Aufregung um Ungleichbehandlung von Versicherten in GKV und PKV
Vro am 10. November 2006Versicherte von privaten Krankenkassen werden noch immer von vielen Ärzten bevorzugt behandelt, z.B. bei der Terminvergabe. Das hat das AOK-Forschungsinstituts WIdO in einer neuen Studie bestätigt. Deshalb fordern Politiker wie Karl Lauterbach (SPD) jetzt die gesetzlichen Krankenversicherungen auf, Ärzte, die so handeln, abzustrafen. Die GKV drohen nun mit Honorarkürzungen oder fordern besagte Ärzte gar auf, die Kassenzulassung zurückzugeben. Roland Stahl, Sprecher der Kassenärztliche Bundesvereinigung spricht in einer Reaktion auf diese Aufregung von „purem Populismus“.
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Am 30. November 2006 um 14:56 Uhr
Eine kleine Geschichte.