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	<title>Kommentare zu: Wucher dank Restschuldversicherung</title>
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	<description>Versicherungen leicht gemacht</description>
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		<title>Von: SFK</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/01/30/wucher-dank-restschuldversicherung/comment-page-1/#comment-1395</link>
		<dc:creator>SFK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 17:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>Man kann also ganz klar sagen, jeder Kreditnehmer sollte seine vorhandenen Versicherungen &#252;berpr&#252;fen, und wenn diese als Absicherung ausreichen, sollte man auf eine Restschuldversicherung verzichten. Richtig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann also ganz klar sagen, jeder Kreditnehmer sollte seine vorhandenen Versicherungen &#252;berpr&#252;fen, und wenn diese als Absicherung ausreichen, sollte man auf eine Restschuldversicherung verzichten. Richtig?</p>
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		<title>Von: Online-Kredite &#187; Blog Archive &#187; Das Interesse der Banken an Restschuldversicherungen</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/01/30/wucher-dank-restschuldversicherung/comment-page-1/#comment-983</link>
		<dc:creator>Online-Kredite &#187; Blog Archive &#187; Das Interesse der Banken an Restschuldversicherungen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Immer &#246;fter berichten Verbraucher davon, dass sie einen gew&#252;nschten Kredit nur in Verbindung mit einer so genannten Restschuldversicherung angeboten bekommen haben. An sich ist eine Versicherung gegen unverschuldete Zahlungsunf&#228;higkeit in Form von Arbeitslosigkeit, Erwerbsunf&#228;higkeit oder gar Tod keine schlechte Sache, w&#252;rden die Banken nicht so einen Wucher damit betreiben (einen interessanten Beitrag zu diesem Thema finden Leser hier: „Wucher dank Restschuldversicherung“). Hinter der Masche der Banken, mit jedem Kredit eine Restschuldversicherung zu verkaufen, steckt n&#228;mlich in erster Linie kein Sicherheitsdenken, sondern die vielgescholtene Profilgier der Geldh&#228;user. Diese verdienen – ebenso wie Versicherungsvertreter beim Verkauf von Policen, satte Provisionen an den vermittelten Vertr&#228;gen und nicht nur das. Da die Geb&#252;hr f&#252;r eine solche Restschuldversicherung der eigentlichen Kreditsumme aufgeschlagen wird, erh&#246;hen sich in Folge dessen die zu zahlenden Kreditzinsen teilweise betr&#228;chtlich. Wie sehr sich ein Kredit dabei verteuern kann, haben wir in unserem Ratgeberbereich einmal an einem Beispiel berechnet: Restschuldversicherung. Alleine in unserem noch recht g&#252;nstigen Beispiel eines Kredites &#252;ber 10.000 Euro f&#252;hrte der Abschluss einer Restschuldversicherung zu einer Verteuerung von fast 17 Prozent. Bei anderen Anbietern stellte zum Beispiel die Zeitschrift Finanztest in ihrer Ausgabe 02/2007 einen Anstieg des Effektivzinses von 11 Prozent auf sagenhafte 23 Prozent fest, was mehr als eine Verdoppelung des Zinssatzes bedeutet. So ist es denn auch kein Wunder, dass Verbrauchersch&#252;tzer die Banken kritisieren und diese Vorgehensweise der Banken als „neuen Kreditwucher“ bezeichnen (Perspektive 2010 „Verbrauchersch&#252;tzer kritisieren Banken“). Das eigentliche Problem ist n&#228;mlich, dass f&#252;r die meisten normalen Ratenkredite gar keine Restschuldversicherung ben&#246;tigt wird, da die Kreditsummen meistens &#252;berschaubar sind und eventuelle Zahlungsausf&#228;lle auch &#252;ber eine Risikolebensversicherung abgedeckt werden k&#246;nnen. Allerdings gibt es zum Thema Restschuldversicherung und den Schutz des Verbrauchers durch de Staat auch g&#228;nzlich kontr&#228;re Meinungen, wie es im Artikel „Wie der Staat die &#220;berschuldung f&#246;rdert“ sehr anschaulich beschrieben ist. Der Autor dieses Artikels vertritt die sehr interessante Auffassung, dass der Staat durch die permanente Ausweitung des Verbraucherschutzes eine Art Vollkaskomentalit&#228;t aufbaut, innerhalb derer sich Verbraucher &#252;berhaupt keine Gedanken mehr um ihre Schulden machen. Wieso auch, schlie&#223;lich k&#246;nnen sie ja im schlimmsten Fall den Weg einer Privatinsolvenz gehen und sich so entschulden. Stellt sich dann die durchaus berechtigte Frage: wer sch&#252;tzt den Unternehmer vor dem Verbraucher? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Immer &#246;fter berichten Verbraucher davon, dass sie einen gew&#252;nschten Kredit nur in Verbindung mit einer so genannten Restschuldversicherung angeboten bekommen haben. An sich ist eine Versicherung gegen unverschuldete Zahlungsunf&#228;higkeit in Form von Arbeitslosigkeit, Erwerbsunf&#228;higkeit oder gar Tod keine schlechte Sache, w&#252;rden die Banken nicht so einen Wucher damit betreiben (einen interessanten Beitrag zu diesem Thema finden Leser hier: „Wucher dank Restschuldversicherung“). Hinter der Masche der Banken, mit jedem Kredit eine Restschuldversicherung zu verkaufen, steckt n&#228;mlich in erster Linie kein Sicherheitsdenken, sondern die vielgescholtene Profilgier der Geldh&#228;user. Diese verdienen – ebenso wie Versicherungsvertreter beim Verkauf von Policen, satte Provisionen an den vermittelten Vertr&#228;gen und nicht nur das. Da die Geb&#252;hr f&#252;r eine solche Restschuldversicherung der eigentlichen Kreditsumme aufgeschlagen wird, erh&#246;hen sich in Folge dessen die zu zahlenden Kreditzinsen teilweise betr&#228;chtlich. Wie sehr sich ein Kredit dabei verteuern kann, haben wir in unserem Ratgeberbereich einmal an einem Beispiel berechnet: Restschuldversicherung. Alleine in unserem noch recht g&#252;nstigen Beispiel eines Kredites &#252;ber 10.000 Euro f&#252;hrte der Abschluss einer Restschuldversicherung zu einer Verteuerung von fast 17 Prozent. Bei anderen Anbietern stellte zum Beispiel die Zeitschrift Finanztest in ihrer Ausgabe 02/2007 einen Anstieg des Effektivzinses von 11 Prozent auf sagenhafte 23 Prozent fest, was mehr als eine Verdoppelung des Zinssatzes bedeutet. So ist es denn auch kein Wunder, dass Verbrauchersch&#252;tzer die Banken kritisieren und diese Vorgehensweise der Banken als „neuen Kreditwucher“ bezeichnen (Perspektive 2010 „Verbrauchersch&#252;tzer kritisieren Banken“). Das eigentliche Problem ist n&#228;mlich, dass f&#252;r die meisten normalen Ratenkredite gar keine Restschuldversicherung ben&#246;tigt wird, da die Kreditsummen meistens &#252;berschaubar sind und eventuelle Zahlungsausf&#228;lle auch &#252;ber eine Risikolebensversicherung abgedeckt werden k&#246;nnen. Allerdings gibt es zum Thema Restschuldversicherung und den Schutz des Verbrauchers durch de Staat auch g&#228;nzlich kontr&#228;re Meinungen, wie es im Artikel „Wie der Staat die &#220;berschuldung f&#246;rdert“ sehr anschaulich beschrieben ist. Der Autor dieses Artikels vertritt die sehr interessante Auffassung, dass der Staat durch die permanente Ausweitung des Verbraucherschutzes eine Art Vollkaskomentalit&#228;t aufbaut, innerhalb derer sich Verbraucher &#252;berhaupt keine Gedanken mehr um ihre Schulden machen. Wieso auch, schlie&#223;lich k&#246;nnen sie ja im schlimmsten Fall den Weg einer Privatinsolvenz gehen und sich so entschulden. Stellt sich dann die durchaus berechtigte Frage: wer sch&#252;tzt den Unternehmer vor dem Verbraucher? [...]</p>
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