Zeckenbiss – jetzt impfen um gefährliche Folgen zu verhindern
Sabine am 18. Mai 2007In einer Information der Württembergische Krankenversicherung AG, Tochter der Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe Wüstenrot & Württembergische rät die Gesellschaft, sich gegen diese nicht behandelbare Krankheit impfen zu lassen.
Die Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen, Borreliose und Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) gehören dazu. Allein an Borreliose erkranken nach Schätzungen jährlich zehntausende Menschen. Mit Antibiotika kann die Borreliose behandelt werden, dabei gilt, je früher der Arzt die Behandlung anfangen kann, desto besser greifen die Antibiotika. Eine Impfung gegen die Krankheit ist bis heute nicht möglich.
Bei der ebenfalls übertragbaren Krankheit Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) sieht es etwas anders aus. Eine rechtzeitige Impfung ist hier empfehlenswert, denn FSME kann bis heute nicht vielversprechend behandelt werden. Die Württembergische Krankenversicherung rät ihren privaten Krankenvollversicherten von den Impfmöglichkeiten Gebrauch zu machen, zumal die Kosten für die Impfung von der Württembergischen obendrein übernommen werden.
Grundsätzlich sollten sich alle Bürger die in einem Risikogebiet leben oder dort Urlaub machen wollen, sowie Personen die sich gerne in der Natur aufhalten, impfen lassen. Bei der Urlaubsplanung sollte rechtzeitig an die Vorsorge gedacht werden, denn ein Vollständiger Impfschutz besteht erst nach drei Impfstoff-Gaben. Nach aktuellen Studien kann man davon ausgehen, dass die Erkrankungen durch Zeckenbisse zunehmen werden, da die Zecken sich durch das wärmere Klima, sowie die Zunahme von Rotwild in Richtung Norden ausbreiten.
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Am 14. Juni 2007 um 13:52 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren.
Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen bezüglich der Zeckenbisse mit ihren Folgen gelesen. Da mir erst kürzlich eine Bekannte von Ihren entsetzlichen Beschwerden seit ihrer Borreliose-Erkrankung berichtete, befasse ich mich erst seit ein paar Tagen intensiv mit diesem Thema.
Sie erzählte mir auch, dass sich seit kurzem mit einer neuartigen Nahrungsergänzung ihr Zustand erheblich gebessert hat.
Dabei geht es um Stoffe zum Zellen-Aufbau und zur -Regenerierung, die in der Nahrung kaum noch enthalten sind. Es gibt seit kurzem neue Erkenntnisse darüber im Zusammenhang mit Krankheiten und der Vorbeugung. (z.B. ein Artikel im Deutschen Ärztdeblatt und Forschungen bei der Charité-Universitätsmedizin in Berlin)
Dies soll keine Kontaktaufnahme zur Werbung sein sondern ggf. ein Hinweis auf eventuelle neue Möglichkeiten zur Heilung und ich würde darüber gerne mit Ihnen weitere Info´s und Erfahrungen austauschen.
Freundliche Grüße sendet Ihnen
Inge Keller
05734 - 3117
0163 - 2010303