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	<title>Gut bei Kasse &#187; Gesundheitsnews</title>
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	<description>Versicherungen leicht gemacht</description>
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		<title>Zeckenbiss – jetzt impfen um gef&#228;hrliche Folgen zu verhindern</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 11:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Information der W&#252;rttembergische Krankenversicherung AG, Tochter der Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe W&#252;stenrot &#038; W&#252;rttembergische r&#228;t die Gesellschaft, sich gegen diese nicht behandelbare Krankheit impfen zu lassen.
Die Zecken k&#246;nnen gef&#228;hrliche Krankheiten &#252;bertragen, Borreliose und Fr&#252;hsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) geh&#246;ren dazu. Allein an Borreliose erkranken nach Sch&#228;tzungen j&#228;hrlich zehntausende Menschen. Mit Antibiotika kann die Borreliose behandelt werden, dabei gilt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Information der W&#252;rttembergische Krankenversicherung AG, Tochter der Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe W&#252;stenrot &#038; W&#252;rttembergische r&#228;t die Gesellschaft, sich gegen diese nicht behandelbare Krankheit impfen zu lassen.</p>
<p>Die Zecken k&#246;nnen gef&#228;hrliche Krankheiten &#252;bertragen, Borreliose und Fr&#252;hsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) geh&#246;ren dazu. Allein an Borreliose erkranken nach Sch&#228;tzungen j&#228;hrlich zehntausende Menschen. Mit Antibiotika kann die Borreliose behandelt werden, dabei gilt,  je fr&#252;her der Arzt die Behandlung anfangen kann, desto besser greifen die Antibiotika. Eine Impfung gegen die Krankheit ist bis heute nicht m&#246;glich. </p>
<p>Bei der ebenfalls &#252;bertragbaren Krankheit Fr&#252;hsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) sieht es etwas anders aus. Eine rechtzeitige Impfung ist hier empfehlenswert, denn FSME kann bis heute nicht vielversprechend behandelt werden. Die W&#252;rttembergische Krankenversicherung r&#228;t ihren privaten Krankenvollversicherten von den Impfm&#246;glichkeiten Gebrauch zu machen, zumal die Kosten f&#252;r die Impfung von der W&#252;rttembergischen obendrein &#252;bernommen werden.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich sollten sich alle B&#252;rger die in einem <a href="http://www.zecken.de/index.php?id=500">Risikogebiet</a> leben oder dort Urlaub machen wollen, sowie Personen die sich gerne in der Natur aufhalten, impfen lassen. Bei der Urlaubsplanung sollte rechtzeitig an die Vorsorge gedacht werden, denn ein Vollst&#228;ndiger Impfschutz besteht erst nach drei Impfstoff-Gaben. Nach aktuellen Studien kann man davon ausgehen, dass die Erkrankungen durch Zeckenbisse zunehmen werden, da die Zecken sich durch das w&#228;rmere Klima, sowie die Zunahme von Rotwild in Richtung Norden ausbreiten.</p>
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		<title>Wachsendes Bewusstsein f&#252;r Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/04/26/wachsendes-bewusstsein-fuer-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 02:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ansahl.com/blog/2007/04/26/wachsendes-bewusstsein-fuer-altersvorsorge/</guid>
		<description><![CDATA[Im Laufe der letzten Jahre sind die Deutschen sensibler f&#252;r die Problematik der Altersvorsorge geworden. Durch die Angst vor einer Altersverarmung sind viele Bundesb&#252;rger geneigt, zumindest einen Teil ihres monatlichen Einkommens f&#252;r ihre Altersvorsorge zu sparen. Umfragen zufolge ist jeder zweite Versicherungsnehmer mit seiner Versicherung zufrieden, dank  guter Beratung und einem gewissen Vertrauensverh&#228;ltnis zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe der letzten Jahre sind die Deutschen sensibler f&#252;r die Problematik der <a href="http://www.ansahl.com/Altersvorsorge/Rentenversicherung/Private-Rentenversicherung.html">Altersvorsorge</a> geworden. Durch die Angst vor einer Altersverarmung sind viele Bundesb&#252;rger geneigt, zumindest einen Teil ihres monatlichen Einkommens f&#252;r ihre Altersvorsorge zu sparen. Umfragen zufolge ist jeder zweite Versicherungsnehmer mit seiner Versicherung zufrieden, dank  guter Beratung und einem gewissen Vertrauensverh&#228;ltnis zur Versicherung. Neutrale Experten werden nur sehr selten befragt. </p>
<p>Bisher haben ungef&#228;hr 25% der Deutschen neben ihrer gesetzlichen Altersvorsorge keine weitere Absicherung, obwohl hinl&#228;nglich bekannt ist, dass die gesetzliche Rente im Alter weder ausreicht, um den Lebensstandard zu halten, noch wirklich sicher ist. </p>
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		<title>Der Trend zur Naturheilkunde</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/04/26/der-trend-zur-naturheilkunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 01:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ansahl.com/blog/2007/04/26/der-trend-zur-naturheilkunde/</guid>
		<description><![CDATA[Das Institut f&#252;r Naturheilverfahren an der Universit&#228;t K&#246;ln hat mit seiner neusten Studie &#252;ber die Einstellung der Bev&#246;lkerung zu Naturmedizin bemerkenswerte Ergebnisse gewonnen.

- 76,3% sind bereit f&#252;r die Naturmedizin mehr Geld auszugeben
- 81% der Befragten bevorzugen die Naturmedizin als Prim&#228;rmedizin
- 91,8 % erhoffen sich weniger Nebenwirkungen und eine besser Wirksamkeit
- Die st&#228;rkste Akzeptanz genie&#223;t die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut f&#252;r Naturheilverfahren an der Universit&#228;t K&#246;ln hat mit seiner neusten Studie &#252;ber die Einstellung der Bev&#246;lkerung zu Naturmedizin bemerkenswerte Ergebnisse gewonnen.</p>
<ul>
<li>- 76,3% sind bereit f&#252;r die Naturmedizin mehr Geld auszugeben</li>
<li>- 81% der Befragten bevorzugen die Naturmedizin als Prim&#228;rmedizin</li>
<li>- 91,8 % erhoffen sich weniger Nebenwirkungen und eine besser Wirksamkeit</li>
<li>- Die st&#228;rkste Akzeptanz genie&#223;t die Pflanzenheilkunde, die Hom&#246;opathie und die Vitamintherapie. Akupunktur, Bewegungstherapie und Kneipp’sche Behandlungsverfahren folgen auf den Pl&#228;tzen</li>
</ul>
<p>Damit wird ein langfristiger Trend best&#228;tigt, dass immer mehr Menschen auf Naturmedizin setzten. Die medizinische Versorgung ist ohne diesen Bestandteil nicht mehr vorstellbar.</p>
<p>Auch die Krankenkassen reagieren darauf. Die Barmenia zum Beispiel, bietet in einigen Vollversicherungstarifen (Tarif VCN) diesen Schutz mit Leistungsangeboten f&#252;r Naturheilverfahren und Schulmedizin an. Aber auch gesetzlich Versicherte k&#246;nnen &#252;ber den Erg&#228;nzungstarif (AN) diese Bed&#252;rfnisse zus&#228;tzlich mit absichern.</p>
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		<title>Versicherungsschutz Verlust bei Reisekrankenversicherungen</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/04/16/versicherungsschutzverlust-bei-reisekrankenversicherungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 23:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch das Einreichen des Versicherten von gef&#228;lschten oder falschen Rechnungen bei der Reisekrankenversicherung geht der Versicherungsschutz verloren. In einem aktuellen Beispiel wollte ein Versicherter, der w&#228;hrend seines Urlaubes in Nigeria an Malaria erkrankte und sich vor Ort behandeln lie&#223;, die Kosten daf&#252;r r&#252;ckerstattet haben. Die Versicherung erkundigte sich jedoch zuvor bei der nigeriaschen Botschaft Lagos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Einreichen des Versicherten von gef&#228;lschten oder falschen Rechnungen bei der Reisekrankenversicherung geht der Versicherungsschutz verloren. In einem aktuellen Beispiel wollte ein Versicherter, der w&#228;hrend seines Urlaubes in Nigeria an Malaria erkrankte und sich vor Ort behandeln lie&#223;, die Kosten daf&#252;r r&#252;ckerstattet haben. Die Versicherung erkundigte sich jedoch zuvor bei der nigeriaschen Botschaft Lagos und konnte so feststellen, dass die eingereichten Belege nur den Namen eines Arzneimittelhandels trugen, dessen Inhaber diese Rechnungen niemals ausgestellt haben wollte. Daraufhin weigerte sich die Versicherung zu zahlen und reichte Klage ein. Im Urteil des M&#252;nchner Gerichts (AZ: 262 C 14671/05) best&#228;tigte die Meinung der Versicherung. Selbst wenn eine Rechnung ordnungsgem&#228;&#223; gewesen w&#228;re, stellt es insgesamt eine Obliegenheitsverletzung dar.</p>
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		<title>Positives Jahr 2006 f&#252;r Versicherungen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 20:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Versicherungsbranche war das Jahr 2006 ein wirtschaftlich gutes. Die Beitragseinnahmen stiegen &#252;ber alle Versicherungssparten hinweg um 2,3% oder in der Summe auf &#252;ber 161 Milliarden EURO. F&#252;hrend waren die Lebensversicherungen und privaten Krankenversicherungen, welche mit einem Beitragsplus von 4,1% und 4,0% zur positiven Entwicklung beisteuerten. &#220;ber 22 Milliarden Neuvertr&#228;ge wurden seit den Anf&#228;ngen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Versicherungsbranche war das Jahr 2006 ein wirtschaftlich gutes. Die Beitragseinnahmen stiegen &#252;ber alle Versicherungssparten hinweg um 2,3% oder in der Summe auf &#252;ber 161 Milliarden EURO. F&#252;hrend waren die Lebensversicherungen und privaten Krankenversicherungen, welche mit einem Beitragsplus von 4,1% und 4,0% zur positiven Entwicklung beisteuerten. &#220;ber 22 Milliarden Neuvertr&#228;ge wurden seit den Anf&#228;ngen der Riester- Rente von den deutschen Lebensversicherern bis Ende des Jahres 2006 abgeschlossen. So wurde das bereits rigorose Ergebnis von 2005 von 80% &#252;berholt. Es sollen mehr als zwei Millionen neue Riester- Rente Vertr&#228;ge abgeschlossen worden sein.</p>
<p>Die privaten Krankenversicherungen steigerten die Beitragseinnahmen sogar auf &#252;ber 28,4 Milliarden EURO. Das Gesch&#228;ftsjahr 2006 war auch f&#252;r die deutschen Schadens- und Unfallversicherer zufriedenstellend. Es wurde ein Gewinn in H&#246;he von 3,9 Milliarden EURO erzielt. In der Kraftfahrtversicherung setze sich der R&#252;ckgang der Beitragssummen auch im Jahre 2006 mit einem Minus von 3,8% fort. F&#252;r 2007 hoffen die Lebensversicherer auf einen weiteren deutlichen Anstieg, vor allem im Bereich der Altersvorsorge.</p>
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		<item>
		<title>Gesundheitsreformgesetz seit 1. April in Kraft</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/04/03/gesundheitsreformgesetz-seit-1-april-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 19:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ansahl.com/blog/2007/04/03/gesundheitsreformgesetz-seit-1-april-in-kraft/</guid>
		<description><![CDATA[Das Gesetz zur St&#228;rkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) ist wie geplant zum 1. April in Kraft getreten, nachdem Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler das Reformgesetz am Montag zuvor &#8220;nach intensiver Pr&#252;fung&#8221; unterschrieben hatte.
Ab April ist es den gesetzlichen Krankenkassen dadurch m&#246;glich, ihren Versicherten neue Tarifmodelle anzubieten. Darauf haben sich fast alle Kassen vorbereitet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesetz zur St&#228;rkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) ist wie geplant zum 1. April in Kraft getreten, nachdem Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler das Reformgesetz am Montag zuvor &#8220;nach intensiver Pr&#252;fung&#8221; unterschrieben hatte.</p>
<p>Ab April ist es den <a href="http://www.ansahl.com/verzeichnis/Gesetzliche-Krankenkassen">gesetzlichen Krankenkassen</a> dadurch m&#246;glich, ihren Versicherten neue Tarifmodelle anzubieten. Darauf haben sich fast alle Kassen vorbereitet und Wahltarife mit Selbstbehalten oder Bonuszahlungen entwickelt. Au&#223;erdem sind alle diejenigen wieder von ihrer ehemaligen gesetzlichen Krankenkasse aufzunehmen, wenn sie ihren Versicherungsschutz verloren hatten, wie z. B. bei Selbstst&#228;ndigen, die durch ungezahlte Beitragsforderungen gek&#252;ndigt worden waren. Aber auch andere Verbraucher k&#246;nnen nun davon ausgehen, wieder in das „Netz der solidarischen Krankenversicherung“ eingegliedert zu werden (so Marion Schmidt). Ehemals privat Versicherte m&#252;ssen jedoch noch bis zum 1. Juli 2007 warten, da sie erst ab diesem Zeitpunkt ohne Risikozuschl&#228;ge und Gesundheitspr&#252;fung wieder Mitglied ihrer fr&#252;heren privaten Krankenversicherung werden k&#246;nnen. Es werden dann Standardtarife offeriert, die Leistungen einschlie&#223;en, die einer gesetzlichen Krankenversicherung &#228;hneln. Ab dem 1. Januar 2009 wird eine generelle Versicherungspflicht eingef&#252;hrt. Die privaten Krankenversicherungen m&#252;ssen bis dahin einen den Standardtarif abl&#246;senden Basistarif anbieten, der nicht nur bezahlbar, sondern auch keine Risikozuschl&#228;ge beinhalten darf. </p>
<p>Sowohl der Standardtarif als auch der zuk&#252;nftige Basistarif werden f&#252;r alle diejenigen offen sein, die freiwillig von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private wechseln wollen. Das einzige Problem dabei wird sein, dass der Versicherungswechsel nur dann durchf&#252;hrbar ist, wenn das Jahresarbeitsentgelt in drei aufeinanderfolgenden Jahren die Jahresarbeitsentgeltgrenze &#252;bersteigt und am Anfang des folgenden Kalenderjahres auch &#252;bersteigen wird. Der 2. Februar 2007 war der Stichtag f&#252;r das &#220;berschreiten der Jahresentgeltgrenze.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange zu warten ist der falsche Weg</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/02/22/lange-zu-warten-ist-der-falsche-weg/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen verstehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was lange w&#228;hrt, wird endlich gut – sagt der Volksmund. Dass er sich in Versicherungsfragen da gewaltig irrt, best&#228;tigte jetzt das Amtsgericht K&#246;ln (AZ: 121 C 387/06). Sich zu lange Zeit zu lassen, um einen Schaden zu melden, ist nachl&#228;ssig und kostet den Versicherungsschutz. Besser ist es also der Devise „der fr&#252;he Vogel f&#228;ngt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange w&#228;hrt, wird endlich gut – sagt der Volksmund. Dass er sich in Versicherungsfragen da gewaltig irrt, best&#228;tigte jetzt das Amtsgericht K&#246;ln (AZ: 121 C 387/06). Sich zu lange Zeit zu lassen, um einen Schaden zu melden, ist nachl&#228;ssig und kostet den Versicherungsschutz. Besser ist es also der Devise „der fr&#252;he Vogel f&#228;ngt den Wurm“ zu folgen.</p>
<p>In dem Fall, der vor dem Amtsgericht verhandelt wurde, ging es um einen Wasserflecken. Der Versicherte ging davon aus, dass die Ursache f&#252;r den Fleck das Regenwasser sei, das durch ein Fenster hineingelaufen sei. Dem war aber nicht so. Der Fleck blieb und nach einem halben Jahr stand fest, dass ein Rohrbruch ihn verursacht hatte. Der Mann melde den Schaden bei seiner Versicherung und erhielt nichts. Grund daf&#252;r war die versp&#228;tete Schadensmeldung.</p>
<p>Das Vorgehen der Versicherung wurde jetzt von den Richtern abgesegnet. Es k&#246;nne nicht angehen, dass man sich ein halbes Jahr lang einen Schaden ansehe und erst dann reagiere. Wer Geld von seiner Versicherung verlange, d&#252;rfe sich nicht so unwissend verhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitsreform &#252;bersteht Probeabstimmung</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/02/01/gesundheitsreform-uebersteht-probeabstimmung/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 13:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ansahl.com/blog/2007/02/01/gesundheitsreform-uebersteht-probeabstimmung/</guid>
		<description><![CDATA[Der Widerstand auch aus den eigenen Reihen der gro&#223;en Koalition gegen die Gesundheitsreform war zu erwarten. Offenbar stimmten bei einer Probeabstimmung im Vorfeld zur eigentlichen Bundestagssitzung f&#252;nfzig Abgeordnete aus der Koalition dagegen. Auch Wirtschaftsminister Glos zeigte sich skeptisch. Er forderte eine wirkungsvollere Kontrolle des Wettbewerbs im Gesundheitswesen durch die Kartellbeh&#246;rden.
Am kommenden Freitag soll der Bundestag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Widerstand auch aus den eigenen Reihen der gro&#223;en Koalition gegen die Gesundheitsreform war zu erwarten. Offenbar stimmten bei einer Probeabstimmung im Vorfeld zur eigentlichen Bundestagssitzung f&#252;nfzig Abgeordnete aus der Koalition dagegen. Auch Wirtschaftsminister Glos zeigte sich skeptisch. Er forderte eine wirkungsvollere Kontrolle des Wettbewerbs im Gesundheitswesen durch die Kartellbeh&#246;rden.</p>
<p>Am kommenden Freitag soll der Bundestag abschlie&#223;end &#252;ber die Reform beraten und endlich auch beschlie&#223;en. Da die Koalition &#252;ber eine komfortable Mehrheit von rund 140 Stimmen verf&#252;gt, darf man der morgigen Veranstaltung aus Sicht der beiden gro&#223;en Volksparteien eher gelassen entgegensehen. Allerdings muss dann ja noch der Bunderat zustimmen. Ob das ewige Tauziehen und das, was am Ende dabei herausgekommen ist, den privaten sowie den gesetzlichen Krankenkassen und somit dem System hilft, darf bezweifelt werden.</p>
<p>herzliche gr&#252;sse<br />
stefan ansahl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gesundheitsreform zur&#252;ckgewiesen</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/01/18/47/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 15:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gesundheitsreform zur&#252;ckgewiesen. Auch Justizministerin Brigitte Zypries  betonte am Rande einer Sitzung des Bundestags- Rechtsausschusses, nach Ansicht von Innen- und Justizressort sei die gesamte Reform verfassungsgem&#228;&#223;. Nach eigenen Angaben rechne allerdings auch sie mit Klagen. Au&#223;erdem &#228;u&#223;erten in der Sitzung des Bundestags-Rechtsausschusses, mehrere Abgeordnete erneut Vorbehalte. FDP-Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gesundheitsreform zur&#252;ckgewiesen. Auch Justizministerin Brigitte Zypries  betonte am Rande einer Sitzung des Bundestags- Rechtsausschusses, nach Ansicht von Innen- und Justizressort sei die gesamte Reform verfassungsgem&#228;&#223;. Nach eigenen Angaben rechne allerdings auch sie mit Klagen. Au&#223;erdem &#228;u&#223;erten in der Sitzung des Bundestags-Rechtsausschusses, mehrere Abgeordnete erneut Vorbehalte. FDP-Chef Guido Westerwelle k&#252;ndigte an, seine Fraktion werde m&#246;glicherweise ein eigenes Rechtsgutachten in Auftrag geben. Auch den Gang nach Karlsruhe wollte Westerwelle nicht ausschlie&#223;en &#8220;Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, selbst wenn die Regierungsfraktionen dem gegen jede Vernunft zustimmen sollten&#8221;, sagte er.</p>
<p>Stein des Ansto&#223;es war der geplante Basistarif f&#252;r die Private Krankenkasse.  Die Einf&#252;hrung des Basistarifs bei der privaten Krankenversicherung (PKV) bedeute einen verfassungsrechtlichen Eingriff in die Grundrechte und in die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit der PKV. Wollen doch mal sehen, ob Herr Westerwelle nicht Recht beh&#228;lt: Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gesundheitsreform und das Verfassungsgericht</title>
		<link>http://www.ansahl.com/blog/2007/01/17/die-gesundheitsreform-und-das-verfassungsgericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 12:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern noch waren wir der Meinung, die Sache mit der Gesundheitsreform sei nun in trockenen T&#252;chern. Nun zweifeln offenbar f&#252;hrende Rechtspolitiker an der Verfassungsm&#228;ssigkeit der Gesundheitsreform. In erster Reihe steht der sogenannte Basistarif, den die Private Krankenversicherung zuk&#252;nftig anbieten soll, in der Kritik. 
Der PKV-Verband und weitere Vertreter der Privaten Krankenkassen erw&#228;gen angeblich eine Verfassungsklage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern noch waren wir der Meinung, die Sache mit der Gesundheitsreform sei nun in trockenen T&#252;chern. Nun zweifeln offenbar f&#252;hrende Rechtspolitiker an der Verfassungsm&#228;ssigkeit der Gesundheitsreform. In erster Reihe steht der sogenannte Basistarif, den die Private Krankenversicherung zuk&#252;nftig anbieten soll, in der Kritik. </p>
<p>Der PKV-Verband und weitere Vertreter der Privaten Krankenkassen erw&#228;gen angeblich eine Verfassungsklage. Wie der Fraktionsfize der CDU, Herr Bosbach verlauten lie&#223;, g&#228;be es &#8220;erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken, die man nicht einfach vom Tisch wischen kann&#8221;. Und der rechtspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, J&#252;rgen Gehb (CDU) sagte, es w&#252;rde ihn wundern, wenn ein so wichtiges Vorhaben wie die Gesundheitsreform an den Richtern des Bundesverfassungsgericht vorbeiginge. Am heutigen Mittwoch wird sich der Rechtsausschuss im Beisein von Justizministerin Zypries mit den neusten Fallstricken der Reform besch&#228;ftigen. Na da schauen wir doch mal, was dabei herauskommt&#8230;</p>
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