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Dienstag, Mai 14, 2013

Senkung des Leitzinses erschwert Suche nach guten Kapitalanlagen zusätzlich

Anleger und Sparer hatten es in den vergangenen Jahren bereits sehr schwer. Nur wenige Investitionsmöglichkeiten sahen viel versprechend aus. Leider hat sich nicht viel getan, ganz im Gegenteil: Am Donnerstag vor zwei Wochen gab die EZB bekannt, dass sie den Leitzins noch weiter senken werden. Infolge ist damit zu rechnen, dass die Zinsen für Tagesgeld- und neue Festgeldanlagen noch tiefer sinken werden.

Schon jetzt ist es schwierig, eine noch einigermaßen akzeptable Rendite zu erzielen. Dies dürfte sich schon bald noch schwieriger gestalten. Schließlich sind die Zinsen bei vielen Banken so niedrig, dass sich das Anlegen schon fast nicht mehr lohnt. Hinzu kommt das Problem mit der Inflation: Wenn die Inflation über dem Guthabenzins liegt, verlieren die Ersparnisse an Kaufkraft. Zumal dies noch nicht längst nicht alles ist. Wer mit seinen Zinseinnahmen über dem Freibetrag liegt, muss auch noch Steuern auf seine Kapitalerträge zahlen, was die Situation zusätzlich erschwert.

Ein Lichtblick befindet sich leider noch nicht in Sicht. Alternative Anlageumfelder sind ebenfalls schwierig geworden, insbesondere der Aktienmarkt. Die Kursen haben zuletzt deutlich angezogen, daher ist es fraglich, ob weitere Kursanstiege noch möglich sind. Viele Aktien sind längst teuer geworden, sodass ein Einstieg gut überlegt werden möchte.

Anleger, die überhaupt kein Risiko eingehen möchten, setzen am besten weiterhin auf klassische Zinsanlagen. Allerdings sollten sie die Konditionen der einzelnen Banken gut miteinander vergleichen, damit sie zumindest die bestmöglichen Renditen erzielen. Wer dies nicht macht, nimmt zusätzliche Renditeverluste in Kauf, was gerade in Zeiten solch niedriger Marktzinsen besonders schlimm ist.

Posted by Jochen on 05/14 at 09:02 AM
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Mittwoch, Mai 01, 2013

Niedrige Zinsen treiben Immobilienpreise in die Höhe

Aufgrund der niedrigen Marktzinsen möchten viele Haushalte ihre Chance nutzen und günstig ein Eigenheim finanzieren. Im Hinblick auf die Hypothekenzinsen könnte der Zeitpunkt in der Tat nicht besser sein, denn nie zuvor ist Baugeld so günstig gewesen. In Anbetracht dieser Situation bietet sich Bauherren und Hauskäufern die Gelegenheit, größere Darlehensbeträge aufzunehmen, ohne dass die monatliche Ratenbelastung zu sehr in die Höhe steigt.

Die niedrigen Zinsen haben den Immobilienmarkt ordentlich in Schwung gebracht, die Nachfrage hat stark angezogen. Allerdings bleibt dieser Anstieg nicht ohne Folgen: In zunehmend mehr Städten gestaltet es sich schwierig, noch gute Objekte zu finden. Gleichzeitig haben die Preise stark angezogen, Preissteigerungen von bis zehn Prozent im Jahr sind durchaus anzutreffen – und womöglich wird sich dieser Trend noch eine ganze Weile fortsetzen.

Besonders für Käufer ist diese Entwicklung nicht gerade erfreulich. Sie müssen nämlich immer höhere Preise entrichten, wodurch der Zinsvorteil langsam aber sicher zunichte gemacht wird. So mancher Käufer bereut es mittlerweile, nicht schon früher bzw. vor einigen Jahren gekauft zu haben. Allerdings hilft das Bereuen auch nicht weiter, wer kaufen möchte, muss sich eben gut am Markt umsehen und ggf. auch Preisverhandlungen führen.

Im Übrigen geht es Bauherren auch nicht viel anders. Die eigentlichen Baukosten sind zwar relativ konstant geblieben, doch bei den Grundstücken geht es ihnen ähnlich: Wer einen Bauplatz kaufen möchte, muss inzwischen deutlich tiefer in die Tasche greifen, als dies noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Auch hier gibt es keine Patentlösung, schlussendlich gilt es am Markt zu suchen und Angebote zu vergleichen. Preisverhandlungen können unter Umständen auch ein wenig helfen. Ansonsten gilt es in den sauren Apfel zu beißen – zumal die Zinsen voraussichtlich noch lange Zeit günstig bleiben und die Nachfrage nicht so bald einbrechen wird.

Posted by Jochen on 05/01 at 09:56 AM
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Dienstag, April 23, 2013

Idealer Zeitpunkt für die energetische Sanierung

Zahlreiche Eigentümer sind froh, dass der lange Winter nun endlich vorbei ist. Immerhin hat die lang anhaltende Kälte für stattliche Kosten gesorgt: Es musste besonders viel geheizt werden, was in der Haushaltskasse noch seine Spuren hinterlassen wird. Etliche Haushalte haben ihr Heizöl deutlich schneller aufgebraucht, als ursprünglich geplant war.

In den letzten Monaten sind Heizöl und Erdgas zwar wieder etwas günstiger geworden, doch die Zeiten niedriger Preise sind vorbei. Die globale Nachfrage ist groß, weshalb es sinnvoller ist, am Verbrauch zu arbeiten. Durch ein sparsames Heizverhalten kommt man allerdings nicht weit. Sofern man in einem alten Gebäude wohnt, ist es durchaus eine Überlegung wert, energetisch zu sanieren. Auf diese Weise ist es möglich, den Energieverbrauch wesentlich stärker zu senken und somit auch die Haushaltskasse spürbar zu entlasten.

Der Zeitpunkt für solch ein Vorhaben ist ideal. Schließlich bahnt sich langsam aber sicher der Frühsommer an. Diese Zeit kann genutzt werden, um verschiedene Arbeiten am Gebäude durchzuführen. Gerade wenn man eine neue Heizung installiert, ist es zweifelsohne von Vorteil, wenn dies nicht gerade im Winter geschieht. So ist es nämlich am ehesten möglich, vorübergehend auf Heizung und Warmwasser zu verzichten.

Aber noch ein weiterer Grund spricht dafür, demnächst die energetische Sanierung anzugehen. Hierbei handelt es sich schlichtweg um die Tatsache, dass die Marktzinsen so attraktiv sind. Im Grunde sind die Hypothekenzinsen bereits seit mehr als zwei Jahren sehr günstig. Doch nun sind sie nochmals geringfügig gefallen. Zumal bei zahlreichen Sanierungsvorhaben die Möglichkeit besteht, günstige Förderdarlehen (z.B. von der KfW Bank) abzurufen und somit in den Genuss noch niedrigerer Zinssätze zu gelangen.

Eigenheimbesitzer sollten sich deshalb informieren. Es lohnt sich, Rat von Energieexperten zu holen und sich Angebote unterbreiten zu lassen – denn der nächste Woche kommt bestimmt.

Posted by Jochen on 04/23 at 08:04 PM
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Mittwoch, April 03, 2013

Dem Aktienhype nicht blindlings folgen

Zunehmend mehr Privatpersonen stellen sich die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, auf klassische Sparanlagen zu setzen. Ganz unberechtigt ist diese Frage selbstverständlich nicht, schließlich sind die Zinsen noch weiter gefallen. Inzwischen ist fraglich, ob die Inflation noch ausgeglichen werden kann, selbst Festgeldanlagen versprechen kaum noch attraktive Renditen.

Die Wirtschaftspresse scheint bereits eine Lösung gefunden zu haben: Eine wachsende Anzahl an Redakteuren empfiehlt den Einstieg in den Aktienmarkt. Argumente für den Kauf werden zu genüge angeführt. So seien beispielsweise immer noch viele Aktien fair bewertet. Außerdem bieten Aktien besonders viel Sicherheit – ganz besonders im Hinblick auf eine mögliche Eurokrise.

Allerdings werden einige andere Dinge dafür ausgeblendet. Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass der DAX einen sehr hohen Zählerstand erreicht und von seinem einstigen Rekordhoch nicht mehr allzu weit entfernt ist. Demzufolge ist fraglich, ob die Aktien wirklich so fair bewertet sind. Es wäre durchaus denkbar, dass eine oder auch mehrere Korrekturen folgen, die zum Teil sehr deutlich ausfallen.

Außerdem finden sich Aktien in einer vollkommen anderen Risikoklasse wieder. Im Bereich der klassischen Zinsanlageprodukte geht man als Anleger letztlich so gut wie gar kein Risiko ein. Die Einlagen sind sicher – ganz im Gegensatz zu Aktien. Kursschwankungen gehören dort zum Alltag, weshalb kleinere Verluste sogar recht schnell auftreten können.

Selbstverständlich ist es trotzdem möglich, in die Aktienmärkte einzusteigen. Allerdings sollte man dem Aktienhype nicht blindlings folgen. Clevere Anleger investieren sehr vorsichtig, indem sie ihre Aktien sehr gezielt auswählen und außerdem nicht ihr gesamtes Kapital auf das Spiel setzen. Stattdessen erwerben sie die Aktien nach und nach und achten außerdem darauf, dass sich Teile der Ersparnisse immer noch über andere Anlageformen erstrecken.

Posted by Jochen on 04/03 at 06:39 PM
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Dienstag, März 26, 2013

Beim Motorradkauf auch an die Versicherung denken

Aus Sicht der meisten Motorradfahrer ist ein Motorrad weitaus mehr, als nur ein Fortbewegungsmittel. In zahlreichen Fällen wird das Motorradfahren als Freizeitbeschäftigung oder gar als Leidenschaft betrachtet. Diese Leidenschaft erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, zunehmend mehr Personen treffen die Entscheidung, sich Motorräder zu kaufen.

In den kommenden Wochen, wenn endlich der Frühling kommt, werden viele Bürger zuschlagen und sich ihr erstes Motorrad kaufen oder wieder zum Motorrad zurückkehren. Oft haben sie es dann eilig: Das Motorrad so möglichst schnell zugelassen werden, damit sie endlich die Freiheit auf der Straße genießen können.

Gerade weil die Zulassung so schnell erfolgen soll, nehmen sich die Personen häufig kaum Zeit, um nach einer guten Motorradversicherung zu suchen. Oft wird auf Ratschläge von Freunden oder Motorradhändlern gehört. Empfehlenswert ist diese Vorgehensweise jedoch nicht: Wer gut versichert sein möchte, führt besser einen Motorradversicherungsvergleich durch. Solch ein Vergleich lohnt sich, schließlich stellt er nicht nur sicher, dass der Versicherungsschutz keine unnötigen Kosten verursacht. Außerdem hilft er dabei, letztlich den Tarif zu finden, der die benötigten Leistungen beinhaltet.

Die Leistungen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Generell gilt es beim Schutz genau hinzusehen. So ist zum Beispiel festzustellen, dass immer mehr Biker bewusst Auslandstouren machen. Wer im Ausland unterwegs ist, benötigt wiederum einen geeigneten Versicherungsschutz. Verzichtet man auf einen Auslandsschutz, wird es im Ernstfall sehr problematisch. Besser man geht dieses Risiko nicht ein und wählt daher gleich einen Motorradversicherungstarif, der eine ausreichende Absicherung bietet.

Posted by Jochen on 03/26 at 05:57 PM
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Donnerstag, März 07, 2013

Vergleichsportale befinden sich im Vormarsch

Zunehmend mehr Autobesitzer setzen bei der Suche nach einer günstigen Kfz-Versicherung auf das Internet. Sehr überraschend ist dies selbstverständlich nicht, schließlich gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, um Tarife miteinander zu vergleichen. Die Suche im Web verspricht die Berücksichtigung besonders vieler Tarife und zugleich ist sie auch sehr verständlich. Bei einem solch hohen Komfort wird gerne darauf verzichtet, ein örtliches Versicherungsbüro aufzusuchen.

Versicherungsvergleiche gibt es im Internet schon sehr lange. Allerdings hat sich der Markt zuletzt deutlich verändert. Innerhalb der letzten Jahre sind mehrere große Vergleichsportale entstanden. Diese setzen auf starke Werbekampagnen und schaffen es daher, hohe Bekanntheitsgrade zu erlangen. Für die Versicherer könnte dies zu einem Problem werden: Zunehmend mehr Interessenten besuchen gar nicht mehr die Webseiten der Versicherer (wo sie Tarife direkt beantragen können), sondern wenden sich stattdessen an die Vergleichsportale.

Experten gehen davon aus, dass sich der Versicherungsmarkt bereits in naher Zukunft spürbar verändern wird. Die Vergleichsportale werden noch stark an Bedeutung gewinnen. Zumal die deutschen Kraftfahrer beim Abschluss von Kfz-Versicherungen im Internet noch sehr zurückhaltend sind. Noch nicht einmal ein Viertel der Kraftfahrer schließt Versicherungen online ab, in den USA liegt der Anteil bei mehr als der Hälfte. Allerdings dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis sich dies ändert und auch in Deutschland mehr Versicherungen online abgeschlossen werden.

Wer Versicherungstarife im Web vergleichen möchte, ist bei uns genau richtig. Wir bieten umfassende Vergleichslösungen an. Neben einem Vergleichsrechner für Kfz-Versicherung ist es bei uns möglich, Versicherungstarife aus ganz anderen Bereichen zu vergleichen. Unsere Rechner zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders viele Tarife berücksichtigen und außerdem leicht zu bedienen sind.

Posted by Jochen on 03/07 at 05:50 PM
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Mittwoch, Februar 20, 2013

Steigende Mietpreise machen Eigenheime noch interessanter

In zahlreichen Regionen haben die Mieten spürbar angezogen. Besonders auffällig sind die Mietsteigerungen in den Metropolregionen. Dort wo die Wirtschaft brummt, ziehen nämlich viele Personen hin. Infolge steigt die Nachfrage, was den Vermietern wiederum die Möglichkeit eröffnet, die Mietpreise zu erhöhen.

Mietern sollte diese Entwicklung zu denken geben. Gerade in Städten wie Frankfurt am Main, Hamburg und München müssen inzwischen sehr hohe Mieten gezahlt werden. Selbst bei sehr kleinen Wohnungen gilt es tief in die Tasche zu greifen. Etliche Familien entrichten monatlich stattliche Beträge. Große Teile des Einkommens gehen nur für die Miete drauf.

In den kommenden Jahren dürfte sich die Situation nicht ändern. Die Nachfrage am Immobilienmarkt ist nämlich sehr groß. Schließlich erfahren die wirtschaftlich starken Großstädte weiterhin einen enormen Zulauf. Neue Wohnungen werden natürlich ebenfalls fertig gestellt, allerdings steigt die Nachfrage schneller.

Diejenigen, die genau wissen, dass sie in ihrer Stadt bleiben möchten, sollten angesichts dieser Entwicklung darüber nachdenken, von der Mietwohnung in ein Eigenheim zu ziehen. Immerhin würde ein Eigenheim gleich mehrere finanzielle Vorteile bieten. Da wäre zunächst der Schutz vor weiterhin steigenden Mietpreisen. Zugleich ist es möglich, die derzeit so niedrigen Hypothekenzinsen zu nutzen. Die Zinsen sind so niedrig, dass die Darlehensraten überschaubar bleiben. So mancher Haushalt kann von der Mietwohnung ins Eigenheim ziehen, ohne eine höhere finanzielle Belastung in Kauf nehmen zu müssen.

Selbstverständlich muss die Immobilienfinanzierung dann exakt auf die persönlichen Verhältnisse abgestimmt sein. Doch prinzipiell ist dies gar nicht so schwierig: Interessenten können sich von unseren Baufinanzierungsexperten unverbindlich und kostenfrei beraten lassen.

Posted by Jochen on 02/20 at 06:44 PM
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Dienstag, Februar 05, 2013

Diebstahl von Fotoausrüstung kann Grenzen der Hausratversicherung deutlich machen

Die Fotografie zieht eine wachsende Anzahl an Personen in ihren Bann. Dank der Digitalbilder entfällt das zweitaufwendige und letztlich auch kostspielige Entwickeln von Filmmaterial. Kosten entstehen nur noch durch Anschaffung der Ausrüstung. Doch gerade hier greifen viele Hobbyfotografen tief in die Tasche. Sie lassen sich ihr Hobby etwas kosten und geben häufig mehrere tausend Euro aus.

Eine umfassende Fotoausrüstung wird meist nicht auf einmal angeschafft, stattdessen wächst sie im Lauf der Zeit. Hierbei ist es möglich, dass sie auf einen großen Wert kommt. Allerdings sind sich viele Fotografen dieser Tatsache gar nicht immer so sehr bewusst. Dabei sollten sie dies, denn kommt es zur Beschädigung oder zum Diebstahl wird es womöglich sehr teuer.

Einbrecher wissen nämlich mittlerweile, dass nicht nur Kamera-Bodies, sondern auch Objektive gute Erlöse versprechen. Dementsprechend überrascht die Zunahme an Kameradiebstählen nicht sonderlich. Die Opfer können sich am Ende häufig nur ärgern, denn eine Kostenerstattung durch die Hausratversicherung ist nicht immer gegeben.

Der beste Schutz besteht beim Eintritt von Schäden, die auf Leitungswasser oder Brand zurückzuführen sind. Anders sieht es beim Einbruchdiebstahl aus. Hier setzen die Versicherer niedrige Entschädigungsgrenzen fest, oft werden nicht mehr als 500 Euro erstattet. Wer eine bessere Absicherung wünscht, muss seine Kameraausrüstung gezielt bzw. im Tresor aufbewahren. Dies mag zwar so manchem Fotografen merkwürdig erscheinen, doch am Ende ist diese Lösung einfach am besten. Kommt es zum Einbruch, haben es die Diebe schwer, die Ausrüstung zu stehlen. Sollte ihnen dies gelingen, greift ein besserer Schutz der Hausratversicherung.

Zur Sicherheit sollte die Versicherungssumme überprüft werden. Womöglich ist es erforderlich, sie aufgrund der wertvollen Kameraausrüstung zu erhöhen. Eine Anpassung kann zwar den Beitrag geringfügig erhöhen, doch im Ernstfall wäre eine Unterversicherung umso schlimmer.

Posted by Jochen on 02/05 at 01:24 PM
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Montag, Januar 28, 2013

So preiswert kann die private Haftpflichtversicherung sein

Über die Notwendigkeit der privaten Haftpflichtversicherung sollte besser gar nicht erst diskutiert werden. Immerhin ist sie eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Jeder Bürger sollte versichert sein – wer dies nicht ist, setzt sich einem enormen finanziellen Risiko aus. Immerhin können selbst kleine Missgeschicke dazu führen, dass immense Schäden entstehen und diese womöglich existenzbedrohlich werden. Folglich ist es sinnvoll, kein Risiko einzugehen und sich zu versichern.

Wegen der Kosten sollte man vor der Absicherung nicht zurückschrecken. Eine gute Privathaftpflicht muss nicht teuer sein. Einzelpersonen können sich ab Beträgen von ungefähr 20 Euro pro Jahr versichern, das Ende der Skala liegt über 150 Euro. Familien steigen etwas kostspieliger ein, die Tarife starten etwa bei 50 Euro und reichen ebenfalls über 150 Euro hinaus.

Ob man sich für die günstigsten Haftpflichttarife entscheidet, will jedoch gut überlegt sein. Häufig sind nur die größten Risiken abgesichert, so manch praktisches Extra fehlt. So ist es zum Beispiel empfehlenswert, sich für einen Tarif in der Privathaftpflicht zu entscheiden, der eine Ausfalldeckung beinhaltet. Die zusätzlichen Kosten sind nicht sehr hoch bemessen. Sollte man selbst zum Opfer werden, die andere Seite aber nicht zahlen können, ist man abgesichert: Dann zahlt der eigene Versicherer. Singles können gute Haftpflichttarife einschließlich der Ausfalldeckung ab ca. 30 Euro pro Jahr abschließen.

Familien sollten sich ebenfalls für einen Tarif mit Ausfalldeckung entscheiden. Sofern es Kinder zu versichern gilt, die jünger als 12 Jahre sind sollte außerdem darauf geachtet werden, dass die Deliktunfähigkeit mitversichert wird. Verallgemeinert lässt sich sagen, dass Tarife mit solch einem Versicherungsumfang ab einem jährlichen Versicherungsbeitrag von rund 60 Euro zu haben sind.

An diesen Zahlen wird deutlich, dass man sich sehr günstig versichern kann. Im Grunde gilt es sich nur am Markt umzusehen und Tarife zu vergleichen. Genau deshalb gibt es auch unseren Tarifvergleich. Er hilft dabei, sicher die passenden Versicherungstarife zu ermitteln.

Posted by Jochen on 01/28 at 02:00 PM
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Dienstag, Januar 15, 2013

Rechtsschutz für Selbständige kann sehr günstig sein

Die Deutschen mögen nicht gerade eine Nation von Unternehmern sein, aber dennoch ist ein klarer Trend festzustellen: Zunehmend mehr Personen sich vorstellen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Von Jahr zu Jahr steigt die Anzahl derer, die ihren beruflichen Traum verwirklichen möchten oder schlichtweg nach einer beruflichen Alternative suchen.

Auch in diesem Jahr dürften wieder unzählige Deutsche zumindest den Versuch wagen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Leider handelt es sich hierbei um ein Vorhaben, das an einen großen Aufwand gekoppelt ist. Wer in Deutschland gründen möchte, hat es nicht unbedingt leicht. Es gilt zahlreiche bürokratische Hürden zu meistern. Da kann es schon einmal vorkommen, dass viele Gründer dicht machen und beispielsweise keine Lust darauf haben, sich auch noch mit dem Thema Versicherung auseinanderzusetzen.

Dabei gibt es gleich mehrere Versicherungen, die für Existenzgründer sehr empfehlenswert sind. Hierzu zählt insbesondere der unternehmerische Rechtsschutz. Wer selbständig ist, macht Geschäfte mit Verbrauchern oder mit anderen Unternehmen. Hierbei kann es durchaus zu Streitigkeiten kommen – und teilweise geht es dabei um richtig viel Geld. Genau deshalb ist ein Rechtsschutz sehr wichtig: Wer keine Versicherung hat, kann sich das Einschalten eines Anwalts oder gar die Einleitung eines Gerichtsverfahrens kaum leisten. Mit einer Rechtsschutzversicherung ist die Situation eine andere: Man erhält finanzielle Rückendeckung vom Versicherer.

Etliche Gründer und Interessenten mögen nun denken, dass ein solcher Versicherungsschutz ungemein kostspielig ist. Allerdings sollte deshalb nicht voreilig abgeriegelt werden. Gerade weil immer mehr Ein-Mann Unternehmen gegründet werden, haben die Versicherer reagiert. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Rechtsschutzversicherungen, die sich spezielle an Selbständige und Freiberufler richten. Hierbei handelt es sich um Standardlösungen, was letztlich bedeutet, dass viele wichtige Bereiche abgedeckt sind und gleichzeitig die Beiträge überzeugen.

Posted by Jochen on 01/15 at 12:13 PM
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Dienstag, Januar 08, 2013

Geldanlage 2013: Das Jahr wird schwierig

Zunehmend mehr Privatanleger werden ungeduldig. Die Situation an den Zinsmärkten ist nämlich katastrophal und zugleich ziehen die Aktienmärkte weiterhin stark an – zumindest der DAX scheint keinen Halt zu kennen. Obwohl viele Aktien schon längst nicht mehr günstig sind, investieren die institutionellen Anleger immer noch ordentlich. Infolge ziehen die Aktienkurse weiterhin an und zugleich ärgern sich viele Privatanleger darüber, dass sie nicht investiert sind.

Wie schon in den vergangenen Jahren lautet die große Frage, ob sich ein Einstieg noch lohnt. Immerhin sind viele Aktien nicht mehr günstig bewertet. Zugleich läuft es in der Wirtschaft nicht mehr ganz so rund. Es wäre nicht nur denkbar, dass die Aktienkurse nicht mehr anziehen – auch größere Korrekturen sind vorstellbar. Wer jetzt noch einsteigt, geht ein hohes Risiko ein.

An den anderen Märkten sieht es nicht viel besser aus. Unternehmensanleihen erfreuen sich zwar einer steigenden Beliebtheit, doch auch hier haben die Kurse schon deutlich angezogen. Wer jetzt einsteigt, erzielt keine Traumrenditen mehr. Es ist lediglich möglich, eine etwas bessere Performance als im Bereich der Festgeldanlagen zu erzielen. Zugleich ist das Risiko aber spürbar höher bemessen.

Beim Tages- und Festgeld ist die Situation schwierig. Im Grunde kann nur darauf gehofft werden, dass die Zinsen wieder anziehen. Doch angesichts der schweren wirtschaftlichen Lage ist hiermit nicht zu rechnen – und selbst wenn die Zinsen anziehen, dürfte der Anstieg äußerst überschaubar bleiben. Zumal es immer mehr Direktbanken werden, die sich aus dem Bereich der Festgeldanlagen zurückziehen. Dies ist sehr schade, denn beim aktuellen Zinsausblick gewinnen Festgelder zunehmend an Attraktivität.

Alles in allem werden Privatanleger – sofern sie denn höhere Renditen erzielen möchten – in diesem Jahr höhere Risiken eingehen müssen. Bereiche, die eine hohe Sicherheit versprechen, gibt es nur wenige. Zinsanlagen sind sicher, bringen aber wenig Rendite. Unternehmensanleihen sowie auch einige Staatsanleihen könnten attraktiv sein. Außerdem könnte es eine Überlegung wert sein, ausgewählte Aktien und Edelmetalle dem Depot beizumischen. Mit stärkeren Kurskorrekturen gilt es allerdings zu rechnen, weshalb es sinnvoll erscheint, größere Reserven zu halten, damit man im Bedarfsfall günstig nachkaufen kann.

Posted by Jochen on 01/08 at 03:56 PM
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Dienstag, Januar 01, 2013

Steigende Mieten in 2013

Schlechte Nachrichten für alle Mieter, die in Großstädten leben: Die Zeit der steigenden Mietpreise ist noch nicht vorbei. Obwohl die Mieten in 2012 vielen Ortes deutlich angezogen haben, ist damit noch nicht Schluss. Auch für dieses Jahr rechnen zahlreiche Experten mit einem weiteren Anstieg der Mietkosten.

Diese Prognose gilt jedoch nicht für alle Regionen. Die Mieten ziehen in erster Linie dort an, wo die Nachfrage ungebrochen hoch ist. Gemeint sind Großstädte in wirtschaftlich starken Regionen und vor allem auch die Metropolregionen. Wer beispielsweise nach Berlin, Frankfurt am Main oder München ziehen möchte, sollte sich auf hohe Mieten einstellen.

Betroffen sind in erster Linie diejenigen, die neu Mieten wollen. Bestandsmieten werden nämlich nicht ganz so häufig angepasst: Die meisten Vermieter drehen an der Preisschraube, wenn es zu einem Mieterwechsel kommt. Allerdings ist dies keine Entwarnung für diejenigen, die bereits in einer Großstadt zur Miete wohnen. Mietpreiserhöhungen sind dennoch möglich.

Es gibt vorrangig zwei Gründe, weshalb die Mieten in den wirtschaftlich starken Regionen so stark anziehen. Da wäre zunächst der Arbeitsmarkt: Aufgrund der besseren Jobmöglichkeiten ziehen viele Personen bewusst in diese Regionen und Städte. Zugleich entstehen am Wohnungsmarkt zu wenige Objekte. Infolge zieht die Nachfrage immer stärker an, wodurch letztlich die Mietpreise in die Höhe getrieben werden.

In Anbetracht der Tatsache, dass sich zunehmend mehr Jobs in die Großstädte verlagern, wird sich dieses Bild nicht so schnell ändern. Auf dem Land – zumindest in großer Entfernung zu den wirtschaftlich starken Regionen – bekommt man dies deutlich zu spüren. Dort sind die Mieten erschreckend gering und fallen eher als dass sie steigen. Zugleich sind auch die Kaufpreise für Bestandsobjekte rückläufig.

Posted by Jochen on 01/01 at 10:13 AM
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Dienstag, Dezember 25, 2012

So wird die Lebensversicherung richtig in die Baufinanzierung integriert

Mit der Aufnahme eines Immobiliendarlehens geht man eine große finanzielle Verbindlichkeit ein. Hierbei handelt es sich um eine Verbindlichkeit, die letztlich die gesamte Familie betrifft. Man stelle sich nur vor, der Hauptverdiener stirbt. Die finanziellen Folgen können den finanziellen Ruin bedeuten: Die Hinterbliebenen befinden sich womöglich nicht in der Lage, die Immobilie zu halten und verlieren unter Umständen ihr gesamtes Hab und Gut.

Eine Lebensversicherung löst dieses Problem. Sollte der Ernstfall eintreten, sind die restlichen Familienmitglieder abgesichert. Sie erhalten dann nämlich die Versicherungssumme, wodurch sie sich in der Lage befinden, die Restschuld abzulösen. Infolge können sie das Eigenheim behalten bzw. müssen sie sich deswegen keine Sorgen machen.

Lebensversicherungen lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise in eine Baufinanzierung integrieren. Es gibt zwei Varianten, die jedoch sehr verschieden sind. Nachfolgend werden sie vorgestellt.

Kapitallebensversicherung

Die Kapitallebensversicherung bietet nicht nur Schutz, sondern dient gleichzeitig dem Vermögensaufbau. Diese Variante wird von zahlreichen Beratern empfohlen, weil sie an der Vermittlung einer solchen Versicherung gut verdienen. Für den Bauherren oder Käufer ist diese Variante jedoch weniger attraktiv. Schließlich entsteht durch die Lebensversicherung einer zusätzliche finanzielle Belastung. Eine Tilgungsaussetzung ist keine gute Alternative, weil somit der Restschuldbetrag nicht verringert wird.

Risikolebensversicherung

Die meisten Darlehensnehmer sind besser dran, wenn sie eine Risikolebensversicherung abschließen. Letztlich bietet solch eine Police den exakt selben Schutz, bringt aber den Vorteil mit sich, dass der Versicherungsbeitrag deutlich niedriger bemessen ist. Somit bleibt die finanzielle Belastung überschaubar.

Posted by Jochen on 12/25 at 05:54 PM
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Dienstag, Dezember 18, 2012

Baugeld halb so teuer wie noch vor fünf Jahren

Gegen Mitte des Jahres sah es so aus, als ob das Baugeld wieder teurer wird. So mancher Privathaushalt hatte es schon bereut, kein Darlehen aufgenommen zu haben. Doch dann haben die Zinsen nochmals einen Schwenk eingelegt und sind gesunken – und das nicht zu knapp. Die Hypothekenzinsen haben nämlich ein neues Rekordtief erreicht.

Baugeld ist günstiger als je zuvor, was letztlich bedeutet, dass zahlreiche Personen über die Möglichkeit verfügen, Immobiliendarlehen zu einem Zinssatz aufzunehmen, an dessen erster Stelle eine zwei steht. Ein solch niedriger Zinssatz ist mehr als attraktiv: Vor ungefähr fünf Jahren haben Bauherren und Käufer fast doppelt so hohe Hypothekenzinsen in Kauf nehmen müssen. Übrigens galten die damaligen Zinssätze bereits als sehr günstig.

Einige Personen werden sich nun sicher die Frage stellen, ob das Baugeld noch günstiger wird. Eine verlässliche bzw. absolut sichere Antwort wird jedoch kaum jemand geben können. Immerhin ist das Baugeld sehr günstig – viel Platz nach unten dürfte es daher kaum geben. Die positive Nachricht besteht eher darin, dass das Baugeld voraussichtlich noch eine ganze Weile günstig bleiben wird. Der wirtschaftliche Ausblick ist nämlich nicht der beste, weshalb mit Erhöhungen der Leitzinsen vorerst nicht zu rechnen ist.

Interessenten sollten sich jedoch der Tatsache bewusst sein, dass günstige Immobiliendarlehen nicht bei allen Banken erhältlich sind. Nur weil das Baugeld ein neues Rekordtief erreicht hat, finanziert nicht jedermann automatisch günstig. Der sichere Weg zu einem günstigen Immobiliendarlehen führt ausschließlich über einen Vergleich. Ein Zinsvergleich hilft dabei, die günstigsten Banken zu ermitteln – wobei stets bedacht werden sollte, dass ein gutes Darlehen nicht nur beim Zinssatz überzeugt.

Posted by Jochen on 12/18 at 06:17 PM
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Mittwoch, Dezember 12, 2012

Bauherren aufgepasst: Fertighäuser könnten am nächstem Jahr teuer werden

Für eine zunehmende Anzahl an Bauherren steht fest, dass sie auf die Fertigbauweise setzen möchten. Auf diesem Weg lassen sich schöne Häuser vergleichsweise günstig und vor allem auch mit hoher Kostensicherheit realisieren. Zumal die Bauweise in den letzten Jahren qualitativ deutlich besser geworden ist. Dementsprechend wird das Interesse an der Fertigbauweise immer größer.

Bauherren, die noch am Überlegen und suchen sind, sollten eine ganz wichtige Sache bedenken: Die Anbieter von Fertighäusern sind von Zeit zu Zeit dazu gezwungen, ihre Preise anzupassen. Im Regelfall bedeutet dies, dass Preiserhöhungen ausgesprochen werden. Jeder Fertighausanbieter verfährt beim Erhöhen der Preis verschieden. Ganz häufig werden die Preiserhöhungen jedoch am Jahresende durchgeführt.

Wer im nächsten Jahr bauen möchte und schon ungefähr weiß, welcher Anbieter in Frage kommt, sollte sich gut informieren, wie es um dieses Thema bestellt ist. Es wäre mehr als ärgerlich, wenn man sich im Grunde schon entschieden hat, aber noch bis zum Frühling abwartet – womöglich kostet das Warten dann mehrere hundert Euro oder sogar noch mehr Geld.

Die meisten Anbieter lenken in solchen Fällen auch relativ schnell ein. Meist ist es überhaupt nicht schwer, eine Sicherung aktueller Konditionen vorzunehmen. Es gibt zahlreiche Fertighaushersteller, bei denen so genannte Vorverträge abgeschlossen werden können. Mit dem Abschluss eines solchen Vertrags werden die Konditionen verbindlich über einen längeren Zeitraum hinweg gesichert. Zugleich geht man kein Risiko ein: Viele dieser Verträge sind aus Sicht des Interessenten unverbindlich. Man ist also nicht dazu angehalten, das Haus am Ende auch tatsächlich errichten zu lassen. Allerdings sei an dieser Stelle eine Warnung ausgesprochen: Je nach Anbieter kann solch ein Vertrag ganz unterschiedlich gestaltet sein. Man sollte sich daher genau erkundigen und auch nachlesen, ob man schlussendlich mit einer Unterschrift eine Verpflichtung eingeht.

Posted by Jochen on 12/12 at 06:57 PM
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