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Samstag, April 19, 2014

App-Policen oft mit unzureichendem Versicherungsschutz

Es ist regelrecht beeindruckend, für welche unterschiedliche Zwecke heutzutage Apps entwickelt und angeboten werden. Ein Blick in die App Marktplätze für Smartphones und Tablets können deshalb für Überraschungen sorgen. Da überrascht es nicht, dass mittlerweile auch Versicherungsunternehmen das Potential erkannt haben und App Marktplätze als Vertriebsweg für ihre Versicherungslösungen einsetzen.

In diesem Fall sind echte Versicherungen gemeint. Natürlich gibt es auch Apps, die schlichtweg bei der Tarifwahl helfen oder ähnliche Funktionen bieten. Allerdings ist es ebenso möglich, eine App-Police auszuwählen und durch deren Erwerb einen Versicherungsschutz zu erlangen. Zumal dies kein Scherz ist, das Angebot an solchen Versicherungen wächst fortlaufend.

Die meisten dieser App-Policen sind auf die kurzzeitige Bereitstellung eines Versicherungsschutzes ausgelegt. Dementsprechend stehen vor allem Unfall- oder Diebstahlversicherungen im Vordergrund. Wer sich zum Sport in die Berge begibt, kann zum Beispiel vorher einen Unfallschutz durch den Erwerb einer App abschließen. Die Versicherungsdauer lässt sich oft auf eine frei wählbare Anzahl an Tagen begrenzen. Genau dies macht die App-Versicherungen so attraktiv: Es ist möglich, einen bedarfsgerechten und zugleich preiswerten Versicherungsschutz zu erhalten.

Allerdings ist dies nur oberflächlich gesehen der Fall. Tatsächlich sollte der Abschluss solcher Versicherungen gut überlegt sein. Eines der größten Probleme sind die enthaltenen Leistungen, wie erste Tests zeigen. Oft sind längst nicht alle entscheidenden Risiken abgesichert, sodass der Versicherungsnehmer im Ernstfall trotz Versicherungsschutz mit einem Kostenproblem zu kämpfen hat. Außerdem bemängeln einige Experten, dass die Versicherungssummen nicht immer ausreichend hoch genug angesetzt sind. Deshalb sollte beim Abschluss solcher Versicherungen Vorsicht angebracht sein. Oft ist es vernünftiger, sich für einen klassischen Schutz zu entscheiden. Dieser muss nicht viel kostspieliger sein, kann aber eine deutlich bessere Absicherung bieten.

Posted by Jochen on 04/19 at 10:58 AM
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Samstag, April 05, 2014

Die wichtigsten Versicherungen für Familien

Singles haben es beim Thema Versicherung am leichtesten. Die bestehenden Risiken sind vergleichsweise leicht zu überschauen und gleichzeitig muss an keine anderen Personen gedacht werden. Vollkommen anders sieht es bei Paaren und Familien aus. Vor allem Familien tun sich beim Absichern nicht ganz so leicht, da viel mehr Dinge berücksichtigt werden müssen. Vor allem die Kinder gilt es richtig abzusichern. Nachfolgend möchten wir deshalb zeigen, welche Möglichkeiten bestehen und welche Versicherungen besonders empfehlenswert sind.

Private Haftpflichtversicherung: Keine Frage, am allerwichtigsten ist die private Haftpflichtversicherung. Egal ob man Single ist oder eine Familie hat, diese Versicherung darf nicht fehlen. Eltern sollten darauf achten, dass deliktunfähige Kinder mitversichert sind, weil dies je nach Schadensfall einen deutlichen Vorteil verkörpert. Übrigens: Etliche Familientarif werden besonders preiswert angeboten und können daher günstiger als zwei Tarife für Singles sein.

Berufsunfähigkeitsschutz: Im Falle einer berufsunfähigkeit wird es schwierig, die Familie zu ernähren. Nur wenige können ihren Lebensstandard halten, oft drohen große finanzielle Probleme. Dies möchte man weder sich und schon gar nicht den eigenen Kindern zumuten. Ein solcher Versicherungsschutz darf deshalb nicht fehlen.

Lebensversicherung: Trotz des geringen Risikos lässt sich ein unerwarteter Tod eines Elternteils nicht ausschließen. Damit die Hinterbliebenen ausreichend abgesichert sind, sollte der Schutz einer Lebensversicherung nicht fehlen. Vor allem wenn ein Eigenheim finanziert wird, ist diese Versicherung wichtig. Es muss nicht einmal eine klassische Kapitallebensversicherung sein, eine Risikolebensversicherung genügt meist vollkommen.

Hausratversicherung: Gerade in Familien beläuft sich der Hausrat oft auf stattliche Beträge. Damit im Ernstfall keine finanziellen Schwierigkeiten drohen, sollte eine gute Hausratversicherung nicht fehlen. Auch hier drohen keine hohen Kosten, sofern der Tarif gezielt ausgewählt wird.

Auslandskrankenversicherung: Zunehmend mehr Familien verbringen ihren Urlaub bewusst im Ausland. Doch gerade dort greift der Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung nicht immer. Eine separate Absicherung ist daher sehr ratsam. Sofern Auslandsreisen geplant sind, gilt dieser Schutz als ganz wichtig.

Posted by Jochen on 04/05 at 07:50 AM
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Freitag, März 21, 2014

Worauf Single bei der Immobilienfinanzierung zu achten haben

Die Nachfrage nach Eigenheimen ist ungebremst hoch. Dafür verantwortlich zeigen sich die Zinsmärkte, die günstige Immobilienfinanzierungen ermöglichen. Selbst mit wenig Eigenkapital oder kleinen Einkommen ist es durchaus möglich, größere Vorhaben zu realisieren. Viele Privathaushalte möchten diese Gelegenheit nutzen und kaufen daher vor allem Wohnungen.

Unter den Käufern und Bauherren befinden sich auch zahlreiche Singles. Überraschend ist dies natürlich nicht, schließlich gibt es in Deutschland mehr Single-Haushalte als je zuvor. Viele der Singles lassen sich aufgrund ihres Beziehungsstatus nicht vom Eigenheimerwerb abhalten – auch sie möchten die Chance nutzen und ein Eigenheim zinsgünstig finanzieren.

Allerdings müssen Singles besonders vorsichtig sein. Eines der größten Themen ist das Einkommen. Wer alleine lebt, kommt zumindest im Vergleich zum Paar auf höhere Lebenshaltungskosten. Da aber nur ein Einkommen zur Verfügung steht, kann es sich umso schwieriger gestalten, die monatliche Rate für das Immobiliendarlehen aufzuwenden. Genau hierin besteht ein Risiko: Es kann leichter passieren, dass sich Singles übernehmen und somit in finanzielle Schwierigkeiten bringen.

Die einfachste Lösung für dieses Problem besteht darin, auf eine besonders niedrige Tilgung zu setzen. Jedoch kann dies äußerst riskant sein, immerhin findet somit kaum ein Abtrag der Restschuld statt. Am Ende der Zinsbindung droht dann eine große Kostenfalle, womöglich wird die Anschlussfinanzierung richtig teuer. Besser ist es daher, bewusst auf eine ausreichend hohe Tilgung zu setzen. Es ist sinnvoll, eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent zu wählen.

Auch an die eigene Arbeitskraft gilt es zu denken. Wenn ein Sigles berufunfähig wird – wenn auch nur vorübergehend – gibt es keine andere Person mehr, die weiterhin die Darlehensrate entrichtet. Deshalb ist es entscheidend, die Arbeitskraft abzusichern. Dies kann über eine BU-Versicherung erfolgen oder durch eine spezielle Zusatzversicherung zum Immobiliendarlehen.

Posted by Jochen on 03/21 at 09:00 AM
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Dienstag, März 04, 2014

BU-Versicherung trotzt ihrem schlechten Ruf: Versicherer zahlen häufig

Nur wenige Versicherungen sind so unbeliebt und umstritten wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Grund sind die hohen Beiträge: Weil die Absicherung teuer ist, müssen die Versicherer bei den Prämien zulangen – genau aus diesem Grund ist auch eine große Zurückhaltung bei den Interessenten festzustellen. Gleichzeitig genießt die BU-Versicherung den Ruf, dass die Versicherer im Ernstfall nicht zahlen würden bzw. sich häufig darum drücken.

Ein Team von Versicherungspezialisten hat überprüft, ob dies tatsächlich der Fall ist. Daten mehreren Versicherer wurden im Detail ausgewertet. Das Ergebnis der Analyse: Die BU-Versicherung ist deutlich besser als ihr Ruf. Tatsächlich kommt es gar nicht so oft vor, dass Versicherer die Zahlung verweigern.Vielmehr scheint es, als ob die Medien über Ablehnungen nur besonders gerne berichten und dadurch das Bild verzerren.

So wurde unter anderem überprüft, wie es um die Gutachten bestellt ist. Einige Kritiker behaupten, die Versicherer würden ihre Versicherungsnehmer im Ernstfall gerne zu Gutachtern entsenden, die so genannte Gefälligkeitsgutachten ausstellen. Diese These konnte der Prüfung jedoch nicht standhalten: Derart feste Verbindungen waren nicht festzustellen, die Wahl der Gutachter erfolgt in erster Linie unter Berücksichtigung des Komforts: Der Gutachter sollte sich möglichst in Nähe der betroffenen Person befinden.

Ein wesentlich größeres Problem sei der mangelnde Service in der vorherigen Beratung. Viele Interessenten begehen Fehler beim Stellen der Anträge. So käme es zum Beispiel häufiger vor, dass bestehende Erkrankungen (so genannte Vorerkrankungen) verschwiegen werden. Genau diese Vorerkrankungen sind jedoch einer der Hauptgründe für verweigerte Leistungen durch die Versicherer.

Außerdem klagten die Analysten über eine geringe Transparenz am Markt. Viele Versicherer wollten sich nicht in die Karten schauen lassen und nahmen daher an der Untersuchung nicht teil. Dies ist wiederum schade, denn je mehr Anbieter mitmachen, desto aussagekräftiger ist eine Studie am Ende.

Posted by Jochen on 03/04 at 09:46 PM
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Donnerstag, Februar 20, 2014

Riester-Rente auf dem Rückmarsch?

Die Versicherungsbranche befindet sich in einem anhaltenden Wandel. Frühere Kassenschlager brechen weg, neue Lösungen müssen gefunden werden, um das Geschäft aufrechtzuerhalten. Vor allem die Riester-Rente hat diesbezüglich eine sehr bedeutsame Rolle gespielt: Viele Anbieter sind hier groß eingestiegen und konnten auch stattliche Erfolge erzielen.

Doch in den vergangenen beiden Jahren ist der Markt ins Stocken geraten. Aufgrund der niedrigen Marktzinsen scheint das Riestern nicht mehr so attraktiv zu sein. Die staatlichen Zuschüsse hin oder her: Letztlich sind sie nichts anderes als ein Tropfen auf den heißen Stein, die Verzinsung der Einlagen ist deutlich wichtiger, damit ein ordentlicher Kapitalstock entstehen kann und am Ende eine schöne Zusatzrente gezahlt wird.

Angesichts der gesunkenen Nachfrage verlieren auch einige Versicherer die Freude an der Riester-Rente – so auch die Ergo Direkt. Wie der Direktversicherer der Ergo Gruppe bekannt gab, wurde der bisherige Kundenstamm an einen der früheren Mitbewerber übertragen. Bereits im Jahr 2010 wurde der Vertrieb der entsprechenden Riester-Policen eingestellt, bisher übernahm man nur noch die Verwaltung. Weil diese jedoch auch Kosten verursacht, hat man sich für die vollständige Ausgliederung entschieden. Für die Kunden ist dies übrigens nicht schlimm, deren Verträge sind selbstverständlich noch gültig und laufen daher auch ganz normal weiter.

Erfreulich ist diese Entwicklung jedoch nicht – besonders in Zeiten, in denen immer mehr klar wird, dass die private Altersvorsorge wichtiger als je zuvor ist. Die gesetzliche Rentenversicherung hat mit der demographischen Entwicklung zu kämpfen, die Ausgaben werden immer größer. Folglich ist jeder Bürger gut damit beraten, selbst kein Risiko einzugehen und sich unbedingt abzusichern.

Alternativen gibt es zu genüge, so wäre es beispielsweise möglich, auf fondsgebundene Lösungen zu setzen. Zumal es sogar in diesem Segment etliche Finanzprodukte gibt, die eine staatliche Förderung gestatten und somit einen zusätzlichen Anreiz schaffen.

Posted by Jochen on 02/20 at 08:24 PM
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Dienstag, Februar 04, 2014

Nicht nur Tagesgeld: Festgeld verspricht attraktivere Renditen

Die Mehrheit der Sparer hat kapiert, dass es nicht allzu clevere ist, die gesamten Ersparnisse auf dem Sparbuch zu horten. Aufgrund der besseren Verzinsung sind viele Bürger dazu übergegangen, auf das Tagesgeldkonto zu setzen. Auf diesem Weg lassen sich oft deutlich bessere Zinsen erzielen. Andererseits darf das Tagesgeldkonto nicht überschätzt werden. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase wird auch dort keine sehr attraktive Verzinsung mehr geboten.

Höhere Zinsen finden sich im Bereich der Festgeldanlagen. Es lohnt sich daher, auf die Suche zu gehen und Anlagen zu tätigen. Allerdings müssen viele Personen gestehen, dass ihnen dies schwer fällt. Erstaunlich viele Deutsche trauen sich an Festgeldkonten nicht heran. Dies ist schade, denn letztlich sprechen die Renditevorteile für sich.

Natürlich gibt es gewisse Einschränkungen, insbesondere bei der Flexibilität. Wer seine Ersparnisse auf ein Tagesgeldkonto überweist, kann täglich über sie verfügen. Beim Festgeld ist es hingegen so, dass eine Zinsbindung vereinbart wird und das Kapital somit vorübergehend nicht verfügbar ist. Diesen Umstand gilt es bei der Geldanlage wiederum zu bedenken. Wer sein Geld schon bald benötigt, ist natürlich nicht gut damit beraten, auf Festgeld zu setzen. Ist hingegen ein langfristiges Investment vorgesehen, lohnt sich der Abschluss hingegen schon.

Die Renditeunterschiede, die Zwischen Tages- und Festgeldanlagen bestehen, sind nicht zu unterschätzen. Tatsächlich sind sie sogar richtig groß, teilweise können Festgeldanleger mehr als eine doppelt so hohe Rendite erzielen. In diesem Zusammenhang ist auf die Zinsbindung zu verweisen: Je länger die Zinsbindung, desto höher die Verzinsung.

Allerdings wäre es falsch, ausschließlich auf lange Anlagezeiträume zu setzen. Zumindest ein Teil der Ersparnisse sollte schon früher verfügbar sein, damit ein Sicherheitspuffer besteht. Außerdem könnte der Zinsmarkt drehen und die Zinsen anziehen. Wer dann immer noch Festgeld festhängt, verpasst womöglich die Chance, bessere Renditen zu erzielen.

Posted by Jochen on 02/04 at 05:24 PM
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Mittwoch, Januar 22, 2014

Mehrere Kfz-Versicherer wollen Beiträge in diesem Jahr erhöhen

Im letzten Jahr mussten mehrere Versicherer tief in die Tasche greifen. Einer der größten Kostenverursacher waren die Stürme im Sommer. Betroffen sind übrigens nicht nur die Anbieter von Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen, sondern ebenso einige Kfz-Versicherer. Sie mussten deutliche Mehrbelastungen in Kauf nehmen, weshalb einige Anbieter bereits angekündigt haben, dass sie demnächst an der Beitragsschraube drehen möchten.

Erst gegen Ende der vergangenen Woche gab ein großer Kfz-Versicherer bekannt, dass ihm die hohen Kosten keine andere Wahl lassen, als die Beiträge zu erhöhen. Dementsprechend können sich etliche Autofahrer auf steigende Beiträge einstellen – zumindest diejenigen, die demnächst ein Auto kaufen und zulassen möchten. Betroffen sind nämlich vorrangig Neukunden: Bestandskunden werden deutlich seltener mit Beitragserhöhungen konfrontiert.

Verbraucher sollten aufgrund dieser Ankündigung aufschrecken, sie sollten sich lediglich eines möglichen Kostenanstiegs bewusst sein. Immerhin wollen einige Anbieter, die augenblicklich mit besonders günstigen Tarifen aufwarten, an der Schraube drehen und ihre Beiträge erhöhen.

Gegen die geplanten Beitragserhöhungen können Versicherungsnehmer relativ wenig unternehmen. Immerhin ist der Kostendruck innerhalb der Branche sehr groß. Viele Anbieter machen sogar Verluste, die sie mit Erträgen aus anderen Versicherungssparten kompensieren. Hierfür zeigt sich auch der ausgeprägte Wettbewerb verantwortlich: Viele Anbieter möchten weit vorne mitspielen bzw. hohe Marktanteile behalten, weshalb sie mit Kampfpreisen aufwarten. Etliche Kfz-Versicherungen sind im Grunde zu günstig kalkuliert.

Autofahrer, die demnächst ein anderes Fahrzeug zulassen möchten und daher eine Beitragserhöhung fürchten, sollten deshalb die Chancen nutzen und Tarife vergleichen. Ein Tarifvergleich hilft dabei, die Versicherungskosten so gering wie möglich zu halten und im Idealfall viel Geld zu sparen.

Posted by Jochen on 01/22 at 09:11 AM
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Dienstag, Januar 07, 2014

Ombudsmann der Versicherer kann auch in laufenden Gerichtsverfahren angerufen werden

Wenn sich Versicherungsnehmer und Versicherer streiten, droht womöglich großer Ärger. Es kann Jahre dauern, bis endgültige Gerichtsurteile getroffen sind. Daher ist es immer gut, wenn eine außerordentliche Einigung gelingt. Zumal Verbraucher hierbei auf Unterstützung hoffen können: Der Ombudsmann ist eine Schlichtungsstelle, die zwischen den beiden Parteien vermittelt. Die hiermit verbundenen Kosten werden sogar vom Versicherer getragen.

Allerdings konnte der Ombudsmann bisher nur eingeschaltet werden, sofern noch kein Gang vor Gericht erfolgt ist. Sollte sich ein Gericht mit dem Streit beschäftigen, ist war diese Möglichkeit nicht gegeben. Doch schon in naher Zukunft soll sich dies ändern.

Grund ist eine veränderte Zivilprozessordnung, die bereits seit 2012 gilt. Seither ist es möglich, dass Richter eine außergerichtliche Einigung vorschlagen. Die Parteien können dann versuchen, ihren Streit außergerichtlich zu lösen. Sollte dies nicht klappen, können sie immer noch vor Gericht zurückkehren.

Unter Berücksichtigung der bisherigen Regularien hätte der Ombudsmann in solch einer Situation nicht aktiv werden dürfen. Allerdings haben die angeschlossenen Mietglieder abgestimmt: Die 286 Versicherer haben sich darauf verständigt, dass diese Möglichkeit künftig gegeben sein soll. Somit lassen sich die Möglichkeiten der Zivilprozessordnung tatsächlich ausnutzen, zumal außergerichtliche Einigungen auch für die Versicherer attraktiv sind.

Eine Ausnahme gibt es jedoch, nämlich Streitigkeiten innerhalb der privaten Krankenversicherung. In diesem Bereich verhält es sich so, dass ein separater Ombudsmann installiert wurde. Ob dieser ebenfalls nachträglich bzw. bei laufenden Gerichtsverfahren eingeschaltet werden kann, bleibt abzuwarten. Es wäre gut denkbar, dass hier ebenfalls eine Erweiterung der Zuständigkeit beschlossen wird.

Posted by Jochen on 01/07 at 11:59 AM
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Dienstag, Dezember 31, 2013

Eintritt in Krankenversicherung: Schuldenerlass wurde kaum genutzt

Obwohl das Vorhandensein einer Krankenversicherung in Deutschland als verpflichtend gilt, gibt es dennoch zahlreiche Bürger, die über diesen wichtigen Versicherungsschutz nicht verfügen. Hierbei handelt es sich überwiegend um Personen, die vor Einführung der Versicherungspflicht nicht versichert waren und im Anschluss nicht reagiert haben. Ein späterer Eintritt kam später häufig nicht in Frage, da offene Beiträge hätten nachgezahlt werden müssen.

Genau aus diesem Grund hatte die Regierung eine Schonfrist eingeführt: Bis Ende dieses Jahres durfte gewechselt und gleichzeitig ein Schuldenerlass in Anspruch genommen werden. Hierdurch erhalten Betroffene die Möglichkeit, endlich eine Krankenversicherung abzuschließen, ohne immens hohe Beitragsnachzahlungen leisten zu müssen.

Wie erste Zahlen vermuten lassen, wurde diese Möglichkeit jedoch kaum genutzt. Es sollen lediglich ca. 5.000 Personen sein, die ihre Chance genutzt haben und nun endlich über den Schutz einer Krankenversicherung verfügen. Insgesamt ist dies kein beeindruckendes Ergebnis, immerhin gehen Experten davon aus, dass noch rund 100.000 Bürger über keinen Schutz verfügen. Zudem gibt es eine Dunkelziffer, die nichts Gutes erahnen lässt. Womöglich liegt die Anzahl der unversicherten Bürger sogar doppelt so hoch.

Die Gründe, weshalb sich so viele Personen gegen eine Krankenversicherung entscheiden, sind so gut wie immer von finanzieller Natur. Häufig genügt das Einkommen schlichtweg nicht, um die Versicherungsbeiträge zu entrichten. Als Folge wurde früher auf den Versicherungsschutz verzichtet, um so die Ausgaben zu senken. Eine vernünftige Lösung ist dies jedoch nicht: Die eigene Gesundheit sollte jedermann so wichtig sein, dass auf den Versicherungsschutz nicht verzichtet wird.

Posted by Jochen on 12/31 at 07:45 PM
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Freitag, Dezember 20, 2013

Private Altersvorsorge: Nicht jeder Berater handelt im Sinne des Kunden

Die private Altersvorsorge spielt eine ungemein wichtige Rolle. Sie darf nicht vernachlässigt werden, denn die Mehrheit der Bürger wird mit dem Renteneintritt einen deutlichen Rückgang des Einkommens in Kauf nehmen müssen. Um diesen Rückgang zumindest teilweise abzufedern, empfiehlt sich die private Vorsorge. Eine Zusatzrente kann beispielsweise dabei helfen, den bisherigen Lebensstandard aufrechtzuerhalten.

Mit der Auswahl der passenden Finanzprodukte tun sich die meisten Verbraucher jedoch schwer. Überraschend ist dies nicht, immerhin ist die Auswahl an Produkten groß und zugleich bestehen beachtenswerte Unterschiede. Hinzu kommt ein hohes Maß an Komplexität, weshalb sich Verbraucher am besten von Spezialisten beraten lassen.

Doch leider ist selbst auf die Spezialisten nicht immer Verlass. Der Verbraucherschutz Bundesverband hat erst in der vergangenen Woche auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Per Studie wurde nachgewiesen, dass viele Kunden falsch beraten werden – insgesamt verwiesen die Verbraucherschützer auf eine Stichprobe basierend auf 300 Fällen.

Wie inzwischen feststeht, haben die Verbraucherschützer ein wenig übertrieben, da ihre Untersuchung nicht als repräsentativ gilt. Es wurden nämlich nur Beschwerdefälle untersucht, wodurch das Risiko hoch bemessen ist, dass Kunden falsch beraten wurden. Allerdings kann eine Sache nicht abgestritten werden: Nicht immer handeln Berater im Sinne ihrer Kunden. Leider stehen viel zu häufig die eigenen Interessen im Vordergrund, weil es beispielsweise Vertriebsziele zu erreichen gilt.

In Anbetracht dieser Situation kann Verbrauchern nur dazu geraten werden, vorsichtig zu sein. Am besten ist es, auf eine unabhängige Beratung zu setzen. Diese gewährleistet, dass der Berater nicht an bestimmte Anbieter gekoppelt ist und somit tatsächlich im Sinne des Kunden handeln kann – denn genau darauf kommt es am Ende an.

Posted by Jochen on 12/20 at 10:57 AM
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Mittwoch, Dezember 04, 2013

Kerzen im Advent: Die Brandgefahr bitte ernst nehmen

Es ist wieder Adventszeit und somit auch Zeit der erhöhten Brandgefahr. Viele Personen möchten dies nicht wahrhaben und blenden das Risiko gerne aus – und einige sind sich des Risikos noch nicht einmal bewusst. Dabei sind Kerzen, die sich auf Adventskränzen und später dann auch auf Weihnachtsbäumen befinden, in ihrer Gefahr nicht zu unterschätzen. Zusammen mit dem Reisig bilden sie eine gefährliche Kombination: Das Reisig kann leicht in Brand geraten und dann umgehend eine ungeheure Hitze erzeugen, die andere Objekte in Brand setzt.

Keine Angst: Wir sprechen uns nicht für den Verzicht auf Kerzen in der Advents- und Weihnachtszeit aus, allerdings möchten wir auf die Risiken hinweisen und mahnen zu einem sicheren Umfang. So ist es zum Beispiel wichtig, dass brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt bleiben. Außerdem ist es ratsam, stets Löschwasser in der Nähe zu haben. Wenn der Ernstfall nämlich eintritt, geht es um Sekunden. Wer dann erst noch ein Gefäß suchen und Wasser abfüllen muss, kämpft womöglich auf verlorenem Posten.

Außerdem darf der passende Versicherungsschutz nicht fehlen. Immobilienbesitzer brauchen auf jeden Fall eine Wohngebäudeversicherung, sie gilt ohnehin als unverzichtbar. Wer auf sie verzichtet, geht ein finanzielles Risiko ein, das letztlich nicht vertretbar ist. Bei der Hausratversicherung ist dies ein wenig anders: Hier kommt es ganz auf die persönliche finanzielle Situation an. Einige Personen könnten den Verlust ihres Hausrats finanziell verkraften, andere hingegen nicht.

Zu sehr darf allerdings auch nicht auf den Versicherungsschutz gesetzt werden. Wer nämlich fahrlässig handelt, riskiert den Verlust eines Versicherungsschutzes. Sollten zum Beispiel brennende Kerzen unbeaufsichtigt gelassen werden, braucht der Versicherer im Schadensfall nicht zahlen oder er kann zumindest die Entschädigungssumme deutlich kürzen. Somit bleibt trotz Versicherungsschutz die Notwendigkeit bestehen, mit offenem Feuer äußerst vorsichtig umzugehen.

Posted by Jochen on 12/04 at 05:46 PM
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Mittwoch, November 20, 2013

Bei Wechsel der Autoversicherung nicht nur die Kosten berücksichtigen

So mancher Autofahrer dürfte bereits festgestellt haben, dass die Kfz-Versicherer ordentlich Werbung machen und auf ihre günstigen Tarife verweisen. Dies geschieht nicht grundlos, denn bestehende Kfz-Versicherungen können nur noch bis zum 30. November gekündigt werden. Erfolgt die Kündigung erst später, ist ein Versicherungswechsel zu Beginn des nächsten Jahres nicht mehr möglich.

Entsprechende Aktionen kommen bei den Autofahrern nur bedingt an. Im Durchschnitt sind es pro Jahr rund fünf Prozent der Kraftfahrer, die sich für einen Wechsel entscheiden – auf der anderen Seite ist dies immer noch eine stattliche Zahl, man bedenke nur die Tatsache, dass in Deutschland Millionen von Pkws zugelassen sind.

Der Hauptgrund, weshalb sich Kraftfahrer für einen Wechsel der Autoversicherung entscheiden, ist so gut wie immer derselbe. In den meisten Fällen geht es schlichtweg um die Kosten. Per Wechsel sollen die Beiträge gesenkt werden, was zumeist auch hervorragend funktioniert. Viele Autofahrer sparen schlussendlich viel Geld.

Allerdings kommt es oft vor, dass zu sehr auf die Kosten geachtet wird. Etliche Autofahrer suchen ihre Autoversicherung nur unter Berücksichtigung des jährlichen Beitrags aus. Diese Vorgehensweise gilt jedoch als riskant, denn womöglich kommen die Leistungen zu kurz. Zumal die besonders günstigen Tarife teilweise sehr abgespeckt sind.

Dabei sind die Leistungen wichtig, immerhin ist die Mehrheit der Kraftfahrer schon einmal in einen Unfall verwickelt gewesen. Es wäre daher falsch, einen günstigen Tarif zu wählen, der leistungstechnisch nicht viel zu bieten hat. Besser ist es, sich am Markt gut umzusehen und eine sehr gezielte Tarifwahl vorzunehmen. Zumal der Beitrag dadurch nicht viel teurer werden muss. Unser Kfz-VErsicherungsrechner macht dies deutlich: Für ein paar Euro mehr, gibt es oft Tarife, die einen wesentlich besseren Schutz zu bieten haben.

Posted by Jochen on 11/20 at 04:40 PM
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Mittwoch, November 06, 2013

Wo die Schwächen von Cap-Darlehen liegen

Baugeld ist nach wie vor günstig, weshalb viele Haushalte ihre Chance nutzen und Eigenheime erwerben. Allerdings haben die Zinsen im Verlauf des Jahres spürbar angezogen – ein Umstand, der von so manchem Bank- bzw. Finanzierungsberater genutzt wird, um so genannte Cap-Darlehen anzupreisen. Darlehen dieser Art wissen mit niedrigen Zinssätzen zu überzeugen und beinhalten zugleich eine Zinsdeckelung.

Im Grunde ist der Darlehenszins variabel. Hierdurch ergibt sich gegenüber dem Darlehen mit Zinsbindung ein Zinsvorteil, denn im Allgemeinen gilt: Je länger die Zinsbindung, desto höher der Zinssatz. Ein variables Darlehen hat ein besonders kurze Zinsbindung, die meist ein bis drei Monate beträgt, woraus wiederum ein besonders niedriger Darlehenszins trägt.

Klassische variable Darlehen trauen sich viele Personen nicht – sollten die Zinsen nämlich anziehen, könnte sich die Finanzierung deutlich verteuern. Das Cap-Darlehen schließt genau dieses Risiko aus und wirkt daher besonders attraktiv. Dennoch sollten potentielle Darlehensnehmer wissen, wo die Nachteile und Risiken liegen.

Da wäre zunächst die Cap-Grenze, die in den meisten Fällen relativ hoch liegt. In anderen Worten: Wenn die Cap-Grenze bzw. der Höchstzinssatz erreicht wird, hat sich die Finanzierung bereits deutlich verteuert. Demnach ist das Risiko oft deutlich höher, als die meisten Interessenten zunächst vermuten. Weiterhin fallen Gebühren an, die nicht zu unterschätzen sind. Wie hoch diese bemessen sind, hängt wiederum von der Cap-Grenze und der Laufzeit ab.

In Anbetracht dieser Einschränkungen sind Cap-Darlehen längst nicht so attraktiv, wie die meisten Personen vermuten. Gerade für Familien, die mit ihren Einkommen gut haushalten müssen, ist das Risiko relativ hoch bemessen. Oft ist es dann besser, ein konventionelles Darlehen mit langer Zinsbindung zu wählen. Der Zinssatz liegt meist gar nicht so viel höher, sodass die Vorteile eines Cap-Darlehens in keinem vertretbaren Verhältnis zu den Nachteilen stehen.

Posted by Jochen on 11/06 at 02:25 PM
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Mittwoch, Oktober 23, 2013

Wegen niedriger Zinsen: Deutsche sparen weniger für das Alter

Nicht nur in Europa, sondern weltweit zählt Deutschland zu den Ländern mit einer sehr hohen Sparquote. Damit ist gemeint, dass die Bürger einen vergleichsweise großen Teil ihres Einkommens sparen. Seit einigen Jahren ist die Sparquote jedoch rückläufig – vor allem im Hinblick auf Rücklagen, die für das Alter gebildet werden.

Anlass für diese Entwicklung ist die schwierige Zinssituation. Die niedrigen Marktzinsen lassen das Sparen unattraktiv erscheinen. Ein gutes Beispiel sind die gegenwärtigen Tagesgeldkonditionen: Die meisten Banken bieten ihren Kunden noch nicht einmal eine Rendite von einem Prozent. Bei solch niedrigen Zinsen ist es nicht überraschend, dass die Bürger das Interesse am sparen verlieren.

Besonders deutlich ist dieser Trend im Bereich der Lebensversicherung festzustellen. Dort machen sich die niedrigen Marktzinsen sehr bemerkbar, die Versicherer mussten ihre Garantiezinsen zuletzt mehrfach senken. Inzwischen sind die Zinsen so niedrig, dass vielen Interessenten die Lust vergangen ist.

Wirkliche Alternativen sind am Markt aber nur schwer zu finden. Vor allem die Aktienmärkte haben sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt, doch nur wenige Privatanleger sind investiert. Einzig und allein der Immobilienmarkt profitiert von dieser Entwicklung. Die letzten Jahre wurden unzählige Eigenheime erworben. Mittlerweile wird sogar schon über Preisblasen spekuliert, die sich in Metropolstädten wie Frankfurt am Main oder München gebildet haben sollen.

Im Hinblick auf das Thema Altersvorsorge stellt der Erwerb von Eigenheimen eine solide Lösung dar. Schließlich müssen Eigenheimbesitzer keine Miete zahlen und somit auf lange Sicht viel Geld sparen – zumal die Darlehenszinsen niedrig sind und die Baufinanzierung somit kaum Kosten verursacht.

Eine weitere Möglichkeit der Altersvorsorge besteht darin, auf die Rürup-Rente zu setzen. Die Zinsen mögen zwar nicht berauschend sein, doch zumindest bietet sich die Chance, Beiträge innerhalb eines gewissen Rahmens steuerlich geltend zu machen und somit einen umgehenden Steuervorteil zu erzielen.

Posted by Jochen on 10/23 at 09:55 AM
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Donnerstag, Oktober 10, 2013

Aggressive Bausparkassen: So werden Kunden aus ihren Verträgen gedrängt

In den letzten Jahren ging es den Bausparkassen vergleichsweise gut, denn die Finanzkrise hat ihnen viele neue Kunden beschert. Doch inzwischen werden diese Kunden zu Problemfällen: Zur damaligen Zeit wurden die Bausparguthaben nämlich hoch verzinst – zumindest im Vergleich zu den gegenwärtigen Marktzinsen.

Die Kassen müssen aufgrund der hohen Guthabenzinsen tief in die Tasche greifen. Einige Kassen bemühen sich deshalb darum, Altkunden loszuwerden. Dies gilt zumindest für Kunden, die ihre Darlehen nicht in Anspruch nehmen, sondern sich stattdessen ihr Kapital gut verzinsen lassen – und von diesen Kunden gibt es mittlerweile sehr viele. So mancher Sparer ist froh, sich seinerzeit für einen Bausparvertrag entschieden zu haben. Die Zinsen versprechen derzeit eine extrem gute Rendite.

Bei einzelnen Bausparkassen wurden schon gezielte Maßnahmen getroffen, um diese Kunden loszuwerden. Angst müssen besonders diejenigen haben, deren Verträge bereits zuteilungsreif sind. Hier befinden sich die Kassen in einer guten Ausgangssituation. Oft gestattet es ihnen das Vertragswerk, die Kunden vor eine klare Entscheidung zu stellen: Entweder das Bauspardarlehen wird in Anspruch genommen oder alternativ das Guthaben vollständig abgerufen.

Ist ein Bausparvertrag noch nicht zuteilungsreif, befindet sich der Kunde in einer wesentlich besseren Situation. Dann kann ihn die Kasse nicht so leicht aus dem Vertrag drängen. Dennoch wird dies manchmal versucht oder auch schlichtweg getan. Doch hier sind den Kassen die Hände gebunden, im Ernstfall können sich die Kunden wehren.

Manchmal zeigen sich die Kassen aber auch äußerst erfinderisch. So mancher Bausparkunde berichtet von vorzeitigen Gutschriften und Bonuszahlungen, durch welche Verträge früher zuteilungsreif werden und somit unweigerlich zum Ende der Vertragslaufzeit führen.

Posted by Jochen on 10/10 at 07:49 AM
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