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Donnerstag, Dezember 11, 2014

Etliche Versicherungsnehmer sind mit ihrem Rechtsschutz unzufrieden und wec

Es gibt zahlreiche und zugleich sehr gute Gründe, sich für den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung zu entscheiden. Vor allem der Privatrechtsschutz ist eine sinnvolle Sache, immerhin kann er großen Ärger vermeiden. Egal ob es Streit mit einem Nachbarn oder beispielsweise einem Händler gibt – mit dem Privatrechtsschutz ist gewährleistet, dass man eine Mediation anstreben oder ggf. sich einen Anwalt suchen und vor Gericht ziehen kann.

Eine aktuelle Untersuchung zeigt auf, dass jedoch viele Versicherungskunden unzufrieden sind. Wie sich aus der Studie ableiten lässt, ist dieser Anteil der in der Tat sehr hoch bemessen, denn fast die Hälfte aller Studienteilnehmer, die eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, waren letztlich so genannte Wechsler. Sie waren mit ihren bestehenden Versicherungen nicht zufrieden und wollten sich durch den Wechsel eine bessere Position verschaffen – und das aus gutem Grund: Mehrheitlich haben die Teilnehmer an, dass sie sich aufgrund der Kosten für den Wechsel entschieden haben.

Dies ist ein gutes Argument, immerhin gibt es im Bereich der Rechtsschutzversicherung sehr große Unterschiede bei den Beiträgen. Allerdings sind sich viele Personen hierüber nicht im Klaren, oft setzen sie sich mit der Materie nicht ausreichend auseinander, sodass sie schlussendlich nicht optimal versichert sind. Womöglich wissen die enthaltenen Leistungen zu überzeugen, jedoch können die Beiträge stattlich bemessen sein. Ein wirklich guter Rechtsschutz bietet mehr, da er sowohl bei den Beiträgen als auch den Leistungen punktet.

Wer betroffen ist oder zumindest die Vermutung hegt, der eigene Rechtsschutz sei kostspielig, sollte seine persönliche Situation überprüfen. Gerne helfen wir hierbei weiter, als langjährige Versicherungsexperte wissen wir genau, worauf es ankommt. Zugleich sind wir als unabhängiger Vermittler tätig und befinden uns somit in der Lage, eine Vielzahl von Rechtsschutztarifen im Vergleich zu berücksichtigen, um schlussendlich eine gute Empfehlung auszusprechen.

Posted by Jochen on 12/11 at 05:59 PM
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Donnerstag, November 27, 2014

Krankenzusatzversicherungen für Kinder werden immer besser

Von Jahr zu Jahr werden sich mehr Kassenpatienten der Tatsache bewusst, dass sie je nach Behandlungsmethode einen stattlichen Teil der Kosten selbst zu tragen haben. Dementsprechend erfreuen sich private Zusatzversicherungen einer steigenden Beliebtheit. Wer nämlich über den Schutz einer Krankenzusatzversicherung verfügt, kann die Kosten auf den Versicherer abwälzen oder erhält zumindest einen stattlichen Zuschuss, wodurch sich die finanzielle Belastung erheblich verringert.

Abgeschlossen werden solche Tarife in erster Linie von Erwachsenen bzw. soll der Schutz ihnen selbst dienen. Kinder werden bei weitem nicht so oft versichert, was unter anderem mit dem Tarifangebot am Markt zu tun hat. Dabei ist das Interesse der Patienten groß, zahlreiche Familien würden ihre Kinder gerne absichern. Vor allem wenn es um alternative Behandlungsmethoden geht, ist der Bedarf sehr groß – schließlich gibt es viele Eltern, die auch ihre Kinder gerne beim Heilpraktiker behandeln lassen würden.

Im Hause Arag hat man die Nachfrage erkannt und mit dem Junior Tarif eine entsprechende Lösung entwickelt. Der Tarif zeichnet sich dadurch aus, dass er für die gesamte Familie gilt bzw. sämtliche Kinder einschließt. Hierbei werden Patchwork Familien übrigens nicht benachteiligt, denn alle Kinder, die im Haushalt leben, sind im Versicherungsschutz eingeschlossen.

Interessenten sollten sich den Tarif genau ansehen und prüfen, ob er für sie in Frage kommt. Auffällig ist der vergleichsweise niedrige Beitrag – der rührt wiederum von der Tatsache, dass es einige Ausschlüsse gibt und häufig ein Selbstbehalt zu leisten ist. Allerdings sollte man deshalb nicht voreilig abwinken. Ganz im Gegenteil: Beim Heilpraktiker werden zum Beispiel die Kosten für Homöopathie, Akupunktur und ähnliche Verfahren durchaus übernommen. Außerdem kann mit finanzieller Unterstützung gerechnet werden, wenn ein Kinder zum Kieferorthopäden muss.

Schlussendlich können wir nur dazu raten, den Junior Tarif zu berücksichtigen. Für etliche Familien dürfte er interessant sein, zumal der Beitrag je nach Tarifvariante wirklich überschaubar ist und somit für wenig Geld eine tolle Absicherung verspricht.

Posted by Jochen on 11/27 at 02:18 PM
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Donnerstag, November 13, 2014

Drohnen sind kein Spielzeug – ein Versicherungsschutz ist Pflicht

Die Berichterstattung im TV hat dazu geführt, dass Drohnen fast immer mit militärischen Fluggeräten in Verbindung gebracht werden. Tatsächlich gibt es jedoch zahlreiche Flugdrohnen, die für den gewerblichen und sogar den privaten Einsatz angeboten werden. Insbesondere bei Fotografen und Videofilmern erfreuen sich die Fluggeräte einer großen Beliebtheit, da sie eine Erstellung von tollen Luftaufnahmen versprechen.

Es überrascht daher nicht, dass sich immer mehr Fluggeräte dieser Art in privatem Besitz befinden. Diese Entwicklung ist unter anderem dem Rückgang der Preise entschuldet. Inzwischen gibt es erstklassige Systeme, die einen professionellen Einsatz versprechen und dennoch bezahlbar sind. Vor allem in Modellflugclubs ist diese Entwicklung nicht zu übersehen, die Anzahl der Drohnenbesitzer wird immer größer.

Allerdings ist es nicht so, dass die Betreiber der Fluggeräte stets ausreichend versichert sind. Dabei führt an einem Haftpflichtschutz häufig kein Weg vorbei, denn schon wegen ihrer Leistung müssen viele Drohnen als Luftfahrzeuge eingestuft werden. Außerdem ist das finanzielle Risiko nicht außer Acht zu lassen. Es kann schnell passieren, dass sich Personen an den Rotoren verletzen oder schwere Drohnen auf Sachgegenstände stürzen und dabei kostspielige Schäden anrichten.

Viele Hobbypiloten sind sich dieses Risikos bewusst und verlassen sich dennoch auf ihre private Haftpflichtversicherung. Vernünftig ist dies jedoch nicht, das Luftfahrzeuge von den meisten Policen ausgeschlossen sind, d.h. die Versicherung würde im Ernstfall nicht zahlen. Dementsprechend sind Hobbypiloten gut damit beraten, sich auf die Suche nach einem separaten Versicherungsschutz zu begeben.

Inzwischen gibt es einige gute Versicherungen. Allerdings werden die Drohnenversicherungen nicht von den Versicherungsunternehmen angeboten. Die Branche scheint noch nicht soweit zu sein bzw. den Bedarf nicht erkannt zu haben. Die bisher verfügbaren Policen werden überwiegend von Modellflugverbänden und ähnlichen Organisationen angeboten. Allerdings muss dies kein Nachteil sein, einige der Policen versprechen sogar einen sehr guten Schutz.

Posted by Jochen on 11/13 at 10:52 AM
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Freitag, Oktober 31, 2014

Die PKW Maut wird kommen

Lange Zeit wurde über das Für und Wider der PKW Maut diskutiert – und wie es nun aussieht, konnte sich Minister Dobrindt tatsächlich durchsetzen. Einige Zugeständnisse musste er zwar machen, doch die Maut wird kommen.

Die Details wurden beschlossen, wobei allerdings noch nicht gewiss ist, ob eine direkte Umsetzung erfolgen wird oder ob sich einige Dinge im Lauf des nächsten Jahres noch verändern. Einige Zeit bleibt nämlich noch, die Maut soll erst ab dem Jahr 2016 starten.

Die Maut ist von jedermann zu entrichten, der auf der Autobahn unterwegs sein möchte. Ursprünglich war auch eine Zahlung bei der Nutzung von Bundesstraßen vorgesehen, allerdings wurde dieses Vorhaben wieder eingestampft. Halter von Fahrzeugen, die in Deutschland zugelassen sind, haben jedoch keine Mehrkosten zu befürchten, es ist nämlich eine Verrechnung mit der Kfz-Steuer vorgesehen.

Wie diese Verrechnung im Detail aussehen wird und ob Autofahrer zum Beispiel den Nachweis über eine erlangte Mautplakette erbringen müssen, steht bislang nicht fest. Übrigens soll es auch keine Mautplakette geben, die Kontrolle soll schlichtweg über den Abruf von Nummernschildern erfolgen. Dementsprechend wird beim Erwerb ein jedes Kennzeichen erfasst.

Auf den ersten Blick scheint es also so, als ob Autofahrern keine zusätzlichen Kosten drohen – lediglich der Aufwand könnte zunehmen, wenn eine Anpassung der Kfz-Steuer erfolgen soll. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange dies so bleiben wird. Schon jetzt befürchten Kraftfahrer, dass die Regierung einen Grundstein gelegt hat, um Kraftfahrer später schröpfen zu können, sodass neben der Kfz-Steuer und der Kfz-Versicherung noch ein weiterer finanzieller Posten in Erscheinung tritt.

Posted by Jochen on 10/31 at 10:14 AM
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Samstag, Oktober 11, 2014

Garantiezins der Lebensversicherung wird nächstes Jahr gesenkt – jetzt handeln!

Die Suche nach lukrativen Geldanlagen bereitet den meisten Bürgern große Schwierigkeiten. Aufgrund der niedrigen Marktzinsen und der vergleichsweise hoch notierenden Aktienmärkte sind aussichtsreiche Anlagen nur schwer zu finden. Kein Wunder, dass viele Interessenten gleich bei den sicheren Anlagen bleiben und sich insbesondere im Bereich der Lebensversicherung umsehen.

Kapitalgebundene Lebensversicherungen versprechen ohnehin bessere Renditen, als die meisten Personen auf Anhieb vermuten. Grund dafür ist die Zusammensetzung der Rendite, neben dem Garantiezins werden unter normalen Umständen noch weitere Zahlungen geleistet, vor allem Gewinnbeteiligungen. Dementsprechend sind Renditen möglich, die beispielsweise Tagesgeldanlagen deutlich übertreffen. Wer sicher und zugleich langfristig investieren möchte, trifft mit einem Tagesgeldinvestment eine gute Wahl.

Allerdings sollten sich Interessenten beeilen, denn viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr. Die Regierung hat für das kommende Jahr einen Garantiezins in Höhe von lediglich 1,25 Prozent festgelegt. Wer sich beeilt und seine Lebensversicherung noch in diesem Jahr abschließt, befindet sich zweifelsohne im Vorteil, dann gilt nämlich noch der gegenwärtige Garantiezins in Höhe von 1,75 Prozent. Der Zinsunterschied von 0,5 Prozent mag zunächst nicht gravierend klingen, doch es gilt ihn in Relation zu betrachten, die Rendite (im Hinblick auf die garantierte Verzinsung) wird um satte 30 Prozent geschmälert.

In Anbetracht dieses sehr großen Unterschieds sollten Interessenten die Chance nutzen. Wer abwartet, tut sich vorerst keinen Gefallen. Es müsste eine erhebliche Schmälerung der Rendite in Kauf genommen werden. Wer mehr Risikobereitschaft zeigt, könnte alternativ auf eine fondsgebundene oder britische Lebensversicherung abschließen. Allerdings ist die Risikoklasse in der Tat eine vollkommen andere.

Posted by Jochen on 10/11 at 03:00 PM
Lebensversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Holzhäuser stehen Objekten in der Massivbauweise in nichts mehr nach

Lange Zeit hatten es die Anbieter von Holzhäusern auf dem deutschen Markt äußerst schwer. Das Interesse privater Bauherren hielt sich in Grenzen, es wurde lieber auf die Massivbauweise gesetzt bzw. baute man Wohngebäude lieber aus Beton, Stahl und Stein. Holzhäuser hatten keinen so guten Ruf, unter anderem wurde ihnen nachgesagt, sie könnten schimmeln und würden bei Bränden besonders gefährlich sein.

Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Noch immer entscheidet sich die Mehrheit der Bauherren für die Massivbauweise. Allerdings hat der Baustoff Holz stark aufgeholt, zunehmend mehr Bauherren wissen dessen Vorzüge zu schätzen. Geschuldet ist diese Entwicklung vor allem dem immens gestiegenen Interesse nach Häusern, die mit einem niedrigen Energieverbrauch zu überzeugen wissen. Außerdem hat das Thema Ökologie stark an Bedeutung gewonnen: Schöne Naturhölzer werden in diesem Zusammenhang von etlichen Bauherren als die bessere Wahl betrachtet.

Nicht außer Acht zu lassen sind die technischen Standards, die beim Bau von Holzhäusern mittlerweile gelten. Schon immer war es möglich, erstklassige Holzhäuser zu errichten. Anbieter, keine Qualität lieferten, konnten sich am Markt nicht halten. Die anderen Unternehmen haben umso mehr daran gearbeitet, die Qualität ihrer Objekte zu steigern. Dementsprechend gibt es mittlerweile Holzhäuser, deren Nutzungsdauer höher als bei Massivhäusern liegt.

Im Übrigen haben dies auch die Banken erkannt. Bis vor rund zehn Jahren war es gar nicht immer so leicht, ein Holzhaus günstig über Direktbanken zu finanzieren. Einige Banken haben entsprechende Objekte aus Prinzip abgelehnt. Doch gerade weil immer mehr Bauherren auf den Baustoff Holz setzen und sich mehrere Hausanbieter längst am Markt etabliert haben, zogen die Banken nach. Dementsprechend ist die Holzbauweise kein Grund mehr, der eine Immobilienfinanzierung erschweren könnte.

Posted by Jochen on 10/11 at 02:58 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Permalink

Mittwoch, Oktober 01, 2014

Wechselzeit in der Kfz-Versicherung: Jetzt Beitrag senken

Nur vergleichsweise wenige Fahrzeugbesitzer können sich dazu aufraffen, ihre Kfz-Versicherungen zu überprüfen und anschließend einen Versicherungswechsel durchzuführen. Dabei könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. Wer seine Autoversicherung kündigen möchte, sollte sich beeilen. Bis zum 30. November gilt es dies zu tun, um ab dem nächsten Jahr anderweitig versichert zu sein.

Die ausgeprägte Zurückhaltung ist meist Unwissenheit geschuldet. Etliche Personen wissen nicht, weshalb andere diesen Aufwand betreiben und sich am Markt nach anderen Tarifen umsehen. Außerdem wird oft angenommen, die eigene Kfz-Versicherung würde einen guten Schutz zum niedrigen Beitrag bieten, sodass ein Wechsel ohnehin nicht erforderlich ist.

Allerdings sieht die Realität in den meisten Fällen anders aus, d.h. Autofahrer sind oft gar nicht so gut abgesichert und sie entrichten durchschnittliche oder sogar hohe Beiträge. Daher sollte sehr wohl geprüft werden, ob sich nicht die Chance bietet, einen vergleichbaren oder sogar besseren Schutz bei einem anderen Anbieter zu erhalten. Die Suche nach dem passenden Schutz ist ohnehin nicht sehr schwierig, mit einem Tarifrechner ist schnell ermittelt, welche Möglichkeiten bestehen.

Wir möchten an dieser Stelle ergänzen, dass der Zeitpunkt des Versicherungsvergleichs eine entscheidende Rolle spielt. Inzwischen gibt es zahlreiche Versicherer, die im Zeitraum von Oktober bis Ende November darauf abzielen, die so genannten Wechselkunden für sich zu gewinnen. Als Folge passen sie ihre Beiträge an: Wer zu diesem Zeitpunkt wechselt, kann seinen Pkw besonders preiswert versichern. Am Markt sind viele attraktive Tarife zu finden.

Das Potential ist nicht zu unterschätzen. Kraftfahrer sollten sich ruhig die Zeit nehmen und sich am Markt ein wenig umsehen. Wie schon angedeutet wurde, nimmt ein Tarifvergleich ohnehin nicht viel Zeit in Anspruch. Dasselbe gilt im Übrigen für den eigentlichen Versicherungswechsel, der innerhalb weniger Minuten eingeleitet ist.

Posted by Jochen on 10/01 at 12:27 PM
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Dienstag, September 16, 2014

Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss: Steht der Pflege-Bahr auf der Kippe?

Früher konnten Senioren mit einer Versorgung durch die nächsten Angehörigen rechnen, Kinder und Enkelkinder haben diese Aufgabe übernommen. Doch heute sind viele alte Menschen auf sich selbst gestellt und müssen zusehen, wie sie den Alltag meistern. Leider gelingt ihnen dies nicht immer, weshalb sie auf eine professionelle Betreuung angewiesen sind.

Solch eine Betreuung hat jedoch ihren Preis – und der kann hoch bemessen sein. Nicht immer genügen die Renten, um die Kosten abzudecken. Sollten die Angehörigen dann auch nicht zahlen können, drohen große Probleme, ein Leben an der Armutsgrenze wird zur ernsthaften Bedrohung. Zumal die Einschränkungen der Lebensqualität durch den Pflegebedarf nicht außer Acht zu lassen sind.

Mit der privaten Pflegezusatzversicherung besteht eine Möglichkeit, genau dieses Risiko abzudecken. Die Versicherer bieten attraktive Lösungen an, die teilweise schon äußerst günstig zu haben sind. Da es sich um Risikoversicherungen handelt, sich die Beiträge niedrig bemessen und daher zum Beispiel erheblich kleiner als im Bereich der BU-Versicherung.

Außerdem gibt es seit zwei Jahren eine Förderung, die auch als Pflege-Bahr bekannt ist. Gefördert werden ausgewählte Versicherungslösungen – und zwar mit einem direkten Zuschuss. Hierdurch werden die monatlichen Beiträge zusätzlich gesenkt, sodass die finanzielle Belastung sehr überschaubar ist.

Doch in der Politik herrscht Uneinigkeit dahingehend, ob die Förderung weiterhin bestehen soll. Die Partei „Die Linke“ hat sich gegen den Pflege-Bahr positioniert und eine Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss angefordert. Diese wird in der kommenden Woche stattfinden, Experten der Regierung müssen sich dann mit einer Vielzahl an Fragen beschäftigen. Im schlimmsten Fall könnte es soweit kommen, dass die Förderung eingestellt wird.

Allerdings wäre dies nicht sofort möglich – der Weg bis dahin wäre ein langer. Außerdem gilt diese Maßnahme ohnehin als unwahrscheinlich. Bisher steht die Regierung zum Pflege-Bahr, sodass sich an der Situation nicht so schnell etwas ändern dürfte.

Posted by Jochen on 09/16 at 01:14 PM
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Donnerstag, September 04, 2014

Schwächelnder Euro – jetzt in US-Dollar investieren?

Als der Euro eingeführt wurde, war die Skepsis an den Finanzmärkten sehr groß, im Lauf der Zeit verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar stark an Wert. Doch einige Jahre später folgte die große Wende. Die Finanzmärkte in den USA gerieten unter Druck und die Notenbank FED intervenierte. Als Folge legte der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert fortlaufend zu. Schon seit Jahren notiert der Euro deutlich über dem Greenback.

In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Analysten das Wort Parität in den Mund genommen, d.h. sie rechnen mit einer Angleichung beider Währungen. Konkret würde das bedeuten, dass der US-Dollar um etwa 30 Prozent aufwerten würde oder der Euro entsprechend abwertet. Für Anleger aus Europa ist dies eine attraktive Situation. Sie verfügen über die derzeit stärkere Währung und könnten in den US-Dollar (beispielsweise über ein Währungskonto oder auch über konservative Aktien) in die Fremdwährung investieren – und sollte der Euro dann abwerten, könnten sie ihr Investment zurücktauschen, was automatisch zu einem Gewinn führt.

Allerdings sind viele Anleger verunsichert, sie wissen nicht, ob sie diesen Schritt tatsächlich wagen und wirklich in den US-Dollar investieren sollen. Die Angst ist groß, immerhin könnte auch gar nichts passieren oder der Euro sogar wieder stärker werden. Wie sich die Märkte entwickeln werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Wer solch ein Investment tätigt, kann zwar unter Umständen eine schöne Rendite erzielen, doch ein Risiko muss zwangsläufig eingegangen werden.

Alles in allem handelt es sich um eine Strategie, die ein hohes Risiko birgt und deshalb keine gute Idee verkörpert, um die gesamten Ersparnisse zu investieren. Wer es wirklich versuchen möchte, sollte ganz vorsichtig sein und lieber nur „Spielgeld“ einsetzen – sprich einen Geldbetrag, dessen Verlust nicht schmerzt. Wer es anders macht und mehr Geld einsetzt, tätigt kein Investment, sondern geht stattdessen ein viel zu hohes Risiko ein.

Posted by Jochen on 09/04 at 11:00 AM
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Mittwoch, August 20, 2014

Markt im Wandel: Erhebliche Änderungen bei Tarifvergleichen im Web

Längst hat sich die Suche nach Versicherungen sowie anderen Finanzprodukten in das Internet verlagert. Für die meisten Verbraucher ist es längst normal geworden, dass sie beispielsweise online nach dem passenden Tarif in der Autoversicherung suchen. Schließlich ist die Suche im Web sehr komfortabel und außerdem bietet sich die Chance, erstklassige Tarife innerhalb kürzester Zeit aufzuspüren.

Die Suche nach Vergleichsrechnern gestaltet sich nicht besonders schwierig, das Web ist voll davon. Genau betrachtet wird der Markt jedoch von wenigen Anbietern dominiert – ein paar große Anbieter stellen ihre Vergleiche auch anderen Portalen zur Verfügung. Dementsprechend ist die eigentliche Auswahl an Tarifrechnern gar nicht so groß.

Genau dieser Markt hat in den vergangenen Monaten einen starken Wandel erfahren. Hierfür zeigt sich der ausgeprägte Wettbewerb verantwortlich. So hat es beispielsweise der namhafte Anbieter Transparo nicht geschafft, sich über Wasser zu halten. Das Unternehmen war zwar markentechnisch sehr gut platziert, doch unter dem Strich wurde ein sattes Minus erwirtschaftet. Die beteiligten Unternehmen sind nach und nach ausgestiegen.

Allerdings ist die Marke Transparo nicht vollständig vom Markt verschwunden. Das Unternehmen Verivox, das bei den Tarifvergleichen zu den Pionieren am Markt zählt, hat Transparo übernommen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen sicherstellen, dass es sich im Besitz eines leistungsstarken Tarifvergleichs befindet, der den Verbrauchern einen echten Mehrwert bietet. Die Tarifsuche wurde jedoch auf den Webauftritt von Verivox ausgelagert, d.h. wenn sich jemand auf die Transparo Website begibt, wird die eigentliche Tarifsuche bei Verivox ausgeführt.

Verivox ist übrigens stark am Wachsen, denn mit Toptarif hat das Vergleichsportal gleich noch einen weiteren Wettbewerber übernommen. Interessant ist, dass Toptarif bei den Kfz-Versicherungen zuletzt mit dem Tarifvergleich von Check24 gearbeitet hat. Dies dürfte sich schon bald ändern, wobei sich dann allerdings die Frage stellt, weshalb jemand noch über Toptarif suchen sollte – dann wäre es gleich besser, den Tarifrechner von Verivox zu nutzen.

Posted by Jochen on 08/20 at 10:56 AM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, August 09, 2014

Worauf Privatanleger beim Wertpapierkauf derzeit achten sollten

Seit Jahren kannten die Börsen nur eine Richtung, nämlich den Weg nach oben. Doch in den vergangenen Wochen haben die Kurse zahlreicher Aktien sowie anderer Wertpapiere nachgegeben, weshalb so mancher Privatanleger nun mit dem Gedanken spielt, einzusteigen. Allerdings will ein Einstieg gut überlegt sein und professionell umgesetzt werden, damit keine unnötigen Risiken eingegangen werden.

Niemand weiß, ob lediglich eine kleine Korrektur stattgefunden hat oder ob die Werte noch erheblich stärker nachgeben werden. Außerdem gilt es sich zu fragen, wie viel Luft nach oben noch existiert. Eine gezielte Absicherung ist daher ratsam – und die lässt sich insbesondere durch eine Risikoverteilung vornehmen. Nachfolgend werden zwei allgemein bekannte Methoden vorgestellt, die für Privatanleger als interessant gelten.

Risiko im Portfolio streuen

Viele Privatanleger machen den Fehler, in lediglich ein paar ausgewählte Werte zu investieren, teilweise sogar nur in einen einzigen Aktientitel. Somit ist die Abhängigkeit von diesem einen Wert sehr groß. Natürlich kann dies im Idealfall zu großen Gewinnen führen, doch andererseits drohen erhebliche Verluste.

Eine Reduzierung des Risikos ist möglich, indem nicht alles auf eine Karte gesetzt wird, sondern der Aufbau eines breiten Portfolios erfolgt. D.h. es soll in verschiedene Werte investiert werden, um das eigene Vermögen gegen starke Kursschwankungen einzelner Titel besser abzusichern.

Cost-Average Effect nutzen

Weiterhin empfiehlt es sich, die gesamten Ersparnisse nicht zu einem Zeitpunkt einzusetzen. Wenn die Märkte im Anschluss fallen, besteht keine Möglichkeit mehr, günstig nachzukaufen und somit im Falle steigender Kurse eine schnellere Kompensation der Verluste zu erzielen. Dieses Risiko lässt sich verringern, indem nach und nach investiert wird, beispielsweise einmal pro Monat oder pro Quartal. So ist es möglich, im Falle gesunkener Kurse günstig nachzukaufen und die durchschnittlichen Erwerbskosten einzelner Titel zu senken.

Posted by Jochen on 08/09 at 08:33 AM
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Samstag, Juli 26, 2014

Keine Maestro-Karte? So kommen Sie im Ausland trotzdem an Bargeld

Zunehmend mehr Reisende nehmen nur kleine Bargeldbeträge mit, weil sie sich im Ausland ganz nach Bedarf mit Bargeld eindecken. Diese Entwicklung ist jahrelanger Arbeit der Banken zu verdanken. Sie haben ihren Kunden immer wieder klar gemacht, dass es sich ganz leicht gestaltet, Bargeld mit der Karte abzuheben.

Doch leider gestaltet sich das Abheben von Geld am Automaten nicht mehr so leicht – zumindest im Ausland. Das Kernproblem ist die Umstellung der Kartentechnik. Zunehmend weniger EC-Karten verfügen noch über das Maestro-Zeichen, längst wurde auf die so genannte Vpay Technik umgestellt. Für diese Technik sind viele der im Ausland stehenden Geldautomaten jedoch nicht gerüstet, sodass im Ernstfall keine Geldabhebungen möglich sind.

Allerdings sollte sich niemand deswegen verunsichern lassen. Gerade in den vergangenen Wochen wurde im Web eine große Panikmache betrieben. Inzwischen berichten viele Urlauber, dass sie mit ihren EC-Karten trotzdem Geld abheben konnte, da auch im Ausland viele Geldautomaten zu finden sind, die Vpay unterstützen. Wer diesbezüglich mehr erfahren möchte, setzt sich am besten mit seiner Bank in Verbindung. Die meisten Banken können Auskunft darüber geben, wie es um die Abdeckung in einzelnen Ländern bestellt ist.

Sofern damit zu rechnen ist, dass keine geeigneten Geldautomaten zu finden sind, wird am besten auf die Kreditkarte zurückgegriffen. Noch immer gibt es viele Deutsche, die sich hiermit schwer tun. Dabei stellt die Geldabhebung mit der Kreditkarte überhaupt kein Problem dar, sofern denn die PIN Nummer bekannt ist. Genau dies wissen viele Kartenbesitzer nicht: Auch Kreditkarten verfügen über eine PIN Nummer, die es zumindest am Geldautomaten anzugeben gilt – ein Bezahlen mit der Unterschrift ist dort nicht möglich.

Posted by Jochen on 07/26 at 08:12 AM
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Samstag, Juli 12, 2014

Muskelhypothek zusammen mit der Finanzierung richtig planen

Für eine große Zahl an Bauherren steht fest, dass sie bei der Entstehung ihres Eigenheims nicht nur zusehen, sondern aktiv mitwirken möchten. Hierbei geht es vor allem um das Geld: Wer auf dem Bau richtig anpackt und viele Dinge selbst macht, kann dadurch eine erhebliche Senkung der Kosten erzielen.

Sobald es um die Baufinanzierung geht, sollten diese Kosten möglichst genau feststehen. Hierfür gibt es einen guten Grund. Es muss nämlich sichergestellt sein, dass ausreichend Kapital zur Verfügung steht. Eigenkapital (die so genannten Eigenleistungen / Muskelhypothek werden auch als Eigenkapital angerechnet) und Fremdkapital müssen die Kosten des gesamten Vorhabens abdecken. Eine so genannte Finanzierungslücke darf nicht bestehen, ansonsten wird sich keine Bank zur Auszahlung des Immobiliendarlehens bereiterklären.

Nun ist es allerdings so, dass viele Bauherren ihre handwerklichen Fähigkeiten überschätzen und somit zu hohe Eigenleistungen ansetzen. Als Folge liegen die tatsächlichen Kosten am Ende doch höher, wodurch es schwierig wird, sie abzudecken. Wer dann über kein zusätzliches Eigenkapital verfügt, muss im schlimmsten Fall sogar ein zusätzliches Darlehen aufnehmen. Doch solch eine Nachfinanzierung kann richtig teuer werden. Die Konditionen sind meist relativ schlecht und womöglich bedarf es langer und stressiger Verhandlungen mit der Bank.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten die erzielbaren Eigenleistungen präzise geplant und von einem Experten kontrolliert werden. So ist es vor allem wichtig, die Lohnkosten richtig anzusetzen. Viele Bauherren kalkulieren falsch, weil sie bei den Eigenleistungen den Materialeinsatz vergessen – aber der wird zwingend benötigt und kann nicht einfach eingespart werden.

Posted by Jochen on 07/12 at 09:07 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Permalink

Dienstag, Juni 24, 2014

Diese Versicherungen dürfen für den Sommerurlaub nicht fehlen

Jahr für Jahr machen sich Millionen Deutsche auf in den Urlaub, ohne ausreichend versichert zu sein. Hierbei gehen sie oft deutlich größere Risiken ein, als ihnen bewusst ist. Nicht selten könnte im Ernstfall sogar die finanzielle Exitenz bedroht sein. Wir haben deshalb eine Übersicht geschaffen, aus der hervorgeht, welche Versicherungen im Urlaub nicht fehlen dürfen.

Krankenversicherung im Ausland

Wer dem Irrglauben unterliegt, die gesetzliche Krankenversicherung würde bei Krankheit oder Unfall im Ausland zahlen, irrt sich gewaltig. Es gibt zwar innerhalb der EU eine gewisse Absicherung, allerdings ist sie sehr lückenhaft und daher nicht zu empfehlen.

Die Kosten sind im Ernstfall enorm. Wer zum Beispiel in den USA einen Unfall hat und einige Tage auf der Intensivstation liegt, kann bereits finanzielle ruiniert sein: hohe sechsstellige Krankenhausrechnungen sind keine Seltenheit.

Zumal die Absicherung preiswert ist, viele gute Tarife schlagen mit gerade einmal zehn Euro pro Jahr zu Buche. Dementsprechend sollte nicht lange gezögert werden.

Private Haftpflichtversicherung

Eine Privathaftpflicht ist im Ausland genauso wichtig wie in Deutschland. Wer gar nicht versichert ist, sollte dies schleunigst ändern – für das Inland gilt dieser Schutz als essentiell. Viele Tarife bieten eine Absicherung, die auch im Ausland gilt.

Allerdings können Einschränkungen hinsichtlich bestimmter Länder gelten. Es sollte daher rechtzeitig geprüft werden, ob ggf. eine zweite Versicherung vo nöten ist.

Zuverlässige Kfz-Versicherung

Im Ausland muss auf die Autoversicherung ebenfalls Verlass sein – und zwar unabhängig davon, ob die Reise im eigenen Pkw oder im Mietwagen erfolgt. Für den eigenen Pkw bedarf es ggf. einer Erweiterung der Versicherung. Wer einen Mietwagen nimmt, sollte sich für einen umfassenden Kaskoschutz entscheiden.

Posted by Jochen on 06/24 at 10:40 AM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Permalink

Dienstag, Juni 10, 2014

Zahl der Wohnungseinbrüche hat erneut angezogen

Viele Bürger fürchten sich vor Wohnungseinbrüchen. Doch leider werden Einbrüche immer öfter Realität – denn seit Jahren sind die Einbruchszahlen am Steigen. Aktuelle Zahlen, die in der vergangenen Woche vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht wurden, belegen dies.

Im Jahr 2009 meldeten die Versicherer noch rund 110.000 Wohnungseinbrüche. Seither hat sich deren Anzahl um etwa 10.000 Einbrüche pro Jahr erhöht. Dies gilt auch für das vergangene Jahr, für das insgesamt 150.000 Einbruchdiebstähle in Wohnräume gezählt wurden. Wobei dies aber nicht die einzige schlechte Nachricht ist. Ebenso hat nämlich das Ausmaß der Schäden zugenommen. Im letzten Jahr mussten die Versicherer 480 Millionen Euro an Versicherungsleistungen entrichten – nur wenige Jahr zuvor lag die Zahl noch rund 200 Millionen Euro niedriger. Insgesamt lässt sich darauf ableiten, dass ein Wohnungsbruch durchschnittliche Kosten in Höhe von 3.300 Euro nach sich zieht. Dieser Wert betrifft nur die Versicherer, der tatsächliche Schaden beim Opfer kann oft noch ein ganzes Stück höher liegen.

Angesichts dieser Entwicklung sollten Bürger kein Risiko eingehen und sich absichern. Am besten ist es, auf eine doppelte Absicherung zu setzen. Zum einen muss die Hausratversicherung einen guten Schutz bieten. Leider wird dieser oft unterschätzt, nicht immer wissen die Versicherungsnehmer, welche Entschädigungsgrenzen gelten. Eine gezielte Überprüfung hilft, Versicherungslücken zu erkennen und zu schließen.

Zum anderen empfiehlt es sich, Haus oder Wohnung sicherer zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher in erster Linie dort zuschlagen, wo sie es leicht haben. Wer zum Beispiel Fenster und Türen gezielt absichert und ein Alarmsystem anbringt, schreckt den Großteil der potentiellen Täter ab.

Übrigens: Das größte Gefahrenpotential besteht in den Metropolen und deren Umland. In Städten wie Berlin und Frankfurt am Main wird besonders häufig eingebrochen. In anderen Regionen, wie beispielsweise den süddeutschen Kleinstädten, ist das Einbruchrisiko deutlich niedriger bemessen.

Posted by Jochen on 06/10 at 03:24 PM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink
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