Advanced Search

April 2015
S M T W T F S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Freitag, April 10, 2015

Allgemeine Gedanken rund um das Thema Selbstbeteiligung

Abgesehen von wenigen Ausnahmen besteht so gut wie immer die Möglichkeit, eine Versicherung in Verbindung mit einer Selbstbeteiligung zu vereinbaren. Antragsteller, die sich für solch eine Variante entscheiden, profitieren von einem Vorteil beim Versicherungsbeitrag, der sich über die Jahre ganz schön summieren kann.

Trotz der gebotenen Ersparnis ist es nicht immer richtig, sich für diesen Weg zu entscheiden. Ob die Vereinbarung eines Selbstbehalts empfehlenswert ist, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Schlussendlich sollte die persönliche Situation genau überprüft werden – erst danach lässt sich sagen, welche Variante besser ist. Eine pauschale Aussage lässt sich hingegen nicht treffen, wie nachfolgend verdeutlicht werden soll.

Es fängt bereits damit an, dass Versicherungen je nach Person ganz unterschiedlich oft in Anspruch genommen werden. Vor allem die private Krankenversicherung ist ein gutes Beispiel. Es gibt Menschen, die nur selten krank sind bzw. selten Ärzte aufsuchen und deshalb mit einem Selbstbehalt bares Geld sparen können. Andere sind hingegen häufiger krank und verursachen dadurch höhere Kosten – womöglich sind sie besser damit beraten, auf den Selbstbehalt zu verzichten. Im Regelfall ist es nämlich so: Wird die Versicherung regelmäßig in Anspruch genommen, wäre es oft günstiger, keinen Selbstbehalt entrichten zu müssen.

Ein weiterer Punkt ist die finanzielle Belastung. Man muss sich diese Variante leisten können. Es hilft wenig, wenn man zwar versichert ist, jedoch ein Teil der Kosten selbst zu tragen ist und man genau deswegen in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Faktoren wie Höhe des Einkommens oder Umfang der finanziellen Rücklagen sind daher ebenfalls zu berücksichtigen.

Auch die Wahl der eigentlichen Versicherung ist nicht zu unterschätzen. Gerade bei der privaten Krankenversicherung kommt es häufiger vor, dass sie in Anspruch genommen wird. Ganz anders verhält es sich bei der privaten Haftpflichtversicherung oder Kfz-Haftpflicht, dort gelten Schadensfälle eher als selten, sodass ein Tarif mit Selbstbehalt automatisch attraktiver erscheint.

Posted by Jochen on 04/10 at 07:20 PM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, April 04, 2015

Flugzeugunglück – Airlines entschädigen Angehörige der Opfer

Vergangene Woche sorgte der Absturz einer Germanwings Maschine über Frankreich für Schlagzeilen und großes Entsetzen. In den Medien wurde vor allem über die Absturzursache spekuliert. Doch inzwischen findet bei der Berichterstattung ein Wandel statt, der Fokus wird zunehmend vermehrt auf wirtschaftliche Aspekte verlagert, vor allem dem Thema Versicherung ist eine große Bedeutung zugekommen.

Den Opfern hilft dies selbstverständlich nicht mehr, doch deren Angehörige können Ansprüche gegen die Airline geltend machen. Wie inzwischen bekannt wurde, ist die Airline gut abgesichert, sie ließ ihr Risiko gleich bei mehreren Versicherern absichern, unter anderem einem Tochterunternehmen der Allianz sowie bei HDI-Gerling. Dementsprechend befindet sich die Airline in der Lage, Hinterbliebene finanziell zu entschädigen.

Die Frage nach der Höhe der Ansprüche ist noch nicht geklärt. Einige Experten verweisen auf das Abkommen von Montreal, das eine Entschädigung von umgerechnet rund 140.000 Euro je Opfer vorsieht. Die Auszahlung kann allerdings noch lange dauern. Allerdings sieht das Abkommen eine Teilauszahlung vor, innerhalb von 15 Tagen sollen etwa rund 20.000 Euro je Opfer an die Hinterbliebenen gezahlt werden, damit sich diese in der Lage befinden, ihre Unkosten zu decken.

Es kann sein, dass einige Hinterbliebene höhere Ansprüche geltend machen. Allerdings ist der Zeitpunkt noch zu früh, um hierüber zu spekulieren – es bleibt abzuwarten, wie sich Airline und Versicherer zu diesem Thema äußern. Im Übrigen gilt es höhere Ansprüche erst einmal durchzusetzen, eine Klage könnte sehr lange dauern. Womöglich muss in mehreren Instanzen entschieden werden, ob Ansprüche bestehen und auf welche Höhe sie sich belaufen.

Sollten Opfer Lebensversicherungen abgeschlossen haben, so ist dies ein eigenständiges Thema. Die Versicherungssummen dürften vergleichsweise schnell ausgezahlt werden, da die Sachlage sehr deutlich ist – unter anderem lässt sich anhand von Passagierlisten prüfen, welche Personen an Bord gewesen sind.

Posted by Jochen on 04/04 at 03:49 PM
Lebensversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Freitag, März 27, 2015

Randale in Frankfurt – diese Versicherungen helfen weiter

Dass eine Demonstration so grausam endet, hatte sich im Vorfeld niemand gedacht. Es ist die Rede von den Randalen in Frankfurt, die sich vergangene Woche ereignet haben. In der Frankfurter Innenstadt kam es zu Ausschreitungen, die ein erschreckendes Niveau erreichten, es konnte von einem echten Ausnahmezustand gesprochen werden. Einige Randalierer richteten gewaltige Schäden an, indem sie beispielsweise Glasfronten an Gebäuden einschlugen und Pkws in Brand setzten.

Zwar mögen die eigentlichen Proteste gegen große Unternehmen und Regierungen gerichtet sein, doch die Zeche dürfen in diese Fall etliche unbescholtene Bürger zahlen. Viele sind verärgert – besonders diejenigen, deren Fahrzeuge angezündet wurden. Doch es nützt nichts, sich über die Situation zu ärgern, schlussendlich Klarheit hinsichtlich der Kostenübernahme geschaffen werden.

In der Theorie sind die Kosten von den Randalierern zu tragen, wobei dies jedoch unwahrscheinlich ist. Die meisten Randalierer sind unerkannt und somit ungeschoren davon gekommen, sodass Opfer im Grunde keine andere Möglichkeit haben, als Anzeige gegen Unbekannt zu stellen. Umso wichtiger ist es dann, sich die Kosten des Schadens von Versicherern ersetzen zu lassen.

Im Falle beschädigter Fahrzeuge ist es erforderlich, sich an die Kfz-Versicherung zu wenden. Diese zahlt allerdings nur, wenn ein Kaskoschutz besteht, d.h. Teil- und Vollkaskoschutz helfen weiter, wohingegen die Haftpflichtversicherung keinen Nutzen bietet. Für einige Fahrzeughalter kann dies bedeutet, dass sie regelrecht Pech gehabt haben – dann bleibt nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen ermittelt werden. Ansonsten gilt es sämtliche Schadenskosten aus eigener Tasche zu tragen.

Bei Schäden an Gebäuden ist es wiederum so, dass die Gebäudeversicherung weiterhilft – sofern ein versichertes Risiko zugrundeliegt. Dies ist in den meisten Fällen nur bei Feuer der Fall, jedoch nicht bei Vandalismus. Eigentümer von Geschäften können daher froh sein, wenn sie rechtzeitig eine Glasversicherung abgeschlossen haben. Entsprechende Tarife – auch für das Gewerbe – decken Vandalismus als Risiko zumeist ab.

Posted by Jochen on 03/27 at 02:28 PM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, März 21, 2015

Einzug verspätet sich – wie lässt sich die erste fällige Darlehensrate kompensieren?

Vor allem Bauherren kennen das folgende Problem nur zu gut: Ursprünglich war der Einzug zu einem bestimmten Termin geplant, doch im Lauf der Zeit stellt man fest, dass der Termin nicht zu halten ist. Der geplante Einzug verspätet sich, sodass es länger als erst geplant zur Miete zu wohnen gilt.

Mit dieser Situation geht häufig ein Problem einher, nämlich eine erhöhte finanzielle Belastung. Schließlich wird meist zeitnah die erste Darlehensrate fällig. Aber die ist nicht so leicht aufzuwenden, solange es gleichzeitig noch die Miete zu leisten gilt. Viele Personen wissen dann nicht, was sie tun sollen, schließlich wäre es nicht gut, gleich mit der ersten Darlehensrate ins Hintertreffen zu geraten.

Zum Glück gibt es eine Lösung für dieses Problem. Sie besteht darin, die tilgungsfreie Anlaufzeit zu verlängern. Hierunter ist der Zeitraum zu verstehen, während dem noch keine Tilgung entrichtet wird. Etliche Banken räumen ihren Kunden die Möglichkeit ein, diesen Zeitraum zu verlängern – so ist es möglich, den eigenen finanziellen Spielraum schnell und unkompliziert zu verlängern. Nur eine Sache ist zu berücksichtigen: Die Zinsen werden dennoch fällig – zumindest auf den Betrag vom Darlehen, der schon abgerufen wurde.

Es kann sein, dass die Zinsen sogar auf den gesamten Darlehensbetrag fällig werden. In solch einem Fall ist es eine Überlegung wert, die bereitstellungszinsfreie Zeit zu verlängern – auch diese Option wird von vielen Banken angeboten. Allerdings gibt es diese Leistung nicht umsonst, häufig droht ein Aufschlag auf den Darlehenszins. Daher sollte im Vorfeld gerechnet werden, denn unter Umständen ist es dann sogar günstiger, die Zinsen einfach zu zahlen.

Am besten ist es natürlich, wenn man es gar nicht soweit kommen lässt und den Einzug fristgerecht schafft. Zur Sicherheit bietet es sich an, den Termin am Anfang nicht zu eng zu setzen und lieber einen ordentlichen Zeitpuffer einzubauen, damit man sich auf der sicheren Seite befindet.

Posted by Jochen on 03/21 at 04:50 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, März 07, 2015

Deutsche Rentner werden älter als je zuvor

Die neue Woche hat gleich mit einem anspruchsvollen Rententhema begonnen, es wurden nämlich Rufe nach höheren Rentenbeiträgen laut – sie gelten als unverzichtbar, um die Rentenzahlungen langfristig stabil halten zu können. In der gegenwärtigen Legislaturperiode will die Regierung zwar nicht mehr an der Beitragsschraube drehen, doch 2018 könnte es schon soweit sein.

Häufig wird der Kostendruck vor allem der Alterspryramide bzw. der demographischen Entwiclung zugesprochen. Allerdings handelt es sich bei ihr nur um einen von mehreren Faktoren. Zwar ist es tatsächlich so, dass immer weniger Berufstätige für immer größere Zahl an Rentenempfängern zahlen muss. Doch es gibt noch weitere Einflussgrößen, zu denen insbesondere die gestiegene Lebenserwartung zählt.

Generell ist die Lebenserwartung in den vergangenen Jahren fortlaufend gestiegen, erst letztlich Jahr wurde zu Beginn des Sommers ein neuer Höchstwert kommuniziert – und es gilt als sehr wahrscheinlich, dass die durchschnittliche Lebenserwartung des Deutschen auch in diesem Jahr steigt. Diese Entwicklung geht am Rentensystem nicht spurlos vorbei, wie an der Rentenbezugsdauer deutlich wird.

Die Redakteure der „Welt“ haben sich mit diesem Thema beschäftigt und Daten der Deutschen Rentenversicherung ausgewertet. Demnach hat sich die Rentenbezugsdauer in Deutschland innerhalb der vergangenen 50 Jahre fast verdoppelt. In anderen Worten: Die heutigen Rentner beziehen ihre Renten fast doppelt so lange wie die Rentner früherer Generationen. Eine westdeutsche Frau, die 1960 in Rente ging, lebte im Durchschnitt noch 10,8 Jahre – heute sind es 20,6 Jahre.

Berufstätige sollten sich diese Tatsache unbedingt vor Augen halten und zugleich klar machen, dass es sich hierbei um einen sehr langen Zeitraum handelt – vor allem wenn es dann mit einer niedrigen Rente auszukommen gilt. Die private Altersvorsorge gewinnt deshalb umso mehr an Bedeutung. Eine gute private Absicherung lohnt sich, damit der lange Ruhestand so richtig ausgekostet werden kann.

Posted by Jochen on 03/07 at 03:44 PM
Altersvorsorge • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Februar 28, 2015

Zu häufiges Falschparken kann die Fahrerlaubnis kosten

In den vergangenen Tagen sorgte ein Gerichtsurteil für Schlagzeilen und ließ vor allem Autofahrer genau hinhören. Vor dem Verwaltungsgericht wurde verhandelt, ob zu häufiges Falschparken zum Entzug der Fahrerlaubnis berechtigt. Kläger war der betroffene Kraftfahrer, der unzählige „Knöllchen“ gesammelt hatte und offensichtlich gegenüber den Verkehrsgesetzen kein Einsehen zeigte.

Die Vorgeschichte des Klägers ist simpel. Er nahm es sich heraus, seinen Pkw grundsätzlich dort zu parken, wo er wollte. Von außen betrachtet könnte man meinen, er habe sich sogar bewusst Parkmöglichkeiten gesucht, die Ärger mit den Behörden provozieren. So parkte er beispielsweise in Halteverboten oder sogar vor wichtigen Ausfahrten – ebenso scheute er nicht davor zurück, Radwege zu blockieren. Wie inzwischen bekannt wurde, beging er manchmal sogar mehrere dieser Verstöße nur an einem Tag.

Eines muss man dem Mann lassen: Er zweifelte die Bußgeldbescheide nicht an, die Knöllchen wurden bezahlt. Aber dennoch war sein Verhalten schlichtweg zu auffällig, sodass man sich auf der zuständigen Behörde mit der Frage befasste, ob so viele Verstöße nicht einen Zweifel an seiner Fahrtauglichkeit rechtfertigen. Diese Zweifel untermalte der Kläger mit weiteren Verstößen, in deren Rahmen der Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei sammelte.

Nach mehr als 150 registrierten Verstößen sollte dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen werden. Er zog vor Gericht, wo er sich jedoch nicht behaupten konnte. Das Verwaltungsgericht in Baden-Württemberg entschied, dass der Kläger keine Rücksicht auf die geltenden Verkehrsregeln nimmt und seine Fahrtauglichkeit somit ernsthaft angezweifelt werden muss. Dementsprechend soll ihm die Fahrerlaubnis nun entzogen werden. Das Urteil soll schon bald rechtskräftig sein und kann nicht angefochten werden.

Posted by Jochen on 02/28 at 03:16 PM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Freitag, Februar 20, 2015

Sicherung der Zinsen für späteren Immobilienerwerb ist eine gute Idee

Angesichts der niedrigen Hypothekenzinsen könnte der Zeitpunkt für den Erwerb eines Eigenheims kein besserer sein. Allerdings befindet sich nicht jeder Interessent in der Lage, die Gunst der Stunde zu nutzen. Besonders junge Menschen zeigen zwar oftmals Interesse, halten sich dann aber doch zurück, weil sie sich noch nicht an einen bestimmten Wohnort binden möchten. Dennoch würden sie sich die aktuellen Marktzinsen gerne sichern, um später zu profitieren.

Eine Zinssicherung kann auf unterschiedlichem Wege erfolgen. Eine der einfachsten Möglichkeiten besteht darin, auf den klassischen Bausparvertrag zu setzen. Bei der Auswahl des Tarifs geht es nicht darum, eine möglichst gute Verzinsung des Guthabens zu erzielen. Entscheidend ist der Zinssatz des späteren Bauspardarlehens – dieser sollte möglichst niedrig sein.

Der Tarif mit dem niedrigsten Darlehenszins ist aber nicht automatisch die beste Wahl. Es ist zu bedenken, dass gerade diese Tarife oftmals eine hohe Mindesttilgung voraussetzen. Dank niedriger Zinsen sind die Raten zwar nicht immer ganz so hoch bemessen sein, dennoch muss das Risiko überschaubar bleiben – ein Darlehensvertrag, der sehr hohe Raten vorsieht und die Haushaltskasse womöglich stark unter Druck setzt, ist nicht die beste Entscheidung.

Im Grunde ist es nicht schwierig, am Markt fündig zu werden. Ein Vergleich ist schnell durchgeführt, mittlerweile lassen sich Bauspartarife auch online gut vergleichen. An dieser Stellen möchten wir noch einmal betonen wie wichtig die ganzheitliche Betrachtung ist. Es kommt nicht ausschließlich auf den Zinssatz an, das Darlehen muss in seiner Gesamtheit überzeugen.

Ob der beste Zeitpunkt für den Abschluss bereits gekommen ist, lässt sich pauschal nur schwer sagen. Es könnte natürlich sein, dass die EZB eine weitere Zinssenkung vornimmt und die Darlehenszinsen weiter fallen. Allerdings sind insgesamt schon sehr niedrige Zinsstände erreicht, sodass die gegenwärtigen Konditionen als äußerst attraktiv gelten.

Posted by Jochen on 02/20 at 09:50 AM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Permalink

Freitag, Februar 13, 2015

Wenn ein Autoaufkleber den Versicherungsschutz kostet

Versicherer sind dafür bekannt, dass sie sich gerne um die Zahlung von Entschädigungsbeiträgen drücken. Anstatt ihre Kunden zu unterstützen, wird eifrig nach Gründen gesucht, um schlussendlich nicht zahlen zu müssen. Ambitionen dieser Art nehmen manchmal sehr merkwürdige Formen an – wie erst kürzlich eine Fahrzeughalterin aus England feststellen durfte.

Die Frau musste mit Entsetzen feststellen, dass ihr Pkw gestohlen wurde. Als Folge setzte sie sich mit ihrem Versicherer in Verbindung, um den Autodiebstahl zu melden. Sie meldete aber nicht nur den Diebstahl, sondern sandte außerdem Fotos vom Fahrzeug ein – ganz mit der Absicht, so einen unterstützenden Beitrag zu leisten. Doch es wäre wohl besser gewesen, dies nicht zu tun. Kurz darauf gab der Versicherer nämlich an, dass er keine Entschädigung leisten würde.

Natürlich lieferte der Versicherer gleich die Begründung mit. Auf den Fotos des gestohlenen Fahrzeugs war ein Autoaufkleber zu sehen. Die Versicherungsnehmerin hatte den Aufkleber selbst angebracht, nämlich am Heck des Fahrzeugs. Der im Grunde sehr kleine Aufkleber, der einen Fisch zeigt, symbolisiert nichts anderes als die Zugehörigkeit der Fahrzeughalterin zu einer christlichen Gemeinde.

Aus Sicht des Versicherers stellt das Anbringen des Aufklebers eine entscheidende Modifikation des Fahrzeugs dar. Die Modifikation sei laut Meinung des Versicherers so weit reichend, dass der Versicherungsschutz verloren gegangen ist. Zugleich gab es ein Sprecher des Unternehmens gegenüber den Medien (der Fall sorgte in England für zahlreiche Schlagzeilen) an, der Fall sei ausführlich geprüft worden. Die Überprüfung hätte ergeben, dass alles in Ordnung sei und man den Pkw gar nicht erst versichert hätte, wäre der Aufkleber bereits zu dem Zeitpunkt angebracht gewesen, an dem der Pkw zugelassen wurde. Noch ist unklar, wie der Fall ausgehen wird. Die Frau hat die Möglichkeit, vor Gericht zu ziehen und es auf diesem Weg zu versuchen. Andernfalls wäre es tatsächlich so, dass der Aufkleber sie den Versicherungsschutz gekostet hat.

Wer verunsichert ist, weil sich am eigenen Pkw ebenfalls ein Aufkleber befindet, braucht nicht gleich den Verlust seines Versicherungsschutzes befürchten. Ein derartiges Vorgehen eines Versicherers wäre in Deutschland nicht so leicht möglich.

Posted by Jochen on 02/13 at 05:53 PM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Februar 07, 2015

Nach Eigenheimerwerb mit Bildung einer Instandhaltungsrücklage beginnen

Nach erfolgtem Erwerb eines Eigenheims lässt die Haushaltskasse meist keine großen Sprünge mehr zu. Doch in aller Regel ist es nur eine Sache von wenigen Monaten, bis die Finanzen neu geordnet sind und auch schon wieder kleinere Rücklagen gebildet wurden. Doch meist sind diese überschaubar, sodass frischgebackene Eigenheimbesitzer einem gewissen finanziellen Risiko ausgesetzt sind.

Wer ein Eigenheim besitzt, muss ständig damit rechnen, dass unerwartete Kosten entstehen. Das Spektrum an Ursachen ist groß, ganz typisch sind kleinere Reparaturmaßnahmen, weil beispielsweise die Heizung defekt ist oder der Antrieb vom Garagentor ausgetauscht werden muss. Auch diese Reparaturen sind in ihrer finanziellen Tragweite nicht zu unterschätzen. Es kann daher schnell passieren, dass es finanziell eng wird oder das benötigte Geld schlichtweg nicht zur Verfügung steht.

Gegen dieses Risiko gilt es sich rechtzeitig abzusichern. Im Idealfall wird nicht das gesamte Eigenkapital bei der Finanzierung eingesetzt. Besser ist es, ein wenig Geld zurückzuhalten, um für Notfälle gewappnet zu sein. Wer sich gegen diese Variante entscheidet oder gar schon entschieden hat, ist gut damit beraten, möglichst bald mit der Bildung einer Instandhaltungsrücklage zu beginnen. Gemeint ist die Schaffung eines kleinen Finanzpolsters, um für die Ernstfall gewappnet zu sein.

Oft wird uns die Frage gestellt, wie hoch die Rücklage bemessen sein soll. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, den monatlichen Sparbetrag vom Alter der Immobilie und ihrer Größe abhängig zu machen. Bei älteren Bestandsobjekten ist es ratsam, etwa zwei Euro je Quadratmeter Wohnfläche pro Monat zur Seite zu legen. Bei Neubauten kann auch ein etwas niedrigerer Betrag angesetzt werden. Gespart werden sollte solange, bis eine Rücklage in Höhe von ca. 5.000 Euro gebildet wurde – damit lassen sich viele Risiken abfangen. Es ist aber auch möglich, weiterhin zu sparen, um somit die Grundlage zur Durchführung größerer Instandhaltungsmaßnahmen zu bilden – womöglich gelingt es dann, sogar ohne zusätzliche Finanzierung auszukommen.

Posted by Jochen on 02/07 at 02:50 PM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Permalink

Freitag, Januar 30, 2015

Klage gegen Banken: Deutsche Bauherren möchten aus Darlehensverträgen aussteigen

Online-Baufinanzierungen liegen im Trend, zunehmend mehr Bauherren und Käufer nehmen ihre Hypothekendarlehen nicht mehr bei regionalen Banken, sondern bei Direktbanken auf. Dort locken nämlich besonders attraktive Konditionen, nicht selten lassen sich erhebliche Zinsvorteile nutzen, die eine große Ersparnis versprechen.

Beim Abschluss einer Baufinanzierung im so genannten Distanzgeschäft haben Darlehensnehmer die Möglichkeit, von ihren Verträgen innerhalb einer Zeitspanne von 14 Tagen zurückzutreten. Die hiermit verbundenen Regelungen sind in der Widerrufsbelehrung festgehalten. Etliche Banken haben ihre Widerrufsbelehrung vor einigen Jahren nicht korrekt formuliert – pfiffige Juristen haben Fehler entdeckt, die schon so manchem Darlehensnehmer die Möglichkeit zum Rücktritt eröffnet haben.

Inzwischen gibt es Anwälte, die das große Geschäft wittern, d.h. sie suchen nach Darlehensnehmern, deren Verträge betroffen sind. Gegen geringe Gebühren versprechen sie eine Überprüfung, um ggf. juristisch gegen die Banken vorgehen zu können. Den Darlehensnehmern wird eine satte Ersparnis versprechen, die im Grunde nur der Zinsentwicklung zu verdanken ist: Wer jetzt aussteigen kann und neu finanziert, kommt oft in den Genuss eines satten Zinsvorteils und spart dadurch eine Menge Geld.

Inzwischen häuft sich die Anzahl derer, die aufgrund unzulässiger Formulierungen aus ihren Darlehensverträgen aussteigen möchten. Mit Spannung bleibt abzuwarten, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Es ist gut möglich, dass viele Banken klein beigeben, um keine langwierigen Gerichtsverfahren durchlaufen müssen. Andererseits könnten sie auch beharrlich bleiben, denn in Wirklichkeit möchte so gut wie niemand von seinem Darlehensvertrag zurücktreten, weil er über den Widerruf falsch belehrt wurde – es geht schlichtweg darum, zu besseren Konditionen neu finanzieren zu können.

Posted by Jochen on 01/30 at 07:41 PM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Januar 24, 2015

Diskussion um Versicherungsschutz für selbstfahrende Autos scheint verfrüht zu sein

Von selbst fahrenden Autos träumt die Menschheit bereits seit Jahrzehnten. Doch was es schon lange im Fernsehen zu sehen gab, ist in der Realität noch nicht sehr lange präsent. Erst vor wenigen Jahren konnten Autohersteller sowie einige weitere Technologieunternehmen erste nennenswerte Erfolge erzielen. Vor etwa drei Jahren ist so etwas wie ein kleiner Wettstreit entbrochen, seither ist ein starkes Wetteifern zwischen den Unternehmen festzustellen, fortlaufend werden neue Ergebnisse präsentiert.

Vor allem Google tritt äußerst selbstbewusst auf, das Unternehmen hat seinen Prototypen eines selbstfahrenden Autos mehrfach medienwirksam präsentiert. Dementsprechend scheint der Eindruck zu entstehen, selbstfahrende Pkws könnten schon bald Realität werden – und zwar im öffentlichen Straßenverkehr.

Keine Frage, die Unternehmen haben schon eine ganze Menge erreicht, selbstfahrende Autos können sich auf zahlreichen Fahrbahnen autonom und zugleich einigermaßen sicher bewegen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie sich rasch verbreiten werden. Bis ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet werden kann, vergehen mit Garantie noch etliche Jahre. Außerdem müssen die Kraftfahrer dazu bereit sein, das Lenkrad aus den Händen zu geben – und erste Studien zeigen, dass hieran kein allzu großes Interesse besteht.

Dementsprechend erscheinen Diskussionen rund um passende Kfz-Versicherungen auch ein wenig verfrüht. Auch im Hause der HUK Coburg scheint man dies so zu sehen, erst vor wenigen Tagen äußerst sich der Chef des Versicherers mit klaren Worten. Er sieht Fahrzeuge, die autonom am Straßenverkehr teilnehmen, noch in weiter Ferne – in den nächsten fünf bis zehn Jahren wird es solche Fahrzeuge nicht geben, zumindest nicht in Deutschland. Deshalb setzt sich der Versicherer mit dieser Thematik auch noch nicht auseinander.

Posted by Jochen on 01/24 at 05:58 PM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Donnerstag, Januar 15, 2015

Mit Rechtsschutz für Arbeitsrecht in den neuen Job starten

Das neue Jahr beginnen zahlreiche Menschen mit positiven Vorsätzen, um so ihre Leben positiv zu verändern. Manchmal ist hierbei der Beruf von hoher Bedeutung, es werden Änderungen herbeigeführt, beispielsweise in Form eines Wechsel des Arbeitgebers. Ziel ist es meist, mehr Freude im Job zu haben oder auch ein höheres Einkommen zu erzielen.

Wer sich bemüht, kann großen Erfolg haben, sodass der Jobwechsel schon bald ansteht. Ob die richtige Entscheidung getroffen wurde, lässt sich natürlich nicht nach kurzer Zeit sagen, es dauert eine Weile, um diese Frage beantworten zu können. Allerdings fällt die die Antwort nicht immer erfreulich aus, in bestimmten Fällen kann auf der Arbeit großer Ärger drohen.

Mit solch einer Situation umzugehen ist nicht immer leicht. Meist ist es allerdings so, dass Arbeitnehmer einknicken bzw. vor ihrem Chef oder Vorgesetzten nachgeben, weil sie auf die Beschäftigung angewiesen sind. Genau deshalb wird nur selten in Erwägung gezogen, sich zu behaupten und durchzusetzen, vor allem der Gang vor Gericht wird häufig gescheut. Allerdings spielen hierbei auch die Kosten eine entscheidende Rolle, denn bereits ein guter Anwalt für Arbeitsrecht ist nicht immer günstig.

Klar im Vorteil befinden sich diejenigen, die über einen Arbeitsrechtsschutz verfügen. So ist es möglich, sich einen Fachanwalt zu nehmen und die eigenen Interessen im Ernstfall vor Gericht durchzufechten. In zahlreichen Fällen gelingt dies, zumal es auch um die Unterstützung der Versicherer gut bestellt ist. Ganz oft ist die Unterstützung der Rechtsschutzversicherung gewiss, sodass die Kostenübernahme kein Problem darstellt.

Die eigentliche Versicherung will natürlich gut ausgewählt sein, weshalb es wichtig ist, sich am Markt umzusehen und Tarife zu vergleichen. Wer einen guten Arbeitsrechtsschutz sucht, ist bei uns genau richtig. Wir helfen beim Durchleuchten des Marktes, damit ein guter Tarif gefunden wird und der Jobwechsel an eine gewisse Sicherheit gekoppelt ist.

Posted by Jochen on 01/15 at 08:36 PM
Rechtsschutz • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Januar 10, 2015

Debeka hat der Datenskandal kaum zugesetzt

Es war im Oktober 2013 als die Debeka für Schlagzeilen sorgte. Damals wurde bekannt, dass der Versicherer über Jahre hinweg Beamte bestochen hatte, um auf diesem Weg an Adressdaten zu gelangen. Die Kontaktdaten gehörten zu so genannten Beamtenanwärtern, spricht Personen, die schon bald in den Beamtenstand erhoben werden. Diese Gruppe ist für einige Versicherer von großer Bedeutung, insbesondere der Debeka, die als größter PKV-Anbieter für Beamte gilt.

Vor allem innerhalb der Versicherungsbranche war die Aufregung groß, immerhin hatte sich die Debeka auf diesem Weg einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Als Folge gelobte das Unternehmen, strengere Regeln aufstellen zu wollen, damit sich ein solcher oder ähnlicher Vorfall nicht wiederholen kann. Außerdem wollen ranghohe Manager von dieser Vorgehensweise nichts gewusst haben, die Schuld sah man bei einzelnen Vertriebsleuten.

Insbesondere wegen des Verstoßes gegen den Datenschutz wurde gegen die Debeka ein Ordnungswidrikeitsverfahren eröffnet. Es wurde kurz vor Ende des letzten Jahres bzw. am 29. Dezember 2014 abgeschlossen. Hierbei wurde festgelegt, dass der Versicherer ein Bußgeld in Höhe von 1,3 Mio. Euro zu zahlen hat.

In Anbetracht des Ausmaß des Verstoßes ist die Debeka mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Betrag stellt für den Versicherer keine enorme finanzielle Belastung dar, zumal das Unternehmen von sich aus bekannt gab, eine Professur stiften zu wollen, damit mehr im Bereich Datenschutz geforscht wird – der Stiftungsbetrag liegt bei 600.000 Euro.

Einen wirklichen Imageschaden scheint der Versicherer ohnehin nicht davon getragen zu haben. In der breiten Öffentlichkeit sorgte das Thema kaum für Aufsehen. Andere Versicherer hatten diesbezüglich sehr viel weniger Glück, man denke nur an die Hamburg Mannheimer, deren Vertriebsmitarbeiter in einem Thermalbad zu ausgiebig feierten.

Posted by Jochen on 01/10 at 03:44 PM
News • Kommentar(e): (0) • Permalink

Dienstag, Dezember 30, 2014

Altersvorsorge - Babyboomer werden für Rentensystem zur Zerreissprobe

In rund zehn Jahren ist es soweit, die Babyboomer gehen dann in das Rentenalter über. Hans-Werner Sinn, der zu den bedeutendsten Ökonomen des Landes zählt, hat vor wenigen Tagen auf dieses Problem hingewiesen. In etwas 15 Jahren werden so viele Babyboomer in den Ruhestand gegangen sein, dass es mehr als 30 Mio. Zuwanderern für einen Ausgleich des Kostenanstiegs bedarf. Weil diese Lösung jedoch sehr unrealistisch erscheint, bahnt sich ein gewaltiges Problem an.

Schon jetzt wäre es möglich, entsprechende Vorbereitungen zu treffen und somit die Renten abzusichern und gleichzeitig den drohenden Anstieg der Beiträge abzufedern. Doch soweit geht die Politik nicht, die Regierung handelt vergleichsweise kurzsichtig – Maßnahmen, die für die Wähler unangenehm sind, möchte man nicht ergreifen. Umso schlimmer wird das Erwachen in einigen Jahren, wenn die Renten womöglich drastisch gekürzt und die Beträge stark angehoben werden müssen.

Berufstätige sollten diese drohenden Folgen nicht auf die leichte Schulter nehmen. In der Tat drohen Einschnitte, die nicht jedermann ohne weiteres verkraftet. Viele Menschen müssen sich beim Eintritt in den Ruhestand auf einen erheblichen Rückgang des Einkommens einstellen, sodass sie ihren bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten können. Gleichzeitig werden Beitragszahler noch tiefer in die Tasche greifen müssen, d.h. auch hier drohen Einschnitte in der Lebensqualität.

Vor allem in Hinblick auf die erste Gefahr empfiehlt es sich, sich keinesfalls nur auf den Staat zu verlassen. Besser ist es, selbst die Initiative zu ergreifen und gezielt auf die private Altersvorsorge zu setzen. Zwar mag es spannendere Themen geben, doch eines Tages ist es soweit und es gilt ggf. nur mit der staatlichen Rente auszukommen. Wer dann vorgesorgt hat, wird dies mit Sicherheit mehr als zu schätzen wissen. Zumal sich ein früher Beginn lohnt: Je eher Geld auf die Seite gelegt wird, desto geringer muss die Haushaltskasse belastet werden.

Posted by Jochen on 12/30 at 12:43 PM
Altersvorsorge • Kommentar(e): (0) • Permalink

Mittwoch, Dezember 24, 2014

Mitnahme von Kfz-Kennzeichen hat Einfluss auf Versicherungsvergleich

Alle Kraftfahrer, die im nächsten Jahr den Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk planen und eigentlich ihr Kennzeichen behalten möchten, dürfen sich freuen: Ab dem 1. Januar greift eine neue gesetzliche Regelung, die das Mitnehmen von Kennzeichen gestattet. Genau betrachtet ist diese Möglichkeit in einigen Bundesländern schon jetzt gegeben, doch ab Januar wird sie bundesweit gegeben sein.

Einige Personen mag dies verwirren, doch schlussendlich ist es egal, wie ein Kfz-Kennzeichen lautet, da in jedem Fall eine eindeutige Zuordnung möglich ist. Zugleich dürfen die Vorzüge nicht außer Acht gelassen werden: Kraftfahrer erhalten auf diesem Weg die Möglichkeit, ihre Treue oder auch Begeisterung für eine bestimmte Region zum Ausdruck zu bringen. Insgesamt dürfen sich die Menschen darauf einstellen, dass sich fortan mehr Kennzeichen im Straßenverkehr zu sehen bekommen, die auf andere Regionen hindeuten.

Es ist anzumerken, dass der Gesetzgeber die Mitnahme der Kennzeichen gestattet, die eigentliche Ummeldung muss aber weiterhin erfolgen. Wer seinen Wohnsitz in einen anderen Zulassungsbezirk verlegt, muss dies der Zulassungsstelle mitteilen und die Zulassung entsprechend anpassen. Auf das Ummelden darf nicht verzichtet werden, vor allem die Kfz-Versicherung gilt es nicht zu täuschen. Theoretisch wäre es nämlich möglich, Wohnsitzverlegungen nun leichter zu vertuschen, weil nicht umgemeldete Fahrzeuge weniger auffallen.

Ein weiteres Thema ist die Suche nach guten Versicherungen im Internet. Beim Vergleichen von Kfz-Versicherungen galt es bisher das Kennzeichen anzugeben – auf diesem Weg wurde der Zulassungsbezirk ermittelt. Diese Möglichkeit ist fortan nicht mehr gegeben, exakte Rückschlüsse sind nicht möglich. Dementsprechend wird es künftig erforderlich sein, den Zulassungsbezirk explizit anzugeben, damit die Kfz-Versicherung weiterhin zuverlässig berechnet werden kann.

Posted by Jochen on 12/24 at 01:08 PM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink
Page 1 of 237 pages  1 2 3 >  letzte »

 

Das Ansahl Versicherungsblog mit Nachrichten und Informationen aus der weiten Welt der Versicherungen und Versicherungsvergleiche sowie des Internet