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Dienstag, September 16, 2014

Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss: Steht der Pflege-Bahr auf der Kippe?

Früher konnten Senioren mit einer Versorgung durch die nächsten Angehörigen rechnen, Kinder und Enkelkinder haben diese Aufgabe übernommen. Doch heute sind viele alte Menschen auf sich selbst gestellt und müssen zusehen, wie sie den Alltag meistern. Leider gelingt ihnen dies nicht immer, weshalb sie auf eine professionelle Betreuung angewiesen sind.

Solch eine Betreuung hat jedoch ihren Preis – und der kann hoch bemessen sein. Nicht immer genügen die Renten, um die Kosten abzudecken. Sollten die Angehörigen dann auch nicht zahlen können, drohen große Probleme, ein Leben an der Armutsgrenze wird zur ernsthaften Bedrohung. Zumal die Einschränkungen der Lebensqualität durch den Pflegebedarf nicht außer Acht zu lassen sind.

Mit der privaten Pflegezusatzversicherung besteht eine Möglichkeit, genau dieses Risiko abzudecken. Die Versicherer bieten attraktive Lösungen an, die teilweise schon äußerst günstig zu haben sind. Da es sich um Risikoversicherungen handelt, sich die Beiträge niedrig bemessen und daher zum Beispiel erheblich kleiner als im Bereich der BU-Versicherung.

Außerdem gibt es seit zwei Jahren eine Förderung, die auch als Pflege-Bahr bekannt ist. Gefördert werden ausgewählte Versicherungslösungen – und zwar mit einem direkten Zuschuss. Hierdurch werden die monatlichen Beiträge zusätzlich gesenkt, sodass die finanzielle Belastung sehr überschaubar ist.

Doch in der Politik herrscht Uneinigkeit dahingehend, ob die Förderung weiterhin bestehen soll. Die Partei „Die Linke“ hat sich gegen den Pflege-Bahr positioniert und eine Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss angefordert. Diese wird in der kommenden Woche stattfinden, Experten der Regierung müssen sich dann mit einer Vielzahl an Fragen beschäftigen. Im schlimmsten Fall könnte es soweit kommen, dass die Förderung eingestellt wird.

Allerdings wäre dies nicht sofort möglich – der Weg bis dahin wäre ein langer. Außerdem gilt diese Maßnahme ohnehin als unwahrscheinlich. Bisher steht die Regierung zum Pflege-Bahr, sodass sich an der Situation nicht so schnell etwas ändern dürfte.

Posted by Jochen on 09/16 at 01:14 PM
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Donnerstag, September 04, 2014

Schwächelnder Euro – jetzt in US-Dollar investieren?

Als der Euro eingeführt wurde, war die Skepsis an den Finanzmärkten sehr groß, im Lauf der Zeit verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar stark an Wert. Doch einige Jahre später folgte die große Wende. Die Finanzmärkte in den USA gerieten unter Druck und die Notenbank FED intervenierte. Als Folge legte der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert fortlaufend zu. Schon seit Jahren notiert der Euro deutlich über dem Greenback.

In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Analysten das Wort Parität in den Mund genommen, d.h. sie rechnen mit einer Angleichung beider Währungen. Konkret würde das bedeuten, dass der US-Dollar um etwa 30 Prozent aufwerten würde oder der Euro entsprechend abwertet. Für Anleger aus Europa ist dies eine attraktive Situation. Sie verfügen über die derzeit stärkere Währung und könnten in den US-Dollar (beispielsweise über ein Währungskonto oder auch über konservative Aktien) in die Fremdwährung investieren – und sollte der Euro dann abwerten, könnten sie ihr Investment zurücktauschen, was automatisch zu einem Gewinn führt.

Allerdings sind viele Anleger verunsichert, sie wissen nicht, ob sie diesen Schritt tatsächlich wagen und wirklich in den US-Dollar investieren sollen. Die Angst ist groß, immerhin könnte auch gar nichts passieren oder der Euro sogar wieder stärker werden. Wie sich die Märkte entwickeln werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Wer solch ein Investment tätigt, kann zwar unter Umständen eine schöne Rendite erzielen, doch ein Risiko muss zwangsläufig eingegangen werden.

Alles in allem handelt es sich um eine Strategie, die ein hohes Risiko birgt und deshalb keine gute Idee verkörpert, um die gesamten Ersparnisse zu investieren. Wer es wirklich versuchen möchte, sollte ganz vorsichtig sein und lieber nur „Spielgeld“ einsetzen – sprich einen Geldbetrag, dessen Verlust nicht schmerzt. Wer es anders macht und mehr Geld einsetzt, tätigt kein Investment, sondern geht stattdessen ein viel zu hohes Risiko ein.

Posted by Jochen on 09/04 at 11:00 AM
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Mittwoch, August 20, 2014

Markt im Wandel: Erhebliche Änderungen bei Tarifvergleichen im Web

Längst hat sich die Suche nach Versicherungen sowie anderen Finanzprodukten in das Internet verlagert. Für die meisten Verbraucher ist es längst normal geworden, dass sie beispielsweise online nach dem passenden Tarif in der Autoversicherung suchen. Schließlich ist die Suche im Web sehr komfortabel und außerdem bietet sich die Chance, erstklassige Tarife innerhalb kürzester Zeit aufzuspüren.

Die Suche nach Vergleichsrechnern gestaltet sich nicht besonders schwierig, das Web ist voll davon. Genau betrachtet wird der Markt jedoch von wenigen Anbietern dominiert – ein paar große Anbieter stellen ihre Vergleiche auch anderen Portalen zur Verfügung. Dementsprechend ist die eigentliche Auswahl an Tarifrechnern gar nicht so groß.

Genau dieser Markt hat in den vergangenen Monaten einen starken Wandel erfahren. Hierfür zeigt sich der ausgeprägte Wettbewerb verantwortlich. So hat es beispielsweise der namhafte Anbieter Transparo nicht geschafft, sich über Wasser zu halten. Das Unternehmen war zwar markentechnisch sehr gut platziert, doch unter dem Strich wurde ein sattes Minus erwirtschaftet. Die beteiligten Unternehmen sind nach und nach ausgestiegen.

Allerdings ist die Marke Transparo nicht vollständig vom Markt verschwunden. Das Unternehmen Verivox, das bei den Tarifvergleichen zu den Pionieren am Markt zählt, hat Transparo übernommen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen sicherstellen, dass es sich im Besitz eines leistungsstarken Tarifvergleichs befindet, der den Verbrauchern einen echten Mehrwert bietet. Die Tarifsuche wurde jedoch auf den Webauftritt von Verivox ausgelagert, d.h. wenn sich jemand auf die Transparo Website begibt, wird die eigentliche Tarifsuche bei Verivox ausgeführt.

Verivox ist übrigens stark am Wachsen, denn mit Toptarif hat das Vergleichsportal gleich noch einen weiteren Wettbewerber übernommen. Interessant ist, dass Toptarif bei den Kfz-Versicherungen zuletzt mit dem Tarifvergleich von Check24 gearbeitet hat. Dies dürfte sich schon bald ändern, wobei sich dann allerdings die Frage stellt, weshalb jemand noch über Toptarif suchen sollte – dann wäre es gleich besser, den Tarifrechner von Verivox zu nutzen.

Posted by Jochen on 08/20 at 10:56 AM
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Samstag, August 09, 2014

Worauf Privatanleger beim Wertpapierkauf derzeit achten sollten

Seit Jahren kannten die Börsen nur eine Richtung, nämlich den Weg nach oben. Doch in den vergangenen Wochen haben die Kurse zahlreicher Aktien sowie anderer Wertpapiere nachgegeben, weshalb so mancher Privatanleger nun mit dem Gedanken spielt, einzusteigen. Allerdings will ein Einstieg gut überlegt sein und professionell umgesetzt werden, damit keine unnötigen Risiken eingegangen werden.

Niemand weiß, ob lediglich eine kleine Korrektur stattgefunden hat oder ob die Werte noch erheblich stärker nachgeben werden. Außerdem gilt es sich zu fragen, wie viel Luft nach oben noch existiert. Eine gezielte Absicherung ist daher ratsam – und die lässt sich insbesondere durch eine Risikoverteilung vornehmen. Nachfolgend werden zwei allgemein bekannte Methoden vorgestellt, die für Privatanleger als interessant gelten.

Risiko im Portfolio streuen

Viele Privatanleger machen den Fehler, in lediglich ein paar ausgewählte Werte zu investieren, teilweise sogar nur in einen einzigen Aktientitel. Somit ist die Abhängigkeit von diesem einen Wert sehr groß. Natürlich kann dies im Idealfall zu großen Gewinnen führen, doch andererseits drohen erhebliche Verluste.

Eine Reduzierung des Risikos ist möglich, indem nicht alles auf eine Karte gesetzt wird, sondern der Aufbau eines breiten Portfolios erfolgt. D.h. es soll in verschiedene Werte investiert werden, um das eigene Vermögen gegen starke Kursschwankungen einzelner Titel besser abzusichern.

Cost-Average Effect nutzen

Weiterhin empfiehlt es sich, die gesamten Ersparnisse nicht zu einem Zeitpunkt einzusetzen. Wenn die Märkte im Anschluss fallen, besteht keine Möglichkeit mehr, günstig nachzukaufen und somit im Falle steigender Kurse eine schnellere Kompensation der Verluste zu erzielen. Dieses Risiko lässt sich verringern, indem nach und nach investiert wird, beispielsweise einmal pro Monat oder pro Quartal. So ist es möglich, im Falle gesunkener Kurse günstig nachzukaufen und die durchschnittlichen Erwerbskosten einzelner Titel zu senken.

Posted by Jochen on 08/09 at 08:33 AM
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Samstag, Juli 26, 2014

Keine Maestro-Karte? So kommen Sie im Ausland trotzdem an Bargeld

Zunehmend mehr Reisende nehmen nur kleine Bargeldbeträge mit, weil sie sich im Ausland ganz nach Bedarf mit Bargeld eindecken. Diese Entwicklung ist jahrelanger Arbeit der Banken zu verdanken. Sie haben ihren Kunden immer wieder klar gemacht, dass es sich ganz leicht gestaltet, Bargeld mit der Karte abzuheben.

Doch leider gestaltet sich das Abheben von Geld am Automaten nicht mehr so leicht – zumindest im Ausland. Das Kernproblem ist die Umstellung der Kartentechnik. Zunehmend weniger EC-Karten verfügen noch über das Maestro-Zeichen, längst wurde auf die so genannte Vpay Technik umgestellt. Für diese Technik sind viele der im Ausland stehenden Geldautomaten jedoch nicht gerüstet, sodass im Ernstfall keine Geldabhebungen möglich sind.

Allerdings sollte sich niemand deswegen verunsichern lassen. Gerade in den vergangenen Wochen wurde im Web eine große Panikmache betrieben. Inzwischen berichten viele Urlauber, dass sie mit ihren EC-Karten trotzdem Geld abheben konnte, da auch im Ausland viele Geldautomaten zu finden sind, die Vpay unterstützen. Wer diesbezüglich mehr erfahren möchte, setzt sich am besten mit seiner Bank in Verbindung. Die meisten Banken können Auskunft darüber geben, wie es um die Abdeckung in einzelnen Ländern bestellt ist.

Sofern damit zu rechnen ist, dass keine geeigneten Geldautomaten zu finden sind, wird am besten auf die Kreditkarte zurückgegriffen. Noch immer gibt es viele Deutsche, die sich hiermit schwer tun. Dabei stellt die Geldabhebung mit der Kreditkarte überhaupt kein Problem dar, sofern denn die PIN Nummer bekannt ist. Genau dies wissen viele Kartenbesitzer nicht: Auch Kreditkarten verfügen über eine PIN Nummer, die es zumindest am Geldautomaten anzugeben gilt – ein Bezahlen mit der Unterschrift ist dort nicht möglich.

Posted by Jochen on 07/26 at 08:12 AM
Interessantes • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Juli 12, 2014

Muskelhypothek zusammen mit der Finanzierung richtig planen

Für eine große Zahl an Bauherren steht fest, dass sie bei der Entstehung ihres Eigenheims nicht nur zusehen, sondern aktiv mitwirken möchten. Hierbei geht es vor allem um das Geld: Wer auf dem Bau richtig anpackt und viele Dinge selbst macht, kann dadurch eine erhebliche Senkung der Kosten erzielen.

Sobald es um die Baufinanzierung geht, sollten diese Kosten möglichst genau feststehen. Hierfür gibt es einen guten Grund. Es muss nämlich sichergestellt sein, dass ausreichend Kapital zur Verfügung steht. Eigenkapital (die so genannten Eigenleistungen / Muskelhypothek werden auch als Eigenkapital angerechnet) und Fremdkapital müssen die Kosten des gesamten Vorhabens abdecken. Eine so genannte Finanzierungslücke darf nicht bestehen, ansonsten wird sich keine Bank zur Auszahlung des Immobiliendarlehens bereiterklären.

Nun ist es allerdings so, dass viele Bauherren ihre handwerklichen Fähigkeiten überschätzen und somit zu hohe Eigenleistungen ansetzen. Als Folge liegen die tatsächlichen Kosten am Ende doch höher, wodurch es schwierig wird, sie abzudecken. Wer dann über kein zusätzliches Eigenkapital verfügt, muss im schlimmsten Fall sogar ein zusätzliches Darlehen aufnehmen. Doch solch eine Nachfinanzierung kann richtig teuer werden. Die Konditionen sind meist relativ schlecht und womöglich bedarf es langer und stressiger Verhandlungen mit der Bank.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten die erzielbaren Eigenleistungen präzise geplant und von einem Experten kontrolliert werden. So ist es vor allem wichtig, die Lohnkosten richtig anzusetzen. Viele Bauherren kalkulieren falsch, weil sie bei den Eigenleistungen den Materialeinsatz vergessen – aber der wird zwingend benötigt und kann nicht einfach eingespart werden.

Posted by Jochen on 07/12 at 09:07 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Permalink

Dienstag, Juni 24, 2014

Diese Versicherungen dürfen für den Sommerurlaub nicht fehlen

Jahr für Jahr machen sich Millionen Deutsche auf in den Urlaub, ohne ausreichend versichert zu sein. Hierbei gehen sie oft deutlich größere Risiken ein, als ihnen bewusst ist. Nicht selten könnte im Ernstfall sogar die finanzielle Exitenz bedroht sein. Wir haben deshalb eine Übersicht geschaffen, aus der hervorgeht, welche Versicherungen im Urlaub nicht fehlen dürfen.

Krankenversicherung im Ausland

Wer dem Irrglauben unterliegt, die gesetzliche Krankenversicherung würde bei Krankheit oder Unfall im Ausland zahlen, irrt sich gewaltig. Es gibt zwar innerhalb der EU eine gewisse Absicherung, allerdings ist sie sehr lückenhaft und daher nicht zu empfehlen.

Die Kosten sind im Ernstfall enorm. Wer zum Beispiel in den USA einen Unfall hat und einige Tage auf der Intensivstation liegt, kann bereits finanzielle ruiniert sein: hohe sechsstellige Krankenhausrechnungen sind keine Seltenheit.

Zumal die Absicherung preiswert ist, viele gute Tarife schlagen mit gerade einmal zehn Euro pro Jahr zu Buche. Dementsprechend sollte nicht lange gezögert werden.

Private Haftpflichtversicherung

Eine Privathaftpflicht ist im Ausland genauso wichtig wie in Deutschland. Wer gar nicht versichert ist, sollte dies schleunigst ändern – für das Inland gilt dieser Schutz als essentiell. Viele Tarife bieten eine Absicherung, die auch im Ausland gilt.

Allerdings können Einschränkungen hinsichtlich bestimmter Länder gelten. Es sollte daher rechtzeitig geprüft werden, ob ggf. eine zweite Versicherung vo nöten ist.

Zuverlässige Kfz-Versicherung

Im Ausland muss auf die Autoversicherung ebenfalls Verlass sein – und zwar unabhängig davon, ob die Reise im eigenen Pkw oder im Mietwagen erfolgt. Für den eigenen Pkw bedarf es ggf. einer Erweiterung der Versicherung. Wer einen Mietwagen nimmt, sollte sich für einen umfassenden Kaskoschutz entscheiden.

Posted by Jochen on 06/24 at 10:40 AM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Permalink

Dienstag, Juni 10, 2014

Zahl der Wohnungseinbrüche hat erneut angezogen

Viele Bürger fürchten sich vor Wohnungseinbrüchen. Doch leider werden Einbrüche immer öfter Realität – denn seit Jahren sind die Einbruchszahlen am Steigen. Aktuelle Zahlen, die in der vergangenen Woche vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht wurden, belegen dies.

Im Jahr 2009 meldeten die Versicherer noch rund 110.000 Wohnungseinbrüche. Seither hat sich deren Anzahl um etwa 10.000 Einbrüche pro Jahr erhöht. Dies gilt auch für das vergangene Jahr, für das insgesamt 150.000 Einbruchdiebstähle in Wohnräume gezählt wurden. Wobei dies aber nicht die einzige schlechte Nachricht ist. Ebenso hat nämlich das Ausmaß der Schäden zugenommen. Im letzten Jahr mussten die Versicherer 480 Millionen Euro an Versicherungsleistungen entrichten – nur wenige Jahr zuvor lag die Zahl noch rund 200 Millionen Euro niedriger. Insgesamt lässt sich darauf ableiten, dass ein Wohnungsbruch durchschnittliche Kosten in Höhe von 3.300 Euro nach sich zieht. Dieser Wert betrifft nur die Versicherer, der tatsächliche Schaden beim Opfer kann oft noch ein ganzes Stück höher liegen.

Angesichts dieser Entwicklung sollten Bürger kein Risiko eingehen und sich absichern. Am besten ist es, auf eine doppelte Absicherung zu setzen. Zum einen muss die Hausratversicherung einen guten Schutz bieten. Leider wird dieser oft unterschätzt, nicht immer wissen die Versicherungsnehmer, welche Entschädigungsgrenzen gelten. Eine gezielte Überprüfung hilft, Versicherungslücken zu erkennen und zu schließen.

Zum anderen empfiehlt es sich, Haus oder Wohnung sicherer zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher in erster Linie dort zuschlagen, wo sie es leicht haben. Wer zum Beispiel Fenster und Türen gezielt absichert und ein Alarmsystem anbringt, schreckt den Großteil der potentiellen Täter ab.

Übrigens: Das größte Gefahrenpotential besteht in den Metropolen und deren Umland. In Städten wie Berlin und Frankfurt am Main wird besonders häufig eingebrochen. In anderen Regionen, wie beispielsweise den süddeutschen Kleinstädten, ist das Einbruchrisiko deutlich niedriger bemessen.

Posted by Jochen on 06/10 at 03:24 PM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Mittwoch, Mai 28, 2014

Vor Antritt der Autofahrt in den Urlaub bitte alle wichtigen Telefonnummern notieren

Obwohl immer mehr Urlauber mit dem Flugzeug verreisen, gilt das Auto nach wie vor als das beliebteste Verkehrsmittel, wenn es in den Urlaub geht. Selbst vor weiten Fahrten wird nicht zurückgeschreckt, wobei diese für den Pkw eine enorme Belastung verkörpern können. Besonders wenn die Reise durch südliche Länder führt, wird es riskant. Nicht jeder Pkw ist der Kombination aus Hitze und Dauerbelastung gewappnet, sodass er auf der Strecke bleibt.

Innerhalb eines gewissen Rahmens ist es möglich, Pannen vorzubeugen. Es lohnt sich, rechtzeitig eine Werkstatt aufzusuchen und den Pkw dort dem so genannten Urlaubs-Check zu unterziehen. Experten prüfen, ob Mängel zu erkennen sind, um diese noch beheben zu können. Doch trotz aller Vorsorge kann es natürlich trotzdem zur Panne kommen.

Leider sind viele Betroffene so sehr überrascht, dass sie nicht wissen, was zu tun ist. Dasselbe gilt auch für Unfälle: Es besteht keine Klarheit dahingehend, an wen es sich zu wenden gilt. Als Folge werden Fehler gemacht, die später viel Arbeit und ggf. auch unnötige Kosten nach sich ziehen. Damit es nicht soweit kommt, sollte schon im Vorfeld klar sein, wer zu kontaktieren ist. Immerhin bietet die Kfz-Versicherung oft einen guten Schutz. Kommt es zu Unfall oder Panne wird einfach der Versicherer oder ein Partner-Dienstleister angerufen, damit dieser seine Arbeit aufnehmen kann.

Im Grunde ist es kinderleicht, sich die entscheidenden Service-Nummern zu notieren und beispielsweise direkt im Auto zu hinterlegen. Dennoch gibt es nur wenige Autofahrer, die dies auch tatsächlich tun. Im Ernstfall stehen sie dann da und wissen nicht, von wem sie am besten Hilfe anfordern. Oft nehmen sie dann die erstbesten Angebote an, die sich am Ende jedoch als teuer entpuppen. Besser ist es daher, sich einfach kurz hinzusetzen und die relevanten Telefonnummern zu ermitteln. Diese werden aufgeschrieben und dann beispielsweise im Handschuhfach hinterlegt und in das Handy eingespeichert.

Posted by Jochen on 05/28 at 08:15 PM
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Donnerstag, Mai 15, 2014

Bauherren sollten schon vor Baubeginn gut versichert sein

Wer ein Bauvorhaben starten möchte (und das betrifft in diesem Jahr besonders viele Bürger) hat im Regelfall jede Menge Stress. Schließlich gilt es im Vorfeld zahlreiche Dinge zu klären. Fast immer geht es dabei um den eigentlichen Bau, wie beispielsweise das Engagieren und Koordinieren von Handwerkern.

Aufgrund all dieser Aufgaben kommen andere Dinge häufig zu kurz. Vor allem bei der Baufinanzierung ist dies nicht ungewöhnlich – viele angehende Bauherren haben keine Lust, sich mit diesem Thema näher auseinanderzusetzen. Ebenso verhält es sich mit dem Thema Versicherungsschutz, dort ist die Zurückhaltung sogar oft noch deutlich größer.

Dabei darf ein guter Versicherungsschutz von Beginn an nicht fehlen – immerhin geht es um eine ganze Menge. Man stelle sich nur vor, der halbfertige Rohbau wird durch einen Sturm oder einen Brand stark beschädigt. Es drohen zusätzliche Kosten, die das Budget des Bauherren weit überschreiten und daher existenzbedrohlich sind.

In Anbetracht dieser und ähnlicher Risiken ist es wichtig, sich rechtzeitig um den Versicherungsschutz rund um das Bauvorhaben zu kümmern. Um genau zu sein geht es hier nicht nur um einen Schutz, es werden gleich mehrere Versicherungen benötigt. So ist es beispielsweise nicht nur erforderlich, das Gebäude abzusichern, auch am Bau beteiligte Personen müssen zum Beispiel ausreichend abgesichert sein.

Leider kommt es aufgrund des Zeitdrucks immer wieder vor, dass dieses Thema erst mitten in der Bauphase angegangen wird. Allerdings ist dies höchst riskant, bis dahin können schon viele Dinge schief gehen. Verantwortungsbewusste Bauherren gehen kein Risiko ein und sichern sich daher schon vorher ab. Ausreden zählen übrigens nicht: Gute Versicherungen sind leicht zu finden und kostspielig müssen diese auch nicht sein.

Posted by Jochen on 05/15 at 03:08 PM
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Donnerstag, Mai 01, 2014

Vergleichsportal Transparo wird geschlossen

Es hat vergleichsweise lange gedauert, bis sich Verbraucher den Abschluss von Versicherungen über das Internet zugetraut haben. Zumindest gilt dies für die Mehrheit der Verbraucher. Einige Personen sind diesen Schritt schon mehrere Jahre früher gegangen, doch erst vor relativ kurzer Zeit kam der Markt so richtig in Schwung.

Diese Entwicklung ist vor allem auf die intensive Werbung im TV zurückzuführen. Insbesondere Transparo hat kräftig Werbung gemacht, in den Spots wurde verdeutlicht, dass beim Versicherungsvergleich im Web eine schöne Ersparnis lockt. Der Markt ist daraufhin ordentlich in Bewegung gekommen. Generell ist dies eine erfreuliche Entwicklung, da sich Verbrauchern die Chance eröffnet, von niedrigen Versicherungsbeiträgen zu profitieren.

Verbraucher nehmen häufig an, dass Tarifvergleiche im Web neutral sind. Allerdings darf die angebliche Neutralität nicht unterschätzt werden. Im Fall von Transparo war es beispielsweise so, dass sich das Portal im Besitz von drei namhaften Versicherern befand. Allerdings lief das Geschäft nicht gut, denn trotz der vielen Abschlüsse wurde unter dem Strich ein Minusergebnis erwirtschaftet. Zwei Versicherer stiegen aus – und nun hat der letzte Haupteigentümer entschieden, beim Vergleichsportal den Stecker zu ziehen.

Tatsächlich: Transparo hat angekündigt, seinen Service bis Ende Juni einzustellen. Bis dahin sind Vergleiche noch möglich bzw. wird zumindest ein Support für bestehende Verträge angeboten. Für die Verbraucher bedeutet dies, dass eines der großen Vergleichsportale nicht mehr zur Verfügung steht. Allzu schlimm dürfte dies jedoch nicht sein, denn es werden immer mehr Rufe laut, in denen sich Personen zur Situation äußern. Sie meinen, die drei Versicherer hätten dafür gesorgt, dass ihre eigenen Tarife möglichst oft empfohlen werden.

Ob dies wirklich der Fall gewesen ist, lässt sich jetzt nur schwer nachziehen. Allerdings sollten Verbraucher zumindest gewarnt sein: Wer Versicherungen online sucht, sollte ruhig mehrere Vergleiche durchführen, um den Markt somit besser erfassen zu können.

Posted by Jochen on 05/01 at 10:25 AM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, April 19, 2014

App-Policen oft mit unzureichendem Versicherungsschutz

Es ist regelrecht beeindruckend, für welche unterschiedliche Zwecke heutzutage Apps entwickelt und angeboten werden. Ein Blick in die App Marktplätze für Smartphones und Tablets können deshalb für Überraschungen sorgen. Da überrascht es nicht, dass mittlerweile auch Versicherungsunternehmen das Potential erkannt haben und App Marktplätze als Vertriebsweg für ihre Versicherungslösungen einsetzen.

In diesem Fall sind echte Versicherungen gemeint. Natürlich gibt es auch Apps, die schlichtweg bei der Tarifwahl helfen oder ähnliche Funktionen bieten. Allerdings ist es ebenso möglich, eine App-Police auszuwählen und durch deren Erwerb einen Versicherungsschutz zu erlangen. Zumal dies kein Scherz ist, das Angebot an solchen Versicherungen wächst fortlaufend.

Die meisten dieser App-Policen sind auf die kurzzeitige Bereitstellung eines Versicherungsschutzes ausgelegt. Dementsprechend stehen vor allem Unfall- oder Diebstahlversicherungen im Vordergrund. Wer sich zum Sport in die Berge begibt, kann zum Beispiel vorher einen Unfallschutz durch den Erwerb einer App abschließen. Die Versicherungsdauer lässt sich oft auf eine frei wählbare Anzahl an Tagen begrenzen. Genau dies macht die App-Versicherungen so attraktiv: Es ist möglich, einen bedarfsgerechten und zugleich preiswerten Versicherungsschutz zu erhalten.

Allerdings ist dies nur oberflächlich gesehen der Fall. Tatsächlich sollte der Abschluss solcher Versicherungen gut überlegt sein. Eines der größten Probleme sind die enthaltenen Leistungen, wie erste Tests zeigen. Oft sind längst nicht alle entscheidenden Risiken abgesichert, sodass der Versicherungsnehmer im Ernstfall trotz Versicherungsschutz mit einem Kostenproblem zu kämpfen hat. Außerdem bemängeln einige Experten, dass die Versicherungssummen nicht immer ausreichend hoch genug angesetzt sind. Deshalb sollte beim Abschluss solcher Versicherungen Vorsicht angebracht sein. Oft ist es vernünftiger, sich für einen klassischen Schutz zu entscheiden. Dieser muss nicht viel kostspieliger sein, kann aber eine deutlich bessere Absicherung bieten.

Posted by Jochen on 04/19 at 10:58 AM
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Samstag, April 05, 2014

Die wichtigsten Versicherungen für Familien

Singles haben es beim Thema Versicherung am leichtesten. Die bestehenden Risiken sind vergleichsweise leicht zu überschauen und gleichzeitig muss an keine anderen Personen gedacht werden. Vollkommen anders sieht es bei Paaren und Familien aus. Vor allem Familien tun sich beim Absichern nicht ganz so leicht, da viel mehr Dinge berücksichtigt werden müssen. Vor allem die Kinder gilt es richtig abzusichern. Nachfolgend möchten wir deshalb zeigen, welche Möglichkeiten bestehen und welche Versicherungen besonders empfehlenswert sind.

Private Haftpflichtversicherung: Keine Frage, am allerwichtigsten ist die private Haftpflichtversicherung. Egal ob man Single ist oder eine Familie hat, diese Versicherung darf nicht fehlen. Eltern sollten darauf achten, dass deliktunfähige Kinder mitversichert sind, weil dies je nach Schadensfall einen deutlichen Vorteil verkörpert. Übrigens: Etliche Familientarif werden besonders preiswert angeboten und können daher günstiger als zwei Tarife für Singles sein.

Berufsunfähigkeitsschutz: Im Falle einer berufsunfähigkeit wird es schwierig, die Familie zu ernähren. Nur wenige können ihren Lebensstandard halten, oft drohen große finanzielle Probleme. Dies möchte man weder sich und schon gar nicht den eigenen Kindern zumuten. Ein solcher Versicherungsschutz darf deshalb nicht fehlen.

Lebensversicherung: Trotz des geringen Risikos lässt sich ein unerwarteter Tod eines Elternteils nicht ausschließen. Damit die Hinterbliebenen ausreichend abgesichert sind, sollte der Schutz einer Lebensversicherung nicht fehlen. Vor allem wenn ein Eigenheim finanziert wird, ist diese Versicherung wichtig. Es muss nicht einmal eine klassische Kapitallebensversicherung sein, eine Risikolebensversicherung genügt meist vollkommen.

Hausratversicherung: Gerade in Familien beläuft sich der Hausrat oft auf stattliche Beträge. Damit im Ernstfall keine finanziellen Schwierigkeiten drohen, sollte eine gute Hausratversicherung nicht fehlen. Auch hier drohen keine hohen Kosten, sofern der Tarif gezielt ausgewählt wird.

Auslandskrankenversicherung: Zunehmend mehr Familien verbringen ihren Urlaub bewusst im Ausland. Doch gerade dort greift der Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung nicht immer. Eine separate Absicherung ist daher sehr ratsam. Sofern Auslandsreisen geplant sind, gilt dieser Schutz als ganz wichtig.

Posted by Jochen on 04/05 at 07:50 AM
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Freitag, März 21, 2014

Worauf Single bei der Immobilienfinanzierung zu achten haben

Die Nachfrage nach Eigenheimen ist ungebremst hoch. Dafür verantwortlich zeigen sich die Zinsmärkte, die günstige Immobilienfinanzierungen ermöglichen. Selbst mit wenig Eigenkapital oder kleinen Einkommen ist es durchaus möglich, größere Vorhaben zu realisieren. Viele Privathaushalte möchten diese Gelegenheit nutzen und kaufen daher vor allem Wohnungen.

Unter den Käufern und Bauherren befinden sich auch zahlreiche Singles. Überraschend ist dies natürlich nicht, schließlich gibt es in Deutschland mehr Single-Haushalte als je zuvor. Viele der Singles lassen sich aufgrund ihres Beziehungsstatus nicht vom Eigenheimerwerb abhalten – auch sie möchten die Chance nutzen und ein Eigenheim zinsgünstig finanzieren.

Allerdings müssen Singles besonders vorsichtig sein. Eines der größten Themen ist das Einkommen. Wer alleine lebt, kommt zumindest im Vergleich zum Paar auf höhere Lebenshaltungskosten. Da aber nur ein Einkommen zur Verfügung steht, kann es sich umso schwieriger gestalten, die monatliche Rate für das Immobiliendarlehen aufzuwenden. Genau hierin besteht ein Risiko: Es kann leichter passieren, dass sich Singles übernehmen und somit in finanzielle Schwierigkeiten bringen.

Die einfachste Lösung für dieses Problem besteht darin, auf eine besonders niedrige Tilgung zu setzen. Jedoch kann dies äußerst riskant sein, immerhin findet somit kaum ein Abtrag der Restschuld statt. Am Ende der Zinsbindung droht dann eine große Kostenfalle, womöglich wird die Anschlussfinanzierung richtig teuer. Besser ist es daher, bewusst auf eine ausreichend hohe Tilgung zu setzen. Es ist sinnvoll, eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent zu wählen.

Auch an die eigene Arbeitskraft gilt es zu denken. Wenn ein Sigles berufunfähig wird – wenn auch nur vorübergehend – gibt es keine andere Person mehr, die weiterhin die Darlehensrate entrichtet. Deshalb ist es entscheidend, die Arbeitskraft abzusichern. Dies kann über eine BU-Versicherung erfolgen oder durch eine spezielle Zusatzversicherung zum Immobiliendarlehen.

Posted by Jochen on 03/21 at 09:00 AM
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Dienstag, März 04, 2014

BU-Versicherung trotzt ihrem schlechten Ruf: Versicherer zahlen häufig

Nur wenige Versicherungen sind so unbeliebt und umstritten wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Grund sind die hohen Beiträge: Weil die Absicherung teuer ist, müssen die Versicherer bei den Prämien zulangen – genau aus diesem Grund ist auch eine große Zurückhaltung bei den Interessenten festzustellen. Gleichzeitig genießt die BU-Versicherung den Ruf, dass die Versicherer im Ernstfall nicht zahlen würden bzw. sich häufig darum drücken.

Ein Team von Versicherungspezialisten hat überprüft, ob dies tatsächlich der Fall ist. Daten mehreren Versicherer wurden im Detail ausgewertet. Das Ergebnis der Analyse: Die BU-Versicherung ist deutlich besser als ihr Ruf. Tatsächlich kommt es gar nicht so oft vor, dass Versicherer die Zahlung verweigern.Vielmehr scheint es, als ob die Medien über Ablehnungen nur besonders gerne berichten und dadurch das Bild verzerren.

So wurde unter anderem überprüft, wie es um die Gutachten bestellt ist. Einige Kritiker behaupten, die Versicherer würden ihre Versicherungsnehmer im Ernstfall gerne zu Gutachtern entsenden, die so genannte Gefälligkeitsgutachten ausstellen. Diese These konnte der Prüfung jedoch nicht standhalten: Derart feste Verbindungen waren nicht festzustellen, die Wahl der Gutachter erfolgt in erster Linie unter Berücksichtigung des Komforts: Der Gutachter sollte sich möglichst in Nähe der betroffenen Person befinden.

Ein wesentlich größeres Problem sei der mangelnde Service in der vorherigen Beratung. Viele Interessenten begehen Fehler beim Stellen der Anträge. So käme es zum Beispiel häufiger vor, dass bestehende Erkrankungen (so genannte Vorerkrankungen) verschwiegen werden. Genau diese Vorerkrankungen sind jedoch einer der Hauptgründe für verweigerte Leistungen durch die Versicherer.

Außerdem klagten die Analysten über eine geringe Transparenz am Markt. Viele Versicherer wollten sich nicht in die Karten schauen lassen und nahmen daher an der Untersuchung nicht teil. Dies ist wiederum schade, denn je mehr Anbieter mitmachen, desto aussagekräftiger ist eine Studie am Ende.

Posted by Jochen on 03/04 at 09:46 PM
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