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Donnerstag, September 02, 2010
Langfristige Hypothekenzinsen sind deutlich gesunken
Kaum zu glauben aber wahr: Obwohl schon im Juli ein Rekordtiefstand bei den Hypothekenzinsen erreicht wurde, hat sich der Zinsrückgang fortgesetzt. Wer in naher Zukunft ein Immobiliendarlehen aufnehmen möchte, darf daher allen Grund zur Freude haben - so günstig waren Immobiliendarlehen noch nie.
Allerdings fällt auf, dass die Hypothekenzinsen nicht gleichmäßig gesunken sind. Die Wahl der Zinsbindung nimmt einen entscheidenden Einfluss auf den Zinssatz. Am schwächsten ist der Zinsrückgang bei den kurzen Zinsbindungen ausgefallen. Im August sind Hypothekendarlehen mit einer Laufzeit von 5 Jahren nur ca. 0,1 Prozent günstiger geworden. Wesentlich stärker fällt der Rückgang bei Darlehen mit 15-jähriger Zinsbindung aus - um rund 0,4 Prozent sind die Zinsen hier gefallen.
Für den Großteil der potentiellen Darlehensnehmer ist diese Entwicklung zweifelsfrei von Vorteil. Immerhin macht sie die Wahl langfristiger Darlehen umso attraktiver. Denn nicht selten entscheiden sich Darlehensnehmer für relativ kurze Zinsbindungen, um somit von besonders niedrigen Zinssätzen profitieren zu können - obwohl sie ihre Finanzierung dann früher umschulden müssen und somit ein höheres Zinsrisiko eingehen. Dementsprechend ist es umso erfreulicher, wenn die langfristigen Zinsen stärker als die kurzfristigen Zinsen sinken. In solch einem Fall verringert sich der Zinsvorteil kurzer Laufzeiten, weshalb es sich noch mehr lohnt, auf Darlehen mit langer Zinsbindung zu setzen.
Eine ähnliche Entwicklung gab es übrigens auch im Jahr 2006. Teilweise waren die langfristigen Zinsen sogar günstiger als die kurzfristigen Zinsen. Banker sprechen in solch einem Fall von einer inversen Zinsstrukturkurve. Diese ist besonders für angehende Umschulder interessant, die ein Forwarddarlehen aufnehmen möchten: Bei einer inversen Zinsstrukturkurve fallen die sogenannten Forwardaufschläge besonders niedrig aus, sodass auch bei späten Umschuldungszeitpunkten von niedrigen Zinssätzen profitiert werden kann.
Posted by Jochen on 09/02 at 10:25 AM
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Qualifikationsbonus beim BU-Schutz
BU-Vorsorge Premium nennt sich die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der Continentale. Sie unterscheidet sich von anderen Policen vor allem durch die noch differenziertere Beitragsberechnung. Dazu wurde die Zahl der Berufsgruppen auf sechs erhöht und gleichzeitig ein Qualifikationsbonus eingeführt. „Mit dieser Betrachtungsweise können wir im Sinne des Versicherten bei vielen Berufen noch attraktivere Beiträge anbieten“, so Continentale-Vorstandsmitglied Heinz Jürgen Scholz.
Gehört der ausgeübte Beruf seit jeher zu den klassischen Prämienmerkmalen einer BU-Versicherung, wurde die berufliche Qualifikation bislang wenig oder gar nicht berücksichtigt. Das hat die Continentale in ihrem System jetzt geändert. Sollte ein Interessent in seinem Beruf zum Beispiel einen Meistertitel haben, hauptsächlich Aufsichtstätigkeiten übernehmen oder die meiste Zeit am Schreibtisch verbringen, wird der Vertrag gegebenenfalls günstiger, ohne dabei die wichtigsten Qualitätsmerkmale einer Berufsunfähigkeitsversicherung außer Acht zu lassen.
Dazu gehört bei der BU-Vorsorge Premium der Verzicht auf eine abstrakte Verweisung. „Das heißt, dass wir von dem Betroffenen nicht verlangen, irgendeine andere berufliche Tätigkeit aufzunehmen, um weiterhin Geld zu verdienen“, so Heinz Jürgen Scholz. Darüber hinaus ist der Versicherungsschutz flexibel anpassbar. Bei Heirat oder der Geburt eines Kindes lässt sich problemlos eine höhere Rentensumme vereinbaren. Sollte andererseits das Geld einmal knapp werden, kann der Vertrag vorzeitig beitragsfrei gestellt und innerhalb eines Jahres wieder aufgenommen werden, ohne dass eine neue Gesundheitsprüfung nötig wäre.
Wie wichtig eine solide Berufsunfähigkeitsversicherung ist, wird von vielen nach wie vor unterschätzt. 75 Prozent sind nicht oder nicht sinnvoll gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit versichert. Das mag an veralteten Vorstellungen liegen. Viele gehen davon aus, dass nur Rückleiden oder Unfälle zu Berufsunfähigkeit führen. Dabei sind in erster Linie psychische Leiden der Auslöser. Zudem halten es nur 13 Prozent für wahrscheinlich, berufsunfähig zu werden. Eine gefährliche Einschätzung, weiß auch Heinz Jürgen Scholz: „Wir empfehlen vor allem jungen Menschen, sich möglichst früh gegen die Risiken einer Berufsunfähigkeit abzusichern.“ Dazu bietet die Continentale die starterVorsorge BU Premium, die später in einen Vertrag mit regulärer Laufzeit überführt werden kann.
Posted by Andre on 09/02 at 10:21 AM
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Spass mit dem Revierphone
Nach dem schon legendären Befreiphone und dem gescheiterten Versuch ein Volksphone zu etablieren, ist jetzt im Rahmen der OMClub Party der Revierphone Seo Contest gestartet worden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Schon geistern erste Revierphone-Bilder durch die Blogosphäre, werden Keyword Domains konnektiert und mit Inhalt bespielt und versuchen SEO-Tool Anbieter sich mit passenden Ranking-Charts an die Spitze zu hieven..
Ein echter Spass, dem wir hier im Versicherungen Blog gerne folgen wollen. Allzu trocken ist das Thema Versicherungen, ist der Stoff, aus dem die Blogartikel gestrickt werden. Da sorgt so ein kleiner Wettbewerb unter Seos, Bloggern und Gadget Freaks für willkommene Abwechslung. Vielleicht veranstalten wir hier ja auch in Zukunft mal einen kleinen Wettbewerb. Dann gäbe es wahrscheinlich ein cooles weißes insurancePhone als Hauptgewinn. Lust dazu hätte ich schon. Und ihr? Ist da Bedarf?
Posted by Gerald on 09/02 at 05:20 AM
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Mittwoch, September 01, 2010
Die Eine-Million-Dollar-Police für Haare
Während sich Normalverdiener Gedanken um die private Altersvorsorge und die Zukunft des Gesundheitssystems machen, haben Stars und Sternchen offenbar ganz andere Sorgen. Weshalb sonst lässt man sich seine 90 Zentimeter lange Lockenpracht mit einer Million US-Dollar versichern? Unterschrieben hat den Vertrag das Kosmetik-Unternehmen „Head & Shoulders“ - für einen ihrer Werbestars, den Football-Profi Troy Polamalu. Realisiert werden derlei Policen allerdings nicht vom Makler nebenan. Dafür gibt es Spezialisten wie die Londoner Versicherung Llyods.
Der Footballer, der mit den Pittsburgh Steelers bereits zwei Mal den Superbowl gewann, hat die Matte zum Markenzeichen werden lassen. Damit ist der beliebte Sportstar, an dessen Haaren sich schon Dutzende Gegner zupfend und ziehend zu schaffen gemacht haben, der ideale Werbeträger für ein Anti-Schuppenshampoo. Ob der NFL-Profi unter Schuppen leidet, sei dahingestellt. Für Troy Polamalu sind seine Haare ohnehin eher eine Reminiszenz an seine samoanische Abstammung. Nichtsdestotrotz hegt und pflegt er die Pracht. Welche Essenzen und Cremes er seinen Locken gönnt, verrät er allerdings nicht.
Und genau da liegt aus Sicht der Versicherung die größte Gefahr: Der Neid von Männern und Frauen, die auch gerne 90 Zentimeter lange, gesunde und kräftige Haare hätten. Dass die Locken während der Spiele in Mitleidenschaft gezogen oder gar ausgerissen werden könnten, wird vermutlich ebenfalls in den Versicherungsbedingungen berücksichtigt worden sein. Wie der Vertrag genau aussieht, darüber bewahren alle Seiten Stillschweigen. Bekannt ist nur, dass der Mann mit den Eine-Million-Dollar-Haaren täglich 45 Minuten braucht für Waschen, Fönen und Pflege. Dabei vergleicht sich Troy Polamalu mit japanischen Samurai und mongolischen Kriegern, die sich wohl auch Sorgen um ihre Haare machten.
Posted by Andre on 09/01 at 11:15 AM
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Das Leben - ein Berufs-Risiko
Wenn der Ehemann und Papa zum Schaffen geht, hat so mancher Betriebsinhaber oder Firmengründer oder Handwerksmeister mit eigenem Betrieb ein ganz spezifisches Risiko; sei ‘s auf dem Dach, am Elektro-Kasten, auf der Autobahn oder auf dem eigentlich sicheren Gerüst. Je höher das allgemeine oder das spezifische Berufs- und Arbeitsrisiko, desto dringender ist es, die Familie vor ‘Unterhaltsaufall’ zu versichern, auch wenn man den “größten anzunehmenden Unfall”, den Super GAU, nicht denken mag.
Eine Risiko-Lebensversicherung ist bestens und günstig geeignet und eigentlich absolut notwendig, um den Partner, die Kinder und auch den Betrieb für den Ernstfall vor dem finanziellen Aus abzusichern. Ein Vertrag mit individuellem Leistungsumfang im Schadensfall bietet einfachen und günstigen Schutz. Ist vorübergehend die Liquidität für andere Zwecke erforderlich, kann die Police beitragsfrei gestellt oder auch gekündigt werden. Die Leistung aus einer Risiko-Leben ist klar definiert: Im Todesfall des Versicherten fließt die vereinbarte Versicherungssumme an den oder die Anspruchsberechtigten, wenn der Versicherungsschein vorhanden ist, wenn die Beiträge bezahlt sind, eine amtliche Sterbeurkunde vorgelegt wird und wenn ärztliches Zeugnis die Todesursache bestimmt hat.
Risiko nach persönlichem Status
Meist werden mit der Risiko-Leben Laufzeiten vereinbart, während denen der Versicherte mitten im Leben steht, Familie und Firma noch jung sind und der Versorger der Auffassung ist, das Todesfall-Risiko abzudecken. Ist der wirtschaftliche Status des Versicherten mehrjährig bereits gefestigt, kann eine Risiko-Lebensversicherung zum Ende eines jeden Versicherungsjahres gekündigt werden. Eine Verzinsung der geleisteten Beiträge erfolgt jedoch nicht, weil diese Art der Todesfall-Versicherung eben nicht auf ein Schlussalter mit Erlebensfall-Zahlung vereinbart wird. Wird die laufende Prämie’ unterjährlich’ geleistet, gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat immer zum nächsten Beitragszahlung.
360 Kalendertage sind ein Jahr
Für Beginn und Laufzeit einer solchen Versicherung muss das Versicherungsjahr nicht mit dem Kalenderjahr deckungsgleich sein, sondern kann mit Antrag beginnen. Alternativ zur möglichen Kündigung - mit der Konsequenz fehlender Deckung des Risikos - kann die Beitragszahlung ausgesetzt werden. Der Versicherer kalkuliert auf den bis dahin eingezahlten Beiträgen und angefallenen Überschussanteile eine neue, dann eben kleinere Versicherungssumme. Auch wenn sich damit der Versicherungsschutz verringert, bleibt trotzdem eine wie auch immer hohe Grundversorgung erhalten. Wird man von den Beiträgen befristet freigestellt, fallen keine zusätzliche Kosten an.
Der Beitrag für den Versicherungsschutz kann aber auch anders gesenkt werden. Da ist zum einen die Todesfall-Summe, die reduziert werden kann, wodurch sich der Beitrag verringert, wobei das ‘Risiko’ zwar bleibt, für den Versicherer aber nicht mehr so hoch ist. Auch kann mit derselben Wirkung geringerer Beitrage die Laufzeit verkürzt werden, weil beim Versicherten dessen wirtschaftliche Zukunft klarer erkennbar und auch sicherer ist.
Damit nichts schief geht
Hat der Versicherungsnehmer noch Folgebeiträge zu leisten, kann er sich davon auf schriftlichen Antrag beim Versicherer für die Zukunft von dieser Pflicht befreien lassen. In der Folge wird die ursprünglich vereinbarte Versicherungsleistung auf eine beitragsfreie Versicherungsleistung nach unten korrigiert.
Bei individuellem Wunsch ist es möglich, dass auf Antrag die Versicherung innerhalb eines Jahres ohne Gesundheitsprüfung wieder wirksam wird. Die laufenden Beiträge sind übrigens im Zusammenhang mit der Einkommensteuer als Sonderausgaben ganz oder anteilig - je nach Höhe alle Lebensversicherungsbeiträge - absetzbar.
Dienstag, August 31, 2010
Die traurige Entwicklung der Basisrente
Während die Zahl der Riester-Verträge Quartal für Quartal stolz präsentiert und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) kommentiert wird, ist es um die Rürup-Rente, die staatlich geförderte Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler, ruhig geworden. Hin und wieder tauchen Mitteilungen über neue Vertragsvarianten auf. Ansonsten halten sich Versicherungsbranche und Politik zurück. In dieser Hinsicht wird die Basisrente eher stiefmütterlich behandelt. Der Grund erschließt sich, wenn man einen Blick auf die Zahlen wirft, die uns das BMAS und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf Anfrage zur Verfügung gestellt haben.
Sie offenbaren eine traurige Entwicklung und belegen: Die Rürup-Rente ist noch weit davon entfernt, ein publikumswirksames Produkt zu werden. Seit ihrer Einführung im Jahr 2005 haben sich Stand zweites Quartal 2010 gerade einmal 1,188 Millionen Menschen für die Basisrente entschieden. Die Riester-Rente kratzt bereits an der 14-Millionen-Grenze. In welches der Produkte mehr Energie und Werbepower gesteckt wird, dürfte angesichts dieser Daten offensichtlich sein.
Doch nicht nur die Gesamtzahl der Verträge sondern vielmehr die Entwicklung bei den Neuzugängen sollte zum Nachdenken anregen. Sie ist rückläufig. Schlossen im Vergleich von 2005 zu 2006 noch 13,4 Prozent mehr Menschen eine Basisrente ab (153.200 zu 173.700), geht es seit 2008 bergab. Die Veränderung beim eingelösten Neuzugang lag laut GDV 2008 bei minus 10,5 Prozent und 2009 bei minus 17,7 Prozent. Einziger Lichtblick war 2007 mit plus 83 Prozent.
Dass diese Zahlen nicht gerade zum Jubeln verleiten, ist verständlich. Vielleicht sind es die sehr eng gefassten Rahmenbedingungen der Rürup-Rente, die sie weit weniger interessant machen als noch 2005 gehofft. Nichtsdestotrotz ist die Versicherungsbranche von der Bedeutung der Basisrente überzeugt. „Sie ist vor allem für Selbständige und Freiberufler als staatlich geförderte Vorsorgemöglichkeit sinnvoll“, erklärt Hasso Suliak vom GDV, „Ziel ist es, auch Selbständigen die Möglichkeit zu verschaffen, steuerfrei für ihr Alter vorsorgen zu können. Aber auch für abhängig Beschäftigte und insbesondere für älter Sparer ist die Basisrente interessant.“
Dazu nennt der GDV einen der Vorteile, mit denen hauptsächlich geworben wird: „Das Vorsorgekapital der Basisrente ist in gesetzlichen Grenzen vor einer vorzeitigen Verwertung im Falle von Arbeitslosigkeit und vor Pfändung geschützt.“ Überzeugen lassen haben sich davon bislang allerdings nur wenige Bundesbürger.
Posted by Andre on 08/31 at 09:05 AM
Altersvorsorge •
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Diebstahl von Schmuck: Belege sind äußerst wichtig
Wenn Einbrecher zuschlagen, kann unter Umständen ein äußerst hoher Schaden entstehen. Denn längst nicht nur Bargeld wird von Dieben gerne mitgenommen – letztlich ist alles gefragt, das sich schnell mitnehmen und anschließend gut zu Geld machen lässt. Hierzu zählen vor allem Schmuck und Luxusuhren.
Wie die Allianz mitteilt, sind echter Schmuck und Luxusuhren in jedem zweiten Haushalt zu finden. Unter diesem Gesichtspunkt verwundert es nicht, dass Einbrecher vergleichsweise häufig zuschlagen und letztlich immens hohe Schäden herbeiführen. Daher ist es wichtig, entsprechend abgesichert zu sein. Mit einer Hausratversicherung lässt sich sicherstellen, dass ein Schutz besteht: Sollte der Hausrat (wozu auch Schmuck und Uhren zählen) gestohlen werden, so ist es möglich, den entstandenen Schaden über die Hausratversicherung zu regulieren und eine entsprechende Entschädigungszahlung zu erhalten.
Allerdings wird die Entschädigung längst nicht immer so schnell ausgezahlt wie dies viele Versicherungsnehmer gerne hätten – und auch nicht unbedingt in der erwarteten Höhe. Sobald es um größere Schadensbeträge geht, sind die Versicherer vorsichtig. Dies gilt besonders für Diebstahl: Die Versicherer möchten den Sachverhalt überprüfen. Erst wenn feststeht, dass in der Tat ein Diebstahl stattgefunden und der Versicherungsnehmer auch die angegebenen Wertsachen tatsächlich besessen hat, erfolgt die Leistung einer Entschädigungszahlung.
Für den Versicherungsnehmer ist es daher wichtig, über entsprechende Nachweise zu verfügen. Hierzu zählen in erster Linie Kassenzettel und Rechnungen, um Anschaffung und Wert belegen zu können. Bei richtig wertvollem Schmuck sowie Luxusuhren reicht dies oftmals nicht aus. Laut Allianz ist es wichtig, dass Versicherungsnehmer auch Echtheitszertifikate vorlegen können – schließlich möchte der Versicherer keine wertlosen Fälschungen ersetzen.
Belege und Zertifikate sollten übrigens stets getrennt von den Wertsachen aufbewahrt werden – schließlich nützt es einem nichts, wenn Einbrecher die Wertsachen zusammen mit den Belegen stehlen.
Posted by Jochen on 08/31 at 09:02 AM
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Montag, August 30, 2010
Versicherungen vom Versandhaus
Ein Doppelpack T-Shirts, Bettwäsche, den Beistelltisch von den Sonderangebotsseiten und dazu noch eine Unfallversicherung - so könnte, überspitzt ausgedrückt, der Warenkorb von Kunden der Neckermann Versand Österreich AG künftig aussehen. Zusätzlich zum bestehenden Sortiment bietet das Versandunternehmen auf seinen Internetseiten jetzt auch eine kleine Auswahl gängiger Versicherungsprodukte des Onlinevertriebs der Zürich Versicherungs-AG.
Ein Mausklick wird zwar nicht reichen, um die Kfz-Versicherung von Zurich Connect auf die Einkaufsliste zu setzen. Doch immerhin: Mit dieser Kooperation erschließt sich das Unternehmen einen völlig neuen Vertriebsweg. Damit Interessenten genau wissen, worauf sie sich einlassen und wie teuer respektive günstig die neue Versicherung ist, lassen sich die Tarife online berechnen. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter von Zurich Connect bei Fragen rund um die Verträge Rede und Antwort. Zu erreichen sind sie online, per Telefon, Fax und Brief. Locken sollen dabei vor allem fünf Prozent Rabatt, die bei einem Direktabschluss eingeräumt werden. Zum Programm gehören aktuell die Kfz-Versicherung, Hausrat- und Wohngebäudepolicen, eine Unfall- sowie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.
„Wir erweitern mit dieser Verbindung den Zugang zu unserem Online-Versicherungsangebot und sprechen gezielt neue Nutzergruppen aus der Internet-Community an“, so Karin Eichhorn-Thanhoffer von der Zurich Connect. Neu ist die Idee, Versicherungsverträge über den Handel anzubieten, ganz gewiss nicht. In Österreich wollte die Axa Konzern AG vor ihrem Verkauf mit Tchibo-Eduscho kooperieren. Das wiederum erinnert an die Rechtsstreitigkeiten, die der Verkauf von Versicherungen im Supermarkt bzw. beim Kaffeeröster in der Bundesrepublik ausgelöst hat - erst bei Penny, später auch bei Tchibo.
Seither ist es ruhig geworden und findet man neben Müsli und Brotaufstrich oder Kaffee und Wolldecke keine Versicherungsanträge mehr in den Regalen. Dass der klassische Vertrieb auch in Österreich gegen die neue Konkurrenz Sturm läuft, zeichnet sich derzeit noch nicht ab. Der Vorwurf wie in der Bundesrepublik, den Kunden werden Produkte ohne Beratung angeboten, greift bei Neckermann Österreich jedenfalls nicht. Wer möchte, kann sich schließlich direkt vom Versicherer beraten lassen und kauft die Police nicht wie ein Kleidungsstück. Inwieweit sich diese Strategie bewährt und ob der Vertriebsweg hält, was er verspricht, wird die Zukunft zeigen.
Posted by Andre on 08/30 at 11:12 AM
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Versicherungen •
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Sonntag, August 29, 2010
Risikolebensversicherung für Baufinanzierung am besten regelmäßig anpassen
Wer Familie hat und Wohneigentum erwirbt, sollte seine Angehörigen auf jeden Fall finanziell absichern. Denn sollte der Hauptverdiener einer Familie versterben und der Großteil des Immobiliendarlehens noch nicht abgetragen sein, kann dies unter Umständen unangenehm enden. Schon so manche Familie konnte die Immobilie nicht halten und verlor dadurch ihr gesamtes Hab und Gut.
Glücklicherweise kann ein guter Schutz schon relativ günstig abgeschlossen werden. Es müssen gar nicht unbedingt die teuren Restschuldversicherungen der Baufinanzierungsanbieter sein. Mit einer einfachen Risikolebensversicherung kann ein Schutz erlangt werden, der unter Umständen sogar besser ist – zugleich bietet sich die Chance, beim Versicherungsbeitrag richtig zu sparen.
Allerdings muss die Risikolebensversicherung exakt auf die Bedürfnisse des Darlehensnehmers abgestimmt sein. Die Versicherungssumme sollte beispielsweise nicht nur den Darlehensbetrag abdecken, sondern auch eine möglicherweise anfallende Vorfälligkeitsentschädigung. Nur so ist sichergestellt, dass im Fall der Fälle ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
Nun ist es so, dass sich eine Immobilienfinanzierung meist über einen sehr langen Zeitraum erstreckt. Daher ist es meist besser, sich nicht zu lange an die Risikolebensversicherung zu binden. Gerade weil der Restschuldbetrag im Lauf der Zeit abnimmt, bietet es sich an, die Versicherungssumme ebenfalls anzupassen und zu verringern. Dies hat meistens zur Folge, dass eine neue Versicherung abgeschlossen werden muss. Die Wahl kurzer Laufzeiten kann deshalb empfehlenswert sein. Die regelmäßige Anpassung (etwa alle 5 bis 10 Jahre) lohnt sich unter Umständen richtig: Es kann eine kleinere Versicherungssumme festgesetzt werden, wodurch sich der Beitrag verringert.
Posted by Jochen on 08/29 at 12:42 PM
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Neue Auslandskrankenpolice für ausländische Gäste
In Deutschland lebende ausländische Gäste werden regelmäßig von ihren Verwandten aus dem Heimatland besucht. Entweder bleiben diese für nur wenige Tage, häufig ist es aber auch so, dass sie einen Aufenthalt von mehreren Wochen in der Bundesrepublik haben. Für diese Zielgruppe hat die BDAE GRUPPE (BDAE = Bund der Auslands-Erwerbstätigen) eine perfekt passende Auslandskrankenversicherung geschaffen. Der neue Tarif EXPAT®VISIT ist eine Auslandsreisekrankenversicherung, die im Gegensatz zu den gewöhnlichen Policen mit einer maximalen Dauer von sechs Wochen sogar bis zu einem Jahr in Folge Schutz bei Krankheit bietet.
Entworfen hat die BDAE GRUPPE das Produkt gemeinsam mit der Würzburger Versicherungs-AG, die auch der Risikoträger ist. Das Produkt ist vor allem für ausländische Gäste geeignet, wenn sie Deutschland oder ein anderes europäisches Land für einen kurzfristigen Zeitraum bereisen wollen, um dort zum Beispiel Angehörige zu besuchen. Sehr oft kommt es auch vor, dass andere Nationalitäten auch aufgrund eines mehrmonatigen Bildungsurlaubes nach Deutschland ziehen. Entscheidend dabei ist, dass die Reise nicht berufsbedingt erfolgen darf.
Der Versicherungsschutz im Tarif EXPAT®VISIT gilt aber auch für Deutsche, die bis zu 365 Tage aus nicht beruflichen Gründen ins Ausland reisen wollen und das weltweit. Die Versicherbarkeit ist äußerst flexibel, schließlich ist sie nicht an einen Monatsanfang gebunden, sondern findet tagesaktuell statt. Aus diesem Grund bezieht sich die Versicherungsprämie auch auf einzelne Tage, wodurch der Versicherungszeitraum genau auf die tatsächliche Reisedauer abgestimmt werden kann, ohne dass Mehrkosten zustande kommen müssen. Die Prämie beträgt 1,10 Euro beziehungsweise 3,30 Euro, sollte der Wunsch bestehen, einen Aufenthalt in den USA und Kanada abdecken zu wollen.
Posted by Saskia on 08/29 at 11:52 AM
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Samstag, August 28, 2010
Mehrere Länder werden die Grunderwerbsteuer erhöhen
Bauherren und Immobilienkäufer haben schon jetzt mit beachtenswerten Nebenkosten zu kämpfen, wenn es um den Immobilienerwerb geht. Mindestens 5 Prozent Nebenerwerbskosten fallen an – was bei einem Kaufpreis von 250.000 Euro satte 12.500 Euro ausmacht. Weil die Banken diesen Betrag häufig nicht mitfinanzieren, muss schon hierfür ordentlich Eigenkapital eingesetzt werden.
Ab dem nächsten Jahr müssen Bauherren und Käufer in einigen Bundesländern noch höhere Nebenerwerbskosten in Kauf nehmen. Grund sind geplante Erhöhungen der Grunderwerbsteuer. Bis zum September 2006 belief sich die Grunderwerbsteuer bundeseinheitlich auf 3,5 Prozent vom Kaufpreis. Seither verfügen die Bundesländer über das Recht, eigenständig über die Höhe der Steuer zu bestimmen. Ursprünglich war gedacht, mit dieser Maßnahme den Wettbewerb zwischen den Ländern zu erhöhen, sodass beispielsweise einige Länder zur Unterstreichung ihrer Ansiedlungspolitik die Grunderwerbsteuer senken.
Allerdings ging dieses Konzept nicht auf. Denn anstatt die Grunderwerbsteuer zu senken, haben einige Länder die Steuer bereits erhöht. Den Anfang hat Berlin gemacht: Seit 2007 werden 4,5 Prozent beim Immobilienerwerb fällig. Die Länder Hamburg und Sachsen-Anhalt haben bereits nachgezogen und denselben Steuersatz eingeführt.
Im kommenden Jahr werden sich weitere Bundesländer in diese Reihe eingliedern und an der Steuerschraube drehen. Bremen und Brandenburg haben beispielsweise angekündigt, die Grunderwerbsteuer zu erhöhen – während sich Bremen den Vorreitern anschließt und ebenfalls auf 4,5 Prozent erhöht, scheuen die Brandenburger nicht davor zurück, ab nächstem Jahr sogar ganze 5,0 Prozent zu erhöhen. Niedersachsen und das Saarland haben ebenfalls angekündigt, die Grunderwerbsteuer erhöhen zu wollen, voraussichtlich ebenfalls auf 4,5 Prozent. Ebenso steht mittlerweile fest, dass Schleswig-Holstein auch an der Steuerschraube dreht. Zwar erst im Jahr 2013, aber dafür werden ab dann ganze 5,0 Prozent beim Erwerb von Immobilieneigentum fällig.
Posted by Jochen on 08/28 at 08:00 AM
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Freitag, August 27, 2010
Versicherungen und Scheidung: Rechtzeitig die Policen durchforsten und neu ordnen
Der Versicherungsordner ist vermutlich das Letzte, an das zwei Menschen denken, wenn sie sich scheiden lassen. Doch es führt kein Weg daran vorbei. Damit beide auch weiterhin den bisherigen Versicherungsschutz genießen, müssen die Policen rechtzeitig durchforstet und neu geordnet werden. Dass dafür unter Umständen tief in die Tasche gegriffen werden muss, ist leider unvermeidbar. Soll zum Beispiel eine private Rentenversicherung aufgeteilt werden, lassen sich die Unternehmen den Aufwand bezahlen.
„Jetzt haben sogar Richter den Gesellschaften zugestanden, bis zu 500 Euro zu kassieren“, erklärt Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten. (BdV). Sie bezieht sich auf ein Urteil des Oberlandesgerichtes Stuttgart (Aktenzeichen 15 UF 120/10). Die Teilungskosten für einen Versicherungsvertrag belaufen sich demnach auf mindestens 100 Euro. Im Höchstfall müssen die Noch-Ehepartner 500 Euro berappen. Immerhin: Es besteht die Möglichkeit, Rechtsbeschwerde gegen diesen Beschluss einzulegen.
Abgesehen davon, dass die Policen gegebenenfalls geteilt werden müssen, gibt es vor einer Scheidung noch eine Reihe weitere Punkte, auf die geachtet werden muss. Der BdV hat dazu eine Liste erarbeitet, welche Verträge das Paar schon in der Trennungsphase ändern lassen bzw. neu abschließen sollte. An erster Stelle nennen die Experten die Lebensversicherung. Sie werde oft übersehen. Hier geht es schlicht darum, das Bezugsrecht zu ändern und die Frage zu klären, wer Anspruch auf das Geld hat, sollte der Versicherungsnehmer versterben.
Neue Verträge sind nötig, geht es um die Hausrat- und die Privathaftpflichtversicherung. „Die Hausratpolice bleibt prinzipiell beim Versicherungsnehmer“, so der Bund der Versicherten. Der Partner respektive die Partnerin muss sich dementsprechend um einen eigenen Vertrag bemühen. Ähnlich verhält es sich bei der privaten Haftpflichtversicherung. Handlungsbedarf besteht darüber hinaus bei der Krankenversicherung. Wer in der gesetzlichen Krankenkasse bislang beitragsfrei mitversichert war, muss selbst zahlendes Mitglied werden. Bei privaten Krankenversicherungen, so der BdV, sollten Verträge, über die beide versichert sind, aufgeteilt werden, damit nicht über den Partner abgerechnet werden muss. Dadurch werden beide eigenständige Versicherungsnehmer.
Posted by Andre on 08/27 at 09:15 AM
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Keine Angst vor Forwarddarlehen
Das Thema Anschlussfinanzierung gilt für einen großen Teil der Immobilieneigentümer als unausweichlich. Denn nur wenigen gelingt es, ihr Immobiliendarlehen innerhalb der ersten Zinsbindung in voller Höhe zurückzuholen. Zumeist müssen ein bis zwei Anschlussfinanzierungen vorgenommen werden. Gemeint ist die Ablösung des Restschuldbetrags durch neue Darlehen.
Die Verlängerung einer Immobilienfinanzierung birgt gewisse Risiken, unter anderem auch ein Zinsrisiko. Schließlich können sich die Hypothekenzinsen im Lauf der Zeit verändern – und ggf. auch steigen. Deshalb bietet es sich an, attraktive Darlehenskonditionen rechtzeitig zu sichern, um später von ihnen profitieren zu können.
Mit einem sogenannten Forwarddarlehen ist dies besonders gut möglich. Ein Forwarddarlehen erlaubt es, den Zinssatz für eine spätere Finanzierung schon bis zu dreieinhalb Jahre vor der eigentlichen Umfinanzierung zu sichern. So gesehen müsste das Interesse derzeit sehr groß sein, schließlich waren die Hypothekenzinsen seit der Nachkriegszeit noch nie so günstig.
Allerdings ist dennoch eine gewisse Zurückhaltung zu spüren, was vor allem am sogenannten Forwardaufschlag liegt. Die Aufschläge haben in den letzten Wochen deutlich angezogen, weshalb einige Interessenten verunsichert sind. Die Funktionsweise eines solchen Aufschlags ist relativ simpel: Für jeden Monat bis zum Zeitpunkt der Umfinanzierung wird ein Aufschlag auf den Grundzins berechnet. Nehmen wir an, die aktuellen Hypothekenzinsen liegen bei 3,3 Prozent nominal, der Forwardaufschlag liegt bei 0,03 Prozent pro Monat und das bestehende Immobiliendarlehen soll in einem Jahr abgelöst werden. In diesem Fall würde sich der gesamte Aufschlag auf 0,36 Prozent (0,03 Prozent mal 12 Monate) belaufen, sodass der Darlehenszins bei 3,66 Prozent nominal liegt.
Dieser Aufschlag wirkt zunächst einmal abschreckend. Allerdings sind hohe Forwardaufschläge auch ein Signal: Die Marktteilnehmer (vor allem Banken) rechnen mit steigenden Zinsen. Somit ist es erst recht interessant, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen und ggf. auch ein Darlehen abzuschließen. Denn sollten die Hypothekenzinsen erst einmal anziehen, kann der Zinsanstieg noch wesentlich größer ausfallen.
Posted by Jochen on 08/27 at 09:11 AM
Immobilien •
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Donnerstag, August 26, 2010
Versicherungen für Studenten in einer Wohngemeinschaft
Die Mehrheit der Studenten kann sich zum Beginn des Studiums noch keine eigene Wohnung leisten, daher leben die meisten zusammen mit Kommilitonen in einer Wohngemeinschaft. Viele WG-Bewohner denken allerdings nicht darüber nach, dass sie auch in einer WG für Schäden am Gebäude, Gebäudeteilen oder anderen festen, dem Vermieter gehörenden Einrichtungen haftbar gemacht werden können. Aus diesem Grund ist der Abschluss einer Privathaftpflicht- und Hausratversicherung sehr ratsam.
Die Privathaftpflichtversicherung kann beansprucht werden, wenn ein Mieter einen Schaden an der Wohnung oder dem Haus verursacht. Jedoch gilt der Versicherungsschutz der Privathaftpflichtversicherung immer nur für den Versicherungsnehmer selbst, nicht für die Personen, die mit ihm im gleichen Haushalt leben. Sollten die Besitztümer der WG-Mitglieder durch Feuer oder Wasser beschädigt oder bei einem Einbruch gestohlen werden, hilft die Hausratversicherung weiter. In der Regel sind in der Hausratversicherung alle in einem Haushalt lebenden Personen abgesichert. Gibt es in einer WG allerdings Untermietverträge oder die Mitbewohner wechseln sehr oft, muss jedes WG-Mitglied seine eigene Hausratversicherung abschließen, um bei einem Schadensfall keine Probleme zu haben. Mehrere Versicherungsgesellschaften offerieren Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung in einer Kombi-Paket-Lösung, wobei auch vor diesem Vertragsabschluss ein Versicherungsvergleich sehr empfohlen wird.
Posted by Saskia on 08/26 at 10:06 PM
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86 Prozent der Bundesbürger bevorzugen das Eigenheim als private Altersvorsorge
Altersvorsorge kann sehr vielschichtig sein, angefangen bei der gesetzlichen Rentenversicherung über die Betriebsrente, Riester-Verträge, Lebensversicherungen und Wertpapiere bis hin zum Eigenheim. Doch in welche der Vorsorgeoptionen haben die Deutschen das größte Vertrauen? Dieser Frage ging die PlanetHome AG nach. Klarer Sieger ist die Immobilie: 86 Prozent aller Teilnehmer der Online-Umfrage bauen für das Alter auf die eigenen vier Wände.
Aus Sicht von Robert Anzenberger, Vorstand von PlanetHome, stellt das Ergebnis der Immobilien-Trendstudie keine Überraschung dar. „Nicht nur in ökonomischen Krisenzeiten wird das Eigenheim als Investment mit langfristig stabiler Wertentwicklung gesehen“, erklärte er. Das scheint für die gesetzliche Rente nicht mehr zu gelten. Sie markiert das Schlusslicht. Nur noch 21 Prozent der Deutschen glauben an die Sicherheit der Rente. Den Verbrauchern sei bewusst, dass sie nur mit einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge „materiell sorgenfrei leben“ können, heißt es dazu in der Pressemitteilung. Sinnvoll ergänzen ließen sich die private und gesetzliche Vorsorge mit einem Eigenheim. Rentner, die keine Miete zahlen müssen, hätten „monatlich einige hundert Euro mehr zur Verfügung“.
Zum Gesamtergebnis der Umfrage, bei der es schwerpunktmäßig darum ging, welche Möglichkeiten zur Altersvorsorge als geeignet betrachtet werden: Ein „gut“ oder „sehr gut“ erhielten Immobilien (86 Prozent), die betriebliche Altersvorsorge (67 Prozent), private Renten- und Lebensversicherungen (61 Prozent), Riester-Rente (45 Prozent), Anleihen (31 Prozent), Aktien und Aktienfonds (23 Prozent) und die gesetzliche Rente (21 Prozent). Schade ist nur, dass keine weiteren Informationen dazu gegeben werden, wie viele Personen an der Umfrage teilgenommen haben, wie alt sie, welchen Einkommensgruppen sie angehören und auf welcher Seite sie befragt wurden. So steht das Ergebnis im luftleeren Raum und lässt nicht wirklich Rückschlüsse zu.
Posted by Andre on 08/26 at 09:39 AM
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