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Freitag, Januar 30, 2015

Klage gegen Banken: Deutsche Bauherren möchten aus Darlehensverträgen aussteigen

Online-Baufinanzierungen liegen im Trend, zunehmend mehr Bauherren und Käufer nehmen ihre Hypothekendarlehen nicht mehr bei regionalen Banken, sondern bei Direktbanken auf. Dort locken nämlich besonders attraktive Konditionen, nicht selten lassen sich erhebliche Zinsvorteile nutzen, die eine große Ersparnis versprechen.

Beim Abschluss einer Baufinanzierung im so genannten Distanzgeschäft haben Darlehensnehmer die Möglichkeit, von ihren Verträgen innerhalb einer Zeitspanne von 14 Tagen zurückzutreten. Die hiermit verbundenen Regelungen sind in der Widerrufsbelehrung festgehalten. Etliche Banken haben ihre Widerrufsbelehrung vor einigen Jahren nicht korrekt formuliert – pfiffige Juristen haben Fehler entdeckt, die schon so manchem Darlehensnehmer die Möglichkeit zum Rücktritt eröffnet haben.

Inzwischen gibt es Anwälte, die das große Geschäft wittern, d.h. sie suchen nach Darlehensnehmern, deren Verträge betroffen sind. Gegen geringe Gebühren versprechen sie eine Überprüfung, um ggf. juristisch gegen die Banken vorgehen zu können. Den Darlehensnehmern wird eine satte Ersparnis versprechen, die im Grunde nur der Zinsentwicklung zu verdanken ist: Wer jetzt aussteigen kann und neu finanziert, kommt oft in den Genuss eines satten Zinsvorteils und spart dadurch eine Menge Geld.

Inzwischen häuft sich die Anzahl derer, die aufgrund unzulässiger Formulierungen aus ihren Darlehensverträgen aussteigen möchten. Mit Spannung bleibt abzuwarten, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Es ist gut möglich, dass viele Banken klein beigeben, um keine langwierigen Gerichtsverfahren durchlaufen müssen. Andererseits könnten sie auch beharrlich bleiben, denn in Wirklichkeit möchte so gut wie niemand von seinem Darlehensvertrag zurücktreten, weil er über den Widerruf falsch belehrt wurde – es geht schlichtweg darum, zu besseren Konditionen neu finanzieren zu können.

Posted by Jochen on 01/30 at 07:41 PM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Januar 24, 2015

Diskussion um Versicherungsschutz für selbstfahrende Autos scheint verfrüht zu sein

Von selbst fahrenden Autos träumt die Menschheit bereits seit Jahrzehnten. Doch was es schon lange im Fernsehen zu sehen gab, ist in der Realität noch nicht sehr lange präsent. Erst vor wenigen Jahren konnten Autohersteller sowie einige weitere Technologieunternehmen erste nennenswerte Erfolge erzielen. Vor etwa drei Jahren ist so etwas wie ein kleiner Wettstreit entbrochen, seither ist ein starkes Wetteifern zwischen den Unternehmen festzustellen, fortlaufend werden neue Ergebnisse präsentiert.

Vor allem Google tritt äußerst selbstbewusst auf, das Unternehmen hat seinen Prototypen eines selbstfahrenden Autos mehrfach medienwirksam präsentiert. Dementsprechend scheint der Eindruck zu entstehen, selbstfahrende Pkws könnten schon bald Realität werden – und zwar im öffentlichen Straßenverkehr.

Keine Frage, die Unternehmen haben schon eine ganze Menge erreicht, selbstfahrende Autos können sich auf zahlreichen Fahrbahnen autonom und zugleich einigermaßen sicher bewegen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie sich rasch verbreiten werden. Bis ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet werden kann, vergehen mit Garantie noch etliche Jahre. Außerdem müssen die Kraftfahrer dazu bereit sein, das Lenkrad aus den Händen zu geben – und erste Studien zeigen, dass hieran kein allzu großes Interesse besteht.

Dementsprechend erscheinen Diskussionen rund um passende Kfz-Versicherungen auch ein wenig verfrüht. Auch im Hause der HUK Coburg scheint man dies so zu sehen, erst vor wenigen Tagen äußerst sich der Chef des Versicherers mit klaren Worten. Er sieht Fahrzeuge, die autonom am Straßenverkehr teilnehmen, noch in weiter Ferne – in den nächsten fünf bis zehn Jahren wird es solche Fahrzeuge nicht geben, zumindest nicht in Deutschland. Deshalb setzt sich der Versicherer mit dieser Thematik auch noch nicht auseinander.

Posted by Jochen on 01/24 at 05:58 PM
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Donnerstag, Januar 15, 2015

Mit Rechtsschutz für Arbeitsrecht in den neuen Job starten

Das neue Jahr beginnen zahlreiche Menschen mit positiven Vorsätzen, um so ihre Leben positiv zu verändern. Manchmal ist hierbei der Beruf von hoher Bedeutung, es werden Änderungen herbeigeführt, beispielsweise in Form eines Wechsel des Arbeitgebers. Ziel ist es meist, mehr Freude im Job zu haben oder auch ein höheres Einkommen zu erzielen.

Wer sich bemüht, kann großen Erfolg haben, sodass der Jobwechsel schon bald ansteht. Ob die richtige Entscheidung getroffen wurde, lässt sich natürlich nicht nach kurzer Zeit sagen, es dauert eine Weile, um diese Frage beantworten zu können. Allerdings fällt die die Antwort nicht immer erfreulich aus, in bestimmten Fällen kann auf der Arbeit großer Ärger drohen.

Mit solch einer Situation umzugehen ist nicht immer leicht. Meist ist es allerdings so, dass Arbeitnehmer einknicken bzw. vor ihrem Chef oder Vorgesetzten nachgeben, weil sie auf die Beschäftigung angewiesen sind. Genau deshalb wird nur selten in Erwägung gezogen, sich zu behaupten und durchzusetzen, vor allem der Gang vor Gericht wird häufig gescheut. Allerdings spielen hierbei auch die Kosten eine entscheidende Rolle, denn bereits ein guter Anwalt für Arbeitsrecht ist nicht immer günstig.

Klar im Vorteil befinden sich diejenigen, die über einen Arbeitsrechtsschutz verfügen. So ist es möglich, sich einen Fachanwalt zu nehmen und die eigenen Interessen im Ernstfall vor Gericht durchzufechten. In zahlreichen Fällen gelingt dies, zumal es auch um die Unterstützung der Versicherer gut bestellt ist. Ganz oft ist die Unterstützung der Rechtsschutzversicherung gewiss, sodass die Kostenübernahme kein Problem darstellt.

Die eigentliche Versicherung will natürlich gut ausgewählt sein, weshalb es wichtig ist, sich am Markt umzusehen und Tarife zu vergleichen. Wer einen guten Arbeitsrechtsschutz sucht, ist bei uns genau richtig. Wir helfen beim Durchleuchten des Marktes, damit ein guter Tarif gefunden wird und der Jobwechsel an eine gewisse Sicherheit gekoppelt ist.

Posted by Jochen on 01/15 at 08:36 PM
Rechtsschutz • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Januar 10, 2015

Debeka hat der Datenskandal kaum zugesetzt

Es war im Oktober 2013 als die Debeka für Schlagzeilen sorgte. Damals wurde bekannt, dass der Versicherer über Jahre hinweg Beamte bestochen hatte, um auf diesem Weg an Adressdaten zu gelangen. Die Kontaktdaten gehörten zu so genannten Beamtenanwärtern, spricht Personen, die schon bald in den Beamtenstand erhoben werden. Diese Gruppe ist für einige Versicherer von großer Bedeutung, insbesondere der Debeka, die als größter PKV-Anbieter für Beamte gilt.

Vor allem innerhalb der Versicherungsbranche war die Aufregung groß, immerhin hatte sich die Debeka auf diesem Weg einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Als Folge gelobte das Unternehmen, strengere Regeln aufstellen zu wollen, damit sich ein solcher oder ähnlicher Vorfall nicht wiederholen kann. Außerdem wollen ranghohe Manager von dieser Vorgehensweise nichts gewusst haben, die Schuld sah man bei einzelnen Vertriebsleuten.

Insbesondere wegen des Verstoßes gegen den Datenschutz wurde gegen die Debeka ein Ordnungswidrikeitsverfahren eröffnet. Es wurde kurz vor Ende des letzten Jahres bzw. am 29. Dezember 2014 abgeschlossen. Hierbei wurde festgelegt, dass der Versicherer ein Bußgeld in Höhe von 1,3 Mio. Euro zu zahlen hat.

In Anbetracht des Ausmaß des Verstoßes ist die Debeka mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Betrag stellt für den Versicherer keine enorme finanzielle Belastung dar, zumal das Unternehmen von sich aus bekannt gab, eine Professur stiften zu wollen, damit mehr im Bereich Datenschutz geforscht wird – der Stiftungsbetrag liegt bei 600.000 Euro.

Einen wirklichen Imageschaden scheint der Versicherer ohnehin nicht davon getragen zu haben. In der breiten Öffentlichkeit sorgte das Thema kaum für Aufsehen. Andere Versicherer hatten diesbezüglich sehr viel weniger Glück, man denke nur an die Hamburg Mannheimer, deren Vertriebsmitarbeiter in einem Thermalbad zu ausgiebig feierten.

Posted by Jochen on 01/10 at 03:44 PM
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Dienstag, Dezember 30, 2014

Altersvorsorge - Babyboomer werden für Rentensystem zur Zerreissprobe

In rund zehn Jahren ist es soweit, die Babyboomer gehen dann in das Rentenalter über. Hans-Werner Sinn, der zu den bedeutendsten Ökonomen des Landes zählt, hat vor wenigen Tagen auf dieses Problem hingewiesen. In etwas 15 Jahren werden so viele Babyboomer in den Ruhestand gegangen sein, dass es mehr als 30 Mio. Zuwanderern für einen Ausgleich des Kostenanstiegs bedarf. Weil diese Lösung jedoch sehr unrealistisch erscheint, bahnt sich ein gewaltiges Problem an.

Schon jetzt wäre es möglich, entsprechende Vorbereitungen zu treffen und somit die Renten abzusichern und gleichzeitig den drohenden Anstieg der Beiträge abzufedern. Doch soweit geht die Politik nicht, die Regierung handelt vergleichsweise kurzsichtig – Maßnahmen, die für die Wähler unangenehm sind, möchte man nicht ergreifen. Umso schlimmer wird das Erwachen in einigen Jahren, wenn die Renten womöglich drastisch gekürzt und die Beträge stark angehoben werden müssen.

Berufstätige sollten diese drohenden Folgen nicht auf die leichte Schulter nehmen. In der Tat drohen Einschnitte, die nicht jedermann ohne weiteres verkraftet. Viele Menschen müssen sich beim Eintritt in den Ruhestand auf einen erheblichen Rückgang des Einkommens einstellen, sodass sie ihren bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten können. Gleichzeitig werden Beitragszahler noch tiefer in die Tasche greifen müssen, d.h. auch hier drohen Einschnitte in der Lebensqualität.

Vor allem in Hinblick auf die erste Gefahr empfiehlt es sich, sich keinesfalls nur auf den Staat zu verlassen. Besser ist es, selbst die Initiative zu ergreifen und gezielt auf die private Altersvorsorge zu setzen. Zwar mag es spannendere Themen geben, doch eines Tages ist es soweit und es gilt ggf. nur mit der staatlichen Rente auszukommen. Wer dann vorgesorgt hat, wird dies mit Sicherheit mehr als zu schätzen wissen. Zumal sich ein früher Beginn lohnt: Je eher Geld auf die Seite gelegt wird, desto geringer muss die Haushaltskasse belastet werden.

Posted by Jochen on 12/30 at 12:43 PM
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Mittwoch, Dezember 24, 2014

Mitnahme von Kfz-Kennzeichen hat Einfluss auf Versicherungsvergleich

Alle Kraftfahrer, die im nächsten Jahr den Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk planen und eigentlich ihr Kennzeichen behalten möchten, dürfen sich freuen: Ab dem 1. Januar greift eine neue gesetzliche Regelung, die das Mitnehmen von Kennzeichen gestattet. Genau betrachtet ist diese Möglichkeit in einigen Bundesländern schon jetzt gegeben, doch ab Januar wird sie bundesweit gegeben sein.

Einige Personen mag dies verwirren, doch schlussendlich ist es egal, wie ein Kfz-Kennzeichen lautet, da in jedem Fall eine eindeutige Zuordnung möglich ist. Zugleich dürfen die Vorzüge nicht außer Acht gelassen werden: Kraftfahrer erhalten auf diesem Weg die Möglichkeit, ihre Treue oder auch Begeisterung für eine bestimmte Region zum Ausdruck zu bringen. Insgesamt dürfen sich die Menschen darauf einstellen, dass sich fortan mehr Kennzeichen im Straßenverkehr zu sehen bekommen, die auf andere Regionen hindeuten.

Es ist anzumerken, dass der Gesetzgeber die Mitnahme der Kennzeichen gestattet, die eigentliche Ummeldung muss aber weiterhin erfolgen. Wer seinen Wohnsitz in einen anderen Zulassungsbezirk verlegt, muss dies der Zulassungsstelle mitteilen und die Zulassung entsprechend anpassen. Auf das Ummelden darf nicht verzichtet werden, vor allem die Kfz-Versicherung gilt es nicht zu täuschen. Theoretisch wäre es nämlich möglich, Wohnsitzverlegungen nun leichter zu vertuschen, weil nicht umgemeldete Fahrzeuge weniger auffallen.

Ein weiteres Thema ist die Suche nach guten Versicherungen im Internet. Beim Vergleichen von Kfz-Versicherungen galt es bisher das Kennzeichen anzugeben – auf diesem Weg wurde der Zulassungsbezirk ermittelt. Diese Möglichkeit ist fortan nicht mehr gegeben, exakte Rückschlüsse sind nicht möglich. Dementsprechend wird es künftig erforderlich sein, den Zulassungsbezirk explizit anzugeben, damit die Kfz-Versicherung weiterhin zuverlässig berechnet werden kann.

Posted by Jochen on 12/24 at 01:08 PM
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Donnerstag, Dezember 11, 2014

Etliche Versicherungsnehmer sind mit ihrem Rechtsschutz unzufrieden und wec

Es gibt zahlreiche und zugleich sehr gute Gründe, sich für den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung zu entscheiden. Vor allem der Privatrechtsschutz ist eine sinnvolle Sache, immerhin kann er großen Ärger vermeiden. Egal ob es Streit mit einem Nachbarn oder beispielsweise einem Händler gibt – mit dem Privatrechtsschutz ist gewährleistet, dass man eine Mediation anstreben oder ggf. sich einen Anwalt suchen und vor Gericht ziehen kann.

Eine aktuelle Untersuchung zeigt auf, dass jedoch viele Versicherungskunden unzufrieden sind. Wie sich aus der Studie ableiten lässt, ist dieser Anteil der in der Tat sehr hoch bemessen, denn fast die Hälfte aller Studienteilnehmer, die eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, waren letztlich so genannte Wechsler. Sie waren mit ihren bestehenden Versicherungen nicht zufrieden und wollten sich durch den Wechsel eine bessere Position verschaffen – und das aus gutem Grund: Mehrheitlich haben die Teilnehmer an, dass sie sich aufgrund der Kosten für den Wechsel entschieden haben.

Dies ist ein gutes Argument, immerhin gibt es im Bereich der Rechtsschutzversicherung sehr große Unterschiede bei den Beiträgen. Allerdings sind sich viele Personen hierüber nicht im Klaren, oft setzen sie sich mit der Materie nicht ausreichend auseinander, sodass sie schlussendlich nicht optimal versichert sind. Womöglich wissen die enthaltenen Leistungen zu überzeugen, jedoch können die Beiträge stattlich bemessen sein. Ein wirklich guter Rechtsschutz bietet mehr, da er sowohl bei den Beiträgen als auch den Leistungen punktet.

Wer betroffen ist oder zumindest die Vermutung hegt, der eigene Rechtsschutz sei kostspielig, sollte seine persönliche Situation überprüfen. Gerne helfen wir hierbei weiter, als langjährige Versicherungsexperte wissen wir genau, worauf es ankommt. Zugleich sind wir als unabhängiger Vermittler tätig und befinden uns somit in der Lage, eine Vielzahl von Rechtsschutztarifen im Vergleich zu berücksichtigen, um schlussendlich eine gute Empfehlung auszusprechen.

Posted by Jochen on 12/11 at 05:59 PM
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Donnerstag, November 27, 2014

Krankenzusatzversicherungen für Kinder werden immer besser

Von Jahr zu Jahr werden sich mehr Kassenpatienten der Tatsache bewusst, dass sie je nach Behandlungsmethode einen stattlichen Teil der Kosten selbst zu tragen haben. Dementsprechend erfreuen sich private Zusatzversicherungen einer steigenden Beliebtheit. Wer nämlich über den Schutz einer Krankenzusatzversicherung verfügt, kann die Kosten auf den Versicherer abwälzen oder erhält zumindest einen stattlichen Zuschuss, wodurch sich die finanzielle Belastung erheblich verringert.

Abgeschlossen werden solche Tarife in erster Linie von Erwachsenen bzw. soll der Schutz ihnen selbst dienen. Kinder werden bei weitem nicht so oft versichert, was unter anderem mit dem Tarifangebot am Markt zu tun hat. Dabei ist das Interesse der Patienten groß, zahlreiche Familien würden ihre Kinder gerne absichern. Vor allem wenn es um alternative Behandlungsmethoden geht, ist der Bedarf sehr groß – schließlich gibt es viele Eltern, die auch ihre Kinder gerne beim Heilpraktiker behandeln lassen würden.

Im Hause Arag hat man die Nachfrage erkannt und mit dem Junior Tarif eine entsprechende Lösung entwickelt. Der Tarif zeichnet sich dadurch aus, dass er für die gesamte Familie gilt bzw. sämtliche Kinder einschließt. Hierbei werden Patchwork Familien übrigens nicht benachteiligt, denn alle Kinder, die im Haushalt leben, sind im Versicherungsschutz eingeschlossen.

Interessenten sollten sich den Tarif genau ansehen und prüfen, ob er für sie in Frage kommt. Auffällig ist der vergleichsweise niedrige Beitrag – der rührt wiederum von der Tatsache, dass es einige Ausschlüsse gibt und häufig ein Selbstbehalt zu leisten ist. Allerdings sollte man deshalb nicht voreilig abwinken. Ganz im Gegenteil: Beim Heilpraktiker werden zum Beispiel die Kosten für Homöopathie, Akupunktur und ähnliche Verfahren durchaus übernommen. Außerdem kann mit finanzieller Unterstützung gerechnet werden, wenn ein Kinder zum Kieferorthopäden muss.

Schlussendlich können wir nur dazu raten, den Junior Tarif zu berücksichtigen. Für etliche Familien dürfte er interessant sein, zumal der Beitrag je nach Tarifvariante wirklich überschaubar ist und somit für wenig Geld eine tolle Absicherung verspricht.

Posted by Jochen on 11/27 at 02:18 PM
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Donnerstag, November 13, 2014

Drohnen sind kein Spielzeug – ein Versicherungsschutz ist Pflicht

Die Berichterstattung im TV hat dazu geführt, dass Drohnen fast immer mit militärischen Fluggeräten in Verbindung gebracht werden. Tatsächlich gibt es jedoch zahlreiche Flugdrohnen, die für den gewerblichen und sogar den privaten Einsatz angeboten werden. Insbesondere bei Fotografen und Videofilmern erfreuen sich die Fluggeräte einer großen Beliebtheit, da sie eine Erstellung von tollen Luftaufnahmen versprechen.

Es überrascht daher nicht, dass sich immer mehr Fluggeräte dieser Art in privatem Besitz befinden. Diese Entwicklung ist unter anderem dem Rückgang der Preise entschuldet. Inzwischen gibt es erstklassige Systeme, die einen professionellen Einsatz versprechen und dennoch bezahlbar sind. Vor allem in Modellflugclubs ist diese Entwicklung nicht zu übersehen, die Anzahl der Drohnenbesitzer wird immer größer.

Allerdings ist es nicht so, dass die Betreiber der Fluggeräte stets ausreichend versichert sind. Dabei führt an einem Haftpflichtschutz häufig kein Weg vorbei, denn schon wegen ihrer Leistung müssen viele Drohnen als Luftfahrzeuge eingestuft werden. Außerdem ist das finanzielle Risiko nicht außer Acht zu lassen. Es kann schnell passieren, dass sich Personen an den Rotoren verletzen oder schwere Drohnen auf Sachgegenstände stürzen und dabei kostspielige Schäden anrichten.

Viele Hobbypiloten sind sich dieses Risikos bewusst und verlassen sich dennoch auf ihre private Haftpflichtversicherung. Vernünftig ist dies jedoch nicht, das Luftfahrzeuge von den meisten Policen ausgeschlossen sind, d.h. die Versicherung würde im Ernstfall nicht zahlen. Dementsprechend sind Hobbypiloten gut damit beraten, sich auf die Suche nach einem separaten Versicherungsschutz zu begeben.

Inzwischen gibt es einige gute Versicherungen. Allerdings werden die Drohnenversicherungen nicht von den Versicherungsunternehmen angeboten. Die Branche scheint noch nicht soweit zu sein bzw. den Bedarf nicht erkannt zu haben. Die bisher verfügbaren Policen werden überwiegend von Modellflugverbänden und ähnlichen Organisationen angeboten. Allerdings muss dies kein Nachteil sein, einige der Policen versprechen sogar einen sehr guten Schutz.

Posted by Jochen on 11/13 at 10:52 AM
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Freitag, Oktober 31, 2014

Die PKW Maut wird kommen

Lange Zeit wurde über das Für und Wider der PKW Maut diskutiert – und wie es nun aussieht, konnte sich Minister Dobrindt tatsächlich durchsetzen. Einige Zugeständnisse musste er zwar machen, doch die Maut wird kommen.

Die Details wurden beschlossen, wobei allerdings noch nicht gewiss ist, ob eine direkte Umsetzung erfolgen wird oder ob sich einige Dinge im Lauf des nächsten Jahres noch verändern. Einige Zeit bleibt nämlich noch, die Maut soll erst ab dem Jahr 2016 starten.

Die Maut ist von jedermann zu entrichten, der auf der Autobahn unterwegs sein möchte. Ursprünglich war auch eine Zahlung bei der Nutzung von Bundesstraßen vorgesehen, allerdings wurde dieses Vorhaben wieder eingestampft. Halter von Fahrzeugen, die in Deutschland zugelassen sind, haben jedoch keine Mehrkosten zu befürchten, es ist nämlich eine Verrechnung mit der Kfz-Steuer vorgesehen.

Wie diese Verrechnung im Detail aussehen wird und ob Autofahrer zum Beispiel den Nachweis über eine erlangte Mautplakette erbringen müssen, steht bislang nicht fest. Übrigens soll es auch keine Mautplakette geben, die Kontrolle soll schlichtweg über den Abruf von Nummernschildern erfolgen. Dementsprechend wird beim Erwerb ein jedes Kennzeichen erfasst.

Auf den ersten Blick scheint es also so, als ob Autofahrern keine zusätzlichen Kosten drohen – lediglich der Aufwand könnte zunehmen, wenn eine Anpassung der Kfz-Steuer erfolgen soll. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange dies so bleiben wird. Schon jetzt befürchten Kraftfahrer, dass die Regierung einen Grundstein gelegt hat, um Kraftfahrer später schröpfen zu können, sodass neben der Kfz-Steuer und der Kfz-Versicherung noch ein weiterer finanzieller Posten in Erscheinung tritt.

Posted by Jochen on 10/31 at 10:14 AM
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Samstag, Oktober 11, 2014

Garantiezins der Lebensversicherung wird nächstes Jahr gesenkt – jetzt handeln!

Die Suche nach lukrativen Geldanlagen bereitet den meisten Bürgern große Schwierigkeiten. Aufgrund der niedrigen Marktzinsen und der vergleichsweise hoch notierenden Aktienmärkte sind aussichtsreiche Anlagen nur schwer zu finden. Kein Wunder, dass viele Interessenten gleich bei den sicheren Anlagen bleiben und sich insbesondere im Bereich der Lebensversicherung umsehen.

Kapitalgebundene Lebensversicherungen versprechen ohnehin bessere Renditen, als die meisten Personen auf Anhieb vermuten. Grund dafür ist die Zusammensetzung der Rendite, neben dem Garantiezins werden unter normalen Umständen noch weitere Zahlungen geleistet, vor allem Gewinnbeteiligungen. Dementsprechend sind Renditen möglich, die beispielsweise Tagesgeldanlagen deutlich übertreffen. Wer sicher und zugleich langfristig investieren möchte, trifft mit einem Tagesgeldinvestment eine gute Wahl.

Allerdings sollten sich Interessenten beeilen, denn viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr. Die Regierung hat für das kommende Jahr einen Garantiezins in Höhe von lediglich 1,25 Prozent festgelegt. Wer sich beeilt und seine Lebensversicherung noch in diesem Jahr abschließt, befindet sich zweifelsohne im Vorteil, dann gilt nämlich noch der gegenwärtige Garantiezins in Höhe von 1,75 Prozent. Der Zinsunterschied von 0,5 Prozent mag zunächst nicht gravierend klingen, doch es gilt ihn in Relation zu betrachten, die Rendite (im Hinblick auf die garantierte Verzinsung) wird um satte 30 Prozent geschmälert.

In Anbetracht dieses sehr großen Unterschieds sollten Interessenten die Chance nutzen. Wer abwartet, tut sich vorerst keinen Gefallen. Es müsste eine erhebliche Schmälerung der Rendite in Kauf genommen werden. Wer mehr Risikobereitschaft zeigt, könnte alternativ auf eine fondsgebundene oder britische Lebensversicherung abschließen. Allerdings ist die Risikoklasse in der Tat eine vollkommen andere.

Posted by Jochen on 10/11 at 03:00 PM
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Holzhäuser stehen Objekten in der Massivbauweise in nichts mehr nach

Lange Zeit hatten es die Anbieter von Holzhäusern auf dem deutschen Markt äußerst schwer. Das Interesse privater Bauherren hielt sich in Grenzen, es wurde lieber auf die Massivbauweise gesetzt bzw. baute man Wohngebäude lieber aus Beton, Stahl und Stein. Holzhäuser hatten keinen so guten Ruf, unter anderem wurde ihnen nachgesagt, sie könnten schimmeln und würden bei Bränden besonders gefährlich sein.

Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Noch immer entscheidet sich die Mehrheit der Bauherren für die Massivbauweise. Allerdings hat der Baustoff Holz stark aufgeholt, zunehmend mehr Bauherren wissen dessen Vorzüge zu schätzen. Geschuldet ist diese Entwicklung vor allem dem immens gestiegenen Interesse nach Häusern, die mit einem niedrigen Energieverbrauch zu überzeugen wissen. Außerdem hat das Thema Ökologie stark an Bedeutung gewonnen: Schöne Naturhölzer werden in diesem Zusammenhang von etlichen Bauherren als die bessere Wahl betrachtet.

Nicht außer Acht zu lassen sind die technischen Standards, die beim Bau von Holzhäusern mittlerweile gelten. Schon immer war es möglich, erstklassige Holzhäuser zu errichten. Anbieter, keine Qualität lieferten, konnten sich am Markt nicht halten. Die anderen Unternehmen haben umso mehr daran gearbeitet, die Qualität ihrer Objekte zu steigern. Dementsprechend gibt es mittlerweile Holzhäuser, deren Nutzungsdauer höher als bei Massivhäusern liegt.

Im Übrigen haben dies auch die Banken erkannt. Bis vor rund zehn Jahren war es gar nicht immer so leicht, ein Holzhaus günstig über Direktbanken zu finanzieren. Einige Banken haben entsprechende Objekte aus Prinzip abgelehnt. Doch gerade weil immer mehr Bauherren auf den Baustoff Holz setzen und sich mehrere Hausanbieter längst am Markt etabliert haben, zogen die Banken nach. Dementsprechend ist die Holzbauweise kein Grund mehr, der eine Immobilienfinanzierung erschweren könnte.

Posted by Jochen on 10/11 at 02:58 PM
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Mittwoch, Oktober 01, 2014

Wechselzeit in der Kfz-Versicherung: Jetzt Beitrag senken

Nur vergleichsweise wenige Fahrzeugbesitzer können sich dazu aufraffen, ihre Kfz-Versicherungen zu überprüfen und anschließend einen Versicherungswechsel durchzuführen. Dabei könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. Wer seine Autoversicherung kündigen möchte, sollte sich beeilen. Bis zum 30. November gilt es dies zu tun, um ab dem nächsten Jahr anderweitig versichert zu sein.

Die ausgeprägte Zurückhaltung ist meist Unwissenheit geschuldet. Etliche Personen wissen nicht, weshalb andere diesen Aufwand betreiben und sich am Markt nach anderen Tarifen umsehen. Außerdem wird oft angenommen, die eigene Kfz-Versicherung würde einen guten Schutz zum niedrigen Beitrag bieten, sodass ein Wechsel ohnehin nicht erforderlich ist.

Allerdings sieht die Realität in den meisten Fällen anders aus, d.h. Autofahrer sind oft gar nicht so gut abgesichert und sie entrichten durchschnittliche oder sogar hohe Beiträge. Daher sollte sehr wohl geprüft werden, ob sich nicht die Chance bietet, einen vergleichbaren oder sogar besseren Schutz bei einem anderen Anbieter zu erhalten. Die Suche nach dem passenden Schutz ist ohnehin nicht sehr schwierig, mit einem Tarifrechner ist schnell ermittelt, welche Möglichkeiten bestehen.

Wir möchten an dieser Stelle ergänzen, dass der Zeitpunkt des Versicherungsvergleichs eine entscheidende Rolle spielt. Inzwischen gibt es zahlreiche Versicherer, die im Zeitraum von Oktober bis Ende November darauf abzielen, die so genannten Wechselkunden für sich zu gewinnen. Als Folge passen sie ihre Beiträge an: Wer zu diesem Zeitpunkt wechselt, kann seinen Pkw besonders preiswert versichern. Am Markt sind viele attraktive Tarife zu finden.

Das Potential ist nicht zu unterschätzen. Kraftfahrer sollten sich ruhig die Zeit nehmen und sich am Markt ein wenig umsehen. Wie schon angedeutet wurde, nimmt ein Tarifvergleich ohnehin nicht viel Zeit in Anspruch. Dasselbe gilt im Übrigen für den eigentlichen Versicherungswechsel, der innerhalb weniger Minuten eingeleitet ist.

Posted by Jochen on 10/01 at 12:27 PM
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Dienstag, September 16, 2014

Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss: Steht der Pflege-Bahr auf der Kippe?

Früher konnten Senioren mit einer Versorgung durch die nächsten Angehörigen rechnen, Kinder und Enkelkinder haben diese Aufgabe übernommen. Doch heute sind viele alte Menschen auf sich selbst gestellt und müssen zusehen, wie sie den Alltag meistern. Leider gelingt ihnen dies nicht immer, weshalb sie auf eine professionelle Betreuung angewiesen sind.

Solch eine Betreuung hat jedoch ihren Preis – und der kann hoch bemessen sein. Nicht immer genügen die Renten, um die Kosten abzudecken. Sollten die Angehörigen dann auch nicht zahlen können, drohen große Probleme, ein Leben an der Armutsgrenze wird zur ernsthaften Bedrohung. Zumal die Einschränkungen der Lebensqualität durch den Pflegebedarf nicht außer Acht zu lassen sind.

Mit der privaten Pflegezusatzversicherung besteht eine Möglichkeit, genau dieses Risiko abzudecken. Die Versicherer bieten attraktive Lösungen an, die teilweise schon äußerst günstig zu haben sind. Da es sich um Risikoversicherungen handelt, sich die Beiträge niedrig bemessen und daher zum Beispiel erheblich kleiner als im Bereich der BU-Versicherung.

Außerdem gibt es seit zwei Jahren eine Förderung, die auch als Pflege-Bahr bekannt ist. Gefördert werden ausgewählte Versicherungslösungen – und zwar mit einem direkten Zuschuss. Hierdurch werden die monatlichen Beiträge zusätzlich gesenkt, sodass die finanzielle Belastung sehr überschaubar ist.

Doch in der Politik herrscht Uneinigkeit dahingehend, ob die Förderung weiterhin bestehen soll. Die Partei „Die Linke“ hat sich gegen den Pflege-Bahr positioniert und eine Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss angefordert. Diese wird in der kommenden Woche stattfinden, Experten der Regierung müssen sich dann mit einer Vielzahl an Fragen beschäftigen. Im schlimmsten Fall könnte es soweit kommen, dass die Förderung eingestellt wird.

Allerdings wäre dies nicht sofort möglich – der Weg bis dahin wäre ein langer. Außerdem gilt diese Maßnahme ohnehin als unwahrscheinlich. Bisher steht die Regierung zum Pflege-Bahr, sodass sich an der Situation nicht so schnell etwas ändern dürfte.

Posted by Jochen on 09/16 at 01:14 PM
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Donnerstag, September 04, 2014

Schwächelnder Euro – jetzt in US-Dollar investieren?

Als der Euro eingeführt wurde, war die Skepsis an den Finanzmärkten sehr groß, im Lauf der Zeit verlor der Euro gegenüber dem US-Dollar stark an Wert. Doch einige Jahre später folgte die große Wende. Die Finanzmärkte in den USA gerieten unter Druck und die Notenbank FED intervenierte. Als Folge legte der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert fortlaufend zu. Schon seit Jahren notiert der Euro deutlich über dem Greenback.

In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Analysten das Wort Parität in den Mund genommen, d.h. sie rechnen mit einer Angleichung beider Währungen. Konkret würde das bedeuten, dass der US-Dollar um etwa 30 Prozent aufwerten würde oder der Euro entsprechend abwertet. Für Anleger aus Europa ist dies eine attraktive Situation. Sie verfügen über die derzeit stärkere Währung und könnten in den US-Dollar (beispielsweise über ein Währungskonto oder auch über konservative Aktien) in die Fremdwährung investieren – und sollte der Euro dann abwerten, könnten sie ihr Investment zurücktauschen, was automatisch zu einem Gewinn führt.

Allerdings sind viele Anleger verunsichert, sie wissen nicht, ob sie diesen Schritt tatsächlich wagen und wirklich in den US-Dollar investieren sollen. Die Angst ist groß, immerhin könnte auch gar nichts passieren oder der Euro sogar wieder stärker werden. Wie sich die Märkte entwickeln werden, vermag derzeit niemand zu sagen. Wer solch ein Investment tätigt, kann zwar unter Umständen eine schöne Rendite erzielen, doch ein Risiko muss zwangsläufig eingegangen werden.

Alles in allem handelt es sich um eine Strategie, die ein hohes Risiko birgt und deshalb keine gute Idee verkörpert, um die gesamten Ersparnisse zu investieren. Wer es wirklich versuchen möchte, sollte ganz vorsichtig sein und lieber nur „Spielgeld“ einsetzen – sprich einen Geldbetrag, dessen Verlust nicht schmerzt. Wer es anders macht und mehr Geld einsetzt, tätigt kein Investment, sondern geht stattdessen ein viel zu hohes Risiko ein.

Posted by Jochen on 09/04 at 11:00 AM
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