Montag, März 13, 2006
Ausbildungsversicherung für den Nachwuchs
Eltern und Großeltern wollen für den Nachwuchs nur das Beste. Mit einer Ausbildungsversicherung können sie schon frühzeitig die Weichen stellen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.
Schon an die Ausbildung denken, wenn das Baby noch nicht einmal sein erstes Wort gesprochen hat? Das mag im ersten Moment etwas übertrieben klingen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass gerade in der langen Spardauer von zum Beispiel 15 oder 18 Jahren der große Vorteil liegt: Auch mit kleinen monatlichen Beträgen kann man in diesem Zeitraum eine ansehnliche Summe ansparen, der Zinses-Zins-Effekt erhöht das Guthaben stetig.
Deshalb ist es sinnvoll, wenn Eltern oder Verwandte schon kurz nach der Geburt eine Ausbildungsversicherung für das Kind abschließen. Es handelt sich dabei im Prinzip um eine Kapitallabensversicherung, in die monatlich eine feste Summe eingezahlt wird. Auch aus 50 Euro im Monat wird nach fast zwei Jahrzehnten ein stattlicher Betrag. Wie bei jeder anderen Kapitallebensversicherung werden die Beitragszahlungen am Aktien- und Kapitalmarkt angelegt, der Versicherte wird an den Gewinnen beteiligt. Dazu kommt der gesetzlich garantierte Mindestzins.
Wenn aus dem Kind ein junger Erwachsener geworden ist, der eine Ausbildung beginnen oder ein Studium aufnehmen möchte, dann steht ihm dafür die Versicherungssumme zur Verfügung. So wird der Besuch von Meisterschulen im Handwerksbereich erschwinglich, Studenten können sich ganz aufs Lernen konzentrieren, statt nebenbei „jobben“ zu müssen – so können sie einen guten Abschluss erreichen und sich optimale Chancen auf dem Arbeitsmarkt sichern.
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Stephan on 03/13 at 10:10 AM
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Freitag, März 10, 2006
Riester-Rente als Ersatz für die Eigenheimzulage?
Wer im Alter im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung lebt, der muss keine Miete zahlen. Das sorgt für eine spürbare finanzielle Entlastung – schließlich entsprechen Mietzahlungen bei vielen Rentnern gut einem Drittel der monatlichen Gesamtbelastung.
Vor diesem Hintergrund hatte die Politik trotz leerer öffentlicher Kassen über viele Jahre hinweg an der staatlichen Eigenheimzulage festgehalten. Diese Zahlungen ermöglichten es auch Familien mit relativ geringem Einkommen, eine Immobilie zu erwerben. Ende 2005 wurde die Zulage jedoch gestrichen. Bereits kurze Zeit später begann die Diskussion darüber, ob dieser Schritt wirklich richtig war und wie insbesondere Familien mit Kindern auch weiterhin beim Immobilienkauf unterstützt werden könnten.
Nun kristallisiert sich eine Neuregelung der Riester-Rente als mögliche Lösung heraus. Nach dem Willen von Sozialpolitikern der Großen Koalition könnte diese Sparform um eine Immobilien-Komponente erweitert werden. Das heißt: Wer eine Riester-Rente abschließt, kann nicht mehr nur zwischen Rentenversicherung und Sparplänen wählen, sondern das Geld auch für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ansparen. Wenn sich CDU/CSU und SPD einig werden, könnte die Neuregelung bereits Anfang 2007 in Kraft treten.
Sozialexperten fordern Rentenkürzung
Bislang galt es in Deutschland als unvorstellbar, die staatliche Rente zu kürzen. Mit exakt dieser Forderung hat sich jedoch nun der „Wirtschaftsweise“ und Vater der Rürüp Rente - Bert Rürup - zu Wort gemeldet, der auch den so genannten Sozialbeirat der Bundesregierung leitet. Mit Blick auf die finanzielle Schieflage der gesetzlichen Rentenversicherung sprach sich Rürup dafür aus, dass die Rentner in „wirtschaftlich schweren Zeiten Opfer bringen“ sollten. Dafür könnten sie dann bei einer wirtschaftlichen Erholung von steigenden Renten profitieren.
Rürup und die übrigen Wissenschaftler im Sozialbeirat lehnen deshalb auch den Beschluss der Bundesregierung ab, das Rentenniveau nicht abzusenken. Das Kabinett hatte kürzlich entschieden, dass eigentlich erforderliche Kürzungen nicht realisiert, sondern nur mit möglichen Erhöhungen in der Zukunft verrechnet werden sollen.
Ob „Nullrunden“, „Nachholfaktor“ oder „Rente mit 67“ – je mehr Begriffe in der Diskussion um die staatliche Altersversorgung auftauchen, desto deutlicher wird, dass Norbert Blüms Versprechen von den „sicheren Renten“ längst nicht mehr gilt. Umso wichtiger wird deshalb die private Altersvorsorge zum Beispiel mit der Riester-Rente.
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Stephan on 03/10 at 06:21 PM
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Donnerstag, März 09, 2006
Mit der Riester-Rente für später vorsorgen
Wer sich im Alter allein auf die staatliche Rente verlässt, der ist verlassen – das hat sich inzwischen herumgesprochen. Ein gutes Instrument der privaten Altersvorsorge ist die Riester-Rente.
Attraktiv ist diese Sparform vor allem auch durch die staatlichen Zulagen. So bekommt jeder Sparer 114 Euro pro Jahr als Grundzulage, und diese Summe steigt weiter. Ab 2008 fließen bereits 154 Euro jährlich vom Staat. Wer Nachwuchs hat, bekommt sogar noch mehr. Die Kinderzulage beträgt derzeit 138 Euro jährlich, ab 2008 steigt auch dieser Satz. Er wird dann bei 185 Euro liegen.
Das Geld, das der Sparer und der Staat in den Riester-Vertrag einzahlen, wird investiert – zum Beispiel in eine Rentenversicherung, in Fonds- oder Banksparpläne. Der Ertrag, der auf diese Weise erzielt wird, erhöht das Vermögen des Kunden. Durch den Zinses-Zins-Effekt kommen so im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ansehnliche Summen zustande, mit denen im Alter eine auskömmliche Rente finanziert werden kann. Und natürlich gilt auch bei der Riester-Rente die alte Regel: Je früher man mit dem Sparen beginnt, desto mehr Geld steht einem im Ruhestand zur Verfügung.
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Stephan on 03/09 at 06:05 PM
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Rechtsschutzversicherung zahlt Anwalts- und Gerichtskosten
Eine Rechtsschutzversicherung hilft dabei, die eigenen Interessen durchzusetzen – notfalls auch vor Gericht.
Die Liste der möglichen Gründe für rechtliche Auseinandersetzungen ist lang. Nachbarn streiten über Lärmbelästigungen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer über vermeintlich ungerechtfertigte Kündigungen, und auch bei einem Autounfall treffen sich die gegnerischen Parteien nicht selten im Gerichtssaal wieder.
Eines haben alle Verfahren gemeinsam: Sie kosten viel Geld. Und selbst wenn eine außergerichtliche Einigung erzielt werden kann, erreichen die Anwaltshonorare leicht drei- und vierstellige Summen. Wer sich gegen derartige finanzielle Risiken absichern möchte, der ist mit einer Rechtsschutzversicherung gut bedient. Sie sorgt dafür, dass man nicht nur Recht hat, sondern auch Recht bekommt und bezahlt die Anwaltsrechnungen ebenso wie die Gerichtskosten.
Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob man selbst aktiv wird, um seine Ansprüche durchzusetzen, oder ob man sich in der Rolle des Beklagten wiederfindet. Ausdrücklich ausgeschlossen sind in den Versicherungsbedingungen allerdings normalerweise die Übernahme der Verteidigungskosten bei schweren Straftaten sowie alle Streitfälle zwischen Unternehmen. Selbstständige und Freiberufler sind deshalb gut beraten, zur privaten noch eine gewerbliche Rechtsschutzversicherung abzuschließen.
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Stephan on 03/09 at 12:56 AM
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Mittwoch, März 08, 2006
Private Unfallversicherung: Schutz auch nach Feierabend
Ein Blick in die Statistik zeigt, dass die Deutschen in ihrer Freizeit weitaus gefährlicher leben als bei der Arbeit: Die meisten Unfälle geschehen nach Feierabend. Gegen die Folgen kann man sich mit einer privaten Unfallversicherung absichern.
Ein solcher Versicherungsschutz ist sinnvoll, weil kein Anspruch auf staatliche Leistungen besteht. Mit den finanziellen Folgen eines Unfalls muss der Betroffene alleine fertig werden – es sei denn, er hat rechzeitig eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Erleidet der Versicherte dauerhafte Schäden, hat er Anspruch auf die Versicherungssumme. Zudem kann für den Fall der Erwerbsunfähigkeit – in Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung – eine Rentenzahlung vereinbart werden.
Wer hingegen im Job oder auf dem Weg zum Arbeitsplatz einen Unfall erleidet, der ist auch ohne separate Unfallversicherung auf der sicheren Seite. Hier greift der gesetzliche Versicherungsschutz, der auch für betrieblich bedingte Freizeitaktivitäten gilt. Beispiel: Bei einer Feier, zu der alle Mitarbeiter eingeladen sind, verletzt sich ein Angestellter auf der Tanzfläche. Auch in diesem Fall hat der Betroffene Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.
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Stephan on 03/08 at 11:33 PM
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Freitag, Februar 24, 2006
Berufsunfähigkeitsversicherung vor allem für Jüngere sinnvoll
Wer wegen eines Unfalls oder aus gesundheitlichen Gründen seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, der gerät schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Das gilt ganz besonders für alle Beschäftigten, die nach 1961 geboren wurden. Seit 2001 haben diese Generationen nämlich keinen Anspruch mehr auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente.
„Wer nicht am Hungertuch nagen will, muß zwangsläufig selbst vorsorgen“, hat die Zeitschrift „FinanzTEST“ folgerichtig schon im Jahr 2000 (Heft 10) geschrieben – und an dieser Einschätzung hat sich bis heute nichts geändert. Die empfohlene Vorsorge lässt sich am besten durch den Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung realisieren.
Diese Versicherung mindert die finanziellen Folgen einer dauerhaften Erwerbsunfähigkeit durch die Zahlung einer monatlichen Rente. Deren Höhe und die gewünschte Laufzeit bestimmen wesentlich den Beitrag, der für den Versicherungsschutz gezahlt werden muss.
Neben der Kranken-, Haftpflicht- und Hausratversicherung sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung nach übereinstimmender Meinung vieler Experten zur „Grundausstattung“ jedes Erwachsenen gehören.
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Stephan on 02/24 at 02:03 PM
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Zusatztarife für gesetzlich Krankenversicherte
„Werden Sie Patient erster Klasse“ – diese und ähnliche Sätze liest man regelmäßig in der Werbung für private Krankenversicherungen. Nur: Viele, die gerne „erstklassig“ behandelt würden, können das System der gesetzlichen Kassen nicht verlassen. Um wechseln zu können, muss ein Angestellter nämlich mindestens 3.937,50 Euro brutto im Monat bzw. 47.250 Euro im Jahr verdienen. Diese Summen markieren die so genannte Versicherungspflichtgrenze.
Oberhalb dieser Grenze kann der Versicherte entscheiden, ob er eine gesetzliche oder eine private Kasse wählen möchte. Dieses Wahlrecht haben grundsätzlich auch alle Selbständigen, wobei es für diese Personengruppe keine Mindestverdienstgrenze zu beachten gilt.
Doch auch Arbeitnehmer, die unterhalb der Pflichtgrenze liegen, müssen sich nicht mit den Standardleistungen ihrer gesetzlichen Kasse zufrieden geben. Denn auch sie haben die Möglichkeit, sich durch private Krankenzusatzversicherungen einige Privilegien zu sichern. Dazu gehören beispielsweise Heilpraktiker-Behandlungen und erweiterte Vorsorgeuntersuchungen. Zudem kann der Versicherte durch Zusatztarife sicherstellen, dass er bei einem Krankenhausaufenthalt privatärztlich behandelt und in einem Zweibett-Zimmer untergebracht wird.
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Stephan on 02/24 at 01:31 PM
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Doppelte Steuererhöhung für Versicherungen
Versicherungen dürften im kommenden Jahr teurer werden. Grund ist die doppelte Steuererhöhung, die das Bundeskabinett in dieser Woche beschlossen hat. Wie alle anderen Waren und Dienstleistungen sind auch Versicherungen von der Anhebung der Mehrwertsteuer betroffen. Der Satz soll von derzeit 16 auf 19 Prozent ab dem 1. Januar 2007 steigen.
Zusätzlich belastet werden die Branche und ihre Kunden durch eine zeitgleiche Anhebung der Versicherungssteuer, die ebenfalls von 16 auf 19 Prozent steigen soll. Da sich beide Erhöhungen gegenseitig verstärken, könnten die Kosten für Versicherungsschutz sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen ab dem kommenden Jahr deutlich steigen.
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Stephan on 02/24 at 10:24 AM
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Mittwoch, Februar 22, 2006
Eine Haftpflichtversicherung braucht jeder
Man kann sich gegen fast alles versichern, doch nicht jede Police ist wirklich sinnvoll. Über eine private Haftpflichtversicherung sollte allerdings jeder Erwachsene verfügen.
Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist geregelt, dass jeder für Schäden haftet, die er verursacht. Wer zum Beispiel beim Schneeräumen mit dem Schneeschieber den Lack an einem parkenden Auto zerkratzt, muss die Reparatur bezahlen. Auch wer bei Bekannten oder im Geschäft eine wertvolle Vase fallen lässt, wird zur Kasse geben.
Die Summen, die in den genannten Beispielen erforderlich sind, könnte man vielleicht noch aus eigener Tasche aufbringen. Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn man beispielsweise als Fahrradfahrer einen Fußgänger anfährt und verletzt. Arztrechnungen und Schmerzensgeldzahlungen können sich schnell auf vier- oder fünfstellige Beträge addieren. Besonders teuer wird es, wenn das Unfallopfer bleibende Schäden davonträgt und Anspruch auf eine Rente hat. Das kann für den Verursacher des Schadens eine lebenslange finanzielle Belastung bedeuten – und im schlimmsten Fall sogar den Ruin.
Eine Haftpflichtversicherung sorgt dafür, dass es nicht soweit kommt. Sie übernimmt die Schäden, die der Versicherte verursacht. Man kann eine derartige Police schon ab etwa 50 Euro im Jahr mit einer Deckungssumme von mehreren Millionen Euro abschließen.
Weitere Infos rund um die Haftpflichtversicherung und speziell die Privathaftpflichtversicherung gibt’s auch auf unserer Website.
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Stephan on 02/22 at 02:36 PM
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Versicherungen machen Kredite teuer
Niedrige Zinssätze in der Werbung für Ratenkredite lassen auch größere Anschaffungen ganz leicht erscheinen: Einfach ein Darlehen aufnehmen, Wünsche erfüllen und die Kreditsumme dann in kleinen Raten zurückzahlen. Soweit die Theorie – in der Praxis werden die vermeintlich günstigen Konsumentenkredite durch allerlei Tricks extrem verteuert.
Das beginnt bereits damit, dass in der Werbung nicht der effektive Jahreszins in den Mittelpunkt gestellt wird. Nur dieser Satz sagt jedoch wirklich etwas über die Kosten des Kredites aus, da er auch alle Bearbeitungsgebühren beinhaltet. Weitaus problematischer ist jedoch die Tatsache, dass den Kunden in Verbindung mit dem Kredit oftmals teure Versicherungen verkauft werden. Dabei wird suggeriert, der Abschluss einer Restschuldversicherung sei Voraussetzung für die Bewilligung des Darlehens. Eine solche Versicherung soll die Ratenzahlungen bei Arbeitslosigkeit oder Tod des Versicherten übernehmen. Eine Verquickung mit der Kreditentscheidung ist jedoch nicht zulässig.
Zudem sind derartige Versicherungen für viele Kunden überflüssig, weil sie beispielsweise mit einer Lebensversicherung bereits ausreichend abgesichert sind. Um den Kredit zu bekommen, unterschreiben viele Verbraucher dennoch – und verteuern damit faktisch ihren Kredit. Denn die Kosten für die Versicherung müssen ehrlicherweise in den Effektivzins eingerechnet werden. Und der kann auf diese Weise schnell zwei oder drei Mal so hoch liegen wie in der Werbung.
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Stephan on 02/22 at 01:42 PM
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Rürup-Rente bringt Steuervorteile für Selbständige
Wer für seinen Lebensabend finanziell vorsorgt, der wird vom Staat beim Sparen unterstützt – zumindest, sofern er Arbeitnehmer ist. Angestellte, die eine Riester-Rente abschließen, erhalten nämlich jährliche Zulagen von „Vater Staat“. Selbständige hingegen werden beim Aufbau ihrer privaten Altersvorsorge nicht durch direkte Zuzahlungen gefördert, sondern nur indirekt durch steuerliche Anreize.
Für Unternehmer und Freiberufler hat die Politik die Rürup-Rente erdacht. Ähnlich wie bei der Riester-Rente können die Beiträge hier beispielsweise in eine Rentenversicherung oder einen Sparplan fließen. 60 Prozent seiner Beitragszahlungen kann der Selbständige bis zur Höchstgrenze von derzeit gut 12.000 Euro als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Diese Grenze gilt für Alleinstehende. Wer verheiratet ist, kommt in den Genuss eines doppelt so hohen Freibetrages.
Die Summe, bis zu der die Beiträge steuerlich geltend gemacht werden können, erhöht sich jährlich. Das Ziel dieser schrittweisen Anhebung ist im Jahr 2025 erreicht. Dann können Selbständige 100 Prozent der Zahlungen für die Rürup-Rente von der Steuer absetzen, das Maximum wird dann bei 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete liegen.
Nach dem teilweisen Wegfall der Steuervorteile bei der Kapitallebensversicherung ist die Rürup-Rente somit die beste Möglichkeit für Gewerbetreibende, steuersparend private Altersvorsorge zu betreiben.
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Stephan on 02/22 at 12:41 PM
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Mittwoch, Januar 25, 2006
Blog-Empfehlung
Bin vor kurzem bei meinem Streit mit einem Ebayer auf ein wirklich interessanntes Weblog gestossen, welches ich an dieser Stelle mal weiterempfehlen möchte. Die Seite heisst : http://www.law-blog.de
Beim Stöbern in den Kategorien Urheberrecht und Skurriles hab ich einige informative und auch sehr witzige Fälle gefunden.
Da wird z.B. berichtet über die Abmahnfalle Ebay ... Wo beim Verkauf von nicht in der EU erworbenen cds auf dem deutschen Ebay-Portal man postwendend einen Brief von einem Anwalt der deutschen Musikindustrie bekommt.
In den News findet man beispielsweise den rechtlichen Hintergrund des Streits zwischen den Eltern vom verstorbenen Hacker Tron und Wikipedia und warum die Seite www.wikipedia.de nicht mehr zu erreichen ist.
Also kurz gesagt viele viele interessante Berichte.
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Micha on 01/25 at 11:55 AM
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Montag, Januar 23, 2006
Versicherungen und Steuern in 2006
Alle Jahre wieder ändern sich die steuerlichen Richtlinien und machen es Otto Normalverbraucher nicht leicht, immer auf dem Laufenden zu sein. Im Weblog von Versicherung Online24 findet sich eine schöne Zusammenstellung von den zukünftig zu beachtenden Neuerungen und zu den für das Jahr 2006 von der Steuer absetzbaren bzw. nicht mehr absetzbaren Versicherungen.
Zum Beitrag -> Versicherungen von der Steuer absetzen
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Gerald on 01/23 at 03:41 AM
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Mittwoch, Januar 18, 2006
Gebührenabzocke der Banken und Sparkassen!
Ich habe gestern einen interssanten Artikel bei freenet gefunden, indem ausgiebig über die dreiste Gebührenabzocke von Banken berichtet wird. Es existieren so einige Gebühren, die gesetzlich einfach verboten aber dennoch abkassiert werden.
Einige Beispiele hab ich hier mal aufgelistet:
- Gebühren für Lastschriftrückgabe
- Gebühren für Übertragung eines Wertpapierdepots
- Gebühren für Freistellungsaufträge
- Gebühren für Einzahlung und Abhebung von Bargeld
- Gebühr für Nachforschung
- Gebühr für den Auslandseinsatz von EC- und Kreditkarten
- Gebühr für Überweisungen innerhalb der Europäischen Union
- Gebühren für Buchungsreklamationen
- Entgelte für Kontoauskünfte
Ich hab in meinen Kontoauszügen schon allein 2 verschiedene Gebühren entdeckt, die mit einer schon fast selbstverständlichen Regelmässigkeit abgebucht wurden, dass ich wohl in den nächsten Tagen einen Kundenberater der Bank meines “Vertrauens” aufsuchen werde.
Den vollen Artikel gibts hier:
http://www.freenet.de/freenet/finanzen/bank_kredit/bankgebuehren/index.html
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Micha on 01/18 at 09:47 AM
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