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Rentenversicherung

Donnerstag, August 28, 2008

Die Existenzgründung richtig versichern

Jedes Jahr beweisen tausende Bundesbürger ihren Mut zum Risiko und wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Dass damit nicht nur sonnige Tage, sondern auch schwere Zeiten verbunden sind, ist in der Regel kein Geheimnis. Was dagegen für jeden Existenzgründer im ersten Moment als unlösbare Aufgabe erscheint, ist die Auswahl der passenden Versicherungen. Anders als Angestellte oder Arbeitnehmer muss jeder Selbstständige und Freiberufler für die persönliche Absicherung selbst sorgen und darf dabei auch die gewerbliche Sicherheit nicht vergessen.

Aus diesem Grund sollte im Zusammenhang mit Versicherungen immer zwischen den privaten und geschäftlichen Policen unterschieden werden. Zu den Erstgenannten zählt unter anderem die Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Rahmen der PKV wird zudem eine Pflegeversicherung abgeschlossen, neben der auch das Krankentagegeld nicht vernachlässigt werden darf. Darüber hinaus sollten Existenzgründer bereits an ihre Zukunft denken und sich auch um eine private Rentenversicherung bemühen.

Die Bandbreite der gewerblichen Versicherungen richtet sich vor allem nach den ausgeführten Tätigkeiten. Baubetriebe können auf eine betriebliche Haftpflichtversicherung auf keinen Fall verzichten. Programmierern und Designern dürften Vermögensschäden an Dritten dagegen eher schwer fallen. Lagern in den Betriebsräumen hochwertige Waren und Einrichtungen, empfiehlt sich ebenfalls der Abschluss einer Inhaltsversicherung, welche in ihren Leistungen einer privaten Hausratversicherung ähnelt.

Eine weitere Versicherung, die in jedem Fall die Aufmerksamkeit eines Unternehmens genießen sollte, ist eine Firmenrechtsschutz-Versicherung. Hiermit lassen sich die Kosten eines eventuellen Rechtsstreits im Rahmen halten bzw. Ärger abwehren. Einige Anbieter führen inzwischen Produkte, mit denen sich eine private und gewerbliche Rechtsschutzversicherung problemlos kombinieren lässt. Um mit einer Existenzgründung langfristig Erfolg zu haben, reicht also nicht nur die passende Geschäftsidee aus, es sollte auch eine gute Versicherung im Hintergrund den Schutzengel spielen.

Posted by Stefan on 08/28 at 02:02 PM
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Montag, August 25, 2008

Riester-Rente kommt wieder in Fahrt

Auf Regen folgt Sonnenschein. Das gilt offensichtlich auch für die Riester-Rente. Hatten Banken und Versicherungen im ersten Quartal dieses Jahres noch Probleme, die Policen an den Mann und die Frau zu bringen, wurden sie ihnen in der Zeit von April bis Juni quasi aus den Händen gerissen. 484.000 neue Altersvorsorge-Verträge nach Riester wurden laut Auskunft des Bundesarbeitsministeriums im zweiten Quartal 2008 unterschrieben. Dabei gilt gerade dieser Abschnitt des Jahres als traditionell schwach, wenn es um den Abschluss von Versicherungen geht. Das beweist: Die Riester-Rente boomt und setzt – so die Politik – „ihre Erfolgsgeschichte eindrucksvoll fort“.

Bevorzugt werden nach wie vor Riester-Renten, die von Versicherungen aufgelegt werden. Die Zahl der Riester-Versicherungsverträge lag bei 383.000, gefolgt von Investmentfonds mit 90.000 und Banksparplänen mit 11.000 Policen. Unter dem Strich riestern inzwischen 11.553.000 Bundesbürger. Abzusehen war diese Entwicklung nicht. Denn wie aktuell die Rürup-Rente hatte auch das nach dem ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester benannte Produkte seine Startschwierigkeiten und wurde anfangs noch kritisch beäugt. Ende 2001 – in der Anfangsphase – waren es 1,4 Millionen Verträge. Danach ging es schleppend weiter mit 3,4 Millionen Policen Ende 2002. Bis 2004 tat sich relativ wenig und lag die Zahl bei 4,2 Millionen. Erst von da an machte die Riester-Rente große Sprünge auf 5,6 Millionen, 8,1 Millionen, 10,8 Millionen und aktuell rund 11,6 Millionen Sparer.

Einer der Gründe dafür, dass sich ab 2004 eine Trendwende abzeichnete, sind die gesetzlichen und steuerlichen Vorgaben für Kapitallebensversicherungen. Sie verloren den Status der Steuerfreiheit und wurden damit weniger interessant. Gleichzeitig puschte der Staat die Riester-Verträge mit höheren Zulagen. Aktuell beträgt die Grundzulage 154 Euro. Für Kinder gibt es jeweils 185 Euro. Lars Gatschke, Experte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen, sagt dazu: „Damit ist die Förderung der Riester-Rente wirklich attraktiv“. Da auch die Versicherungen auf das neue Pferd setzten, kam es zum Boom. Verstärkt wurde er durch den Berufseinsteigerbonus, den es ab diesem Jahr für alle unter 25jährigen Berufsanfänger gibt. Immerhin 200 Euro erhalten sie zusätzlich, wenn sie mit einer Riester-Rente privat vorsorgen. Auch der Extra-Bonus für Kinder, die ab diesem Jahr geboren werden – 300 Euro statt 185 Euro – hat seinen Teil zum wieder angefachten Interesse beigetragen.

Posted by Andre on 08/25 at 05:52 AM
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Samstag, August 23, 2008

Rente nach amerikanischem Vorbild für deutsche Versicherte

Der Versicherungsanbieter R+V hat eine neue Rentenversicherung nach amerikanischem Vorbild auf den deutschen Markt gebracht. Das neue Versicherungsprodukt kombiniert dabei die Leistung einer Garantierente mit Investitionen in die Aktienmärkte, von denen man umgehend profitieren kann. Dieses Modell ist an amerikanische Vorbilder angelehnt, allerdings auch weiterentwickelt worden. Laut der R+V soll es vor allem für Personen geeignet sein, die sich bereits in der Rentenphase befinden oder kurz vor dem Eintritt in dieselbe stehen.

Ausgezahlt wird bei dieser Zusatzrente stets eine feste Garantierente, die je nach der Entwicklung der Aktienkurse zudem aufgestockt sein kann mit zusätzlichen Gewinnen. Der Rentner kann sich dementsprechend fest auf eine gewisse Zahlung verlassen, die in ihrer Höhe nicht unterschritten wird. Die Gewinne aus der Aktienanlage kommen dann ggf. als Extra oben drauf. Auf diese Weise muss der Versicherte keine starken Kursschwankungen befürchten. Laut Angaben der R+V wird dabei in Aktien- und Rentenpapiere investiert, die frei von Währungsrisiken sind, sodass sich das Risiko insgesamt minimieren lässt.

Ein weiterer Aspekt, der das Angebot der R+V attraktiv machen, ist die gebotene Flexibilität innerhalb dieser Rentenversicherung. Je nach getroffener Vereinbarung sei es somit möglich, Geld aus dem Vertrag zu entnehmen, wobei ein Höchstalter von 90 Jahren allerdings nicht überschritten sein darf, oder seine Verwandten für den Fall des eigenen Todes durch eine Vererbung der Versicherung abzusichern.

Insgesamt werden bei dem neuen Angebot der R+V sowohl Sicherheit als auch Renditechancen großgeschrieben, was es zu einem besonderen Angebot macht, da diese Kombination nur bei wenigen Finanzprodukten angeboten wird. 

Posted by Gerald on 08/23 at 06:21 PM
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Donnerstag, August 21, 2008

Finanztest: Pensionskassen gut vergleichen

Arbeitnehmern steht über den Betriebsrat oft ein Mitbestimmungsrecht im Hinblick auf die Pensionskasse zu, in die Betriebsrenten eingezahlt werden. Die Stiftung Finanztest hat nun verschiedene Kassen miteinander verglichen und signifikante Unterschiede bei den Leistungen festgestellt. Angestellte sollten daher auf ihren Betriebsrat bzw. ihren Arbeitgeber einwirken, um in den Genuss eines günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses zu gelangen.
Im Test wurde eine Konstellation zugrunde gelegt, bei der 37 Jahre alte Angestellte über einen Zeitraum von drei Dekaden eine jährliche Einzahlung in eine Pensionskasse über 2100 Euro erhielten und im Gegenzug ab dem 67.Lebensjahr eine lebenslange Rente ausbezahlt bekommen haben. Die Unterschiede im Niveau der Leistungen in der Auszahlungsphase waren dabei gravierend: Die schlechteste Pensionskasse zahlt eine monatliche Rente über 329 Euro und die beste gewährt Bezüge in Höhe von 531 Euro monatlich.
Der Testsieger steht den meisten Arbeitnehmern allerdings nicht zur Verfügung: Die Selbsthilfe Pensionskasse kann nur von Angestellten der katholischen Kirche und des Caritas Verbandes genutzt werden. Die Kölner Pensionskasse als Zweitplatzierte steht als Betriebskasse allen Beschäftigten offen.
Die betriebliche Altersvorsorge wird von Experten als eine der drei Säulen der Rentensicherung bezeichnet und soll neben der gesetzlichen Rentenversicherung und privaten Engagements die Auswirkungen der demographischen Entwicklung ausgleichen, die durch eine Verschiebung des Verhältnisses von Rentenempfängern und Beitragszahlern zu einem deutlichen Absinken des Niveaus der gesetzlichen Rentenversicherung führt. Ohne ausreichende Maßnahmen werden schon in wenigen Jahren viele Rentner ihren gewohnten Lebensstandard nicht mehr aufrecht erhalten können. Eine gute Pensionskasse hilft, die Lücke zu schließen.

Posted by Stefan on 08/21 at 11:14 AM
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DWS wagt sich jetzt doch auf den Rürup-Markt

Es geht doch. Die Rürup-Rente, bisher eher eine der wenig beachteten Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge, mausert sich. Hier werden Parallelen zur Riester-Rente deutlich, die sich anfangs auch eher schwer tat und heute mit über elf Millionen Policen fest im Geschäft von Banken und Versicherungen verankert ist. Vielleicht muss man einfach nur oft genug die Vorteile wiederholen, damit sie auch bis in den letzten Winkel der Republik vordringen und das Interesse wecken. Dass die Basisrente nachgefragt wird, steht außer Zweifel. Ansonsten würde die DWS, die Fondstochter der Deutschen Bank, sich nicht in diesem Bereich engagieren.

Der Fondsspezialist hatte bisher immer einen großen Bogen um die Rürup-Rente gemacht, weil die zugegebenermaßen sehr eng gefassten Rahmenbedingungen einfach nicht stimmten und reine Fondsprodukte vom Gesetzgeber abgelehnt werden. Nur während der Ansparphase darf in Fonds investiert werden. Wird das Kapital als lebenslange Rente an den Kunden ausgezahlt, ist eine Rentenversicherung vorgeschrieben. Jetzt hat sich die DWS doch überzeugen lassen und wird zum 1. Oktober die DWS BasisRente Premium anbieten. Der Wunsch des Kunden ist auch hier Befehl. Denn, so Birgit Brand, zuständig für die Produktentwicklung: „Wir haben seit Jahresanfang einen hohen Bedarf festgestellt.“

Mit der DWS wird der Rürup-Markt jetzt ein wenig bunter. Das Einerlei aus Rentenversicherungen, bisher laut Handelsblatt nur von der Deka mit einer fondsbasierten Basis-Rente durchbrochen, erhält einen Farbklecks mehr. Dabei bietet das Tochterunternehmen der Deutschen Bank die Möglichkeiten, den Anbieter im laufenden Vertrag zu wechseln. Die DWS hat damit guten Chancen, sich einen der vorderen Plätze zu sichern, wie schon bei der privaten Kapitalanlage und der Riester-Rente. Potential ist ausreichend Vorhanden. Experten gehen von einem hohen einstelligen Millionenbetrag aus. Dazu müssten sich allerdings weit mehr als bisher nur 700.000 Menschen für diese Form der Altersvorsorge entscheiden, die sich durch ihre Steuervorteile auszeichnet.

Posted by Andre on 08/21 at 07:27 AM
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Dienstag, August 19, 2008

Deutsche sorgen zu wenig vor

Der demographische Wandel der Bundesrepublik fordert von den Bürgern ein im Vergleich zu früheren Zeiten verstärktes Engagement im Hinblick auf die private Altersvorsorge. Ohne ausreichende Bemühungen werden viele Menschen nach Ansicht von Experten den Ruhestand mit einem geringen Lebensstandard bestreiten müssen.
Umso alarmierender erscheint da eine neue Untersuchung der Psychonomics AG, einem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, die im Rahmen des „Kundenmonitor Assekuranz 2008“ auf Basis einer repräsentativen Umfrage feststellt, dass mehr als jeder zweite Bundesbürger die eigenen Anstrengungen in Bezug auf die persönliche Altersvorsorge als nicht ausreichend betrachtet und die persönlichen finanziellen Verhältnisse nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben als nicht gesichert ansieht.
Eine adäquate Altersvorsorge ist dabei nach Einschätzung von Fachleuten für jedermann realisierbar, wenn einige wichtige Bedingungen erfüllt sind. Zum einen sollte so frühzeitig wie möglich mit den Sparmaßnahmen begonnen werden. Ein langer Ansparzeitraum vermindert die laufende Belastung, die erforderlich ist, um ein bestimmtes Sparziel zu erreichen. Nicht nur die größere Anzahl der geleisteten Raten ist dabei behilflich, sondern darüber hinaus auch der Zinseszinseffekt, der durch die Wiederanlage erzielter Zinsen und Gewinne erwirtschaftet wird.
Die private Altersvorsorge wird darüber hinaus von staatlicher Seite gefördert. Angestellte profitieren dabei insbesondere von der Riester-Rente, die jedem Sparer eine jährliche Zulage zu den eigenen Bemühungen in Höhe von 154 Euro bietet. Voraussetzung ist lediglich die Einzahlung von zumindest vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens in einen zertifizierten Vertrag. Neben der Grundzulage gewährt der Fiskus Eltern einen zusätzlichen Bonus: Für jedes kindergeldberechtigte Kind erhalten Sparer weitere 185 Euro.

Posted by Stefan on 08/19 at 10:06 AM
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Montag, August 18, 2008

Deutsche haben keine Angst vor Altersarmut

Das Gespenst der Altersarmut, die Millionen Deutschen aufgrund der demographischen Entwicklung in der Republik droht, scheint die Mehrheit der Bundesbürger nicht zu beunruhigen. In einer Forsa-Umfrage äußerte nur jeder siebte Befragte Bedenken hinsichtlich des Lebensstandards nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Notwendigkeit privaten Engagements zur Sicherung des Einkommens im Ruhestand noch immer nicht in ausreichendem Maße bei der Bevölkerung angekommen ist. In der Konsequenz droht vielen Menschen ein im Rentenalter deutlich zu geringes Einkommen. Wer nicht 45 Jahre in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlt hat oder vor Erreichen des 67. Lebensjahres Rente beziehen möchte, muss sich nach Angaben von Rentenexperten mit Bezügen abfinden, die sich nur marginal von dem Niveau der Sozialhilfe unterscheiden.
Die private Vorsorge ist dabei auch mit einem geringen finanziellen Aufwand machbar, wenn frühzeitig mit entsprechenden Maßnahmen begonnen wird. Insbesondere staatlich geförderte Altersvorsorge-Produkte wie die vor einigen Jahren eingeführte Riester-Rente erlauben auch Verbrauchern mit geringem Budget, eine adäquate Zusatzrente zu generieren. Die Riester-Rente fördert jeden Inhaber eines zertifizierten Vertrages, der zumindest vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens in den Vertrag einbezahlt, mit einer Grundzulage in Höhe von 154 Euro jährlich, wodurch sich in Kombination mit den Erträgen der Versicherung eine attraktive Rendite ergibt.
Für Familien lohnt der Abschluss eines Riester-Vertrages umso mehr: Der Fiskus zahlt für jedes kindergeldberechtigte Kind 185 Euro zusätzlich. Wurde der Nachwuchs erst nach dem 31.12.07 geboren, erhalten Eltern sogar 300 Euro. Auch wer kein Einkommen erzielt, etwa aufgrund von Kindererziehung oder Arbeitslosigkeit, kann in den Genuss der Förderung kommen: Durch die Entrichtung des Sockelbeitrages in Höhe von 60 Euro jährlich wird der vollständige Zulagenanspruch erworben.

Posted by Stefan on 08/18 at 10:27 AM
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Samstag, August 16, 2008

ReFlex der Gothaer mit hoher Ablaufleistung

Seit Einführung der Riester-Rente ist der Riester-Markt sehr stark umkämpft. Nun möchte auch die Gothaer Lebensversicherung noch mehr Anteile für sich gewinnen und hat zu diesem Zweck ihr Produkt ReFlex erweitert. Durch eine flexible Verbindung aus Garantie- und Aktienfonds kann eine hohe Ablaufleistung erreicht werden. In diesem Tarif gibt es für Familien mit Kindern einen Startbonus und sogar das Pflegerisiko kann mitversichert werden. Gothaer offeriert zwei unterschiedliche Garantiefonds als auch einen Aktienfond für zusätzliche Rendite.

Besonders interessant für Kunden ist, dass Sonderzahlungen und Beitragsanpassungen kostenlos durchführbar sind und auch weitere Optionen nicht zulasten der Rendite gehen. Das Risiko der Pflegebedürftigkeit ist sofort mitversichert, sofern die Pflegerentenoption zum Rentenanfang aktiviert wird. Familien, die mit ReFlex riestern, erhalten von der Gothaer bei Beantragung der Kinderzulage einen Startbonus für eine eigene Altersvorsorge der Kinder in einem VarioRentPlus-Vertrag, wenn sie diesen noch in diesem Jahr abschließen sollten.

Durch die Flexibilität der Fondsanlage ist die Gothaer Lebensversicherung überzeugt, dass eine hohe Ablaufleistung für ReFlex erzielt werden kann. Der Kunde selbst kann die Fondsanlage auch noch nach Wunsch abändern und somit beeinflussen.

Posted by Saskia on 08/16 at 05:07 PM
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Mehr Rentenversicherungen abgeschlossen

Heute ist Zahltag: Die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zahlt Inhabern von Riester-geförderten Rentenversicherungen am heutigen Tage fast 320 Millionen Euro aus. Seit dem letzten Auszahlungstermin im Mai wurden nach Angaben der Behörde beinahe 500.000 neue Zulagenkonten eröffnet. An dem wachsenden Zuspruch wird ersichtlich, dass das Bewusstsein innerhalb der Bevölkerung für die Notwendigkeit privater Maßnahmen zur Altersvorsorge deutlich gestiegen ist. Eine wachsende Zahl von Verbrauchern erkennt nach Einschätzung von Rentenexperten, dass ohne eigenes Engagement der gewohnte Lebensstandard im Ruhestand nicht finanzierbar sein wird.

Die Riester-Rente wurde im Jahr 2002 vom damaligen Bundesarbeitsminister Walter Riester konzipiert. Sie bietet die Möglichkeit, auch mit relativ bescheidenen Eigenleistungen in Kombination mit staatlichen Zulagen ein komfortables Ruhepolster für den Lebensabend aufzubauen. Familien mit Kindern werden dabei besonders gefördert: Neben der Grundzulage von 154 Euro erhalten Eltern für jedes kindergeldberechtigte Kind weitere 185 Euro. Voraussetzung für den Zuschuss ist die Einzahlung von zumindest vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens in einen zertifizierten Vorsorgevertrag. Die Eigenleistungen können bis zu einer Höhe von 2100 Euro jährlich im Rahmen des Sonderausgabenabzugs steuerlich geltend gemacht werden.

Ältere Sparer sollten sich nach Ansicht von Finanzberatern allerdings darüber bewusst sein, dass ein Riester-Vertrag allein nicht zur Deckung eines komfortablen Lebensstandards im Alter ausreichen wird. Erst ab einer Einzahlungsdauer von etwa drei Dekaden lässt sich, vorausgesetzt die Entwicklung der Kapitalmärkte spricht nicht dagegen, ein ausreichender Rentenanspruch ansparen.

Die Riester-Rente eignet sich im Übrigen auch für Personen, die kein Einkommen beziehen, wie Experten immer wieder betonen: Durch die Einzahlung des Sockelbetrages in Höhe von 60 Euro jährlich erwerben Hausfrauen, Arbeitslose und andere nicht erwerbstätige Sparer den vollen Zulagenanspruch.

Posted by Stefan on 08/16 at 08:36 AM
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Mittwoch, August 13, 2008

Neue Fondspolice fördert Vermögensaufbau durch alternative Investments

Die GIP versucht sich seit kurzem an einem bislang lediglich in den Vereinigten Staaten verwendeten Modell zum Vermögensaufbau, der Fondspolice mit alternativen Investments. Die Vermögensverwalter der US-Elite-Universitäten beschäftigen sich schon länger mit alternativen Anlageformen und investieren entsprechend. Durch die Verknüpfung von Hedgefonds, Rohstoffen, Immobilien und auf gleicher Ebene daneben stehenden Aktien und Renten im Portfolio können langfristig erfolgversprechende und hohe Renditen bei eingeschränktem Risiko erwirtschaftet werden.

Dieses Prinzip wird nun von der GIP in einer fondsgebundenen Rentenversicherung für den individuellen Vermögensaufbau genutzt. Anleger haben dabei die Möglichkeit, die steuerlichen Vorzüge einer Versicherung mit dem Renditepotenzial alternativer Investments zu kombinieren. Um dauerhaft dem Investmentansatz der US-Universitätenfonds nachzugehen, sitzt die Verwaltung der GIP Da Vinci Police in Liechtenstein. Der Grund dafür ist, dass lediglich das Liechtensteiner Versicherungswesen dem Portfolioverwalter der Fondspolice die grundlegende und notwendige Anlagefreiheit gewährt.

Posted by Saskia on 08/13 at 12:15 PM
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Mittwoch, August 06, 2008

HanseMerkur ruft zum Riestern auf

Persönliches Engagement zur Sicherung des Lebensstandards im Alter gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der demografische Wandel in der Bundesrepublik verschiebt das Verhältnis von Rentenempfängern und Beitragszahlern und überlastet dadurch das Umlagesystem, auf dem die deutsche gesetzliche Rentenversicherung aufgebaut ist.

Private Rentenversicherungen stellen die einfachste und sicherste Möglichkeit der Altersvorsorge dar und können an die individuellen Bedürfnisse sehr gut angepasst werden. Darüber hinaus fördert der Staat Eigeninitiative und gewährt Inhabern sogenannter Riester-Verträge großzügige Zulagen. Wer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttojahreseinkommens in eine zertifizierte Rentenversicherung einzahlt, bekommt die Grundzulage in Höhe von 154 Euro sowie eine Kinderzulage von 185 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind. Wurde der Nachwuchs erst nach dem 31.12.07 geboren, ist dies dem Fiskus sogar 300 Euro pro Jahr wert.

Die HanseMerkur-Versicherung ruft Verbraucher nun auf, nicht bis zum Jahresende mit dem Abschluss eines Riester-Vertrages zu warten. Um in den Genuss der vollen Zulagen zu gelangen, müssen vier Prozent des Vorjahresbruttos abzüglich der Zulagen eingezahlt werden – bei einem Jahresentgelt von 40.000 Euro und einem Kind werden so bei Abschluss im Dezember 1261 Euro auf einen Schlag fällig – für viele ein nicht im Budget eingerechneter Betrag. Die Experten der namhaften Assekuranz empfehlen daher, schon jetzt mit den Einzahlungen zu beginnen, um die gesamte Zulage für 2008 zu erhalten, ohne am Jahresende in einen Liquiditätsengpass zu geraten. Einzahlungen in Riester-Verträge können bis zu einer Höhe von 2100 Euro jährlich im Rahmen des Sonderausgabenabzugs steuerlich geltend gemacht werden.

Posted by Stefan on 08/06 at 01:09 PM
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Nicht zu lange mit dem Riestern warten

Mit dem Blick in die Zukunft sollte man sich nicht zu viel Zeit lassen. Zwar wird man selbst beim schönsten Kaffeesatz keine verlässlichen Zahlen erhalten. Sicher ist aber, dass der Gürtel im Alter sehr eng geschnallt werden muss, wenn man sich nicht selbst um die Altersvorsorge kümmert. Insbesondere der Jugend und jungen Erwachsenen legen daher neben den Versicherungen auch die Damen und Herren aus der Politik schon seit Jahren ans Herz, mit einer privaten Rentenversicherung vorzusorgen. Ideal für Angestellte und Arbeiter ist dabei die Riester-Rente. Da sie trotz Zulagen nicht so richtig punkten konnte, legte der Staat noch einen drauf: Einen Bonus in Höhe von 200 Euro für junge Sparer.

Passend zum Beginn der Ausbildung wird der so genannte Berufseinsteiger-Bonus nun wieder bemüht, jungen Menschen das Riestern schmackhaft zu machen. Verbucht wird das Geld automatisch im Frühjahr von der staatlichen Zulagenstelle. In den Genuss der Sonderzahlung kommen alle Sparer unter 25. Sie profitieren wie jeder andere, der einen Riester-Vertrag abschließt, auch von der Grundzulage in Höhe von 154 Euro im Jahr. Sind bereits Kinder im Haushalt, gibt es je Bub und Mädchen nochmals 185 Euro. 300 Euro jährlich sind es für Kinder, die erst 2008 das Licht der Welt erblickten. Damit die Zuschüsse in voller Höhe fließen, müssen mindestens vier Prozent des Vorjahreseinkommens aus eigener Tasche gezahlt werden, bis maximal 2.100 Euro inklusive der Zuschüsse. Bei Geringverdienern sind es 60 Euro im Jahr.

Der eigene Sparanteil muss komplett gezahlt werden, auch wenn der Vertrag erst Ende des Jahres unterschrieben wurde. Die HanseMerkur Versicherungsgruppe rät daher, sich nicht erst im typischen Endspurt während der Weihnachtszeit für eine Riester-Police zu entscheiden. „Diese Taktik ist teuer“, heißt es in der Pressemitteilung. Bei einem Bruttoeinkommen von 40.000 Euro wären dann mit einem Schlag 1.446 Euro fällig. Viel Geld, wenn man vor den Feiertagen auch noch Geschenke kaufen muss. Die Assekuranz hat daher zwei Tipps: „Riestern im Sommer ist clever und schont das Budget am Jahresende.“ Und: So früh wie möglich mit der privaten Altersvorsorge beginnen. Desto mehr Geld hat man im Alter.

Posted by Andre on 08/06 at 06:48 AM
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Freitag, August 01, 2008

Zusammenarbeit von QUANTUM Leben und GIP

Die „GIP Da Vince Police“ ist ein neuartiges Produkt, das aus einer Kooperation der Quantum Leben AG und der Vertriebs- und Servicegesellschaft GIP International initiiert worden ist. Der Vertrieb dieser fondgebundenen Rentenversicherung wurde durch beide Unternehmen gemeinsam begonnen. Auch das Anlagekonzept schufen die Quantum und die GIP zusammen. Inhaltlich können sich die Anleger nun zwischen drei risikoadjustierten Strategiedepots entscheiden oder auch einem Anlageportfolio, das unter Einbeziehung aller Anlageklasse dem Investmentprinzip der modernen Portfoliotheorie entspricht. Aufgrund einer sehr flexiblen Vertragsgestaltung kann es zu vielen verschieden Gestaltungsmöglichkeiten für die individuelle Vermögensplanung kommen.

Zweck der GIP Da Vinci Police ist der längerfristige Kapitalaufbau. Dabei kann sich der Kunde entweder für Einmaleinzahlungen ab 5.000 EURO tätigen als auch ratierliche Besparungen ab 100 EURO pro Monat. Jederzeit sind darüber hinaus auch Zuzahlungen ab 2.500 EURO möglich, die dann die bereits eingezahlten Leistungen erweitern. Im Verlauf der Zeit kann der Anleger sich dann für eine lebenslange Rente nach persönlichen Vorgaben oder einer einmaligen Kapitalauszahlung entscheiden. 

Posted by Saskia on 08/01 at 07:07 PM
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Ökotest moniert magere Rendite bei Basisrenten

Kaum veröffentlicht und schon in der Kritik: Die Ergebnisse, vielmehr aber die Aussagen der Zeitschrift „Öko-Test“ zur Basisrente stoßen beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nicht gerade auf Gegenliebe. In einer Pressemitteilung des Magazins heißt es: „Die Rürup-Rente ist ein gutes Geschäft – allerdings nur für die Versicherer.“ Nicht einer der 576 Tarife von 27 Versicherungsgesellschaften konnte die Tester überzeugen. Lediglich in Ausnahmefällen lohne sich der Abschluss der staatlich geförderten Rente nach Rürup.

Weder die garantierten Leistungen noch die versprochenen Überschüsse – sofern sie überhaupt erwirtschaftet würden – brächten eine vernünftige Rendite. Um auf einen Wert von 4,45 Prozent zu kommen, müsste man schon 84,4 Jahre alt werden. Das gelte für den günstigsten berechneten Fall. Ein fast schon biblisches Alter von 109 Jahren sei bei der ungünstigsten Variante nötig, um einen guten Schnitt zu machen. Berücksichtige man die Inflation von aktuell 3,3 Prozent, entwickelten sich viele der Verträge ohne Todesfallleistung aufgrund einer mageren Verzinsung von 2,19 bis 3,69 Prozent zu einem Minusgeschäft. Fazit: „Wer nicht steinalt wird, sondern nur eine Lebenserwartung wie der Bevölkerungsdurchschnitt hat, kann nicht einmal sicher sein, vor seinem Tod das gesamte eingezahlte Kapital auch wieder als Rente zurück zu bekommen.“

Für den GDV ist das wie ein Schlag ins Gesicht. Die Renditen seien falsch berechnet worden, heißt es beim Verband der Versicherer. Das Manager Magazin hat genauer nachgefragt und mit dem für den Test zuständigen Mathematiker, Axel Kleinlein, gesprochen. Das schwache Renditeergebnis erklärt er mit zwei Faktoren: Die hohe Kosten, die den Kunden in Rechnung gestellt werden, und die zu hohe Lebenserwartung, die den Kalkulationen der Assekuranzen zugrunde liegt. Man gehe von sehr optimistischen Werten aus, die über denen des Statistischen Bundesamtes liegen. Genau hier setzt die Kritik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft an. Der Mathematiker und sein Unternehmen hätten eine zu geringe Lebenserwartung als Basis für die Renditeberechnung für die Rürup-Rente genommen. Einigkeit wird man in diesem Punkt wohl nicht erreichen. Denn Lebenserwartung ist eben nicht gleich Lebenserwartung, scheint es.

Posted by Andre on 08/01 at 07:31 AM
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Sonntag, Juli 27, 2008

Debeka erhält Bestnoten und steigert Umsatz

Die in Koblenz ansässige Debeka verzeichnet ein starkes Wachstum. Im ersten Halbjahr 2008 konnte das Unternehmen insbesondere auf dem Gebiet der Rentenversicherungen zulegen. Das Unternehmen konnte nach Angaben des CEO Uwe Laue 42.000 neu abgeschlossene Riester-Verträge absetzen und damit 27 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt betreut die Debeka Versicherungsgruppe nun 500.000 Riester-Verträge. Im Gesamtjahr werden nach den Prognosen des Vorstands 120.000 Riester-Verträge vermittelt werden.
Auch bei der Basis- bzw. Rürup-Rente konnte das Unternehmen einen deutlichen Zuwachs verzeichnen: 3000 neu abgeschlossene Verträge bescherten einen Volumenzuwachs von 6,5 Millionen Euro, wobei im weiteren Verlauf des Jahres mehr als 7000 weitere Verträge verkauft werden sollen. Entscheidend für den Erfolg ist nach Ansicht des Unternehmenschefs das insgesamt gesteigerte Bewusstsein in der Bevölkerung für die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge sowie die durch die staatlichen Zulagen verbesserten Anreize. Die Riester-Zulagen belaufen sich auf 154 Euro Grundzulage und 185 Euro Kinderzulage. Zusätzlich können die in den Vertrag einbezahlten Mittel im Rahmen des Sonderausgabenabzugs steuerlich geltend gemacht werden.
Die bundesweit rund 8.000 Vertriebsmitarbeiter können ihren Kunden gegenüber dabei mit gewichtigen Argumenten gegenübertreten: Die Stiftung Finanztest bewertete die Riester-Rente der Debeka mit der Note 1,7 und vergab für das Angebot zur Basisrente sogar eine 1,5, womit sich die Debeka von großen Teilen der Konkurrenz distanziert.
Das Unternehmen kündigte weiterhin an, dass die Überschussbeteiligungen für Rentenversicherungen gegen Einmalzahlung deutlich angehoben werden. Grund für die verbesserten Konditionen sind die insgesamt gestiegenen Zinssätze am Kapitalmarkt.

Posted by Gerald on 07/27 at 07:58 AM
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