
|
Unfallversicherung
Dienstag, Mai 06, 2008
Clever für den Fall der Invalidität vorsorgen
Am Wissen um die Gefahr, die Arbeitskraft durch Invalidität verlieren zu können, mangelt es nicht. Doch entweder wird diese düstere Zukunftsvision schlichtweg verdrängt oder die Kosten als Grund genannt, weshalb man nichts im Sinne einer soliden Absicherung unternimmt. Beide Strategien enden im Ernstfall in einem finanziellen Desaster. Sich rechtzeitig – also schon als Berufseinsteiger – mit dem Thema zu befassen und ausführlich über die Versicherungsoptionen beraten zu lassen, spart dauerhaft Geld. Denn je älter man wird, desto höher fallen die Prämien für entsprechende Policen aus oder man wird von vorneherein abgelehnt.
Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, sich gegen Invalidität abzusichern? Eine private Unfallversicherung wird als wenig geeignet eingestuft. Denn Berufsunfähigkeit ergibt sich eher selten aus einem Unfall. Das ist lediglich bei zehn Prozent aller Schadensmeldungen der Fall. In der Regel sind es eher Krankheiten, die dafür sorgen, dass das Berufsleben vorzeitig endet. Immer häufiger lösen Depressionen die Probleme aus. Bei einer Unfallversicherung finden diese Erkrankungen keine Berücksichtigung, sprich: Es gibt kein Geld.
Die Kombination aus Basisrente mit Zusatzrente bei Berufsunfähigkeit findet bei Experten auch nicht die größte Zustimmung. Das liegt einerseits an den relativ hohen Prämien für das Doppel aus Altersvorsorge und Absicherung, andererseits an den Steuern, die auf die Invalidenbezüge der Basisrente gezahlt werden müssen. Zudem liegt das Geld fest und kann nicht anderweitig verwendet werden. In einem Beispiel mit einem 30jährigen Berufstätigen, der 2.200 Euro netto verdient, würden mit 350 Euro monatlich rund 15 Prozent des Einkommens in die Versicherung fließen. Das überfordert vor allem jüngere Arbeitnehmer, die Investitionen wie ein Haus oder ein neues Auto planen.
Am besten ist es – und das verkündet der Bund der Versicherten schon seit Jahren – bei Geldanlage und Versicherung zweigleisig zu fahren. Die Kosten für eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit, ob durch Unfall oder Krankheite, sind überschaubar. Und an Möglichkeiten, Geld gut verzinst zu sparen, mangelt es nun wirklich nicht. Tagesgeld, Festgeld oder Sparpläne sind nur einige Möglichkeiten. Passt es dann noch ins Budget, gehört eine private Rentenversicherung ebenfalls so früh wie möglich in das eigene Versicherungsportfolio.
Mittwoch, April 30, 2008
UNFALL EASY Produkt des Volkswohl Bund mit erneuter Verbesserung
Durch den Versicherungsvariante „Assistance mit Reha- Komponente“ hat die Unfallversicherung „Unfall Easy“ der VOLKSWOHL BUND Sachversicherung AG nun ihren Versicherungsschutz erneut erweitert und verbessert. Wird der neue Baustein „Assistance mit Reha- Komponente“ gewählt, ist es möglich, dass der Versicherungsnehmer im Fall einer zu 50% wahrscheinlich attestierten Invalidität nach einem Unfall die umfangreiche Beratungsleistung eines spezialisierten Reha-Managers beanspruchen kann. Neben dem Honorar des Reha-Managers werden durch den Volkswohl Bund auch noch alle weiteren Kosten, die durch Umsetzung der Spezialistenratschläge entstehen, übernommen. Ziel dieses Produkts ist es, dass der Kunde schnell wieder fit wird.
Mithilfe der Unterstützung des Partners Mercur Asistance kann die Volkswohl Bund-Versicherung ihre ehrgeizigen Pläne besser durchführen. Sie bietet vom Menüservice über die Wohnungsreinigung bis zur Kinderbetreuung sehr viele unterschiedliche Sachen an, um dem Versicherten das Leben während seiner Erkrankung zu erleichtern. Bis zu einem halben Jahr werden die Leistungen geboten und alle Kosten vom Volkswohl Bund getragen. Der persönliche Reha-Manager steht bis zu 24 Monate zur eigenen Verfügung des Erkrankten. Die Empfehlungen des Reha-Managers, die nicht nur die optimale medizinische Versorgung sondern auch zur berufliche Integration beitragen, werden ebenfalls von der Volkswohl Bund Sachversicherung AG übernommen.
Freitag, April 25, 2008
ALLIANZ Unfallversicherung deckt jetzt auch Schäden durch Zeckenbisse ab
Die Unfallversicherung der Allianz wurde vor kurzem derartig angepasst, dass jetzt auch der Schutz vor den finanziellen Folgen einer Erkrankung durch einen Zeckenbiss, der sogenannten Borreliose, eingeschlossen ist. Die Allianz hat ihre Leistungen im Bereich der Unfallversicherung stark erweitert. Borreliose kann noch Jahre nach dem Zeckenbiss, das heißt dem eigentlichen Unfallereignis, erscheinen. Aus diesem Grund hat die Allianz den Fristbeginn, der innerhalb der Invalidität diagnostiziert werden muss, verschoben. Nun beginnt die Frist bei der Allianz Unfallversicherung mit der einmaligen Diagnose der Infektion durch einen Arzt und damit nicht wie gewohnt mit dem Unfallereignis. In einer FORSA-Umfrage, welche von der Allianz in Auftrag gegeben wurde, wurde ermittelt, dass Borreliose als Folge eines Zeckenbisses 49% der Befragten bekannt war. Das ist sehr positiv zu bewerten, schließlich sind die Heilungschancen mithilfe von Antibiotika wesentlich höher, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wird.
Donnerstag, April 24, 2008
Auch im Alter auf der sicheren Seite sein
Missgeschicke passieren nun mal: Man rutscht aus oder stolpert. Die Blessuren halten sich zwar meist in Grenzen, gerade bei älteren Menschen kann ein solcher Unfall allerdings auch ernste Folgen haben. Jedes Jahr sterben rund 3.600 Seniorinnen und Senioren in den eigenen vier Wänden, weil sie hingefallen sind oder sich anderweitig verletzt haben. Die Aktion „Das sichere Haus“ nennt noch weitere Zahlen: Vier Millionen Senioren stürzen mindestens einmal jährlich in ihrer Wohnung. Vorsorge ist hier gefragt. Einerseits über eine private Unfallversicherung, die es speziell auf diese Kundengruppe zugeschnitten gibt. Anderseits über Vorsichtsmaßnahmen, die im Haus getroffen werden sollten.
Was Senioren unternehmen können, damit die Wohnung sicherer wird und sie sich selbst sicherer fühlen, zeigt eine Broschüre der Aktion „Das sichere Haus“, die unter www.das-sichere-haus.de kostenlos abgerufen und heruntergeladen werden kann. Auf 32 Seiten finden sich allerhand Informationen, die von Dr. Clemens Becker, Oberarzt am Geriatrischen Zentrum in Ulm, zusammengetragen wurden. Das Heft gliedert sich in drei Rubriken, gespickt mit Hinweisen aus der Praxis. Dabei geht es um die Themen „Fit bis ins hohe Alter“, wozu auch eine richtige und ausgewogene Ernährung gehört, mit ausreichend Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten für die Versorgung mit Eiweiß und Kalzium, „Sicher Wohnen“ und „Tipps zur Pflege“. Da trotz aller Bemühungen etwas passieren kann, ist die private Unfallversicherung auch im Alter angeraten. Denn die Folgekosten eines Unfalls sind immens, ob nun für Therapien oder möglicherweise bauliche Veränderungen.
Die KarstadtQuelle Versicherungen gehen in diesem Punkt einen neuen Weg. Der Direktversicherer hat mit der „Unfall-Rente-Plus“ eine Police im Angebot, die sich konkret an Senioren richtet. Je älter der Kunde ist, je höher fällt der Leistungsanspruch aus. Die Berechnung ist bei diesem Produkt denkbar einfach. „Alter mal zehn“ lautet die Formel für die Leistung. Eine Rentnerin mit 69 hätte demnach Anspruch auf eine Unfallrente in Höhe von 690 Euro im Monat. Sie steigt Jahr für Jahr um zehn Euro. Für die Senioren-Unfallversicherung von KarstadtQuelle sind weder Gesundheitsfragen zu beantworten, noch gibt es eine Altersbeschränkung.
Donnerstag, April 17, 2008
Sicher durch den Hausputz
Kittelschürze, Staubwedel und Wischmopp regieren derzeit in vielen deutschen Haushalten. Die Zeit für den Frühjahrsputz ist angebrochen. Gardinen werden gewaschen, Schränke und Regale ausgeräumt, die Küchenfronten gewienert – es gibt viel zu tun. Die Sicherheit sollte dabei Vorrang haben. Tipps dazu hat jetzt die AXA Versicherung veröffentlicht. Denn die meisten Unfälle passieren nach wie vor im häuslichen Umfeld. Im schlimmsten Fall enden sie in dauerhaften körperlichen Beeinträchtigungen. Der Staat greift finanziell, wenn überhaupt, nur minimal unter die Arme. Selbst mit einer privaten Unfallversicherung vorzusorgen, ist der beste Weg.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, gibt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die man treffen sollte. Sie zu beherzigen ist nicht sonderlich schwer.
- Statt in Schlappen, Flip Flops oder gar hochhackigen Pumps ans Werk zu gehen, wird zu festem Schuhwerk geraten.
- Auch wenn es bequemer ist: Mit zu weiten Hosen und Pullovern bleibt man sehr schnell irgendwo hängen.
- Eine standsichere und stabile Leiter ist Pflicht, wenn es hoch hinaus geht. Bücher, Drehstühle oder der Badewannenrand eignen sich für diese Zwecke nicht sonderlich gut.
- Damit niemand stolpert, gehören die Putzutensilien nach der Arbeit wieder in Abstellraum oder den Keller.
- Auf Böden, die frisch gewischt sind, rutscht man leicht aus. Besser, man wartet, bis alles abgetrocknet ist und meidet die feuchten Stellen.
- Putzmittel haben in Kinderhänden nichts verloren. Das heißt: Sie müssen außer Reichweite der Kleinen aufbewahrt werden.
- Lieber ein Mal mehr laufen und den Wäschekorb nicht so hoch packen, dass man beispielsweise die Treppen nicht mehr sehen kann.
- Damit man nicht im Dunkel tappt, sollte die Beleuchtung im Keller und im Treppenhaus funktionieren und für ausreichend Licht sorgen.
Da trotz aller Vorsicht niemand davor gefeit ist, dass doch etwas passiert und man sich schwer verletzt, wird zur Vorsorge mit einer privaten Unfallversicherung geraten. Denn Nichtberufstätige und Hausfrauen erhalten überhaupt kein Geld vom Staat. Und wer nach 19961 das Licht der Welt erblickte, muss sich mit einer mageren Erwerbsminderungsrente begnügen. Über die private Unfallversicherung lassen sich unter anderem Sofortleistungen vereinbaren, eine Unfallrente, Kurkostenbeihilfe und Krankenhaustagegeld. Damit ist man zumindest finanziell abgesichert.
Samstag, April 12, 2008
Eine Unfallrente mit klaren und verständlichen Aussagen
Ein Unfall kann schnell und immer passiert. Gefahren gibt es überall. In der Freizeit, im Haushalt, im Straßenverkehr oder beim Sporttreiben, das Risiko ist da. Das Risiko einen Unfall zu erleiden steigt mit zunehmenden Alter an. Cirka vier Millionen Senioren verletzen sich pro Jahr bei einem Sturz im Haushalt. Ende 2006 hatten ungefähr 29 Millionen Deutsche eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Die tatsächlichen Versicherungsleistungen, die der Versicherte im Ernstfall erhält, sind bisweilen nicht leicht zu verstehen.
Die Unfall-Rente-Plus, die die KarstadtQuelle Versicherungen nun auf den Markt bringt, ist leicht verständlich und leicht errechenbar: Wenn eine unfallbedingte Invalidität von mindestens 50 Prozent eintritt, erhält der Versicherte eine monatliche Rente die nach der Formel “Alter mal 10” in Euro ausbezahlt wird.
Für den Versicherten bedeutet diese Marktneuheit, dass er mit steigendem Alter ebenfalls eine steigende Leistung erhält. Der Beitrag bleibt jedoch konstant. Das Produkt kann online abgeschlossen und berechnet werden. Gesundheitsauskünfte sind nicht erforderlich. Der Versicherungsschutz gilt weltweit. Empfohlen wir dieses Produkt für Verbraucher ab 50 Jahren.
Beispiel: Schließt eine 56-jährige Frau die Unfall-Rente-Plus ab, so hat sie im Schadenfall Anspruch auf eine monatliche Rente in Höhe von 560,- Euro. Zum 57. Geburtstag erhöht sich die Schadenauszahlung automatisch auf dann 570,- Euro. Mit 58 dann auf 580,- Euro und so geht es Jahr für Jahr weiter. Die Unfall-Rente-Plus wächst desgleichen dann weiter, wenn der Unfall längst passiert ist. Damit ist dem Kunden jederzeit bekannt, wie viel monatliche Unterstützung im Schadenfall geleistet wird.
Dienstag, April 01, 2008
Abgesichert bei Heimwerkerunfällen
Es kommt regelmäßig zu Heimwerkerunfällen während der Freizeit-Beschäftigung. Dieser Zeitraum ist allerdings nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Aus diesem Grunde ist es äußerst ratsam - wenn Sie öfter zu Hause zum Heimwerker werden und reparieren, fixieren, ausbessern oder renovieren - eine private Unfallversicherung abzuschließen. Diese garantiert, dass auch bei dauerhaften Beeinträchtigungen eine Kapitalleistung oder eine Unfallrente erbracht wird. Es werden sogar Tagegelder während der Genesungszeit gezahlt. Dadurch können mögliche Einkommensbußen kompensiert werden oder im gegebenen Fall auch der behindertengerechte Umbau einer Wohnung finanziert werden.
Durch den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, der GDV, in Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS, der DSH, in Hamburg wurde mitgeteilt, dass sich jährlich ungefähr 300.000 Heimwerker während der Arbeit verletzen oder ihnen ähnlich Schlimmes passiert - die am häufigsten auftretenden Verletzungen sind Stürze, Schnittwunden und Quetschungen. Betroffen sind zu ungefähr 80% Männer unter den Heimwerken.
Empfohlen wird daher sehr dringend, sich bei der Heimwerk-Arbeit zu schützen und zwar durch die angemessene Schutzkleidung. Damit kann die Unfallgefahr beim Heimwerken effizient reduziert werden. Die entsprechende Schutzausrüstung sollte auf jeden Fall aus einer Schutzbrille und einem Gehörschutz für Arbeiten an Schleifern und Sägen bestehen. Beim Schleifen oder bei der Arbeit mit Farben, Lacken oder Chemikalien muss ein Atemschutz verwendet werden und Schutzhandschuhe gehören bei der Arbeit mit Reinigungsmitteln oder Chemikalien unbedingt zur der notwendigen Kleidung.
Sonntag, März 30, 2008
Unfallversicherung gilt auch im Ausland
Abermals ist klar gestellt worden, wer als Arbeitnehmer von seinem Vorgesetzten ins Ausland gesendet wird, um sich dort um die Geschäfte zu kümmern, wird weiterhin durch die inländische gesetzliche Unfallversicherung geschützt und zwar auf allen damit zusammenhängenden Wegen. Der einzige zu beachtende Punkt dabei ist, dass der Aufenthalt nicht längerfristig sein darf, es muss sich um einen zeitlich befristeten Auftrag handeln.
Auch die Verwaltungs-Berufs-Genossenschaft (VBG) weist ausdrücklich auf diese Punkte hin. Sollte der Arbeitnehmer jedoch nur für die Arbeit im Ausland eingestellt worden sein, so ist eine gesonderte Auslandsunfallversicherung abzuschließen, so die Empfehlung der VBG. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten dann mit der zuständigen Berufsgenossenschaft in Kontakt treten, um Näheres zu regeln.
Donnerstag, März 20, 2008
Condor mit neuer Kalkulation der Gruppen-Unfallversicherung
Die Gruppen-Unfallversicherung der Condor Versicherungsgruppe ist jetzt neu kalkuliert und offeriert nun vorgeschriebene Vollwordings auf AGUB Basis 2008 an. Vieles wurde verändert, so ist es jetzt möglich, dass entweder der kompakte Grundschutz „Basis“ oder die stark leistungsverbesserte Produktlinie „Plus“ ausgesucht wird.
Die klassische Unfalldefinition wurde aufgestockt, nun sind auch Unfälle aufgrund von Bewusstseinsstörungen, die durch die Einnahme von ärztlich verordneten Arzneimitteln ausgelöst worden sind, versichert wie auch Unfälle durch Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nahrungsmittelvergiftungen, Infektionen durch Zeckenbisse und tauchtypische Gesundheitsschädigungen. Selbst die Gliedertaxen variieren und bieten Leistungen wie beispielsweise 100% Verlust der Stimme.
Dienstag, März 18, 2008
Signal Iduna mit garantierter Beitragsrückzahlung in der Unfallversicherung
Die neue Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückzahlung, der sogenannter UBR, ist eine Verbindung aus Unfallpoliceschutz und garantierter Beitragsrückzahlung zum Vertragsablauf. Die Signal Iduna Gruppe hat dieses neue Angebot erst vor kurzem auf den Markt gebracht und erhofft sich dadurch, nun noch mehr Kunden erreichen zu können. Durch die eingezahlten Beiträge des Kunden werden sogenannte Kapitalstöcke angespart, der dann verzinst und mit einer Überschussbeteiligung aufgestockt wird. Egal, ob der Versicherte in der Versicherungszeit einen Unfall erleidet oder ob er einen finanziellen Ausgleich erlitten hat, bekommt er den Kapitalstock nach Beendigung des Vertrages zurück. Sollte der Versicherungsnehmer vor Ablauf der Beitragszahlungsphase sterben, so ist das bis zu diesem Zeitpunkt angesparte Guthaben unverzüglich fällig.
Die UBR wird steuerlich wie eine Lebensversicherung angesehen, daher kann sie sich auch von entsprechenden Vergünstigungen in dieser Sparte bedienen. Außerdem beträgt die Versicherungssteuer nur 3,8% anstelle der für Unfallversicherungen normalen 19%. Das neuartige System der Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückzahlung offeriert unzählige Wahlmöglichkeiten, die unmittelbare Beitragsvorteile bringen. Es können anstelle einer einmaligen Rückzahlung auch monatliche oder jährliche Teilauszahlungen beschlossen werden und es besteht auch die Möglichkeit, die Höhe der garantierten Beitragsrückzahlung zu wählen. Somit gibt es jetzt bei der Signal Iduna eine gewisse Geld-zurück-Garantie beim Unfallversicherungsschutz, ein weiteres Plus für die Kunden.
Dienstag, Januar 22, 2008
Beitragsrückgewähr bei der Unfallversicherung klingt besser als sie ist
Erstattet eine Versicherung die Beiträge zurück, wenn keine Leistung in Anspruch genommen wurde, klingt das auf den erst Blick wie ein fairer Deal. Beim näheren Hinsehen entpuppt sich das Konstrukt um die Beitragsrückgewähr meist als wenig kundenfreundlich und lohnt auch nicht so recht. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät jedenfalls von privaten Unfallversicherungen ab, bei denen versprochen wird, dass die Beiträge nach einer Laufzeit x als monatliche Rente zurückgezahlt werden.
Im Visier haben Versicherungsunternehmen bei diesen Policen in erster Linie junge Erwachsene und Rentner. Als verkaufsförderndes Argument dient der Hinweis darauf, dass der Versicherungsschutz quasi kostenlos ist, da eine Beitragsrückgewähr vereinbart werde. Bevor allerdings auch nur ein Cent als Rente oder in sonstiger Form erstattet wird, müssen über die Jahre – wie bei jeder anderen Versicherung auch – Monat für Monat bzw. jährlich die Beiträge gezahlt werden. Damit später auch eine Erstattung möglich ist, wird indirekt eine kapitalbildende Lebensversicherung mit abgeschlossen.
Für Rentner ist die private Unfallversicherung eher überflüssig, sagt die Verbraucherzentrale Brandenburg. Sie erhalten auch nach einem Unfall weiterhin ihre Rente. Für Jugendliche wird sie dann interessant, wenn keine Berufsunfähigkeitsversicherung vorhanden ist. Dann müsste eine Leistung im Schadensfall von mindestens 200.000 Euro vereinbart werden. Inwieweit der Versicherungsnehmer dann von der Rückgewähr profitiert, hängt unter anderem von der Laufzeit ab. Im Beispielsfall der Verbraucherschützer hatte eine Frau acht Jahre lang 3800 Euro eingezahlt. Noch sechs Jahre weiter wurden ihr 433 Euro jährlich versprochen. Das Problem: Erst wenn die Frau über 90 Jahre alt wird, hat es sich rentiert.
Samstag, Januar 12, 2008
Ein Fall für die gesetzliche Unfallversicherung
Nach einer Armoperation im Krankenhaus stürzte eine Patientin auf dem Wege zur Physiotherapie und brach sich das Bein. Pech im Unglück für die Patientin, aber versicherungstechnisch auch ohne private Unfallversicherung kein Problem, denn für diese Fälle tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein.
Unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen all die Personen, die in einem Krankenhaus oder einer Rehabilitationsklinik auf Kosten einer gesetzlichen Krankenkasse oder Rentenversicherung stationär behandelt werden. Für die schnelle Wiederherstellung der Gesundheit durch ärztliche und therapeutische Behandlungen sorgt der zuständige Unfallversicherungsträger, die Verwaltungs- Berufsgenossenschaft (VBG).
Alle Tätigkeiten im Krankenhaus oder in der Rehabilitationsklinik, die im Zusammenhang mit der medizinischen und therapeutischen Rehabilitation stehen, sind versichert. Dieser Versicherungsschutz gilt auch für die Teilnahme an ärztlich verordneten Therapiemaßnahmen sowie für den Weg von zu Hause zum Krankenhaus und zurück.
Vom Schutz ausgeschlossen sind allerdings ärztliche Behandlungsfehler.
Vorraussetzung für die zu erbringende Leistung ist natürlich, dass der Patient nach einem Unfall umgehend das Personal des Krankenhauses informiert. Nur wenn das Krankenhaus informiert wurde, kann die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) auch zeitnah die Versicherungsleistungen erbringen. Weiter Informationen dazu erteilt die VBG unter der Telefonnummer 040/ 5146-2940.
Sonntag, Dezember 16, 2007
Unfall bei der Weihnachtsfeier, wer ist wann versichert?
Die Weihnachtszeit ist da und in vielen Betrieben finden Weihnachtsfeiern statt. Geschieht ein Unfall, sind grundsätzlich erst einmal alle Betriebsangehörigen versichert. Auch besteht Versicherungsschutz auf dem Weg zur Feier und auf dem Nachhauseweg. Hingegen entfällt der Versicherungsschutz, wenn der Unfall durch den Genuss von Alkohol verursacht wurde.
Über die gesetzliche Unfallversicherung sind Betriebsanghörige dann versichert, wenn Weihnachtsfeiern außerhalb der Arbeitszeit (auch Sonntags) vom Unternehmen veranstaltet werden und dadurch der Zusammenhang von Betriebsgemeinschaften gefördert wird.
Nicht versichert ist der Beschäftigte dann, wenn eine Feier außerhalb der Arbeitszeit und von den Beschäftigten selbst organisiert ist. Auch bei Billigung durch das Unternehmen besteht der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung nicht.
Sobald der vom Unternehmen autorisierte Vertreter die Feier auflöst, endet gleichfalls der Versicherungsschutz. Ebenfalls besteht kein Versicherungsschutz für diejenigen, die sich einzeln oder in Gruppen von der ursprünglichen Weihnachtsfeier entfernen und an einem anderen Ort alleine weiterfeiern.
Versicherungsrechtlich werden die Wege von und zur Feier, wie Arbeitswege behandelt. Der Arbeitsweg beginnt mit dem Verlassen des Gebäudes, in dem der Bürger wohnt und endet mit dem betreten der Örtlichkeit, in der die Feier stattfindet. Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht außerdem für Fahrgemeinschaften, die gemeinsam zur Feier und wieder zurück fahren.
Eine gewisse Sicherheit besteht also über die gesetzliche Unfallversicherung, trotzdem sollte es einen Gedanken wert sein, auch über einen privaten Unfallschutz nachzudenken, denn die gesetzliche Unfallversicherung deckt längst nicht alle Risiken ab.
Freitag, November 09, 2007
ARAG - Neues Unfallschutz-Produkt
Die ARAG bietet seit kurzem ein neues Unfallprodukt mit einem attraktiven Leistungsbonus an. In dem neuen Unfallprodukt wird dem Kunden mit zunehmender Vertragsdauer im Leistungsfall eine ebenfalls gewachsene Versicherungssumme in den Leistungsarten Unfallsumme, Unfallrente oder im Todesfall ausgezahlt. Der Vorteil ist, dass sich die vereinbarte Versicherungsleistung beitragsfrei bis zu 15 % erhöhen kann.
Weitere Vorteile zeigen sich bei der zusätzlichen Verbesserung in der finanziellen Absicherung im Leistungsfall. Die ARAG zahlt bereits bei einem Invaliditätsgrad von 50 % die vereinbarte Grundrente. Tritt die Vollinvalidität ein, wird zur lebenslangen Grundrente eine Zusatzrente in doppelter Höher der Grundrente bis zum 67. Lebensjahr gezahlt.
Zu den finanziellen Leistungen des ARAG Unfall-Schutz werden außerdem Beratungs- und Betreuungsleistungen angeboten. An erster Stelle stehen dabei Hilfs- und Pflegemaßnahmen, beispielweise nach einem Krankenhausaufenthalt. Selbstverständlich stehen die Betreuungsleistungen allen Versicherten, unabhängig vom Alter, zur Verfügung. Eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ASB (Arbeiter Samariter Bund) kommt diesen Leistungen zu Gute.
Der ARAG Unfall-Schutz übernimmt aber auch die Kosten für die Beratung und Betreuung durch einen begleitenden Betreuer bei der medizinischen, beruflichen oder privaten Rehabilitation zur Bewältigung von Unfallfolgen.
Zu den absoluten und tatsächlich sehr sinnvollen Neuerungen gehört die integrierte juristischen Beratungsleistung. Mit diesem Zusatz kann der Kunde die telefonische Erstberatung und den umfangreichen ARAG Online Rechts-Service in Anspruch nehmen.
Freitag, September 21, 2007
Delta Lloyd mit Angebotserweiterung um Unfallversicherung
Seit dem 1. September ist dem Angebot des Janosch-Pakets der Delta Lloyd eine Unfallversicherung zugefügt worden, so dass dieses Vorsorgepaket für Kinder den Rundum Sorglos Schutz von klassischen und fondsgebundenen Rentenversicherungen über eine Ausbildungsversicherung und einen Fondssparplan bis zum Schutz vor den finanziellen Folgen eines Unfalls verschafft. Delta Lloyd offeriert die Unfallversicherung in Zusammenarbeit mit der Allianz.
Durch die Versicherung kann Vorsorge für die finanziellen Folgen eines möglichen Unfalles getroffen werden. Außerdem können Eltern und Großeltern dadurch beitragen, die finanzielle Basis für die Ausbildung des Kindes und den Berufsstart zu legen. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur bei Unfällen, die in der Schule, dem Kindergarten und auf dem Schul- und Heimweg geschehen. Daher macht es durchaus Sinn für einen 24 Stunden Schutz mittels einer privaten Police zu sorgen.
Sollte es zur Invalidität kommen, wird gemessen an dem Grad der Behinderung Kapital ausgezahlt. Bei unfallbedingtem Krankenhaus-Aufenthalt des Kindes bezahlt Delta Lloyd ab dem ersten Tag das vereinbarte Krankenhausgeld und ab dem vierten Tag sogar das Doppelte bis zu drei Jahren nach dem Unfall. Des Weiteren sind ohne zusätzlichen Beitrag bis zu einer Höhe von jeweils 5000 EURO kosmetische Operationen als auch Bergungs- und Überführungskosten einbegriffen. Liegt der Grad der Beeinträchtigung bei 50 % oder höher wird eine monatliche Rente für den Zeitraum, in dem die Schwerbehinderung besteht, d.h. gegebenenfalls auch lebenslang.
Page 1 of 3 pages 1 2 3 >
|
 |
|