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Dienstag, Februar 20, 2007

Private Unfallversicherung wird von allen Seiten empfohlen

Manchmal passiert es einfach. Man rutscht auf den frisch gewischten Fliesen im Badezimmer aus oder wird beim Fußball vom Gegenspieler unsanft aufs Gras befördert. Muss man danach ein paar Wochen einen Verband tragen, ist das kein Problem. Unangenehm und teuer wird es, wenn der Unfall dauerhaft Schäden anrichtet. Dafür sollte man eine private Unfallversicherung haben.

Die Stiftung Warentest stößt, was die Bedeutung einer solchen Versicherung angeht, ins gleiche Horn wie die allen Versicherungsexperten: Sinnvoll, lautet das Urteil. Sinnvoll, wenn man das richtige Produkt für sich gefunden hat. Teuer muss die private Unfallversicherung nicht sein. Rund 150 Euro kostet das Standardpaket im Schnitt. Wie bei allen Verträgen gilt auch hier, das Kleingedruckte auf jeden Fall zu lesen.

Bei Abschluss einer privaten Unfallversicherung müssen die Angaben zur Gesundheit und vorigen Unfällen wahrheitsgemäß erfolgen, um später nicht „in die Röhre gucken zu müssen“. Ebenso wichtig ist es, die Meldefristen nach einem Unfall zu beachten. Als Versicherungssumme rät die Stiftung Warentest zu 100.000 Euro bei einem Progressionstarif.

Posted by Gerald on 02/20 at 03:42 PM
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Wohneigentum in Deutschland günstig wie schon lange nicht mehr

Gute Nachrichten für alle, die gerne Wohneigentum erwerben wollen – und das sind viele: Die Konditionen sind in Deutschland zurzeit so gut wie schon lange nicht mehr. Das geht aus dem Bericht der Landesbausparkassen hervor, der jetzt vorgelegt wurde.

Die bisherigen „Vorzeigeländer“, wenn es um kostengünstiges Bauen geht, die Niederlande und Großbritannien, haben deutlich an Boden verloren. 25 Prozent mehr als in Deutschland müssen Interessenten inzwischen auf den Tisch legen, wenn sie bauen wollen. Preissteigerungen gab es auch in Nord- und Südeuropa. Deutschland blieb konstant. Warum das so ist, lässt sich nicht einfach erklären. Die Landesbausparkassen sehen vor allem die Wirtschaftsentwicklung der Länder als entscheidenden Faktor. Das heißt unter anderem, dass die Immobilienpreise hierzulande wieder steigen können, wenn der Wachstumsprozess an Fahrt gewinnt.

Derzeit liegt der Anteil am Einkommen, den Familien für das Eigenheim aufbringen, bei rund 18 Prozent (neue Bundesländer 15 Prozent). 1996 waren es noch 34 Prozent (32). Zudem sind Neubauten im Preis recht stabil geblieben und haben im Vergleich zu 2002 kaum angezogen. Im Moment ist also der ideale Zeitpunkt, sich um Wohneigentum zu bemühen und nach der passenden Baufinanzierung Ausschau zu halten. Wir hätten einen Finanzierungsrechner dafür im Angebot.

Posted by Gerald on 02/20 at 03:35 PM
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