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Dienstag, März 13, 2007

Flunkern bei der Musterung kann zum Bumerang werden

Landet der Musterungsbescheid im Briefkasten, geht es los, das Überlegen, welche Zipperlein die Ärzte davon überzeugen könnten, dass man absolut untauglich ist. Den Wunsch, mit T1 gemustert zu werden, hegen zwar auch einige. Die Mehrheit legt es aber darauf an, ausgemustert zu werden. Bei der Wahl der Mittel sollte man allerdings auch an die Zukunft denken. Das vorgetäuschte Gebrechen kann sich schnell zum Bumerang entwickeln, möchte man eine Versicherung abschließen.

Denn verloren geht bei der Bundeswehr nichts. Die Daten der Musterung werden gespeichert und aufbewahrt. G-Akte nennt sich das Papier, das für jeden einzelnen angelegt wird und später auch den Versicherungen zugänglich ist. Hat man also bei der Musterung ein wenig übertrieben und Krankheiten genannt, die man nie hatte, kann sich das negativ auswirken. Die Monate bei der Bundeswehr oder im Ersatzdienst hat man sich zwar gespart, wenn die Flunkerei nicht aufgefallen ist. Bei einer Berufsunfähigkeits- oder Lebensversicherung gibt es allerdings Probleme. Sie kann aufgrund der Krankengeschichte ganz abgelehnt oder dank der schlechteren Einstufung recht teuer werden.

Posted by Gerald on 03/13 at 09:36 PM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

AOK mit Bonus

Mit einem Bonusangebot von bis zu 600 EURO per Jahr nutzt die AOK für ihre Mitglieder die neuen Möglichkeiten der ab 1. April geltenden Gesundheitsreform. Mithilfe eines simplen und transparenten Selbstbehalttarifs ist es auch für gesunde Mitglieder finanziell vorteilhafter AOK Versicherter zu sein. Der AOK Selbstbehalttarif funktioniert unkompliziert, der gewählte Tarif ändert sich nur, wenn das AOK- Mitglied im Verlaufe des Jahres während eines Arztbesuches ein Rezept verschrieben bekommt oder ins Hospital muss. Je nach Tarifklasse kann das finanzielle Risiko höchstens 50 EURO bis 120 EURO betragen.

Durch Arztbesuche ohne Verschreibung wird der Bonus nicht verringert, schließlich ist Vorsorge bei der AOK immer noch sehr wichtig. Auch durch Leistungen für mitversicherte Partner, Kinder und Jugendliche verringert sich der Bonus nicht, da deren Rezepte und eventuelle Krankenhausaufenthalte nicht mitgerechnet werden. Einen Bonus von bis zu 600 EURO kann man bei Wahl des Selbstbehalttarifs und einem Einkommen von über 3500 EURO erhalten. Das höchste vom Mitglied zu tragende Selbstbehaltrisiko ist in dieser Tarifstufe bei bis zu 120 EURO pro Jahr. Die AOK will unnötiges Sparen der Mitglieder an der „falschen Stelle“ vermeiden.

Die AOK bietet noch weitere Tarife und Prämienprogramme an, die den Schwerpunkt stärker auf eine Belohnung gesundheitsbewussten Verhaltens legen, wie z. B. der „AOK- Bonustarif“, bei dem neben einem Grundbonus ist hier eine Belohnung für regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen enthalten sind.

Auch durch Rabattverträge mit Arzneimittelherstellern versucht die AOK als größte deutsche Versichertengesellschaft mit ungefähr 25 Millionen Versicherten die neuen gesetzlichen Regelungen bestmöglich zu nutzen. Des Weiteren sollen zukünftig spezielle Versorgungspakete für chronisch Kranke und weitere interessante Versicherungspakete mit nützlichen Zusatzversicherungen folgen, um die Mitglieder zufrieden zu stellen und neue zu erwerben.

Posted by Sabine on 03/13 at 01:01 AM
VersicherungenKrankenversicherungGesundheitsreform • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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