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Donnerstag, April 26, 2007

Obacht am 1. Mai vor Krawall und üblen Scherzen

Der 1. Mai: Traditionell ein Tag, an dem Männer mit dem Bollerwagen voller Bier losziehen, mit der Familie eine Radtour unternehmen oder aber zu einer der vielen friedlichen Veranstaltungen gehen. Andererseits ist der 1. Mail auch berühmt für seine Ausschreitungen und in Süddeutschland für nicht immer harmlose Streiche. Die Folgen werden nur selten von der Versicherung übernommen.

Stellt man sein Fahrzeug beispielsweise in einer Gegend ab, die von der Polizei als riskant eingestuft wird, kann die Versicherung das als fahrlässig werten und zahlt nicht. Das ist vor allem in Berlin der Fall, wo Krawalle am Tag der Arbeit leider schon „normal“ sind. In anderen Regionen wird nicht die Konfrontation mit der Staatsmacht gesucht, sondern denkt man sich Maischerze aus. Da werden Gartenmöbel versteckt, Kanaldeckel entfernt und fliegen Eier auf Autos.

Solange sich der Schaden mit einem Tuch und Reinigungsmittel selbst beheben lässt, ist das alles kein Problem. Wird das Haus beschädigt, kann bei Glasbruch die Glasversicherung informiert ansonsten. Ansonsten steht man in vielen Fällen davor und muss das eigene Portmonee bemühen. Das gilt unter anderem, wenn die Möbel aus dem Garten gestohlen werden, denn da zahlt die Hausratversicherung nicht.

Posted by Andre on 04/26 at 11:52 PM
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Rückkaufwert einer Lebensversicherung

Durch das kürzliche Urteil des Landgerichts München I, das eine vorangegangene Entscheidung nur bestätigte, ist dem Kunden der Rückkaufwert einer Lebensversicherung zu erklären, soweit er nach exakteren Angaben verlangt.

Im vorliegenden Fall hat der Versicherer nun seinem 68-jährigen Versicherten aus München darzulegen, wie der Rückkaufwert seiner Lebensversicherung gebildet wird. Das beinhaltet, dass sowohl der Abschluss als auch die Stornokosten offenbart werden müssen. Die Höhe der Mindestrückzahlung beträgt nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes ungefähr 50% der eingezahlten Beträge.

Posted by Sabine on 04/26 at 02:50 AM
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Nachholbedarf bei der Frauenaltersvorsorge

Mit Hilfe einer Umfrage der Hamburg-Mannheimer bei Frauen im Alter zwischen 18 bis 65 zum Thema Altersvorsorge konnte ermittelt werden, dass Frauen sich sehr wohl mit dem Thema und seinen Problemen befassten.

84% der Befragten waren davon überzeugt, durch die derzeitige Vorsorge nicht genügend abgesichert zu sein, um den aktuellen Lebensstandard auch im Alter beibehalten zu können.  Beinahe 50% der Frauen beabsichtigen, in den kommenden Jahren ihre Altersvorsorge aufzubessern, jedoch empfinden fast alle Befragten das derzeitige Angebot an Vorsorgemöglichkeiten als zu groß und zu unübersichtlich. Es fällt den Frauen schwer, sich darüber klar zu werden, was für sie persönlich die beste Altersvorsorge sei. Die Branche sollte also darauf reagieren und für mehr Übersichtlichkeit zwecks Kundenfreundlichkeit und Kundenfang sorgen.

Posted by Sabine on 04/26 at 02:26 AM
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