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Donnerstag, Mai 31, 2007

300 Millionen für ehemalige DBV-Kunden

Die Deutsche Beamten Versicherung (DBV) und die britische Standard Life haben auf ihren Konten noch Geld, das für die Kunden bestimmt ist. Insgesamt sind es 345 Millionen Euro, von denen alleine 300 Mio. Euro auf die DBV entfallen. Jetzt geht für ehemalige Kunden darum, ihre Ansprüche geltend zu machen, die sich im Bereich von 500 bis hin zu mehreren tausend Euro bewegen.

Bei dem Geld handelt es sich um den Erlös aus der Privatisierung der DBV. Insgesamt 600.000 Versicherte haben einen Anspruch auf das Geld. Doch nur zehn Prozent von ihnen haben sich bislang gemeldet. Bis März 2009 ist noch Zeit, sich darum zu kümmern. Danach sollen in einer weiteren Runde nochmals 100 Millionen Euro verteilt werden. Entsprechende Coupons haben die Kunden bereits 1990 erhalten. Den ersten können sie jetzt bei der Bank einlösen.

Deutsche Kunden der Standard Life, denen im Schnitt 1.000 Euro in Form von Aktien zustehen, nachdem der einstige Versicherungsverein an die Börse gegangen ist, können ihre Ansprüche bis 2016 geltend machen. Dreiviertel der Betroffenen wurden bereits aktiv.

Posted by Andre on 05/31 at 11:32 AM
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Mittwoch, Mai 30, 2007

Unwetterschäden über Pfingsten

Die Bilder, die sich am Pfingstwochenende in vielen Bundesländern boten, erinnerten stark an die Verwüstungen durch Kyrill. In vielen Häusern stand das Wasser über einen Meter hoch und hinterließ eine zentimeterdicke Schlammschicht. Autos wurden durch umgestürzte Bäume und Äste beschädigt. Kurzum: Für die Versicherungen beginnt ein hartes Stück Arbeit.

Fegte das Unwetter die Ziegel vom Dach, hinterließ kaputte Fenster oder Schäden am Mauerwerk, etwa durch Masten oder Bäume, müssen sich Betroffene an ihre Wohngebäudeversicherung wenden. Sie greift auch, wenn das Wasser sich nicht aufhalten ließ, allerdings nur, wenn Elementarschäden zusätzlich abgesichert sind. Wurde das Haus so schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass auch Einrichtungsgegenstände Schaden davontrugen, ist für diese die Hausratversicherung zuständig. Beim Auto ist es die Teil- oder Vollkaskoversicherung.

Grundsätzlich sollte eine Liste erstellt werden, der die Schäden im Einzelnen zu entnehmen sind. Hilfreich ist es, wenn man die entsprechenden Kaufbelege beifügen kann. Zu Fotos und Filmaufnahmen raten Verbraucherschützer bei Gebäudeschäden.

Posted by Andre on 05/30 at 08:41 AM
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Dienstag, Mai 29, 2007

Die Tasche auf der Stuhllehne lockt Diebe

Sich im Sommer ins Café oder abends in den Biergarten zu setzen und die Tasche oder den Rucksack locker über Stuhllehne zu hängen, ist vollkommen normal. Macht jeder. Dabei sollte man allerdings einige Grundregeln beachten. Nicht der Etikette wegen, sondern, um den möglichen Versicherungsschutz nicht zu verlieren. Denn eine offene Tasche oder ein aus dem Rucksack lugendes Mobiltelefon stellen ein verlockendes Angebot für Diebe dar. Sie müssen eigentlich nur noch zugreifen.

Deshalb wertet das Amtsgericht Köln (Aktenzeichen: 112 C 704/06) ein solches Verhalten auch als grob fahrlässig. Die betreffenden Gegenstände – in dem Fall ging es um ein Handy – befänden sich nicht mehr im persönlichen, sicheren Gewahrsam. Damit verstoße man im Falle einer Elektronik-Versicherung gegen die Versicherungsbedingungen. Das heißt, es gibt kein Geld.

Die Kölner Richter sehen es als Nachlässigkeit an, seine Tasche an einer Stuhllehne und damit außerhalb des eigenen Blickfeldes zu verwahren. Gerade in Lokalen, wo sich viele fremde Menschen aufhielten, sei das zu riskant. Das heißt nun für alle, die gerne in gemütlicher Runde beisammensitzen und nicht ihren Versicherungsschutz verlieren wollen: Tasche zwischen die Füße klemmen oder auf dem Schoß aufbewahren – oder ganz einfach Handy und Portmonee vor sich auf den Tisch legen.

Posted by Andre on 05/29 at 01:06 PM
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Montag, Mai 28, 2007

Konkurrenzdruck fuer Auto- Versicherer

Mittels erweiterter Geschäftsmodelle versuchen die Auto-Versicherer in Zukunft für sich Anteile im Kfz-Versicherungsmarkt zu sichern. Eine Studie des „Versicherungsmagazins“, im Auftrag von Steria Mummert Consulting, ergab, dass ungefähr 60% der Unternehmen die Versicherten mit zusätzlichen Serviceleistungen an sich binden wollen, wozu auch individuelle Tarife oder versicherungsfremde Leistungen gehören.

Mehr als 69% der Befragten empfanden eine Flexibilisierung der Preisgestaltung als angemessene Anpassung an die veränderte Marktsituation im Kfz-Versicherungsgeschäft. Immer mehr Versicherer bieten zudem Tarifmodelle an, bei denen risikoreduziertes Verhalten mit geringeren Beiträgen honoriert wird, das sogenannte pay as you drive. 36% der Privatversicherer wollen in Zukunft solche Systeme anbieten. Kooperationen mit anderen Partnern würden ebenfalls von 51% der Versicherten in Aussicht gestellt, um weitere Kunden zu gewinnen.

Posted by Sabine on 05/28 at 01:03 AM
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Sonntag, Mai 27, 2007

Die Rechtsschutzversicherung

Durch den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung werden die Kosten eines Rechtsstreits übernommen, dazu gehören die Gerichtskosten, die Gebühren von einem frei wählbaren Anwalt, Zeugengelder, Sachverständigen- Honorare und falls diese übernommen werden müssen, auch die Kosten der Gegenseite.

Rechtsschutzversicherungen gibt es für unterschiedliche Bereiche, wobei Privatrechtsschutz- und Verkehrsrechtsschutz-Versicherungen die am meisten abgeschlossenen sind. Es hängt allerdings von den individuellen Ansprüchen ab, welche Versicherung die richtige ist. Häufig ist es möglich die Rechtsschutzversicherung modular aufzubauen. Es sind aber auch einige Bereiche miteinander kombinierbar, sodass und man einen den individuellen Bedürfnissen angepassten Versicherungsschutz schaffen kann.

Es muss ein so genannter „tatsächlicher oder behaupteter Verstoß gegen Rechtspflichten“ vorliegen, um von der Versicherung eine Kostenübernahme zu erreichen. Das kann unter Umständen bedeuten, dass eine Rechtsberatung nicht immer übernommen wird. Die Versicherung prüft immer, ob der Rechtsstreit eine Aussicht auf Erfolg hat und ob der Versicherte nicht selbst Schuld hat. Erst nach dieser positiven Klärung tritt die Rechtsschutzversicherung ein. In den Versicherungspolicen selbst ist exakt aufgeführt, wann eine Zahlung gewährt wird, und in welchen Fällen Risikoausschlüsse bestehen, die keine Leistung gewähren.

Posted by Sabine on 05/27 at 01:13 AM
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Samstag, Mai 26, 2007

IDEAL Versicherungen bieten Rechtsschutz als Klassik- und Exklusivvariante an

Die Senioren- Rechtsschutzversicherung der IDEAL Versicherung AG wird seit kurzem in zwei Varianten angeboten. Zum einen gibt es den IDEAL RechtsSchutz Klassik, bei dem die Kunden einen hohen Standardschutz mit Einstiegsprämien ab € 98,80 brutto pro Jahr erhalten und zum anderen gibt es die Exklusiv- Variante, bei dem die Kunden ihren Versicherungsschutz mit zusätzlichen Leistungseinschlüssen und einer unbegrenzten Deckungssumme bekommen. Zur besseren Versicherung von alleinstehenden Senioren wird in Zukunft auch zwischen Single- und Familientarifen unterschieden.

Der versicherte Personenkreis umfasst dann nicht nur den Versicherten, sondern auch dessen Kinder bis zum Ende der Ausbildungszeit, dessen Enkelkinder während eines Besuches sowie ein allein stehendes Elternteil, das im Haushalt oder einer Pflegeunterkunft lebt. Mitversichert im Familientarif ist zusätzlich auch der Ehe- oder Lebenspartner. Dem Kunden ist beim Selbstbehalt nun frei, ob er einen Festbetrag von € 300.00 oder einen gestaffelten Betrag von € 150.00 wählt, der schon nach einem schadenfreien Jahr auf € 100.00 zurückgeht und nach fünf Jahren ohne Rechtsstreit vollkommen entfällt. Hinzukommt, dass der Kunde zum üblichen Leistungsumfang in der Exklusiv- Variante auch in Rechtsstreitigkeiten als Arbeitsgeber von Haus- und Pflegepersonal versichert wird. Ein Mediator kann zur Konfliktlösung in Familien-, Ehe- und Erbrechtsfällen als Schlichter beauftragt werden.

Posted by Sabine on 05/26 at 05:00 PM
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Freitag, Mai 25, 2007

Früher Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung wird empfohlen

Der Antrag auf eine Berufsunfaehigkeitsversicherung ist nicht automatisch von Erfolg gekrönt. Immer häufigen lehnen die Versicherungsunternehmen ab, weil ihnen das Risiko zu hoch ist, später kaum kalkulierbare Leistungen erbringen zu müssen. 2005 waren es laut Brancheninformationsdienst map-Report 200.000 Anträge, die negativ beschieden wurden.

Vor dem Problem, dass die Versicherung „nein“ sagt, stehen vor allem jene Interessenten, deren Krankenakte schon etwas umfangreicher ist. Das ist häufig bei älteren Antragstellern der Fall. Dabei zählen nicht einfach nur körperliche Gebrechen, sondern zunehmend auch die Psyche, die unter dem zunehmenden Stress im Berufsalltag leidet. Ein Besuch beim Psychotherapeuten wird von den Unternehmen der Versicherungsbranche gar nicht gerne gesehen.

Je eher man sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, desto größer ist die Chance aufgenommen zu werden. Wie wichtig diese Versicherung mittlerweile ist, zeigt die steigende Zahl von Betroffenen. Schon jetzt ist jeder Vierte nicht mehr in der Lage, seinen Beruf bis zur Rente auszuüben.

Posted by Andre on 05/25 at 02:40 PM
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Mittwoch, Mai 23, 2007

Konkurrenz macht HUK-Coburg zu schaffen

Der Preiskampf im Bereich der Kfz-Versicherungen treibt nach Ansicht von Rolf-Peter Hoenen, Vorstandsvorsitzender der HUK-Coburg, die tollsten Blüten. Lockangebote, teure Zusatzversicherungen wie die Allgefahren-Deckung und gezieltes Abwerben gehörten mittlerweile zur Tagesordnung. Für die HUK-Coburg mit unangenehmen Nebenwirkungen. Gerade im Kfz-Bereich musste das Unternehmen, Nummer zwei der Sparte in Deutschland, unter dem Strich Einbußen verzeichnen.

Um 32 Prozent ist der Jahresgewinn 2006 eingebrochen. Ein Grund sind die durch den anhaltenden Wettbewerb stark gedrückten Gewinnmargen. Gesunken sind auch die Beitragseinnahmen, um vier Prozent, ebenso – wenn auch nur kurzfristig – die Zahl die Verträge, die bei unter 7,5 Millionen lag. Der Jahreswechsel brachte eine leichte Besserung. Im traditionellen wie im Online-Vertrieb wurden jeweils 100.000 neue Kunden gewonnen.

Die HUK-Coburg hat inzwischen auf die Angebote der Konkurrenz reagiert. Sie bietet nun auf Wunsch der Kunden eine Rabattschutz-Versicherung an. Sie sei zwar eigentlich unnötig, aber man müsse sich den Bedingungen anpassen, so Hoenen. Das heiße jedoch nicht, dass alle Spielereien mitgemacht würden.

Posted by Andre on 05/23 at 08:13 PM
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Dienstag, Mai 22, 2007

Mehr Sicherheit für Versicherungskunden

Ab heute sollen Versicherungskunden besser vor den schwarzen Schafen der Branche geschützt sein. Gerade jene, die viel versprechen und genau wissen, dass der Vertrag es nie halten kann, sollen ausgebremst werden. Mit dem 22. Mai setzt die Bundesregierung eine Richtlinie der Europäischen Union um, nach der neue Versicherungsberater ihre Zuverlässigkeit und Sachkunde mit einer Prüfung und einer Haftpflichtversicherung für Fehlverhalten nachweisen müssen.

Die Verbraucherzentralen zeigen sich mit den neuen Regelungen zwar grundsätzlich einverstanden, zweifeln aber daran, dass „Schönredner“ von nun an der Vergangenheit angehören. Denn für alle Berater, die schon lange im Geschäft sind, reicht es, die Registriernummer zu beantragen, da sie mit der Berufserfahrung genügend Sachkunde mitbringen. Auch Vertreter, die nur für ein Unternehmen unterwegs sind, können sich die Prüfung sparen.

Nicht vorbei kommen sie allerdings an einem Beratungsprotokoll. Seit heute müssen die Gespräche schriftlich festgehalten und vom Kunden per Unterschrift bestätigt werden. Bei Falschinformationen haftet der Versicherungsvertreter. Dafür hat man sich auch schon etwas einfallen lassen. Ein „Tippgeber“ informiert den interessierten Kunden, muss aber nicht die Verantwortung für mögliche Falschinformationen übernehmen. Den Sack macht dann später der zugelassene Vermittler endgültig zu.

Posted by Andre on 05/22 at 10:58 AM
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Montag, Mai 21, 2007

Hohe Pauschalleistungsauszahlung durch Continentale

Ungefähr 110.000 Versicherte der Continentale Krankenversicherung A.G. und somit 14% mehr als im Vorjahr, haben in der letzten Zeit Pauschalleistungen in Höhe von €38 Mio. erhalten.

Von solch einer Pauschalleistung können ca. 80% der Versicherten in entsprechenden Tarifen profitieren. Durchschnittlich erhält jeder Vollversicherte mehr als €1.300, jeder Zusatzversicherte mehr als €40.00. Es profitieren jedoch ausschließlich diejenigen Vollversicherten und Zusatzversicherten von der garantierten Pauschalleistung, die im vorangegangen Geschäftsjahr keine Leistungen ausgezahlt bekamen.

Im ersten leistungsfreien Jahr entspricht die Pauschalleistung drei Monatsbeiträgen und kann sich in vier weiteren Jahren auf sechs Monatsbeiträge steigern. Die garantierte Pauschalleistung wird im Gegensatz zur erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung unabhängig vom Geschäftsergebnis gezahlt, selbst dann wenn der Versicherungsbeginn sich innerhalb des gegenwärtigen Jahres befindet.

Posted by Sabine on 05/21 at 10:49 PM
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Wird die Rolex in Neapel geraubt, muss die Versicherung zahlen

Eine goldene Rolex am Handgelenk ist in einer Stadt wie Neapel sicherlich keine allzu gute Idee angesichts der Statistiken der dortigen Polizei. Das bekam ein Kölner hautnah zu spüren. Lange dauerte der Einkaufsbummel nicht und schon zog jemand am Armband, bis es schließlich riss. Nun muss die Versicherung zahlen, sagt das Oberlandesgericht Köln. (Aktenzeichen 9 U 26/05)

Die Hausratversicherung des Opfers hatte sich erst dagegen gewehrt, den Schaden in Höhe von immerhin 8250 Euro zu begleichen. Sie wertete das Verhalten des Betroffenen als grob fahrlässig. Das sahen die Richter anders. Der Mann war in Begleitung von einheimischen Ortskundigen auf einer belebten Einkaufsstraße unterwegs und wurde vom Täter mehrere Meter gezogen. Diese Gewaltanwendung belege, dass es sich um einen Raub handele, nicht aber um einen Trickdiebstahl.

Zudem habe sich der Mann nicht auf abgelegenen Straßen Neapels aufgehalten oder sei gar nachts spazieren gegangen. Der Rolex-Besitzer habe daher keinesfalls die verkehrsübliche Sorgfalt außer Acht gelassen.

Posted by Andre on 05/21 at 09:21 PM
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Royal London erzielt gute Ergebnisse 2006 in Deutschland

Die Royal London Gruppe, welche aus den Unternehmensbereichen Altersvorsorge, Absicherung, Fondsmanagement, Lebensversicherungs- und Pensionskassenverwaltung sowie dem Offshore Investment- Geschäft von Scottish Life International besteht, konnte im Gesamtjahr 2006 einen Anstieg des Neugeschäfts verbuchen. Von € 2.685 Mio. im Jahre 2005 auf € 2.959 Mio. im Jahre 2006 und somit um 10% soll laut Konzernangaben der Anstieg des Neugeschäfts im Bereich der Lebensversicherungen und Pensionen gewesen sein. Ebenfalls gestiegen ist die PVNBP- Zahl für deutsche Erzeugnisse um 8,8% von € 83,88 Mio. auf € 91,15 Mio. Anhand des Vorjahresergebnisses wird daher prognostisiert, dass Royal London auch weiterhin auf dem deutschen Markt ein starkes Wachstumspotential haben wird.
Deutschlandweit werden zwei Produkte angeboten: Zum einen die fondsgebundene Lebensversicherung namens Royal London European With Profits, die durch Einmalzahlung von € 25.000 abgeschlossen wird und zum anderen die Safe Combination, ein sogenannter Investment Bond mit Einmalbeitrag, der es erlaubt, Zugang zu den kapitalgeschützten Fonds von Scottish Life zu erhalten. Vorteil des Royal London With Profits ist es, dass sie ein erhöhtes Renditepotential als jedes Sparkonto bietet und eine höhere Stabilität aufweist, als wie es bei einer Direktanlage im Aktienmarkt erreicht werden kann.

Posted by Sabine on 05/21 at 08:31 PM
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Die sog. KomplettRente der Stuttgarter

Als Alternative zur privaten Altersvorsorge offeriert die Stuttgarter derzeit eine klassische Rentenversicherung, die unterschiedliche Optionen aufweist. Kürzlich ergänzten sie das Angebot mit einer weiteren Möglichkeit für die Auszahlungsphase.

Bis zu einem Monat vor der ersten Rentenauszahlung steht dem Kunden die Entscheidung frei, ob er lieber eine teildynamische Rente oder eine Zuwachsrente haben möchte. Damit entscheidet er sich dann auch dafür, ob er mit einem etwas niedrigeren Rentenniveau beginnen möchte, das dann jährlich um einen gewissen Prozentsatz wächst, oder ob er lieber mittels der teildynamischen Rente auf einem höherem Ausgangsniveau anfangen möchte, welches dann aber jährlich um einen niedrigeren Prozentsatz wächst.

Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass der Kunde bei jeder Auszahlungsart die Steuervorteile nutzen kann, die aus einer niedrigeren Ertragsanteil-Besteuerung im Ruhestand für den Versicherten bei Rentenzahlungen gültig sind.

Posted by Sabine on 05/21 at 07:26 PM
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Continentale – Neue Kunden für die verbesserte Berufsunfähigkeitsversicherung B1

Die Continentale Lebensversicherung a.G bietet mit ihrer verbesserten Berufsunfähigkeitsversicherung B1 jetzt eine zunächst zeitlich befristete BU zum besonders günstigen Preis für Auszubildende, Studenten und Berufsanfänger an. Dieser Vertrag kann später problemlos verlängert werden und der Vorteil ist, dass dies dann ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich ist.

Schon ab einem Mindestbeitrag von monatlich fünf Euro mit einer Versicherungsdauer von maximal 15 Jahren und - je nach Beruf respektive Berufsziel - einer Leistungsdauer bis maximal Endalter 65 kann der günstige BU - Einsteigervertrag abgeschlossen werden. Ein optimaler Traif für den jungen Kunden, der sich in der Ausbildung und im Studium befindet. Eine weitere Verbesserung ist die Möglichkeit, im Falle eines nicht eingetretenen Leistungsfalles, fünf Jahre vor Ablauf den Vertrag über die ursprünglich vereinbarte Versicherungsdauer hinaus zu verlängern, auch hier wieder ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Bei diesem zeitlich befristeten Vertrag gibt es keinerlei Abstriche beim Versicherungsschutz, selbst auf die abstrakte Verweisung ist verzichtet worden. Ein zusätzlich positiver Aspekt der Berufsunfähigkeitsversicherung B1 ist, dass der Versicherte bei der Aufnahme seiner ersten beruflichen Tätigkeit, die BU- Rente ebenfalls ohne Gesundheitsprüfung um bis zu 50 Prozent erhöhen kann.

Posted by Sabine on 05/21 at 12:59 AM
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Sonntag, Mai 20, 2007

D.A.S. Versicherung - Europas größte Rechtsschutzversicherung beschliesst Joint Venture in Südkorea

Die D.A.S. hat eine Joint Venture Vereinbarung mit drei großen einheimischen Unternehmen in Südkorea abgeschlossen. Geschäftspartner des Joint Venture sind der Sachversicherer Green, der Rechtsdienstleister LawMarket Asia und die TV-Vertriebsgesellschaft CJ Homeshopping. Die Mehrheit an dem Unternehmen, der künftigen D.A.S. Korea, wird die D.A.S. mit einem Anteil von 75 Prozent halten. Mit diesem Joint Venture stellt Europas größte Rechtsschutzversicherung die Weichen für eine Expansion in den asiatischen Markt.

Gründe für den Einstieg in den asiatischen Markt sind nach Aussagen des Unternehmens der absolut große Bedarf an Rechtsschutzversicherungen in der Bevölkerung. Viele Bürger Koreas verzichten auf ihr gutes Recht, denn es gibt nur wenige Rechtsanwälte und die wenigen sind dann sehr teuer. Korea bietet mit seiner dynamischen, florierenden Wirtschaft und einer Bevölkerung von 48 Millionen Menschen aussichtsreiche Chancen für den Markteintritt. Die Zulassung bei der Versicherungsaufsicht wird nach Vertragsunterzeichnung beantragt, so dass die Aufnahme der Geschäftstätigkeit für die zweite Jahreshälfte 2007 angepeilt ist.

Bisher ist die D.A.S., ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, in 16 Ländern Europas tätig, dabei ist sie in den meisten Länder sogar Marktführer. Im Jahr 2006 erwirtschafteten die D.A.S. Auslandsgesellschaften 488 Mio. Euro Betragseinnahmen im Rechtsschutzgeschäft, eine gute Grundlage für weitere Expansions-Pläne.

Posted by Sabine on 05/20 at 12:39 AM
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