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Donnerstag, Mai 03, 2007

Forderungsausfallversicherung als Ergänzung der privaten Haftpflichtversicherung

Immer wieder wird darauf hingewiesen, wie wichtig eine private Haftpflichtversicherung ist, sei es von den Verbraucherzentralen, dem Bund der Versicherten oder Versicherungsexperten. Ohne diese Versicherung haftet der Betroffene im Schadensfall mit seinem gesamten Vermögen. Trotzdem sind immer noch 30 Prozent der Bundesbürger nicht entsprechend versichert.

Für den Geschädigten heißt das im Regelfall, er geht leer aus und muss die ihm entstandenen Kosten selbst tragen. Dem kann entgegengewirkt werden, mit einer Forderungsausfallversicherung. Sie übernimmt den Schaden, sollte der Verursacher nicht haftpflichtversichert sein. Mit einer Prämie von 20 Euro im Jahr ein sinnvoller und zudem preiswerter Schutz.

Er kann ergänzend zur eigenen privaten Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Auch hier gilt, die Versicherungssumme nicht zu niedrig anzusetzen. Die Deckung sollte bei fünf Millionen Euro liegen. Die Forderungsausfallversicherung zahlt allerdings nur, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Verursacher des Schadens zahlungsunfähig ist.

Posted by Andre on 05/03 at 01:10 PM
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Riesterrente voll im Trend

Langsam aber stetig werden Riester-Fondsverträge zum Verkaufserfolg. Offenbar sehen immer mehr Arbeitnehmer den ausschlaggebenden Vorteil. Die hohe Ertragschancen und die gleichzeitig Garantie, mindestens die eingezahlten Erträge wieder zu erhalten bringt immer mehr Verbraucher zu dem Entschluss eine Risterrente abzuschließen.

Von langfristigen Ertragschancen profitiert man am besten wenn man so jung wie möglich dieses Produkt abschließt. Die besten staatlichen Förderungen erhalten kinderreiche Familien. Die Förderung ist im Altersvermögensgesetz (AVmG) geregelt. Besserverdiener können sich über satte Steuervorteile freuen. In 2006 wurden bereits mehr als 360.000 Riester-Sparpläne an den Verbraucher gebracht. Eine Beratung durch eine fachkundige Person kann sich also lohnen.

Weiterhin sind auch die geplanten Änderungen für 2008 interessant. Die Bundesminister Müntefering (SPD) und Steinbrück (SPD) schlagen die Einführung eines “Kopfgeldes” von 100 € für junge Berufsanfänger unter 21 Jahren, die einen Riester-Vertrag abschließen, vor. Für ab 2008 geborene Kinder soll die Riester-Zulage auf 300 € erhöht werden. Für speziell diese Gruppen kann sich der Abschluss dann noch mehr lohnen. Leider wird bei den eventuellen Neuerungen auch mit Nachteilen und Kürzungen zu rechnen sein. So zum Beispiel werden ältere Berufsanfänger, die erst nach einem Studium erstmalig sozialversicherungspflichtige Berufstätigkeit aufnehmen und eine Riester-Rente abschließen, benachteiligt.

Posted by Sabine on 05/03 at 03:20 AM
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