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Freitag, Mai 18, 2007

Die Europäische Reiseversicherung und das Reisetagebuch24

Wo ist mein Kind, dass gerade durch die U.S.A. trampt? Wer hat Lust mit mir zu verreisen? Schnell eine Mail an die Freunde schicken? Diese Fragen können dank des Service der EUROPÄISCHE Reiseversicherung schnell beantwortet werden. Unter www.reisetagebuch24.de bietet die Europäische ein Internetforum für Reisende an.

Seit zwei Jahren können Reisende, die sich online auf den Seiten von reisetagebuch24.de registriert haben, einloggen und die vielen Möglichkeiten der Dienstleistungsangebote nutzen. Reiseberichte und Fotos können von unterwegs ins Internet gestellt werden, eine E-Mail informiert alsdann Freunde oder Familien über den neuen Eintrag oder die neuen Bilder. Sofern jemand nicht alleine reisen möchte, ist es möglich über diese Plattform eine Liste von Usern erstellen zu lassen, die das selbe Ziel anpeilen. Ebenfalls kann der Reisende bei Naturkatastrophen, in Krisensituationen und bei Krankheit über das Reisetagebuch24 mit Verwandten und Freunden in Verbindung bleiben. Das beruhigt beide Seiten und damit kann eine negative Situation etwas entspannter gestaltet werden. Die Nutzung des Reisetagebuchs ist selbstverständlich kostenlos.

Die Europäische Reiseversicherung AG mit ihrer fast 100 jährigen Reiseschutz-Geschichte und einem internationalen Assistance-Netzwerk, bietet den Reisenden einen vielumfassenden Schutz in diesem Bereich. Der Services der Website www.reisetagebuch24.de trägt zusätzlich dazu bei.

Posted by Sabine on 05/18 at 01:39 PM
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Mehrheit ist für private Pflegeversicherung

Lieber privat als Staat gilt bei der Mehrheit der Erwerbstätigen, wenn es um die Pflegeversicherung geht. Das hat eine Studie der Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ ergeben, die sich schon länger für die private Vorsorge bei der Pflege stark macht und nun eine Bestätigung ihrer Haltung bezüglich der Pflegereform erhalten hat.

77 Prozent setzen danach eher auf eine kapitalgedeckte Vorsorge, statt in die gesetzliche Pflegeversicherung einzuzahlen. Von den Befragten waren nur 16 Prozent bereit, mehr für die staatliche Variante aufzubringen. Das Ergebnis der Umfrage hat kaum Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern ergeben wohl aber beim Einkommen. Geringverdiener sind zwar auch mehrheitlich für den privaten Weg, aber nicht ganz so deutlich wie jene, die über 1500 Euro netto im Monat verdienen.

20 Euro darf die zusätzliche Vorsorge kosten. Die Bereitschaft, diesen Betrag in eine private Pflegeversicherung fließen zu lassen, ist im Westen mit 67 Prozent deutlich höher als im Osten, wo sich nur 56 Prozent mit 20 Euro einverstanden zeigten.

Posted by Andre on 05/18 at 12:12 PM
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