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Dienstag, Juni 19, 2007

Bauherren und der Versicherungsschutz

Mit dem Bau des eigenen Hauses erfüllt sich für viele ein lang gehegter Traum. Damit reibungslos Stein für Stein aufeinander gesetzt werden kann, muss nicht nur die Finanzierung, sondern auch die Absicherung der Baustelle und der freiwilligen Helfer stimmen. Das heißt für angehende Bauherren, sich so früh wie möglich mit dem Thema Versicherungen zu beschäftigen.

Unabdingbar ist die Bauherrenhaftpflicht. Kommt ein Passant durch einen herabfallenden Ziegelstein oder einen Kübel voller Mörtel zu Schaden, übernimmt sie die Kosten. Im Rahmen der Finanzierung häufig vorgeschrieben ist auch eine Versicherung, die gegen Feuer, Explosion oder Blitzschlag schützt.

Gerne vergessen wird, Freunde und Bekannte, die auf dem Bau helfen, entsprechend abzusichern. Die Kosten dafür halten sich in Grenzen und liegen bei etwa 1,90 Euro für jede Stunde, die freiwillig auf dem Bau geschuftet wird. Damit genießen sie den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Ansprechpartner ist die Berufsgenossenschaft Bau. Sie weist im gleichen Zug darauf hin, dass die Helfer ihre Arbeit nicht im Hinblick auf einen finanziellen Gewinn verrichten dürfen. Denn Schwarzarbeit wird nicht gefördert.

Posted by Andre on 06/19 at 10:36 AM
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