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Dienstag, Juli 31, 2007

Online-Umfrage des Handelsblattes zum Thema Betriebliche Versicherungen

Auf der Homepage des Handelsblattes kann seit 3 Wochen an einer Online-Umfrage zum Thema „Betriebliche Versicherungen“ teilgenommen werden, nach Auswertung soll jeder Teilnehmer einen detaillierten Berichtsband zu den Studienergebnissen als PDF-Datei zugeschickt bekommen, außerdem wird unter allen Teilnehmern ein iPod nano verlost.

Momentan ist das Prämienniveau für Industrieversicherungen hierzulande erfreulich niedrig, insofern macht es Sinn über eine Neuausschreibung der betrieblichen Versicherungen nachzudenken. Im Rahmen der Umfrage werden Fragen wie „Nach welchen Kriterien entscheidet Ihr Unternehmen, ob für ein Risiko Versicherungsschutz eingekauft wird?“, „Nach welchen Kriterien entscheidet sich Ihr Unternehmen für einen Versicherer?“ oder auch „Was hat für Ihr Unternehmen höchste Priorität beim Versicherungsabschluss“ gestellt.

Die Daten werden vertraulich behandelt und persönliche Angaben nicht mit den Antworten aus dem Fragenkatalog in Verbindung gebracht.  Die Umfrage wird in Zusammenarbeit mit dem Maklerunternehmen AON durchgeführt.

Posted by Sabine on 07/31 at 03:38 PM
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Hoffeste richtig versichern

Schweine und Kühe sind vielleicht nicht so exotisch und berühmt wie Eisbär Knut. Bei Kindern kommen die Tiere vom Bauernhof dafür genauso gut an. Für Landwirte die ideale Grundlage, ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Und sie nutzen die Chance. Bauernmärkte und Hoffeste boomen. Gerade junge Familien nehmen die Gelegenheit zum Ausflug ins Grüne gerne wahr. Damit neben all dem Spaß die Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt, haben die Veranstalter einiges zu beachten, vor allem die passende Haftpflichtversicherung.

Denn es ist nicht mehr damit getan, einfach nur die Stalltüren zu öffnen und Rundgänge anzubieten. Die Besucher wollen etwas erleben. Ponyreiten, Kutschfahrten, Streichelzoo und Hüpfburg sind nur einige Attraktionen, mit denen geworben wird. Selbst, wenn das Risiko, dass etwas passiert, eher gering ist, sollte der Versicherungsschutz nicht außer Acht gelassen werden. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) hin.

Er rät, im Vorfeld einer solchen Veranstaltung die Versicherung zu kontaktieren, um das genaue Programm zu erläutern. Dann kann dementsprechend die Deckungssumme für die Haftpflichtversicherung besprochen werden. Im gleichen Zug, so der RLV, müsse auch die Gebäude- und Inventarversicherung angepasst werden.

Posted by Andre on 07/31 at 03:19 PM
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Montag, Juli 30, 2007

Elementarschadenversicherung in der Debatte

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Elementarschäden durch Sturm und Hochwasser deutlich zugenommen. In einigen Regionen waren die Häuser gerade renoviert, da kam auch schon die nächste Flutwelle und machte alle Bemühungen auf einen Schlage wieder zunichte. Die Rufe nach einer verpflichtenden Elementarschadenversicherung werden jetzt immer lauter.

Während die Sozialdemokraten sich dafür aussprechen, blocken die Christdemokraten seit Jahren ab. Den Betroffenen muss die Diskussion wie ein Ping-Pong-Spiel vorkommen, bei dem der Ball mit schöner Regelmäßigkeit hin und her gespielt wird. Sie können den Versprechen angesichts der Unwetter vom letzten Wochenende, schnelle Hilfe zu erhalten, nicht mehr glauben, zumal 90 Prozent von ihnen vermutlich ganz leer ausgehen. Geld gibt es nur für die Schäden, die nicht versicherbar sind.

In Baden-Württemberg gibt es bereits eine solche Pflichtelementarschadenversicherung, die nach dem Vorbild der Brandversicherung für alle Hausbesitzer gilt. Schäden durch Feuer, Erde oder Luft seien damit abgedeckt. Um die Notwendigkeit einer solchen Versicherung zu untermauern, erinnert die SPD an die Hochwasser, die 1999, 2002 und 2005 für verheerende Schäden gesorgt hatten.

Posted by Andre on 07/30 at 10:24 AM
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Freitag, Juli 27, 2007

Rücktritt von Seminaren versichern

Die private und betriebliche Fortbildung im Rahmen von Seminaren gewinnt immer mehr an Bedeutung. Je nach Thema, Ort und auch Umfang eines solches Seminars entstehen Kosten, für die man auch einen Familienurlaub hätte buchen können. Kann man aus wichtigen persönlichen Gründen nicht anreisen und an der Fortbildung teilnehmen, geht ein Großteil des Geldes verloren. Deshalb hat die HanseMerkur Reiseversicherung AG jetzt eine Seminar-Rücktrittskosten-Versicherung in ihr Programm aufgenommen.

Sie fußt auf der Idee, die im Reisebereich schon lange umgesetzt wird. Wer die Reise beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten kann, erhält sein Geld zurück. Das gilt mit der neuen Versicherung jetzt auch für die Seminargebühren sowie die Unterbringungskosten, falls in einem Hotel oder einer Pension übernachtet werden muss.

Gründe, bei denen die Rücktrittskosten-Versicherung für Seminare greift, sind Krankheit, Feuer oder Wasserrohrbruch in Haus oder Wohnung sowie schwer kranke Angehörige. Sie übernimmt in dem Fall die Stornokosten für Seminar und Unterbringung, in bestimmten Fällen bis zur vollen Höhe. Dieser Schutz kostet die Teilnehmer zwischen sechs und 300 Euro je Seminar.

Posted by Andre on 07/27 at 02:49 PM
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Donnerstag, Juli 26, 2007

JURCASH bietet verbesserten Rechtsschutz

JURCASH ist eine spezielle Serviceleistung für gewerbliche Rechtsschutzkunden der Neuen Rechtsschutz Versicherungsgesellschaft, der NRV. JURCASH ermöglicht es Selbstständigen und Gewerbetreibenden, nicht bezahlte, fällige und unstreitige Rechnungen durch ein seriöses Inkassounternehmen einzufordern. JURCASH steht für die Vermittlung einer professionellen Inkassodienstleistung durch die JURCASH GmbH.

Jeder Kunde mit einer gewerblichen Rechtsschutzversicherung bei der NRV kann diese Serviceleistung in Anspruch nehmen. Allerdings müssen derzeitige Konditionen die Basis des Rechtsschutzvertrages bilden. Die Inanspruchnahme dieser Leistungen bekommt der Kunde zu preiswerten Konditionen. Er hat keinen Mitgliedsbeitrag, keine Einmalgebühr, keine Jahresgebühr und keine Erfolgsprovision zu zahlen.

Seit Anfang des Monats ist nun JURCASH auch interessanter für den gewerblichen Kunden geworden, schließlich ist nun ein neues Inkassounternehmen, die DOMNOWSKI Inkasso Gmbh, die auf Einzelforderungen spezialisiert und seit über 25 Jahren im Forderungsmanagement tätig ist, dazugetreten, außerdem ist nicht nur eine Bonitätsprüfung gegen geringe Gebühr möglich, sondern auch ein SCHUFA- Eintrag. Zusätzlich gibt es nun das Internet-Portal www.jurcash.de für Forderungsanmeldungen und Kontostandabfragen. Kunden erhalten Zugang zu Bonitäts- und Adressauskünften. Ein angelegtes Archiv verwaltet die bisherigen eingeholten Auskünfte der Kunden und ist jederzeit einsehbar.

Posted by Sabine on 07/26 at 04:09 PM
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Altbauten nur schwer versicherbar

Alte Häuser haben vielleicht Charme und sind hübsch hergerichtet. Dafür fehlt ihnen häufig die moderne Finesse und Sicherheit, ganz einfach weil die Standards vor 50 oder mehr Jahren völlig anderen Vorschriften folgten. Das erweist sich für viele Besitzer von Altbauten heute als Problem. Sie haben es sehr schwer, ihren Besitz zusätzlich gegen Elementarschäden wie Hochwasser zu versichern. Betroffen sind vor allem Häuser, die noch vor 1950 errichtet wurden. Darauf hat jetzt der Bund der Versicherten hingewiesen.

Demnach sind in erster Linie Bauweise und auch der Zustand des Gebäudes ausschlaggebend für die Entscheidung der Gebäudeversicherung. Gleiches gilt für die Lage. Steht das Haus in einer Region, die als hochwassergefährdet eingestuft ist und schon mehrmals überflutet wurde, lehnen die Versicherungen dankend ab. Sie überprüfen vorher ganz genau, ob und in welchem Umfang bereits Schäden aufgetreten sind.

Wird die Gebäudeversicherung nicht gänzlich abgelehnt, müssen Hausbesitzer allerdings damit rechnen, dass sie Risiko-Zuschläge zahlen oder sich mit einer höheren Selbstbeteiligung einverstanden zeigen sollen. Manchmal wird auch die Renovierung des Gebäudes gefordert. In Hochwassergegenden muss dann ein Rücklaufventil eingebaut werden.

Posted by Andre on 07/26 at 01:31 PM
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Mittwoch, Juli 25, 2007

Offene Türen und Fenster machen es Dieben einfach

Das kurze Intermezzo des Sommers hat nicht nur die Sonne lachen lassen. Wer eben konnte, hielt sich draußen auf. Fenster und Türen standen sperrangelweit offen, damit ein wenig Frischluft in die Räume kommt. Nicht selten mit dem Ergebnis, dass zusammen mit dem Sauerstoff auch ungebetene Gäste sich allzu leicht Zugang verschaffen konnten. Diebe lieben es, wenn die Fenster offen stehen. Für die Hausratversicherung ist es ein dunkelrotes Tuch, bei dem kein Pardon gibt.

Wer es mit der Sicherheit angesichts steigender Temperaturen nicht mehr ganz so genau nimmt, geht leer aus. Einfacher Diebstahl, schließlich hatte es der Einbrecher nicht sonderlich schwer, ist in den Versicherungsbedingungen nicht vorgesehen. Es muss sich schon um einen Einbuch handeln. Das heißt: Nur dann für Durchzug sorgen oder sich im Garten sonnen, wenn die Fenster und Türen im Blickfeld sind.

Verlässt man das Haus, kann schon ein auf Kipp stehendes Fenster von der Hausratversicherung als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt werden. Auch wenn es bei 30 Grad im Schatten schwer fällt, sollten die Türen und Fenster besser verschlossen bleiben.

Posted by Andre on 07/25 at 04:09 PM
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Dienstag, Juli 24, 2007

Schulabgänger haben großen Informationsbedarf in Versicherungsfragen

Für viele Jugendliche beginnt in den nächsten Tagen ein neuer Abschnitt in ihrem Leben. Sie fangen entweder mit dem Studium oder einer Lehre an. Genau der richtige Zeitpunkt, sich Gedanken um den eigenen Versicherungsschutz zu machen. Und da Schulabgänger für Versicherungsunternehmen eine besonders lukrative Kundenschar sind, werden sie reichlich Angebote erhalten.

Private Haftpflichtversicherung, private Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung, private Rentenversicherung und nicht zu vergessen, die Krankenversicherung. Hier den Überblick zu behalten, fällt selbst Erwachsenen schwer. Für Jugendliche heißt das, sie sollten sich sehr genau informieren, welche Versicherungen für sie sinnvoll und absolut notwendig sind. Vor allem müssen sie sich einen Überblick verschaffen, welche Leistungen welche Police umfasst und für was sie überhaupt gut ist.

Hilfe bieten neben dem Bund der Versicherten, der eine Broschüre für Jugendliche herausgegeben hat, in der alle Versicherungsarten erklärt werden, auch die Versicherungsgesellschaften. Sie halten ebenso Informationsmaterial bereit und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Drängen lassen sollten sich Schulabgänger nicht wenn es darum geht, die Weichen für die Absicherung der Zukunft zu stellen.

Posted by Andre on 07/24 at 04:38 PM
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Montag, Juli 23, 2007

Streit um Gesundheitsreform und PKV-Pflichten entbrannt

Die aktuelle Gesundheitsreform stößt, wie nicht anders zu erwarten war, schon jetzt auf ersten Widerstand. Die Continentale als private Krankenversicherung plant, den Rechtsweg zu beschreiten und Verfassungsklage einzureichen. Auf der anderen Seite ist es die Bundesregierung, die dem Unternehmen mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, droht.

Der Streit ist um die Neuregelungen entbrannt, die seit dem 1. April 2007 bzw. dem 1. Juli 2007 gelten. Demnach dürfen Nicht-Versicherte zurück in ihre alte Versicherung. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung besteht dabei kein Wahlrecht, hier muss man zu seiner „Ex“ zurück. Ehemals privat Versicherte hingegen können auf „Brautschau“ gehen. Denn laut Gesetz ist jede PKV verpflichtet, den Kunden in den modifizierten Standardtarif aufzunehmen, unabhängig von Alter und Krankheit. Die Beiträge richten sich lediglich nach Alter und Geschlecht. Ein Risikozuschlag darf nicht verlangt werden.

Die Continentale nimmt die Neukunden zwar auf, verlangt allerdings eine dreimonatige Wartefrist, innerhalb der keine Leistungen erfolgen. Sollten bereits Erkrankungen bestehen, werden die Behandlungskosten dafür ebenfalls nicht getragen. Von der Continentale heißt es dazu: „Sie können auch kein brennendes Haus versichern“. Die Bundesregierung hingegen pocht darauf, dass die Vorgaben eins zu eins umgesetzt werden.

Posted by Andre on 07/23 at 01:01 PM
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Performer Primus mit neuem Kinderunfallschutz

In einem großen Kombi-Antrag kann seit kurzem die Kinderversicherung Performer Primus als auch der Performer Primus 50plus der LV 1871 mit der Kinderunfallpolice der TRIAS Versicherung-AG verbunden werden. Für die TRIAS stehen dabei drei Tarifbausteine mit jeweils 6 EURO, 8 EURO oder 10 EURO pro Monat zur Auswahl. Im dazugehörigen TRIAS Flyer wird das Leistungsspektrum der Kinderunfallpolice genauer erläutert.

Unter anderem sind Infektionskrankheiten durch Zeckenbisse ohne Mehrbeitrag mitversichert. Der neue Flyer kann in Verbindung mit dem Kombi-Antrag angefordert werden. Unter www.lv1871.de können nähere Informationen bezogen werden.

Das PRIMUS- Konzept ist einzigartig, bietet Prämien und weitestgehende Gestaltungsspielräume für den Versorger sogar über dessen Tod hinaus und wurde mit dem Produktinnovationspreis ausgezeichnet. Wenn Eltern und Großeltern regelmäßig Beiträge ab 25 EURO einzahlen, können sie für eine solide Altersvorsorge ihrer Nachkommen sorgen.

Posted by Sabine on 07/23 at 01:40 AM
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Speicherung falscher Daten kann für Versicherten problematisch werden

Kürzlich durchgeführte Recherchen der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest ergaben, dass nach Speicherung falscher Daten über den zentralen Datenspeicher des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) es für den Versicherungsnehmer sehr kompliziert werden kann, einen Vertrag ohne Sonderkonditionen zu erhalten oder die falschen Informationen aus der elektronischen Kartei zu entfernen. Von Verbraucherschützern wird deswegen eine Überholung der Zentralkartei gefordert.

Gespräche zwischen dem GDV und dem unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein sind nun angelaufen. 9,5 Millionen Datensätze mit teilweise sehr persönlichen Angaben umfasst der Zentralspeicher, das sogenannte „Hinweis- und Informationssystem“ (HIS). Mithilfe des HIS wollten die Versicherer anfänglich Versicherungsbetrüger ausfindig machen. Heutzutage werden nicht nur Daten von Kunden gespeichert, die auffällig häufig Schadensfälle beim Auto melden, sondern auch Daten von Verbrauchern, deren Antrag nicht zu normalen Bedingungen angenommen oder abgelehnt wurde. Versicherungssachbearbeiter vermitteln die Daten an das HIS.
Die Stiftung Warentest empfiehlt daher, dass Rechtsschutzversicherer Kunden erst dann melden sollten, wenn sie deren Vertrag aufgrund regelmäßiger Schäden gekündigt haben oder falls ein konkret begründeter Verdacht einer betrügerischen Inanspruchnahme der Versicherung vorliegt. Außerdem rät sie Kunden bei etwaiger Ablehnung zum Vertragsabschluss bei einer Versicherung nachzufragen, mit welchen Daten sie bei der HIS gespeichert sind. Kunden sollten des Weiteren im Versicherungsantrag nicht mehr Informationen über sich preisgeben als gefordert sind.

Posted by Sabine on 07/23 at 01:35 AM
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Samstag, Juli 21, 2007

Wertgegenstände immer dokumentieren

Ein Tresor, denkt man, bietet ausreichend Schutz für Wertsachen und Dokumente. Angesichts der Brutalität und Rücksichtslosigkeit mit der Diebe inzwischen vorgehen, sollte man sich nicht zu sehr in Sicherheit wiegen. Da wird schon mal der komplette Tresor abtransportiert und in einem abgelegenen Waldstück geöffnet. Für den Tresor zahlt die Hausratversicherung, nicht aber zwingend auch für den Inhalt.

Zu diesem Ergebnis kam jetzt der Bundesgerichtshof (AZ: IV ZR 130/05). Der Bestohlene hatte in dem Fall zwar ausreichend Nachweise dafür erbringen können, dass ihm der Tresor entwendet wurde. Was fehlte, waren die Beweise dafür, was sich zu dem Zeitpunkt im Safe befunden hatte. Hierfür sei ein gesonderter Nachweise erforderlich, damit die Hausratversicherung einspringt.

Der Rat für alle, die einen Tresor ihr Eigen nennen: Wertgegenstände immer fotografieren und dokumentieren. Sinnvoll sei es, sich um Expertisen zu bemühen, mit denen die Echtheit und der Wert bestätigt werden. Das bewahrt

Der Rat für alle, die einen Tresor ihr Eigen nennen: Wertgegenstände immer fotografieren und dokumentieren. Sinnvoll sei es, sich um Expertisen zu bemühen, mit denen die Echtheit und der Wert bestätigt werden. Das bewahrt vor langen Streitereien mit der Versicherung und sichert eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung des Schadensfalls.

Posted by Andre on 07/21 at 02:06 AM
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Donnerstag, Juli 19, 2007

Versicherungssparte der Postbank wird verkauft

550 Millionen Euro werden demnächst auf die Konten der Postbank fließen. Sie verkauft ihr Versicherungsgeschäft an Talanx, den drittgrößten Versicherungskonzern in Deutschland. Abgeschlossen sein soll das Geschäft im Oktober. Die weitere Zusammenarbeit von Talanx und Postbank wird dann vor allem die Bereiche Unfall- und Lebensversicherung betreffen.

Das Paket, das jetzt nach und nach den Besitzer wechselt, besteht aus mehreren Einzelteilen. Die erst 2005 übernommene BHW mit der BHW Pensionskasse und der Lebensversicherung BHW Leben machen den größten Batzen aus. Hierfür werden rund 400 Millionen Euro fällig. Hinzu kommen die Anteile der Postbank an den der PB Leben und der PB Versicherung, die jeweils 50 Prozent betragen. Mit dem Verkauf wird die Marke BHW vom Markt verschwinden und durch die neue PB ersetzt.

Der Verkauf ändert nichts daran, dass das Versicherungsgeschäft für die Postbank auch zukünftig eine entscheidende Rolle vor allem im Bereich der Altersvorsorge spielen wird. Hier hoffen beide Partner auf Synergieeffekte. Die Postbank stellt ihre sehr gut ausgebauten Vertriebsmöglichkeiten samt 15 Millionen Kunden und die Talanx ihr Wissen um Produkte und Abwicklung zur Verfügung. Die Partnerschaft besteht schon seit 1999 und ist jetzt um 15 Jahre verlängert worden.

Posted by Andre on 07/19 at 02:07 PM
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Mittwoch, Juli 18, 2007

Finanzielle Sicherheit für den Fall der Pflegebedürftigkeit

Das Hickhack um die gesetzliche Pflegeversicherung mag symptomatisch für den politischen Entscheidungsprozess sein, hat aber zumindest ein Gutes: Man macht sich mehr Gedanken ums Alter. Das düstere Zukunftsbild, als Pflegefall rund um die Uhr auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, lässt sich dabei nur schwer beiseite schieben. Allzu schwarzseherisch sollte man allerdings nicht an dieses Thema herangehen, sondern genau überlegen, wie vorgesorgt werden kann – zumindest auf finanzieller Ebene.

Die private Pflegeversicherung ist eine Möglichkeit, die laut Aussage der Verbraucherzentrale Sachsen jedoch nur in sehr wenigen Fällen ihre ganzen Trümpfe ausspielen kann und muss. Denn laut Statistik sind die meisten Menschen nur für einen sehr kurzen Zeitraum vor dem Tod ein Pflegefall. Als flexibler wir die Pflegetagegeldpolice bezeichnet, vor allem, wenn es um die häusliche Pflege geht. Aus den Bedingungen für die Versicherung sollte hervorgehen, dass schon ab Pflegestufe 1 gezahlt wird. Sie kommt am häufigsten vor.

Nicht vergessen sollte man, so die Verbraucherzentrale, dass nicht nur das Risiko bestehe, pflegebedürftig zu werden, sondern zunehmend auch das der Berufsunfähigkeit. Ab Mitte 40 steige die Wahrscheinlichkeit, den gelernten Beruf nicht mehr ausüben zu können, enorm.

Posted by Andre on 07/18 at 12:28 PM
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Dienstag, Juli 17, 2007

Überspannungsschäden nehmen zu

2,5 Millionen Blitze zuckten im vergangenen Jahr über Deutschlands Städten und Dörfern. Sie hinterließen zum einen Schäden durch direkten Einschlag. Zunehmend sind es aber die Folgeschäden eines Blitzschlages, mit denen sich die Versicherungen beschäftigen müssen. Trifft der Blitz eine Versorgungsleitung, gibt so manches Gerät, das sich am Netz befindet, den Geist auf. Überspannung lautet das Stichwort, das zusammen mit den direkten Blitzschäden laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft im ersten Halbjahr 2007 schon Schäden in Höhe von 1,5 Millionen Euro angerichtet hat.

Das ist erst der Anfang. Denn die Prognose der Arbeitsgruppe „Blitz und Überspannung“ ist nicht unbedingt rosig. Der Klimawandel zeigt auch hier Wirkung. Grund genug, sich die Hausratversicherung einmal näher anzusehen. Sind Überspannungsschäden dort nicht vorgesehen, hilft eine Zusatzversicherung. Allerdings übernimmt sie nur einen recht kleinen Teil der Kosten. In den meisten Versicherungsbedingungen sind das gerade einmal fünf Prozent im Bezug auf die Versicherungssumme.

Die größten Probleme haben Versicherer bei Schadensmeldungen damit, ob wirklich ein Blitz für den Überspannungsschaden gesorgt hat oder ob das Gerät anderweitig defekt war. Eine Studie der Fachhochschule Aachen hilft ein wenig. Sie grenzt den Bereich ein, innerhalb dessen nach einem Blitzschlag Überspannungen auftreten können. Das sind in der Stadt 1,5 Kilometer, auf dem freien Land rund 3,0 Kilometer. Damit erst gar nichts passiert, sollten die Geräte bei Gewitter ganz einfach vom Netz genommen werden.

Posted by Andre on 07/17 at 11:07 AM
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