Stars und ihre Körperteile
Auch Stars sollten sich die Mühe machen, die Versicherungsbedingungen genau zu lesen. Sonst ergeht es ihnen wie Sängerin Rihanna. Sie hat sich ihre Beine für eine Million Dollar versichern lassen. Verständlich, denn ohne Tanzperfomance kommen Sänger heute nicht mehr weit. Schade nur, dass Bein nicht gleich Fuß ist. Denn die 19jährige hat sich im Urlaub den Zeh gebrochen und sieht keinen Cent.
Sie war in Mexiko gegen einen Stuhl gelaufen. Dass sie sich dafür selbst als Tollpatsch bezeichnet, macht Rihanna durchaus sympathisch. Die Sängerin muss jetzt mit Spezialschuhen und Krücken laufen. Pumps oder anderes modisches Schuhwerk, mit dem sie sonst glänzen konnte, sind vorerst tabu. Ein wenig verärgert ist sie schon. Aber das ändert nichts daran, dass ihre Versicherung nun mal nur für die Beine gilt, und da ist am Knöchel Schluss. Vielleicht folgt ja eine neue Versicherung, damit dann auch die Füße samt Zehen versicherungstechnisch in Watte gepackt sind.
Denn für Stars ist es offensichtlich ganz normal, bestimmte Körperteile, die als Markenzeichen gelten, hoch zu versichern. Eines der bekannteren Beispiele ist Jennifer Lopez. Ihre Beine und der Hintern stehen unter Versicherungsschutz. Ein wenig übertrieben hat Mick Jagger. Der Rolling Stones Mann hat nicht etwas Stimmbänder oder seine Hände versichern lassen. Bei ihm ist es das „beste Stück“.