Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Mittwoch, September 12, 2007

Kundenbindung der Versicherer durch web 2.0

Die meisten Versicherungen nutzen das Internet, um das Unternehmen zu präsentieren, Kunden zu informieren und Produkte vorzustellen. Alleine der gute Wille zählt in diesem Bereich allerdings wenig. Die Internetpräsenz muss für Nutzer schlüssig aufgebaut und problemlos zu bedienen sein. Wer erst lange suchen muss oder sich von Fehlermeldungen aufgrund falscher Eingaben genervt fühlt, verlässt die Seite wieder. Das passiert bei Versicherungen anscheinend öfter. Denn laut aktueller Studie von Alternus sind die meisten Präsenzen der Gesellschaften nicht dazu geeignet, potentielle Kunden positiv in ihrer Entscheidung zu bestärken.

Ein Vierteljahr hat das Beratungsunternehmen sich die Seiten von 74 Versicherungen angesehen und dabei vor allem auf die wichtigsten Versicherungssparten geachtet. Dazu gehören neben Haftpflicht und Hausrat auch die Kfz-Versicherung, Rechtsschutz, Krankheit sowie Vorsorgeprodukte wie Lebensversicherungen und die private Rente. Geht es um die Finanzen, sind Kunden besonders kritisch. Mangelnde Funktionalität ist ein absolutes Ausschlusskriterium. Für die Branche heißt es, nachbessern. Denn das Internet ist bereits jetzt einer der stärksten Vertriebswege.

Die European Banking Insurance Fair (E.B.I.F.) in Frankfurt am Main könnte den Unternehmen erste Hinweise auf Verbesserungen geben. Große Bedeutung wird dem web 2.0 zugeschrieben. Kunden sollen besser, vor allem aber persönlich angesprochen und langfristig gebunden werden, beispielsweise über Blogging-Funktionen. Zudem seien die Möglichkeiten der Marktforschung besser. 

Posted by Andre on 09/12 at 12:55 PM
BloggingVersicherungenKommentar(e) (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages