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Mittwoch, Oktober 24, 2007

D&O Versicherungen mit steigendem Bekanntheitsgrad

„Directors and Officers Liability Insurance“ bekannt als D&O-Policen sind Manager-Haftpflichtversicherungen. Es ist noch nicht all zu lange her, da war die Manager-Haftpflichtversicherung eher ein sehr selten abgeschlossenes oder nachgefragtes Produkt und wenn, dann lag das Interesse an diesem Produkt vor allem bei Vorständen von Großunternehmer. Der deutsche Markt wandelt sich jedoch und damit ist das Produkt der D&O-Police auch keine Ausnahmeerscheinung mehr. Nicht nur immer mehr mittelständische Unternehmen und ehrenamtliche Vorstände von Vereinen und Stiftungen sondern auch das Mittelmanagement fragen gezielt danach und immer häufiger kommt es zum Abschluss.

Mit der D&O-Versicherung kann der Versicherungsnehmer sich dahingehend absichern, dass er bei grober Fahrlässigkeit, die bis zur Insolvenz führen kann, nicht mit seinem Privatvermögen haften muss. Vorsätzliche Gesetzesverstöße sowie unternehmerische Fehlentscheidungen sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Versicherungsschutz besteht nicht nur gegen Ansprüche von Dritten, der sogenannten Außenhaftung, sondern auch für die Innenhaftung, bei der Organe der Gesellschaften Schadensersatz geltend machen. Aus den Handlungsvollmachten des zu Versichernden wird das individuelle Risiko ermittelt und dementsprechend die Versicherungssumme festgelegt.

Durch die sich wandelnden Sichtweisen der deutschen Unternehmen wächst schrittweise der Markt der D&O-Versicherungen. Die Angebote werden vielfältiger, die Versicherer, die diese Produkte anbieten, vermehren sich und die Beitragsprämien sind deutlich gesunken. Aber auch hier gilt es, sich mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen, denn besonders in dem, was sie nicht versichern, unterscheiden sich die Angebote der Gesellschaften erheblich.

Posted by Sabine on 10/24 at 10:25 PM
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Sparen für die private Vorsorge

Steigende Lebenshaltungskosten halten die Deutschen nicht davon ab, ihrem Sparschwein Gutes zu tun. Jeder zehnte Euro landete im vergangenen Jahr auf der „hohen Kante“. Insgesamt sparten die Bundesbürger 2006 rund 159 Milliarden Euro. Pro Kopf macht das im Schnitt 1931 Euro, ergab eine Untersuchung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Sie belegt auch, dass die private Altersvorsorge inzwischen ernst genommen wird und einen deutlichen Sprung nach oben machte.

43 Prozent sparten im Sommer 2006 für das Alter. Innerhalb von zwölf Monaten stieg die Quote um zehn Prozent. Daran hat das einstige Sorgenkind, die Riester-Rente, einen erheblichen Anteil. Wurde sie 2005 von nur 14 Prozent der Sparer bevorzugt, sind es inzwischen 27 Prozent. Diese Zahlen sollten jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass jeder Vierte überhaupt keine Vorsorge betreibt. Häufig ist ein zu geringes Einkommen das Übel. Nach Altersklassen sortiert, liegen die 30- bis 49jährigen ganz vorne, wenn es um die Vorsorge etwa in Form einer privaten Rentenversicherung geht.

Geld, das nicht als Extrabonbon zur staatlichen Rente angelegt wird, investiert die Mehrheit in (vermeintlich) sicheren Anlagen. Immer noch auf Platz eins ist die Lebensversicherung. 62 Prozent haben einen entsprechenden Vertrag in der Schublade. Dabei gilt sie unter Verbraucherschützern aufgrund der Kombination aus Versicherung und Geldanlage als wenig sinnvoll. Das wird erst langsam erkannt, denn der Trend ist rückläufig. Auf den Rängen der beliebtesten Sparformen folgen der Bausparvertrag und das gute alte Sparbuch mit jeweils 54 Prozent.

Posted by Andre on 10/24 at 07:05 PM
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Wohngebäudeversicherung

Schäden, die durch unterschiedliche Unwetter, Feuer und Leitungswasser entstehen können, haben meist erhebliche finanzielle Konsequenzen. Um im Schadensfall vor den Folgen wie zum Beispiel Reparaturarbeiten bis hin zum Verlust des Hauses ausreichend abgesichert zu sein, ist eine (Wohn)-Gebäudeversicherung für Haus- bzw. Wohnungseigentümer unumgänglich.

Das eigene Zuhause ist einigen Risiken ausgesetzt. Beispielsweise ist es möglich, dass während eines Gewitters ein Blitz in das Wohnhaus einschlägt und so das Dach beschädigt oder ein starker Sturm das Dach des Hauses abdeckt. Tritt solch ein Fall ein, kann es oft kostspielig werden. Die Wohngebaeudeversicherung bewahrt den Hausbesitzer vor derartigen finanziellen Folgen, die durch Gefahren wie

  • Sturm/Hagel,
  • Leitungswasser,
  • Brand, Blitzschlag oder
  • Rohrbruch
an dem Wohnhaus entstehen können.

Wird die Wohngebäudeversicherung für eine Dauer von über fünf Jahren abgeschlossen, kommt es zu einer beitragsfreien Mitversicherung der Feuer-Rohbauversicherung. Diese schützt ein noch unfertiges Haus während der Bauphase, bis es bezugsfähig ist, das heißt höchstens 18 Monate nach Fertigstellung des Hauses.

Falls es vom Kunden erwünscht wird, können ebenfalls weitere Elementarschäden gegen einen Mehrbeitrag mitversichert werden, um bei Naturkatastrophen, wie beispielweise Erdbeben oder Überschwemmungen, versichert zu sein. Allerdings muss der Kunde dafür eine gesonderte Prüfung zur Versicherbarkeit des Risikoortes hinnehmen.

Sollte es zu einem Schadensfall kommen, hat der Kunde Anspruch auf die folgenden Leistungen- wobei die Leistungen von Versicherung zu Versicherung variieren. Bei einem Totalschaden, wie zum Beispiel durch Brand, wird der ortsübliche Neubauwert des Wohnhauses ersetzt und ermöglicht damit den Wiederaufbau. Bei einem Teilschaden, wie zum Beispiel durch Sturm oder Leitungswasser, werden die notwendigen Reparaturkosten übernommen.

Überdies werden die im Zusammenhang mit einem Schaden entstandenen versicherten Kosten, wie beispielsweise Aufräumungskosten ersetzt.

Posted by Sabine on 10/24 at 04:35 AM
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