Aus zwei mach eins: Die neue Form der Lebensversicherung
Wer heute seine Unterschrift auf eine Lebensversicherungspolice setzt, darf mit 2,25 Prozent Zinsen rechnen. Dieser Wert wird garantiert. Vor nicht allzu langer Zeit waren es einmal 4,0 Prozent. Ein Trend, der den meisten Kunden zu denken gibt. Warum jahrelang Geld einzahlen und sich mit mickrigen Zinsen zufrieden geben, wenn schon einfache Tagesgeldkonten eine deutlich höhere Rendite bringen. Gut, es gibt noch den Überschuss, aber der ist auch nicht mehr, was er mal war.
Bleiben die fondsgebundenen Lebensversicherungen. Lässt man die klassische Lebensversicherung links liegen und entscheidet sich für eine Police, bei der die Gelder in Investmentfonds fließen, ist es aus mit der Garantieverzinsung. Erst kürzlich, nach den deutlichen Einbrüchen an den Börsen, standen vielen Österreichern, deren Fonds-Lebensversicherung fällig wurde, die Sorgenfalten und der Angstschweiß auf der Stirn. Sie mussten die Gelder liegen lassen, um zumindest ihr eingezahltes Kapital zu erhalten.
Niedrige Zinsen oder die Gefahr, Geld zu verlieren: Beides keine wirklich guten Perspektiven. Das wissen auch die Unternehmen und reagieren nach und nach. Die Victoria beispielsweise kombiniert beides. Sie gibt eine Garantie und nutzt die Chancen von Fonds. So hat man die Vorteile beider Produkte in einem Vertrag. Bei der Victoria sorgen PC-Programme dafür, dass auf die Kapitalmärkte schnell und effektiv reagiert werden kann. Was die neuen Lebensversicherungen letztlich bringen, zeigt sich erst, wenn ein paar Jahr verstrichen sind. Als Fondspolice haben sie jedenfalls beste Chancen, denn hier ist die Nachfrage enorm groß.
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