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Samstag, Dezember 01, 2007

Versicherungsschutz in der Skisaison

Mit Sicherheit nicht zu vermeiden sind Stürze beim Skifahren. Je nach Schwere der Beeinträchtigung, bleiben sie jedoch meist ohne Nachfolgen. Doch gerade in der Hauptsaison in besucherüberfüllten Skigebieten lassen sich Unfälle durch Zusammenstöße häufig nicht umgehen. Auch das Fahren abseits der befestigten Pisten beinhaltet immense Risiken. Zu den häufigsten Verletzungsarten gehören Kopf-, Schulter-, Arm- und Beinfrakturen.

Bei einem Ski Urlaub in Österreich oder der Schweiz ist der Umgang der Krankenkassen mit dieser Problematik nicht ganz einfach. Ein Auslandsversicherungsschutz sollte auf jeden Fall abgeschlossen werden, um die Kosten für etwaige Behandlungen oder Transporte möglichst niedrig zu halten.

Wer einen privaten Krankenversicherungsschutz hat, sollte sich vor Reiseantritt unbedingt über die Auslandsmodalitäten informieren, denn nicht alle Unfälle werden übernommen. Gesetzliche Krankenkassen tragen derartige Unfälle nicht. Hat man keine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen, können die Kosten schnell unermesslich hoch sein. Eine Unfallversicherung kann auch hilfreich sein, soweit sie Auslandsunfälle abdeckt.

Sehr empfehlenswert ist es auch, eine Krankentagegeldversicherung abzuschließen. Die Mehrheit der privaten Versicherungstarife hat diese bereits integriert. Gesetzlich Versicherte können sie als Zusatzversicherung abschließen. Sollte aus dem Unfall eine längere stationäre Behandlung oder eine längere Krankschreibung hervorkommen, können etwaige Verdienstausfälle gemindert werden. Allerdings sollte beachtet werden, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht in solchen Fällen greift, in denen das Arbeiten vorübergehend nicht möglich ist.
Grundsätzlich sollte jede Urlaubsreise mit einem genügenden Versicherungsschutz belegt werden, das Unfallrisiko in Skigebieten ist aber weit höher.

Posted by Sabine on 12/01 at 07:17 PM
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Online- Finanzdienste – beliebt bei Besserverdienenden

Im Auftrage von Zurich Connect wurde eine aktuelle Befragung im Bezug auf das Vertrauen zu Online-Geschäften durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer das Internet zum Shoppen nutzen. Bereits 10 Prozent der Befragten wickeln sogar schon ihre Finanzen und ihre Versicherungen übers Internet ab.

Durch die Umfrage wurde die Nutzergruppe auch eindeutig erkennbar. Online-Geschäfte sind vor allem bei Besserverdienenden und Gutgebildeten besonders beliebt. Ein wesentlicher Grund für die Online-Nutzung ist vor allem der unkomplizierte Umgang und die Chance Zeit zu sparen. Aber auch die nicht eingeschränkten Öffnungszeiten machen das Internet besonders für Berufstätige interessant.

20 Prozent von Versicherungsabschlüssen oder Versicherungsabwicklungen werden heute über das Internet abgewickelt. Bei den Finanzdienstleistungen machen 90 Prozent der Onlinenutzung die Onlineüberweisungen aus. Fonds- und Aktiengeschäfte kommen im Web auf 11 Prozent.

Selbstverständlich birgt das Internet bestimmte Risiken. Um diese Risiken bei Finanzgeschäften zu mindern, vertrauen die Deutschen vor allem in die bekannten, etablierten Internatanbieter. Norbert Wulff, Vorstand Direktkunden der Zurich Gruppe Deutschland sagte dazu, dass die Umfrage zeigt, dass der clevere Internetnutzer nicht nur auf günstige Angebot allein setzt. Vielmehr ist das Vertrauen in die Anbieter ausschlaggebend. 

Posted by Sabine on 12/01 at 01:48 AM
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