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Dienstag, Dezember 18, 2007

ALLRECHT - umgestaltete Produkte für Innungsbetriebe

Vor einem Jahr hat die ALLRECHT Rechtsschutzversicherung, Tochter der Signal Iduna Gruppe, einen Firmen Vertrags-Rechtsschutz für Innungsbetriebe eingeführt. Dieser wurde nun modifiziert und weist jetzt wesentliche Verbesserungen auf. Zu den Verbesserungen gehört ein abgesenkter Mindeststreitwert von 2000 Euro auf nun mehr 1.500 Euro. Außerdem ist künftig ein wesentlicher Teil der bisher ausgeschlossenen rechtlichen Streitigkeiten die aus Generalunternehmer-Verträgen erfolgen, mitversichert. Als Vorraussetzung gilt dabei allerdings, dass der Auftragswert nicht über 15.000 Euro liegt.

Auch für Bestandskunden gelten die Änderungen, sofern der Versicherungsfall ab dem 1. Oktober 2007 eingetreten ist. Der Versicherungsschutz besteht für den versicherten Betrieb bis zu einer Versicherungssumme von 300.000 Euro pro Rechtsschutzfall bei einer Selbstbeteiligung von je 500 Euro. Den Versicherungsschutz können alle Innungsbetriebe beantragen und er gilt europaweit. Ob die Innung einer örtlichen Kreishandwerkerschaft (KH) angeschlossen ist oder selbstständig ist, spielt dabei keine Rolle.

Grundsätzlich muss eine entsprechende Rahmenbedingung mit der ALLRECHT getroffen werden. Die bundesweit tätigen Kreishandwerkerschaft haben dies auch schon zu zwei Dritteln getan. In dem Moment in dem der Handwerksmeister die Innung verlässt, endet auch sein betrieblicher Vertragsrechtsschutz. 

Posted by Sabine on 12/18 at 09:11 PM
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Wohngebäudeversicherungen mit großen Preisunterschieden - Finanztest 12/07

Eine Wohngebäudeversicherung ist für Hauseigentümer unentbehrlich. Ohne Versicherungsschutz kann dem Besitzer schnell der finanzielle Ruin drohen, denn Sturm, Feuer, Blitz, Hagel oder auch Leistungswasser können gewaltige Schäden verursachen. Überschwemmungen und Starkregen sind über die normale Wohngebäudeversicherung nicht versichert, dafür muss die Elementarschadenversicherung mit eingeschlossen werden.

Es gibt zahlreiche Anbieter für Wohngebäudeversicherungen auf dem Markt und Hausbesitzer sollten auf sich jeden Fall mehrere Angebote einholen, denn häufig gibt es, laut Stiftung Warentest, große Preisschwankungen. Die Prämien für eine Wohngebäudeversicherung liegen dabei zwischen 202 € bis 564 € im Jahr.

Basis für den Vergleich der Stiftung Warentest (Finanztest 12/07) waren 41 bundesweit gültige Angebote für eine Wohngebäudeversicherung (Feuer, Blitz, Sturm, Hagel, Leitungswasser). Hierbei zeigte sich, dass der Versicherungsbeitrag oft in Abhängigkeit mit der jeweiligen Region, in der das Objekt steht, verbunden ist.

Zu den besonders günstigen Regionen gehört das sächsische Freital. Wohingegen Köln zu den teuersten Gebieten zählt, weil unter anderem das Wasser dort sehr hart ist. Aber nicht nur die Härte des Leitungswasser bestimmt den Beitrag auch, das Sturmrisiko ist ein Kriterium. Laut Stiftung Warentest teilen die meisten Versicherer Deutschland in zwei Sturmzonen ein. Nördlich der Linie Köln-Hannover zahlen die Hausbesitzer fast immer eine höhere Versicherungsprämie.

Spitzenplätze in den Paketversicherungen (Wohngebäude- und Elementarversicherung) belegen in den vier Leistungswasserzonen die Dolleruper und die Ammerländer. Bei einer reinen Wohngebäudeversicherung gehören zu den Favoriten die Adler, die Allianz (Optimal), die Ammerländer (Exclusiv) und die Asstel (Komfort).

Posted by Sabine on 12/18 at 08:13 PM
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Advent, Advent ein Feuer brennt …

In der Adventzeit und zu Silvester entstehen überwiegend aus Unachtsamkeit jedes Jahr cirka 17.000 Feuerschäden. Dabei entstehen Schäden von rund 37 Millionen Euro, so die Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Durch unbeaufsichtigte Kerzen am Adventskranz oder am Weihnachtbaum, entstehen immer wieder verheerende Brände. In der Silvesternacht kommt es dann zusätzlich noch zu Schäden und Verletzungen, die durch leichtsinniges Hantieren mit Feuerwerkskörpern sich schnell und oft katastrophal entwickeln. Die Zahl der Schäden ist allerdings leicht rückläufig, jedoch hat sich die Schadensdurchschnittsumme um fast 400 € auf rund 2.200 € erhöht. Die Ursache der erhöhten Schadenssumme liegt an den immer besser ausgestatteten Haushalten. Gerade technische Geräte wir Computer, DVD- Player oder Fernsehgeräte sind heute in fast jedem Haushalt zu finden und meist sogar in doppelter Ausführung.

Kommt es zu einem Brand besteht Versicherungsschutz durch die:

Hausratversicherung
Schäden, die durch Feuer oder auch durch Löschwasser an Einrichtungsgegenständen entstanden sind, werde über diese Versicherung reguliert. Selbst Weihnachtsgeschenke sind mitversichert.

Wohngebäudeversicherung
Ersetzt werden Schäden, die zum Beispiel durch explodierende Feuerwerkskörper entstehen.

Private Haftpflichtversicherung
Für Partygäste die in einer Wohnung durch Feuerwerkskörper Schäden anrichten besteht über die Privathaftpflicht Vversicherungsschutz.

Kaskoversicherung
Die Kaskoversicherung tritt dann für Schäden ein, wenn durch Feuerwerkskörper Autos in Brand gesetzte werden, ebenso für Beschädigungen die durch Explosionen entstehen. Die Vollkasko reguliert darüber hinaus Schäden, die durch mutwilliges Ramponieren, ohne das der Schuldige ermittelt werden konnte, entstanden sind.

Private Unfallversicherung
Entstehen dauerhafte Schäden durch Verletzungen, die durch Feuerwerkskörper entstanden sind, treten Leistungen aus der Unfallversicherung in Kraft.

Posted by Sabine on 12/18 at 04:39 AM
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