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Donnerstag, Januar 03, 2008

Einige Krankenkassen zahlen Reise-Impfungen

Interessante Entwicklung bei den Reise-Impfungen. Einige Krankenkassen zahlen Impfungen für Afrika-Reisen. Generell geht es um die Kosten für Reiseschutzimpfungen. Mittlerweile übernehmen bzw erstatten ca. 40 Krankenkassen die Kosten von Impfungen für den privaten Auslandsurlaub. Das Centrum für Reisemedizin (CRM) veröffentlicht eine Liste der zahlungswilligen Krankenkassen.

In der Liste aufgeführt werden die DAK (Deutsche Angestellten-Krankenkasse), die Techniker Krankenkasse (TK), die Kaufmännische Krankenkasse (KKH), die GEK (Gmünder Ersatzkasse), die HEK (Hanseatische Krankenkasse), zwei Innungskrankenkassen und über 30 Betriebskrankenkassen (BKK). Die AOK (Allgemeine Orts-Krankenkasse) fehlt hingegen. 

Posted by Gerald on 01/03 at 07:44 PM
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Zusatzversicherungen – Wirklich sinnvoll?

Ein neues Jahr hat begonnen. Die Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung werden steigern, der Leistungskatalog wird jedoch wohl auch in diesem Jahr wieder gekürzt werden. Da stellt sich dem Versicherten die Frage: Sind Zusatzversicherungen für mich sinnvoll? Und wenn ja: Welche Zusatzversicherung oder gar Zusatzversicherungen soll ich für mich und / oder meine Familie abschließen?

Wichtig ist dabei, immer zu bedenken, was man genau haben möchte. Die Chefarztbehandlung im Krankenhaus und das Einzelzimmer dort? Oder genügt ein Zimmer mit zwei Betten, dafür möchte man jedoch ein höheres Krankenhaustagegeld haben? Andere interessiert die Zusatzversicherung für die Behandlung im Krankenhaus gar nicht, diese möchten nur eine Versicherung für den Zahnersatz haben oder für die Sehhilfen. Gerade seit die Gesetzlichen Krankenkassen – wie auch die Privaten Krankenversicherungen übrigens auch in Folge der Leistungskürzungen in den GKV (den Gesetzlichen Krankenkassen) – hier kaum oder gar keine Leistungen mehr erbringen, ist es notwendiger den je, privat gut abgesichert zu sein.

Eine Brille kostet inzwischen bis zu mehreren hundert Euro, seitdem es keine Zuzahlungen mehr zum Brillengestell und zu den Gläsern gibt. Wer keine so guten Augen hat, der ist gut damit beraten, frühzeitig eine solche Zusatzversicherung abzuschließen, die einen Teil der Kosten für das Gestell der Brille und die Brillengläser übernimmt. Auch wer nicht unter die Menschen zu zählen ist, der ohne Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch durchs Leben geht, sollte in jungen Jahren daran denken, sich nach Zusatzversicherung umzusehen. Denn eines ist sicher: Je früher man eine solche private Zusatzversicherung abschließt, desto günstiger ist diese auch. 

Posted by Christel on 01/03 at 03:48 PM
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Befahrbar nur mit Umweltplakette – Die Autofahrer machen mit

Laut den Angaben der DUH, der Deutschen Umwelthilfe, nehmen die meisten Autofahrer in den betroffenen Städten die Umweltzonen an und tragen die erforderlichen Plaketten auf ihren Fahrzeugen. Bei durchgeführten Kontrollen in Berlin trugen rund 75 % der Autos die entsprechenden Plaketten, in Köln 84 %. Nur in Hannover, das sich gerne als Umweltstadt sehen möchte, wichen die Werte ab und nur 64 % der kontrollierten Fahrzeuge trugen die erforderliche Umweltplakette, mit welcher sie die Umweltzonen befahren dürfen.

Die Umweltplaketten gibt es in drei verschiedenen Varianten, in grün, in gelb und in rot. Die Farbe ist ein Hinweis darauf, welcher Schadstoffklasse ein Fahrzeug angehört. Für Autos, deren Schadstoffausstöße so hoch sind, dass sie keine der Plaketten mehr erhalten, ist die Fahrt in den Umweltzonen nicht erlaubt. Die mit einer entsprechenden Umweltplakette gekennzeichneten Fahrzeuge dürfen jedoch nur in den Zonen fahren, in denen die gleiche oder eine niedrigere Plakettenfarbe erlaubt ist. Die mit einer grünen Umweltplakette gekennzeichneten Autos sind am schadstoffärmsten, die nächsten Stufen sind gelb und rot.

Jürgen Resch, der DUH-Bundesgeschäftsführer sagte, angesichts der Proteste und der Klagedrohungen, die es im Vorfeld der Einführung der Umweltzonen gab: „Die Zahlen belegen: Die Umweltzonen werden von der überwiegenden Mehrzahl der Bürger akzeptiert. Das Signal, dass es sich bei den hohen Feinstaubbelastungen in den Ballungszentren um das schwerwiegendste Luftreinhalteproblem in Deutschland handelt, ist bei der Mehrzahl der Autofahrer angekommen. Das unterscheidet sie von manchen Politikern, Verbandvertretern und Automobilclubs“

Resch ist, anders als der ADAC, völlig überzeugt von den Umweltzonen und sagte abschließend: „Wenn wir wollen, dass unsere Städte wieder mehr urbane Lebensqualität bieten, ist der wichtigste erste Schritt, dass sie uns und unsere Kinder nicht mehr krank machen. Dazu können alle einen Beitrag leisten, nicht nur die Stadtväter und -mütter, sondern insbesondere jeder einzelne Autohalter, der z. B. mit der Nachrüstung seines Diesel-Pkw dafür sorgt, dass die Umweltzonen zu einem Erfolg werden.“

Posted by Christel on 01/03 at 03:41 PM
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Häufig zu geringe Deckungssumme bei Hausratversicherung

Es ist ein großes Problem, wenn sich beispielsweise nach einem Wohnungsbrand herausstellt, dass die Deckungssumme der Versicherung zu niedrig war. Das hieße dann im konkreten Fall, dass nicht der gesamte Wert des Wohnungsinventars von der Hausratpolice gedeckt ist. Entscheidend ist der Neuwert, das heißt der Betrag, der derzeitig notwendig wäre, um kaputte oder verschwundene Sachen wiederzubeschaffen. Nach einer Familienneugründung kommt es sehr oft dazu, dass sich der Wert des Hausrats in einem kurzen Zeitraum vervielfacht, sodass anschließend die Versicherungssumme unbedingt angepasst werden sollte.

Auch zu Silvester musste die Hausratversicherung wieder so manches Mal beansprucht werden, wie zum Beispiel bei einem Einbruch, einem Feuerwerkskörper, einem Blitzeinschlag, Sturmböen und ähnlichem, wobei bei einer Sturmböe doch eher an Wohngebäudeversicherung gedacht werden könnte. Auch zu Bruch gehende Fenster, von eindringendem Regen zerstörte Kleidung, Fenster und Elektrogeräte gehören zu den Schutzgüter der Hausratversicherung.

Posted by Sabine on 01/03 at 02:57 PM
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Rechtsschutz hilft auch bei falscher Beratung in Finanzfragen

Man sitzt gemütlich bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wasser bei seinem Finanzberater und bespricht, was am besten mit dem schwer verdienten Geld passiert, damit es viele „Kinderlein“ bekommt. Im Vertrauen auf eine solide Beratung wird ein Vertrag unterschrieben, um oft schon wenig später festzustellen: Das haut vorne und hinten nicht hin. Falsch beraten zu werden ist gerade in Finanzfragen ärgerlich. Hilfreich ist in dem Fall eine Rechtsschutzversicherung, die sich für ihren Kunden stark macht. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass immer häufiger zugunsten der Kläger entschieden wird.

Damit überhaupt gegen den Berater bzw. die Anlagefirma vorgegangen werden kann, bedarf es natürlich Beweise. Ohne wird auch eine Rechtsschutzversicherung kaum etwas bringen. Anleger, die auf falsche Versprechen in Prospekten hereingefallen sind, haben es leicht. Hier reicht häufig schon die Vorlage beispielsweise des Fondsprospekts. Enthält das Papier fehlerhaft oder falsche Informationen, darf man mit Schadensersatz rechnen.

Schwieriger wird es, wenn es sich um ein Gespräch unter vier Augen handelt, in dem über Fonds, Aktien und Sparpläne diskutiert wird. Die Experten der Stiftung Warentest raten daher grundsätzlich dazu, einen Bekannten oder den Ehepartner mitzunehmen. Er kann im Zweifelsfall als Zeuge aussagen. Besser ist allerdings, wenn alle Aussagen des Beraters schriftlich festgehalten werden, etwa in Form eines Beratungsprotokolls, das es bei vielen Banken inzwischen gibt. Fühlt man sich übers Ohr gehauen, hat man drei Jahre Zeit (sobald man die Falschberatung bemerkt), dann verjährt der Anspruch.

Posted by Andre on 01/03 at 01:02 PM
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