UKDW als Unterstützer bei Vermeidung von Haftungsrisiken
Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern wird immer größer, da sich der Wettbewerb um qualifizierte Führungskräfte verschärft hat. Um gut ausgebildete Fachleute für sich zu gewinnen und zu seinem Unternehmen zählen zu können, braucht es interessante und ansprechende Konzepte insbesondere bei der Altersversorgung. Die Unterstützungskasse deutsche Wirtschaft e.V., die sogenannte UKDW, bietet eine Absicherung qualifizierter Mitarbeiter und unterstützt Arbeitgeber, Haftungsrisiken bei der Altersversorgung zu vermeiden. Dadurch, dass die UKDW durch ihren Status als freier und unabhängiger Versorgungsträger tätig ist, kann sie Rückdeckungsversicherungen verschiedener Gesellschaften verwalten und ist demzufolge flexibler.
In einem Urteil des Landesarbeitsgerichtes München vom 15. März 2007 wurde deutlich gezeigt, dass es zu erheblichen Haftungsrisiken für Unternehmer kommt, wenn ihre Mitarbeiter sich für die Entgeltumwandlung mithilfe der Unterstützungskasse entschieden haben. Die Richter verurteilten den Arbeitgeber dazu, der Arbeitnehmerin nach Austritt aus dem Unternehmen die Differenz zwischen dem kleineren Rückkaufwert und der in die Unterstützungskasse eingezahlten Beiträge vollkommen zu erstatten. Der Konzern legte gegen die Entscheidung Revision vor dem Bundesarbeitsgericht ein. Wie auch immer dieser Fall ausgehen wird, ist deutlich zu erkennen, dass Arbeitgeber enorme Haftungsrisiken zu tragen haben.
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Saskia on 01/10 at 11:14 PM
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ROLAND Rechtsschutz als Überbrückungshilfe bei Untersuchungshaft
Führungskräfte sind fortwährend der Gefahr ausgesetzt schnell mit dem Gesetz in Konflikt zu treten, wie zum Beispiel durch Falschbilanzierung, Steuervergehen oder Umweltverstöße. In dem Moment, in dem Haftgründe hinzukommen, kann es für den Betroffenen zu einer drastischen Wendung des Falles kommen. Deutschlandweit kommen jährlich ungefähr 24.000 Menschen in Untersuchungshaft, die Mehrheit aufgrund eines Vergehens bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit. Im Ausland haben derartige Delikte ernstere Konsequenzen. Anhand von Statistiken wird deutlich, dass Inländer wesentlich seltener in Untersuchungshaft genommen werden als Beschuldigte aus dem Ausland. Die Dauer dieser Haft liegt dabei im Durchschnitt bei fünfeinhalb Monaten.
ROLAND Rechtsschutz bietet hierbei Hilfe für Unternehmen mit einem Zusatzpaket zum Universal-Straf-Rechtsschutz, dem sogenannten „ROLAND U-Haft Package“. Dieses Package beinhaltet einen Benachrichtigungs-, Arzneimittelversand-, Kfz- Rückhol- und einen Botschafts- und Konsulats- Service sowie zusätzlich ein Untersuchungshaft-Tagegeld. Dieses Angebot ist für alle Führungskräfte gedacht, vom leitenden Angestellten bis zum Top-Manager. ROLAND übernimmt einen Pauschalbetrag zum Ausgleich von wirtschaftlichen Nachteilen, wenn im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit eine Untersuchungshaft vorgenommen wird. Für Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen und für deren Familien kann die Untersuchungshaft schnell zum finanziellen Problem werden, schließlich werden die Lohnzahlungen in der Regel „eingefroren“.
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Saskia on 01/10 at 11:10 PM
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Wissenslücken und Beratungsbedarf bei der privaten Altersvorsorge
„Altersvorsorge macht Schule“ nennt sich eine Initiative, die von den Bundesministerien für Arbeit und Soziales, für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Finanzen, dem Bundespresseamt, dem Deutschen Volkshochschulverband, der Deutschen Rentenversicherung, dem Bundesverband der Verbraucherzentralen, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ins Leben gerufen wurde. In ihrem Auftrag hat sich TNS Emnid bei über 1000 Bürgern zum Thema privater Altersvorsorge umgehört. Das Ergebnis: Es muss noch viel getan werden.
Gerade einmal 38 Prozent bewerteten ihren Kenntnisstand zu Riester, Rürup und Co. als „eher gut“. Ein „sehr gutes“ Wissen um die zusätzliche Altersvorsorge meinen 17 Prozent zu haben. Gerade die jüngere Generation, die unter 29-Jährigen, die das Thema besonders interessieren sollte, ist zu 45 Prozent nur einigermaßen gut informiert. Bei den Haushalten mit geringem Einkommen (unter 1000 Euro netto im Monat) sieht es noch schlechter aus. Hier sind nach eigener Aussage gerade einmal 37 Prozent firm in Sachen private Altersvorsorge. Um sich auf einen aktuellen Stand zu bringen und über die Optionen der privaten Rente zu informieren, würden mehrere Stunden benötigt, sagen 77 Prozent. Immerhin 27 Prozent schätzen den Nachholbedarf auf mehrere Tage. Hilfreich ist dabei oft die VHS. Denn als Mitinitiator gibt es vielerorts Kurse für rund 20 Euro.
Glaubt man den Zahlen der Umfrage, dürfte dieses Angebot für die meisten von großem Interesse sein. Denn 67 Prozent legen großen Wert auf Rat von einem unabhängigen Experten. Für die Beratung zur Riester- oder Rürup-Rente würden 87 Prozent bis zu 50 Euro bezahlen. Nur sehr wenigen, zwei Prozent, ist die anbieter-unabhängige Beratung auch 150 Euro und mehr wert. Dabei sind die Frauen mit 71 Prozent weitaus interessierter an einer Beratung als Männer (63 Prozent).
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Andre on 01/10 at 01:05 PM
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