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Freitag, Januar 11, 2008

Sozialverbände haben Riester auf dem Kieker

Das Erfolgsprodukt der deutschen Versicherungswirtschaft im Jahr 2007, die Riester-Rente, hat die erste große Bewährungsprobe vor sich. Mit ihrem Bericht haben die Macher von „Monitor“ eine ganze Lawine losgetreten. Sie stempelten das Vorzeigemodell der privaten Altersvorsorge als Nullnummer ab, zumindest für einen Großteil derer, die später einmal vom Ersparten profitieren wollen. Betroffen sind alle, die im Alter ergänzende Sozialhilfe benötigen. Dann wird die Riester-Rente angerechnet und es bleibt nur eine Ahnung von dem, was über Jahre eingezahlt wurde.

Die Deutsche Rentenversicherung selbst sieht den Bericht als irreführend und problematisch. Dabei stammt von ihr die Aussage, dass sich die Riester-Rente nicht einmal für Beitragszahler mit durchschnittlichem Einkommen lohne, die 32 Jahre treu und brav ihren Anteil an der Rentenkasse erbracht haben. Grundsätzlich, sagen der Sozialverband VdK und viele Gleichgesinnte, dass sich der Nutzen von Riester minimiere, je weniger Beitragsjahre nachgewiesen werden könnten. VdK-Präsident Walter Hirlinger prognostiziert bereits jetzt: Wenn die Riester Rente weiter auf die Grundsicherung angerechnet werde, schließe bald niemand mehr eine Riester-Rente ab.

Bisher haben Banken und Versicherungen nicht darauf hingewiesen, dass von der privaten Altersvorsorge nicht viel oder gar nichts übrig bleibt, wenn man im Alter auf den Staat angewiesen ist. Der VdK fordert daher einen hohen Freibetrag. Einen in punkto private Rente sehr versierten Mitstreiter hat der Sozialverband: Bert Rürup. Der Wirtschaftsweise, der die Rürup-Rente entwickelt hat, bestätigt, dass sich Riester für Geringverdiener nicht lohne. Seiner Ansicht nach helfe nur eine Reform der Rentenversicherung mit dem Ziel einer Mindestrente für alle plus der angesparten Riester-Rente.

Posted by Andre on 01/11 at 02:37 PM
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SEB AG als neuer Partner der cash.life AG

Beim Weiterverkauf von Lebensversicherungen kooperiert die cash.life AG jetzt mit der SEB AG. Somit hat der Zweitmarkt- Experte aus Pulluch sein Netzwerk um einen weiteren Partner gesteigert. Die SEB AG profitiert in der Weise von der Zusammenarbeit, dass sie neben den bisherigen Allfinanz-Beratung nun ihren Kunden den Policeverkauf an die cash.life AG als neuen Service anbieten kann.

Die SEB AG ist eine der größten Finanzdienstleister in Schweden, sie hat ungefähr 400.000 institutionelle und fünf Millionen private Kunden, dazu kommen 20.000 Mitarbeiter und 600 Filialen. Bei Stornoanzeichen bietet ab jetzt also auch die SEB AG ihren Kunden nach dem Best-Advice Prinzip die verbraucherfreundliche Alternative des Policeverkaufs an.

Posted by Saskia on 01/11 at 02:31 PM
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SecuNet gründete Dienstleistungsgesellschaft für Makler

Die SecuNet Dienstleistungs-AG, gegründet durch Mitglieder des Dortmunder Kreis e.V., ist seit Ende des Jahres 2007 eine weitere Dienstleistungsgesellschaft für Makler. Dortmunder Kreis e.V. ist eine Kooperation von Versicherungsmaklern, die seit 1992 existiert. Zur Umsetzung eines ganzheitlichen Beratungsansatzes offeriert SecuNet Instrumente und Dienstleistungen für Makler. SecuNet ist unter anderem gegründet worden, um Produktprüfungen durchzuführen, Produkte für Makler zu gestalten und die Vertriebspartner in Vertrieb, Verwaltung und IT zu unterstützen.

Wie aktuelle Tendenzen im Maklermarkt ergeben, es ist sinnvoll auch Lösungen zu Bestandsbewertung und Unternehmensnachfolge zu entwickeln. Zur Aufstockung des Angebotes gibt es eine Zusammenarbeit mit der german- Broker.net AG. Vorstand ist Horst- Peter Schmitz, ehemaliger Geschäftsführer bei AON Jauch & Hübener und Generalbevollmächtigter der Ecclesia-Gruppe. Außerdem leitet er auch die SecuNet Finanzdienste AG, die sich auf Zielgruppenvertrieb fokussiert hat.

Posted by Saskia on 01/11 at 02:28 PM
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AIG Europe entwickelt neuen Deckungsschutz bei Industriespionage

Zum Schutz gegen Wirtschafts- und Industriespionage hat die AIG Europe mit Business-Guard COBRA 2008 ein neues Versicherungsprodukt erschaffen. Das AIG Spionageschutz-Konzept bietet deutschen Know-how Trägern Unterstützung weltweit bei der Vorsorge und Aufklärung einer Spionage mit exklusiven Partnern, unterstützt schon bei einem Spionageverdacht den Kunden professionell mit Ermittlern und Anwälten und räumt auf Wunsch auch Versicherungsschutz für Vermögensschäden ein, sofern die vertraulichen Informationen von Dritten benutzt werden.

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung steigt auch das Risiko für Industriespionage, wobei für Konzerne der Informationsabfluss durch eigene Mitarbeiter die größte Gefahrenquelle ist. Mithilfe des Versicherungskonzepts von SecuNet wird dieser Bereich der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse geschützt. Aber eines ist klar. Vorbeugen ist die beste Medizin. Anbei ein paar Tipps gegen Spione.

Posted by Saskia on 01/11 at 02:24 PM
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UKDW als Unterstützer bei Vermeidung von Haftungsrisiken

Die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern wird immer größer, da sich der Wettbewerb um qualifizierte Führungskräfte verschärft hat. Um gut ausgebildete Fachleute für sich zu gewinnen und zu seinem Unternehmen zählen zu können, braucht es interessante und ansprechende Konzepte insbesondere bei der Altersversorgung. Die Unterstützungskasse deutsche Wirtschaft e.V., die sogenannte UKDW, bietet eine Absicherung qualifizierter Mitarbeiter und unterstützt Arbeitgeber, Haftungsrisiken bei der Altersversorgung zu vermeiden. Dadurch, dass die UKDW durch ihren Status als freier und unabhängiger Versorgungsträger tätig ist, kann sie Rückdeckungsversicherungen verschiedener Gesellschaften verwalten und ist demzufolge flexibler.

In einem Urteil des Landesarbeitsgerichtes München vom 15. März 2007 wurde deutlich gezeigt, dass es zu erheblichen Haftungsrisiken für Unternehmer kommt, wenn ihre Mitarbeiter sich für die Entgeltumwandlung mithilfe der Unterstützungskasse entschieden haben. Die Richter verurteilten den Arbeitgeber dazu, der Arbeitnehmerin nach Austritt aus dem Unternehmen die Differenz zwischen dem kleineren Rückkaufwert und der in die Unterstützungskasse eingezahlten Beiträge vollkommen zu erstatten. Der Konzern legte gegen die Entscheidung Revision vor dem Bundesarbeitsgericht ein. Wie auch immer dieser Fall ausgehen wird, ist deutlich zu erkennen, dass Arbeitgeber enorme Haftungsrisiken zu tragen haben.

Posted by Saskia on 01/11 at 12:14 AM
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ROLAND Rechtsschutz als Überbrückungshilfe bei Untersuchungshaft

Führungskräfte sind fortwährend der Gefahr ausgesetzt schnell mit dem Gesetz in Konflikt zu treten, wie zum Beispiel durch Falschbilanzierung, Steuervergehen oder Umweltverstöße. In dem Moment, in dem Haftgründe hinzukommen, kann es für den Betroffenen zu einer drastischen Wendung des Falles kommen. Deutschlandweit kommen jährlich ungefähr 24.000 Menschen in Untersuchungshaft, die Mehrheit aufgrund eines Vergehens bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit. Im Ausland haben derartige Delikte ernstere Konsequenzen. Anhand von Statistiken wird deutlich, dass Inländer wesentlich seltener in Untersuchungshaft genommen werden als Beschuldigte aus dem Ausland. Die Dauer dieser Haft liegt dabei im Durchschnitt bei fünfeinhalb Monaten.

ROLAND Rechtsschutz bietet hierbei Hilfe für Unternehmen mit einem Zusatzpaket zum Universal-Straf-Rechtsschutz, dem sogenannten „ROLAND U-Haft Package“. Dieses Package beinhaltet einen Benachrichtigungs-, Arzneimittelversand-, Kfz- Rückhol- und einen Botschafts- und Konsulats- Service sowie zusätzlich ein Untersuchungshaft-Tagegeld. Dieses Angebot ist für alle Führungskräfte gedacht, vom leitenden Angestellten bis zum Top-Manager. ROLAND übernimmt einen Pauschalbetrag zum Ausgleich von wirtschaftlichen Nachteilen, wenn im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit eine Untersuchungshaft vorgenommen wird. Für Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen und für deren Familien kann die Untersuchungshaft schnell zum finanziellen Problem werden, schließlich werden die Lohnzahlungen in der Regel „eingefroren“. 

Posted by Saskia on 01/11 at 12:10 AM
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