Prävention hilft bei der Gesunderhaltung von Körper und Seele
Wer Rückenprobleme hat oder unter Verspannungen leidet, und deshalb Sport machen möchte, sollte dringend seine Versicherung befragen. Oft bieten diese im Rahmen ihres Präventionsprogrammes Zuzahlungen zu Kursen an, in denen zum Beispiel gezielt Rückengymnastik gemacht wird, zum Beispiel zur Verbesserung und auch Erhaltung der Rückenmuskulatur. Auch wer schnell unter Stress leidet und dann gesundheitlich angeschlagen ist, kann das Programm zur Prävention nutzen, zum Beispiel für eine Teilerstattung der Kosten für einen Qi Gong oder Tai Chi Chuan Kurs.
Deshalb sollte man sich auf keinen Fall scheuen, seine Krankenkasse nach solchen Präventionsmaßnahmen und den gezielten finanziellen Förderungen zu fragen. Manche erstatten sogar bis zu 90 % der Kursgebühr, regelmäßige Teilnahme natürlich vorausgesetzt. Auch helfen die wirklich guten Krankenkassen bei der gezielten Suche nach dem entsprechenden Kurs und beraten dahingehend. Sie müssen eben nur gefragt werden!
Und noch etwas ist ein Gewinn für den Versicherten, neben der Gesunderhaltung und Gesundwerdung: Die unterstützten Kurse vergeben nach der regelmäßigen Teilnahme eine Teilnahmebestätigung, welche an die Krankenkasse weitergereicht werden sollte. Denn hier gibt es dann nicht nur bares Geld zurück bei der Teilerstattung der Kosten, sondern oft auch Bonuspunkte beim Bonussystem der Krankenkasse, wenn man daran teilnimmt.
Denken Sie daran, Fragen kostet nichts, kann aber Geld sparen und die Gesundheit bewahren!
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Christel on 01/15 at 08:43 PM
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Versicherungsschutz für junge Familie
Junge Paare, die zum ersten Mal Nachwuchs erwarten, haben viel um die Ohren. Nestbau, Namenssuche, Arzttermine und Gymnastik nehmen einiges an Zeit in Anspruch. Viele vergessen darüber, dass eine kleine Familie ganz anders abgesichert werden muss. Diese Erfahrung haben die Verbraucherschützer und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft gemacht. Sie raten werdenden Eltern dazu, die Finanzen zu sichten und sich dann daran zu machen, die existenzbedrohenden Risiken zu versichern.
Das größte Risiko einer Familie dürfte der Tod des Haupternährers sein. Deshalb empfehlen Verbraucherschützer den Abschluss einer Risikolebensversicherung anstelle einer Kapitallebensversicherung. Letztere sei eher für die Altersvorsorge gedacht und zahle im Todesfall meist weniger aus. Als Versicherungssumme sollte das Vierfache des Jahreseinkommens gewählt werden, um auf Nummer sicher zu gehen. Sinnvoll sei zudem, den Vertrag auf zwei Leben abzuschließen, um so kostengünstig beide Ehepartner abzusichern.
Ein weiteres Risiko trägt den Namen „Berufsunfähigkeit“. Auch für diesen Fall sollte eine Versicherung vorhanden sein, weil die Erwerbsminderungsrente vom Staat keine Familie ernähren kann. Hier hilft nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung, bei der darauf geachtet werden sollte, dass man später nicht auf einen Job in einem anderen Bereich verwiesen wird. Eine Überlegung wert sei auch die private Unfallversicherung insbesondere für das Kind. Auf keinen Fall verzichten sollten junge Familien auf die private Haftpflichtversicherung. Sie muss sein.