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Freitag, Januar 18, 2008

Gehen die Gesetzlichen Krankenkassen langsam pleite?

Eine Schreckensnachricht geistert heute durch die Medien. Die Gesetzlichen Krankenkassen stehen böse im Minus, mit einem Loch in der Bilanz von über 10 Milliarden Euro, man stelle sich dies in Zahlen vor: 10 000 000 000 Euro. Das ist mehr Geld, als sich ein Normal Sterblicher überhaupt vorstellen kann. Allein die AOK steht mit 8 100 000 000 Euro im Minus. Dies schreibt zumindest die Bild Zeitung, die manchmal sogar die Wahrheit sprechen kann – wenn sie es möchte. Und wieder geht es um die Debatte: Soll der Gesundheitsfonds nun nächstes Jahr kommen, oder besser doch nicht? Die Verwirrung ist weiter groß in unserem Land, in dem die Versorgung trotz der Unterschiede zwischen Privatversicherten und gesetzlich Krankenversicherten immer noch gut ist. Was wird aber sein, wenn da plötzlich – noch mehr – Einschnitte gemacht werden in den nächsten Jahren? Was wird dann aus unserem Gesundheitssystem werden?

Mir graut ehrlich gesagt davor, dass wir irgendwann immer mehr in Richtung US amerikanischer Verhältnisse kommen, wo viele Menschen gar nicht mehr versichert sind, weil sie es sich schlicht und ergreifend nicht mehr leisten können. Und es wirft wieder die Frage auf: Soll ich nicht doch lieber in die Private Krankenversicherung wechseln, wenn mir dies möglich ist? Und ich sollte mich wohl endlich um die Entscheidung für die richtige Private Zusatzversicherung kümmern. Damit ich auch morgen noch meine Brille finanzieren kann und beim Zahnarzt nicht drei Stunden lang warten muss, weil von der Gesetzlichen Krankenkasse nichts mehr zu erwarten ist. 

Posted by Christel on 01/18 at 09:53 PM
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Allianz- Neuerungen in der Privat Haftpflichtversicherung

In der privaten Familienhaftpflichtversicherung besteht seit dem 1. Januar 2008 nicht nur Versicherungsschutz für den Versicherungsnehmer und dessen in häuslicher Gemeinschaft lebenden Angehörigen, sondern auch für alle Personen, die zusammen mit dem Hauptversicherten in einem Haushalt leben. Das können Großeltern ebenso wie pflegebedürftige Verwandte sein.

Ebenfalls spielt nunmehr das Alter der Kinder keine Rolle. Demzufolge sind die Kinder auch dann beitragsfrei mitversichert, wenn sie volljährig sind bzw. einer Beschäftigung nachgehen. Durch den neuen Familienschutz werden die bisher geltenden Regelungen aufgehoben, wonach Kinder nur mitversichert waren, wenn sie das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten bzw. noch nicht beruflich tätig waren.

Eine eigene Haftpflichtversicherung für Kinder ist erst dann notwendig, wenn sie ausziehen bzw. einen eigenen Hausstand gründen. Hingegen bedeute eine vorübergehende Abwesenheit aufgrund von Ausbildung/ Studium nicht den Verlust des Versicherungsschutzes.

Grundsätzlich ist das Alter und der Familienstand der Person nun für den Versicherungsschutz unbedeutend. Der versicherte Personenkreis ist damit wesentlich erweitert und vereinfacht worden.

Eine Neuerung der sich hoffentlich bald weitere Versicherungsgesellschaften anschließen werden.

Posted by Sabine on 01/18 at 09:36 PM
HaftpflichtKommentar(e) (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Die Folgen eines tätlichen Überfalls aus Sicht der Versicherungen

Die Diskussion um jugendliche Gewalttäter hat sich von einem kleinen Schwel- zu einem politischen Großbrand entwickelt. Immer neue Ideen tauchen auf, wie man mit den jungen Straftätern verfahren soll. Das Gezeter, ob Ausweisen, Strafarbeit in Sibirien oder der gewohnt Streichelkurs der Gerichte angebracht sind, hilft den Opfern allerdings nicht. Sie leiden psychisch und physisch. Welche Versicherung nach einem Übergriff wofür aufkommt, hängt davon ab, was vereinbart wurde und wie das Kleingedruckte aussieht.

Bei der Behandlung durch den Arzt und im Krankenhaus bzw. der Klinik übernehmen die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen die Kosten. Da die Angriffe immer brutaler werden und Invalidität nicht ausgeschlossen werden kann, ist bei bleibenden Schäden, wenn man sie denn abgeschlossen hat, die private Unfallversicherung der richtige Ansprechpartner. Sie muss allerdings nur dann eine Leistung erbringen, wenn die Versicherungsbedingungen auch gewalttätige Auseinandersetzungen berücksichtigen. Darauf sollte schon bei Abschluss einer entsprechenden Police geachtet werden.

Bei der Rechtsschutzversicherung ist es der Opferschutz, der vereinbart werden muss, damit Schadensersatzansprüche ohne eigenen finanziellen Aufwand vor Gericht geltend gemacht werden können. Empfohlen wird in diesem Zusammenhang auch die Forderungsausfalldeckung in der privaten Haftpflichtversicherung. Ist der Täter selbst nicht haftpflichtversichert, springt die eigene Versicherung ein. Teuer sind diese zusätzlichen Vereinbarungen, die teils im regulären Versicherungsschutz enthalten sind, nicht. Sie machen sich aber bezahlt, wenn etwas passiert.

Posted by Andre on 01/18 at 02:37 PM
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Allianz Internetportal - Informationen aufs Handy

Die Allianz Deutschland AG hat ein mobiles Portal gelauncht. Auf diese Weise sollen die Kunden in Zukunft zusätzlich unterwegs wichtige Internet-Services nutzen können. Unter der Adresse mobil.allianz.de können Kunden und Interessenten allgemeine informationen abrufen. Rund um die Uhr und von überall lassen sich Informationen wie Hotline-Nummern oder Unterstützung bei der Schadensabwicklung abrufen.

Ein Klick genügt, um zum Beispiel die Verbindung zum Allianz Schadendirektruf oder zum Allianz Notfall-Telefon herzustellen. Aber auch einen Kfz- oder Haftpflichtschaden kann der Kunde über dieses Portal melden. Per Suchfunktion findet der interessierte Kunde außerdem den Fachmann in der Nähe. Eine weitere nützlich Funktion bietet das Portal vor allem Kunden mit vollem Terminkalendern. Mit Hilfe eines Endgerätes können sie den Wunsch einer persönlichen Beratung übermitteln, wobei angegeben werden kann, wann und wo der Termin stattfinden soll.

Um den neuen Service der Allianz nutzen zu können, müssen keine Installationen auf dem Handy oder dem PDA vorgenommen werden. Ein auf jeden Fall weiterer positiver Aspekt bei der Nutzung des Services.

Der Leiter Kunden- und Vertriebsportale Dr. Kaske ist begeistert und freut sich über den neune Service, denn mit der erhöhten Erreichbarkeit und dem besseren Kundenservice über das Mobilportal zählt die Allianz zu den Vorreitern in der Versicherungsbranche.

Posted by Sabine on 01/18 at 11:31 AM
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Einheitliche Tarife bei der IDEAL

Seit Jahresbeginn bietet die IDEAL alle Schaden- und Unfallprodukte in einer einheitlichen Struktur an.

Die UnfallRente, der RechtSchutz, die Haftpflicht- und Hausratversicherung werden nun in den zwei Produktlinien Klassik und Exklusiv angeboten.

Personen ab 50 Jahren können sich speziell mit dem PrivatSchutz absichern. Deckungssummen von drei, fünf und zehn Millionen sind wählbar. Der versicherte Personenkreis ist im Seniorenprodukt umfangreichen, denn neben dem Versicherungsnehmer und seinen Kindern sind auch Enkel und Urenkel, sowie ein allein stehendes Elternteil, das mit im Haushalt oder in einer Pflegeunterkunft lebt, mitversichert. Im Familientarif ist außerdem noch der Ehepartner oder der Lebenspartner versichert.

Schon in der günstigen Klassik des Privat-Schutz Tarifs ist die Forderungsausfalldeckung (ab 2.500 €) enthalten. Die Forderungsausfalldeckung tritt dann in Kraft, wenn der Versicherte durch eine namentlich bekannte Person geschädigt wurde, die selbst aber nicht finanziell in der Lage ist, den Schadensersatzverpflichtungen nachzukommen. Im Exklusiv-Tarif sind dann unter anderem auch noch Gefälligkeitsschäden, Schäden an gemieteten oder geliehenen Sachen sowie Mietsachschäden an beweglichen Sachen in einer gemieteten Unterkunft (Seniorenheim) versichert.

Auch in der Hausratversicherung werden nun zwei Varianten des Versicherungsschutzes angeboten. Dabei ist im HausRatKlassik bereits ein Wertsacheschutz von 30 Prozent der Versicherungssumme, eine Bargeldentschädigung bis zu 3.000 Euro und deren Verdoppelung eine Woche vor und nach besonderen Ereignissen wie Weihnachten, runde Familiengeburtstage oder beispielsweise der Konfirmation, enthalten. Besteht der Vertrag bereist seit drei Jahren und der Versicherte zieht in ein Seniorenheim, so verringert sich seine Prämie automatisch um 30 Prozent.

In der Exklusiv-Variante besteht Deckung zusätzlich für finanzielle Schäden die aus einem Handtaschen-Trickdiebstahl und bei Haustür-Trickbetrügern entstanden sind. Bestimmt ein interessanter Einschluss, nicht nur für Senioren!

Posted by Sabine on 01/18 at 10:44 AM
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Gründe, die zur Berufsunfähigkeit führen

Sehr selten sind Unfälle beziehungsweise deren gesundheitliche Folgen Ursache für eine Berufsunfähigkeit. Statistisch gesehen kommt es dazu nur bei 10%. Fall. In 90% der Fällen sind es Krankheiten, die zur Berufsunfähigkeit oder zur Erwerbsminderung von Männern und Frauen führen. Die häufigsten Krankheiten sind dabei psychische Erkrankungen, für die insbesondere Frauen anfällig sind.

38% aller vollständig oder teilweise berufsunfähigen Frauen sind nicht in der Lage ihre Arbeit aufgrund psychischer Probleme weiter auszuführen, bei Männern sind es immerhin 28%. Störungen im Bewegungsapparat wie beispielsweise Rückenleiden werden als zweithäufigste Ursache für Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung angesehen, wovon jeweils 17% der Frauen und der Männer betroffen sind. Bei den Männern sind 14% aller Fälle von Erwerbsminderung auf Herz- und Kreislauferkrankungen zurückzuführen, während dies nur bei 6,1% der Frauen der Fall ist. Erkrankungen der Sinnesorgane oder der Nerven sind bei 7,1% der Frauen die Ursache für eine Berufsunfähigkeit, bei Männern nur zu 5,9%.

In Abhängigkeit von den Berufsgruppen sind auch Unterschiede zu vermerken. Arbeiter und Beschäftigte in Pflegeberufen haben durch die größere körperliche Belastung häufiger Skelett-, Muskel- oder Bindegewebserkrankungen, wohingegen aus einer Studie hervorging, dass Angestellte öfter wegen psychischer Erkrankungen berufsunfähig werden. Empfohlen wird daher, sich nicht nur mit einer reinen Unfallversicherung abzusichern. In den meisten Fällen ist nämlich eben diese nicht ausreichend, um sich gegen Berufsunfähigkeit abzusichern, da ein Großteil derjenigen, die berufsunfähig sind, nicht an den Folgen eines Unfalls, sondern an den Folgen einer Krankheit leiden, die mit einer üblichen Unfallversicherung nicht abgedeckt ist. 

Posted by Saskia on 01/18 at 08:49 AM
BerufsunfähigkeitKommentar(e) (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Nur in ganz wenigen Fällen lohnt sich eine Elektronikversicherung

Der Blitz schlägt ein oder es kommt zu einer Überspannung und schwupps: Alle Urlaubsfotos, die dank digitaler Technik auf dem PC gespeichert waren, sind unwiederbringlich zerstört. Die Hausratversicherung nimmt sich dieses Problems nicht an, da Daten keine Sachen sind. Hier könnte eine Elektronikversicherung helfen, zumindest bei jenen, die beruflich auf die Daten angewiesen sind, Freiberufler oder Unternehmen beispielsweise.

Bei einer Prämie von rund 1.000 Euro im Jahr je 100.000 Versicherungssumme gehört die Elektronikversicherung allerdings nicht gerade zu den günstigen Varianten, zumal die Versicherungsbedingungen klare Regeln vorgeben. Ohne stets aktuelle Firewall und die regelmäßige Datensicherung gibt es im Schadensfall kein Geld. Geht es einzig und allein darum, die Daten sicher zu verwahren, kann sich eine externe Lösung wie ein Server rentieren. Sie ist meist erheblich preiswerter und die Daten stehen sofort wieder zur Verfügung, falls es zu einem Ausfall kommt. Beim Schutz von technischen Geräten reicht im privaten Bereich die Hausratversicherung, sie kann – wenn vereinbart – auch auf ein Home Office erweitert werden.

Als spezielle Form der Elektronikversicherung wird immer häufiger eine Handyversicherung angeboten. Die Prämie richtet sich in der Regel nach dem Preis des Mobiltelefons. Kostet es rund 300 Euro, fallen während der zweijährigen Vertragslaufzeit Kosten von fast 90 Euro an. Im Schadensfall kommt je nach Anbieter noch eine Selbstbeteiligung in Höhe von etwa 75 Euro hinzu. Von daher lohnt es sich in den meisten Fällen nicht, eine Handyversicherung abzuschließen.

Posted by Andre on 01/18 at 04:23 AM
FirmenversicherungHausratversicherungKommentar(e) (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Günstige Private Krankenversicherung bei der Allianz

Zum 1. Januar 2008 hat die Allianz Private Krankenversicherung ihre Tarifwelt erweitert. Mit AktivMed Start 70 ist eine Selbstbehaltvariante für Angestellt und Selbstständige auf dem Markt. Der AktivMed Start 70 – Tarif bietet mit einem Selbstbehalt von 30 Prozent die gleichen Leistungen wie der AktivMed Start 90. Durch den Selbstbehalt ist der AktivMed Start 70 jedoch deutlich günstiger im Beitrag.

Besonders für Selbstständige und Existenzgründer, die einen kostengünstigen Einstiegstarif in die private Krankenversicherung suchen, ist dieser Tarif entwickelt worden. Der Tarif lässt die Möglichkeit zu, bei eventuell finanziellen Veränderungen auf die “Plus“- Ebene zu wechseln.

Der Einstieg in den AktivMed Start 70 ist bis zum 50. Lebensjahr möglich und der Selbstbehalt wurde in diesem Tarif auf 1.500 Euro jährlich beschränkt.

Der Tarif AktivMed Start 70 kann ein Angebot für preisbewusste Kunden sein, die als private Patienten eine günstige Grundabsicherung wünschen. Die hohe Selbstbeteiligung führt auch zu einer erhöhten Eigenverantwortlichkeit.

Ebenso ist seit Anfang des Jahres der Abschluss einer Anwartschaftsversicherung möglich. Die Anwartschaftsversicherung hat den Vorteil, dass für den Kunden beim Wechsel in die private Krankenversicherung, nach der maximal dreijährigen Bindung an die gesetzliche Krankenkasse, keine erneute Risikoprüfung erfolgen muss. Es zählt der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Abschlusses der Anwartschaftsversicherung.

Posted by Sabine on 01/18 at 03:38 AM
KrankenversicherungKommentar(e) (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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