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Samstag, Januar 26, 2008
Ängste in Bezug auf die Riester Rente – reine Medienhysterie?
In den letzten Wochen war die Riesterrente landes- und bundesweit wieder großes Thema in den Gazetten und den Fernsehsendern. Eine in der ARD ausgestrahlte Sendung nahm die Riester Rente aufs Korn und verunsicherte Millionen von Alterssparern. Was ist nun dran an dem Gesagten, dass die Rente, die man aus der privaten Rentenversicherung eines Riester Vertrages erhält, zu 100 Prozent als Einnahmen angerechnet werden?
Die Tatsache, dass die Renten nach Ablauf der Erwerbsjahre auch in Zukunft nicht hoch sein werden, ist hinlänglich bekannt. Dass Einnahmen aus Riester Verträgen angerechnet werden in Bezug auf die Grundversorgung nicht. Dass hat sich die ARD schön zunutze gemacht für ihre „Plusminus“ Sendung vom 13. November 2007 und nochmals in der Sendung „Monitor“ vom 10. Januar dieses Jahres. Schön gedacht, liebe ARD. Aber wie kommt es dann, dass auf eurer Website dann immer noch ein sehr positiver Bericht über die Riester Rente zu finden ist? Da fühlen sich die Millionen Alterssparer doch gleich zweifach irritiert, oder etwa nicht?
Fakt ist, die Rente aus den Riester Verträgen wird (derzeit noch) zu 100 Prozent angerechnet. Geringverdiener, welche Zahlungen aus der Grundsicherung benötigen, macht dies natürlich zu schaffen. Auf der anderen Seite sollte man jedoch die Tatsache sehen, dass gerade durch die Riester Rente viele gar nicht erst auf die Grundsicherung angewiesen sein werden.
So richtig verstehe ich die Intention, die den Beiträgen zugrunde liegt, immer noch nicht. Ich kann mich noch gut an die Anfänge von Riester erinnern. Da wurde auch auf dieser Möglichkeit der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge rumgehackt. Dann wurde die Riester Rente salonfähig und auch die Berichterstattung wurde anders und auf einmal war die Riester Rente toll und alle sollten unbedingt einen Vertrag abschließen. Jetzt weht wieder ein anderer Wind? Aber warum? Weil Tatsachen, die schon zu Beginn von Riester Tatsachen waren, plötzlich einigen Leuten bei der ARD aufgefallen sind?
Beitragsrückerstattung der Concordia Krankenversicherung
Ein Teil der Beiträge wird die Concordia Krankenversicherung auch in diesem Jahr an die Versicherten zurückzahlen. Im Jahr 2007 erhielten 38 Prozent der Vollkrankenversicherten Beitragsrückerstattungen. Die Höhe der jeweiligen Rückerstattung für den Einzelnen belief sich auf bis zu fünf Monatsbeiträge. Damit überschritt die Beitragsrückerstattung erstmals die Millionengrenze. Durch die erhöhte Beitragsrückerstattung wird deutlich, dass die Versicherten der Concordia Krankenversicherung neben der langfristigen Vertragssicherheit und dem guten Leistungsniveau auch durch die kundenfreundliche Verwendung der Beiträge profitieren.
Bei der Concordia Krankenversicherung werden Gelder, die nicht für Leistungen, Abschluss- und Verwaltungskosten verwandt werden, in die Rückstellung für Beitragsrückerstattungen anlegt. Eventuell notwendige Beitragserhöhungen werden über diesen „Spartopf“ aufgefangen. Durch diese Finanzpolitik kann eine Beitragsrückerstattung im Voraus garantiert werden. Eine Beitragsrückerstattung erhalten Versicherte, die in den ambulanten Tarifen keine Erstattung beantragt haben. Die 38 Prozent der Concordia Versicherten erhalten insgesamt 1.077.046 Euro zurück. Für die Jahre 2007 und 2008 garantiert bereits heute die Concordia Krankenversicherung eine Beitragsrückerstattung.
Bald beginnt sie wieder, die Zeit des Heuschnupfens
Noch ist es Winter. Noch. Bald beginnt er wieder, der Frühling, der auch für Millionen von Bundesbürgern eine laufende Nase und tränende Augen bedeutet. Bei manchen sind die Heuschnupfensymptome so schlimm, dass sie sogar Medikamente nehmen müssen gegen Asthma. Doch was tun, wenn der nächste Frühling schon wieder so unangenehm bedrohlich vor der Tür steht?
Haben Sie, als Betroffene, schon einmal über eine Hypersensibilisierung nachgedacht? Diese kann dabei helfen, die Symptome zu lindern oder vielleicht – für einige Jahre zumindest – ganz zu beseitigen. Natürlich ist keine Allergie heilbar, aber darum geht es bei der Spezifischen Immuntherapie, welche die Hypersensibilisierung ja ist, gar nicht. Sondern darum, den Körper von Behandlung zu Behandlung unempfindlicher zu machen gegen die Allergene, die für die allergischen Reaktionen verantwortlich sind. Über einige Jahre dauernd, bringt die Hypersensibilisierung, auch Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung genannt, eine starke Verbesserung. Es gibt Menschen, die vorher nur noch mit Cortison leben konnten, da ihre Allergie so stark war und die nach einer entsprechenden fortlaufenden Behandlung kaum oder gar keine Medikamente mehr benötigen.
Informationen über diese Therapie erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse, dort können Sie auch nach einem guten Allergologen fragen, der diese Behandlung in seiner Praxis vornimmt.
Posted by Christel on 01/26 at 04:24 PM
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Versicherungsschutz für Auslandsreisen erneuern
Auch wenn das Jahr erst begonnen hat, so wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten Menschen ihren Jahresurlaub antreten. Was viele der „Früh-Urlauber“ jedes Jahr aufs Neue vergessen ist die Tatsache, dass ihre Auslands-Krankenversicherung nicht mehr gültig ist. Da nur die wenigsten Krankenversicherungsanbieter einen Versicherungsschutz für Auslandsreisen anbieten, entscheiden sich die meisten Urlauber für den Abschluss einer speziellen Auslandskranken-Versicherung. Entsprechende Versicherungen können beispielsweise vor Ort in einer Filialbank oder auch online abgeschlossen werden.
Die Auslands-Krankenversicherungen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie einen grundlegenden Versicherungsschutz bieten und zugleich sehr preiswert sind. Sofern sich ein Auslandsaufenthalt nicht über einen längeren Zeitraum als vier Wochen erstreckt, so bezahlt man bei den meisten Versicherungsanbietern nicht mehr als zehn Euro an jährlichem Beitrag. Für einen geringen Aufpreis besteht auch häufig die Möglichkeit, einen Auslandskrankenschutz für die gesamte Familie abzuschließen – in Abhängigkeit vom Versicherungsanbieter sind entsprechende Krankenversicherungen schon für einen Jahresbeitrag von 20 Euro zu haben.
Was die Gültigkeit der Versicherungspolicen betrifft, so sind diese in aller Regel auf Kalenderjahre ausgelegt. Wer beispielsweise vergangenen Sommer eine Auslands-Krankenversicherung abgeschlossen hat und jetzt eine Auslandsreise antreten möchte, der muss wohl oder übel eine neue Police abschließen, da die alte Police nicht mehr gültig ist.
Somit kann allen angehenden Urlaubern nur empfohlen werden, ihre Auslands-Krankenversicherung nochmals zu überprüfen, bevor es in den Urlaub geht. Schließlich wäre es nicht gerade toll, wenn man sich im Urlaub einer ärztlichen Behandlung unterziehen muss und die Versicherungsgesellschaft die Kosten nicht übernehmen möchte. Im Falle von Unsicherheit ist es auf jeden Fall besser, eine neue Versicherung abzuschließen, als ein unnötiges Risiko einzugehen – denn wie bereits erwähnt wurde: eine Auslands-Krankenversicherung ist nicht teuer und kann auch noch kurz vor Reisebeginn abgeschlossen werden.
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