Freitag, Februar 29, 2008
Charta-Marktplatz Messe
Am 6. und 7. Mai findet dann noch in Neuss der 14. Charta Marktplatz statt, die mittlerweile eine der wichtigsten Messen der Branche ist, nachdem sie einst als Hausmesse der Charta-Börse für die Versicherung AG initiiert worden war. Schwerpunkt dieser Messe bilden konkrete und detaillierte (Orientierungs-) Hilfen für Makler, die in ein informatives und praxisorientiertes Themenangebot eingebunden sind.
Fachvorträge wie VVG-Reform, Abgeltungssteuer, Gesundheitsreform, betriebliche Altersvorsorge und ähnliches werden gehalten. Eine kritische Auswertung aus den wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen des letzten Jahres wird von Professor Dr. Raffelhüschen gegeben. Ein besonderes Programmangebot der Messe zielt auf Ausschließlichkeits-Vermittler ab. Sie können sich über Wettbewerbsfragen, Instrumentarien und betriebswirtschaftliche Aspekte für den Wechsel in die Maklertätigkeit geboten.
BCA- Messekongress in Wiesbaden
Am 5. und 6. März dieses Jahres wird der BCA-Messekongress in Wiesbaden eine Lobby aller relevanten Sparten für Vermittler und Berater sein. Informationen werden unter anderem zum Investment, Versicherungen, geschlossenen Produkte, Finanzierung, Services und Verbänden gegeben. Mehr als 120 Aussteller präsentieren sich einem Fachpublikum nach Veranstalterangaben. Günter Reibstein, Vorstandsvorsitzender der BCA-AG, hat unter anderem als Referenten Persönlichkeiten wie den einstigen BDI-Präsidenten und Erfolgsautor Hans-Olaf Henkel und FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher engagiert.
Die BCA ist 1985 als Serviceunternehmen für unabhängige Versicherungs- und Finanzmakler ins Leben gerufen worden. Mit mehr als 10.000 Partnern, einem verwalteten Vermögen von mehr als 6,0 Milliarden Euro in Investmentfonds, der Abwicklung von 65.000 Versicherungsanträgen und einem Provisionsumsatz von 95 Millionen EURO pro Jahr gehört die BCA AG heute zum Kompetenz- und Marktführer unter den deutschen Maklerpools. Herz der Gesellschaft ist der BCA Broker Pool, Europas führende elektronische Abwicklungsplattform für Fonds, Versicherungen und andere Finanzprodukte. Die BCA Gruppe sieht sich als unabhängiger Qualitätsprüfer für Finanzprodukte und bietet ihren Vermittlern konkrete Empfehlungen.
In der Diskussionsrunde „Sonderkonjuktur dank Abgeltungssteuer“ haben sich Professor Dr. Wolfgang Gerke, Thomas Grau von der Allianz, Professor Dr. Paul Kirchhoff der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Rüdiger von Rosen vom Deutschen Aktieninstitut e.V. dann mit dem eben diesem Thema zu beschäftigen und eventuell auch herauszufinden, ob es das Leitmotiv im Vertrieb 2008 werden könnte. Einen Ausblick und Einblick auf zukünftige Entwicklungen wird die Runde „Das neue VVG - Veränderungsturbo im Vermittlermarkt“ unter Leitung von Rolf H. Louis, dem Aufsichtsratpräsidenten des BCA und der Deutschen Makler Akademie geben.
Neue Perspektiven in der Versicherungsbranche
Auch in der Assekuranz- und Finanzbranche kommt es immer wieder zu Entwicklungen und zu Neuerungen, die manchmal auch durch Gesetzesänderungen notwendig gemacht werden. Drei Kongresse in den kommenden Wochen geben einen Überblick und können Abhilfe bei Problemen schaffen.
Der am 29. Februar in Hamburg stattfindende File-Kongress der Leuphana-Universität Lüneburg greift das Thema „Beratermarkt im Wandel“ direkt auf. Die derzeitigen Gesetzesänderungen und ihre Folgen für die Versicherungs- und Finanzbranche werden dabei in Workshops und Vorträgen mit Experten aus Praxis und Wissenschaft näher analysiert. Entscheidende Trends, die es zu bewerten gilt, sind, dass Rechts- und Steuerberatung, Versicherungs- und Finanzbranche sich annähern und teilweise sogar zusammen wachsen. Neue Teilbereiche entstehen und anderem deswegen gilt es, die ganzheitliche Beratung immer stärker interdisziplinär auszurichten.
Die Auswirkungen in der Praxis werden auf dem Kongress ebenfalls problematisiert. Konkret bezogen wird sich dann auf einzelne Fragen wie, welche Leistungen zukünftig angeboten werden oder wie die veränderten Anforderungen mit dem Beratungsprozess abgestimmt werden können und inwiefern sich die Beratungsdidaktik zu verändern hat. Des Weiteren werden Fragen nach Kooperations-Möglichkeiten in der Versicherungsbranche mit Steuerberatern und Rechtsanwälten gestellt und ob Qualifikation als Marketing-Instrument effektiv benutzt werden kann. Auch wird sich mit der Frage nach der Markt-Aktualität und der Durchsetzbarkeit der Vergütungsmodelle auseinander gesetzt.
Referenten aus Theorie wie Forschung, Lehre und Praxis wie Wirtschaft hat der Veranstalter Professor Dr. Simon des Lehrstuhls Rechtswissenschaften der Leuphana-Universität engagiert und wird dadurch interessante Diskussionen führen können. Zu den Fachleuten gehören Christoph Emsbach von der Wettbewerbsaufsicht für Finanzdienstleistungen, Prof. Dr. Jörg Finsinger, Hans M. Melchiors seinerseits Vorstand der Volksfürsorge, Rechtsanwalt Johannes Fiala und Dr. Sebastian Grabmeier, der Vorstandschef der Jung, DMS & Cie. AG. Empfangen und einführen in das Thema wird Dr. Dreyer, Präses der Handelskammer Hamburg, die Vertreter von Betrieben, Finanzdienstleister, Versicherer, Banken, Rechtsanwälte, Steuerberater und alle anderen Teilnehmer.
Hier die Infos zu den zwei anderen Messen:
BCA-Messekongress in Wiesbaden
Charta-Marktplatz Messe
Liechtenstein wird auch für Versicherer zum heißen Pflaster
Liechtenstein steht im Moment für Herren in dunklen Anzügen, die mit Aktenkoffern ihr Vermögen vor dem deutschen Fiskus in Sicherheit bringen woll(t)en. Der Ruf des Kleinstaates ist vorerst ruiniert, jedenfalls bei denen, die artig ihre Steuern zahlen und sicher auch bei denen, die bereits Besuch vom Staatsanwalt hatten oder ihn noch erwarten. Für viele Versicherungskonzerne könnte das eisige Klima zwischen den beiden Nationen jetzt zur Zwickmühle werden. Denn die meisten haben auch Versicherungen aus Liechtenstein im Programm und fürchten nun um ihre Reputation.
Bei der Allianz Deutschland wird schon geprüft, inwieweit sich das Engagement im Fürstentum auf den guten Namen auswirken könnte. Bei der Versicherungsgruppe Talanx macht man sich ähnliche Gedanken, bestätigt Chef Herbert K. Haas. Beide Unternehmen – wie viele andere auch – offerieren Produkte, die Vermögensverwaltung und Lebensversicherung unter einen Hut bringen, ganz speziell auf deutsche Anleger zugeschnitten. Dass die PrismaLife Versicherung aus Liechtenstein damit wirbt, dass derlei Verträge eine Alternative zu einer Stiftung seien, macht die Sache nicht besser. Denn der Begriff Stiftung in Zusammenhang mit dem Fürstentum ist aktuell eher ein rotes Tuch. Und wie viel es wert ist, dass laut Versicherungsvertragsrecht in Liechtenstein keine Auskünfte über die Kunden gegeben werden – wie bei den Banken – hat man gesehen.
Ohnehin werden die Versicherungspolicen aus dem Kleinstaat nicht sonderlich gut bewertet. Sie sind eher umstritten. Sparer können in ihren „Versicherungsmantel“ ganz nach Belieben Vermögenswerte packen, ob nun das Aktiendepot oder das Bare aus dem Tresor. Ziel ist in erster Linie, die drohende Abgeltungssteuer für die Laufzeit zu umgehen, was unter gewissen Voraussetzungen auch machbar ist. Dann müssen erst zum Ende auf 50 Prozent des Gewinns Steuern gezahlt werden. Dass solche Steuersparmodelle bei der Politik nicht gut ankommen, ist verständlich. Seitens der Union wird jetzt schon gedroht: „Die Versicherer müssen aufpassen, dass sie nicht den nächsten Steuerskandal produzieren.“
Mit dem Vermittler zur passenden Baufinanzierung
Vorgestern habe ich darüber geschrieben, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Baufinanzierung auseinanderzusetzen und sich in die Materie einzuarbeiten, um die Finanzierungsangebote einzelner Banken besser beurteilen zu können. Allerdings verfügen nicht alle potentiellen Darlehensnehmer über ausreichend viel Zeit, um die erforderlichen Informationen zu beschaffen sich darin einzulesen. Gerade Bauherren müssen häufig so viele Aufgaben übernehmen und koordinieren, dass ihnen für die Finanzierungssuche keine Zeit bleibt.
Dennoch gibt es eine Lösung, um eine günstige und vor allem auch passende Baufinanzierung auf die Beine zu stellen. Das Stichwort in diesem Zusammenhang lautet Vermittler. Es gibt zunehmend mehr Finanzexperten, die ihren Kunden eine unabhängige Vermögens- und auch Finanzierungsberatung anbieten. Übrigens muss man sich nicht zwingend an freie bzw. selbständige Vermittler wenden. Es gibt große Unternehmen, die sich auf die Vermittlung von Immobiliendarlehen spezialisiert haben. Anbieter wie Dr. Klein, Hypothekendiscount und Interhyp zählen zu den größten Anbietern und beschäftigen eine Vielzahl erstklassig ausgebildeter Finanzierungsberater.
Das Prinzip der Finanzierungsvermittlung ist denkbar einfach. Anstatt selbst eine Bankfiliale nach der anderen aufzusuchen und jeweils ein Finanzierungsangebot anzufordern, wird einem diese Arbeit von den Vermittlern abgenommen. Somit muss man sein Vorhaben nur ein einziges Mal erläutern, und schon machen sich die Berater auf die Suche nach der passenden Finanzierung. Oftmals arbeiten sie mit einer großen Anzahl an Direktbanken sowie auch regionalen Banken zusammen, so dass sie für ihre Kunden stets die günstigsten Darlehengeber ermitteln können. Im Übrigen konzentrieren sich die Vermittler keinesfalls nur auf die Suche nach günstigen Finanzierungsangeboten. Letztendlich können sie eine unabhängige Beratung anbieten und die Finanzierung so gestalten, dass sie auf die persönlichen und finanziellen Verhältnisse der Darlehensnehmer zurechtgeschnitten sind.
Vor eventuell anfallenden Kosten muss man übrigens keine Angst haben. Alle seriösen Vermittler arbeiten ausschließlich auf Provisionsbasis und werden von den Banken bezahlt. Für die Kunden ist der Service somit kostenlos.
Donnerstag, Februar 28, 2008
Asstel und Fortis machen gemeinsame Sache
Die Asstel Versicherungsgruppe geht neue Wege beim Vertrieb ihrer Kfz-Produkte. Die Direktversicherung aus Düsseldorf arbeitet ab sofort mit dem Finanzdienstleister Fortis zusammen. Bekannt ist das belgisch-niederländische Unternehmen in der Bundesrepublik durch ihre Credit4me-Shops, in denen Kunden unter anderem die Finanzierung ihres Neuwagens unter Dach und Fach bringen können. Durch die Kooperation gibt es die passende Versicherung gleich dazu.
In sämtlichen Kreditshops können die Policen und nötigen Doppelkarten bzw. später die Pin-Nummer für die Zulassung direkt mitgenommen werden. „Bequemer geht es kaum“, heißt es von beiden Seiten. Denn der Kunde zahlt aufgrund des Kombiproduktes nur eine Rate, mit der die Finanzierung und die Versicherung gedeckt sind. Sollte es während der Laufzeit zu einem Schaden kommen, wird keine Anpassung des Schadensfreiheitsrabattes vorgenommen. Somit bleibt der zu zahlende Beitrag konstant. Abgeschlossen werden kann das Doppel sowohl für den Kauf von Neu- als auch Gebrauchtwagen.
Die Kooperation bringt für die Asstel Versicherung, die zum Gothaer Konzern gehört, und den Finanzdienstleister Fortis eine „Win-Win-Situation“. Der Direktversicherer, der bereits Partnerschaften unter anderem mit Tchibo und der ING-DiBa eingegangen ist, erschließt sich auf diesem Weg neue Kunden. Und die Kreditshops erweitern ihre Produktpalette.
Baufinanzierung mit Direktbank-Konditionen vor Ort abschließen
Gestern hat das Handelsblatt einen äußerst interessanten Bericht veröffentlicht, welcher sich der Geschäftsentwicklung der Direktbanken widmet. Zunächst wurde aufgezeigt, dass sich die Angebote der Direktbanken weiterhin zunehmender Beliebtheit erfreuen. So wurde unter anderem auf das Baufinanzierungsgeschäft der ING-Diba verwiesen, in welchem die Bank innerhalb kürzester Zeit zu einem der größten Anbieter heranwachsen konnte. Immerhin hat es die ING-Diba im Jahr 2007 auf ein Finanzierungsvolumen von beeindruckenden zwei Milliarden Euro geschafft.
Weitere Anbieter, die Bauherren und Immobilienkäufer mit günstigen und vor allem übersichtlich gestalteten Finanzierungslösungen überzeugen können, sind Cortal Consors und Comdirekt. Auch diese beiden Anbieter planen, ihr Baufinanzierungsgeschäft in den kommenden Jahren deutlich auszubauen.
Dennoch reichen günstige Konditionen längst nicht immer aus, um alle potentiellen Kunden zu überzeugen. Die Experten sind sich weitgehend einig, dass sich immer noch viele Kunden bei der Baufinanzierung aufgrund der Vor-Ort-Betreuung für eine regionale Bank entscheiden.
Doch auch dies könnte sich schon bald ändern. Nach Angabe des Handelsblatt, planen nun auch die ersten Direktbanken, an ausgewählten Standorten eigene Filialen zu eröffnen. Comdirekt ist bereits an 27 Standorten mit eigenen Filialen vertreten, und auch Cortal Consors wird in den kommenden Monaten seine erste Filiale eröffnen. Für die Kunden der Direktbanken bedeutet das, dass sie schon bald eine persönliche Beratung vor Ort in Anspruch nehmen und gleichzeitig von den attraktiven Konditionen profitieren können.
Für die einstigen Platzhirsche im Baufinanzierungsgeschäft – die vielen kleinen Regionalbanken - bedeutet das, dass sie sich zukünftig noch wärmer anziehen müssen. Zwar werden die Direktbanken ihre Filialen nur an ausgewählten Standorten eröffnen, doch aufgrund der Konditionsvorteile und der daraus resultierenden Kostenersparnis wird so mancher Interessent dazu bereit sein, auch eine etwas längere Anfahrt in Kauf zu nehmen, um eine Direktbank-Filiale aufzusuchen.
Mittwoch, Februar 27, 2008
Ihre Haftpflichtversicherung, der Zeit angepasst?
Eine private Haftpflichtversicherung gehört zu den Versicherungen, die tatsächlich jeder Bürger haben sollte. Die meisten Haushalte in diesem Land haben auch einen Haftpflichtschutz, der allerdings oft Jahre nicht genutzt wird. Im Schadensfall kann dann das böse Erwachen kommen, denn eventuell ist die private Haftpflichtversicherung nicht mehr zeitgemäß und der Kunde muss mit seinem Vermögen aufkommen.
Grundsätzlich sollte sich die private Haftpflichtversicherung an der persönlichen Lebenssituation ausrichten und möglichst alle Risiken absichern, die zu unvorhersehbaren finanziellen Belastungen führen können.
Eine Lücke in der alten Haftpflichtversicherung kann die Versicherungssumme (Deckungssumme) sein. Ältere Haftpflichtpolicen haben oft nur eine Deckungssumme von 1 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden, viel zu niedrig für die heutigen Verhältnisse. Eine 5 Mio. Deckung sollte es heute schon sein, damit auch extreme Schadenshöhen nicht zum finanziellen Ruin führen und eine gewisse Sicherheit geboten ist.
Bedingt sind obendrein nicht alle Bereiche des privaten Lebens absicherbar. Allerdings können über bestimmte Zusätze weitere Risiken mit eingeschlossen werden. Ein Beispiel wäre das Schlüsselrisiko. Der Austausch von Schlössern und Schlüsseln bei einer modernen Schließanlage kann schnell in die Zehntausende gehen und ist von daher eine vernünftige Option für die entsprechenden Risikogruppen.
Ebenso kann die Ausfalldeckung ein vernünftiger Einschluss sein, denn sie übernimmt Zahlungen, wenn Sie selbst der Geschädigte sind, der Verursacher Ihren Haftpflichtanspruch aber nicht ausgleichen kann (z.B. weil er selbst keine Versicherung besitzt).
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Für Familien mit Kindern unter sieben Jahren ist die Option des Einschlusses von deliktunfähigen Kindern sicherlich eine Chance mit dem Nachbarn auch bei einer, durch die Kinder, kaputt gegangenen Fensterscheibe in Frieden weiterzuleben, denn Eltern haften nicht für unter 7 Jährige (Verkehr- nicht bis unter 10 Jahre), wenn sie Ihre Aufsichtspflicht nachkommen. Die Schäden können aber über den Einschluss der „deliktunfähigen Kinder“ versichert werden.
Die Nürnberger Versicherung empfiehlt desweiteren regelmäßig einen Blitz-Check für eventuelle Lücken im Versicherungsschutz durchzuführen.
Wird eine der folgenden Fragen mit „ja“ beantwortet sollte sich der Kunde mit seinem vorhandenen Versicherungsschutz auseinandersetzen.
- Sind die Kinder inzwischen volljährig?
- Ist ein Öltank vorhanden?
- Wird ein Haus gebaut oder ist ein Umbau geplant?
- Gibt es vermietete Wohnräume?
- Sind im Haushalt größer Tiere dazu gekommen (Hunde, Pferde)?
- Wird gejagt?
- Werden Modellfahrzeuge genutzt?
- Sind Wasserfahrzeuge im Besitz der versicherten Person?
- Sind ehernamtliche oder berufliche Risiken dazu gekommen?
- Steht ein längerer Auslandsaufenthalt bevor?
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Saskia on 02/27 at 07:30 PM
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Versicherungsschutz fürs Wochenendhaus
Die Winterwochen sind gezählt und bald werden Wochenendhäuser und Gartenparzellen nicht mehr unbewohnt und verlassen da stehen. In den Wintermonaten sind nicht genutzte Wochenendhäuser aber immer ein Risiko, denn wer zahlt den Schaden, wenn Diebe den Hausrat gestohlen, Randalierer die Räume verwüstet oder Stürme das Dach abgedeckt haben?
Über die Hausratversicherung der Hauptwohnung kann per Zusatzvereinbarung und Zuschlag, das Inventar, was sich ständig im Wochenendhaus befindet, abgesichert werden. Dadurch sind Schäden wie:
- Brand
- Blitzschlag
- Explosion
- Leistungswasser
- Sturm ab Windstärke 8
- Hagel
- Einbruchdiebstahl
- Raub und Vandalismus
versichert.
Ist die Laube dagegen bescheiden ausgestattet und nur in der Saison wird der Fernseher mitgenommen, so muss kein zusätzlicher Schutz beantragt werden, denn die normale Hausratversicherung schließt die “Außenversicherung“ mit ein. Gegenstände die sich vorübergehend außerhalb der Wohnung befinden, haben über die Außenversicherung in einem bestimmten Umfang Versicherungsschutz. Oft ist die Entschädigungssumme auf zehn Prozent der Versicherungssumme begrenzt und “vorübergehend“ bedeutet meist drei Monate.
Wichtiger als der Versicherungsschutz fürs Inventar ist jedoch der Versicherungsschutz fürs Gebäude. Über eine Wohngebäudeversicherung ist das Gebäude bei Feuer-, Leistungswasser- und Sturmschaden abgesichert. Auch bestimmtes Zubehör, wie Überdachung, Antennen und Heizungen sind unter Umständen abgesichert
Die Prämien berechnen sich nach der Tarifzone, der Bauweise und dem Wert des Hauses. Ein Steinhaus in der gleichen Tarifzone und dem selben Wert wie ein Blockhaus, wird immer günstiger, als das Blockhaus (Brandrisiko) sein.
Eintrittskarten-Versicherung für Unvorhersehbares
Viele Konzerte, Shows und Sportevents sind nach wenigen Stunden ausverkauft. Für echte Fans heißt das, tief in die Tasche greifen und schon Monate vor dem eigentlichen Termin die Eintrittskarten zu organisieren. Voller Freude, die Tickets ergattert zu haben, wartet man auf den großen Tag. Ärgerlich nur, wenn man krank wird, einen Unfall hat oder andere Gründe dafür sorgen, dass man zu Hause bleiben muss. Dafür gibt es schon längere Zeit so genannte Eintrittskarten-Versicherungen, die bislang allerdings kaum Absatz fanden. Einer der großen Kartenverkäufer, Ticket Online, kooperiert daher seit 2008 mit der Europäischen Reiseversicherung AG.
Gemeinsam will man das Thema Ticketversicherung mit einer groß angelegten Offensive in das Bewusstsein der Kunden rücken. Denn so richtig Gedanken darum, was ist, wenn man nicht zum Konzert kann, machen sich nur wenige. Dabei sind es oft Monate, die zwischen Kartenkauf und Event liegen – und in der Zeit kann viel passieren, und es sei ein arbeitsbedingter Umzug. Die Karte auf den letzten Drücker zu verkaufen, ist eine Möglichkeit, bei der allerdings Verluste einkalkuliert werden müssen. Sicherer ist aus Sicht von Ticket Online und der Europäischen Reiseversicherung, eine Eintrittskarten-Versicherung abzuschließen.
Damit könne man sich vor finanziellem Schaden bewahren und kostengünstig Vorsorge für Unvorhersehbares treffen, sagt Hans Stadler von der Europäischen. Wer Ticket samt Versicherung kauft, erhält im Falle einer schweren Erkrankung, eines Unfall, Schäden am Eigentum oder einem Umzug, der mit dem Job in Verbindung steht, den kompletten Kaufpreis samt allen Gebühren erstattet. Angesichts der Preise für die Karten ist ein solcher Schutz sicherlich eine Überlegung wert.
Wissen über das Thema Baufinanzierung selbst aneignen
Bei der Finanzierung von Immobilien geht es üblicherweise um viel Geld. Der durchschnittliche Finanzierungsbedarf beläuft sich bei Käufern und Bauherren auf rund 150.000 Euro. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich ein großer Teil der angehenden Darlehensnehmer mit der Thematik intensiver auseinandersetzt – schließlich könnte eine falsch gewählte Immobilienfinanzierung zu ganz erheblichen und völlig unnötigen Zusatzkosten führen.
Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten es angehende Darlehensnehmer verhältnismäßig schwer, an Informationen und Tipps zum Thema Baufinanzierung zu gelangen. Oftmals waren die Berater der Banken und Bausparkassen die einzigen Ansprechpartner. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das spürbar geändert. Gerade das Internet ist zu einer erstklassigen Informationsquelle herangewachsen. Zahlreiche Webseiten und News-Portale versorgen ihre Leser regelmäßig mit entsprechenden Tipps.
Der große Vorteil, den die Online-Tipps mit sich bringen ist die Tatsache, dass die Informationen größtenteils unabhängig von bestimmten Anbietern verfasst werden. Somit können sich potentielle Darlehensnehmer über Finanzierungsvarianten und Finanzprodukte informieren, ohne dabei Angst haben zu müssen, zum Abschluss bestimmter Produkte forciert zu werden. Stattdessen können sie sich eigenständig und unabhängig informieren, so dass sie von selbst merken, wenn ihnen ihr Bankberater keine objektiven bzw. wirklich passenden Finanzierungsvorschläge unterbreitet.
Übrigens findet man auch im Buchhandel zunehmend mehr Werke, die erstklassige Informationen für Käufer und Bauherren bereithalten. Wer ein ausreichendes Maß an Zeit verfügt, um sich in die Materie einzuarbeiten, der sollte von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Es ist in der Tat so, dass einem die unabhängig erteilten Finanzierungstipps enorm weiterhelfen können und im Endeffekt dazu beitragen, eine günstige und zugleich passende Finanzierung zu finden.
ARAG führt Kooperationsgespräche
Neue Geschäftsbeziehungen sind im Gespräch. Die Wiener Städtische bestätig unverbindliche Gespräche mit der ARAG Rechtschutzversicherung bezüglich einer Zusammenarbeit. Kernpunkt einer möglichen Zusammenarbeit mit der ARAG ist, von Österreich aus, mit gemeinsamen Töchtern das Rechtsschutzversicherungsgeschäft in den Nachbarländern zu betreiben.
Die Wiener Städtische (Vienna Insurance Group/VIG) ist bereits in Mittel- und Osteuropa sehr gut vertreten. Aber auch die Arag hat in Österreich eine Tochtergesellschaft, die andererseits eine Tochtergesellschaft in Slowenien hat.
Die UNIQA Versicherung war bis zum Jahr 2000 an der ARAG Österreich beteiligt. Der 50 Prozent-Anteil wurde dann aber an die deutsche ARAG-Mutter abgegeben.
Am österreichischen Markt hat die ARAG Rechtsschutz zur Zeit einen Anteil von 11 Prozent. Der Marktführer ist die Generali-Versicherung mit einem Marktanteil von cirka 18 Prozent, gefolgt von der DAS (rund 15 Prozent) sowie der Allianz und der UNIQA mit ungefähr 12 Prozent Marktanteilen.
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Sabine on 02/27 at 02:26 AM
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Dienstag, Februar 26, 2008
1. März - Neues Mofa-Kennzeichen ist Pflicht
Für alle Fahrzeuge die ein Versicherungskennzeichen führen müssen beginnt das neue Versicherungsjahr zum 1. März 2008. Zu diesen Fahrzeugen zählen Mopeds, Mofas, Quads und auch Minicars, die höchstens 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Stundenkilometer fahren.
Ab März sollte also kein Verkehrsteilnehmer mehr mit einem grünen Kennzeichen unterwegs sein. Nicht nur, dass er nicht versichert ist und im Falle eines Unfalls für den Schaden selbst aufkommen muss, er begeht auch eine Straftat. Das Fahren ohne gültiges Kennzeichen ist nämliche keine einfache Ordnungswidrigkeit, sondern ein Vergehen.
Der Versicherungsschutz beginnt ab Versicherungsvertragsabschluss und ist im Allgemeinen für ein Jahr gültig. Grundsätzlich endet der Vertrag im Februar des darauf folgenden Jahres. Eine Kündigung ist nicht nötig, da es sich um ein “Ablaufkennzeichen“ handelt. Das Kennzeichen oder die Versicherungspolice gilt als Versicherungsnachweis. Für den Abschluss brauchen Minderjährige die Unterschrift der Eltern oder eines Erziehungsberechtigten.
Wer durch ein Kleinkraftrad geschädigt wird und die Versicherung des Verursachers ist nicht bekannt, kann über die Buchstabenkombination des Kennzeichens im Internet unter www.zentralruf.de die entsprechende Versicherungsgesellschaft ausfindig machen.
Neues Angebot der Stuttgarter zum Thema Rente
Seit Anfang dieses Jahres hat die Stuttgarter Versicherung eine neue Renten-Tarifgeneration im Angebot: die Stuttgarter FlexRente mit den Produktvarianten FlexRente classic und FlexRente invest. Mittels der FlexRente ist es den Verbrauchern viel besser möglich, ihre Absicherungsstrategie für den Ruhestand auf die aktuelle Lebenssituation und persönlichen Wünsche anzupassen. Diese neuartige flexible Altersvorsorge ist bestens dazu geeignet sich der jeweiligen Lebenssituation anzupassen und bietet dabei zwei unterschiedliche Varianten an.
Die Stuttgarter FlexRente classic ist eher für solche Kunden empfehlenswert, die sicherheitsorientiert sind und alle Vorzüge einer modernen, klassischen Altersvorsorge haben wollen. Das beinhaltet garantierte Leistungen mit einem flexiblen Auszahlungskonzept, lebenslange Rente, einmalige Kapitalabfindung, individuelle Teilzahlungen sowie die Möglichkeit, in der Ansparphase die Zahlung der Beiträge bei Bedarf heraufzusetzen, zu verringern oder 2 Jahre lang zu unterbrechen, bei Elternzeit sogar 3 Jahre. Beide Varianten, das heißt classic und invest, bieten derartige Flexibilitäten bei der Anspar- und auch der Auszahlungsphase.
Renditeorientierte Verbraucher sollten sich eher an die Stuttgarter FlexRente invest halten, wobei sie aus dem Stuttgarter Fondsuniversum 44 Fonds von 14 Fondsgesellschaften frei wählen können. Ein kostenloser Fondswechsel, um auf Veränderungen am Kapitalmarkt besser reagieren zu können, ist möglich. Des Weiteren gibt es bei beiden Varianten einen Todesfallschutz, eine Nachversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung als auch dynamische Beitragszahlungen. Außerdem können die Kunden mithilfe von FlexPlus frei entscheiden, wann und wo sie die Ablaufleistungen in Anspruch nehmen möchten.
Versicherung gegen Umweltverschmutzung in China
Das Umweltbewusstsein scheint auch in China anzukommen. Vor nicht all zu langer Zeit hat das chinesische Hauptamt für Umweltschutz und das chinesische Komitee für die Aufsicht und Kontrolle des Versicherungswesens ein gemeinsames Dokument veröffentlicht.
In diesem Dokument wird die Einführung einer Haftpflichtversicherung gegen Umweltverschmutzungen angekündigt. Demnach sollen bis zum Jahr 2015 die chinesischen Behörden eine landesweite Haftpflichtversicherung gegen Umweltverschmutzung verabschieden.
Durch die Haftpflichtversicherung gegen Unweltschäden soll ein Unternehmen die Möglichkeit haben, mit einer Versicherungsgesellschaft ein Versicherungsvertrag abzuschließen, der bei eventuellen Unfällen die Folgen der Umweltverschmutzung abdeckt. Die Versicherungsgesellschaften bewilligen dem Geschädigten einen Ausgleich im Falle einer Umweltverschmutzung, die durch einen ihrer Versicherten verursacht wurde.
Noch in diesem Jahr werden die chinesischen Behörde beginnen, Versicherungen für Unternehmen verschiedener Branchen zu erproben. Zu den Unternehmen für die speziell dieser Versicherungsschutz entwickelt wird gehören unter anderem Firmen, die in der Produktion, dem Verkauf, der Lagerung, im Transport und dem Gebrauch gefährlicher Stoffe tätig sind. Aber auch petrochemische Betriebe und Firmen die Sondermüll entsorgen gehören zu den angestrebten Versicherungskunden, denn dort kann es leicht zu Umweltverschmutzungen kommen.