Generali Versicherungen mit neuen Angeboten im neuen Jahr
Seit Anfang des Jahres hat die Generali-Versicherungsgruppe einige Neuerungen für ihre Privatkunden geschaffen, die sich lohnen.
Mithilfe des neuen Programms SELEKTA Privat kann siebenfacher Versicherungsschutz für Familien und Singles erreicht werden, dieser muss lediglich beantragt werden, anschließend sind die Kunden von der Unfall-, Haftpflicht-, Hausrat-, Wohngebäudeversicherung über die Glasversicherung bis hin zur Reiseversicherung einschließlich Hilfe- und Serviceleistungen abgesichert.
In der Haftpflichtversicherung werden jetzt auch Schäden durch Datenaustausch und Internetnutzung ersetzt, wie auch Schäden durch Au-Pair Personal, Pflegepersonal oder auch Austauschschüler. Die Wohngebäudeversicherung offeriert nun ein Versicherungspaket für Sonnenergieanlagen mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen, Wärmepumpen und Kleinwasserkraftwerken. In der Hausratversicherung wurden Entschädigungsgrenzen für Wertsachen erhöht. Des Weiteren gibt es nun den persönlichen Unfallassistenten, der sich nach einem Unfall persönlich um medizinische, soziale und berufliche Fragen kümmert, auch werden spezielle Leistungen bei typischen Frauenkrankheiten angeboten.
Außerdem bietet die Generali einen 24-Stunden Handwerkerservice und einen Schlüsseldienst an. Der Haus- und Wohnungsschutzbrief kann mit Leistungen bezüglich Rohrreinigungen, Sanitär-, Elektro- und Heizungsinstallation vereinbart werden. Daneben werden durch die Generali Organisations- und Kostenübernahmen alltäglicher Dienstleistungen wie Menüservice, Einkaufsdienst oder Wohnreinigung angeboten, um der derzeitigen Nachfrage der Kunden nach Hilfe- und Serviceleistungen gerecht zu werden.
Sparkasse Fulda bietet Versicherungsdienstleistungen an
Im Stadt und Landkreis Fulda intensiviert die Sparkasse die Vermittlung von Versicherungen. Am Jahresanfang wurde die „Sparkasse Fulda Versicherungsservice GmbH“ gegründet, die nun Versicherungsprodukte für Unternehmen, Freiberufler und privat Haushalte anbietet.
Durch diese kundenfreundliche Entwicklung bietet die Sparkasse ihren Kunden künftig neben den klassischen Bankdienstleistungen auch Versicherungsdienstleistungen aus einer Hand an. Dazu gehört die Beratung genauso wie der Vertragsabschluss, aber auch die Schadensregulierung. Kooperationspartner bleibt weiterhin die SV Sparkassen-Versicherung.
Mit neun Mitarbeitern ist die neue “Tochter“ der Sparkasse an den Start gegangen. Wobei einige der Mitarbeiter den Kunden schon bestens vertraut sind, was dem Erfolg der „Sparkasse Fulda Versicherungsservice GmbH“ bestimmt entgegenkommt, denn Vertrauen ist ein gutes Verkaufargument.
Aber nicht nur die schon bekannten Berater sind ein positiver Gesichtspunkt. Die „Sparkasse Fulda Versicherungsservice GmbH“ kommt auch auf andere Weise seinen Kunden entgegen. Die Versicherungsexperten vereinbaren Termine für die künftigen Beratungsgespräche in der nächstgelegenen Filiale genauso, wie bei dem Kunden zu Hause. Darüber hinaus sind selbstverständlich alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Sparkasse Ansprechpartner des Kunden.
Eine Entwicklung die sicherlich neue Kunden anziehen wird.
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Sabine on 02/01 at 08:40 PM
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Baloise und Gothaer auf dem Weg in den Hafen der Ehe
Sie turteln schon seit Herbst vergangenen Jahres. Jetzt scheint es zwischen dem deutschen Versicherungsunternehmen Gothaer und dem schweizerischen Konzern Baloise ernst zu werden. Statt der Ringe tauschen die beiden derzeit ihre Bücher aus, um sich besser kennen zu lernen. Ansonsten halten sich die beiden Versicherungen recht bedeckt, wie es um eine gemeinsame Zukunft bestellt sein könnte. Eine Absichtserklärung haben sie immerhin schon unterzeichnet. Klar ist nur: Gehen die beiden eine Liaison ein, entsteht ein neuer Versicherungsriese, der mit neun Milliarden Euro Prämien im Jahr in die Top Ten in Deutschland vorrückt.
Bis dahin müssen noch einige Fragen geklärt werden, unter anderem wie die Anteile verteilt werden sollen. Schließlich gilt auch in der Versicherungsbranche: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Solange die Prüfungen nicht abgeschlossen sind, sei noch alles offen, heißt es bei der Gothaer. Die Idee sei jedenfalls, eine Gruppe zu schaffen. Dahingehend sind auch die Vermutungen, wonach eine Holding mit Sitz in Köln entstehen könnte mit den Unternehmen der Gothaer, den Gesellschaften des Deutschen Rings sowie der Niederlassung der Baloise in Bad Homburg. Bei diesem Konstrukt würde die Baloise 51 Prozent halten.
Gefunden haben sich für die geplante Fusion zwei Versicherer, die ähnlich gut platziert sind. 3,9 Milliarden Euro Bruttobeträge bei der Gothaer und ein Geschäftsvolumen von 4,65 Milliarden Euro bei der Baloise sprechen für sich. Als kleine Hürde werden die unterschiedlichen Rechtsformen gesehen. Aus der Schweiz käme eine Aktiengesellschaft, während die Gothaer als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit firmiert. Man geht allerdings davon aus, dass die Aktien der Baloise bestehen und notiert bleiben. Mögliche Konsequenzen für die Mitarbeiter wurden nicht genannt. 5500 sind es bei der Gothaer, bei der Baloise in Deutschland etwa 2700.
Mit der Maske am Steuer kommt teuer
Gut zu wissen: Wer sich über die Karnevalstage verkleidet, muss nicht damit rechnen, aufgrund des Vermummungsverbotes belangt zu werden. Im Auto allerdings sollte man sich der Kostümierung dahingehend entledigen, dass sie nicht stört. Insbesondere die Wahrnehmung dürfe nicht getrübt werden, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD). Das heißt: Runter mit der Vollmaske und die Piratenklappe ab ins Handschuhfach. Sonst verliere man bei einem Unfall sehr schnell den Kaskoschutz. Eine Warnung spricht der AvD auch an alle aus, die es ab Aschermittwoch nicht lassen können, sich zu kostümieren. Mit einer Maske vor dem Gesicht geblitzt zu werden, komme extra teuer. Die Ordnungsbehörden würden dies häufig als Vorsatz werten, nicht erkannt werden zu können.
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Andre on 02/01 at 02:18 PM
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