Immobilienpreise in Deutschland - jetzt noch schnell kaufen?
Die Preise deutscher Immobilien gelten seit Jahren als besonders stabil. Während die Immobilienpreise in den vergangenen Jahre in unseren Nachbarländern nach oben schnellten, blieben Immobilienkäufer in Deutschland weitestgehend verschont. Doch dies könnte sich schon bald ändern. Derzeit deuten alle Anzeichen daraufhin, dass die Immobilienpreise schon in absehbarer Zeit nach oben klettern werden.
Die Immobilienexperten stützen ihre These eines Preisanstiegs bei den Wohnimmobilien vor allem auf die Preisentwicklung im Ausland. Wie bereits erwähnt wurde, haben die Immobilienpreise in unseren Nachbarländern erheblich angezogen, während deutsche Käufer bisher von Preisanstiegen verschont blieben. Doch schon bald könnte es sein, dass eine Angleichung der Preise stattfindet. Des Weiteren könnte auch die anhaltend hohe Inflation dafür sorgen, dass zunehmend mehr Gelder in Immobilien investiert werden und somit die Preise steigen. Außerdem darf nicht außer Acht gelassen werden, dass auch die Herstellungskosten gestiegen sind. Sowohl die gestiegenen Löhne als auch teurere Baustoffe tragen dazu bei, dass die Fertigstellung von Neubauten mit immer höheren Kosten verbunden ist.
Wer seinen Traum von den eigenen vier Wänden in absehbarer Zeit verwirklichen möchte, der sollte damit beginnen, seine Pläne zu konkretisieren. Sofern man dieses Jahr noch zuschlägt, könnte man bares Geld sparen. Denn sollten die Immobilienpreise – so wie es von zahlreichen Experten prognostiziert wird – in den kommenden Jahren spürbar ansteigen, so könnte man zum jetzigen Zeitpunkt ein wahres Schnäppchen machen. Sollte man hingegen abwarten, so könnte es gut möglich sein, dass man spürbar tiefer in die Tasche greifen muss, um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.
Allerdings sollte man auch nichts überstürzen. Es macht wenig Sinn, jetzt zuzuschlagen, um einem eventuellen Preisanstieg zu entgehen. Der Kauf oder Bau einer Immobilie sollte erst dann angestrebt werden, wenn man sich auch tatsächlich in der Lage befindet bzw. über die finanziellen Rücklagen verfügt, diesen zu realisieren. Im Falle von Unsicherheit ist es ratsam, sich mit einem erfahrenen Finanzierungsberater in Verbindung zu setzen, der eine Analyse vornimmt und einem die besten Möglichkeiten aufzeigt.
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Jochen on 02/25 at 06:16 PM
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Punkte sammeln bei Direct Line
Wenn die nette Dame an der Kasse fragt, „sammeln Sie Punkte?“, greifen die meisten mittlerweile zu. Bonusprogramme sind in und fast jedes Kaufhaus und jeder Supermarkt macht mit. Ob die Daten für die direkte Kundenansprache genutzt werden und man plötzlich in Werbung versinkt, stört die wenigsten. Hauptsache, Punkte sammeln und Prämien einheimsen. Mit von der Partie ist jetzt auch der Direktversicherer Direct Line. Das zur Royal Bank of Scotland gehörende Unternehmen kooperiert ab April mit Payback, dem größten Bonusprogramm in Deutschland.
Kunden, die sich für eine der Versicherungen entscheiden, ob nun Auto, Motorrad, Haftpflicht oder Rechtsschutz, werden mit Payback-Punkten belohnt. Das Unternehmen sieht die Zusammenarbeit als Mehrwert für den Kunden. Auf der eigenen Habenseite verbucht Direct Line eine Steigerung des Bekanntheitsgrades. Zudem erhofft sich der Versicherer, noch besser auf die Wünsche der Kunden eingehen zu können. Payback, mit rund 96 Millionen Direktmailings im Jahr die größte Kommunikationsplatzform Deutschlands, gilt dabei als idealer Partner. Bereits zuvor hatte sich Direct Line mit Aral, der readybank, Vodafone und den Marriott Hotels zusammengetan.
Profitieren wird das Versicherungsunternehmen vor allem durch die sehr starke Verbreitung von Payback. 61 Prozent der deutschen Haushalte sind im Besitz einer Sammelkarte. Dass der Name zudem im Duden auftaucht, spricht für sich. Payback wird allerdings nichts mit dem Versicherungsgeschäft zu tun haben. Die gesamte Abwicklung, vom Antrag über die Bearbeitung bis zum Abschluss liegt in den Händen von Direct Line, das in Deutschland seit 2002 aktiv ist.
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Andre on 02/25 at 12:36 PM
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R+V Kreditversicherungen mit stabilen Beiträgen
Die R+V Versicherungen haben vor, in Jahr 2008 ihre Beiträge beizubehalten, obwohl die Subprimekrise und voraussichtlich eine vermehrte Zahl von Firmeninsolvenzen dieses ziemlich erschweren dürfte. Servatius, Bereichsleiter Kreditversicherung bei R+V Versicherung, bestätigte dies anlässlich der GDV Pressekonferenz zur Kreditversicherung in Köln. Die Kundenstruktur der R+ V Versicherung ist mittelständisch geprägt. Dadurch ist das Unternehmen nicht so sehr zu beeinflussen durch weltweite Kreditkrisen, die sich vor allem auf Großrisiken beziehen. Außerdem muss aufgrund dessen die R+V Versicherung bei ihren Kunden nicht von vielen Firmenpleiten ausgehen. Der deutsche Mittelstand ist stark. Servatius geht davon aus, dass der Mittelstand sich mit Hilfe der guten konjunkturellen Entwicklung des vergangenen Jahres genügend stabilisieren kann und auch das Eigenkapital festigen konnte, um durch eventuelle zukünftige Krisen in Deutschland nicht zu sehr in Mitleidenschaft gebracht zu werden.
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Sabine on 02/25 at 12:38 AM
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Gescheiterter Verkauf der Postbank an Allianz
Die Postbank AG steht zum Verkauf und einer der größten Interessenten hat sich nun ins Aus befördert. Die Versicherungsgesellschaft Allianz kann ihre Policen gar nicht über die Postbank AG vertreiben, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ verkünden ließ. Die Postbank ist an die Konkurrenten Talanx und HUK Coburg gebunden. Ein Talanx- Sprecher teilte mit, dass außer ihrer Gesellschaft in den kommenden 15 Jahren niemand dazu berechtigt ist, Lebensversicherungen in den Postbank- Filialen zu verkaufen. Selbst bei einem Eigentümerwechsel, dem sogenannten Change of Control, muss die Zusammenarbeit seitens der Postbank unverändert weiterlaufen. Eine „Change of Control“ Klausel ist nicht vorhanden.
Aus diesem Grunde ist die Postbank laut der FAZ auch ein ähnlich fragwürdiger Partner für andere Versicherungsunternehmen. Die Bonner Bank ist im Punkto Unfallpolicen auch langfristig und exklusiv an die Talanx gebunden. Dies ist bei den Autoversicherungen der Fall, die der umsatzstärkste Bereich der Sachversicherungsgesellschaft sind. Die Nürnberger HUK Coburg und die Bank sind in der Sparte Haftpflicht- und Hausratversicherung miteinander verbunden. Ein HUK-Sprecher teilte der FAZ mit, dass sich auch nach Verkauf der Postbank ganz sicher daran nichts ändern würde.
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Saskia on 02/25 at 12:21 AM
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