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Freitag, Februar 29, 2008

Charta-Marktplatz Messe

Am 6. und 7. Mai findet dann noch in Neuss der 14. Charta Marktplatz statt, die mittlerweile eine der wichtigsten Messen der Branche ist, nachdem sie einst als Hausmesse der Charta-Börse für die Versicherung AG initiiert worden war. Schwerpunkt dieser Messe bilden konkrete und detaillierte (Orientierungs-) Hilfen für Makler, die in ein informatives und praxisorientiertes Themenangebot eingebunden sind.

Fachvorträge wie VVG-Reform, Abgeltungssteuer, Gesundheitsreform, betriebliche Altersvorsorge und ähnliches werden gehalten. Eine kritische Auswertung aus den wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen des letzten Jahres wird von Professor Dr. Raffelhüschen gegeben. Ein besonderes Programmangebot der Messe zielt auf Ausschließlichkeits-Vermittler ab. Sie können sich über Wettbewerbsfragen, Instrumentarien und betriebswirtschaftliche Aspekte für den Wechsel in die Maklertätigkeit geboten. 

Posted by Saskia on 02/29 at 09:55 PM
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BCA- Messekongress in Wiesbaden

Am 5. und 6. März dieses Jahres wird der BCA-Messekongress in Wiesbaden eine Lobby aller relevanten Sparten für Vermittler und Berater sein. Informationen werden unter anderem zum Investment, Versicherungen, geschlossenen Produkte, Finanzierung, Services und Verbänden gegeben. Mehr als 120 Aussteller präsentieren sich einem Fachpublikum nach Veranstalterangaben. Günter Reibstein, Vorstandsvorsitzender der BCA-AG, hat unter anderem als Referenten Persönlichkeiten wie den einstigen BDI-Präsidenten und Erfolgsautor Hans-Olaf Henkel und FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher engagiert.

Die BCA ist 1985 als Serviceunternehmen für unabhängige Versicherungs- und Finanzmakler ins Leben gerufen worden. Mit mehr als 10.000 Partnern, einem verwalteten Vermögen von mehr als 6,0 Milliarden Euro in Investmentfonds, der Abwicklung von 65.000 Versicherungsanträgen und einem Provisionsumsatz von 95 Millionen EURO pro Jahr gehört die BCA AG heute zum Kompetenz- und Marktführer unter den deutschen Maklerpools.  Herz der Gesellschaft ist der BCA Broker Pool, Europas führende elektronische Abwicklungsplattform für Fonds, Versicherungen und andere Finanzprodukte. Die BCA Gruppe sieht sich als unabhängiger Qualitätsprüfer für Finanzprodukte und bietet ihren Vermittlern konkrete Empfehlungen.

In der Diskussionsrunde „Sonderkonjuktur dank Abgeltungssteuer“ haben sich Professor Dr. Wolfgang Gerke, Thomas Grau von der Allianz, Professor Dr. Paul Kirchhoff der Universität Heidelberg und Prof. Dr. Rüdiger von Rosen vom Deutschen Aktieninstitut e.V. dann mit dem eben diesem Thema zu beschäftigen und eventuell auch herauszufinden, ob es das Leitmotiv im Vertrieb 2008 werden könnte. Einen Ausblick und Einblick auf zukünftige Entwicklungen wird die Runde „Das neue VVG - Veränderungsturbo im Vermittlermarkt“ unter Leitung von Rolf H. Louis, dem Aufsichtsratpräsidenten des BCA und der Deutschen Makler Akademie geben. 

Posted by Saskia on 02/29 at 09:51 PM
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Neue Perspektiven in der Versicherungsbranche

Auch in der Assekuranz- und Finanzbranche kommt es immer wieder zu Entwicklungen und zu Neuerungen, die manchmal auch durch Gesetzesänderungen notwendig gemacht werden. Drei Kongresse in den kommenden Wochen geben einen Überblick und können Abhilfe bei Problemen schaffen.

Der am 29. Februar in Hamburg stattfindende File-Kongress der Leuphana-Universität Lüneburg greift das Thema „Beratermarkt im Wandel“ direkt auf. Die derzeitigen Gesetzesänderungen und ihre Folgen für die Versicherungs- und Finanzbranche werden dabei in Workshops und Vorträgen mit Experten aus Praxis und Wissenschaft näher analysiert. Entscheidende Trends, die es zu bewerten gilt, sind, dass Rechts- und Steuerberatung, Versicherungs- und Finanzbranche sich annähern und teilweise sogar zusammen wachsen. Neue Teilbereiche entstehen und anderem deswegen gilt es, die ganzheitliche Beratung immer stärker interdisziplinär auszurichten.

Die Auswirkungen in der Praxis werden auf dem Kongress ebenfalls problematisiert. Konkret bezogen wird sich dann auf einzelne Fragen wie, welche Leistungen zukünftig angeboten werden oder wie die veränderten Anforderungen mit dem Beratungsprozess abgestimmt werden können und inwiefern sich die Beratungsdidaktik zu verändern hat. Des Weiteren werden Fragen nach Kooperations-Möglichkeiten in der Versicherungsbranche mit Steuerberatern und Rechtsanwälten gestellt und ob Qualifikation als Marketing-Instrument effektiv benutzt werden kann. Auch wird sich mit der Frage nach der Markt-Aktualität und der Durchsetzbarkeit der Vergütungsmodelle auseinander gesetzt.

Referenten aus Theorie wie Forschung, Lehre und Praxis wie Wirtschaft hat der Veranstalter Professor Dr. Simon des Lehrstuhls Rechtswissenschaften der Leuphana-Universität engagiert und wird dadurch interessante Diskussionen führen können. Zu den Fachleuten gehören Christoph Emsbach von der Wettbewerbsaufsicht für Finanzdienstleistungen, Prof. Dr. Jörg Finsinger, Hans M. Melchiors seinerseits Vorstand der Volksfürsorge, Rechtsanwalt Johannes Fiala und Dr. Sebastian Grabmeier, der Vorstandschef der Jung, DMS & Cie. AG. Empfangen und einführen in das Thema wird Dr. Dreyer, Präses der Handelskammer Hamburg, die Vertreter von Betrieben, Finanzdienstleister, Versicherer, Banken, Rechtsanwälte, Steuerberater und alle anderen Teilnehmer.

Hier die Infos zu den zwei anderen Messen:
BCA-Messekongress in Wiesbaden
Charta-Marktplatz Messe

Posted by Saskia on 02/29 at 04:52 PM
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Liechtenstein wird auch für Versicherer zum heißen Pflaster

Liechtenstein steht im Moment für Herren in dunklen Anzügen, die mit Aktenkoffern ihr Vermögen vor dem deutschen Fiskus in Sicherheit bringen woll(t)en. Der Ruf des Kleinstaates ist vorerst ruiniert, jedenfalls bei denen, die artig ihre Steuern zahlen und sicher auch bei denen, die bereits Besuch vom Staatsanwalt hatten oder ihn noch erwarten. Für viele Versicherungskonzerne könnte das eisige Klima zwischen den beiden Nationen jetzt zur Zwickmühle werden. Denn die meisten haben auch Versicherungen aus Liechtenstein im Programm und fürchten nun um ihre Reputation.

Bei der Allianz Deutschland wird schon geprüft, inwieweit sich das Engagement im Fürstentum auf den guten Namen auswirken könnte. Bei der Versicherungsgruppe Talanx macht man sich ähnliche Gedanken, bestätigt Chef Herbert K. Haas. Beide Unternehmen – wie viele andere auch – offerieren Produkte, die Vermögensverwaltung und Lebensversicherung unter einen Hut bringen, ganz speziell auf deutsche Anleger zugeschnitten. Dass die PrismaLife Versicherung aus Liechtenstein damit wirbt, dass derlei Verträge eine Alternative zu einer Stiftung seien, macht die Sache nicht besser. Denn der Begriff Stiftung in Zusammenhang mit dem Fürstentum ist aktuell eher ein rotes Tuch. Und wie viel es wert ist, dass laut Versicherungsvertragsrecht in Liechtenstein keine Auskünfte über die Kunden gegeben werden – wie bei den Banken – hat man gesehen.

Ohnehin werden die Versicherungspolicen aus dem Kleinstaat nicht sonderlich gut bewertet. Sie sind eher umstritten. Sparer können in ihren „Versicherungsmantel“ ganz nach Belieben Vermögenswerte packen, ob nun das Aktiendepot oder das Bare aus dem Tresor. Ziel ist in erster Linie, die drohende Abgeltungssteuer für die Laufzeit zu umgehen, was unter gewissen Voraussetzungen auch machbar ist. Dann müssen erst zum Ende auf 50 Prozent des Gewinns Steuern gezahlt werden. Dass solche Steuersparmodelle bei der Politik nicht gut ankommen, ist verständlich. Seitens der Union wird jetzt schon gedroht: „Die Versicherer müssen aufpassen, dass sie nicht den nächsten Steuerskandal produzieren.“

Posted by Andre on 02/29 at 04:39 PM
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Mit dem Vermittler zur passenden Baufinanzierung

Vorgestern habe ich darüber geschrieben, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Baufinanzierung auseinanderzusetzen und sich in die Materie einzuarbeiten, um die Finanzierungsangebote einzelner Banken besser beurteilen zu können. Allerdings verfügen nicht alle potentiellen Darlehensnehmer über ausreichend viel Zeit, um die erforderlichen Informationen zu beschaffen sich darin einzulesen. Gerade Bauherren müssen häufig so viele Aufgaben übernehmen und koordinieren, dass ihnen für die Finanzierungssuche keine Zeit bleibt.

Dennoch gibt es eine Lösung, um eine günstige und vor allem auch passende Baufinanzierung auf die Beine zu stellen. Das Stichwort in diesem Zusammenhang lautet Vermittler. Es gibt zunehmend mehr Finanzexperten, die ihren Kunden eine unabhängige Vermögens- und auch Finanzierungsberatung anbieten. Übrigens muss man sich nicht zwingend an freie bzw. selbständige Vermittler wenden. Es gibt große Unternehmen, die sich auf die Vermittlung von Immobiliendarlehen spezialisiert haben. Anbieter wie Dr. Klein, Hypothekendiscount und Interhyp zählen zu den größten Anbietern und beschäftigen eine Vielzahl erstklassig ausgebildeter Finanzierungsberater.

Das Prinzip der Finanzierungsvermittlung ist denkbar einfach. Anstatt selbst eine Bankfiliale nach der anderen aufzusuchen und jeweils ein Finanzierungsangebot anzufordern, wird einem diese Arbeit von den Vermittlern abgenommen. Somit muss man sein Vorhaben nur ein einziges Mal erläutern, und schon machen sich die Berater auf die Suche nach der passenden Finanzierung. Oftmals arbeiten sie mit einer großen Anzahl an Direktbanken sowie auch regionalen Banken zusammen, so dass sie für ihre Kunden stets die günstigsten Darlehengeber ermitteln können. Im Übrigen konzentrieren sich die Vermittler keinesfalls nur auf die Suche nach günstigen Finanzierungsangeboten. Letztendlich können sie eine unabhängige Beratung anbieten und die Finanzierung so gestalten, dass sie auf die persönlichen und finanziellen Verhältnisse der Darlehensnehmer zurechtgeschnitten sind.

Vor eventuell anfallenden Kosten muss man übrigens keine Angst haben. Alle seriösen Vermittler arbeiten ausschließlich auf Provisionsbasis und werden von den Banken bezahlt. Für die Kunden ist der Service somit kostenlos.

Posted by Jochen on 02/29 at 02:16 PM
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