Montag, März 17, 2008
Policen Direkt mit gewachsenem Marktanteil
2007 war ein gutes Jahr für den Frankfurter Lebensversicherungs-Aufkäufer Policen Direkt. Die Zahlen belegen eindeutig, dass das Unternehmen stetig wächst. Kapitalversicherungen im Wert von 435 Millionen EURO wurden im letzten Jahr erworben. Das ergab ein Plus von 30% im Vergleich zum Jahr 2006. Auf ungefähr 40% ausgebaut hat Policen Direkt eigenen Angaben zufolge seinen Marktanteil, nachdem es sich von Großpolicen trennte.
Von 430 Millionen EURO auf 800 Millionen EURO ist der für Partner verwaltete Policenbestand 2007 angestiegen. Die Wachstumsrate beträgt damit 115%. Demzufolge verwaltet Policen Direkt einschließlich des Handelsbestands Kapitalversicherungen in einer Werthöhe von 920 Millionen EURO. Derzeitig sind es 50 Mitarbeiter, eine Steigerung um 25% zum Vorjahr. Gründe für ein derartiges Wachstum sind vor allem der gute Service.
Für 2008 hat sich Policen Direkt auch so einiges vorgenommen, beispielweise sollen neue Produkte wie „policenkredit“ und „fondskredit“ zum Erfolg beitragen. „policenkredit“ ist eine zinsgünstige Möglichkeit zu gewöhnlichen Policendarlehen. Mit „fondsdirekt“ weitet Policen Direkt Dienstleistungen auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fondsbeteiligungen aus. Durch Ankauf, Verkauf und Verwaltung von Kapitalversicherungen wird wiederum ein großes Wachstum im sogenannten Kerngeschäft prophezeit.
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Saskia on 03/17 at 10:50 PM
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Vorsicht beim Grundstückskauf
Wer der Meinung ist, man könne beim Kauf von Bauland nicht viel falsch machen, der wurde gestern von der Welt am Sonntag eines Besseren belehrt. Im Leitartikel des Immobilienteils wurden die wichtigsten Punkte aufgezeigt, die beim Kauf von Grundstücken zu beachten sind. Doch bevor einige dieser Punkte auch an dieser Stelle aufgegriffen werden, noch vorab ein paar wichtige Hintergrundinformationen.
Der Artikel der Welt am Sonntag bezieht sich in erster Linie auf Grundstücke, die erst gerade zu Bauland geworden sind. Oftmals drängen die Eigentümer auf einen schnellen Verkauf, obwohl die Grundstücke weder erschlossen geschweige denn überhaupt vermessen sind. In solchen Fällen kann es dann schon einmal vorkommen, dass man ein Grundstück erwirbt, dass bei weitem nicht so groß ist, wie es ursprünglich angedacht war, oder dass Teile davon im Außenbereich der Gemeinde liegen und deshalb Ackerland bleiben.
Um sich vor Fehlkäufen dieser Art zu schützen, wird dazu geraten, sich beim Kauf eines entsprechenden Grundstücks nicht unter Druck setzen zu lassen. Stattdessen sollte man sich Zeit nehmen und das Grundstück hinsichtlich zahlreicher Punkte, wie zum Beispiel der Grundbuchsituation genau auseinandersetzen. Vor allem der Grundstücksgröße kommt eine hohe Bedeutung zu: Sollte das Grundstück noch nicht vermessen sein und die Gesamtfläche somit noch nicht feststehen, so sollte man auf gar keinen Fall schwammige Kaufvertragsformulierungen akzeptieren. Generell sollte man den Kaufvertragsentwurf von einem Immobilien- und Rechtsexperten überprüfen lassen. Ganz egal ob es um die Grundstücksgröße, Baulasten oder Dienstbarkeiten geht: Im endgültigen Kaufvertrag sollten alle Punkte ganz genau geregelt sein, damit man bestens abgesichert ist und im Falle dessen, dass das Grundstück später den getroffenen Vereinbarungen nicht entspricht, rechtliche Schritte eingelegt werden können.
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Jochen on 03/17 at 03:51 PM
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Klimawandel und Umweltschutz beschäftigen auch die Versicherungen
Das Klima wird zunehmend auch für die Versicherungsbranche ein Thema. Bernhard Meyer, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung, sprach im Rahmen einer Tagung zum Thema „Klimawandel – Chancen und Risiken für die Landwirtschaft“ von neuen Herausforderungen. Bei der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft sieht man eine steigende Variabilität des Klimas und – bezogen auf die Landwirtschaft – auch der Erträge, die eingefahren werden. Der Anpassungsdruck ist auf beiden Seiten vorhanden. Bei den Versicherungskonzernen trifft das allerdings nicht ausschließlich auf die Regulierung von Schäden zu. Sie müssen sich auch dem Wunsch der Kunden beugen und ökologisch-korrekte Policen anbieten.
Eine weitere Möglichkeit, sich dem Thema Ökologie zu widmen, besteht über Anreize für die Kunden, mehr zugunsten der Umwelt zu leisten. Bei der Vienna Insurance AG geht man diesen Weg schon länger und zahlt einen Umweltbonus. Seit 2008 gibt es eine Gutschrift, sollte man sich für ein Auto entscheiden, das weniger als 135 Gramm CO2 pro Kilometer produziert. Sechs Monatsprämien werden dafür bei der Haftpflichtversicherung gutgeschrieben. Ähnlich verfährt man bei Hybridfahrzeugen, bei denen zehn Prozent Rabatt auf die Kasko- und Kfz-Haftpflichtbeiträge gewährt werden.
Von April an weitet die Wiener Städtische Versicherung AG ihr Angebot an Bonusoptionen auf Eigenheimbesitzer aus. Wer sich beim Hausbau oder der Sanierung für eine energiesparende Variante entscheidet und den Energieverbrauch auf unter 70 kWh pro Quadratmeter schraubt, wird mit einer Gutschrift von 35 Euro auf die Versicherung für das Eigenheim belohnt. Dafür verlangt das Unternehmen einen Energieausweis oder die Kunden müssen einen Fragebogen ausfüllen. Den Grund für diesen Schritt bringt der Generaldirektor der Versicherungsgruppe, Dr. Günther Geyer, auf den Punkt: „Klimawandel bedeutet steigende Schäden durch Wetterextremereignisse. Umweltschutz und der bewusste Umgang mit Ressourcen ist uns deshalb ein wichtiges Anliegen.“
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Andre on 03/17 at 01:09 PM
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Clerical Medical - Insolvenzschutz für deutsche und britische Kunden
Der britische Lebensversicherer Clerical Medical erklärte, dass deutsche Kunden auf die gleiche Weise vom Insolvenzschutz des britischen Financial Services Compensation Scheme (FSCS) profitieren können, wie die eigenen britischen Kunden. Eine Vereinbarung der britischen Finanzaufsicht FSA und des FSCS wurde bestätigt. Danach wird der Clerical Medical Kunde in Deutschland und Großbritannien in Hinsicht auf den potenziellen Schutz der Financial Services Compensation Scheme gleich behandelt.
Dieser Schutz kann gewährt werden, wenn der eher unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass die Clerical Medical nicht mehr in der Lage wäre, ihre vertraglichen Verpflichtungen einzuhalten.
Clerical Medical gehört der HBOS-Gruppe an, einem der führenden Finanzdienstleistern in Europa. Die HBSO-Gruppe verwaltet Vermögenswerte von mehr als 868 Milliarden Euro (Stand: Feb. 2007).
Auf dem europäischen Markt bietet Clerical Medical („CM”) im Moment Produkte in Deutschland, Österreich und Italien an. Clerical Medical hat sich auf die Bereiche Lebensversicherung sowie auf Produkte der Altersvorsorge spezialisiert. Seit 1995 ist clerical medical mit Produkten in Deutschland vertreten.
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Sabine on 03/17 at 08:52 AM
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Schlechte Maklerausbildung führt zu schlecht versicherten Kunden
In einer kürzlich durchgeführten Studie der Stiftung Warentest zum Thema „Weiterbildungskurse für Versicherungsvermittler“ konnten erstaunliche Ergebnisse ermittelt werden. Sehr auffallend ist die große Differenz zwischen Kosten und Dauer für die einzelnen Kurse. Sofern Versicherungsvermittler nicht die geforderte Berufspraxis nachweisen können, ist es für sie seit der im Mai 2007 in Kraft getretenen EU-Richtlinie Pflicht, sich auf eine vorgeschriebene Prüfung mithilfe von Seminaren vorzubereiten. Damit wird die Lücke geschlossen, dass jeder jederzeit Makler werden konnte.
Trotz dieser scheinbaren Verbesserung rät der Bundesverband der Verbraucherzentralen, der sogenannte vzbv, zu Vorsicht, da viele Kurse einen eher mangelhaften Inhalt vorweisen können. Bemängelt wird unter anderem die unzureichende Schulung der Vertreter, die dann dazu führt, dass Kunden nicht kompetent beraten werden können.
Experten beanstanden die ungenügenden Seminarinhalte, die dem wachsenden Anspruch an die Versicherungsvermittler nicht gerecht werden. Der Schwerpunkt in solchen Kursen wird nach Angaben der Stiftung Warentest zusehends auf Kundenberatung und Verkauf gelegt. Dabei wird den Versicherungsvermittlern nicht ausreichend gezeigt, wie der Versicherungsbedarf der Verbraucher kompetent eingeschätzt werden kann.
Bildungsträger offerieren diverse Kurse, dabei gibt es solche, die sich an Anfänger richten, aber auch solche, die sich an Vermittler mit längjähriger Berufserfahrung richten. Durch die Prüfungen wird Wissen über gesetzliche und private Versicherungen abgefragt. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Anbieter zu vergleichen. Es gibt teilweise starke Unterschiede in den Angeboten. Die Dauer liegt beispielweise zwischen sechs Wochen und 18 Monate für die optimale Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung. Auch die Preise variieren erheblich, sie liegen zwischen 480 und 3900 EURO.
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Saskia on 03/17 at 02:24 AM
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