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Mittwoch, April 30, 2008

UNFALL EASY Produkt des Volkswohl Bund mit erneuter Verbesserung

Durch den Versicherungsvariante „Assistance mit Reha- Komponente“ hat die Unfallversicherung „Unfall Easy“ der VOLKSWOHL BUND Sachversicherung AG nun ihren Versicherungsschutz erneut erweitert und verbessert. Wird der neue Baustein „Assistance mit Reha- Komponente“ gewählt, ist es möglich, dass der Versicherungsnehmer im Fall einer zu 50% wahrscheinlich attestierten Invalidität nach einem Unfall die umfangreiche Beratungsleistung eines spezialisierten Reha-Managers beanspruchen kann. Neben dem Honorar des Reha-Managers werden durch den Volkswohl Bund auch noch alle weiteren Kosten, die durch Umsetzung der Spezialistenratschläge entstehen, übernommen. Ziel dieses Produkts ist es, dass der Kunde schnell wieder fit wird.

Mithilfe der Unterstützung des Partners Mercur Asistance kann die Volkswohl Bund-Versicherung ihre ehrgeizigen Pläne besser durchführen. Sie bietet vom Menüservice über die Wohnungsreinigung bis zur Kinderbetreuung sehr viele unterschiedliche Sachen an, um dem Versicherten das Leben während seiner Erkrankung zu erleichtern. Bis zu einem halben Jahr werden die Leistungen geboten und alle Kosten vom Volkswohl Bund getragen. Der persönliche Reha-Manager steht bis zu 24 Monate zur eigenen Verfügung des Erkrankten. Die Empfehlungen des Reha-Managers, die nicht nur die optimale medizinische Versorgung sondern auch zur berufliche Integration beitragen, werden ebenfalls von der Volkswohl Bund Sachversicherung AG übernommen.

Posted by Saskia on 04/30 at 06:35 PM
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Jetzt Immobilien kaufen, bevor die Preise steigen

Trotz der Immobilienkrise in Amerika deutet vieles darauf hin, dass die Preise hier bei uns bald kräftig anziehen. Das Preistief für Grundstücke und Wohneigentum ist laut Analysten längst durchschritten und ein Aufwärtstrend in Sicht. Neben dem Kaufpreis für Häuser und Grundstücke ziehen auch die Baupreise allmählich nach. Gut sieben Prozent stieg der Preis für Neubauten innerhalb des letzten halben Jahres. Bei einer Bausumme von oftmals mehr als 100.000 Euro macht dies schon ein recht üppiges Sümmchen aus. Natürlich haben die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent und die Teuerung von Baustoffen, wie Stahl und Glas, auch entscheidende Einflüsse.

Der Staat versucht den Häuselbauern nun durch viele Förderungen einen Anreiz zu geben, Wohneigentum auch als Altersvorsorge anzuerkennen. Bekannt ist seit einigen Wochen auch die Riester-Förderung für Wohneigentum. Rückwirkend zum 1. Januar 2008 werden demnach die Käufe von Wohnimmobilien und auch Neubauten ab dem Stichtag mit den riestertypischen Förderungen bezuschusst. Die Zulagen und Steuervorteile kommen vielen Bauwilligen und Hauskäufern recht, ist deren Budget doch oft sehr begrenzt.

Ein Vergleich der einzelnen Bundesländer in Bezug auf Preise für Einfamilienhäuser, bringt erstaunliches zu Tage. So finden wir die höchsten Preise in Hamburg mit rund 295 000 Euro. In Sachsen Anhalt sind die günstigsten Immobilien mit einem Preis von durchschnittlich   66 000 Euro.

Auch die Eigentumswohnungen waren in diesem Vergleich in Hamburg am teuersten. Sachsen Anhalt und Thüringen boten hier die günstigsten Angebote.

Ganz gleich, ob man sich nun für ein eigenes Heim oder eine Eigentumswohnung entscheidet. Die Bedingungen für den Erwerb von Wohneigentum waren noch nie so günstig wie jetzt. Staatliche Förderung und die günstigen Preise sind ebenso gute Argumente wie auch die derzeit günstigen und flexiblen Finanzierungsmöglichkeiten. Die Banken offerieren derzeit sehr günstige Zinssätze für Darlehen.

Wer sich nun für Wohneigentum interessiert, sollte den Blick in Internet wagen. Dort finden man auf einschlägigen Seiten und Foren viel nennenswertes. Von der Baufinanzierung bis zur Versicherung der Immobilie kann hier jeder die aktuellsten News erfahren und abfragen. Weiterhin können auch Angebote und Verkäufe abgerufen und recherchiert werden.

Posted by Christel on 04/30 at 03:48 PM
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Entwicklung der Hypothekenzinsen in Europa

Bereits seit Wochen wird von zahlreichen Finanzsexperten über die Entwicklung der Hypothekenzinsen spekuliert. Die Experten sind sich weitgehend darüber einig, dass der anhaltende Seitwärtstrend schon bald beendet sein wird und die Zinsen steigen. Für potentielle Darlehensnehmer ist dies eine schwierige Situation. Schließlich wüssten sie schon gern über die Tendenz Bescheid, um den Abschluss ihrer Finanzierung besser timen zu können.

Angehenden Darlehensnehmern wäre es natürlich Recht, wenn die Zinsen fallen. Somit würde sich ihnen die Chance bieten, ihre Finanzierung äußerst günstig abzuschließen. Allerdings hat es zunehmend mehr den Anschein, dass ein Zinsrückgang nicht in greifbare Nähe rückt. Zu Beginn dieser Woche hat das Property Magazine einen Artikel über die aktuelle Situation an den Zinsmärkten veröffentlicht: Während die Zinsen seit Beginn des Jahres spürbar gefallen sind, ist seit ungefähr zwei Wochen ein leichter Anstieg festzustellen. Im Bereich der 10-jährigen Zinsbindungen beläuft er sich auf 0,1 Prozent – bei den 15-jährigen Zinsbindungen sogar auf 0,2 Prozent. Des Weiteren weist der Autor auf die Zinserhöhung der KfW-Bank hin, die die Zinssätze ihrer Förderdarlehen zum selben Zeitpunkt spürbar erhöht hat.

Für den Zinsanstieg sind die Marktteilnehmer verantwortlich, die auf eine Leitzinserhöhung der EZB spekulieren. Aufgrund der anhaltend hohen Inflation könnte diese schon bald eingreifen und eine Zinserhöhung vornehmen. Diese Vorstellung ist durchaus realistisch, immerhin beläuft sich die derzeitige Inflation auf einen Wert von 3,6 Prozent und befindet sich auf einem Niveau, das zuletzt im Jahr 1992 erreicht wurde. Um einem weiteren Anstieg der Inflation entgegenzuwirken, könnte die EZB dazu gezwungen sein, die Zinserhöhung vorzunehmen.

Anhand dieser Haltung der Marktteilnehmer wird klar, dass die amerikanische Notenbank FED erheblich weniger Einfluss auf die Europäischen Märkte nehmen kann, als bisher angenommen wurde. Während die Zinsen in den USA bereits seit Monaten mehrfach gesenkt wurden, sind sie äußerst stabil geblieben. Somit rückt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der EZB in weite Ferne. Angehende Darlehensnehmer sollten vorsichtig sein, wenn sie auf einen Zinsrückgang spekulieren. Unter Umständen könnte ihnen dies teuer zu stehen kommen.

Posted by Jochen on 04/30 at 02:01 PM
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2008 soll das Jahr der Lebensversicherung werden

Verhalten, aber positiv – die Stimmung unter den Fach- und Führungskräften der Versicherungsbranche im Hinblick auf die Erfolgsaussichten im laufenden Jahr ist durchaus optimistisch. Die eine oder andere Sparte sorgt zwar nach wie vor für Sorgenfalten beim Innen- und Außendienst der Assekuranzen, dafür machen andere Hoffnung, längst verlorenen Boden wieder gutzumachen. Zusammengetragen und ausgewertet wurden die Erwartungen an 2008 im Rahmen des Vertriebsmonitors von Deutschem Ring, dem Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen umd dem Versicherungsmagazin.

242 Fachkräfte wurden diesbezüglich befragt und, man mag es kaum glauben: Die Lebensversicherung hat ihrer Ansicht nach die besten Chancen, einer der großen Gewinner zu werden, nachdem sie 2007 mit einem Beitragsplus von 0,6 Prozent nahezu stagnierte. Als großen Vorteil werten die Mitarbeiter die Einführung Abgeltungssteuer Anfang kommenden Jahres. Etwas problematischer wird hingegen die Transparenz-Richtlinie gewertet, die den Vertrieb vor neue Herausforderungen stellt. Bei den Konzernen mit 5000 und mehr Beschäftigten sieht man die Marktaussichten in einem Bereich von 0,8 bis 0,9 (bei einer Skala von eins bis drei), die kleineren Unternehmen stapeln tiefer mit 0,3 bis 0,5.

Weniger hoffnungsfroh blicken die Angestellten im Innen- und Außendienst auf das Nicht-Lebengeschäft. Bei den Kfz-Versicherungen sorgt der Preiskampf für Belastungen. Der Innendienst sieht in diesem Segment eine schwächere Entwicklung voraus. Der Vertrieb hingegen ist ganz zuversichtlich. Noch schlechter sieht es nur bei den privaten Krankenversicherungen aus. Die Gesundheitsreform gilt unter den Versicherungen als größte Bremse im Neukundengeschäft. Nur 35 Prozent der Befragten glauben, dass 2008 eine Verbesserung möglich sei. Unverändert sehen 39 Prozent das PKV-Geschäft. Die Macher der Studie geben den privaten Krankenversicherern die besten Chancen, die sehr gute Produkte am Markt haben.

Posted by Andre on 04/30 at 01:21 PM
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Dienstag, April 29, 2008

Minderung der Grunderwerbsteuer beim Erwerb von Bauplätzen

Beim Erwerb von Immobilieneigentum fallen stets Nebenkosten an. Sofern kein Immobilienmakler an der Transaktion beteiligt ist, macht die Grunderwerbsteuer den größten Kostenfaktor aus. Die Höhe der Grunderwerbsteuer beläuft sich auf 3,5 Prozent des Kaufpreises – außer in Berlin, dort müssen Immobilienkäufer mit einer Steuerbelastung in Höhe von 4,5 Prozent rechnen.

Wie die Financial Times Deutschland mitteilt, werden Bauherren beim Grundstückskauf ordentlich zur Kasse gebeten. Seit einigen Jahren soll sich bei den Finanzämtern die Praxis eingebürgert haben, nicht mehr den Grundstückspreis, sondern den späteren Wert der gesamten Immobilien (Grundstück und Gebäude) zu besteuern. Diese Vorgehensweise führt dazu, dass sich die Höhe der zu entrichtenden Grunderwerbsteuer vervielfachen kann und auf einen Wert beläuft, der im fünfstelligen Eurobereich angesiedelt ist.

Gegen diese Vorgehensweise haben mehrere Bauherren geklagt und nun vor dem Niedersächsischen Finanzgericht Recht erhalten. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass eine Doppelbelastung vorliegt, weil der Bauherr auf die Baukosten zusätzliche 19 Prozent an Mehrwertsteuer zu entrichten hat. Dies sei ein Verstoß gegen das gemeinschaftsrechtliche Mehrfachbelastungsverbot.

Nun haben sich die Richter des Niedersächsischen Finanzhofs an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gewandt. Sollte dort entschieden werden, dass eine Mehrfachbelastung vorliegt und diese nicht rechtens ist, so dürfen die Finanzämter nicht mehr wie bisher verfahren. Des Weiteren hätten sogar etliche Bauherren das Recht darauf, eine Teilrückerstattung ihrer geleisteten Grunderwerbsteuer geltend zu machen. Dies sei möglich, wenn der erteilte Grunderwerbsteuerbescheid noch nicht bestandskräftig ist oder noch nicht erteilt wurde.

Posted by Jochen on 04/29 at 02:17 PM
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Dread-Disease ist kein Ersatz für die Berufsunfähigkeitsversicherung

Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs – allesamt Erkrankungen, die in einer Dread-Disease-Versicherung berücksichtigt werden können. Der Versicherer zahlt, wenn die entsprechende Diagnose gestellt wird. Die Verbraucherzentrale Sachsen macht bei dieser noch recht jungen Form der Versicherung, deren Angebotspalette in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, zwei Probleme aus und rät dringend dazu, Dread-Disease nicht als Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu sehen.

Denn obwohl sie Schutz vor den Folgen von bis zu 35 schweren Erkrankungen bietet, bleiben viele Ursachen, die in die Berufsunfähigkeit führen, außen vor. Das gilt insbesondere für Krankheiten, die den Bewegungsapparat betreffen, und psychische Leiden. Sie sind inzwischen mit die häufigsten Gründe dafür, dass Arbeitnehmer ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Um in solchen Fällen bestens abgesichert zu sein, rät die Verbraucherzentrale Sachsen zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

Als äußerst problematisch erweist sich auch die Entscheidung, was genau versichert werden soll. Die Verbraucherschützer sprechen von „einem Lotteriespiel mit hohem Risiko“. Es kann durchaus passieren, dass man sich für ein Angebot entscheidet bei dem 20 Krankheiten erfasst sind und dann ein Leiden diagnostiziert wird, dass nicht im Vertrag steht. Umso großer wird die Enttäuschung, wenn genau dieses Krankheitsbild bei einer anderen Versicherungsgesellschaft in einem anderen Tarif gelistet ist. Deshalb wird von so genannten Ladyprotect-Policen abgeraten, die sich speziell an Frauen richten und frauenspezifische Krebserkrankungen absichern. Bei diesen Verträgen sind Leistungen bei einem Schlaganfall oder Leukämie ausgeschlossen. Kritisch sieht die Verbraucherzentrale auch Verträge in der fondsgebundenen Variante, bei denen Sparen und Vorsorge kombiniert werden. Sie seien nicht transparent genug, zu teuer und hätten eine eher magere Rendite.

Posted by Andre on 04/29 at 12:35 PM
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CORPORATE INSURANCE mit Tankscheinaktion

CORPORATE INSURANCE hat eine interessante Strategie angewandt, um neue Kunden zu werben. Mit der Tankgutscheinaktion bekommt jeder Neukunde einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung im Zeitraum vom 15. März bis zum 31. Dezember 2008 einen Tankgutschein. Die jeweilige Höhe des Gutscheins bestimmt sich nach dem gewählten Tarif der Versicherung. Das bedeutet, dass ein Drei-Jahresvertrag einen besonders hohen Tankgutschein erhält. Darüber hinaus hat die CORPORATE INSURANCE eine neue Internetseite mit verbesserten Strukturen unter Einbeziehung aller gesetzlichen Änderungen geschaffen.

Für diejenigen, die über die CORPORATE INSURANCE eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung abschließen wollen, sind alle notwendigen Informationen von der Übersicht zum Versicherungsumfang, zur passenden Tarifwahl bis zum Antrag unter www.vermoegensschaden.de erhältlich. Zur Sicherheit der Kunden ist auch eine Login-Vorgang entwickelt worden, wodurch die Gesellschaft ihren Kunden schnelle Hilfe im Schadensfall mithilfe eines neu hinterlegten Schadensformulars bieten kann. Sollten Fragen auftauchen gibt es die Möglichkeit der Kontaktierung der hauseigenen Juristin. Auch ist sie für die Abwicklung und die Korrespondenz der CORPORATE INSURANCE nur in Abstimmung mit dem Unternehmen verantwortlich.

Posted by Saskia on 04/29 at 12:38 AM
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KarstadtQuelle Versicherung mit hohem Wachstum

Der Nürnberger Direktversicherer konnte im letzten Jahr seine Marktposition gut ausbauen, insbesondere im Zahn-Zusatz Versicherungsbereich. Beinahe eine halbe Million Neuverträge wurden in dieser Sparte 2007 abgeschlossen. Auch sonst lief das Neugeschäft gut, es lag über dem des Vorjahres. Um 11% erhöhte sich die Zahl der Verträge auf 5,3 Millionen. Von seinen 3,5 Millionen Kunden wird der ERGO-Tochter sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. So schaffte es die KarstadtQuelle Versicherung zum ersten Mal im Jahre 2007 die Milliardengrenze bei den gebuchten Bruttobeiträgen zu durchbrechen. In Zahlen bedeutet das eine Steigerung von 10%. Der Jahresüberschuss, also Gewinn, kletterte um 22% auf 33,7 Millionen EURO. Gründe, die zu solch einer Leistungssteigerung führen konnten, können unter anderem im guten Servicebereich der Versicherung zu finden sein. Die Kundenbetreuung ist schnell und effizient. In Zukunft möchte die KarstadtQuelle Versicherung ihre Produkte und den Service besser an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.

Posted by Saskia on 04/29 at 12:35 AM
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Freie Hypo GmbH ausgezeichnet

In der Märzausgabe der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest ist die Freie Hypo GmbH als Dr. Klein Baufinanzierungsspezialist vor Ort in acht Kategorien prämiert worden. Die Tochter von Dr. Klein wurde zum vermehrten Male als vertrauenswürdiger, preiswerter und kundennaher Baufinanzierungsberater eingestuft. Bei der Neufinanzierung, beim Anschlusskredit als auch beim Forwarddarlehen konnte die Frei Hypo vorderste Ränge erobern.

Das Unternehmen hat in jedem Bundesland einige Büros, nachdem es zu Anfang des Jahres 2008 in Köln die hundertste Filiale eröffnete. Die Freie Hypo ist der Experte für private Immobilienfinanzierungen. Sie kann Unterstützung beim Kauf, Neubau, Umschuldung und Anschlussfinanzierung geben. Durch ihre Position als Tochter Dr. Kleins ist es möglich, besonders günstige Konditionen und dabei trotzdem fachkompetente und erfahrene Hilfe zu erhalten.

Posted by Saskia on 04/29 at 12:32 AM
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Montag, April 28, 2008

Niederländische Versicherung bietet Rauchern 20 Prozent Rabatt

Raucher frönen einem ungesunden und teuren Laster. Der Preis für die Glimmstängel ist dabei nur eine Seite der Medaille. Raucher müssen auch bei den meisten Versicherungen wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Sie werden aufgrund der gesundheitsschädlichen Eigenschaften der Lungentorpedos als Risikogruppe eingestuft. Das gilt insbesondere bei der Lebensversicherung. Eine holländische Assekuranz dreht den Spieß jetzt um. Wer raucht, zahlt weniger. 20 Prozent Rabatt gewährt Paerel Leven den Freunden des blauen Dunstes.

Damit auch wirklich nur Raucher in den Genuss des Prämiennachlasses kommen, muss der Nikotinkonsum per Urintest nachgewiesen werden. Mindestens zehn Zigaretten am Tag über einen Zeitraum von fünf Jahren gelten als Minimum. Das vergleichsweise kleine Versicherungsunternehmen hofft mit diesem Schritt eine echte Marktlücke entdeckt zu haben. In der Anfangsphase gilt das Angebot nur in den Niederlanden. Später möchte Paerel Leven in weiteren Ländern der EU mit eigenen Filialen vertreten sein. Schließlich ziehen rund 30 Prozent der Europäer mit mehr oder weniger Genuss an der Kippe. Viel Potential für das Unternehmen angesichts der Verlockung für die Kunden, Geld sparen zu können.

Ob eine solche Versicherung mit Rabatt für Raucher überhaupt Sinn macht, ist eher fraglich. Das Unternehmen hat ein ganz einfaches Kalkül: Die in der Europäischen Union geführten Statistiken sagen ganz klar, dass Raucher acht Jahr früher sterben. Ähnlich dürften die Hoffnungen der Niederländer bei Krebspatienten sein. Denn auch für sie gilt ein um 20 Prozent günstigerer Tarif bei Lebensversicherungen. Medizinern treibt das Vorgehen der Versicherung die Zornesröte ins Gesicht. Sie sehen in dem Angebot eine Ermutigung, auch weiterhin zu rauchen statt zu versuchen, einen gesünderen Weg einzuschlagen.

Posted by Andre on 04/28 at 05:27 PM
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Vorsicht bei der Anschlussfinanzierung

Nach dem Abschluss ihrer ersten Immobilienfinanzierung können sich die meisten Wohneigentümer erst einmal für eine ganze Weile zurücklehnen. Heutzutage entscheiden sich die meisten Bauherren und Käufer für den Abschluss von Darlehen, die eine Zinsbindung von 10 oder sogar 15 Jahren haben. Erst nach dem Ablauf der Zinsbindung ist es erforderlich, sich mit dem Thema Immobilienfinanzierung erneut auseinanderzusetzen. Dann gilt es eine Anschlussfinanzierung vorzunehmen – es sei denn, das Darlehen wurde innerhalb der Zinsbindung vollständig getilgt.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten, eine Anschlussfinanzierung anzugehen. Die erste Möglichkeit sieht vor, das Darlehen beim bisherigen Darlehensgeber zu verlängern. In diesem Fall spricht man auch von einer Prolongation. Alternativ zur Prolongation kann auch eine Umschuldung erfolgen, diese sieht vor, dass das neue Immobiliendarlehen bei einem anderen Darlehensgeber aufgenommen wird. Mit diesem Darlehen wird die alte Finanzierung abgelöst.

In den meisten Fällen entscheiden sich die Darlehensnehmer für die Prolongation, was schlichtweg auf die Einfachheit dieser Form der Anschlussfinanzierung zurückzuführen ist. Im Endeffekt muss der Darlehensnehmer nur das Konditionsangebot des Kreditinstituts annehmen. Somit wird die Finanzierung automatisch verlängert.

Allerdings hat die FMH Finanzberatung Frankfurt /M. in der vergangenen Woche darauf hingewiesen, dass in letzter Zeit mehrere Kreditinstitute Zinserhöhungen vorgenommen haben, obwohl die Marktzinsen nicht gestiegen sind. Aus diesem Grund sollte man bei der Anschlussfinanzierung vorsichtig sein und sicherheitshalber mehrere Konditionsangebote von unterschiedlichen Kreditinstituten einholen. In Abhängigkeit von den jeweiligen Kreditsinstituten sollen sich die Zinsunterschiede auf bis zu 1,25 Prozent belaufen. Gerade bei Finanzierungen mit hoher Restschuld wäre es ärgerlich, ein teures Prolongationsangebot anzunehmen, da man im Endeffekt eine Menge Geld verschenkt. Wer sich hingegen die Zeit nimmt und mehrere Angebote vergleicht, kann dieses Geld ganz einfach sparen.

Posted by Jochen on 04/28 at 04:06 PM
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Sonntag, April 27, 2008

Gutachterkosten beim Immobilienkauf

Erst kürzlich hat die Ludwigsburger Kreiszeitung einen Artikel zum Thema Gutachterkosten veröffentlicht, der für einige Immobilienkäufer sicherlich sehr aufschlussreich ist. Im besagten Zeitungsartikel wird die Vorgehensweise mehrerer Banken kritisiert, die es sich nicht nehmen lassen, die Kosten für die Erstellung von Objektgutachten auf ihre Kunden umzulegen. Für die Kunden bedeutet das im Gegenzug, Kosten für eine Leistung übernehmen zu müssen, die ihnen keinen Mehrwert bietet. Dementsprechend laufen die Verbraucherzentralen bereits seit einigen Monaten Sturm – dennoch wollen die Banken nicht anders verfahren.

Dabei wurde bereits gegen Ende des vergangenen Jahres ein Gerichtsurteil verkündet, welches eindeutig besagt, dass es nicht rechtmäßig ist, die Kunden zur Übernahme von Gutachterkosten zu zwingen. Damals klagte ein Immobilienkäufer gegen die Wüstenrot Bausparkasse, die im Rahmen der Kreditprüfung darauf bestand, ein Gutachten anfertigen zu lassen. Als sich die Bausparkasse gegen eine Darlehensvergabe aussprach und vom Antragsteller dennoch die Übernahme der Gutachterkosten forderte, zog dieser vor Gericht.

Von diesem Urteil scheinen zahlreiche Kreditinstitute – unter denen sich auch zahlreiche Direktbanken befinden – nicht sonderlich beeindruckt zu sein. Sie verfahren weiterhin so, dass sie im Rahmen ihrer Kreditprüfungen auf die Erstellung eines Wertgutachtens bestehen, um die Objekte entsprechend einwerten zu können. Für die Antragsteller bedeutet das, Gutachterkosten in Höhe von 300 bis 500 Euro aus eigener Tasche tragen zu müssen.

Laut der Ludwigsburger Kreiszeitung spielen zunehmend mehr Verbraucherschützer mit dem Gedanken ein Verfahren anzustreben, das vor dem Bundesgerichtshof entschieden wird. Sollten sie vor dem BHG Recht erhalten, so wäre der Vorgehensweise der Kreditinstitute endgültig ein Riegel vorgeschoben.

Posted by Jochen on 04/27 at 06:04 PM
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Samstag, April 26, 2008

Immobilien als Kapitalanlage

Immobilien zählen in Deutschland zu den beliebtesten Kapitalanlagen. Ganz anders als in Ländern, wie zum Beispiel den USA, wo Privatanleger bevorzugt in Wertpapiere investieren, ist es den deutschen Privatanlegern lieber, Immobilien zu erwerben. Häufig sind Anlegerentscheidungen dieser Art darauf zurückzuführen, dass die Investoren den Gedanken im Hinterkopf haben, die Immobilie in schwierigen Zeiten immer noch selbst nutzen zu können.

Allerdings stehen privaten Immobilieninvestoren schwierige Zeiten bevor. Wie aus einer Studie der Zeitschrift Capital hervorgeht, befinden sich die Immobilienmärkte in einem Umbruch. Die Anforderungen der Mieter ändern sich, was letzten Endes für die Vermieter bzw. die Investoren bedeutet, sich den neuen Marktbegebenheiten anzupassen. So ist beispielsweise seit einigen Jahren der Trend festzustellen, dass immer mehr Menschen in die innerstädtischen Bereiche ziehen möchten – ruhe Lagen am Stadtrand sind hingegen nicht mehr so sehr gefragt. Für zahlreiche Immobilienanleger bedeutet dies, bei der Objektsuche auf neue Faktoren zu achten bzw. anders als bisher vorzugehen.

Im Grunde genommen gilt es die gesamte Anlagestrategie anzupassen. Weil es in den innerstädtischen Bereich nicht so einfach ist, erstklassige Objekte zu finden, gilt es Objekte von mittlerer Qualität zu erwerben und diese anschließend zu modernisieren. Gerade die junge Mietergeneration achtet nicht mehr so sehr auf die Nachbarschaft – ihnen kommt es stattdessen auf die Ausstattung der Objekte an.

Ein Immobilienerwerb, der an eine Modernisierungsmaßnahme gekoppelt ist, setzt einiges an Wissen und Talent voraus. Um die Rendite der Immobilie nicht zu schmälern, gilt es die Modernisierung fachmännisch und dennoch kostengünstig durchführen zu lassen. Des Weiteren muss eine passende Finanzierung gefunden werden – und das ist gar nicht immer so einfach. Gerade bei Kapitalanlageobjekten sind die Kreditinstitute sehr vorsichtig. Insbesondere wenn es darum geht, Modernisierungskosten zu finanzieren: Häufig werden diese nicht zu einhundert Prozent als wertsteigernd angesetzt, wodurch sich die Beleihung verschlechtern kann. Dementsprechend gilt es die Bank bei Investments dieser Art bereits frühzeitig in die Planungen mit einzubinden, um eine solide Finanzierung auf die Beine zu stellen.

Posted by Jochen on 04/26 at 02:56 PM
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Freitag, April 25, 2008

Was man über die Baufinanzierung nicht wissen muss

Vorgestern hat DIE WELT auf ihrem Online-Portal einen Artikel zum Thema Baufinanzierung veröffentlicht. Die Kernaussage lautet, dass sich die meisten Deutschen mit diesem Thema nicht auskennen. Sehr verwunderlich ist das nicht, schließlich handelt es sich hierbei um einen komplexen und zugleich sehr umfangreichen Themenbereich. Des Weiteren macht es für den Otto-Normalverbraucher auch nur bedingt Sinn, sich zum Experten in Sachen Baufinanzierung weiterzubilden – schließlich gibt es vergleichsweise wenige Menschen, die innerhalb ihres Lebens gleich mehrere Immobilien erwerben.

Selbstverständlich ist es nicht verkehrt, sich mit dem Thema Baufinanzierung intensiver auseinanderzusetzen, vor allem wenn man tatsächlich den Kauf einer Immobilie in Erwägung zieht und diese finanzieren möchte. Allerdings wird es den wenigsten gelingen, sich innerhalb kürzester Zeit zum Baufinanzierungsexperten zu entwickeln. Folglich kommt es in erster Linie darauf an, sich im Hinblick auf die Finanzierung von einem erfahrenen Finanzierungsspezialisten beraten zu lassen.

Was den Online-Artikel betrifft, so ist zu erwähnen, dass DIE WELT die Datenerhebung nicht selbst durchgeführt hat. Stattdessen bezieht sich der Autor auf Informationen der Postbank sowie vom Baugeldvermittler Hypothekendiscount – beide Finanzdienstleister hatten zuvor entsprechende Studien in Auftrag gegeben. Erstaunlich ist vor allem, welches Wissensdefizit von den beiden Finanzdienstleistern bemängelt wird. So weist zum Beispiel die Postbank daraufhin, dass gerade einmal 49 Prozent aller Deutschen über die Wohnungsbauprämie Bescheid wissen. Wenn man es genau betrachtet, dann handelt es sich bei der Wohnungsbauprämie um einen der unwichtigsten Themenbereiche aus dem Feld der Baufinanzierung. Wer seinen Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen möchte, der sollte sich lieber mit Zins- und Tilgungssätzen sowie dem Vergleich konkreter Finanzierungsangebote beschäftigen. Auf diese Weise kann er erheblich mehr Geld einsparen, als ihm der Staat durch die Zahlung der Wohnungsbauprämie zukommen lässt.

Nicht besser steht es um die Informationen, die von Hypothekendiscount stammen. Der Baugeldvermittler weist doch glatt darauf hin, dass gerade einmal zehn Prozent aller Befragten wussten, um welche Kreditarten es sich bei der Reservierungshypothek und der Familienhypothek handelt. Wenn erfahrene Finanzierungsexperten so etwas lesen, müsste ihnen eigentlich die Luft wegbleiben – denn genau betrachtet gibt es diese Kreditarten überhaupt nicht. Hierbei handelt es sich lediglich um die Bezeichnung hauseigener Finanzprodukte des Vermittlers oder dessen Partnerunternehmen. Wenn man es genau nimmt, handelt es sich bei einer Hypothek überhaupt nicht um einen Kreditart, sondern um ein Grundpfandrecht, das zur Besicherung einer konkreten Forderung im Grundbuch der Immobilie eingetragen wird.

Hieran wird wieder einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, sich nicht ausschließlich an einen einzigen Berater zu wenden. Besser ist es, sicht mit mehreren Beratern in Verbindung zu setzen und diesen die Angebote ihrer Mitbewerber vorzulegen. Auf diese Weise wird man automatisch darauf aufmerksam gemacht, wenn eine Finanzierung nicht optimal gestaltet ist. 

Posted by Jochen on 04/25 at 02:31 PM
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CSS Gruppe arbeitet ohne Altersrückstellung bei den Krankenzusatzversicherungen

„Alter Zopf“, nennt die CSS Versicherung AG, zweitgrößte Schweizer Gesundheitsversicherung, die Altersrückstellungen bei den Krankenzusatzversicherungen und kündigt an, ihn jetzt auch in Deutschland radikal abzuschneiden. Das Unternehmen arbeitet ganz ohne die Rückstellung. „Unsere Tarifkalkulation belastet die Versicherten nur mit den tatsächlich risikorelevanten Beiträgen und schützt bei einem Wechsel vor finanziellen Verlusten“, erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung, Beat Moll.

Zwei Gründe nennt die CSS dafür, dass sie die Altersrückstellung ablehnt. Zum einen würde ohnehin nur jeder vierte Versicherte das Alter erreichen, in dem ein solches Polster sich auszahle, weil die Policen häufig vor dem 65. Lebensjahr gekündigt würden. Zum anderen, weil die Rückstellung eine um bis zu 50 Prozent höhere Prämie verursache. Ohne die Rücklagen für das Alter könnten Kunden über Jahre hinweg die Hälfte der Beiträge sparen und anderweitig anlegen, beispielsweise für die private Altersvorsorge. Zudem sei man trotz Altersrückstellung nicht vor Beitragserhöhungen um 20 Prozent und mehr gefeit.

Von diesem Prinzip möchte die CSS Versicherung AG nun auch die deutschen Kunden überzeugen und bietet fünf Krankenzusatztarife an, die allesamt ohne Altersrückstellung kalkuliert werden. Somit seien auch jüngere Versicherungsnehmer in der Lage, sich einen umfassenden Schutz zu leisten. Dazu habe die CSS Gruppe auch im Bereich der Krankenversicherungen Schadensfreiheitsrabatte eingeführt. Benötigt man die Versicherung nicht, wird es günstiger. Das gilt für alle Tarife, vom CSS.mini über den CSS.flexi bis zum CSS. Maxi sowie die beiden Alternativen für den Bereich Krankenhaus: CSS.clinic und CSS.clinic2.

Posted by Andre on 04/25 at 11:14 AM
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