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Montag, April 07, 2008

Top-Platzierungen für die Asstel Versicherungsgruppe

Im Rahmen eines groß angelegten Versicherungsvergleichs hat die Zeitschrift „Capital“ den Konzernen und ihren Angeboten für die aktuelle Ausgabe einmal genauer auf die Finger geschaut. Für die Asstel Versicherungsgruppe hat es sich gelohnt. Sie ist gleich mehrmals ganz vorne mit von der Partie. Sehr zur Freude von Vorstand Gerd Schulte und seinen Kollegen. „Damit unterstreichen wir, dass die die Asstel ein fairer Partner in allen Versicherungsfragen ist“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Am Markt vertreten ist der Direktversicherer seit 1997. Er gehört zum Gothaer Konzern und bietet neben Sach- und Lebens- auch Krankenversicherungen für Privatkunden an. Überzeugen konnte das Unternehmen beim Test von „Capital“ jetzt vor allem im Bereich der Risikolebensversicherung. Sie ist das am häufigsten empfohlene Produkt, um die Familie bei der Baufinanzierung günstig abzusichern. Laut Vergleich liegt die Asstel mit ihrer Prämie rund 100 Euro niedriger als das auf Rang zwei gesetzte Konkurrenzprodukt. Das hat der Versicherung ganz klar den ersten Platz eingebracht. Ähnlich deutlich konnte sich der Direktversicherer auch bei der privaten Haftpflichtversicherung absetzen. Hier ermittelten die Redakteure des Fachblatts einen Preisunterschied von 20 Prozent.

In den anderen Sparten reichte es nicht ganz zum Spitzenplatz. Die Hausratversicherung kam auf den zweiten Platz, die Kfz-Tarife auf Rang vier. Das spreche für den Erfolg des Unternehmens, so Gerd Schulte. „Im Vergleich zu klassischen Versicherungsgesellschaften generieren wir als Direktversicherer erhebliche Kostenvorteile, die wir unmittelbar an unsere Kunden weitergeben. Sie profitieren damit von einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis“, betonte er.

Posted by Andre on 04/07 at 02:30 PM
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Finanzkrise - Gefahr auch für Versicherungskunden?

Die deutschen Versicherer trifft die USA-Hypothekenkrise nach eigenen Angaben kaum. Der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist der Meinung, dass es keinen nennenswerten Einfluss durch etwaige Abschreibungen wegen der US- Finanzkrise auf die Ergebnisse der Versicherer und die Verzinsung ihrer Kapitalanlagen gibt. Ebensowenig seien indirekte Gefahren, wie die Beteiligung an kritischen Fonds, erkennbar.

Dank der hohen Anforderungen an die Qualität der Anlagen (gesetzliche Vorschriften) haben die Versicherer nur 1,7 Prozent ihrer gesamten Kapitalanlagen (690 Milliarden Euro) in risikobehaftete US-Finanzprodukte angelegt.

Positiv fiel auch die Überprüfung der Versicherer durch die Finanzdienstbehörde im letzten Sommer aus. Fast drei Viertel der Unternehmen besitzen demnach überhaupt keine hochriskanten Papiere und kein einziger Versicherer sei an wackligen Banken beteiligt.

Die Wachstumsaussichten der Branche sehen trotzdem eher verhalten aus. Im Jahr 2007 lag das Wachstum bei 0,8 Prozent. In diesem Jahr wird mit einem Wachstum von 1,5 Prozent gerechnet. Diese Zahlen machen deutlich, dass die Versicherungswirtschaft nicht von der stärkeren Konjunktur profitiert.

Im Lebensversicherungsbereich stagnieren die Einnahmen nahezu. Früher überwogen Verträge mit Einmalauszahlungen. Da die steuerlichen Begünstigungen aber abgebaut wurden, ist auch hier kein Zuwachs mehr zu erwarten. Lediglich die Riesterrente ist in der Wachstumsphase. Im letzten Jahr wurden 2,1 Millionen Neuverträge abgeschlossen.

Kunden der Autoversicherer können sich auch in diesem Jahr freuen, denn es ist mit weiteren Beitragssenkungen zu rechnen, obwohl das versicherungstechnische Ergebnis im vorigen Jahr um eine Millionen Euro bis fast an die Nullgrenze sank.

Posted by Sabine on 04/07 at 02:24 PM
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Hintergrund zum Bauspardarlehen für Modernisierungszwecke

In meinem vorgestrigen Blog-Post wird Eigentümern empfohlen, bei der Finanzierung von Modernisierungsvorhaben vor allem auf den Bausparvertrag zu setzen. Aufgrund der Länge des Beitrags konnte auf die einzelnen Hintergründe nicht näher eingegangen werden. Heute möchte ich auf dieses Thema noch einmal zurückkommen und genau aufzeigen, weshalb die Aufnahme eines Bauspardarlehens für Modernisierungszwecke so empfehlenswert sein kann.

Der Hauptgrund, der für die Aufnahme eines Bauspardarlehens spricht, ist schlichtweg der günstige Zinssatz, der bereits bei Abschluss des Bausparvertrags feststeht. Obwohl die Bauzinsen in den vergangenen 12 Monaten bereits angestiegen sind, haben die meisten Bausparkassen noch keine Zinsanpassung vorgenommen. Somit haben Eigentümer immer noch die Möglichkeit, sich jetzt einen attraktiven Zinssatz zu sichern. Zwar sind die Top-Konditionen – Zinssätze im Bereich von zwei Prozent – nur zu erreichen, wenn man eine verhältnismäßig hohe Tilgung vereinbart, dennoch sollte dies für die meisten Eigentümer kein Problem darstellen. Schließlich wird für Modernisierungsmaßnahmen bei weitem nicht so viel Kapital benötigt, wie z.B. für den Kauf einer Immobilie.

Mit Hilfe eines Bausparvertrags kann man folglich in den Genuss erstklassiger Konditionen gelangen. Diese liegen sogar deutlich unter den Konditionen von Förderdarlehen. Wer zum Beispiel die Förderrichtlinien der KfW-Bank für das Programm „Modernisieren Öko Plus“ (bei welchem es sich um eines der attraktivsten Förderprogramme handelt) erfüllt, kann ein Darlehen mit einer Verzinsung von 2,60 Prozent rechnen – was teurer als ein Bauspardarlehen ist.

Was die Konditionen bei den Direktbanken angeht, so ist mindestens mit einem Zinssatz von vier Prozent zu rechnen. Dies würde für den Darlehensnehmer bedeuten, eine doppelt hohe Zinsbelastung in Kauf nehmen zu müssen. Sollte sich der Darlehensbetrag auf weniger als 50.000 Euro belaufen, dann ist die Aufnahme eines Immobiliendarlehens in aller Regel nicht möglich. In solch einem Fall vergeben die Direktbanken gewöhnliche Ratenkredite, deren Zinssätze im Bereich von acht bis zwölf Prozent liegen können.

Sofern einem noch etwas Zeit bleibt und keine unmittelbare Modernisierung der Immobilie angedacht ist, sollte man darüber nachdenken, ob man die Gelegenheit nutzen und sich jetzt günstige Konditionen sichern möchte. Außerdem spart man bis zur Zuteilung des Bausparvertrags Kapital an, wodurch der Darlehensbedarf verringert wird.

Posted by Jochen on 04/07 at 11:56 AM
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Die elektronische Bestätigungskarte

Seit dem 1. März dieses Jahres gibt es keine Doppelkarten mehr.

Wenn das Kraftfahrzeug bei der Zulassungsstelle angemeldet wird, muss lediglich eine elektronische Versicherungs-Bestätigungsnummer - die sogenannte eVB - mit einem siebenstelligen Zahlen- und Buchstabenkombinationscode angeben werden. Mittels dieser Nummer kann durch die Zulassungsstelle online kontrolliert werden, ob der Kunde schon seine Versicherungsbestätigung erhalten hat. Danach darf das Fahrzeug zugelassen werden.

Um dieses Verfahren effektiv und effizient zu gestalten, müssen elektronische Lösungsansätze gefunden werden, die das Abrufen der „eVB“ durch Kunden als auch Vermittler und die Übermittlung der notwendigen Daten über eine zentrale Stelle beim Gesamtverband der Deutschen Versicherer an die zuständigen Zulassungsbehörden gewährleisten.
Als eine der ersten Autoversicherungen haben die VHV-Versicherungen schnelle und einfache Lösungen für ihre Vertriebspartner geschaffen. Für sie es ist besonders wichtig, dass das Abrufen der eVB vermittlerfreundlich funktioniert, um so die verschiedenen Arbeitsmethoden ihrer Vertriebspartner berücksichtigen zu können, äußert sich der Vertriebsvorstand der VHV, Jürgen A. Junker, zur derzeitigen Lage.

Die eVB kann sowohl telefonisch, schriftlich als auch per Fax angefordert werden. Besonderes zu empfehlen ist eine spezielle VHV Service-Hotline unter 0511 - 124 89 89. 24 Stunden an sieben Tagen die Woche sind die Vermittler in der Lage, die eVB online über den VHV-Tarifrechner VOKIS zu verwalten. Die Software beinhaltet seit neustem eine spezielle eVB Servicefunktion.

Offline ist es dem Vermittler über VOKIS möglich, ein Kontingent an eVB-Nummern einzusehen. Die beanspruchte Nummer wird freigeschaltet, wenn die erforderlichen Daten zur Weiterleitung an die zentrale Vergabestelle beim GDV mitgeteilt worden sind. Außerdem besitzt die VHV einen eigenen eVB Web-Service nach BiPro-Norm, der die Verbindung aus Tarifvergleichsrechnern, wie beispielsweise NAFI, und auch direkt aus Maklerverwaltungsprogrammen wie beispielsweise Lutronik, möglich macht. Desweiteren können auch Verbindungen zu selbst entwickelten Tarifrechnern von Vertriebspartnern genutzt werden.

Sogenannte Dauer-eVBs sind für die Versicherung von Flotten ab zehn Fahrzeugen von der VHV zu erhalten. In Zukunft müssen Flottenbetreiber und Vermittler somit keine Doppelkarten mehr bevorraten. Durch die VHV wird keine Einschränkung bei den Fahrzeugarten vorgenommen, so dass der Flottenbetreiber lediglich eine Dauer-eVB-Nummer benötigt und was in der Praxis für Erleichterung sorgt. Nun ist die Auto-Zulassung also elektronisiert. Hoffen wir, dass dieses System in Zukunft sowohl Kunden als auch Maklern das Leben erleichtern wird. Vielleicht ist ja jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel zur VHV. Günstige Preise und gute Testergebnisse sprechen für sich.

Posted by Saskia on 04/07 at 12:17 AM
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