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Donnerstag, April 10, 2008

Berufsunfähigkeitsversicherung für Piloten - Die Loss-of-License Versicherung

Eine herkömmliche Berufsunfähigkeitsversicherung reicht für Piloten auf keinen Fall aus. In Zusammenarbeit mit marktführenden Versicherungsunternehmen bietet die BonSure GmbH eine passende Lösung für die finanzielle Absicherung gegen das Risiko Lizenzverlust (Loss-of-License) an.

Verkehrsflugzeugführer sind dem besonderen Risiko des Lizenzverlustes ausgesetzt. Solange der Verkehrsflugzeugführer aber “nur fluguntauglich” und nicht arbeitsunfähig ist, kann er nach gesetzlichen Bestimmungen auf jede andere Tätigkeit verwiesen werden.

Die Loss-of-Licence Versicherung der BonSure GmbH überzeugt durch erstklassige und spezielle Bedingungen. Dazu gehört:

  • Ein möglicher Versicherungsschutz bis zum 60. Lebensjahr
  • Verzicht auf die konkrete und abstrakte Verweisung. Das heißt: Eine anderweitig konkret ausgeübte Tätigkeit nach Lizenzverlust wird nicht auf die Rente angerechnet und es wird nicht auf andere Berufe und Kenntnisse verwiesen.
  • Komplette Leistung bei einer voraussichtlich mindestens 6-monatigen Fluguntauglichkeit
  • Ein Gutachten über die Fluguntauglichkeit durch eine anerkannte fliegerärztliche Untersuchungsstelle ist ausreichend.


Außerdem gelten weitere Leistungspunkte wie:

  • Rückwirkende Rentenzahlung bei verspäteter Meldung
  • Bei voraussichtlich sechsmonatiger Berufsunfähigkeit: BU-Rente ab Beginn
  • Weltweiter Versicherungsschutz
  • Erweiterte Kriegsklausel (Bundeswehr-, Polizei-, und UNO-Einsätze)
  • Verzicht auf §41 VVG (Beitragserhöhung/Kündigung)
  • Verkürzung der Rücktrittsfrist nach §16 VVG auf fünf Jahre
  • Keine überraschende Klauseln
  • Keine Arztanordnungsklausel
  • Sehr kundenfreundliche Antragsfragen
  • Ausgezeichnete Ergebnisse bei MORGEN & MORGEN
  • Zinslose Beitragsstundung bis zur Leistungsentscheidung

Weitere Informationen können direkt unter der Telefonnummer 0721-12052-0 angefordert werden.

 

 

 

Posted by Sabine on 04/10 at 08:56 PM
Berufsunfähigkeit • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Baugeld von Credit Plus

Die Credit Plus Bank ist ein Anbieter, der sich auf den Onlinevertrieb von Finanzierungsprodukten spezialisiert hat. Vor allem im Bereich der Konsumentenkredite ist die Bank sehr stark aufgestellt. Wenn man zum Beispiel im Web nach Ratenkrediten oder Kfz-Finanzierungen sucht, stößt man fast zwangsweise auf entsprechende Finanzierungsangebote von Credit Plus. Dieser Umstand ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Bank schon vor langer Zeit ein Partnerprogramm aufgelegt hat, an welchem sich zahlreiche Webmaster beteiligen.

Wie die Bank diese Woche bekannt gab, bietet sie nun auch Baufinanzierungen an. Deshalb wird es vermutlich nicht lange dauern, bis man bei der Websuche nach Baufinanzierungsangeboten auch auf Angebote der Credit Plus Bank stößt. Nun könnte man meinen, dass sich einige Mitbewerber, wie zum Beispiel die ING Diba oder die DKB, nicht gerade über diesen Schritt freuen.

Wenn man sich das Angebot auf der Credit Plus Website näher anschaut, so stellt man jedoch fest, dass die Bank überhaupt keine eigenen Baufinanzierungsdarlehen anbietet. Die Abwicklung erfolgt über die Prohyp GmbH, bei der es sich wiederum um ein Tochterunternehmen der Interhyp AG, Deutschlands größten Baugeldvermittler, handelt. Für den Verbraucher bedeutet das, dass das Finanzierungsangebot überhaupt nicht größer geworden ist, da Credit Plus und Prohyp im Endeffekt als Vermittler auftreten, die zum Beispiel Immobiliendarlehen der ING Diba oder der DKB empfehlen.

Genau betrachtet ist die Anzahl der Banken, die über das Internet bzw. im Direktgeschäft Immobiliendarlehen anbieten, relativ überschaubar. Selbst andere große Anbieter, wie zum Beispiel namhafte Onlinebroker, arbeiten mit Vermittlern wie der Prohyp GmbH zusammen. Aus diesem Grund könnte es sich der Verbraucher sogar sparen, sich mit mehreren Anbietern in Verbindung zu setzen, um ein möglichst günstiges Immobiliendarlehen zu finden, da seine Anfragen im Hintergrund sowie an eine überschaubare Anzahl an Vermittlern weitergeleitet werden, die sich gemeinsam den Markt aufteilen.

Posted by Jochen on 04/10 at 07:48 AM
Finanzen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Neuer Ombudsmann für Versicherungen

Sechs Jahre war Wolfgang Römer als erster Ombudsmann für Versicherungen aktiv. 2001 nahmen er und sein Team die Arbeit auf und hörten sich die Anliegen von Versicherungskunden an. Anfangs mit heftigem Gegenwind von der Versicherungswirtschaft. Inzwischen kann man von einem durchaus harmonischen Verhältnis sprechen. Dieser Erfolg sei einzig Wolfgang Römer zu verdanken, hieß es bei der Verabschiedung, die dem ehemaligen Richter des IV. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes nicht leicht fiel.

„Der Ombudsmann ist ein Erfolg für Verbraucher, Unternehmen und die Justiz“, betonte Bundesjustizminister Brigitte Zypries. Die Arbeit der Schiedsstelle habe die Gerichte sichtlich entlastet und den Versicherungsunternehmen aufgezeigt, wo es hapert und mit welchen Problemen die Kunden zu kämpfen haben. 80.000 Streitfälle wurden seit Einführung des Ombudsmanns für Versicherungen bearbeitet. Kunden können sich kostenlos an ihn bzw. das Team wenden. Rund drei Monate dauert es, bis das Anliegen bearbeitet ist. Handelt es sich um einen Streitwert von 5.000 Euro ist die Entscheidung des Ombudsmanns für die Versicherungsgesellschaft bindend, bis zu 80.000 Euro handelt es sich um eine Empfehlung. Die Kunden dürfen selbst entscheiden, ob sie mit dem Ergebnis der Untersuchung zufrieden sind oder doch lieber den Weg vor Gericht wählen wollen.

Für die Arbeit der Beschwerdestelle fanden die Gäste der Verabschiedung Römers nur wohlwollende Worte und waren voll des Lobes. Die Institution sei perfekt eingespielt und habe sich Renommee verschafft. „Römer zu berufen war ein echter Glücksfall“, so Bernd Michaels, Vorsitzender des Vorstands Versicherungsombudsmann. „Er hat es geschafft, schwierige Sachverhalte korrekt und präzise darzustellen“, ergänzte die Sprecherin des Vorstands des Bundes der Versicherten, Lilo Blunck. Gleiches erwartet man jetzt vom Nachfolger. Günter Hirsch, ehemaliger Präsident des Bundesgerichtshofes, wird sich von nun an um die Versicherungskunden kümmern.

Posted by Andre on 04/10 at 06:44 AM
NewsVersicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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