Wüstenrot Bausparkasse kooperiert mit dem AWD
Das Bausparen erfreut sich derzeit keiner allzu großen Beliebtheit. Immer weniger Verbraucher können sich für den Abschluss von Bausparverträgen begeistern. Es ist vor allem die lange Ansparphase, die sie vom Abschluss entsprechender Verträge abhält. Stattdessen bevorzugen zunehmend mehr Bauherren und Immobilienkäufer die Aufnahme klassischer Hypothekendarlehen, die sie zum Beispiel bei Direktbanken besonders günstig abschließen können.
Demnach stehen einige Bausparkassen unter hohem Druck: Sie müssen wieder mehr Verbraucher für das Thema Bausparern begeistern können. Aus diesem Grund haben mehrere Bausparkassen die Entscheidung getroffen, sich neu am Markt zu positionieren – unter anderem auch die Wüstenrot Bausparkasse. Ihr bisheriges Geschäftsmodell sowie auch das Image der drittgrößten, privaten Bausparkasse sind ein wenig in die Jahre gekommen. Lange Zeit über lief das Bauspargeschäft sehr gut, so dass keine großen Veränderungen angestrebt werden mussten.
Wie die Wüstenrot Bausparkasse nun bekannt gegeben hat, ist sie eine Premium-Kooperation mit dem Finanzdienstleister AWD eingegangen. Der AWD beschäftigt mehr als 6.000 Berater, die zusammen mehr als zwei Millionen Kunden betreuen. Aus der Kooperation erhofft sich die Bausparkasse, ihren Marktanteil steigern zu können. Beim AWD erhofft man sich logischerweise, den Kunden noch bessere Finanzlösungen anbieten zu können.
Zu diesen Finanzlösungen zählen unter anderem die neuen Wüstenrot Tarife „Wüstenrot Ideal Bausparen“. Diese Tarife sollen an die neuen Marktbegebenheiten angepasst sein und somit den Bedürfnissen der neuen Bauspar-Generation besser gerecht werden. Die Tarife sollen den Kunden mehr Flexibilität bieten und sich von den früheren Tarifen maßgeblich unterscheiden. So stehen vor allem niedrige Zinssätze und kurze Zuteilungszeiträume im Vordergrund. Sollte ein Bausparkunde hingegen darauf aus sein, eine gute Rendite erwirtschaften zu wollen, so kann er auch eine andere Variante wählen, die eine Verzinsung von bis zu vier Prozent vorsieht.
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Jochen on 04/17 at 12:22 PM
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Sicher durch den Hausputz
Kittelschürze, Staubwedel und Wischmopp regieren derzeit in vielen deutschen Haushalten. Die Zeit für den Frühjahrsputz ist angebrochen. Gardinen werden gewaschen, Schränke und Regale ausgeräumt, die Küchenfronten gewienert – es gibt viel zu tun. Die Sicherheit sollte dabei Vorrang haben. Tipps dazu hat jetzt die AXA Versicherung veröffentlicht. Denn die meisten Unfälle passieren nach wie vor im häuslichen Umfeld. Im schlimmsten Fall enden sie in dauerhaften körperlichen Beeinträchtigungen. Der Staat greift finanziell, wenn überhaupt, nur minimal unter die Arme. Selbst mit einer privaten Unfallversicherung vorzusorgen, ist der beste Weg.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, gibt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die man treffen sollte. Sie zu beherzigen ist nicht sonderlich schwer.
- Statt in Schlappen, Flip Flops oder gar hochhackigen Pumps ans Werk zu gehen, wird zu festem Schuhwerk geraten.
- Auch wenn es bequemer ist: Mit zu weiten Hosen und Pullovern bleibt man sehr schnell irgendwo hängen.
- Eine standsichere und stabile Leiter ist Pflicht, wenn es hoch hinaus geht. Bücher, Drehstühle oder der Badewannenrand eignen sich für diese Zwecke nicht sonderlich gut.
- Damit niemand stolpert, gehören die Putzutensilien nach der Arbeit wieder in Abstellraum oder den Keller.
- Auf Böden, die frisch gewischt sind, rutscht man leicht aus. Besser, man wartet, bis alles abgetrocknet ist und meidet die feuchten Stellen.
- Putzmittel haben in Kinderhänden nichts verloren. Das heißt: Sie müssen außer Reichweite der Kleinen aufbewahrt werden.
- Lieber ein Mal mehr laufen und den Wäschekorb nicht so hoch packen, dass man beispielsweise die Treppen nicht mehr sehen kann.
- Damit man nicht im Dunkel tappt, sollte die Beleuchtung im Keller und im Treppenhaus funktionieren und für ausreichend Licht sorgen.
Da trotz aller Vorsicht niemand davor gefeit ist, dass doch etwas passiert und man sich schwer verletzt, wird zur Vorsorge mit einer privaten Unfallversicherung geraten. Denn Nichtberufstätige und Hausfrauen erhalten überhaupt kein Geld vom Staat. Und wer nach 19961 das Licht der Welt erblickte, muss sich mit einer mageren Erwerbsminderungsrente begnügen. Über die private Unfallversicherung lassen sich unter anderem Sofortleistungen vereinbaren, eine Unfallrente, Kurkostenbeihilfe und Krankenhaustagegeld. Damit ist man zumindest finanziell abgesichert.
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Andre on 04/17 at 11:26 AM
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