Mittwoch, April 23, 2008
Hannoversche Lebensversicherung AG
Im Jahre 2008 hat es sich die Hannoversche Lebensversicherung AG zum Ziel gemacht, ihr Risikolebensgeschäft aller Berufsunfähigkeitsversicherungen zu stärken sowie das Rentengeschäft konsequent zu erweitern. Auch sollen interne Verwaltungs- und Ablaufprozesse weiter vereinfacht werden, um so für Kunden schneller und leichter erreichbar zu sein. In den letzten Jahren hat die Hannoversche Versicherung eine positive Entwicklung vollziehen können. Die durchgeführte Professionalisierung des Kapitalanlagemanagements und die weiteren kundenorientierten Optimierungen des Produktportfolios, wie auch bedarfsgerechte Produkte, waren tragende Faktoren dieser Entwicklung.
2007 hat es der Direktversicherer geschafft die Neugeschäftsbeiträge um vier Prozent auf 165,6 Millionen EURO von ursprünglichen 158,9 Millionen EURO zu verbessern. Als über dem Marktdurchschnitt liegend, konnte sich die Hannoversche im Risiko- und Rentenversicherungsbereich zeigen. Um 12 Prozent höher lag der Marktanteil im Neugeschäft der Risikolebenspolicen als 2006. Allerdings konnten die verdienten Beitragseinnahmen trotz des starken Wachstums im Neugeschäft bei den Rentenversicherungen mit einem Rückgang von 0,4 Prozent auf 801,1 Millionen EURO nur auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Ursache dafür ist, dass die Hannoversche Lebensversicherung als erfahrener und kompetenter Versicherer hohe Abläufe bei fällig werdenden Kapitallebensversicherungen zu vermerken hat.
Insgesamt sind die Kunden aber äußerst zufrieden, was auch an den Kosten der Hannoverschen liegt. Beispielweise sind die Verwaltungskosten gering, die Kostenquote beträgt 1,3 Prozent, was sie zur „Marktspitze“ macht. Des Weiteren ist die Abschlusskostenquote im Vergleich zum Marktdurchschnitt (fünf Prozent) mit 3,5 Prozent wesentlich geringer.
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Saskia on 04/23 at 03:20 PM
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Vorsicht bei der Aufnahme von Fremdwährungsdarlehen
Außergewöhnliche Finanzprodukte erfreuen sich im Bereich der Immobilienfinanzierung einer wachsenden Beliebtheit. Eines dieser Produkte ist das Fremdwährungsdarlehen. Wie es der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um ein Darlehen, das auf eine Fremdwährung lautet, wie zum Beispiel den Schweizer Franken.
Seit einigen Jahren ist festzustellen, dass sich zunehmend mehr Menschen für diese Finanzierungslösung interessieren. Das Interesse, ein Fremdwährungsdarlehen aufzunehmen, kann auf zwei unterschiedliche Gründe zurückzuführen sein. Beim ersten Grund handelt es sich um einen Konditions- bzw. Zinsvorteil, der sich mit diesem Darlehenstyp erzielen lässt. In einigen Ländern, wie beispielsweise in der Schweiz, liegen die Hypothekenzinsen häufig unter den Zinssätzen, die deutsche Kreditinstitute berechnen.
Beim zweiten Grund handelt es sich um die Tatsache, dass es im Ausland vergleichsweise viele Kreditinstitute gibt, die Immobiliendarlehen vergeben, ohne eine Abfrage der Schufa Auskunft vorzunehmen. Mit der Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens bei einer ausländischen Bank können auch Menschen, die von einem negativen Schufa Eintrag betroffen sind, ihren Traum von der eigenen Immobilie verwirklichen.
Allerdings wird von vielen Darlehensnehmern maßgeblich unterschätzt, welche Gefahren ein Fremdwährungsdarlehen birgt. Es sind in erster Linie Währungsschwankungen, die die Aufnahme dieses Darlehenstyps so riskant machen. Denn sobald die ausländische Währung bzw. die Fremdwährung einen Wertzuwachs gegenüber der heimischen Währung verzeichnet, nimmt automatisch auch die Darlehensbelastung zu.
Nun ist es leider so, dass selbst geringfügige Währungsschwankungen zu erheblichen Mehrkosten führen können. Aus diesem Grund ist die Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens mit einem vergleichsweise hohen Risiko verbunden, das zu einem möglichen Zinsvorteil in keinerlei Relation steht. Deshalb sollte man als Verbraucher von der Aufnahme entsprechender Darlehen lieber absehen.
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Jochen on 04/23 at 03:08 PM
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Deutschland-Rente - Fleißig Shoppen für die Rente
Bonuskarten und Rabattsysteme gibt es bereits in allen Variationen und Kombinationen. Beim Tanken, beim Einkauf im Baumarkt und sogar beim Flug in den Urlaub kann man geschickt ein paar Euros extra oder einen Bonus ergattern. Doch mit einer völlig neuen Idee startet nun ein Konsortium verschiedener Versicherer. Durch den Einkauf in bestimmten Geschäften oder Handelsketten kann jeder seine Rente aufbessern.
Jeder Teilnehmer beantragt zunächst eine Deutschland-Rente Mastercard. Da viele Konsumenten sowieso mit Kreditkarte bezahlen, ändert sich im Umgang eigentlich nichts. Nun wird bei jedem Einkauf ein Betrag von 0,5 Prozent des Kartenumsatzes dem Rentenkonto gutgeschrieben. Sicher werden jetzt viele die Nase rümpfen, denn bei kleinen Beträgen, wie dem Kaffee mittags in der Kantine, kommen keine Unsummen zusammen. Dennoch sollte man auch an die Urlaubsreise denken, das Tanken des Fahrzeugs und den Wocheneinkauf. Alles zusammen kann ein beträchtliches Sümmchen mit sich bringen. Da viele Ausgaben ja nun von je her unvermeidlich sind, bekommen diese nun doch noch ein Sternchen.
Dem Rabatt aber noch nicht genug. Wer sich im Internet auf der Shoppingplattform deutschlandrente.de umschaut und seine Interneteinkäufe über die Partnershops dort tätigt, bekommt noch einen satten Bonus obendrauf. Bis zu stolze 10 Prozent gib es da. Dies variiert, je nach Partnerangebot.
Rein formell handelt es sich um eine fondsgebundene Rentenversicherung. Die Gelder werden in Aktienfonds und Dachfonds investiert und angelegt. Hierfür wird kein Ausgabeaufschlag erhoben. So werden die Beiträge zum Rentenbeginn garantiert. In der Regel beginnen dann die Zahlungen mit dem 60. bis 72. Lebensjahr. Der monatliche Mindestbeitrag macht derzeit 19,95 Euro aus. Dieser Betrag kann aber erhöht und später wieder gesenkt werden. Auch ein Aussetzen ist ohne Probleme möglich. Der Anleger behält also seine völlige finanzielle Flexibilität.
In Deutschland sind Bonussysteme längst nicht so verbreitet wie in anderen Ländern. Denken wir an die USA, dort gibt es seit Jahren ähnliche Modelle. Diese haben sich dort gut etabliert und die Bürgerinnen und Bürger nehmen diese Art des Sparens gern an. Da man viele Einkäufe und Ausgaben eh macht, ist die bewusste Entscheidung für einen Partner des Systems ohne Frage. Rabattaktionen und Bonussysteme haben oft den Nachteil, dass Sie zu undurchsichtig sind und viele die entsprechenden Karten vergessen und irgendwann ganz wegwerfen. Diese Gefahr besteht für die shoppinggestützte Rente nicht. Die Kreditkarte gehört ja eh zu fast jedem Einkauf mittlerweile dazu.
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Christel on 04/23 at 02:36 PM
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Das Internet hinkt den Erwartungen der Versicherungsbranche hinterher
1,774 Millionen Versicherungsverträge wurden 2007 über das Internet abgeschlossen. Seit 2002 hat sich die Zahl damit zwar mehr als verdoppelt – damals waren es 786.000 Vertragsabschlüsse. Die Hoffnungen, die von den Unternehmen in den neuen und modernen Vertriebsweg gesetzt wurden, haben sich damit allerdings nicht erfüllt. Der Anteil hinkt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nur fünf Prozent der Versicherungskunden nutzen laut aktuellem „Kundenmonitor e-Assekuranz“ des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG das Medium, um Nägel mit Köpfen zu machen, statt sich nur zu informieren.
Trotz des eher enttäuschenden Ergebnisses darf die Bedeutung des Internets für die Versicherungsbranche nicht unterschätzt werden. Die Zahl der Website-Aufrufe nimmt stetig zu. Bislang wurden rund elf Millionen Besucher registriert, 2000 lag die Marke noch bei zwei Millionen. Der Trend ist eindeutig: Rund 50 Prozent der Versicherungskunden nutzen das Internet und jeder vierte Neuabschluss erfolgte, nachdem online Informationen zum gewünschten Produkte eingeholt wurden. Den personengebundenen Vertriebswegen wird das Internet auch in den kommenden Jahren kaum den Rang ablaufen. 46 Prozent der Verträge kamen nach einem Vertreterbesuch zustande. Agenturen und Geschäftsstellen der Versicherungen machen 24 Prozent des Neugeschäfts aus, Makler neun Prozent und Banken sieben Prozent.
Von Bedeutung ist das Internet derzeit hauptsächlich bei Versicherungspolicen für „einfache“ Produkte wie die Hausrat-, die private Unfall- und die Auto-Versicherung. In diesen Bereichen ist die Akzeptanz des Mediums binnen der vergangenen zehn Jahre deutlich von fünf auf 17 Prozent gestiegen. Besonders die jüngeren Kunden unter 30 sind bereit, einen Vertrag online abzuschließen. In dieser Altersgruppe kann sich jeder Dritte vorstellen, diesen Weg zu nutzen. Ansonsten sind es in erster Linie die Versicherungskunden, die sich selbst als kompetent einstufen. In der Studie sind das unter anderem preisbewusste Rationalisten und anspruchsvolle Delegierer.
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Andre on 04/23 at 01:42 PM
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Aldi macht einen Rückzieher
Nun wird es wohl doch keine Versicherungspolicen bei Aldi Nord und Aldi Süd geben. Die Unternehmen teilten schriftlich mit, dass „auf absehbare Zeit“ keine Versicherungen angeboten würden. Hintergrund dürfte die massive Kritik sein, die von Verbraucherschützern, dem Bund der Versicherten und dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) nach Bekanntwerden der Pläne laut wurde. Der BKV zeigte sich zufrieden: „Damit waren wir mit unserem Protest sehr erfolgreich.“
Hauptkritikpunkt, wie schon bei anderen Discountern, war die fehlende Beratung zu den einzelnen Produkten. Viele Policen seien zu komplex und bedürften einer ausführlichen Erklärung, als dass sie einfach in einer Pappschachtel verkauft werden könnten. Vermutet wird, dass Absatzprobleme die Branche – die den neuen Vertriebsweg nach wie vor verteidigt – in Richtung beratungsfreien Direktvertrieb gedrängt haben. Bezweifelt wird zudem, dass die Policen aus dem Regal konform zu den neuen Verbraucherrechten seien.
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Andre on 04/23 at 09:54 AM
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