UNFALL EASY Produkt des Volkswohl Bund mit erneuter Verbesserung
Durch den Versicherungsvariante „Assistance mit Reha- Komponente“ hat die Unfallversicherung „Unfall Easy“ der VOLKSWOHL BUND Sachversicherung AG nun ihren Versicherungsschutz erneut erweitert und verbessert. Wird der neue Baustein „Assistance mit Reha- Komponente“ gewählt, ist es möglich, dass der Versicherungsnehmer im Fall einer zu 50% wahrscheinlich attestierten Invalidität nach einem Unfall die umfangreiche Beratungsleistung eines spezialisierten Reha-Managers beanspruchen kann. Neben dem Honorar des Reha-Managers werden durch den Volkswohl Bund auch noch alle weiteren Kosten, die durch Umsetzung der Spezialistenratschläge entstehen, übernommen. Ziel dieses Produkts ist es, dass der Kunde schnell wieder fit wird.
Mithilfe der Unterstützung des Partners Mercur Asistance kann die Volkswohl Bund-Versicherung ihre ehrgeizigen Pläne besser durchführen. Sie bietet vom Menüservice über die Wohnungsreinigung bis zur Kinderbetreuung sehr viele unterschiedliche Sachen an, um dem Versicherten das Leben während seiner Erkrankung zu erleichtern. Bis zu einem halben Jahr werden die Leistungen geboten und alle Kosten vom Volkswohl Bund getragen. Der persönliche Reha-Manager steht bis zu 24 Monate zur eigenen Verfügung des Erkrankten. Die Empfehlungen des Reha-Managers, die nicht nur die optimale medizinische Versorgung sondern auch zur berufliche Integration beitragen, werden ebenfalls von der Volkswohl Bund Sachversicherung AG übernommen.
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Saskia on 04/30 at 06:35 PM
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Jetzt Immobilien kaufen, bevor die Preise steigen
Trotz der Immobilienkrise in Amerika deutet vieles darauf hin, dass die Preise hier bei uns bald kräftig anziehen. Das Preistief für Grundstücke und Wohneigentum ist laut Analysten längst durchschritten und ein Aufwärtstrend in Sicht. Neben dem Kaufpreis für Häuser und Grundstücke ziehen auch die Baupreise allmählich nach. Gut sieben Prozent stieg der Preis für Neubauten innerhalb des letzten halben Jahres. Bei einer Bausumme von oftmals mehr als 100.000 Euro macht dies schon ein recht üppiges Sümmchen aus. Natürlich haben die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent und die Teuerung von Baustoffen, wie Stahl und Glas, auch entscheidende Einflüsse.
Der Staat versucht den Häuselbauern nun durch viele Förderungen einen Anreiz zu geben, Wohneigentum auch als Altersvorsorge anzuerkennen. Bekannt ist seit einigen Wochen auch die Riester-Förderung für Wohneigentum. Rückwirkend zum 1. Januar 2008 werden demnach die Käufe von Wohnimmobilien und auch Neubauten ab dem Stichtag mit den riestertypischen Förderungen bezuschusst. Die Zulagen und Steuervorteile kommen vielen Bauwilligen und Hauskäufern recht, ist deren Budget doch oft sehr begrenzt.
Ein Vergleich der einzelnen Bundesländer in Bezug auf Preise für Einfamilienhäuser, bringt erstaunliches zu Tage. So finden wir die höchsten Preise in Hamburg mit rund 295 000 Euro. In Sachsen Anhalt sind die günstigsten Immobilien mit einem Preis von durchschnittlich 66 000 Euro.
Auch die Eigentumswohnungen waren in diesem Vergleich in Hamburg am teuersten. Sachsen Anhalt und Thüringen boten hier die günstigsten Angebote.
Ganz gleich, ob man sich nun für ein eigenes Heim oder eine Eigentumswohnung entscheidet. Die Bedingungen für den Erwerb von Wohneigentum waren noch nie so günstig wie jetzt. Staatliche Förderung und die günstigen Preise sind ebenso gute Argumente wie auch die derzeit günstigen und flexiblen Finanzierungsmöglichkeiten. Die Banken offerieren derzeit sehr günstige Zinssätze für Darlehen.
Wer sich nun für Wohneigentum interessiert, sollte den Blick in Internet wagen. Dort finden man auf einschlägigen Seiten und Foren viel nennenswertes. Von der Baufinanzierung bis zur Versicherung der Immobilie kann hier jeder die aktuellsten News erfahren und abfragen. Weiterhin können auch Angebote und Verkäufe abgerufen und recherchiert werden.
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Christel on 04/30 at 03:48 PM
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Entwicklung der Hypothekenzinsen in Europa
Bereits seit Wochen wird von zahlreichen Finanzsexperten über die Entwicklung der Hypothekenzinsen spekuliert. Die Experten sind sich weitgehend darüber einig, dass der anhaltende Seitwärtstrend schon bald beendet sein wird und die Zinsen steigen. Für potentielle Darlehensnehmer ist dies eine schwierige Situation. Schließlich wüssten sie schon gern über die Tendenz Bescheid, um den Abschluss ihrer Finanzierung besser timen zu können.
Angehenden Darlehensnehmern wäre es natürlich Recht, wenn die Zinsen fallen. Somit würde sich ihnen die Chance bieten, ihre Finanzierung äußerst günstig abzuschließen. Allerdings hat es zunehmend mehr den Anschein, dass ein Zinsrückgang nicht in greifbare Nähe rückt. Zu Beginn dieser Woche hat das Property Magazine einen Artikel über die aktuelle Situation an den Zinsmärkten veröffentlicht: Während die Zinsen seit Beginn des Jahres spürbar gefallen sind, ist seit ungefähr zwei Wochen ein leichter Anstieg festzustellen. Im Bereich der 10-jährigen Zinsbindungen beläuft er sich auf 0,1 Prozent – bei den 15-jährigen Zinsbindungen sogar auf 0,2 Prozent. Des Weiteren weist der Autor auf die Zinserhöhung der KfW-Bank hin, die die Zinssätze ihrer Förderdarlehen zum selben Zeitpunkt spürbar erhöht hat.
Für den Zinsanstieg sind die Marktteilnehmer verantwortlich, die auf eine Leitzinserhöhung der EZB spekulieren. Aufgrund der anhaltend hohen Inflation könnte diese schon bald eingreifen und eine Zinserhöhung vornehmen. Diese Vorstellung ist durchaus realistisch, immerhin beläuft sich die derzeitige Inflation auf einen Wert von 3,6 Prozent und befindet sich auf einem Niveau, das zuletzt im Jahr 1992 erreicht wurde. Um einem weiteren Anstieg der Inflation entgegenzuwirken, könnte die EZB dazu gezwungen sein, die Zinserhöhung vorzunehmen.
Anhand dieser Haltung der Marktteilnehmer wird klar, dass die amerikanische Notenbank FED erheblich weniger Einfluss auf die Europäischen Märkte nehmen kann, als bisher angenommen wurde. Während die Zinsen in den USA bereits seit Monaten mehrfach gesenkt wurden, sind sie äußerst stabil geblieben. Somit rückt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der EZB in weite Ferne. Angehende Darlehensnehmer sollten vorsichtig sein, wenn sie auf einen Zinsrückgang spekulieren. Unter Umständen könnte ihnen dies teuer zu stehen kommen.
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Jochen on 04/30 at 02:01 PM
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2008 soll das Jahr der Lebensversicherung werden
Verhalten, aber positiv – die Stimmung unter den Fach- und Führungskräften der Versicherungsbranche im Hinblick auf die Erfolgsaussichten im laufenden Jahr ist durchaus optimistisch. Die eine oder andere Sparte sorgt zwar nach wie vor für Sorgenfalten beim Innen- und Außendienst der Assekuranzen, dafür machen andere Hoffnung, längst verlorenen Boden wieder gutzumachen. Zusammengetragen und ausgewertet wurden die Erwartungen an 2008 im Rahmen des Vertriebsmonitors von Deutschem Ring, dem Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen umd dem Versicherungsmagazin.
242 Fachkräfte wurden diesbezüglich befragt und, man mag es kaum glauben: Die Lebensversicherung hat ihrer Ansicht nach die besten Chancen, einer der großen Gewinner zu werden, nachdem sie 2007 mit einem Beitragsplus von 0,6 Prozent nahezu stagnierte. Als großen Vorteil werten die Mitarbeiter die Einführung Abgeltungssteuer Anfang kommenden Jahres. Etwas problematischer wird hingegen die Transparenz-Richtlinie gewertet, die den Vertrieb vor neue Herausforderungen stellt. Bei den Konzernen mit 5000 und mehr Beschäftigten sieht man die Marktaussichten in einem Bereich von 0,8 bis 0,9 (bei einer Skala von eins bis drei), die kleineren Unternehmen stapeln tiefer mit 0,3 bis 0,5.
Weniger hoffnungsfroh blicken die Angestellten im Innen- und Außendienst auf das Nicht-Lebengeschäft. Bei den Kfz-Versicherungen sorgt der Preiskampf für Belastungen. Der Innendienst sieht in diesem Segment eine schwächere Entwicklung voraus. Der Vertrieb hingegen ist ganz zuversichtlich. Noch schlechter sieht es nur bei den privaten Krankenversicherungen aus. Die Gesundheitsreform gilt unter den Versicherungen als größte Bremse im Neukundengeschäft. Nur 35 Prozent der Befragten glauben, dass 2008 eine Verbesserung möglich sei. Unverändert sehen 39 Prozent das PKV-Geschäft. Die Macher der Studie geben den privaten Krankenversicherern die besten Chancen, die sehr gute Produkte am Markt haben.
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Andre on 04/30 at 01:21 PM
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