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Samstag, Mai 24, 2008

Günstigere Angebote für BU-Schutz bei Risikogruppen

Die FINGRO AG hat seit neustem in ihrem Angebotsbereich auch einen bezahlbaren BU-Schutz für Risikogruppen. Mit dieser neuen Option erhofft sie sich für weitere Kunden attraktiv zu sein, schließlich wird damit eine Marktlücke geschlossen. Mithilfe eines flexiblen Baukastensystems kann die Absicherung im Falle von Berufsunfähigkeit mit dem FINGRO Vorsorgeplan gewährleistet werden und ist dabei jederzeit möglich. Zu sehr guten Prämien bekommt der Kunde einen umfangreichen Versicherungsschutz. Durch den Vorsorgeplan Tarif 1 ist die FINGRO AG beim Preis-/ Leistungsverhältnis deutschlandweit führend, das gilt insbesondere bei Berufsgruppen mit erhöhter Risikoeinstufung. Dazu gehören Berufstätige, wie beispielsweise Pflegepersonal, Rettungssanitäter, Altenpfleger, Maurer oder Fliesenleger. Sie erhalten bei einer im Vergleich hohen körperlichen Belastung ein geringes Gehalt. Aus diesem Grunde ist es nicht nur aus sozialen Aspekten entscheidend, auch für diese Personengruppen eine Absicherung durch Policen zu risikogerechten Beiträgen zu ermöglichen.

Posted by Saskia on 05/24 at 02:33 PM
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Neue Möglichkeit der minijobrente

Die Assoziation „Versorgungseinrichtung für Beschäftigte mit geringerem Einkommen e.V.“ hat sich im Jahre 2007 etabliert. Der Verein hat es sich vorgenommen, insbesondere die Zusammenarbeit mit unabhängigen Versicherungsvermittlern und unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften fördern, um möglichst schnell die bislang existierende Lücke in der Absicherung zu überwinden. Zum seinem Prinzip hat sich der Verein gesetzt, den geringverdienenden Mitmenschen, die bisher nicht auf geförderte Vorsorgeprodukte zugreifen konnten, eine Vorsorge über den Weg der bAV, also Direktversicherung oder Unterstützungskassen, oder als zulagengeförderte private Altersvorsorge zu ermöglichen. Aus diesem Grunde wurde das Vorsorgekonzept minijobrente kreiert. Dieses Konzept ist aktuell auf dem Markt erhältlich. In Deutschland gibt es ungefähr 3,2 Millionen Minijobber, die monatlich zwischen 300 bis 400 EURO verdienen, für sie ist dieses Angebot der minijobrente besonders interessant.

Posted by Saskia on 05/24 at 02:31 PM
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Vorsicht bei so genannten Bausparkonstrukten

Die Bausparkassen haben schon bessere Zeiten erlebt: Seit Jahren müssen sie eine rückläufige Geschäftsentwicklung verzeichnen. Ihre größten Konkurrenten sind die Direktbanken: Mit günstigen Darlehen überzeugen die Direktanbieter viele Menschen, sich für den unmittelbaren Darlehensabschluss zu entscheiden, ohne zuvor eine lange Ansparphase in Kauf zu nehmen.

Doch mit neuen Finanzierungslösungen möchten die Bausparkassen ihre einstige Marktposition zurückerobern. Diese Finanzierungslösungen, die auch als Bausparkonstrukte bezeichnet werden, unterscheiden sich vom klassischen Bausparvertrag vehement. Obwohl sie ebenfalls an Bausparverträge gekoppelt sind, sollen sie eine sofortige Darlehensaufnahme ermöglichen.

Das Prinzip dieser Finanzierungslösungen ist relativ simpel: Der Darlehensbetrag kann sofort in Anspruch genommen werden. Allerdings reicht er über den Finanzierungsbedarf hinaus. Der Überschüssige Betrag fließt in einen Bausparvertrag, damit dieser eine schnelle Zuteilung erlangt. Sobald der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, löst er das zuvor aufgenommene Darlehen ab. Ab diesem Zeitpunkt finanziert der Darlehensnehmer sein Vorhaben über ein günstiges Bauspardarlehen. Die Produkte sind selbstverständlich so gestaltet, dass der Darlehensnehmer vom internen Darlehenswechsel nichts mitbekommt: Er entrichtet vom Anfang bis zum Ende der Laufzeit eine konstant hohe Darlehensrate.

Auf den ersten Blick wirken die Bausparkonstrukte äußerst attraktiv, was vor allem auf ihre vergleichsweise niedrigen Zinssätze zurückzuführen ist. Die Experten von Focus Money haben jetzt vor diesen Produkten gewarnt: Häufig sind sie erheblich teurer, als es auf den ersten Blick aussieht. Als Darlehensnehmer solle man sich von den niedrigen Zinssätzen nicht täuschen lassen, immerhin nehme man in der Anfangsphase ein höheres Darlehen auf. Deshalb dürfen entsprechende Finanzierungsangebote nicht ausschließlich über den Zinssatz miteinander verglichen werden. Stattdessen gilt es die gesamte finanzielle Belastung, die aus der Finanzierung hervorgeht, zu ermitteln und als Vergleichsgröße heranzuziehen.

Posted by Jochen on 05/24 at 12:22 PM
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