Solaranlagen-Versicherung mit Bonus für qualitätsorientierte Kunden
Das Wetter hat es in sich und sorgt bei Besitzern von Photovoltaik-Anlagen für ein Wechselbad der Gefühle. Scheint die Sonne und rattert der Zähler unermüdlich, ist alles in bester Ordnung. Wenn sich aber der Himmel verdunkelt und düstere Wolken als Vorboten eines Unwetters aufziehen, beginnt das große Bangen. Die auf Dächern und Garagen montierten Anlagen, ob nun zur Produktion von Strom oder zur Gewinnung von warmem Wasser, sind den Unbilden der Natur zumeist schutzlos ausgeliefert. Da hinterlassen Gewitter oder Hagelschauer schon mal ihre Spuren und sorgen für hohe Reparaturkosten. Dabei ließen sich viele Schäden vermeiden, wenn die Photovoltaik-Anlagen richtig montiert gewesen wären. Das hat die Analyse der Mannheimer Versicherung ergeben, die sich zu den führenden Solaranlagen-Versicherern Deutschland zählen darf.
Mit Blick auf die in den vergangenen drei Jahren gemeldeten Schäden gehören nach Aussage des Unternehmens die Planung und Montage zu den häufigsten Ursachen dafür, dass bei Naturereignissen wie Blitz und Hagel ein Schadensfall eintritt. Häufig seien die bestehenden Normen und Vorschriften nicht eingehalten worden, besonders dann, wenn Firmen beauftragt wurden, die sich nur sporadisch mit der Materie beschäftigten. Daraus ergibt sich ein zweites Ergebnis der Schadenanalyse: Fachbetriebe leisteten in der Mehrheit einwandfreie Arbeit, weil sie die nötige Praxiserfahrung haben und die gültigen Normen kennen. Die Mannheimer Versicherung rät Bauherren, die sich für eine Solaranlage entschieden haben, daher, schon bei der Installation auf die Grundqualität zu achten. Hinweise darauf geben das RAL-Gütesiegel und ganz neu, der BSW-Anlagenpass.
Beide Zertifikate sind Grundlage für die neue Tarifgeneration der Versicherung, die mit der Intersolar 2008 eingeführt wird. Unter dem Produktnamen LUMIT® bietet die Mannheimer AG Holding einen qualitätsorientierten Tarif. Er bringt den Kunden dann Vorteile, wenn sie von Anfang an in die Qualität ihrer Solaranlage investieren. Liegen der BSW-Anlagenpass oder das RAL-Gütesiegel vor, bietet das Unternehmen laut Pressemitteilung ein „attraktives Versicherungspaket“. Investieren die Kunden zudem in Sicherheitskomponenten wie Blitz- und Überspannungsschutz und sorgen mit einem Vertrag für die regelmäßige Wartung, gibt es Rabatt auf die Prämie.
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Andre on 06/16 at 09:53 AM
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Alpha-Zertifikate – Neues vom Alpha-Tierchen
Vor einiger Zeit waren sogenannte Alpha-Zertifikate außerordentlich beliebt, wurden gepusht und entwickelten sich in der Zertifikate-Landschaft zu einem regelrechten Hype. Aber wie das so häufig ist bei gepushten Hypes ging das Ganze nach einiger Zeit ernüchternd und unbefriedigend nach unten. Wenn man heute bei den Emittenten schaut, findet man gerade noch eine Handvoll von Alpha-Zertifikaten auf verschiedene Indizes oder Aktien.
Was sind Alpha-Zertifikate überhaupt? Im Gegensatz zu den meisten anderen Zertifikaten beziehen sich die Alpha-Zertifikate zwar auf ein konkretes Underlying, sprich einen Basiswert, aber beinhalten immer zwei Werte, die gegeneinander ins Rennen gehen. Der Anleger verdient dann, wenn der Basiswert sich besser entwickelt als der Vergleichswert. Egal in welche Richtung die beiden Kontrahenten laufen. Interessant ist immer nur die Renditedifferenz, also der Abstand zwischen den Entwicklungen der einzelnen Basiswerte.
Diese Anlageform agiert völlig unabhängig von einer Marktentwicklung. Diese ist für das Ergebnis völlig uninteressant. Liegt also die Renditeentwicklung des Wertes A signifikant höher als die des Wertes B in einem Alpha-Zertifikat, ist der Anleger glücklich und kann eine recht hohe Rendite einstreichen. Wenn sich jedoch in Anstiegsphasen der Börse beide Werte gleich gut entwickeln, so ist die Renditedifferenz sehr klein und damit geringer. So sind gerade in stark steigenden Bullenmärkten Alpha-Scheine nicht die richtige Wahl. Hier reduziert sich das Ergebnis um einiges. Interessanter ist die Chance, wenn in fallenden oder in Seitwärtsmärkten die Renditen der zwei Basiswerte weit auseinander laufen. Dann freut sich der Anleger schon über einige überdurchschnittliche Renditewerte.
Allerdings setzt ein Alpha-Zertifikat immer auf die Out-Performance eines Wertes gegen den anderen. Sollte sich also die Sachlage umkehren und der schlechter eingeschätzte Wert plötzlich zu einem Out-Performer werden, kann das Ganze zu einem Negativeffekt für den Anleger werden. Eventuell wird jedoch der Anleger durch eine bestimmte Sicherheitsschwelle geschützt, die ihn vor Verlusten bewahrt. Diese Sicherheitsschwelle, die z.B. bei 20 oder 30 Prozent liegen kann, schützt vor negativen Entwicklungen. Geht die Differenz in eine höhere negative Richtung des besseren Wertes, dann muss der Anleger einen Verlust in Kauf nehmen.
Weitere Varianten bei Alpha-Zertifikaten sind die Möglichkeiten, die Differenzperformance nur an bestimmten Monatstagen oder am Monatsende zu werten, was nach Meinung gewisser Banken entscheidende Vorteile haben sollte. Die Praxis hat allerdings gezeigt, dass gerade in der Anstiegsphase der vergangenen Jahre viele Alpha-Zertifikate herbe Verluste gebracht haben und es sich insofern für viele Anleger nicht gelohnt hat. Denn im Prinzip muss der Anleger eine klare Meinung zur Entwicklung einzelner Märkte haben, sonst wird das Ganze sinnlos. Er muss fest daran glauben, dass ein bestimmter Index oder eine bestimmte Aktie sich besser entwickelt als ein anderer Index oder eine Aktie. Damit ist er nach wie vor auf der Seite einer Wette. Auf die Expressvarianten von Alpha-Zertifikaten mag man gar nicht hinschauen. Hier reduziert sich der Sicherheitspuffer für das Laufzeitende um einiges, so dass sich die Wahrscheinlichkeiten für den Anleger weiter reduzieren.
Wie immer gibt es auch kapitalgarantierte oder risikolose Varianten dieses Produktes, die dann aber wesentlich geringere garantierte Renditen einfahren, die man ohne weiteres auch am Geldmarkt mit völlig risikolosen Produkten erreichen kann. Möglicherweise wurde hier mal wieder ein Hype initiiert, der am Ende wenig zurücklässt. Aber immerhin eine interessante und wissenswerte Produktvariante.
(Die Aussagen dieses Beitrags sind keine Anlageempfehlung und ersetzen nicht die Beratung durch einen qualifizierten Anlageberater)
Von Uwe Kraus
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Uwe on 06/16 at 06:26 AM
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Die dritten Zähne müssen her – Aber das Geld fehlt?
Im Laufe der Jahre nagt unwiderruflich der Zahn der Zeit an eben jenen Zähnen, die wir Menschen so dringend brauchen. Leider wurden aber wichtige Behandlungen im zahnmedizinischen Bereich aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen gestrichen. Was dann tun, wenn man dringend eine Behandlung außerhalb des Leistungskataloges oder gar die wichtigen dritten Zähne braucht? Dann sieht man meistens finanziell sehr alt aus, da gerade „die Dritten“ eine Menge Geld kosten, die nicht jeder aufbringen kann aus der hohlen Hand.
Aus diesem Grund gibt es seit einigen Jahren private Zusatzversicherungen für Zahnbehandlungen und Zahnersatz. Genau wie bei den Zusatzversicherungen für Sehhilfen unterstützen diese für relativ wenig Geld die Finanzierung von wichtigen Zahnbehandlungen und den Zahnersatz. Je früher man eine solche private Zusatzversicherung abschließt, umso günstiger wird sie übrigens. Je jünger ein Versicherter ist, desto weniger Geld muss er bezahlen. Mag auch nicht jeder eine Versicherung für Sehhilfen – für Brillengestelle, Brillengläser und Kontaktlinsen – abschließen, so ist die private Zusatzversicherung für den Zahnbereich fast eine „Muss“-Versicherung. Günstiger kommt man nämlich nie mehr an eine Zuzahlung für die dritten Zähne und je dringender eine solche Behandlung dann wird, desto mehr geht diese dann auch an den Geldbeutel.
Einschränkungen gibt es für private Zusatzversicherung im Zahnbereich nur insofern, dass nicht zu viele Zähne ohne Ersatz im eigenen Gebiss fehlen dürfen. Manche Versicherungen gestatten noch zwei Zahnlücken ohne Ersatz, andere schließen nur dann die Zusatzversicherung mit einem Patienten ab, wenn kein einziger Zahn fehlt. Die gezogenen Weisheitszähne sind hiervon natürlich ausgenommen und werden nicht mitgezählt, da sie ja nicht zu den „normalen“ Zähnen eines Gebisses zählen!
Wenn Sie noch unschlüssig sind, bei welcher privaten Krankenkasse Sie eine solche Zusatzversicherung für Zahnbehandlung und Zahnersatz abschließen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Vergleich mehrerer verschiedener Versicherer. Die Angebote sind zum Teil so unterschiedlich, dass fast nur in einem Vergleich der verschiedenen Versicherungen gesehen werden kann, welches letztendlich die mit dem besten Angebot zu den optimalsten Konditionen für einen selbst ist.
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Christel on 06/16 at 01:01 AM
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