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Mittwoch, Juni 18, 2008

Vorsichtsmaßnahmen bei Gewitter beachten

Derzeitig befindet sich Deutschland wieder in der Gewitter-Saison. Elektrogeräte sind während Gewittern stark gefährdet, es drohen Überspannungsschäden. Es müssen diverse Punkte beachtet zu werden, um auf einen Blitzeinschlag gut vorbereitet zu sein, schließlich schützen Blitzableiter lediglich von außen, nicht geschützt sind Gegenstände, die sich im Haus befinden, wie beispielsweise Elektrogeräte. Mithilfe eines Überspannungsschutzes kann bereits das Entstehen derartiger Schäden vermieden werden. Durch beispielsweise im Baumarkt erhältliche Adapter wird ein sogenannter „Feinschutz” offeriert; diese werden zwischen Stecker und Steckdose gesetzt. Dieser Feinschutz ist in der Lage die Elektrogeräte von weiter entfernten Blitzschlägen optimal zu isolieren, allerdings ist die Spannungsstärke bei näheren Einschlägen derart immens, dass der simple Feinschutz nicht mehr genügt.

Sollte es in der Wohnung kostspieligere Geräte geben, ist die Anschaffung eines zusätzlichen Mittelschutzes sehr ratsam, dieser Schutz sollte unbedingt von einem Fachmann angebracht werden. Diese Ableiter werden in einem Sicherungskasten befestigt, dabei sind diese Schutzvorrichtungen in ihrer Größe und Bauform einer normalen Sicherung ziemlich ähnlich, kosten jedoch ungefähr 500- 600 EURO. Kommt es trotz dieser Vorkehrungen zu einem Überspannungsschaden, ist eine Schadensübernahme durch die Hausratversicherung nicht immer automatisch garantiert.

Der einzige Rat den Verbraucherschützer geben können, ist jener, vor Abschluss des Versicherungsvertrages das Kleingedruckte genauestens zu lesen und dabei die Preise unbedingt zu vergleichen, schließlich gibt es dabei große Unterschiede für die gleiche Leistung bei verschiedenen Versicherungsunternehmen.

Posted by Saskia on 06/18 at 10:30 PM
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Neuer Wahltarif ChancePLUS der BKK Pfalz

Insbesondere für Versicherungsnehmer, die nicht gerne beziehungsweise oft zum Arzt gehen, ist der neue Wahltarif der BKK Pfalz, ChancePLUS, sehr lohnenswert. Pro Jahr ist eine Prämie von bis zu 900 EURO möglich, da die Beitragsrückzahlung und Prämie aus Selbstbehalt kombiniert werden. Das entspricht höchstens 30 Prozent des vom Mitglied geleisteten Beitrags. Durch diese Kombination wird die Möglichkeit eröffnet, auch eine Prämie zu erhalten, wenn Leistungen in Anspruch genommen werden.

Das Bonusmodell VorsorgePLUS mit Zuschüssen von bis zu 150 EURO und den Wahltarif ChancePLUS mit Einsparmöglichkeiten bis zu 900 EURO können als die zwei Produkte der BKK Pfalz genannt werden, die den Verkauf von Zusatzversicherungen gegenfinanzieren. Dabei ist für die Prämienauszahlung vollkommen gleich, ob es zu Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungskosten für mitversicherte Angehörige unter 18 Jahren gekommen ist. Durch die Kasse wird ein uneingeschränkter Bestandsschutz gewährleistet, da sie keinen exklusiven Gruppenversicherungsvertrag mit einer privaten Krankenversicherung abgeschlossen hat. auch offeriert sie wissend keinen Wahltarif mit Leistungsinhalten, die durch privaten Zusatzpolicen abgedeckt sein können. So ist die BKK Pfalz jedenfalls keine direkte Konkurrenz zu ihren Partnern in der Versicherungsbranche.

Posted by Saskia on 06/18 at 09:59 PM
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Pollenalarm – Was tun bei Heuschnupfen?

Dieses Jahr sind sie wieder ganz besonders aggressiv, die Pollen vieler verschiedener Pflanzen, die Heuschnupfen auslösen können. Dabei ist es wichtig, dies nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, da es zu langfristigen gesundheitlichen Folgen bei unbehandelter Allergie kommen kann. Leider haben die Gesetzlichen Krankenkassen die Mittel zur Behandlung des Heuschnupfens, Nasentropfen, Augentropfen und andere Präparate wie Tabletten, vor einiger Zeit aus dem Leistungskatalog gestrichen. Weiterhin bezahlt werden jedoch Asthmaspray und Cortison enthaltende Arzneimittel zur Behandlung bei schweren Allergien. Spätestens wenn die „Saison“ für die Pollen beginnt, sollte man deshalb ein geeignetes Präparat, Nasentropfen oder Augentropfen, im besten Falle beides, zur Hand haben. Es gibt Mittel, die wirken bereits bei aktiver Allergie, andere hingegen sollten einige Wochen vor Beginn des Pollenflugs eingenommen werden.

Bei Antihistaminika, dem Oberbegriff für Arzneimittel gegen Allergien wie Heuschnupfen und zum Beispiel Stauballergie, ist es wichtig, drauf zu achten, wie diese Präparate eingenommen werden müssen. Auf der einen Seite können sie sonst nicht ihre ganze Wirkung entfalten, auf der anderen Seite machen tagsüber eingenommene Mittel in Tablettenform meist müde und sollten deshalb erst abends vor dem Schlafgehen genommen werden. Sollte es zu Asthmaanfällen kommen, sollte man jedoch neben der Eigenbehandlung mit verschreibungsfreien Präparaten den Hausarzt oder den Allergologen aufsuchen. Der Facharzt für Allergien bietet auch eine Hypersensibilisierung an, eine Behandlung, die über mehrere Jahre geht, aber gerade bei schweren allergischen Erkrankungen fast unerlässlich ist. Bei der Hypersensibilisierung wird dabei ab Herbst eines Jahres immer ein wenig des Allergie auslösenden Stoffes gespritzt, wobei die Dosis von Jahr zu Jahr gesteigert wird. Eine solche Behandlung hält jedoch nicht ein ganzes Leben und sollte deshalb bei neu auftretendem Heuschnupfen wieder aufgefrischt oder noch einmal wiederholt werden.

Durch die richtige medizinische Behandlung kann das Leben mit Heuschnupfen erträglich gestaltet werden. Wer Fragen zu Heuschnupfenpräparaten hat, kann auch in den Apotheken nachfragen, diese helfen einem meist dabei, das richtige Medikament zu finden. Sehr wichtig ist die Behandlung des Asthmas, da dieses sonst möglicherweise lebensbedrohlich werden kann.

Wichtig ist: Die Reaktionen, die der Körper manchmal bei Heuschnupfen parat hat, Halsschmerzen, Schnupfen, Kopfschmerzen und auch Fieber, sollten nicht verharmlost werden. Denn nicht jede Erkältung im Sommer ist auch eine Sommergrippe, es kann auch eine allergische Reaktion dahinter stecken! Deshalb im Zweifelsfalle den Hausarzt aufsuchen. Ein guter Mediziner erkennt sofort den Unterschied zwischen einer Erkältung und einer starken Pollinosis, die zum Heufieber werden kann. Dieses kann dann sogar mit Schüttelfrost und Frieren einhergehen, neben dem Fieber und den restlichen Erkältungssymptomen.

Posted by Christel on 06/18 at 02:34 PM
Gesundheit • Kommentar(e): (1) • Trackbacks (0) • Permalink

Hebel-Zertifikate – Power für Abenteuerlustige

Hebel-Zertifikate zeichnen sich, wie der Name schon sagt, durch einen entsprechenden Hebel aus, den sie gegenüber dem Basiswert entwickeln. Der Hebel kann ganz unterschiedlich ausgelegt sein. Z.B. ein moderater, kleiner Hebel von 2 heißt faktisch, dass der Kurs mit dem doppelten Wert steigt wie das Underlying, der Basiswert. Ein Hebel von 10 allerdings wird schon zum Turbo und bei Bewegung des Basiswertes um 10 Punkte ist das Zertifikat schon um 100 Punkte weiter. Diese Hebel-Zertifikate gibt es sowohl in Long-Richtung als auch in Short-Richtung, das heißt die Longs steigen bei Anstieg und die Shorts steigen, wenn der Basiswert fällt.

Hebel-Zertifikate haben eine gewisse Ähnlichkeit zu Optionsscheinen. Allerdings deren gravierende Nachteile, wie die komplizierte Volatilität und sonstige Variabilitäten wie Zeitwertverlust etc. sind hier nicht zu finden. Jedoch haben sie auch einige Nachteile, denn im Gegensatz zu Out-Performance-Zertifikaten nehmen sie ungehemmt und mit vollem Hebel in die Negativrichtung teil an der Entwicklung des Basiswertes. Das heißt fällt er, wirkt sich der Hebel ungebremst aus und dann setzt der zweite Nachteil dieser Hebel-Zertifikate ein, die sogenannte Knock-Out-Schwelle. Wie es der Name schon sagt, findet ab einem bestimmten Wert unterhalb des Einstiegskurses ein Totalverlust statt.

Das heißt der Investor verliert den kompletten Wert des Hebel-Zertifikates und es läuft dann wertlos aus. Umgekehrt bei einem Short-Hebel-Zertifikat: sollte hier der Basiswert steigen, greift auch hier ein Knock-Out in umgekehrter Richtung und der Anleger schaut in die Röhre. Dies ist als Nachteil, auch gegenüber den klassischen Optionsscheinen zu werten, die eine solche Knock-Out-Schwelle nicht kennen. Aber an irgend etwas müssen die Emittenten verdienen. Insofern sind Hebel-Zertifikate ausschließlich etwas für Anleger, die sich sehr gut auskennen, die den Wert permanent im Blick haben und nicht für „Freizeit-Anleger“. Denn die Knock-Out-Schwelle ist viel schneller erreicht, als die meisten glauben.

(Die Aussagen dieses Beitrags sind keine Anlageempfehlung und ersetzen nicht die Beratung durch einen qualifizierten Anlageberater)
Von Uwe Kraus

Posted by Uwe on 06/18 at 12:48 PM
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Finanztest nahm Berufsunfähigkeitspolicen unter die Lupe

Berufsunfähigkeit ist ein Schicksal, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Schon eine Kleinigkeit oder eine Sekunde der Unachtsamkeit reichen manchmal aus, um dauerhaft so zu erkranken, dass der Beruf nicht weiter ausgeübt werden kann. Die Folgen sind in erster Linie finanzieller Natur, weil das laufende Einkommen entfällt, was vor allem für junge Familie fatal sein kann. Damit einhergehend leidet auch die Psyche. Um zumindest den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung unerlässlich. Die Zeitschrift Finanztest legt daher jedem Erwerbstätigen ans Herz, sich entsprechend abzusichern. Welche der vielen Angebote sich rentieren und bei welcher Versicherungsgesellschaft man gut aufgehoben ist, hat sie für ihre aktuelle Ausgabe untersucht. Das Ergebnis: 16 Policen erhielten ein „sehr gut“, 24 ein „gut“, sieben ein „befriedigend“ und acht mussten sich mit einem „ausreichend“ zufriedengeben.

Bei der puren Berufsunfähigkeitsversicherung, die nicht an eine Lebens- oder Rentenversicherung gebunden ist, hat die Volksfürsorge sich den ersten Platz gesichert. Sie konnte in allen Kriterien überzeugen. Die VHV kam auf den zweiten Platz. Der Bronzerang ging an die Alte Leipziger. Die Vorteile einer reinen Berufsunfähigkeitsversicherung sieht Finanztest im größeren Entscheidungsspielraum, was die Höhe der vereinbarten Rente betrifft. Sie wird bei allen getesteten Angeboten erst dann gezahlt, wenn der bisher ausgeübten Berufstätigkeit zu 50 Prozent nicht mehr nachgegangen werden kann.

Große Unterschiede haben die Tester insbesondere beim Jahresbeitrag ausmachen können. Als günstigster Anbieter hat sich hierbei die Alte Leipziger erwiesen. In den Musterfällen, von denen die Zeitschrift ausging – 30jährige Diplomkauffrau bzw. 30jähriger Diplomkaufmann, Vertrag mit 35jähriger Laufzeit und einer vereinbarten Rentenhöhe von 2.000 Euro monatlich – werden ab 916 Euro (Mann) / 989 Euro (Frau) verlangt. Die Bedingungen für eine Berufstätigkeitsversicherung wurden allerdings als weitaus wichtiger als der Preis eingestuft. Als primäres Kriterium wird der Verzicht auf die abstrakte Verweisung bezeichnet, das heißt: Der Kunde muss sich nicht auf einen anderen Beruf verweisen lassen. Ebenso von Bedeutung ist die Nachversicherungsgarantie, um die Leistung der Versicherung an geänderte Lebensumstände wie eine Hochzeit oder Nachwuchs anpassen zu können.

Damit der Test ein möglichst umfassendes Bild des Marktes widerspiegelt, hat Finanztest zusätzlich auch Angebote für Policen eingeholt und verglichen, die mit einer Lebens- oder Rentenversicherung kombiniert sind. Die Ausgangslage, sprich das Alter des Musterkunden, die Laufzeit und die Rente, waren gleich. Bewertet wurde nur Angebote, die unter 900 Euro Jahresbeitrag lagen. In diesem Bereich gewann die HUK-Coburg samt Onlinetochter HUK24.

Posted by Andre on 06/18 at 09:54 AM
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