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Donnerstag, Juni 19, 2008
Die Abschaffung der Glühlampen oder der Aufstieg der Energiesparlampen
Jahrzehntelang hat sie uns treue Dienste geleistet, die Glühbirne und war aus keinem Haushalt mehr weg zu denken. Nun aber wird alles anders: Die EU hat den herkömmlichen Glühbirnen den Kampf angesagt. Von 2009 an soll die Nutzung nun Schritt für Schritt verboten werden. Derzeit werden in Brüssel die Mindestumweltstandards für Glühbirnen festgelegt, sagte der Sprecher der Energiekommission der EU. Und es ist wohl jetzt bereits absehbar, dass herkömmliche Glühlampen - im Gegensatz zu Energiesparlampen – diese Standards nicht erfüllen werden. Durch die Mindestumweltstandards soll unter anderem der Ausstoß von CO² reduziert werden, was momentan sowas das große Thema ist. Kohlendioxid, das CO², ist eine der Hauptursachen des Klimawandels. Auch beim Autobau wird es in den nächsten Jahren eine immer größere Rolle spielen.
Orientieren sollen sich die Vorgaben für die Glühbirnen an der Wattanzahl und der Energieeffizienz. Schrittweise sollen die Richtlinien dann so verschärft werden, dass die traditionelle Glühbirne bis zum Jahre 2015 aus dem Leben der Menschen der Europäischen Union verschwunden ist. Damit würde eine Ära zu Ende gehen, welche die Menschen seit jenem Mensch geprägt hat, seit es Strom und Licht in den Häusern und Wohnungen gibt. Dennoch geht es nicht darum, den Geist der Vergangenheit zu beschwören, sondern in die Zukunft zu schauen. Nach Schätzung der Energiekommission der EU würde durch die Abschaffung der herkömmlichen Glühbirnen der Ausstoß von CO² um mehr als 20 Millionen Tonnen gesenkt werden können. Zugleich würde der Einsatz von Energiesparlampen bares Geld sparen, da die Verbrauchskosten durch diese Lampen geringer sind. Mehrere Milliarden Euro können so in der ganzen Europäischen Union von den Verbrauchern gespart werden.
Außerdem rechnet das DIW, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, dann mit einer Einsparung für die Volkswirtschaft in unserem Land. Die Leiterin Energie des DIW sagte dazu zur FAZ NET: „Die deutsche Volkswirtschaft könnte durch ein Verbot herkömmlicher Glühbirnen 2 Milliarden Euro pro Jahr einsparen“. Sie sagte weiter zu der Verminderung des CO²-Ausstoßes durch das Verbot der Glühlampen, durch das allein in Deutschland etwa drei Millionen Tonnen Kohlendioxid je Jahr vermieden werden könnten: „Das ist nur ein sehr kleiner Beitrag zum Klimaschutz, aber nicht ganz zu vernachlässigen. Drei Prozent der gesamten deutschen Kohlendioxidemissionen lassen sich auf diese Weise vermeiden.“ Und: „In der gesamten EU könnte man größenordnungsmäßig 20 bis 23 Millionen Tonnen CO2 einsparen“. Das sind Zahlen, die einen fast schwindelig machen.
Doch wie bei allem treten auch hier, in Bezug auf das Verbot der traditionellen Glühbirnen, die Kritiker auf den Plan. Diesen streut Frau Kemfert gleich Sand ins Getriebe: „Das Argument der energieintensiven Produktion von Energiesparlampen teile ich nicht.“ Denn es werde oft vergessen, dass „auch herkömmliche Glühbirnen energieintensiv in der Produktion sind“.
Ganz eindämmen wird sich der Ausstoß von CO² nie lassen in dieser Welt. Aber wenn wir heute handeln, haben wir vielleicht morgen immer noch etwas von unserer Umwelt. Übrigens kann man bereits heute seine herkömmlichen Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen. Im Laufe eines Jahres kommt da eine gute Ersparnis zusammen und gleichzeitig tut man etwas gegen den Klimawandel. Und wer sagt: Die sind doch viel zu dunkel… Denkste! Die Energiesparlampen haben eine längere Vorglühzeit, und brauchen deshalb etwas länger, bis sie ihr volles Helligkeitsniveau erreicht haben. Haben sie dieses jedoch erreicht, hat eine Energiesparlampe ein wesentlich angenehmeres Licht als eine traditionelle Glühbirne, und man sieht keineswegs weniger. Außerdem halten sie viel länger, was bei Glühbirnen ja oft gar nicht der Fall ist. Wer heute schon umrüstet, muss morgen nicht in die Röhre schauen. Und spart in der Zwischenzeit schon bares Geld!
Posted by Christel on 06/19 at 01:13 PM
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Vorsicht bei Immobiliendarlehen: Mix von Laufzeiten am besten vermeiden
Wie bereits gestern hier im Blog berichtet wurde, ist es bei der Anschlussfinanzierung von Immobiliendarlehen oftmals von Vorteil, sich für eine Umschuldung zu entscheiden. Der Wechsel zu einem anderen Kreditinstitut bringt für den Darlehensnehmer den Vorzug mit sich, von attraktiveren Konditionen profitieren zu können.
Im Normalfall gestaltet sich eine Umschuldung vergleichsweise unkompliziert. Eigentlich gilt es nur ein Darlehen zu finden die Konditionen rechtzeitig zu sichern. Im Rahmen der Umschuldung bzw. der Darlehensablösung müssen dann noch die Grundschulden an den neuen Darlehensgeber abgetreten werden – schließlich dienen diese als Sicherheit für das Darlehen.
Allerdings kann sich diese Abtretung sehr schwierig gestalten, wodurch eine Umschuldung im schlimmsten Fall sogar unmöglich wird und der Darlehensgeber weiterhin an seine alte Bank gebunden ist. Dies trifft zum Beispiel zu, wenn das Darlehen in mehrere Tranchen (Darlehensteile) gesplittet wurde, die unterschiedlichen Zinsbindungen unterliegen. In letzter Zeit entscheiden sich zunehmend mehr Darlehensnehmer für diese Variante, weil sie es ermöglicht, für die Tranchen mit kurzer Zinsbindung einer attraktivere Verzinsung zu erhalten.
Allerdings verhindert die Splittung eine Umschuldung der Darlehen. Die erste Tranche kann nicht allein umgeschuldet werden – letzten Endes ist eine Umschuldung des gesamten Darlehens erforderlich. Schuld ist die Grundbuchsituation: der neue Darlehensgeber möchte erstrangig im Grundbuch eingetragen sein. Dies ist jedoch nicht möglich, weil der bisherige Darlehensgeber den ersten Rang nicht freigeben wird, weil noch weitere Tranchen bestehen, deren Zinsbindung noch nicht abgelaufen ist.
Aus diesem Grund empfiehlt es sich, von entsprechenden Darlehenskonstruktionen mit unterschiedlichen Zinsbindungen lieber Abstand zu nehmen. Oder man entscheidet sich bei den Tranchen mit kurzer Zinsbindung für Volltilgerdarlehen. Dadurch wird sichergestellt, dass diese beim Ablauf der Zinsbindung vollständig getilgt sind.
Posted by Jochen on 06/19 at 01:07 PM
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Gesundheit - Private Krankenkassen planen Grundversorgung
Vollversicherung weg! - Schwindet der gute Gewinn?!
rbw. Viele private Krankenkassen sehen ihre Rendite schwinden - kommen deswegen schwierige Zeiten? Die Unternehmen flüchten jedenfalls nach vorn! Wie gut, oder besser, wie schlecht ging oder geht es eigentlich den Versicherungen? Wohl eher ziemlich schlecht, wenn aus sich heraus eine Reihe privater Krankenversicherungen (PKV) das derzeitige System aus privaten und gesetzlichen Kassen (GKV) in Frage stellen.
Die Arbeitsgruppe des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kam in der Folge zu dem Ergebnis: Jeder Kunde möge zunächst eine Basisversicherung abschließen - privat oder auch bei einer gesetzlichen Kasse, jedoch unabhängig von Einkommen, Alter und Gesundheit. Gleichzeitig besteht Kontrahierungszwang, also muss jeder Antrag angenommen werden; wie bei Wasser, Strom und Gas des lokalen Versorgers. Damit würden die Beiträge für alle gleich hoch, für Kinder zahlt der Staat. Weitere Leistungen möge jeder Einzelne in Zusatzversicherungen abdecken. Diskussionen um das ‘Szenario für 2020’ fordern dazu auf, die gesetzlichen Kassen zu privatisieren und auf Kapitaldeckung umzustellen. Die Unternehmen machten hierzu deutlich, sie hätten sich nicht für die Abschaffung der privaten Krankenversicherung zugunsten einer Einheitsversicherung ausgesprochen. Und überhaupt handle es sich “nur” um ein internes GDV-Diskussionspapier. Die Debatte hierzu ist jedoch voll im Gange.
Kosten höher als die Prämien?
Zu schaffen macht den Unternehmen die aktuell gültige Gesundheitsreform: Diese greift mit einem ‘Basistarif’ und dem für den Versicherten möglichem Wechsel zwischen den Versicherern in bestehende Geschäftsabläufe ein. Hohe Beitragsbemessungs- und noch höhere Versicherungs-Pflichtgrenzen für Arbeitnehmer mit über 4000 Euro monatlich versperren den höher Verdienenden den Weg in die PKV. Für den möglichen Wechsel muss seit 2007 ein Arbeitnehmer drei Jahre hintereinander hoch verdient haben. Für Berufsanfänger eine hohe Hürde. Damit bleiben den PKVen deren ‘Lieblingskunden’ weg, und das sind diejenigen, die unbelastet und gesund eintreten und über viele Jahre mehr einzahlen als sie in Anspruch nehmen. Verstärkt wird dieser Mangel dadurch, dass privat Versicherte immer älter und teurer werden, wobei die in die Monatsprämien eingerechneten Euro-Anteile für die Alters-Rückstellungen für den bevorstehenden medizinischen Fortschritt nicht exakt hoch gerechnet wurden. Es fehlt also schlicht an Geld.
In der Summe ein Mangel, den die Versicherer noch aushalten könnten, so der Tenor aus der Branche. Doch die Fortschreibung der Gesundheitsreform kommt spätestens mit dem Ausgang der Bundestagswahl 2009. Sollte danach eine linke Koalition regieren, müsse mit weiteren Einschnitten oder gar mit der Abschaffung der PKVen in ihrer jetzigen Form gerechnet werden, fürchtet ein Versicherungsmanager. Für diesen Fall müsse man vorbereitet sein, weshalb man an den verschiedensten Modellen arbeite.
Künftig Geschäfte mit Zusatzversicherungen
Sind auch die Mit-Spieler in der privaten Krankenversicherung recht unterschiedlich - die führende Debeka hat über zwei Millionen Vollversicherte, die KarstadtQuelle-Versicherung rund 1200 - , so verschieden sind die Modelle, an denen die Unternehmen arbeiten. Noch junge Unternehmen mit wenigen Vollversicherten können sich vorstellen, dass sie sich künftig auf das Geschäft mit Zusatzversicherungen konzentrieren. Traditionsreiche Versicherer mit Hunderttausenden von Vollversicherten halten davon wenig. Erzielt doch die Debeka etwa 85 Prozent ihres Umsatzes mit ihren Vollversicherten. Nicht überraschend also, dass der Verband der PKVen, mit der Debeka 47 Versicherer, das Diskussionspapier des GDV (Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft) ablehnt. Die großen Branchenverbände markieren ihre Positionen recht gegensätzlich.
Was gilt für die versicherten ‘Genossen’?
Eine zweite Kampflinie verläuft zwischen den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit und den börsennotierten Versicherungskonzernen. Die Vereine, ähnlich einer Genossenschaft, sind Unternehmen, bei denen nicht der Unternehmensgewinn sondern der Schutz der Mitglieder im Vordergrund steht. Ein solches Geschäftsmodell aufzugeben, so die Befürworter der Idee, orientiere sich rein an Aktionärsinteressen und Börsenkursen, so die Chefetage der Continental. Den Konzernen Allianz, Ergo oder Axa reichen bislang geringe Renditen aus der Krankenvollversicherung erkennbar nicht aus. Liegt bei den kleineren Versicherungsvereinen das operative Geschäft bei der Krankenversicherung, ist dieser Bereich bei den großen Konzernen nicht das eigentliche Standbein. Die Vollversicherung aufzugeben, wäre bei dieser Betrachtung zu verkraften.
Posted by wob. on 06/19 at 12:59 PM
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Rohstoff-Zertifikate – Etwas zum Anfassen
Rohstoff-Zertifikate stellen eine besondere Art Zertifikate dar und zwar eine Variante der schon behandelten Basket-Zertifikate bzw. der Indexzertifikate. Zum einen kann man ohne weiteres einen einzelnen Rohstoff wählen und diesen als Zertifikat kaufen. Oder auch einen kompletten vorgegebenen Rohstoffindex wählen oder einen sogenannten Basket, sprich eine Mischung von Rohstoffen, wie z.B. von Metallen, in denen die einzelnen Rohstoffe in bestimmten Wertungen enthalten sind. Nachdem nun die Rohstoff-Hausse seit Jahren in Gange ist, kommen die Banken wie erwartet etwas spät, aber noch nicht zu spät, mit immer neuen Produkten, Zertifikaten etc. auf den Markt. Bei steigenden Märkten kann z.B. ein Öl- oder Heizölzertifikat für den Hausbesitzer oder Mieter interessant werden, um sich eventuell gegen weiter steigende Heizölpreise abzusichern.
Allerdings ist dieses Gebiet der Rohstoffe ein relativ gewagtes. Der Anleger sollte sich sehr gut auskennen über die einzelnen Rohstoffe und auch über die jeweiligen Modalitäten und Ausstattungen der jeweiligen Zertifikate. Es gibt sie u.a. als Open-End-Variante, auch als gehebelte Zertifikate. Besonders zu beachten ist das Wechselkursrisiko, denn die meisten Rohstoffe werden in US Dollar gehandelt, welches die entsprechenden Risiken mit sich bringt. Im Falle, dass der Euro steigt, wie es in letzter Zeit fulminant geschehen ist, mindert sich der Wert der Rohstoff-Zertifikate auf Dollarbasis entsprechend. Hier greifen die an anderer Stelle schon erwähnten Quanto-Zertfikate, die auch für den Rohstoffbereich einzusetzen sind, mit natürlich ein wenig mehr Kosten.
Wer also besonderes Interesse an Öl, Gold, Gas, Silber, Platin, an Industriemetallen oder sogar an Orangensaft und sonstigen Agrarrohstoffen hat, ist im Sektor der Rohstoff-Zertifikate sehr gut aufgehoben. Die gibt es zum Teil in den Verhältnissen 1:1 aber des öfteren auch im Bezugsverhältnis 1:10 oder 1:100, wie auch bei anderen klassischen Indexzertifikaten zu erwerben. Sollte allerdings die Rohstoff-Hausse zu Ende gehen, muss der Anleger sich rechtzeitig Gedanken über abgesicherte Varianten machen. Denn ein typisches Phänomen ist: sobald die Produkte überhand nehmen, ist in der Vergangenheit häufig eine Wende am Markt initiiert worden.
(Die Aussagen dieses Beitrags sind keine Anlageempfehlung und ersetzen nicht die Beratung durch einen qualifizierten Anlageberater)
Von Uwe Kraus
Posted by Uwe on 06/19 at 11:36 AM
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Extra-Bonus in Höhe von 200 Euro für junge Riester-Sparer
Hat Riestern seinen Reiz verloren? Nach elf Millionen unterschriebenen Verträgen seit Einführung der staatlich geförderten Riester-Rente kommt der Zug langsam ins Stocken. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft spricht von einem Rückgang um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das ist die erste Negativbilanz seit 2004. Nachvollziehbar ist diese Entwicklung nicht. Denn das private Rentenmodell hat in diesem Jahr die höchste Förderstufe erreicht. Der Staat lässt sich nicht lumpen, insbesondere bei Familien mit Kindern, wenn man selbst bereit ist, ein paar Euro für die private Altersvorsorge zu sparen.
Herumgesprochen haben sollte es sich, dass mit der gesetzlichen Rente die Sprünge im Alter erheblich kürzer werden. Am Wissen um die Bedeutung einer zusätzlichen Altersabsicherung sollte es also nicht mangeln. In diesem Punkt haben Staat, Versicherungen und Banken einen recht großen Aufwand betrieben, um die Produkte und deren Vorteile publik zu machen. Dennoch hat sich bislang erst ein Drittel derer, die förderberechtigt sind und sich aus dem großen Topf der Regierung bedienen dürften, für eine Riester Rente entschieden. Dabei wissen schon Jugendliche, wie wichtig es ist, privat vorzusorgen.
Um gerade für jüngere Menschen noch bessere Anreize zu schaffen, hat der Finanzausschuss des Bundestages gestern grünes Licht für Neuerungen bei der Riester-Rente gegeben. Die Reform, die am Freitag vom Bundestag endgültig verabschiedet werden soll, bringt Berufseinsteigern und Studenten unter 25 Jahren eine Extrazulage in Höhe von 200 Euro. Sie wird gewährt, wenn ein klassischer Riester-Rentenvertrag oder ein geförderter Bank- oder Fondssparplan abgeschlossen wird. Vorgesehen waren eigentlich nur 100 Euro und das auch nur für Riester-Sparer bis 21 Jahren. Mit der Ausweitung der Zielgruppe könnte das Potential der Privatrente noch besser ausgeschöpft werden. In Kraft treten soll das Gesetz rückwirkend zum Januar 2008. Wer die (Alters-)Voraussetzungen erfüllt und seit diesem Jahr riestert, darf sich dann auf 200 zusätzliche Euros auf dem privaten Rentenkonto freuen.
Posted by Andre on 06/19 at 05:38 AM
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