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Samstag, Juni 21, 2008

Autofahren mit Medikamenten ...

... oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

rbw. “Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie ....” - Deutschlands bekanntester Satz im Fernsehen führt nicht immer zur absolut richtigen Antwort. Wer einer besonderen Indikation wegen Medikamente nehmen muss, der sollte sich schließlich auch über die Wirkung der Pharmaka auf das Fahrverhalten informieren. Dazu dienen dann tatsächlich der Beipackzettel oder die Hinweise von Arzt oder Apotheker. 

  1. Ganz erheblich verlängern Schlaf- und Beruhigungsmittel die Reaktionszeit, vor allem wenn sie Benzodiazepine und Barbiturate enthalten.
  2. Harmlos vermutete Husten-Mittel enthalten häufig Codein und haben dieselbe Wirkung wie Schlaf- und Beruhigungsmittel.
  3. Wer sich der Diagnose beim Augenarzt stellt und dabei zur Untersuchung Augentropfen erhalten hat, dem ist Vorsicht geboten. Die Tropfen vermindern die Sehschärfe und steigern die Blendempfindlichkeit.
  4. Medikamente, die Kortison enthalten, können bei Langzeitbehandlung die Sehschärfe beeinträchtigen.
  5. Schmerzmittel reduzieren das Bewusstsein, machen benommen und verringern die Sehschärfe. Absolutes Fahrverbot gilt auf die Einnahme von Opioiden wie zum Beispiel Morphin
  6. Selbst auf Appetitzügler können Unruhe, Schwindel bis hin zur Angst-Attacken auftreten.
  7. Auf manche verschriebene und regelmäßig einzunehmende Psycho-Pharmaka ist selbst nach der Therapie zwei Wochen auf das Autofahren zu verzichten.
  8. Bei den als eher noch harmlos vermuteten Magen-Darm-Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen ist kaum anzumerken, dass sie stark beruhigend auf den gesamten Organismus wirken.
Posted by wob. on 06/21 at 11:53 PM
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Versicherungs-Wartezeiten bei Vertragsabschluss beachten

Grundsätzlich ist es vor dem Abschluss eines Versicherungsvertrages unbedingt empfehlenswert, die Vertragskonditionen genauestens zu überprüfen, dabei die einzelnen Wartezeiten bis zum Einsetzen des Versicherungsschutzes zu beachten und so die begrenzten Leistungen zu bemerken. Wenn ein Versicherungsvertrag abgeschlossen wird, sollte sich der Kunde bewusst machen, dass der Versicherungsschutz nicht automatisch unmittelbar und in vollem Umfang existiert. Sehr oft kommt es vor, dass der Versicherungsschutz in den ersten Monaten oder sogar Jahren nach Versicherungsbeginn begrenzt ist, insbesondere in der Kranken- und Rechtsschutzpolice ist gewöhnlich mit Wartezeiten zu rechnen. Mithilfe dieser Regelung möchten Versicherungen es umgehen, dass Kunden Verträge abschließen, wo es kurzzeitig oder in naher Zukunft einen Schaden geben könnte.

Bei der Rechtsschutzpolice gibt es je nach Rechtsgebiet Wartezeiten von ein bis drei Monaten. Beispiele dafür wären Versicherungsfälle aus dem Arbeitsrecht, dem Mietrecht oder allgemeine Vertragsstreitigkeiten. Die einzige Ausnahme, bei der einige Versicherungsunternehmen von einer Wartezeit absehen, ist der Fall, wenn direkt vor dem Versicherungsabschluss ein gleichwertiger Vertrag bei einer anderen Versicherungsgesellschaft bestand, sodass der Schutz nach dem Anbieterwechsel nahtlos weiterlaufen kann. Bei der privaten Krankenversicherung gibt es Wartezeiten vor allem bei Zusatzversicherungen. Die Dauer liegt dort regelmäßig bei acht Monaten für Zahnersatz, Psychotherapien oder Entbindungen und für übrige Leistungen bei drei Monaten. Schadensfälle, die in dieser Zeit entstehen, werden nicht vom Versicherungsschutz gedeckt, dabei bilden Unfälle eine Ausnahme.

Unbedingt notwendig ist es also, den Vertrag vor Abschluss zu prüfen. Gegebenenfalls kann man Wartezeiten allerdings auch umgehen, indem bei der Rechtsschutzversicherung frühzeitig bestimmt wird, ob die neue Versicherung die Versicherungszeiten bei dem Vorgänger anerkennt. Und mittels einer ärztlichen Untersuchung kann die Wartezeit beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung umgangen werden.

Posted by Saskia on 06/21 at 11:00 PM
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Deutschland-Fahnen während der EM als Sicherheitsrisiko?

Bereits zwei Wochen läuft die Fußball-Europameisterschaft EURO 2008. Seitdem das deutsche Team im Halbfinale steht, werden immer mehr Autos von den Fußball-Fans mit Deutschland- Fahnen ausgestattet. Der Bund der Versicherten rät allerdings zu achtsamem Verhalten im Umgang mit den schön aussehenden Fanartikeln, schließlich kann es zu unliebsamen Folgen kommen und diese Schäden, die aufgrund oder durch das Fähnchen entstehen, sind vom Autofahrer selbst zu tragen.

Häufig werden die Fahnen sehr preiswert hergestellt und daher nicht geprüft. Auch befestigen die Fans sie meist nur durch Einklemmen in die Seitenscheibe. Aus diesem Grunde können sie bereits bei leicht erhöhten Geschwindigkeiten aus ihrer Halterung reißen. Laut Aussagen Lilo Bluncks, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV) ist es daher äußerst ratsam, die Fähnchen vor Fahrten auf der Autobahn oder der Landstraße zeitweise zu entfernen, schließlich ist Verletzungsgefahr für andere Verkehrsteilnehmer durch die fußballbegeisterten Kfz-Fahrer stark erhöht.

Die KFZ-Haftpflichtversicherung übernimmt zwar kleinere Schäden, die durch eine derartige Fahne entstehen, jedoch kann der Versicherungsschutz beim Einbruchdiebstahl ausgesetzt werden, so zumindest der Versicherungsbund. Sollte in ein geparktes Kfz mit EM-Fahne eingebrochen werden, ist nach Meinung der Autoversicherung die Scheibe nicht mehr ordnungsgemäß geschlossen und folglich das Einbruchsrisiko vergrößert. Besser und sicherer ist es deswegen, das Fähnchen während des Parkens abzunehmen. Grundsätzlich sollten die Fahnen also überwiegend im normalen Straßenverkehr genutzt werden und während schneller Autofahrten als auch während des Parkens wieder abgenommen werden. Eine Empfehlung, der bislang kaum ein Fan gefolgt ist.

Posted by Saskia on 06/21 at 10:49 PM
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Ausdauersport schützt!

Gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist noch nicht so wirklich viel Kraut gewachsen. Gerade hier kommt es zu Schädigungen oder gar Todesfällen, gegen die oft nicht rechtzeitig etwas getan wird. Dabei gibt es Möglichkeiten, sich vor ihnen zu schützen – mit Ausdauersport.

Die Deutsche Herzstiftung rät dazu, möglichst im Frühjahr mit dem Ausdauersport zu beginnen. Die milden Temperaturen machen den Anfang nicht so schwer, wie vielleicht im Winter oder im heißen Sommer. Übrigens: Ausdauersport ist für jeden geeignet. Egal welches Alter jemand hat und ob er schon sportliche Erfahrung hat oder nicht. Und bereits nach wenigen Trainingseinheiten zeigt sich, dass die Kurve der Leistungsfähigkeit nach oben geht - und das nicht nur beim Sport. Außerdem fühlt man sich schon nach kurzer Zeit viel wohler in seiner Haut, was das Ganze noch mehr Spaß machen lässt.

Durch die ganz individuelle Integration in den jeweiligen Tagesablauf kann auch jeder sein eigenes Trainingsprogramm absolvieren, wann es ihm am besten passt. Der eine ist eben der klassische Frühsportler vor dem Frühstück, der andere der Abendsportler vor dem Schlafengehen etc. Wichtig ist es, für sich selbst die richtige Zeit zu finden, um zu Trainieren. Natürlich kann man hier auch von anderen Vorschläge entgegen nehmen. Dennoch sollte man hier vor allem auf sich selbst und seinen Körper hören, was einem gut tut und was nicht.

Aber nicht nur die Wahl der richtigen Tageszeit ist wichtig, sondern auch die richtige Sportart. Nicht für jeden ist alles gleich geeignet und auch nicht jeder mag die gleichen Sportarten. Wer nicht schwimmen oder Joggen mag, der kann auch Alternativen dazu wählen. Wandern, Nordic Walking oder Fahrrad fahren. Eine weitere Alternative sind übrigens auch ausgedehnte Spaziergänge. Dies kann man ganz gemütlich angehen und man wird bald merken, dass es wirklich die Ausdauer fördert. Dazu kann man dann den Walkman oder einen Mp3-Player mitnehmen und Musik hören oder sich einfach der Umgebung widmen. Übrigens: Das Bewegen schüttet Endorphine aus, körpereigene Stoffe, die von so manchem auch „Glückshormone“ genannt werden. Deshalb ist Ausdauersport auch gerade in stressigen und seelisch belastenden Zeiten eine mehr als wichtige Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier wird der Körper nicht nur bewegt, sondern auch die Seele findet zurück in ihr Gleichgewicht.

Beginnen sollte man das Ganze mit kurzen Trainingseinheiten, damit keine Belastung entsteht. Dies kann jedoch auch bedeuten, dass ein untrainierter Körper nur ein bis zwei Minuten am Stück belastet werden kann und dann wieder in die Ruhephase kommen muss. Mehr als 10 bis 30 Minuten Training benötigt man in den ersten Wochen nicht. Diese Zeit kann dann nach und nach gesteigert werden, wie das körperliche Leistungsvermögen es eben zulässt. Pro Woche kann man, im Idealfall, vier bis fünf Mal trainieren, jeweils eine halbe Stunde lang. Am Anfang sollte man das Ganze jedoch langsam angehen und nicht volle Kraft voraus eilen. Sonst geht der Schuss nach hinten los und man wird erst recht krank, weil man sich überlastet hat.

Wichtig ist jedoch vor dem Beginn, egal wie alt und untrainiert man ist: Vorher beim Arzt durchchecken lassen! Und dann, bei Beeinträchtigungen gegebenenfalls mit ihm ein Trainingsprogramm absprechen, um auf „sanfte“ Weise nach und nach die Belastbarkeit und die Leistung steigern zu können.

Posted by Christel on 06/21 at 02:59 PM
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Sind Sie schon Unfall-versichert?

Jeden Tag passieren auf unseren Straßen, den Gehwegen, den Häusern weniger schwere, aber auch schwere Unfälle. Bei manchem dieser Unfälle, sei es nun ein Verkehrsunfall oder bei einem Unfall im Haushalt, treten so schwere Verletzungen auf, dass man eine Zeitlang nicht arbeiten kann, oder nur noch teilweise erwerbstätig sein kann. In beiden Fällen kommt es zu erheblichen finanziellen Einschnitten, die abgefangen werden müssen. Doch in 70 Prozent all dieser Unfälle kommt keine der herkömmlichen Versicherungen für die Folgeschäden auf, was gerade bei Menschen mit dünnerem Sparbuch tiefe Löcher in die finanzielle Decke reißt. Für diese Zwecke gibt es jedoch eine Versicherung, die solche Schäden zumindest in der materiellen Hinsicht auffangen kann, die Unfallversicherung. Diese gilt bei weitem nicht nur bei Unfällen im Straßenverkehr, wie leider immer noch viel zu viele glauben. Die Unfallversicherung schließt alle Unfälle ein, die im Rahmen des Lebens stattfinden können, sei es nun der Fall von der Leiter beim Fensterputzen oder der Ausrutscher auf einer Bananenschale.

Und das ist auch noch wichtig: Die Unfallversicherung ist keine besonders kostspielige Versicherung. Es gibt Angebote, die haben ein komplettes Paket an Leistungen, wie zum Beispiel die Grundsumme und die Leistung bei Vollinvalidität, eine Todesfallsumme, Krankenhaustagegeld und Krankentagegeld. Außerdem enthalten können sein eine Übergangsleistung, Bergungskosten, kosmetische Operationen zur Beseitigung der optischen Unfallschäden und eine eventuelle Kurkostenbeihilfe. Viele Unfallversicherer bieten jedoch inzwischen die Möglichkeit an, ein ganz eigenes, individuelles Paket zu schnüren. Denn nicht jeder benötigt alle diese genannten Punkte in seiner Unfallversicherung. Gerade wer eine solche abschließt, aber nicht gebunden und ohne Familie ist, benötigt nicht auch noch eine enthaltene Todesfallsumme, wohl aber dafür eine entsprechend gute Leistung bei Vollinvalidität.

Die unterschiedlichen Angebote für diese so wichtige Versicherung haben auch unterschiedliche Zahlweisen. Bei manchem Versicherungsunternehmen kann man frei wählen, ob man monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder einmal im Jahr bezahlen möchte. Andere hingegen geben bereits eine Zahlweise vor. Wichtig ist, dass man in seinen eigenen Geldbeutel sieht und dann seine Entscheidung in Bezug auf die Zahlweise trifft. Manchmal ist es gut, die Versicherung jährlich zu zahlen, weil es dabei meistens einen Beitragsrabatt gibt. Außerdem hat man diesen Betrag dann einfach schon mal vom Tisch.

Im Gegensatz zu manch anderer Versicherung, wie zum Beispiel der Lebensversicherung, ist die Unfallversicherung nicht auf lange Verträge ausgelegt. Das macht es angenehmer, weil man so binnen weniger Monate wechseln kann, falls man einen geeigneteren Versicherer findet. Aber auch hier sollte man, wie bei allen anderen Versicherungen auch, nicht überstürzt wechseln, nur weil es ein paar Euro günstiger zu gehen scheint. Hier ist der genau prüfende Blick auf die Leistungen wichtig, um wirklich einen Vergleich machen zu können.

Apropos Unfall und Vergleich: Einen Vergleich verschiedener Unfallversicherungen können Sie auch auf unserer Seite machen. Damit Sie morgen bereits Unfall-versichert und damit finanziell abgesichert sind bei den Folgen von Unfällen.

Posted by Christel on 06/21 at 02:52 PM
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Eigentumswohnung: keine besonders gute Kapitalanlage

Immobilien sind bei deutschen Kapitalanlegern äußerst beliebt. Obwohl sich mit Wertpapieren erheblich höhere Renditen erzielen lassen, investieren viele Privatanleger bevorzugt in Immobilien. Sehr häufig begründen sie ihre Entscheidung damit, dass eine Immobilie über einen richtigen bzw. greifbaren Gegenwert verfügt – dieser würde ihnen bei Wertpapieren fehlen.

Zur mit Abstand beliebtesten Immobilie zählt die Eigentumswohnung. Kein Wunder, immerhin lassen sich diese Objekte vergleichsweise einfach vermieten und sind hinsichtlich der Anschaffungskosten meist erheblich günstiger als Einfamilienhäuser. Hinzu kommt die Tatsache, dass oftmals der Service eines Hausverwalters genutzt werden kann, wodurch Wartung und Instandhaltung vereinfacht und verbilligt werden.

Allerdings soll die Eigentumswohnung nicht gerade eine besonders lukrative Kapitalanlage verkörpern. Wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) berichtet, erleben die Immobilienmärkte gerade einen Umschwung und Eigentumswohnungen würden eindeutig zu den Verlierern des Umschwungs zählen. Ein Immobilienexperte der Berenberg Bank will errechnet haben, dass sich die durchschnittliche Rendite von Eigentumswohnungen auf 4 Prozent p.a. beläuft. Dies ist eindeutig zu wenig: selbst mit Staatsanleihen lassen sich höhere Erträge erzielen – und das bei einem erheblich geringeren Risiko.

Verantwortlich für den Umschwung sei vor allem die Tatsache, dass zunehmend mehr Großinvestoren dazu übergehen, ihre Objekte am Markt zu veräußern. Somit wird der Markt gerade mit günstigen Immobilien überschwemmt, was zu einem Rückgang der Mietpreise führt. Laut FTD sei gleichzeitig festzustellen, dass viele der betroffenen Mieter dazu übergehen und die von ihnen bewohnten Objekte kaufen. Wer eine Eigentumswohnung in einem entsprechenden Mehrfamilienhaus besitzt, hat immer häufiger mit hohen Modernisierungskosten zu kämpfen: Eigentümer, die nicht als Kapitalanleger, sondern als Bewohner auftreten, neigen dazu, große Investitionsvorhaben zu beschließen.

Posted by Jochen on 06/21 at 02:38 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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