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Montag, Juni 23, 2008

Haben Sie Angst vor Ihrem Vermittler?

Wenn er Sie dreimal in der Woche anruft, um Sie zu einem besonders günstigen Vertrag zu überreden. Und dann sogar noch unvermutet vor Ihrer Tür steht. Immer wieder. Manchmal wochenlang. Sie sagen ihm zwar, dass Sie daran kein Interesse haben. Doch er bleibt hartnäckig.

Sie wissen natürlich, welchen Vermittlertyp ich meine. Denn gottlob gibt es auch zigtausend seriöse, die mit ihren Kunden partnerschaftlich arbeiten und keine Angst verbreiten.

Besonders ältere Versicherungsnehmer leiden unter Angstzuständen, wenn ein Agent ihnen Druck macht. Sie gehen nicht mehr ans Telefon. Sie öffnen keine Tür, wenn es klingelt. Außer sie erwarten eine vertraute Person. Kurz: Die Situation erdrückt sie und macht sie oft handlungsunfähig. Frau K. aus A. ist hier kein Einzelfall.
Die 67-Jährige fühlte sich monatelang wie ein Osterei, das ihr Vermittler vor dem Verzehr erst noch richtig weichkocht. Name und Wohnort sind zum Schutz ihrer Person natürlich geändert. Ich kenne die Dame schon seit 15 Jahren. Erst nach dem Tod ihres Mannes kümmert sich die 67jährige selbst um den Papierkram. So fühlt sie sich damit manchmal überfordert. Vor fünf Monaten erhöhte sich dann ihr Beitrag für den Rechtsschutzvertrag. Also rief sie den zuständigen Agenten zu sich. Er machte ihr sofort folgendes Angebot: Er werde ihren Rechtsschutzbeitrag senken, wenn sie eine Pflegerenten-Versicherung bei ihm abschließe.
   
Vermutlich sind Sie jetzt auch empört. Zu Recht. Versucht doch der Vermittler mit skrupellosen und unlauteren Methoden, Provision zu machen. Frau K. schlägt sein Angebot aus: sie brauche keine Pflegerente. Und außerdem habe damit doch ihr Rechtsschutzvertrag nichts zu tun. Aber es kommt noch besser. Der Agent schrieb sein Pflegerenten-Angebot auf ein DIN A5 Notizblatt. Damit setzt er sich über die verbindliche EU-Vermittlerrichtlinie hinweg. Wie Sie vielleicht wissen, muss nun der Interessent neben seinem Angebot auch alle wichtigen Unterlagen dazu erhalten. So schützen Sie sich als Kunde vor falschen Versprechungen. Und entscheidende Einzelheiten liegen offen auf dem Tisch, bevor Sie eine neue Versicherung abschließen.

Aber EU-Richtlinie hin oder her, der Agent setzt Frau K. weiter zu: die Pflegerente bringe ihr Sicherheit. Sie sei ja auch schon älter und müsse mit ihrem Pflegefall rechnen. Er ruft sie deshalb wiederholt an, er steht immer wieder vor ihrer Tür: Frau K. lebt in Angst vor ihm. Überlegen Sie einmal: Wie lösen Sie dieses Dilemma?

Ich empfehle Ihnen ein klares Vorgehen: Empfangen Sie ihn nur noch im Beisein einer dritten Person, der Sie vertrauen. Untersagen Sie ihm, Sie weiterhin anzurufen oder zu besuchen. Beschweren Sie sich über ihn bei der Versicherungsgesellschaft. Und zwar deutlich. Bemühen Sie sich gleichzeitig um einen vertrauenswürdigen Agenten -: wenden Sie sich dazu bei Ihrer Gesellschaft an die Abteilung Vertrieb.

Posted by Paul on 06/23 at 06:49 PM
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Neuer Schadenservice der ELVIA Versicherung

Die ELVIA Versicherung ist die Reiseversicherung der Allianz, die weltweit zu den Besten im Punkto Reiseschutz und Assistance zählt. Seit neustem bietet die ELVIA Reiseversicherungsgesellschaft AG ihren Kunden einen Online- Service. Die Versicherungsnehmer haben jetzt auf der Internet-Homepage des Unternehmens die Möglichkeit, ihren Schaden für die Bereiche Reiserücktritt und Reiseabbruch sowie Auslandsreise-, Kranken- und Reisegepäckversicherung online zu melden.

Diese Innovation ist Folge einer Umfrage aus dem Jahre 2007, in der die ELVIA ermitteln ließ, welche Wünsche die Kunden bezüglich der Versicherung hätten. Aus dem Sicherheitsbarometer 2007 resultierte, dass die Kunden zu 94 Prozent auf eine schnelle Regulierung im Schadensfall Wert legten, auch war es 92 Prozent der Befragten sehr wichtig, ihre Reiseversicherung 24 Stunden am Tag erreichen zu können. Dank dieses erweiterten Angebotes kann die ELVIA nun auf einem wachsenden Kundenstamm hoffen. 

Posted by Saskia on 06/23 at 06:36 PM
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Klimapaket: auch Immobilieneigentümer sind betroffen

In der vergangenen Woche war es soweit: die Regierung hat das zweite Energie- und Klimapaket verabschiedet. Ziel der Regierung ist es, den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Austoß zu verringern – die Reduktion des CO2-Ausstoßes soll bis zum Jahr 2020 ganze 40 Prozent betragen. Das beschlossene Paket erstreckt sich über die unterschiedlichsten Bereiche, unter anderem auch über den Immobiliensektor. Für Immobilieneigentümer sowie für angehende Käufer und Bauherren bedeutet dies, in Zukunft weitere Vorgaben sowie strengere Richtwerte einhalten zu müssen.

Die neuen Vorgaben erreichen ab dem 1. Januar des kommenden Jahres Gültigkeit. Neubauten sollen künftig mit 30 Prozent weniger Energie auskommen– und auch im Bereich der Bestandsobjekte wird es Änderungen geben. Hier werden strengere Auflagen gelten, deren Nichteinhaltung mit Bußgeldern geahndet werden kann. Lediglich Immobilien, die ab dem Jahr 2002 gebaut wurden, sind aufgrund ihres jungen Alters und der meist noch recht hohen Verschuldung der Eigentümer, von der Regelung ausgenommen.

Als neues Beratungs- und gleichzeitig Kontrollinstrument sollen die Schornsteinfeger herhalten. Sie sollen den Verbrauchern zeigen, wo sich Einsparpotential bietet und wie man dieses am besten nutzen kann. Gerade für die Eigentümer älterer Immobilien wird dies bedeuten, erste Maßnahmen treffen zu müssen, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Gleichzeitig sollen die Schornsteinfeger auch Verstöße an die Bau-Ordnungsämter melden, die für die Verhängung der Bußgelder verantwortlich sind.

Ein Thema, das vom zuständigen Ausschuss ebenfalls diskutiert wurde, ist der intelligente Stromzähler. Dieser basiert auf Digitaltechnik und steht mit den Energieversorgern in direkter Verbindung – dadurch sollen ein Ablesen aus der Ferne sowie neue Tarife ermöglicht werden. Ursprünglich wurde darüber diskutiert, den Einbau dieser Zähler für Neubauten verpflichtend zu machen. Allerdings wurde davon abgesehen – Bauherren und Modernisierer können somit selbst entscheiden, ob sie einen modernen Stromzähler wünschen oder lieber auf das klassische Modell setzen.

Posted by Jochen on 06/23 at 10:53 AM
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MONEYMAXX mit neuem „Drei- Kopf- Hybrid“- Konzept

Das sogenannte Drei-Kopf-Hybrid ist eine neuentwickelte Rentenpolice, die von der MONEYMAXX Lebensversicherung in Zusammenarbeit mit MONEYMAXX Discover entwickelt wurde. Dabei ist je nach Kapitalmarktentwicklung eine Verteilung des Vertragsvermögens auf die drei „Töpfe“ Aktienfonds, Wertsicherungsfonds und Deckungsstock möglich sowie eine je nach Bedarf flexible Umschichtung. Der Kunde kann dabei in der MONEYMAXX Discover zwischen einer Beitragssummengarantie von 10 Prozent und 100 Prozent wählen.

Durch den Mechanismus des Drei-Topf-Hybrids besteht die Möglichkeit, das Wachstumspotenzial des Anlagekapitals innerhalb der gesamten Laufzeit zu nutzen und parallel eine Beitragsgarantie abzubilden. Eine 80-prozentige Garantie der monatlichen Weiterentwicklung leistet der zugrundeliegende Wertsicherungsfonds „DWS FlexAktiv“, dieser wurde von der DWS speziell auf das Produkt zugeschnitten. Darüber hinaus wird das Investmentportfolio des Produkts aus mehr als 40 Einzelfonds von Gesellschaften wie beispielsweise Fidelity, Franklin Templeton, DWS, Pioneer, M& G, Nordea, Threadneedle gebildet. Das Investmentportfolio ist als private Rentenversicherung und als Rürup-Rente erhältlich. Auch gibt es drei gemanagte Varianten für unterschiedliche Anlegertypen.

Posted by Saskia on 06/23 at 10:44 AM
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Niederländische Versicherung zahlt Kranken die Wallfahrt nach Lourdes

Versicherungsgesellschaften sind in der Regel eher pragmatisch veranlagt und kennen sich bestens mit Zahlen, Statistiken und Bilanzen aus. Wunder oder die Kraft des Glaubens passen da weniger ins Bild. Auf die Idee, Menschen eine Pilgerreise zu finanzieren, um sie gesundheitlich zu stärken, würde man in Deutschland daher gar nicht erst kommen, sondern vermutlich schon bei der Kosten-Nutzen-Analyse belustigt den Kopf schütteln. Die niederländische VGZ-Versicherung sieht das anders. Sie organisiert für ihre schwerstkranken Mitglieder seit 1991 Reisen nach Lourdes, investiert viel Zeit sowie Geld und ist fest von der heilenden Wirkung überzeugt. Schon vor drei Jahren hat sich die Universität Nijmegen mit dem Phänomen beschäftigt und ganz klar gesagt: „Die Menschen kommen gestärkt, voller Lebenskraft, Trost und Hoffnung zurück.“

Fast 300.000 Euro lässt sich die VGZ Versicherung die Reisen samt Organisation kosten und bucht zwei Mal im Jahr eine Maschine nach Lourdes. Mit an Bord sind rund 200 Kranke und Angehörige sowie 80 Helfer, angefangen bei Ärzten über Pfarrer bis hin zu Vorstandsmitgliedern des Unternehmens. Die Hoffnung, später weniger Leistungen erbringen zu müssen und dadurch Kosten zu sparen, spielt dabei eine untergeordnet Rolle. Trudy van Helmond-Donders, zuständig für die Planung, macht klar, dass die VGZ die Pilgerfahrten als Teil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sieht. Zudem förderten sie den sozialen Zusammenhalt und verbesserten das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern. Denn in Lourdes ist bei der VGZ jeder gleich. Da schiebt auch der Vorstand einen Rollstuhl und frühstückt an einem Tisch mit dem Mann aus der Postabteilung.

Ganz kritiklos bleibt das Engagement der Versicherung in den Niederlanden nicht. Vorgeworfen wird der VGZ, dass die Reisen mit den Beiträgen aller Versicherten finanziert werden, aber nur wenige mit nach Lourdes dürften. Mit dem Hinweis darauf, dass die Kosten im Gesundheitswesen durch die Fahrten gesenkt würden, war die Debatte allerdings recht schnell beendet. Einen Anspruch, an der Wallfahrt teilzunehmen, hat niemand. Sie wird als Dienstleistung gewertet und kommt nur wirklich Bedürftigen mit entsprechender Krankenakte zugute. Ihnen stellt die Versicherung einen Eigenanteil von 150 Euro in Rechnung, wenn es die finanzielle Lage des Betroffenen zulässt. „Was nichts kostet, hat den Anschein, nichts wert zu sein“, so das Unternehmen. An den Wallfahrten, die seit 80 Jahren Tradition sind, wird man auch zukünftig festhalten, trotz rigorosen Sparkurses, der rund 4.400 Mitarbeitern den Job kosten soll.

Posted by Andre on 06/23 at 05:56 AM
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Kaffee – Alles andere als ungesund!

Entgegen aller Vorurteile ist der Konsum von Kaffee nicht schädigend für die Gesundheit, solange er in Maßen getrunken wird. Eine Langzeitstudie, die nun in den USA beendet wurde, zeigt auf, dass selbst hohe Mengen an Kaffee keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit und die Lebenserwartung eines Menschen haben. Bis zu sechs Tassen am Tag hätten dabei keinen Einfluss auf die Sterberate. Und es wurde sogar das Gegenteil festgestellt: Bei der Auswertung zweier Sammelstudien, die über den Zeitraum von zusammen 24 Jahren gelaufen waren, kam heraus, dass durch den Konsum von Kaffee sogar das Risiko verringert wird, an einer Erkrankung des Herzens zu sterben. Bei Frauen, die am Tag zwei bis drei Tassen Kaffee trinken, verringert sich das Risiko um 25 Prozent. Zwar ändert der Kaffeekonsum nichts an der Anfälligkeit, an Krebs zu erkranken, wohl aber wird die allgemeine Sterberate gesenkt, und das um 18 Prozent. Interessant ist aber auch die Tatsache, dass diese Senkung der Sterberate nur bei Frauen vorkommt, nicht aber bei Männern.

Die Langzeitstudie lief über 22 Jahre, befragt und untersucht wurden dabei 41.000 Männer und über 80.000 Frauen. Neben der Frage nach dem Kaffeekonsum wurde auch der Gesundheitszustand der Befragten alle zwei Jahre kontrolliert. Trotz des Ergebnisses sagen die Forscher jedoch auch, dass keine Aussage hinsichtlich Ursache und Wirkung getroffen werden kann.

Eines zeigt die Studie jedoch auf: Einen Effekt, der sich günstig auswirkt auf das Risiko an Alzheimer und Parkinson zu erkranken. Außerdem schützt der Kaffeekonsum vor Gallensteinen. Noch eines wurde dabei offensichtlich: Kaffee unterstützt die Wirkung von Schmerzpräparaten. Das war nicht unbedingt zu erwarten. Und: Wer Kaffee trinkt, wird seltener zum Diabetiker, bekommt seltener Gicht oder gar Leberkrebs. Negativ ist, dass das Trinken von Kaffee auch zu Schlafstörungen führen kann oder zu Beeinträchtigungen des Herzkreislaufsystems. Auch frühzeitige Wehen können durch zu hohe Dosen Kaffee ausgelöst werden. Dies ist aber jeweils auch vom Einzelnen abhängig. Der eine kann noch Stunden nach dem Konsum von Kaffee noch nicht richtig schlafen, ich zum Beispiel kann direkt vor dem Schlafengehen noch Kaffee trinken und trotzdem ohne Probleme schlafen.

Interessant ist auch, was Wissenschaftler von der Technischen Hochschule Aachen bei Untersuchungen entdeckt haben. Gerade Leberkranke mit chronischem Verlauf zeigen, dass sie aus den positiven Wirkungen, die der Kaffeekonsum mit sich bringt, Gewinn für sich schöpfen können. Durch das Koffein wird der Krankheitsverlauf verzögert, da sich die noch gesunden Leberzellen langsamer als ohne Kaffeekonsum in funktionsloses Bindegewebe verwandeln. Bei zwei Tassen Kaffee am Tag kommt es zwar nicht zu einer Heilung, aber zu einer Verzögerung, was für jeden chronisch Lebererkrankten an sich schon eine gute Nachricht ist.

Wichtig ist, wenn Kaffee in Maßen getrunken wird und nicht zu stark, kann er dem Körper nicht schaden, sondern im Gegenteil nützen. Deshalb ist hier immer auch auf den eigenen Körper hören.

 

Posted by Christel on 06/23 at 01:00 AM
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uniVersa mit Plus bei Kranken-Vollversicherung

Obwohl das Jahr 2007 aufgrund der Gesundheitsreform und ihren spürbaren Auswirkungen ein schwierigeres war, konnte die uniVersa ein positives Wachstum in der Kranken-Vollversicherung erzielen. Einen Nettozuwachs von 9,6% konnte die uniVersa verbuchen, was einer Zahl von 11.504 zusätzlich vollversicherten Personen im Jahr 2007 entspricht. Insgesamt lag in der Branche der Wert für 2007 bei 0,7 % laut Angaben des PKV- Verbandes. Mit 59.900 Personen war diese Zahl beinahe 50% unter dem Vorjahresniveau.

Die uniVersa ist ein moderner Finanzdienstleister, der auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen, insbesondere der privaten Haushalte und kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert ist. Das Besondere der uniVersa sind die individuellen Lösungen zur finanziellen Vorsorge, bei denen langfristiger Kundennutzen und hohe Servicequalität oberste Priorität haben.

Posted by Saskia on 06/23 at 12:16 AM
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