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Mittwoch, Juni 25, 2008

Pro Domo - Grundeigentümerversicherung mit erweitertem Leistungspaket

Die Grundeigentümerpolice hat ihr Angebot insofern aufgestockt, dass sie auch für ihre Unfall- und Hausratversicherung Assistance-Leistungen zur Verfügung stellt. Eine solche Leistung, die bereits für 48 EURO für Singles, Senioren und Lebensgemeinschaften beziehungsweise für 51 EURO für Familien mit Kindern erhältlich ist, kann zusätzlich zur Unfallversicherung hinzugebucht werden. Sie beinhaltet beispielsweise, dass beim Pro Domo Unfall-Service der Grundeigentümerversicherung Reinigungskräfte für die Wohnung, aber auch für Fahrdienste zu Ärzten oder zur Krankengymnastik zur Seite gestellt werden. Der Pro Domo Notfall-Service der Hausratversicherung organisiert im Notfall das Öffnen der Wohnungstür durch eine Fachfirma und kümmert sich gegebenenfalls sogar um den Einsatz eines Ersatzschlosses bis zu einer Höhe von 500 EURO. Darüber hinaus kann auch die fachmännische Entfernung oder Umsiedlung von Wespennestern organisiert werden, solange sich diese Nester im Bereich der versicherten Wohnung befinden. Sanitär-, Elektro-, Rohrreinigungs-, Heizungs- und Installateurservice als auch Schädlingsbekämpfung werden ebenfalls organisiert. Auch gibt es einen 24-Stunden Handwerkerservice, der dem Versicherungsnehmer im Netzwerk des Versicherers unabhängig vom Schadensfall zur Verfügung steht. Beim Komfort-Tarif der Hausratversicherung ist der Pro-Domo Notfall-Service für 24, 90 EURO pro Jahr zusätzlich versicherbar, im Premium-Tarif ist er bereits beitragsfrei mit inbegriffen. Erreichbar sind beide Assistance Leistungspakete durch 24-Stunden Notfall-Hotlines an jedem Tag der Woche.

Posted by Saskia on 06/25 at 01:55 PM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Neues Gesetz ab Juli 2008: Versicherer müssen ihre Kosten aufdecken

rbw. Kommt die Branche echt ins Schwitzen, wenn sie ab dem 1. Juli 2008 verpflichtet wird, ihre Kunden umfassend aufzuklären? Gefordert sind nämlich die Versicherer; die müssen noch vor Vertragsbeginn erläutern, wie hoch die Kosten für Abschluss und Verwaltung liegen.

Als Strategien setzen die Versicherer auf zwei Muster; eventuell auch mit der Folge, die Kunden zu verwirren. So sind im Verkaufsgespräch für Lebens-, Berufsunfähigkeits- und private Krankenversicherungen auf den Euro offen zu legen, wie hoch die Kosten für den Berater ausfallen und welche Umsätze an den Versicherer fließen. Bislang spekulierte man außerhalb der Branche darüber, dass die Masse aller Kunden oft viele Tausend Euro an versteckten Gebühren zahlt, ohne das dies erkennbar sei. Diese Werte fehlten einfach am Kapitalstock, der für sie gebildet wurde. Jetzt ist auch die Vermittlerbranche dran, denn die wird sich unbequeme Fragen gefallen lassen müssen.

Die neuen Transparenz-Regeln zählen zu Teil II des Versicherungs-Vertragsgesetzes (VVG), zu dem auch weitere Pflichten zur Aufklärung gehören. Danach kann sich der Kunde einer privaten Krankenversicherung informieren, wie sich der Beitrag zu einem bestimmten Tarif über die Jahren entwickelt hat. Schon seit Januar 2008 haben die Versicherer die Pflicht, schon vor Unterzeichnung des Vertrags über alle Einzelheiten zu informieren. Mit der neuen Aufklärungspflicht, so befürchten die Vermittler, dürfte der Wettbewerb noch intensiver werden. Kunden werden selbst die Höhe der Vermittlerprovision erfahren wollen, auch wenn nur die Abschlusskosten gesamt offen zu legen sind, wovon die Provision nur ein Teil ist. Sehen sich Vermittler deswegen veranlasst, einen Bonus aus ihrer Prämie an ihre Kunden abzugeben, ist dies zwar noch verboten, soll aber nach europäischem Recht erlaubt sein und wird wohl auch national zulässig werden.

Von den neuen Regelungen dürften vor allem Direktversicherer einen Vorteil haben. Sie wickeln ihre Abschlüsse bei niedrigerem Aufwand übers Telefon, per Post oder im Internet ab, weil auf einen teuren Außendienst verzichtet wird. Auf diese Weise kommt es vor allem bei Lebensversicherungen zu höheren Ablaufleistungen.

Über Kosten schriftlich aufklären

Die Kosten einer Police müssen mit weiteren Merkmalen auf einem Informationsblatt benannt werden. Bei Lebensversicherungen sind Rückkaufwerte und Wertentwicklung bei drei unterschiedlichen Zins-Szenarien anzugeben. Für den Abschluss einer privaten Krankenpolice muss die Entwicklung der Beiträge in den vergangenen zehn Jahren bei einem Versicherungsbeginn mit 35 Jahren aufgezeigt werden. Damit wird dem Kunden auch bewusst, wie Beiträge überraschend stark steigen können.

Mit dem Informationsblatt ändert sich, dass Vermittler bereits zum Antrag alle für die Police relevanten Vertragsbestimmungen vorlegen müsen. Bislang mussten diese x-Seiten Kleingedrucktes erst mit dem Vertrag eingehen, auch wenn die Unterlagen meist ungelesen abgelegt oder gar vernichtet wurden..Wer verschiedene Angebote vergleichen will, möchte jedoch nicht auch viel lesen, weshalb Vermittler und Vertriebe gar keine Unterlagen mitbringen und sich einen Verzicht auf Informationen unterschreiben lassen. Manche Anbieter dagegen nehmen die Aufklärung ernst und wollen auch nicht, dass sich bei ihren Vermittlern Verzichtserklärungen häufen.

Doch auch mit Informationsblatt hat der Anbieter bei der Gestaltung freie Hand. Einige Unternehmen könnten mit umfangreichen Dossiers verwirren und Brisantes im Text verstecken, weshalb Verbraucherschützer fordern die Informationen auf das Nötigste zu stutzen. Eine schließlich günstige Prämie sollte für Kunden nicht das einzige Kriterium sein. Maßgeblich sind auch Laufzeit, Jahresbeitrag, Ablaufleistung und die durchschnittliche jährliche Verzinsung des Sparanteils.

Weitere Regeln

Für Versicherungsvermittler gilt eine Zulassungspflicht. Auch muss jeder einzelne nachweisen, ob er als unabhängiger Makler tätig ist oder ob er als Verkäufer für einen oder mehrere Anbieter akquiriert. Ihre Beratung muss dokumentiert sein und alle Informationen sind vor Vertragsabschluss vorzulegen. Beratungsprotokoll mit Produktinformationsblatt und Kostennachweis sind obligatorisch. Nur in Einzelfällen darf der Vermittler eine Verzichtserklärung des Kunden einholen.

Posted by wob. on 06/25 at 11:35 AM
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Bauherren: häufig fehlt die Zeit für einen Darlehensvergleich

In meinem gestrigen Blog Post habe ich aufgezeigt, wie enorm wichtig es ist, sich bei der Suche nach der passenden Baufinanzierung an mehrere Kreditinstitute zu wenden. Nur wer einen Vergleich mehrerer Darlehensangebote vornimmt, kann später mit Gewissheit sagen, ein günstiges Darlehen abgeschlossen zu haben. Des Weiteren wurde im Beitrag aufgezeigt, dass es empfehlenswert ist, sich möglichst früh auf die Darlehenssuche zu begeben – schließlich ist es nicht verkehrt, schon zu einem möglichst frühen Zeitpunkt über seine finanziellen Möglichkeiten Bescheid zu wissen.

Dennoch fällt es sehr vielen Menschen schwer, sich rechtzeitig auf die Suche zu begeben und den Markt nach den besten Angeboten zu durchleuchten. Dies trifft insbesondere für Bauherren zu. Ein Bauvorhaben ist nämlich schon im Vorfeld mit einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. So müssen beispielsweise zahlreiche Gespräche mit Architekten, Behörden sowie den am Bau beteiligten Unternehmen geführt werden – und das kostet Zeit. Meist ist es die Zeit, die eigentlich benötigt wird, um einen Finanzierungsvergleich vorzunehmen. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass es gerade Bauherren sind, die ihr Vorhaben über die örtlichen Sparkassen oder Volksbanken finanzieren: dort erhalten sie innerhalb kürzester Zeit eine Darlehenszusage und können sich schnell wieder um die Planung und Vorbereitung ihres Projektes kümmern. Allerdings hat die Sache einen Haken: wer nicht vergleicht zahlt garantiert drauf.

Die Finanzierungsberater der Banken merken sehr schnell, ob sie Konkurrenz von einem anderen Kreditinstitut zu befürchten haben. Deshalb sind in ihren Angeboten auch entsprechende Puffer eingebaut – sofern der Interessent ein günstigeres Angebot vorlegt, kann der Zinssatz nachgebessert werden. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, sich mehrere Angebote einzuholen – auch bei den führenden Direktbanken. Deren Angebote zeichnen sich durch besonders attraktive Zinssätze aus, die schnell zu einem Zinsvorteil von mehreren Tausend Euro führen können. Bei einer solch hohen Ersparnis lohnt es sich auch für Bauherren, kurzfristig bei der Planung zurückzustecken und sich auf die Suche nach einem günstigen Darlehen zu begeben.

Posted by Jochen on 06/25 at 10:58 AM
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Was kann ich als Privatmann tun, um die Finanzkrise zu überstehen?

Viel wird geredet. Seit Monaten geht es um Banken, die fast ins Bodenlose fallen und nur noch durch Finanzspritzen in Milliardenhöhe vor dem Verfall gerettet werden. Da wird geredet von steigenden Ölpreisen und dem, was die Regierungen und die OPEC dagegen tun können. Immer ist nur von dem Großen die Rede, von dem Globalen. Den einzelnen Menschen mit seinen Sparanlagen, mit seinen Wünschen nach finanzieller Sicherheit, sieht man dabei längst nicht mehr. Die meisten Wirtschaftsexperten haben ihn bereits aus den Augen verloren und ihren Fokus nur noch auf das weltweite Geschehen gerichtet. Aber der Einzelne ist wichtig, da der das Zahnrad ist und zugleich auch der Sand im Getriebe sein kann. Einer hingegen, Max Otte, hat genau diesen einzelnen Menschen mit seinen Geldanlagen ins Visier genommen und ihn zu einem Teil seines Buches „Der Crash kommt“ gemacht. Otte, der an der FH Worms Professor mit dem Schwerpunkt Finanzierung ist, hat ihn schon vor einer Weile kommen sehen, den Zusammenbruch. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen zeigt er jedoch nicht nur die negativen Seiten der Weltwirtschaftskrise auf, sondern zeigt, was jeder dazu tun kann, um die finanziellen Folgen der globalen Finanzkrise zu überstehen. Seiner Ansicht nach sollte man sein Einkommen auf mehrere Füße stellen und sich mehrere Einkommensquellen verschaffen, um den Boden nicht zu verlieren. Das können zum einen Kapitalanlagen sein, Aktien oder Goldanlagen, oder Nebentätigkeiten. Wer vorsorgt, der ist gewappneter. Natürlich lassen sich niemals alle Risiko ausschließen, aber wer für eine große Krise seine Geldanlagen viertelt, der steht am Ende sicherer da, als jener, der nur auf Aktien oder nur auf den Goldpreis baut.

Otte rät deshalb, je 25 Prozent in vier verschiedenen Bereichen anzulegen:

  • Aktien
  • Gold und Goldaktien
  • Immobilien
  • Bargeld und Anleihen

Seiner Ansicht nach sollten Immobilien übrigens maximal 30 Prozent des ganzen Vermögens ausmachen. Wenn die Immobilie gar 50 oder noch mehr Prozent des eigenen Vermögens „bindet“, sollte man sich überlegen, diese zu verkaufen. Und das aus einem ganz einfachen Grund, wie der verständige Leser gleich beim Lesen dieses Satzes begreift: Wenn ein Verfall der Immobilienpreise kommt, wie es seit Monaten in den USA und inzwischen auch in Großbritannien der Fall ist, verliert man dann wesentliche Teile seines Vermögens. Zwar ist ein eigenes Heim als Altersvorsorge immer gut, es sollte jedoch noch andere Anlagen geben, um Krisen wie die jetzige überstehen zu können.

Doch Otte schreibt auch über die „Stabilitätsfalle Euro“. Während in der ganzen Welt der Euro immer mehr gelobt wird und auch ständig im Kurs steigt, spricht er eine eindeutige Warnung aus:
„Eigentlich hätte die europäische Wirtschafts- und Währungsunion einen Wachstumsschub sondergleichen auslösen sollen. Um 1990 ließen die Befürworter des Projekts, vor allem die deutsche und die französische Regierung, keine Gelegenheit aus, die Wachstumsimpulse durch den Binnenmarkt und die stabile Einheitswährung hervorzuheben. Stattdessen hat sich die Wirtschafts- und Währungsunion zu einer gigantischen Deflationsfalle entwickelt. Das Wirtschaftswachstum in Euroland bleibt quälend niedrig, die Arbeitslosigkeit ist weiterhin hoch. In den meisten Köpfen spukt noch die Angst vor einer Inflation herum, dabei muss uns eher die Möglichkeit einer anhaltenden Deflation Sorgen machen.

Dies bedarf einer gewissen Erklärung. Die Privathaushalte haben in den letzten Jahren eine deutliche Verringerung der Kaufkraft durch den Preisanstieg bei verschiedenen Gütern und Dienstleistungen hinnehmen müssen. Das hing fast ausschließlich mit dem Anstieg der Energiepreise zusammen, die außerhalb Europas gemacht werden, sowie mit den Verteuerungen in der Gastronomie, bei bestimmten Dienstleistungen und bei Lebensmitteln. In den siebziger Jahren wäre Inflation die Folge gewesen: Die Gewerkschaften hätten höhere Löhne durchgesetzt.
Heute ist die Wirkung jedoch deflationär: Ihre gestiegenen Ausgaben können die Privathaushalte nicht auf die Arbeitgeber abwälzen, da die Einkommen stagnieren und Lohnerhöhungen kaum durchsetzbar sind. So wird letztlich nur Einkommen umverteilt. Durch die gestiegenen Preise fällt Nachfrage aus, weil die Verbraucher die höheren Ausgaben für bestimmte Güter und Dienstleistungen an anderer Stelle einsparen.“

Während die Europäische Zentralbank noch von einer Inflation spricht und den Leitzins erhöhen möchte, sieht es also in Wirklichkeit ganz anders aus. Der Rat Ottes, sich mehrere verschiedene Einkommensquellen zu verschaffen, ist hier einer der wichtigen Ansätze, für sich selbst, als Privatmann, etwas tun zu können. Das Nutzen mehrerer, verschiedener Anlagemöglichkeiten für das eigene Geld ist der andere wesentliche Ansatz, um heil durch die Krise der Weltwirtschaft zu kommen. Deshalb: Legen Sie Ihr Geld gut verteilt an. Auf Tagesgeldkonten, da Ihr Geld hier gut verzinst ist und dennoch immer auch schnell wieder verfügbar. Gold und Goldaktien, die als längere Anlagen laufen können, da der Goldpreis im Steigen ist. Aktien, aber nicht nur von einem Unternehmen und nicht unbedingt Risikoanlagen, auch wenn die Renditen auf den ersten Blick den Mund wässrig werden lassen. Jeder kann etwas tun, mit seinem Geld, man muss nur das Richtige tun!

(Auszug aus Max Otte: Der Crash kommt – Mit freundlicher Genehmigung des Ullstein Verlags)

 

Posted by Christel on 06/25 at 10:29 AM
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Europäische baut mit neuem Tarif das Reiseversicherungsprogramm aus

Passend zur Urlaubszeit hat die Europäische Reiseversicherung AG ihr Angebot an Policen ohne Selbstbeteiligung ergänzt und überarbeitet. Wichtigste Änderung ist die Einführung der Reisepreisstufe 750 Euro in zwei Tarifen. Hinzu kommt ein völlig neues Produkt: Die Jahres-Reiserücktrittsversicherung. Sie könnte, hofft das seit 100 Jahren im Reiseschutz aktive Unternehmen, eine „Volkspolice“ werden.

Ab 33 Euro lässt sich die Jahres-Reiserücktritts-Versicherung für Singles abschließen. Für Familien liegt das günstigste Angebot bei 77 Euro. Erstattet werden bei dieser Variante alle vertraglich vereinbarten Stornokosten, sollte eine Reise aus versichertem Grund nicht angetreten werden können. Der Schutz gilt für alle Reisen, die maximal 42 Tage dauern, sofern das Reiseziel mindestens 50 Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Eine Selbstbeteiligung gibt es nicht. Entscheiden müssen sich die Kunden lediglich, welche der Varianten sie wünschen. M, L, XL und XXL stehen zur Wahl, abhängig davon welche Reisepreisstufe es sein soll.

Erweitert wurden die Produktlinie „Quick & Easy Reiseschutz“ sowie das RundumSorglos Jahrespaket. Beide sind jetzt auch für Reisen bis 750 Euro buchbar. Quick & Easy als Versicherungspaket für eine Reise kostet ab 35 Euro und umfasst neben der Reiserücktritts- auch eine Reiseabbruch, eine Reisegepäck- sowie Reisekrankenversicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, den RundumSorglos-Service und einen Verspätungsschutz. Das RundumSorglos-Jahrespaket richtet sich an alle, die öfter verreisen wollen, und bietet das komplette Spektrum relevanter Reiseversicherungen. Familien zahlen ab 99 Euro, Singles sind ab 66 Euro dabei. „Die Einführung der Jahresreiseversicherungen mit einer Abdeckung bis zu 750 Euro Reisepreis umfasst 70 Prozent aller Reisen. Jetzt haben auch preissensible Kunden die Möglichkeit, mit einem Mindestschutz in den Urlaub zu starten“, so der Leiter des Vertriebs- und Marketing-Service, Torsten Haase.

Posted by Andre on 06/25 at 05:21 AM
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Viele Förderkredite für Wohneigentum erhältlich

Die KfW-Förderbank unterstützte im Rahmen des KfW-Wohneigentumsprogramms in den letzten zwölf Jahren gemeinsam mit den Banken und Sparkassen ungefähr eine Million Bauherren mit Förderkrediten. Das bewilligte Kreditvolumen lag bei ungefähr 50 Milliarden EURO, was einer Zahl von 225 Krediten täglich entspricht. Die Förderkreditinitiative wurde geschaffen, um langfristige und zinsgünstige anteilige Finanzierungen des Baus oder Erwerbs von Eigenheimen und Eigentumswohnungen zur eigenen Nutzung in Deutschland zu ermöglichen. Sogar die Finanzierung von Genossenschaftsanteilen gehörte seit 2006 dazu. Höchstens 100.000 EURO wurden pro Kredit bewilligt, wobei die KfW in jedem Fall 30 Prozent der Gesamtkosten finanziert.

Posted by Saskia on 06/25 at 02:31 AM
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