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Mittwoch, Juni 25, 2008
Pro Domo - Grundeigentümerversicherung mit erweitertem Leistungspaket
Die Grundeigentümerpolice hat ihr Angebot insofern aufgestockt, dass sie auch für ihre Unfall- und Hausratversicherung Assistance-Leistungen zur Verfügung stellt. Eine solche Leistung, die bereits für 48 EURO für Singles, Senioren und Lebensgemeinschaften beziehungsweise für 51 EURO für Familien mit Kindern erhältlich ist, kann zusätzlich zur Unfallversicherung hinzugebucht werden. Sie beinhaltet beispielsweise, dass beim Pro Domo Unfall-Service der Grundeigentümerversicherung Reinigungskräfte für die Wohnung, aber auch für Fahrdienste zu Ärzten oder zur Krankengymnastik zur Seite gestellt werden. Der Pro Domo Notfall-Service der Hausratversicherung organisiert im Notfall das Öffnen der Wohnungstür durch eine Fachfirma und kümmert sich gegebenenfalls sogar um den Einsatz eines Ersatzschlosses bis zu einer Höhe von 500 EURO. Darüber hinaus kann auch die fachmännische Entfernung oder Umsiedlung von Wespennestern organisiert werden, solange sich diese Nester im Bereich der versicherten Wohnung befinden. Sanitär-, Elektro-, Rohrreinigungs-, Heizungs- und Installateurservice als auch Schädlingsbekämpfung werden ebenfalls organisiert. Auch gibt es einen 24-Stunden Handwerkerservice, der dem Versicherungsnehmer im Netzwerk des Versicherers unabhängig vom Schadensfall zur Verfügung steht. Beim Komfort-Tarif der Hausratversicherung ist der Pro-Domo Notfall-Service für 24, 90 EURO pro Jahr zusätzlich versicherbar, im Premium-Tarif ist er bereits beitragsfrei mit inbegriffen. Erreichbar sind beide Assistance Leistungspakete durch 24-Stunden Notfall-Hotlines an jedem Tag der Woche.
Posted by Saskia on 06/25 at 01:55 PM
Versicherungen •
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Neues Gesetz ab Juli 2008: Versicherer müssen ihre Kosten aufdecken
rbw. Kommt die Branche echt ins Schwitzen, wenn sie ab dem 1. Juli 2008 verpflichtet wird, ihre Kunden umfassend aufzuklären? Gefordert sind nämlich die Versicherer; die müssen noch vor Vertragsbeginn erläutern, wie hoch die Kosten für Abschluss und Verwaltung liegen.
Als Strategien setzen die Versicherer auf zwei Muster; eventuell auch mit der Folge, die Kunden zu verwirren. So sind im Verkaufsgespräch für Lebens-, Berufsunfähigkeits- und private Krankenversicherungen auf den Euro offen zu legen, wie hoch die Kosten für den Berater ausfallen und welche Umsätze an den Versicherer fließen. Bislang spekulierte man außerhalb der Branche darüber, dass die Masse aller Kunden oft viele Tausend Euro an versteckten Gebühren zahlt, ohne das dies erkennbar sei. Diese Werte fehlten einfach am Kapitalstock, der für sie gebildet wurde. Jetzt ist auch die Vermittlerbranche dran, denn die wird sich unbequeme Fragen gefallen lassen müssen.
Die neuen Transparenz-Regeln zählen zu Teil II des Versicherungs-Vertragsgesetzes (VVG), zu dem auch weitere Pflichten zur Aufklärung gehören. Danach kann sich der Kunde einer privaten Krankenversicherung informieren, wie sich der Beitrag zu einem bestimmten Tarif über die Jahren entwickelt hat. Schon seit Januar 2008 haben die Versicherer die Pflicht, schon vor Unterzeichnung des Vertrags über alle Einzelheiten zu informieren. Mit der neuen Aufklärungspflicht, so befürchten die Vermittler, dürfte der Wettbewerb noch intensiver werden. Kunden werden selbst die Höhe der Vermittlerprovision erfahren wollen, auch wenn nur die Abschlusskosten gesamt offen zu legen sind, wovon die Provision nur ein Teil ist. Sehen sich Vermittler deswegen veranlasst, einen Bonus aus ihrer Prämie an ihre Kunden abzugeben, ist dies zwar noch verboten, soll aber nach europäischem Recht erlaubt sein und wird wohl auch national zulässig werden.
Von den neuen Regelungen dürften vor allem Direktversicherer einen Vorteil haben. Sie wickeln ihre Abschlüsse bei niedrigerem Aufwand übers Telefon, per Post oder im Internet ab, weil auf einen teuren Außendienst verzichtet wird. Auf diese Weise kommt es vor allem bei Lebensversicherungen zu höheren Ablaufleistungen.
Über Kosten schriftlich aufklären
Die Kosten einer Police müssen mit weiteren Merkmalen auf einem Informationsblatt benannt werden. Bei Lebensversicherungen sind Rückkaufwerte und Wertentwicklung bei drei unterschiedlichen Zins-Szenarien anzugeben. Für den Abschluss einer privaten Krankenpolice muss die Entwicklung der Beiträge in den vergangenen zehn Jahren bei einem Versicherungsbeginn mit 35 Jahren aufgezeigt werden. Damit wird dem Kunden auch bewusst, wie Beiträge überraschend stark steigen können.
Mit dem Informationsblatt ändert sich, dass Vermittler bereits zum Antrag alle für die Police relevanten Vertragsbestimmungen vorlegen müsen. Bislang mussten diese x-Seiten Kleingedrucktes erst mit dem Vertrag eingehen, auch wenn die Unterlagen meist ungelesen abgelegt oder gar vernichtet wurden..Wer verschiedene Angebote vergleichen will, möchte jedoch nicht auch viel lesen, weshalb Vermittler und Vertriebe gar keine Unterlagen mitbringen und sich einen Verzicht auf Informationen unterschreiben lassen. Manche Anbieter dagegen nehmen die Aufklärung ernst und wollen auch nicht, dass sich bei ihren Vermittlern Verzichtserklärungen häufen.
Doch auch mit Informationsblatt hat der Anbieter bei der Gestaltung freie Hand. Einige Unternehmen könnten mit umfangreichen Dossiers verwirren und Brisantes im Text verstecken, weshalb Verbraucherschützer fordern die Informationen auf das Nötigste zu stutzen. Eine schließlich günstige Prämie sollte für Kunden nicht das einzige Kriterium sein. Maßgeblich sind auch Laufzeit, Jahresbeitrag, Ablaufleistung und die durchschnittliche jährliche Verzinsung des Sparanteils.
Weitere Regeln
Für Versicherungsvermittler gilt eine Zulassungspflicht. Auch muss jeder einzelne nachweisen, ob er als unabhängiger Makler tätig ist oder ob er als Verkäufer für einen oder mehrere Anbieter akquiriert. Ihre Beratung muss dokumentiert sein und alle Informationen sind vor Vertragsabschluss vorzulegen. Beratungsprotokoll mit Produktinformationsblatt und Kostennachweis sind obligatorisch. Nur in Einzelfällen darf der Vermittler eine Verzichtserklärung des Kunden einholen.
Posted by wob. on 06/25 at 11:35 AM
Recht & Ordnung •
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Bauherren: häufig fehlt die Zeit für einen Darlehensvergleich
In meinem gestrigen Blog Post habe ich aufgezeigt, wie enorm wichtig es ist, sich bei der Suche nach der passenden Baufinanzierung an mehrere Kreditinstitute zu wenden. Nur wer einen Vergleich mehrerer Darlehensangebote vornimmt, kann später mit Gewissheit sagen, ein günstiges Darlehen abgeschlossen zu haben. Des Weiteren wurde im Beitrag aufgezeigt, dass es empfehlenswert ist, sich möglichst früh auf die Darlehenssuche zu begeben – schließlich ist es nicht verkehrt, schon zu einem möglichst frühen Zeitpunkt über seine finanziellen Möglichkeiten Bescheid zu wissen.
Dennoch fällt es sehr vielen Menschen schwer, sich rechtzeitig auf die Suche zu begeben und den Markt nach den besten Angeboten zu durchleuchten. Dies trifft insbesondere für Bauherren zu. Ein Bauvorhaben ist nämlich schon im Vorfeld mit einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. So müssen beispielsweise zahlreiche Gespräche mit Architekten, Behörden sowie den am Bau beteiligten Unternehmen geführt werden – und das kostet Zeit. Meist ist es die Zeit, die eigentlich benötigt wird, um einen Finanzierungsvergleich vorzunehmen. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass es gerade Bauherren sind, die ihr Vorhaben über die örtlichen Sparkassen oder Volksbanken finanzieren: dort erhalten sie innerhalb kürzester Zeit eine Darlehenszusage und können sich schnell wieder um die Planung und Vorbereitung ihres Projektes kümmern. Allerdings hat die Sache einen Haken: wer nicht vergleicht zahlt garantiert drauf.
Die Finanzierungsberater der Banken merken sehr schnell, ob sie Konkurrenz von einem anderen Kreditinstitut zu befürchten haben. Deshalb sind in ihren Angeboten auch entsprechende Puffer eingebaut – sofern der Interessent ein günstigeres Angebot vorlegt, kann der Zinssatz nachgebessert werden. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, sich mehrere Angebote einzuholen – auch bei den führenden Direktbanken. Deren Angebote zeichnen sich durch besonders attraktive Zinssätze aus, die schnell zu einem Zinsvorteil von mehreren Tausend Euro führen können. Bei einer solch hohen Ersparnis lohnt es sich auch für Bauherren, kurzfristig bei der Planung zurückzustecken und sich auf die Suche nach einem günstigen Darlehen zu begeben.
Posted by Jochen on 06/25 at 10:58 AM
Finanzen •
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Was kann ich als Privatmann tun, um die Finanzkrise zu überstehen?
Viel wird geredet. Seit Monaten geht es um Banken, die fast ins Bodenlose fallen und nur noch durch Finanzspritzen in Milliardenhöhe vor dem Verfall gerettet werden. Da wird geredet von steigenden Ölpreisen und dem, was die Regierungen und die OPEC dagegen tun können. Immer ist nur von dem Großen die Rede, von dem Globalen. Den einzelnen Menschen mit seinen Sparanlagen, mit seinen Wünschen nach finanzieller Sicherheit, sieht man dabei längst nicht mehr. Die meisten Wirtschaftsexperten haben ihn bereits aus den Augen verloren und ihren Fokus nur noch auf das weltweite Geschehen gerichtet. Aber der Einzelne ist wichtig, da der das Zahnrad ist und zugleich auch der Sand im Getriebe sein kann. Einer hingegen, Max Otte, hat genau diesen einzelnen Menschen mit seinen Geldanlagen ins Visier genommen und ihn zu einem Teil seines Buches „Der Crash kommt“ gemacht. Otte, der an der FH Worms Professor mit dem Schwerpunkt Finanzierung ist, hat ihn schon vor einer Weile kommen sehen, den Zusammenbruch. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen zeigt er jedoch nicht nur die negativen Seiten der Weltwirtschaftskrise auf, sondern zeigt, was jeder dazu tun kann, um die finanziellen Folgen der globalen Finanzkrise zu überstehen. Seiner Ansicht nach sollte man sein Einkommen auf mehrere Füße stellen und sich mehrere Einkommensquellen verschaffen, um den Boden nicht zu verlieren. Das können zum einen Kapitalanlagen sein, Aktien oder Goldanlagen, oder Nebentätigkeiten. Wer vorsorgt, der ist gewappneter. Natürlich lassen sich niemals alle Risiko ausschließen, aber wer für eine große Krise seine Geldanlagen viertelt, der steht am Ende sicherer da, als jener, der nur auf Aktien oder nur auf den Goldpreis baut.
Otte rät deshalb, je 25 Prozent in vier verschiedenen Bereichen anzulegen:
- Aktien
- Gold und Goldaktien
- Immobilien
- Bargeld und Anleihen
Seiner Ansicht nach sollten Immobilien übrigens maximal 30 Prozent des ganzen Vermögens ausmachen. Wenn die Immobilie gar 50 oder noch mehr Prozent des eigenen Vermögens „bindet“, sollte man sich überlegen, diese zu verkaufen. Und das aus einem ganz einfachen Grund, wie der verständige Leser gleich beim Lesen dieses Satzes begreift: Wenn ein Verfall der Immobilienpreise kommt, wie es seit Monaten in den USA und inzwischen auch in Großbritannien der Fall ist, verliert man dann wesentliche Teile seines Vermögens. Zwar ist ein eigenes Heim als Altersvorsorge immer gut, es sollte jedoch noch andere Anlagen geben, um Krisen wie die jetzige überstehen zu können.
Doch Otte schreibt auch über die „Stabilitätsfalle Euro“. Während in der ganzen Welt der Euro immer mehr gelobt wird und auch ständig im Kurs steigt, spricht er eine eindeutige Warnung aus:
„Eigentlich hätte die europäische Wirtschafts- und Währungsunion einen Wachstumsschub sondergleichen auslösen sollen. Um 1990 ließen die Befürworter des Projekts, vor allem die deutsche und die französische Regierung, keine Gelegenheit aus, die Wachstumsimpulse durch den Binnenmarkt und die stabile Einheitswährung hervorzuheben. Stattdessen hat sich die Wirtschafts- und Währungsunion zu einer gigantischen Deflationsfalle entwickelt. Das Wirtschaftswachstum in Euroland bleibt quälend niedrig, die Arbeitslosigkeit ist weiterhin hoch. In den meisten Köpfen spukt noch die Angst vor einer Inflation herum, dabei muss uns eher die Möglichkeit einer anhaltenden Deflation Sorgen machen.
Dies bedarf einer gewissen Erklärung. Die Privathaushalte haben in den letzten Jahren eine deutliche Verringerung der Kaufkraft durch den Preisanstieg bei verschiedenen Gütern und Dienstleistungen hinnehmen müssen. Das hing fast ausschließlich mit dem Anstieg der Energiepreise zusammen, die außerhalb Europas gemacht werden, sowie mit den Verteuerungen in der Gastronomie, bei bestimmten Dienstleistungen und bei Lebensmitteln. In den siebziger Jahren wäre Inflation die Folge gewesen: Die Gewerkschaften hätten höhere Löhne durchgesetzt.
Heute ist die Wirkung jedoch deflationär: Ihre gestiegenen Ausgaben können die Privathaushalte nicht auf die Arbeitgeber abwälzen, da die Einkommen stagnieren und Lohnerhöhungen kaum durchsetzbar sind. So wird letztlich nur Einkommen umverteilt. Durch die gestiegenen Preise fällt Nachfrage aus, weil die Verbraucher die höheren Ausgaben für bestimmte Güter und Dienstleistungen an anderer Stelle einsparen.“
Während die Europäische Zentralbank noch von einer Inflation spricht und den Leitzins erhöhen möchte, sieht es also in Wirklichkeit ganz anders aus. Der Rat Ottes, sich mehrere verschiedene Einkommensquellen zu verschaffen, ist hier einer der wichtigen Ansätze, für sich selbst, als Privatmann, etwas tun zu können. Das Nutzen mehrerer, verschiedener Anlagemöglichkeiten für das eigene Geld ist der andere wesentliche Ansatz, um heil durch die Krise der Weltwirtschaft zu kommen. Deshalb: Legen Sie Ihr Geld gut verteilt an. Auf Tagesgeldkonten, da Ihr Geld hier gut verzinst ist und dennoch immer auch schnell wieder verfügbar. Gold und Goldaktien, die als längere Anlagen laufen können, da der Goldpreis im Steigen ist. Aktien, aber nicht nur von einem Unternehmen und nicht unbedingt Risikoanlagen, auch wenn die Renditen auf den ersten Blick den Mund wässrig werden lassen. Jeder kann etwas tun, mit seinem Geld, man muss nur das Richtige tun!
(Auszug aus Max Otte: Der Crash kommt – Mit freundlicher Genehmigung des Ullstein Verlags)
Posted by Christel on 06/25 at 10:29 AM
Geldanlage •
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Europäische baut mit neuem Tarif das Reiseversicherungsprogramm aus
Passend zur Urlaubszeit hat die Europäische Reiseversicherung AG ihr Angebot an Policen ohne Selbstbeteiligung ergänzt und überarbeitet. Wichtigste Änderung ist die Einführung der Reisepreisstufe 750 Euro in zwei Tarifen. Hinzu kommt ein völlig neues Produkt: Die Jahres-Reiserücktrittsversicherung. Sie könnte, hofft das seit 100 Jahren im Reiseschutz aktive Unternehmen, eine „Volkspolice“ werden.
Ab 33 Euro lässt sich die Jahres-Reiserücktritts-Versicherung für Singles abschließen. Für Familien liegt das günstigste Angebot bei 77 Euro. Erstattet werden bei dieser Variante alle vertraglich vereinbarten Stornokosten, sollte eine Reise aus versichertem Grund nicht angetreten werden können. Der Schutz gilt für alle Reisen, die maximal 42 Tage dauern, sofern das Reiseziel mindestens 50 Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Eine Selbstbeteiligung gibt es nicht. Entscheiden müssen sich die Kunden lediglich, welche der Varianten sie wünschen. M, L, XL und XXL stehen zur Wahl, abhängig davon welche Reisepreisstufe es sein soll.
Erweitert wurden die Produktlinie „Quick & Easy Reiseschutz“ sowie das RundumSorglos Jahrespaket. Beide sind jetzt auch für Reisen bis 750 Euro buchbar. Quick & Easy als Versicherungspaket für eine Reise kostet ab 35 Euro und umfasst neben der Reiserücktritts- auch eine Reiseabbruch, eine Reisegepäck- sowie Reisekrankenversicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, den RundumSorglos-Service und einen Verspätungsschutz. Das RundumSorglos-Jahrespaket richtet sich an alle, die öfter verreisen wollen, und bietet das komplette Spektrum relevanter Reiseversicherungen. Familien zahlen ab 99 Euro, Singles sind ab 66 Euro dabei. „Die Einführung der Jahresreiseversicherungen mit einer Abdeckung bis zu 750 Euro Reisepreis umfasst 70 Prozent aller Reisen. Jetzt haben auch preissensible Kunden die Möglichkeit, mit einem Mindestschutz in den Urlaub zu starten“, so der Leiter des Vertriebs- und Marketing-Service, Torsten Haase.
Posted by Andre on 06/25 at 05:21 AM
Versicherungen •
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Viele Förderkredite für Wohneigentum erhältlich
Die KfW-Förderbank unterstützte im Rahmen des KfW-Wohneigentumsprogramms in den letzten zwölf Jahren gemeinsam mit den Banken und Sparkassen ungefähr eine Million Bauherren mit Förderkrediten. Das bewilligte Kreditvolumen lag bei ungefähr 50 Milliarden EURO, was einer Zahl von 225 Krediten täglich entspricht. Die Förderkreditinitiative wurde geschaffen, um langfristige und zinsgünstige anteilige Finanzierungen des Baus oder Erwerbs von Eigenheimen und Eigentumswohnungen zur eigenen Nutzung in Deutschland zu ermöglichen. Sogar die Finanzierung von Genossenschaftsanteilen gehörte seit 2006 dazu. Höchstens 100.000 EURO wurden pro Kredit bewilligt, wobei die KfW in jedem Fall 30 Prozent der Gesamtkosten finanziert.
Posted by Saskia on 06/25 at 02:31 AM
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Dienstag, Juni 24, 2008
Weiter mit der Gesundheitsreform: Wer erhält ab 2009 Geld zurück ??
rbw. “Wer’s glaubt, wir selig”, war einst eine freche Bemerkung auf eine unglaubwürdige Aussage. Jetzt also sollen ab 2009 gesetzliche Krankenkassen erstmals feste Zuweisungen aus dem neuen Gesundheitsfonds bekommen, deren unverbrauchte Reste zu Jahresabschluss, vielleicht gar durch sinkende Behandlungskosten, als “Gewinn” zu verstehen ist. Doch nur eine von zehn Kassen will solche Rest-Titel an ihre Versicherten auszahlen, denn die Gesundheitsreform ermöglicht ein solches Verfahren.
Doch wird bei den GKVen lieber in Zusatzleistungen investiert, um die Position im Wettbewerb zu stärken. Eine Studie der Kooperation Accenture/Uni Mannheim und Bayreuth zeigt, die Kassen wollen verhindern, dass ihre Mitgliederzahl an Geringverdienern steigt. Denn nur dann könne es zu Beitrags-Rückzahlungen kommen, so die Experte für Gesundheitswesen. Wahrlich ein “prekärer Grund”: Geringverdiener gelten als wirtschaftlich unattraktive Versicherte, da sie statistisch ein höheres Krankheitsrisiko haben.
Deshalb investieren sieben von zehn Kassen übrige Mittel lieber in Vorsorgeprogramme. Schließlich sei mehr Service entscheidend für die Wettbewerbsposition, so der Tenor bei 6 von 10 befragten Kassenpräsidenten. Leistungen und Service der Kassen, so die politische Haltung, müssten künftig besser auf die Versicherten zugeschnitten sein , um auch klarer vermarkten zu können. Ehrgeiziges Ziel: Kunden halten und neue gewinnen. Neben den Grund-Listungen werden dann auch Zusatzbeiträge entscheiden, wer sich als Versicherter wo und wie versichern will und lässt. Mit höheren Beitragen ist zu rechnen, wenn die GKVen durch die Reform weniger Mittel erhalten als benötigt. Versicherte mit höheren Einkommen stehen besser da. Jede zweite Kasse will die Beiträge als Pauschale erheben und nicht prozentual vom Einkommen.
Und auch auf die privaten Kassen wirkt die Gesundheitsreform, denn der Wettbewerb mit den Gesetzlichen wird härter. Denn eben diese dürfen seit dem 1. April 2007 Tarife für privatärztliche Leistungen anbieten. Das schafft für neun von zehn Private eine klare Tatsache: weniger Geschäft! Fünf von zehn gesetzlichen Kasse glauben, dass auch die Privaten durch die Gesundheitsreform geschwächt würden. Das Geschäftsfeld der privaten Krankenversicherungen werde eingeschränkt, und gleichzeitig zeige man sich unentschlossen, so der Gesundheitsökonom an der Uni Bayreuth. Neue Zielgruppen seien nicht geplant und auch Geschäft im Ausland seien nicht zu erkennen.
Als Szenario zeigt sich: eine von zwei Kassen begrüße es, dass das zweigeteilte Krankenversicherungs-System aufgehoben werde. Eine Chance für die Gesetzlichen also. Aber nur bei einer von 15 Privatkassen kann man sich vorstellen, dass sowohl gesetzliche wie private Kassen solidarische Grundversorgung und private Zusatzversicherungen anbieten. Für Versicherte mit bestimmten chronischen Leiden erhalten ab 2009 die gesetzlichen Kassen mehr Geld als Pauschalen. Dadurch kann den Kassen ein Plus bleiben, wenn es ihnen gelänge, die Kosten dadurch zu senken, indem günstige Bedingungen mit Kliniken und Pharma-Unternehmen für die eigenen Versicherten ausgehandelt würden. Eine klare Herausforderung für alle Beteiligten.
Posted by wob. on 06/24 at 04:56 PM
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Die Pflege von Demenzkranken wird finanziell besser gestellt
Ab dem 1. Juli ändert sich endlich etwas. Während früher nur Demenzkranke der Pflegestufe 1 oder höher Leistungen erhielten, wird der Kreis der Begünstigten nun erweitert. Während ein Demenzerkrankter bis dato noch einen zu erkennenden “erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarf” braucht, um immerhin 460,- Euro pro Jahr anerkannt zu bekommen, ist ab 1. Juli die Änderung da. Dann ist die Anerkennung der Pflegestufe keine unerlässliche Voraussetzung mehr für die Bedarfszahlung, die dann auf 1.200,- bzw.2.400,- Euro pro Jahr steigt. Dann können bereits Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz Leistungen erhalten, wie der Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes Essen, Peter Pick zu der Änderung sagt. Demenzerkrankte, die heute bis dato die 460,- Euro pro Jahr erhalten, sind automatisch in die Erhöhung einbezogen und erhalten vom 1. Juli ab 100,- Euro monatlich. Nur bei einem höheren Betrag muss ein neuer Antrag gestellt werden.
Durch die Erhöhung wird auch endlich der Bedarf an Hilfe für Demenzerkrankte, die mit Einschränkungen noch an ihrem Alltag teilhaben können, erkannt. Auch wenn meiner Ansicht nach die neuen Leistungen nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind, so entlasten sie den Demenzerkrankten und auch seine Familie, die ja oft unentgeltlich die oftmals sehr aufwändige Pflege übernimmt, doch zumindest zum Teil.
Ob ein “erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf” vorliegt, wird von der Pflegekasse und dem Medizinischen Dienst gemeinsam entschieden. Der Betreuungsbedarf wird anhand eines Kriterienkatalogs mit 13 Punkten geprüft. Zu den Kriterien gehören wichtige Verhaltensweisen wie “Unkontrolliertes Verlassen des Wohnbereichs” oder zum Beispiel “Verkennen oder Verursachen gefährdender Situationen”. Gerade an dem zweiten Punkt können oft auch Angehörige oder Freunde die Demenzerkrankung eines Menschen im Anfangsstadium erkennen. Da wird der Herd nicht mehr ausgeschaltet (öfter, nicht einmal, so etwas kann immer passieren), oder der Erkrankte hat kein Gefühl mehr für Gefahr. Wichtig ist immer, genau hinzusehen und nach Änderungen im Verhalten Ausschau zu halten. Eine Demenzerkrankung ist keine Schande und man kann den Betroffenen das Leben sehr erleichtern, in dem man eben nicht wegsieht und das Geschehen verdrängt, sondern frühzeitig zum Arzt geht und mögliche Hilfsmaßnahme bespricht. Und eben auch, in dem man die finanziellen Hilfen in Anspruch nimmt, die zum Beispiel eine Kurzzeitpflege oder andere Betreuungsmöglichkeiten finanzieren können.
Posted by Christel on 06/24 at 11:21 AM
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Es lohnt sich, Immobiliendarlehen miteinander zu vergleichen
Wer kurz vor dem Kauf oder Bau einer Immobilie steht, sollte sich spätestens zu diesem Zeitpunkt um die Finanzierung seines Vorhabens kümmern. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass man sich auf jeden Fall an mehrere Kreditinstitute wendet und entsprechend viele Angebote einholt. Wer von einem Vergleich absieht, geht ein hohes Risiko ein: die Unterschiede, die zwischen den Finanzierungsangeboten der einzelnen Kreditinstitute bestehen, können teilweise ganz immens sein.
Dies trifft vor allem für die Zinssätze zu. Zwar mögen die Zinsunterschiede auf den ersten Blick nicht immer sehr groß wirken – weil es bei der Immobilienfinanzierung jedoch um hohe Beträge geht, können selbst geringste Zinsunterschiede zu mehreren tausend Euro an Zusatzkosten führen. Folglich ist es enorm wichtig, sich an eine größere Anzahl an Kreditinstituten zu wenden, um deren Konditionen in Erfahrung zu bringen.
Der Zinssatz ist aber nicht der einzige Grund, der für die Durchführung eines Vergleichs spricht. Eine gute Immobilienfinanzierung zeichnet sich nämlich auch dadurch aus, dass sie an die Bedürfnisse des Darlehensnehmers abgestimmt ist. In den meisten Fällen bedeutet dies, dass das Immobiliendarlehen ein hohes Maß an Flexibilität bieten sollte. Somit ist es möglich, die Finanzierung an sich ändernde Lebensumstände anzupassen – was vor allem in unserer heutigen, sehr schnelllebigen Zeit von enorm großer Hilfe ist.
Weil solch ein Vergleich einiges an Zeit in Anspruch nehmen kann und sich nur die wenigsten Interessenten mit dem Thema Immobilienfinanzierung auskennen, kann jedem potentiellen Darlehensnehmer nur dazu geraten werden, sich frühzeitig auf die Suche nach der passenden Finanzierung zu begeben. Im Zweifelsfall ist es besser, zu allererst nach einer Finanzierung Ausschau zu halten und dann nach der passenden Immobilie zu suchen, als umgekehrt – schließlich ist es von großem Vorteil, wenn man über die eigenen finanziellen Möglichkeiten von Beginn an Bescheid weiß. Und wenn Sie Unterstützung brauchen, wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der passenden Immobilien-Finanzierung.
Posted by Jochen on 06/24 at 10:09 AM
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Rekordjahr für den Gothaer Konzern
Zum fünften Mal in Folge konnte die Gothaer Versicherung ihr Konzernergebnis steigern. Mit 135 Millionen Euro weisen die Zahlen für 2007 12,5 Prozent mehr aus als im Vorjahr. Die Bruttobeiträge machten einen Sprung um 2,3 Prozent auf rund vier Milliarden Euro. Damit liegt das Unternehmen deutlich über dem Marktdurchschnitt von 0,8 Prozent. „Das Geschäftsjahr zeigt, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben“, zog der Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Görg eine rundum positive Bilanz.
Lob gab es vor allem für den Vertrieb, der mit der Gothaer Konzeptberatung ein wirksames Tool zur qualitativen und kundengerechten Beratung nutze und dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil habe. Die Ziele für das vergangene Jahr habe man allesamt erreicht: Die Beratungskompetenz sei weiter gestiegen, das Neukundengeschäft sehr gut gelaufen und die Vertriebsmannschaft erneut gewachsen. Das spiegele sich auch in der Bewertung durch ServiceRating wider. Der Außendienst erhielt ein „sehr gut“, basierend auf 91 Prozent zufriedener und 62 Prozent begeisterter Kunden.
Aufgeschlüsselt nach den einzelnen Unternehmen der Versicherungsgruppe, erwirtschaftete die Gothaer Allgemeine Versicherung AG ein Plus von 1,8 Prozent bei den Bruttobeiträgen. Als sehr erfolgreich hätten sich der Bereich technische Versicherungen sowie das gewerblich-industrielle Geschäft erwiesen. Das große Ziel sei die Marktführerschaft im Segment der erneuerbaren Energien, das einen Zuwachs von sechs Prozent verbuchen konnte. In Deutschland sei man mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent bereits die Nummer eins.
Deutlich zugelegt hat auch die Gothaer Lebensversicherung AG, insbesondere beim Neukundengeschäft mit 16,7 Prozent. Erreicht habe man eine Nettoverzinsung von rund 5,0 Prozent. Das Marktniveau bewege sich aktuell bei rund 4,6 Prozent. Den Erfolg führt die Gothaer auf die „konsequente Ausrichtung auf ganzheitliche Lösungskonzepte in der betrieblichen Altersversorgung“ zurück. Zum Dienstleistungsangebot in diesem Bereich gehöre unter anderem die Einrichtung von Zeitwertkonten, mit der man große wie kleine Unternehmen sowie die Redaktion von Öko-Test überzeugen konnte, die einen ersten Platz an die Gothaer vergab. Einen ähnlichen Weg schlägt die Gothaer Krankenversicherung AG ein, bei der sich die betriebliche Gesundheitsvorsorge mit ganzheitlichen Lösungspaketen zu einem wichtigen und zukunftsweisenden Geschäftsfeld entwickelt habe. Schwerpunkt der Asstel Gruppe als Direktversicherer des Konzern war im vergangenen Jahr die Kfz-Versicherung, von der 32.000 Policen mehr verkauft wurden als im Vorjahr.
In die Begeisterung angesichts des erfolgreichen Geschäftsjahres mischt sich bei der Gothaer allerdings auch ein wenig Enttäuschung, nachdem die Fusionsverhandlungen mit dem Schweizer Versicherungskonzern Baloise gescheitert sind. Gründe wurden nicht genannt, nur: Entscheidend für eine Fusion sei, dass positive Synergie-Effekte gemeinsam zeitnah realisiert würden. Schwierig werde es, wenn man dabei über viele Jahre blockiert sei. Grundsätzlich sei die Gothaer weiterhin bereit, Fusionsgespräche zu führen, habe sich aber auch alleine als wettbewerbsfähig erwiesen. Aktuell gebe es Überlegungen zum Kauf kleinerer Versicherungsbestände.
Posted by Andre on 06/24 at 05:52 AM
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Montag, Juni 23, 2008
Haben Sie Angst vor Ihrem Vermittler?
Wenn er Sie dreimal in der Woche anruft, um Sie zu einem besonders günstigen Vertrag zu überreden. Und dann sogar noch unvermutet vor Ihrer Tür steht. Immer wieder. Manchmal wochenlang. Sie sagen ihm zwar, dass Sie daran kein Interesse haben. Doch er bleibt hartnäckig.
Sie wissen natürlich, welchen Vermittlertyp ich meine. Denn gottlob gibt es auch zigtausend seriöse, die mit ihren Kunden partnerschaftlich arbeiten und keine Angst verbreiten.
Besonders ältere Versicherungsnehmer leiden unter Angstzuständen, wenn ein Agent ihnen Druck macht. Sie gehen nicht mehr ans Telefon. Sie öffnen keine Tür, wenn es klingelt. Außer sie erwarten eine vertraute Person. Kurz: Die Situation erdrückt sie und macht sie oft handlungsunfähig. Frau K. aus A. ist hier kein Einzelfall.
Die 67-Jährige fühlte sich monatelang wie ein Osterei, das ihr Vermittler vor dem Verzehr erst noch richtig weichkocht. Name und Wohnort sind zum Schutz ihrer Person natürlich geändert. Ich kenne die Dame schon seit 15 Jahren. Erst nach dem Tod ihres Mannes kümmert sich die 67jährige selbst um den Papierkram. So fühlt sie sich damit manchmal überfordert. Vor fünf Monaten erhöhte sich dann ihr Beitrag für den Rechtsschutzvertrag. Also rief sie den zuständigen Agenten zu sich. Er machte ihr sofort folgendes Angebot: Er werde ihren Rechtsschutzbeitrag senken, wenn sie eine Pflegerenten-Versicherung bei ihm abschließe.
Vermutlich sind Sie jetzt auch empört. Zu Recht. Versucht doch der Vermittler mit skrupellosen und unlauteren Methoden, Provision zu machen. Frau K. schlägt sein Angebot aus: sie brauche keine Pflegerente. Und außerdem habe damit doch ihr Rechtsschutzvertrag nichts zu tun. Aber es kommt noch besser. Der Agent schrieb sein Pflegerenten-Angebot auf ein DIN A5 Notizblatt. Damit setzt er sich über die verbindliche EU-Vermittlerrichtlinie hinweg. Wie Sie vielleicht wissen, muss nun der Interessent neben seinem Angebot auch alle wichtigen Unterlagen dazu erhalten. So schützen Sie sich als Kunde vor falschen Versprechungen. Und entscheidende Einzelheiten liegen offen auf dem Tisch, bevor Sie eine neue Versicherung abschließen.
Aber EU-Richtlinie hin oder her, der Agent setzt Frau K. weiter zu: die Pflegerente bringe ihr Sicherheit. Sie sei ja auch schon älter und müsse mit ihrem Pflegefall rechnen. Er ruft sie deshalb wiederholt an, er steht immer wieder vor ihrer Tür: Frau K. lebt in Angst vor ihm. Überlegen Sie einmal: Wie lösen Sie dieses Dilemma?
Ich empfehle Ihnen ein klares Vorgehen: Empfangen Sie ihn nur noch im Beisein einer dritten Person, der Sie vertrauen. Untersagen Sie ihm, Sie weiterhin anzurufen oder zu besuchen. Beschweren Sie sich über ihn bei der Versicherungsgesellschaft. Und zwar deutlich. Bemühen Sie sich gleichzeitig um einen vertrauenswürdigen Agenten -: wenden Sie sich dazu bei Ihrer Gesellschaft an die Abteilung Vertrieb.
Posted by Paul on 06/23 at 06:49 PM
Tipps •
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Neuer Schadenservice der ELVIA Versicherung
Die ELVIA Versicherung ist die Reiseversicherung der Allianz, die weltweit zu den Besten im Punkto Reiseschutz und Assistance zählt. Seit neustem bietet die ELVIA Reiseversicherungsgesellschaft AG ihren Kunden einen Online- Service. Die Versicherungsnehmer haben jetzt auf der Internet-Homepage des Unternehmens die Möglichkeit, ihren Schaden für die Bereiche Reiserücktritt und Reiseabbruch sowie Auslandsreise-, Kranken- und Reisegepäckversicherung online zu melden.
Diese Innovation ist Folge einer Umfrage aus dem Jahre 2007, in der die ELVIA ermitteln ließ, welche Wünsche die Kunden bezüglich der Versicherung hätten. Aus dem Sicherheitsbarometer 2007 resultierte, dass die Kunden zu 94 Prozent auf eine schnelle Regulierung im Schadensfall Wert legten, auch war es 92 Prozent der Befragten sehr wichtig, ihre Reiseversicherung 24 Stunden am Tag erreichen zu können. Dank dieses erweiterten Angebotes kann die ELVIA nun auf einem wachsenden Kundenstamm hoffen.
Posted by Saskia on 06/23 at 06:36 PM
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Klimapaket: auch Immobilieneigentümer sind betroffen
In der vergangenen Woche war es soweit: die Regierung hat das zweite Energie- und Klimapaket verabschiedet. Ziel der Regierung ist es, den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Austoß zu verringern – die Reduktion des CO2-Ausstoßes soll bis zum Jahr 2020 ganze 40 Prozent betragen. Das beschlossene Paket erstreckt sich über die unterschiedlichsten Bereiche, unter anderem auch über den Immobiliensektor. Für Immobilieneigentümer sowie für angehende Käufer und Bauherren bedeutet dies, in Zukunft weitere Vorgaben sowie strengere Richtwerte einhalten zu müssen.
Die neuen Vorgaben erreichen ab dem 1. Januar des kommenden Jahres Gültigkeit. Neubauten sollen künftig mit 30 Prozent weniger Energie auskommen– und auch im Bereich der Bestandsobjekte wird es Änderungen geben. Hier werden strengere Auflagen gelten, deren Nichteinhaltung mit Bußgeldern geahndet werden kann. Lediglich Immobilien, die ab dem Jahr 2002 gebaut wurden, sind aufgrund ihres jungen Alters und der meist noch recht hohen Verschuldung der Eigentümer, von der Regelung ausgenommen.
Als neues Beratungs- und gleichzeitig Kontrollinstrument sollen die Schornsteinfeger herhalten. Sie sollen den Verbrauchern zeigen, wo sich Einsparpotential bietet und wie man dieses am besten nutzen kann. Gerade für die Eigentümer älterer Immobilien wird dies bedeuten, erste Maßnahmen treffen zu müssen, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs beitragen. Gleichzeitig sollen die Schornsteinfeger auch Verstöße an die Bau-Ordnungsämter melden, die für die Verhängung der Bußgelder verantwortlich sind.
Ein Thema, das vom zuständigen Ausschuss ebenfalls diskutiert wurde, ist der intelligente Stromzähler. Dieser basiert auf Digitaltechnik und steht mit den Energieversorgern in direkter Verbindung – dadurch sollen ein Ablesen aus der Ferne sowie neue Tarife ermöglicht werden. Ursprünglich wurde darüber diskutiert, den Einbau dieser Zähler für Neubauten verpflichtend zu machen. Allerdings wurde davon abgesehen – Bauherren und Modernisierer können somit selbst entscheiden, ob sie einen modernen Stromzähler wünschen oder lieber auf das klassische Modell setzen.
Posted by Jochen on 06/23 at 10:53 AM
Energiesparen •
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MONEYMAXX mit neuem „Drei- Kopf- Hybrid“- Konzept
Das sogenannte Drei-Kopf-Hybrid ist eine neuentwickelte Rentenpolice, die von der MONEYMAXX Lebensversicherung in Zusammenarbeit mit MONEYMAXX Discover entwickelt wurde. Dabei ist je nach Kapitalmarktentwicklung eine Verteilung des Vertragsvermögens auf die drei „Töpfe“ Aktienfonds, Wertsicherungsfonds und Deckungsstock möglich sowie eine je nach Bedarf flexible Umschichtung. Der Kunde kann dabei in der MONEYMAXX Discover zwischen einer Beitragssummengarantie von 10 Prozent und 100 Prozent wählen.
Durch den Mechanismus des Drei-Topf-Hybrids besteht die Möglichkeit, das Wachstumspotenzial des Anlagekapitals innerhalb der gesamten Laufzeit zu nutzen und parallel eine Beitragsgarantie abzubilden. Eine 80-prozentige Garantie der monatlichen Weiterentwicklung leistet der zugrundeliegende Wertsicherungsfonds „DWS FlexAktiv“, dieser wurde von der DWS speziell auf das Produkt zugeschnitten. Darüber hinaus wird das Investmentportfolio des Produkts aus mehr als 40 Einzelfonds von Gesellschaften wie beispielsweise Fidelity, Franklin Templeton, DWS, Pioneer, M& G, Nordea, Threadneedle gebildet. Das Investmentportfolio ist als private Rentenversicherung und als Rürup-Rente erhältlich. Auch gibt es drei gemanagte Varianten für unterschiedliche Anlegertypen.
Posted by Saskia on 06/23 at 10:44 AM
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Niederländische Versicherung zahlt Kranken die Wallfahrt nach Lourdes
Versicherungsgesellschaften sind in der Regel eher pragmatisch veranlagt und kennen sich bestens mit Zahlen, Statistiken und Bilanzen aus. Wunder oder die Kraft des Glaubens passen da weniger ins Bild. Auf die Idee, Menschen eine Pilgerreise zu finanzieren, um sie gesundheitlich zu stärken, würde man in Deutschland daher gar nicht erst kommen, sondern vermutlich schon bei der Kosten-Nutzen-Analyse belustigt den Kopf schütteln. Die niederländische VGZ-Versicherung sieht das anders. Sie organisiert für ihre schwerstkranken Mitglieder seit 1991 Reisen nach Lourdes, investiert viel Zeit sowie Geld und ist fest von der heilenden Wirkung überzeugt. Schon vor drei Jahren hat sich die Universität Nijmegen mit dem Phänomen beschäftigt und ganz klar gesagt: „Die Menschen kommen gestärkt, voller Lebenskraft, Trost und Hoffnung zurück.“
Fast 300.000 Euro lässt sich die VGZ Versicherung die Reisen samt Organisation kosten und bucht zwei Mal im Jahr eine Maschine nach Lourdes. Mit an Bord sind rund 200 Kranke und Angehörige sowie 80 Helfer, angefangen bei Ärzten über Pfarrer bis hin zu Vorstandsmitgliedern des Unternehmens. Die Hoffnung, später weniger Leistungen erbringen zu müssen und dadurch Kosten zu sparen, spielt dabei eine untergeordnet Rolle. Trudy van Helmond-Donders, zuständig für die Planung, macht klar, dass die VGZ die Pilgerfahrten als Teil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sieht. Zudem förderten sie den sozialen Zusammenhalt und verbesserten das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern. Denn in Lourdes ist bei der VGZ jeder gleich. Da schiebt auch der Vorstand einen Rollstuhl und frühstückt an einem Tisch mit dem Mann aus der Postabteilung.
Ganz kritiklos bleibt das Engagement der Versicherung in den Niederlanden nicht. Vorgeworfen wird der VGZ, dass die Reisen mit den Beiträgen aller Versicherten finanziert werden, aber nur wenige mit nach Lourdes dürften. Mit dem Hinweis darauf, dass die Kosten im Gesundheitswesen durch die Fahrten gesenkt würden, war die Debatte allerdings recht schnell beendet. Einen Anspruch, an der Wallfahrt teilzunehmen, hat niemand. Sie wird als Dienstleistung gewertet und kommt nur wirklich Bedürftigen mit entsprechender Krankenakte zugute. Ihnen stellt die Versicherung einen Eigenanteil von 150 Euro in Rechnung, wenn es die finanzielle Lage des Betroffenen zulässt. „Was nichts kostet, hat den Anschein, nichts wert zu sein“, so das Unternehmen. An den Wallfahrten, die seit 80 Jahren Tradition sind, wird man auch zukünftig festhalten, trotz rigorosen Sparkurses, der rund 4.400 Mitarbeitern den Job kosten soll.
Posted by Andre on 06/23 at 05:56 AM
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