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Dienstag, Juli 15, 2008

Machen Sie Ihre Versicherungsinventur 2.Teil

Welche Daten brauchen Sie für Ihre Inventurliste?
Nehmen Sie nun bitte ein liniertes oder kariertes Blatt Papier zur Hand. Legen Sie es quer, und machen Sie darauf eine Tabelle mit sechs Spalten. Benennen Sie die Spalten jetzt der Reihe nach mit den folgenden Überschriften:

Name des Versicherers, Versicherungsnummer, Zahlungsweise (zum Beispiel: jährlich, monatlich), Beitrag gemäß Zahlweise, Zahlweg (Rechnung, Kontoabbuchung) und Vertragsablauf.

Ihre Papiere liegen inzwischen gut sortiert vor Ihnen – die letzten Schriftstücke obenauf. Je nach der Zahl Ihrer Verträge übertragen Sie in wenigen Minuten die oben genannten Merkmale aus den Unterlagen in Ihre Tabelle.

Dabei möchte ich Ihnen einen guten Tipp aus meiner Tätigkeit im Versicherungsaussendienst weitergeben: Machen Sie sich diese Datenerhebung leichter. Arbeiten Sie im Team. Fragen Sie also Ihre Ehefrau oder eine andere vertraute Person, ob sie Ihnen hilft. Dann fragen Sie die Werte ab und tragen sie ein. Ihre Assistentin oder Ihr Inventursekretär sucht das Gewünschte heraus und diktiert Ihnen. Ich bin sicher, so macht Ihnen diese trockene Materie mehr Spaß.

Ihre Versicherungsliste ist fertig.
Spüren Sie nun, wie die Spannung wächst? Das Sortieren und Ordnen hat Sie zwar mürbe gemacht, aber jetzt wissen Sie, dass sich Ihre Arbeit gelohnt hat: Ihre Liste ist fertig. Und entpuppt sich als sehr interessant. Meine Erfahrung zeigt, dass die Liste Sie automatisch zu den Policen führt, die Ihnen zu teuer oder nicht mehr bedarfsgerecht erscheinen. Machen Sie sich am besten dazu Notizen, die Sie später auswerten: durch Vertragsänderungen, Tarifwechsel, Kündigungen oder Wechsel zu günstigeren Mitbewerbern.

Naturgemäß ergibt jede Inventur andere Ergebnisse bei jeweils individuellem Handlungsbedarf. Oft entscheidet darüber schon die Tatsache, ob ein Direktversicherer Ihr Vertragspartner ist oder Sie von einem Makler oder einem Mehrfachagenten betreut werden. Und erfahrungsgemäß ist für Sie der zu zahlende Beitrag nur ein Entscheidungsfaktor. Denn meistens liegt auch hier der Teufel im Detail: zum Beispiel in der Dynamik, in unnützen Einschlüssen, in beitragsaufblähenden Leistungen, die kein Mensch braucht.

So werten Sie Ihre Versicherungsinventur aus.
Auf einige dieser Details möchte ich hier eingehen. Denn an dieser Stelle gibt es keine allgemeingültigen Lösungen. Weicht doch Ihre persönliche Situation und der damit verbundene Bedarf an Sicherheit immer von dem Ihrer Mitmenschen ab. Überprüfen Sie aber in jedem Fall die folgenden Punkte, wenn Sie Ihre Inventur auswerten:

Klären Sie, ob Ihre Privat- oder Betriebshaftpflicht-Versicherung auf dem neuesten Stand ist. Weist Ihr Vertrag nur Deckungssummen von zwei oder drei Millionen Euro auf, vereinbaren Sie besser den heute notwendigen Schutz von zehn Millionen oder unbegrenzt. Sonst droht Ihnen bei großen Schäden die Zahlungsunfähigkeit. Und Sie werden Ihres Lebens nicht mehr froh.

Ihr Haftpflichtvertrag ist schon vier, fünf Jahre alt? Und Sie haben inzwischen in Ihrem Haushalt Internetanschluss? Ja, dann schließen Sie bei der Änderung Ihrer Haftpflichtversicherung gleich die Deckung für Schäden durch Datenaustausch im Internet ein. Stellen Sie sich dazu vor, Sie senden zum Beispiel eine Datei oder eine E-Mail auf den Server Ihres Empfängers und dieser nimmt dadurch nachweislich Schaden. Nehmen wir einmal an, seine Daten werden beschädigt oder gehen verloren. Genau, dann haften Sie dafür in voller Höhe dafür. Aktuelle Policen bieten Ihnen heute für diese Risiken Deckungssummen von 50.000 € und mehr pro Schadenfall.

Was Sie noch alles aus Ihrer Inventur herausholen, erfahren Sie jetzt im dritten Teil.

Sie haben den erstenTeil übersehen? Überhaupt kein Problem: Versicherungsinventur 1.Teil

Posted by Paul on 07/15 at 11:03 PM
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EasyCredit verlost Weltreise!

Der easyCredit der Volksbank Raiffeisenbanken, der sich der individuellen Lebenssituation anpasst, veranstaltet ein Gewinnspiel, bei dem zwei Around-the-world-Flugtickets und weitere tolle Preise zu gewinnen sind. Wer mitmachen möchte, braucht eine Fairman-Figur und einen Fotoapparat.

Der easyCredit, dessen Fairness-Paket vom TÜV SÜD eine faire Kreditentscheidung und eine verbraucherfreundliche Produktausstattung bescheinigt wird, ist auch bei seinem Gewinnspiel extrem fair: Die Teilnahme ist nämlich unabhängig davon, ob man easyCredit-Kunde ist oder nicht. Mit anderen Worten: Jeder Volljährige, der schon immer mal auf Weltreise gehen wollte, kann sein Glück versuchen. Man braucht lediglich eine Fairman-Figur, die jedem Gewinnspiel-Flyer beigelegt ist, einen Fotoapparat - und eine gute Bildidee.

Denn bei diesem Gewinnspiel geht es darum, ein schönes Bild mit dem Sympathie-Träger des easyCredits vor einer Sehenswürdigkeit zu machen. Im Gewinnspiel-Faltblatt sind verschiedene Möglichkeiten für lustige Bilder dargestellt. Dort findet man den Fairman auch in vier verschiedenen Posen. Man muss die Fairman-Figur aus der Form herausdrücken, ihn an seinem Lieblingsort oder einer Sehenswürdigkeit schön fotografieren, das Bild bis zum 31.  Juli 2008 auf der Aktions-Website www.fotogewinnspiel.easycredit.de hochladen und dem großen easyCredit-Fairman-Fotoalbum hinzuzufügen.

Fair ist auch, dass bis zum 15. August ein Voting auf der Internetseite stattfindet. Die Bilder, die die meisten Stimmen von den Internetbesuchern bekommen, werden auf der Internetseite präsentiert und werden mit den zwei Around-the-world-Flugtickets, einer Bahncard-100 und einer digitalen Spiegelreflexkamera im Wert von 1.500 Euro belohnt. Bis zum 31. Juli wird jede Woche ein mydays-Gutschein im Wert von 150 Euro für das Bild mit den meisten positiven Bewertungen verlost. Interessiert? Dann jetzt ganz schnell zur nächsten Volksbank Raiffeisenbank oder easyCredit-Shop.

Der easyCredit ist übrigens deshalb so fair, weil er sich der Lebensituation des Kreditnehmers anpasst. Wer zwischen 1.000 und 75.000 Euro braucht, um sich einen Wunsch zu erfüllen, bekommt sofort Antwort. Die Ratenhöhe und Laufzeit (12 bis 84 Monate) sind individuell wählbar. Sondertilgungen und Ablösung sind jederzeit möglich. Besonders fair sind die Flexibilitätsvorteile von easyCredit: Man kann die Rückzahlung bis zu zwei Monate aussetzen, die Laufzeit um 12 bis 24 Monate auf bis zu 84 Monate verlängern und den Zahlungstermin vom 1. auf den 15. eines Monats oder umgekehrt verlegen. Alle Informationen zu diesem attraktiven Kredit gibts im Internet unter www.easycredit.de

Posted by Thorsten on 07/15 at 01:43 PM
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Bausparen als Kapitalanlage ungeeignet

Es sind vor allem junge Menschen, die bei den Bausparkassen für ordentlichen Umsatz sorgen. Oftmals steht nach dem 16. Geburtstag ein Bausparkassen-Vertreter vor der Tür, der dazu rät, mit dem Abschluss eines Bausparvertrags den ersten Grundstein für eine sichere Zukunft zu legen – ein Vorschlag der bei den jungen Menschen oder auch deren Eltern gut ankommt. Selbstverständlich weisen die Berater darauf hin, dass sich der Abschluss von Bausparverträgen gerade in jungen Jahren lohnt, weil die jungen Bausparer dazu berechtigt sind, die Wohnungsbauprämie zu empfangen. Diese Prämie soll für einen Renditeschub sorgen und darf vom Bausparer auf jeden Fall behalten werden, auch wenn er das Kapital später für Zwecke entnimmt, die nicht von wohnwirtschaftlicher Natur sind.

Bis vor kurzem mussten die Bausparkassen befürchten, dass es im Hinblick auf die Wohnungsbauprämie eine grundlegende Änderung geben wird. Die Regierung sah vor, dass die Prämie nur noch dann vergeben wird, wenn eine wohnwirtschaftliche Verwendung des gesparten Kapitals erfolgt. Doch nun wurde beschlossen, dass die Prämie auch bei einer nicht-wohnwirtschaftlichen Verwendung vom Bausparer einbehalten werden darf.

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ in der vergangenen Woche schrieb, seien die rund 650.000 Jugendlichen, die sich jedes Jahr für den Abschluss eines Bausparvertrags entscheiden, besser damit beraten, sich für eine andere Anlageform zu entscheiden. Das Bausparen sei nämlich vergleichsweise unrentabel – selbst mit konservativen Anlageformen aus dem Bereich der Tagesgeldanlagen würden sich höhere Renditen erwirtschaften lassen – und an dieser Tatsache würde auch der Erhalt der Wohnungsbauprämie nichts ändern. Der Abschluss eines Bausparvertrags würde nur dann einen Sinn ergeben, wenn tatsächlich darauf abgezielt wird, zu einem späteren Zeitpunkt ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen zu wollen.

 

Posted by Jochen on 07/15 at 01:41 PM
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