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Samstag, August 23, 2008

TÜV vergibt Note „gut“ für die DEVK

Für Versicherungsunternehmen gibt es wohl nicht positiveres als die Bestätigung durch ihre Kunden zu bekommen, dass diese mit den Angeboten, dem Service und der Bearbeitung durch ihren Versicherer zufrieden sind. Schließlich ist der Erfolg von Versicherungsunternehmen zu einem Großteil von solchen Zufriedenheits- und Vertrauensnachweisen durch die eigenen Kunden abhängig. Zuletzt konnte sich die DEVK mit Hauptsitz in Köln, welche insgesamt 4 Millionen Kunden betreut, über eine solche Bestätigung freuen.

Die DEVK Versicherungen schnitten dabei bei einer Untersuchung der Kundenzufriedenheit, die vom TÜV Saarland, durchgeführt wurde, mit der Gesamtnote „gut“ (1,85) ab. Dabei wurden vom TÜV unabhängig 2.500 Kunden der DEVK befragt. Bemerkenswerte 85,9 Prozent der Befragten vergaben dabei entweder die Note „sehr gut“ oder „gut“.

Dieses positive Ergebnis für den Versicherer reiht sich dabei in eine längere Reihe von positiven Kundenrückmeldungen ein, die bereits in vorhergehenden Befragungen deutlich wurden. Zu nennen wäre hier zum Beispiel eine von der DEVK in Auftrag gegebene unabhängige Studie einer Unternehmensberatung, die zudem auch noch herausstellte, dass das Verhältnis von Preis und Leistung bei der DEVK unter allen untersuchten Versicherern am besten ausgestaltet sei. 

Besonders zufrieden waren die Kunden bei der vom TÜV durchgeführten Befragung laut einer Pressemitteilung der DEVK mit der Abwicklung von Aufträgen, die durch ihre Schnelligkeit glänzt. Aber auch weitere Aspekte wie zum Beispiel die Fachkompetenz, die Zuverlässigkeit des Versicherungsunternehmens und die Regulierung von Versicherungsschäden seien durch die Befragten positiv beurteilt worden.

Posted by Stefan on 08/23 at 04:23 PM
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Rente nach amerikanischem Vorbild für deutsche Versicherte

Der Versicherungsanbieter R+V hat eine neue Rentenversicherung nach amerikanischem Vorbild auf den deutschen Markt gebracht. Das neue Versicherungsprodukt kombiniert dabei die Leistung einer Garantierente mit Investitionen in die Aktienmärkte, von denen man umgehend profitieren kann. Dieses Modell ist an amerikanische Vorbilder angelehnt, allerdings auch weiterentwickelt worden. Laut der R+V soll es vor allem für Personen geeignet sein, die sich bereits in der Rentenphase befinden oder kurz vor dem Eintritt in dieselbe stehen.

Ausgezahlt wird bei dieser Zusatzrente stets eine feste Garantierente, die je nach der Entwicklung der Aktienkurse zudem aufgestockt sein kann mit zusätzlichen Gewinnen. Der Rentner kann sich dementsprechend fest auf eine gewisse Zahlung verlassen, die in ihrer Höhe nicht unterschritten wird. Die Gewinne aus der Aktienanlage kommen dann ggf. als Extra oben drauf. Auf diese Weise muss der Versicherte keine starken Kursschwankungen befürchten. Laut Angaben der R+V wird dabei in Aktien- und Rentenpapiere investiert, die frei von Währungsrisiken sind, sodass sich das Risiko insgesamt minimieren lässt.

Ein weiterer Aspekt, der das Angebot der R+V attraktiv machen, ist die gebotene Flexibilität innerhalb dieser Rentenversicherung. Je nach getroffener Vereinbarung sei es somit möglich, Geld aus dem Vertrag zu entnehmen, wobei ein Höchstalter von 90 Jahren allerdings nicht überschritten sein darf, oder seine Verwandten für den Fall des eigenen Todes durch eine Vererbung der Versicherung abzusichern.

Insgesamt werden bei dem neuen Angebot der R+V sowohl Sicherheit als auch Renditechancen großgeschrieben, was es zu einem besonderen Angebot macht, da diese Kombination nur bei wenigen Finanzprodukten angeboten wird. 

Posted by Gerald on 08/23 at 04:21 PM
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Baufinanzierung per Internet

Immer mehr Kredite, die zur Baufinanzierung dienen sollen, werden online beantragt. Sowohl Direktbanken als auch Kreditvermittler sind in diesem Bereich tätig. Kunden, die sich für eine Finanzierung eines Eigenheims interessieren, können sich bei den einzelnen Anbietern umfassend, schnell und bequem informieren.

Aber nicht nur Schnelligkeit und Bequemlichkeit sind Gründe dafür, dass immer mehr Verbraucher auf die Alternative im Internet zurückgreifen. Der wichtigste und ausschlaggebende Vorteil liegt darin begründet, dass viele Kredit-Angebote im Internet insgesamt günstiger sind. Günstigere Zinsen, die sich vor allem bei langen Laufzeiten und hohen Krediten schnell bezahlt machen, können dabei helfen, bares Geld zu sparen.

Beispielrechnungen, die dabei auf den unterschiedlichen Webpräsenzen von Direktbanken und Kreditvermittlern zu finden sind, sind dabei allerdings immer nur als Verallgemeinerungen zu betrachten. Auch Rechner, die mehr die individuellen Gegebenheiten berücksichtigen sollen, können lediglich zur Orientierung dienen. Ein individuelles Angebot kann erst auf der Basis eines Kreditantrages gestellt werden. Stellt man einen solchen, muss man online ein Formular ausfüllen, in dem alle vorerst für die Finanzierung relevanten Aspekte abgefragt werden.

Trotz der gebotenen Bequemlichkeit, Schnelligkeit und der günstigeren Angebote gibt es bei den Direktbanken allerdings auch Defizite, derer man sich bewusst sein sollte, wenn man sich für eine Finanzierung per Internet entscheidet. Hierzu zählt in erster Linie, dass kein persönlicher Kontakt zustande kommt und die Betreuung unter Umständen qualitativ geringer ausfallen kann als bei traditionellen Finanzierungswegen, zum Beispiel über die Hausbank mit einer Filiale in unmittelbarer Nähe zum Wohnort. Schwierigkeiten entstehen häufig auch, wenn die individuell gewünschte Finanzierung von Standardprodukten zu einem erheblichen Anteil abweicht.

Posted by Stefan on 08/23 at 04:13 PM
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Alternative zum Austausch: Das freiwillige soziale Jahr

Wie der Schüleraustausch und das Au-Pair-Jahr ist auch das freiwillige soziale Jahr bei jungen Menschen sehr beliebt. Nicht nur, dass sie ein fremdes Land, seine Kultur, Sprache und Menschen kennenlernen, auch für die zukünftigen Lebensläufe der Jugendlichen macht sich dieses Jahr sehr gut. Um ein Freiwilliges Soziales Jahr oder auch ein Freiwilliges Ökologisches Jahr zu durchlaufen, muss die Schulpflicht bereits erfüllt sein und darf der Teilnehmer das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. In der Regel dauert dieses „Jahr“ zwölf Monate, kann aber auch unter gewissen Umständen verlängert werden. Da es auch als Alternative zum Zivildienst gewählt werden kann, absolvieren sehr viele junge Männer ein solches Jahr. Verschiedene Angebote werden dabei durch die Bundesländer und diverse Wohlfahrts- beziehungsweise Umweltverbänden vermittelt.

Nichtsdestotrotz sollte man sich auch dann, wenn man weit abgeschieden von der Heimat ist, vor Reiseantritt Gedanken über die richtige Absicherung im Ausland gemacht haben. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der DGUV, teilte in einer offiziellen Stellungnahme jetzt mit, dass alle Teilnehmer an einem Freiwilligen Sozialen Jahr, dem FSJ, oder einem Freiwilligen Ökologischen Jahr, dem FÖJ, durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind.

In der Praxis bedeutet das, dass der Versicherungsschutz der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im In- und auch Ausland bei allen Wege- oder Arbeitsunfällen sowie bei Erkrankungen an Berufskrankheiten gilt. Der Versicherungsschutz fängt am ersten Tag der Beschäftigung an und ist dabei unabhängig von der Höhe des Entgelts und der Dauer des FSJ beziehungsweise FÖJ. Die freiwilligen Hilfskräfte haben keine Beiträge zu entrichten, diese werden alleine von der Einsatzstelle oder deren Träger übernommen. Auch Auslandeinsätze sind mitversichert, solange es sich um einen deutschen Träger handelt, bei dem das FSJ oder FÖJ absolviert wird.

Im Leistungsumfang inbegriffen sind die Kostenerstattung für Heilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen sowie die Zahlung von Lohnersatzleistungen. Freizeitunfälle sind auch während der Zeit eines FSJ oder FÖJ nicht versichert. Folgt aus dem Unfall im Einsatz oder auf dem Arbeitsweg eine eingeschränkte Erwerbsfähigkeit, zahlen die Träger der Unfallversicherung eine Rente, bei Pflegebedürftigkeit auch Pflegeleistungen. Es wird also vor Antritt des Freiwilligen Sozialen Jahrs empfohlen, die Personalabteilung des vermittelnden Verbandes oder der Organisation zu kontaktieren, um nähere Informationen über die Zuständigkeit des Unfallversicherungsträger im konkreten Fall zu erhalten.

Posted by Saskia on 08/23 at 02:30 PM
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Baufinanzierung: Bedeutung des Eigenkapitals

Sehr viele Menschen, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobilie zu erwerben, stellen sich die Frage, wie viel Eigenkapital eingesetzt werden muss, um eine Finanzierungszusage zu erhalten. Hierbei handelt es sich um eine äußerst interessante Frage, weil die alte Faustregel, nach der 20 Prozent der Kosten aus Eigenmitteln getragen werden müssen, nicht mehr gilt. Stattdessen kommt es ganz auf den jeweiligen Darlehensgeber an.

Es sind vor allem die Direktbanken, die eine höhere Kapitalaufnahme ermöglichen. In Abhängigkeit vom jeweiligen Darlehensgeber ist unter Umständen sogar eine Vollfinanzierung möglich. Bei anderen Instituten wie zum Beispiel bei Bausparkassen kann sogar ein Kapitaleinsatz erforderlich sein, der über den klassischen 20 Prozent liegt. Somit kann zusammengefasst werden, dass es stets auf den Einzelfall ankommt und eine individuelle Finanzierungsanfrage gestellt werden muss. Grundsätzlich ist es allerdings so, dass man auch mit weniger als 20 Prozent Eigenkapital sein Ziel erreichen kann.

Diesbezüglich ist anzumerken, dass mehrere Formen von Eigenkapital existieren. Viele Menschen sind der Meinung, dass ausschließlich gespartes Geld als Eigenkapital angerechnet werden kann. Dies trifft jedoch nicht zu, schließlich gibt es auch noch die so genannten Eigenleistungen. Hierunter versteht man Leistungen, die man beim Bau oder auch bei der Modernisierung aus eigener Kraft erbringt und somit Lohnkosten einspart. Wer zum Beispiel beim Dachausbau seiner Immobilie ordentlich mithilft, kann auf diese Weise mehrere tausend Euro Handwerkerkosten einsparen – und diese können dann als Eigenleistung bzw. Eigenkapital angerechnet werden. Allerdings ist in diesem Zusammenhang zu beachten, dass für die meisten Geldinstitute bestimmte Grenzen hinsichtlich der Eigenleistungen existieren. Folglich gilt es auch hier, sich zunächst einmal grundsätzlich über seine Möglichkeiten zu informieren.

Posted by Jochen on 08/23 at 05:08 AM
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Stress in der Schwangerschaft kann zu Schizophrenie führen

Die Ursachen der Entstehung von Schizophrenie sind bis heute nicht geklärt. Inzwischen wurde jedoch im Rahmen einer Studie neueren Datums festgestellt, dass ein Risikofaktor Stress in der Schwangerschaft ist. Schon zuvor wurde vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen Stress und einer Schizophrenie geben könnte. Nun haben Mediziner im Team von Dolores Malaspina, die an der New York University tätig ist, eine Bestätigung für diese Vermutung gefunden. Die Wissenschaftler schreiben in einem Bericht im „BMC Psychiatry“, einem amerikanischen Fachmagazin, über den Zusammenhang zwischen der Extremsituation schwangerer Frauen im Sechstagekrieg im Nahen Osten und den Folgen für die Kinder. Der im Juni des Jahres 1967 stattfindende Krieg hat schwangere Frauen damals derart geprägt – verständlicherweise -, dass sie stark unter Stress standen, der sich auch auf ihre Kinder auswirkte.

In der Studie der New Yorker Forscher zeigt sich, dass die Kinder, die sich damals noch im Mutterleib befanden, in ihrem Leben häufiger an Schizophrenie oder anderen Erkrankungen psychischer Art litten als Kinder, deren Mütter in stressfreieren Zeiten schwanger waren. Zur Durchführung der Studie wurden die Geburtsdaten von fast 88.800 Israelis, die in der Zeit zwischen 1964 und 1976 auf die Welt kamen, mit einer anderen Datenbank verknüpft, in der psychische Erkrankungen aufgeführt sind. Dabei wurde herausgefunden, dass Schizophrenie und andere psychische Erkrankungen bei den Menschen gehäuft vorkamen, die während des Sechstagekriegs nur zwei oder drei Monate lang in der Gebärmutter der Mütter gewachsen waren. Es filterte sich heraus, dass es bei den weiblichen Nachkommen aus jenen Tagen zu einem vierfach erhöhten Risiko kam, in ihrem späteren Leben an Schizophrenie zu erkranken. Bei den männlichen Nachkommen lag dieser Faktor um einiges niedriger und war nur um 1,2 höher.

Von den 486 im Januar 1968 geborenen Kindern erkrankten in den darauf folgenden 30 Jahren zehn an Schizophrenie. Die Geburt lag sieben Monate nach dem Ende des Sechstagekriegs. Während der Monate davor und danach kamen ähnlich viele Kinder zur Welt. Von ihnen erkrankten aber nur ein bis vier Kinder an Schizophrenie.

Die Wissenschaftler haben damit die vielen Vermutungen bestätigt, die es bereits gab: Dass ein von außen einwirkender akuter Stress wie zum Beispiel Hunger, Naturkatastrophen, Todesfälle in Familie und Freundeskreis während einer Schwangerschaft als Risikofaktor wirken und damit später bei den Kindern zu einer Erkrankung an Schizophrenie führen können.

Posted by Christel on 08/23 at 04:03 AM
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