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Samstag, August 30, 2008
Gedanken zur Vollfinanzierung
Auf das Thema Baufinanzierung sind derzeit nur die wenigsten Kreditinstitute gut zu sprechen. Dies liegt schlichtweg daran, dass der Markt bereits seit mehreren Jahren spürbar rückläufig ist, was gleichzeitig auch ein rückläufiges Geschäft mit der Darlehensvergabe bedeutet. Erschwerend kommt für etliche Kreditinstitute noch hinzu, dass mit den Direktbanken neue Anbieter auf dem Markt erschienen sind, die darum bemüht sind, Marktanteile zu gewinnen. Folglich sind die Banken dazu gezwungen, mit neuen Finanzierungskonzepten aufzuwarten, um sich behaupten zu können.
Diese Entwicklung ist einer der Hauptgründe, weshalb immer mehr Banken dazu übergehen, die so genannte Vollfinanzierung anzubieten. Das Prinzip der Vollfinanzierung ist schnell erklärt: Die Vollfinanzierung ermöglicht den Erwerb bzw. die Finanzierung einer Immobilie, ohne Eigenkapital einsetzen zu müssen – es werden praktisch sämtliche Kosten übernommen. Teilweise kann es zwar sein, dass die Nebenkosten aus Eigenkapital zu tragen sind, doch Kaufpreis oder Baukosten werden in voller Höhe finanziert.
Aufgrund der Tatsache, dass es möglich geworden ist, Immobilien ohne den Einsatz von Eigenkapital finanzieren zu können, denken zunehmend mehr Menschen darüber nach, ihren Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Allerdings sollte man nicht voreilig handeln: Viele Leute erkennen nämlich die Gefahren nicht, die mit der Aufnahme eines entsprechenden Darlehens verbunden sind. Da wären vor allem die enorm hohe Zinsbelastung sowie die lange Laufzeit, die aus solch einer Finanzierung resultieren, die ein hohes Risiko verkörpern. Wenn man so gut wie kein Eigenkapital einbringen kann, dauert es mitunter zwischen 30 und 40 Jahren, bis die eigene Immobilie bezahlt ist – und gleichzeitig hat man mindestens den Kaufpreis noch einmal an Zinsen zusätzlich errichtet. Folglich gilt es genau zu kalkulieren, ob man sich eine Vollfinanzierung zutrauen kann.
Posted by Gerald on 08/30 at 03:37 PM
Immobilien •
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Hausbesitzer brauchen mehr als nur eine Hausratversicherung
Wer sich heute dafür entscheidet, den Traum von einem Eigenheim in die Tat umzusetzen, muss viele Dinge berücksichtigen. Neben der Suche nach einer passenden Finanzierung des Bauprojekts ist mit der Bauplanung und Beauftragung der verschiedenen Bauunternehmen erst ein Teil der Arbeit für den zukünftigen Hausbesitzer erledigt. Hinzu kommt noch der Abschluss unterschiedlicher Versicherungen, mit denen sich der Bauherr gegen alle auftretenden Gefahren schützen will.
Während an dieser Stelle die Hausratversicherung in der Regel zu den ersten Policen zählt, an die dabei gedacht wird, werden andere Versicherungen immer wieder gern vergessen. Dass sich ein solches Versäumnis später durchaus bitter rächen kann, bemerken Hausbesitzer oft erst dann, wenn es bereits zu spät ist und eine finanzielle Schieflage die Folge ist. Gerade während der eigentlichen Bauphase liegt das Augenmerk vor allem auf den vielfältigen Gefahren, die von einer Baustelle ausgehen.
Da sich das Gelände nicht rund um die Uhr überwachen lässt und ein einfaches „Betreten verboten“ – Schild nicht ausreicht, ist eine Bauherrenhaftpflicht auf jeden Fall zu empfehlen. Schließlich übernimmt sie die Regulierung des Schadens, falls Kinder den Bauplatz als Abenteuerspielplatz entdecken. Daneben lohnt sich bereits in dieser frühen Phase der Abschluss einer Wohngebäude-Versicherung. Diese schützt nicht nur eine bestehende Immobilie vor Feuer-, Wasser- oder Wetterschäden, sondern schließt häufig bereits den Rohbau mit ein.
Vor der Unterschrift lohnt sich aber ein Blick ins Kleingedruckte, da sich die Leistungen der einzelnen Versicherer durchaus unterscheiden können, gerade was Ausschlüsse im Schadensfall betrifft. Nur auf diese Weise lässt sich der Traum von den eigenen vier Wänden auch in 10 Jahren noch sicher genießen.
Posted by Stefan on 08/30 at 03:20 PM
Hausratversicherung •
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Arbeitslosigkeit und PKV
Die Leistungen der privaten Krankenversicherung sind für viele Versicherte der eigentliche Grund, warum ein Wechsel aus der GKV überhaupt in Frage kommt. Während Selbstständige und Freiberufler ohne Probleme in die PKV eintreten können, sind Arbeitnehmer an ein gewisses Einkommen gebunden. Und solange die finanzielle Situation durch eine leitende Position gesichert ist, dürfte sich an den Vorzügen auch nichts ändern. Allerdings hat es sich in der Vergangenheit gezeigt, dass auch Erfahrung und Können nicht immer ein Garant für eine dauerhafte Beschäftigung sind.
Wie verhält es sich aber mit der privaten Krankenversicherung, falls es doch einmal soweit kommen sollte, dass der Weg in die Arbeitslosigkeit unvermeidbar bleibt? Generell erlischt mit einer Meldung beim Arbeitsamt die Versicherungsfreiheit, Betroffene unterliegen wieder der Versicherungspflicht und müssen sich in einer der gesetzlichen Krankenkassen versichern. Diese Regelung gilt für alle Personen, egal ob ehemals Angestellter oder Unternehmer. Allerdings bestehen auch hier Ausnahmen, in denen die Agentur für Arbeit sogar den Verbleib in einer privaten Krankenversicherung zulässt und die anfallenden Beiträge finanziert.
Dieser Sonderfall tritt in Kraft, wenn die Erwerbslosigkeit erst nach dem 55. Lebensjahr eintritt und in den vergangenen fünf Jahren ebenfalls keine Versicherungspflicht bestanden hat. Die Höhe der Beitragszahlungen orientiert sich dabei an der gesetzlichen Krankenversicherung, die Zuschüsse werden an den Höchstsätzen der GKV gedeckelt. Daneben ist aber auch für jüngere Erwerbslose eine Befreiung von der Versicherungspflicht möglich.
Hier gilt der Grundsatz, dass in den letzten fünf Jahren vor dem Bezug der Leistungen eine private Krankenversicherung bestanden haben musste. Diese Befreiung muss aber durch die Betroffenen spätestens drei Monate nach dem Eintritt der Versicherungspflicht beantragt werden.
Posted by Stefan on 08/30 at 03:10 PM
Krankenversicherung •
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Baugeldvermittler „Enderlein“ wartet mit Sonderkonditionen auf
In den vergangenen Jahren ist das Internet zur einer wichtigen Informationsquelle herangewachsen. Insbesondere wenn es um den Kauf von Produkten geht, wird es von Verbrauchern genutzt, um sich zu informieren. Die trifft unter anderem auch für Finanzprodukte zu, wie zum Beispiel das Immobiliendarlehen: Etliche Bauherren und Immobilienkäufer nutzen das Internet, um Darlehenskonditionen in Erfahrungen zu bringen und Angebote zu vergleichen.
Einige Unternehmen aus diesem Bereich sind schon seit vielen Jahren im Internet aktiv, unter anderem der Baugeldvermittler Enderlein, der in diesen Tagen sein 10jähriges Bestehen im Internet feiert. Aus diesem Anlass wartet der Vermittler mit einem besonderen Angebot in Verbindung mit der „Victoria Lebensversicherungen AG“ auf.
Zum 10jährigen Internetjubiläum kann ein Immobiliendarlehen mit 20jähriger Zinsbindung zu besonders attraktiven Konditionen aufgenommen werden. Wie der Vermittler selbst schreibt, liegen die Zinssätze in diesem Segment zwischen 5,2 und 5,5 Prozent. Doch während des Aktionszeitraums, der sich über den gesamten September erstrecken wird, können entsprechende Darlehen für unter 5 Prozent abgeschlossen werden.
Sofern man sich auf der Suche nach einem Immobiliendarlehen mit längerer Zinsbindung befindet, sollte man dieses Angebot ruhig genauer unter die Lupe nehmen, weil man womöglich im Hinblick auf die Gesamtlaufzeit mehrere tausend Euro an Zinsbelastung sparen kann. Auf der anderen Seite ist es natürlich so, dass man entsprechende Sonderangebote auch nicht überbewerten darf. Im Endeffekt kommt es darauf an, dass die Finanzierung genau zu einem passt. Sofern man sich zum Beispiel nicht mit der langen Zinsbindung anfreunden kann, sollte man nichts über das Knie brechen, sondern lieber noch weitere Finanzierungsangebote einholen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Posted by Jochen on 08/30 at 06:58 AM
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